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		<title>Erfurter Studierende erhalten Baupreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:23:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Förderpreis der Thüringer Bauindustrie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an Sarah Hodum und an Tarik Tiyma. Beide studierten an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Bauingenieurwesen. Frau Hodum wurde für ihre Masterarbeit „Instandsetzung des Hausmannsturmes des Ensembles Bastille in Weimar“ ausgezeichnet, Herr Tiyma für seine Masterarbeit zum Thema „Weserbrücke Hann. Münden – Vergleich zwischen Spannbeton-Plattenbalken und semiintegraler Ausbildung“. Die Preise wurden am Mittwochabend im Aus- und Fortbildungszentrum der Bauindustrie in Erfurt verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der Preisträger sind nach Ansicht der Jury überzeugend und wertvoll. Die Arbeiten würden in hervorragender Weise wissenschaftlichen Anspruch mit direktem Praxisbezug verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Frau Hodum wies in ihrer Abschlussarbeit nach, dass die Standsicherheit des Hausmannsturmes der Bastille in Weimar auch dann gewährleistet ist, wenn die Glocken wieder an geraden Jochen aufgehängt werden. Damit kann perspektivisch das deutschlandweit einmalige barocke Glockengeläut wieder seinen ursprünglichen Klang entfalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Tiyma berechnete eine Großbrücke in semiintegraler Bauweise. Diese Bauweise ist in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Sie ermöglicht schlanke Konstruktionen von Brücken und spart erhebliche Kosten während der Nutzungszeit, da keine Lager mehr gewartet und ausgetauscht werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betreut wurden die Masterarbeiten von Professorin Dr. Antje Simon bzw. von Professor Dr. habil. Jürgen Fischer sowie von Ingenieurbüros aus Erfurt und Weimar.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Thüringer Baupreis wird vom BiW Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen e.V. gestiftet. Bereits seit 19 Jahren wird er in Kooperation mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen der Fachhochschule Erfurt vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Burkhard Siebert und dem Geschäftsführer Ralf Hanemann verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Erfurt</em></p>
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		<title>TU Chemnitz: „Kunstdidaktik 6.0“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tu-chemnitz-kunstdidaktik-6-0-20170201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 08:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die künstlerischen Abschlussarbeiten von 21 Studierenden aus dem ersten Jahrgang der Absolventen des Lehramts an Grundschulen werden ab 30. Januar 2017 am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz präsentiert.</p>
<figure id="attachment_24731" aria-describedby="caption-attachment-24731" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24731" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg" alt="" width="600" height="337" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-280x157.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/1466664741-500x281.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24731" class="wp-caption-text">Quelle: Technische Universität Chemnitz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des 7. Semesters der Grundschuldidaktik Kunst erarbeiteten diese im Rahmen des Seminars &#8222;Künstlerische Praxis und experimentelles Arbeiten mit verschiedenen Materialien&#8220;. In den Arbeiten wurden die Inhalte der letzten Jahre ihres Studiums reflektiert. Dabei wurden auch sehr persönliche Themen aufgegriffen und in einer individuellen Bild- und Formensprache umgesetzt. „So sind in Inhalt und Form komplexe künstlerische Arbeiten entstanden, welche kritische und sensible Aspekte gleichermaßen blicken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, dass in den Abschlussarbeiten mutig auch mit neu erlernten Techniken des künstlerischen Gestaltens umgegangen und experimentiert wurde“, sagt die Betreuerin der Studierenden, Cornelia Herdler. Die Ausstellung biete eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen, wie Malerei, Grafik, Fotografie und körperhaft-räumliches Gestalten. Zudem werden künstlerische Arbeiten von 16 Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst des 3. Semesters präsentiert, welche im Rahmen einer Übung zum Thema „Die Sprache der Formen als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz entstanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse werden in der Ausstellung gezeigt, die am 30. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, mit einer Vernissage unter dem Titel „Kunstdidaktik 6.0“ eröffnet wird. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Ende Juni wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und den Aufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vernissage bietet für die Studierenden eine schöne Möglichkeit, auf die gemeinsame Arbeit zurückzublicken und gemeinsam mit Kunstinteressierten aus der Stadt und der Region den Abschluss des Wintersemesters 2016/2017 zu feiern“, sagt Bonitz und ergänzt: „Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst. Es wäre schön, wenn unsere Studierenden ihre praktischen Erfahrungen aus der Übung in ihre spätere Tätigkeit als Grundschullehrkräfte einfließen lassen und so zum Leben an ihrer künftigen Schule beitragen.“</p>
<p><em>Quelle: Technische Universität Chemnitz</em></p>
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		<title>Studienpreis würdigt Masterarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 07:26:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Studienpreis der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt e.V. ist zum neunten Mal verliehen worden. Er geht in diesem Jahr an Ronny Margraf, M.Eng. Verkehrs- und Transportwesen, für seine Masterarbeit „Analysen und Maßnahmen für ein effizienteres Konfigurationsmanagement bei der Ersatzteilbeschaffung für Flugzeugtriebwerke am Beispiel von N3 Engine Overhaul Services GmbH &#38; Co. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Studienpreis der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt e.V. ist zum neunten Mal verliehen worden. Er geht in diesem Jahr an Ronny Margraf, M.Eng. Verkehrs- und Transportwesen, für seine Masterarbeit „Analysen und Maßnahmen für ein effizienteres Konfigurationsmanagement bei der Ersatzteilbeschaffung für Flugzeugtriebwerke am Beispiel von N3 Engine Overhaul Services GmbH &amp; Co. KG“. Die Arbeit entstand unter der Betreuung von Prof. Dr. Cordula Boden in Kooperation mit dem in Arnstadt ansässigen europäischen Kompetenzzentrum für die Instandhaltung und Reparatur der Rolls-Royce-Triebwerkmuster Trent 500, 700 und 900 und deren Komponenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Preis ging an B.Eng. Saskia Carolin Friedrich für deren Bachelorarbeit „Analyse räumlich genetischer Strukturen in Saatgutbeständen von Pinus cooperi Blanco“, betreut von Prof. Dr. Frank Bohlander an der Fachrichtung Forstwirtschaft. Platz 3 wurde den beiden M.Eng. Henning Witzel und Martin Gessert für deren gemeinschaftliche Masterarbeit „Interaktive Anzeigesysteme. Konzeption und Weiterentwicklung eines interaktiven Anzeigesystems zur medienübergreifenden Kommunikation mit besonderer Schwerpunktsetzung auf der Nutzung sozialer Medien“ zugesprochen. Diese Arbeit wurde von Prof. Dr.-Ing. Gabriele Schade an der Fachrichtung Angewandte Informatik betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden von der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Fachhochschule Erfurt e.V. als Anerkennung für die Leistungen 1.000 € vergeben. Weitere vier nominierte Abschlussarbeiten wurden von der Auswahljury mit einer Anerkennung bedacht.</p>
<figure id="attachment_9011" aria-describedby="caption-attachment-9011" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9011" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014.jpg" alt="Foto (Luise Puffert): Der Preisträger des Studienpreises 2014, Ronny Margraf (2. v.r.), mit seiner betreuenden Professorin Dr. Cordula Boden, dem Fördervereinsvorsitzenden Wolfgang Reisen sowie dem Präsidenten der Fachhochschule Erfurt, Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe. (v.l.)" width="618" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Studienpreisverleihung_08122014-500x299.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9011" class="wp-caption-text">Foto (Luise Puffert): Der Preisträger des Studienpreises 2014, Ronny Margraf (2. v.r.), mit seiner betreuenden Professorin Dr. Cordula Boden, dem Fördervereinsvorsitzenden Wolfgang Reisen sowie dem Präsidenten der Fachhochschule Erfurt, Prof. Dr.-Ing. Volker Zerbe. (v.l.)</figcaption></figure>
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		<title>Absolventin der Hörakustik erhielt Possehl-Ingenieur-Preis 2014</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolventin-der-hoerakustik-erhielt-possehl-ingenieur-preis-2014-20141202.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2014 07:44:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern, am 01. Dezember 2014 war es wieder soweit, die Possehl-Stiftung vergab den Possehl-Ingenieur-Preis für die beste Abschlussarbeit des Jahres 2014 der Fachhochschule Lübeck. Die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Possehl-Stiftung, Renate Menken, überreichte den Preis vor knapp 120 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an die Hörakustikerin Carina Goldschmidt im Audienzsaal des Lübecker Rathauses vornehmen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern, am 01. Dezember 2014 war es wieder soweit, die Possehl-Stiftung vergab den Possehl-Ingenieur-Preis für die beste Abschlussarbeit des Jahres 2014 der Fachhochschule Lübeck. Die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Possehl-Stiftung, Renate Menken, überreichte den Preis vor knapp 120 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an die Hörakustikerin Carina Goldschmidt im Audienzsaal des Lübecker Rathauses vornehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit 5.000 Euro dotierten Preis erhielt die B.Sc. Carina Goldschmidt, Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften, für ihre Arbeit „Analyse verschiedener Schallabsorber aus Nadelvliesen mit unterschiedlichen Faserarten und Fasermischungen“. Die Arbeit zeichnet sich besonders dadurch aus, dass das Ergebnis dem Unternehmen zu wesentlich mehr Flexibilität und Effizienz in der Entwicklung verhilft.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Possehl-Ingenieur-Preisträgerin</strong><br />
Goldschmidt war bereits ausgebildete Hörgeräteakustikerin, als sie ihr Hörakustik-Studium (B. Sc.) im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften an der Fachhochschule Lübeck begann. Nach einem vorangegangenen Praktikum bei der Filzfabrik Fulda GmbH hat sie ihre Arbeit mit dem Titel „Analyse verschiedener Schallabsorber aus Nadelvliesen mit unterschiedlichen Faserarten und Fasermischungen“ bei derselben Firma angefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Filzfabrik Fulda GmbH ist Teil der FFF-Group, dem weltweit größten Hersteller von Wollfilzen. Sie produziert Filze und Vliesstoffe für den Automobilbau, für Filtration und Bodenbeläge und hat vor kurzem damit begonnen den Geschäftsbereich Akustik aufzubauen. Ein Aspekt dieses Geschäftsbereiches ist die Herstellung von Schallabsorberplatten aus Nadelvliesen, die sich für vielfältige Anwendungen, wie z.B. Deckensegel, Wandpaneele oder Stellwände, eignen. Um die frequenzabhängigen Schallabsorptionseigenschaften der Platten zu optimieren, war man bisher darauf angewiesen Prototypen mit verschiedenen Fasermischungen zu erstellen, um sie dann in externen Labors akustisch überprüfen zu lassen. Ein zeitaufwändiges und kostenintensives Verfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Goldschmidts Arbeit ist es gelungen, die Schallabsorption aus der Zusammensetzung der Nadelvliese (Dichte, Faserdicke) zu berechnen und die Entwicklung damit erheblich effizienter zu gestalten. Ihr ist es gelungen nachzuweisen, dass ein in der Literatur beschriebenes Modell zur Berechnung des Strömungswiderstandes aus Dichte und Faserdicke bestimmter Fasern auch auf die anders gearteten Fasern der Nadelvliese anwendbar ist. Aus dem Strömungswiderstand eines Materials sowie seiner Dicke lässt sich wiederum mit Hilfe anderer Modelle die frequenzspezifische Schallabsorption berechnen. Goldschmidt konnte damit die Verbindung zwischen den vor der Herstellung bekannten Materialeigenschaften und der sich daraus ergebenden Schallabsorption herstellen.</p>
<figure id="attachment_8765" aria-describedby="caption-attachment-8765" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8765" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Absolventin-der-Hörakustik.jpg" alt="v.l.: Bachelor of Science (B.Sc.) Moritz Hinkelmann, Renate Menken, Possehl-Stiftung, Bachelor of Science (B.Sc.) Carina Goldschmidt, Master of Engineering (M.Sc.) Manuel von Grafenstein.  Foto: Pressestelle FHL" width="618" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Absolventin-der-Hörakustik.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Absolventin-der-Hörakustik-280x181.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Absolventin-der-Hörakustik-500x323.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Absolventin-der-Hörakustik-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8765" class="wp-caption-text">v.l.: Bachelor of Science (B.Sc.) Moritz Hinkelmann, Renate Menken, Possehl-Stiftung, Bachelor of Science (B.Sc.) Carina Goldschmidt, Master of Engineering (M.Sc.) Manuel von Grafenstein. Foto: Pressestelle FHL</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sie hat die einzelnen Schritte dieser Kette experimentell überprüft und validiert. Ihr Verfahren wird in der Filzfabrik Fulda mittlerweile mit Erfolg eingesetzt und hat zu einer deutlich effizienteren Entwicklung von Nadelvliesen für die Schallabsorption geführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich ist es ihr gelungen experimentell nachzuweisen, dass die Form des Querschnitts der Fasern keinen Einfluss auf die Schallabsorption hat, was wiederum die Entwicklung neuer Produkte vereinfacht. Außerdem hat sie gezeigt, dass sich der Strömungswiderstand von Schallabsorberplatten aus der Messung der Luftdurchlässigkeit ableiten lässt, wodurch zusätzliche Messungen vermieden werden können, was ebenfalls von praktischer Bedeutung ist.<br />
Goldschmidt hat sich innerhalb kurzer Zeit in eine für sie völlig neue Thematik der Herstellung technischer Filze eingearbeitet. Die für die Ergebnisse ihrer Entwicklung notwendige Software hat sie unter MATLAB hat selber programmiert, statt eine kommerziell erhältliche Software zu nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prämien</strong><br />
Die Prämien der Possehlstiftung wurden an den Master of Engineering (M.Sc.) Manuel von Grafenstein, Fachbereich Bauwesen für seine Arbeit mit dem Titel „Optimierung der Regenwasserbewirtschaftung auf Biogasanlagen“ und an den Bachelor of Science (B.Sc.) Moritz Hinkelmann, Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften für seine Abschlussarbeit mit dem Titel „Optisch gepumpter Halbleiterlaser mit passiv vibrationsdesensibilisiertem Resonator“ vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Arbeiten zeichnen sich durch sehr hohe Anwendungsorientierung und Praxisnähe aus. Alle drei Arbeiten sind in Unternehmen angefertigt und haben zu wesentlichen Problemlösungen beigetragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Festrede</strong><br />
Nach der Preisverleihung wurde den zahlreichen Gästen ein akustischer Leckerbissen zuteil durch den Festvortrag von Prof. Dr. Gerd Gigerenzer, Präsident des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, Berlin. In seinem Vortrag über die Risikokompetenz führt Gigerenzer illustre Beispiele an für Irrtümer bei den Versuchen logischer Entscheidungsfindung. Mit dieser Thematik trainiert Gigerenzer internationale Persönlichkeiten und führt an, warum und wieso Krisen aus Risikoentscheidungen entstehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Possehl-Stiftung und Possehl-Ingenieur-Preis</strong><br />
Die von dem ehemaligen Senator Possehl errichtete Stiftung, die er zu seiner Universalerbin eingesetzt hatte, fördert seit 1919 vielfältige Zwecke in Lübeck. So sind auch die Hochschulen und damit die Studierenden Ziel der Förderung. Erst im Jahr 2012 beschloss die Vorsteherschaft der Possehl-Stiftung, die Geldpreise und Prämien zu erhöhen. Seit dem erhalten die Possehl-Ingenieur-Preisträger/-innen € 5.000. Auch die Prämien Jahr wurden mit dem Beschluss auf jeweils € 2.500 erhöht. Es werden max. zwei Prämien vergeben.</p>
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		<title>Studium für Ältere an der Universität Paderborn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studium-fuer-aeltere-an-der-universitaet-paderborn-20141119.html</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 11:06:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Studium für Ältere]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Franke]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, 25. November, stellt Theo Franke um 16 Uhr im Hörsaal A3 der Universität Paderborn seine Abschlussarbeit im Zertifikatsstudium „Bürgerschaftliche Kompetenz in Wissenschaft und Praxis“ innerhalb des Studiums für Ältere vor. Franke schrieb seine Abschlussarbeit zum Thema: „Bürgerschaftliches Engagement im Leitungsgremium (Presbyterium) einer evangelischen Freikirche angesichts der demografischen Entwicklung und Zunahme des multikulturellen Anteils &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Dienstag, 25. November, stellt Theo Franke um 16 Uhr im Hörsaal A3 der Universität Paderborn seine Abschlussarbeit im Zertifikatsstudium „Bürgerschaftliche Kompetenz in Wissenschaft und Praxis“ innerhalb des Studiums für Ältere vor.</p>
<figure id="attachment_8238" aria-describedby="caption-attachment-8238" style="width: 144px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8238" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Theo-Franke-280x369.jpg" alt="Foto (Universität Paderborn): Theo Franke ist Absolvent des Studiums für Ältere an der Universität Paderborn." width="144" height="189" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Theo-Franke-280x369.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Theo-Franke-500x660.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Theo-Franke.jpg 626w" sizes="auto, (max-width: 144px) 100vw, 144px" /><figcaption id="caption-attachment-8238" class="wp-caption-text">Foto (Universität Paderborn): Theo Franke ist Absolvent des Studiums für Ältere an der Universität Paderborn.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Franke schrieb seine Abschlussarbeit zum Thema: „Bürgerschaftliches Engagement im Leitungsgremium (Presbyterium) einer evangelischen Freikirche angesichts der demografischen Entwicklung und Zunahme des multikulturellen Anteils der Bevölkerung in Deutschland.“ Er wird über Möglichkeiten und Schwierigkeiten, die beim Erstellen einer Abschlussarbeit auftreten können, berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessierte und Zertifikatsstudenten sind herzlich eingeladen, ihre Fragen zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Team um Prof. Dr. Hans-Joachim Warnecke, Hochschulbeauftragter Studium für Ältere, steht für Fragen bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wintersemester 2014/15 wird die Sonder-Vortragsreihe im Studium für Ältere in Kooperation mit dem Heinz Nixdorf MuseumsForum (HNF) durchgeführt. Die Veranstaltungen finden entweder im Heinz Nixdorf MuseumsForum, Fürstenallee 7 in Paderborn, oder in der Universität Paderborn im Hörsaal A3 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Näheres unter: http://www.upb.de/studium/studium-fuer-aeltere</p>
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		<title>Stolperstein Master-Arbeit: FH Burgenland startet Projekt „Academic Writing“</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 08:01:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[FH Burgenland]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt "Academic Writing"]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eisenstadt – Oft mangelt es weder am Durchhaltevermögen, noch am Fachwissen. Für viele Studierende ist vielmehr die wissenschaftliche Abschlussarbeit das K.O.-Kriterium auf dem Weg zum Studienabschluss. Damit das wissenschaftliche Schreiben von der Geheimwissenschaft mit komplizierter Sprache zu einem erlernbaren Handwerk wird, entwickelt ein Forscher-Team der FH Burgenland gemeinsam mit fünf Partnern aus den CEE-Ländern den &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7599" aria-describedby="caption-attachment-7599" style="width: 365px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7599 " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/FH-Burgenland.jpg" alt="FH Burgenland Quelle: openPR" width="365" height="256" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/FH-Burgenland.jpg 448w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/FH-Burgenland-280x196.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px" /><figcaption id="caption-attachment-7599" class="wp-caption-text">FH Burgenland Quelle: openPR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eisenstadt – Oft mangelt es weder am Durchhaltevermögen, noch am Fachwissen. Für viele Studierende ist vielmehr die wissenschaftliche Abschlussarbeit das K.O.-Kriterium auf dem Weg zum Studienabschluss. Damit das wissenschaftliche Schreiben von der Geheimwissenschaft mit komplizierter Sprache zu einem erlernbaren Handwerk wird, entwickelt ein Forscher-Team der FH Burgenland gemeinsam mit fünf Partnern aus den CEE-Ländern den Onlinekurs „AWO – Academic Writing Online“, der individuelles Lernen erlaubt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der frei zugängliche Kurs, welcher aus Fördermitteln der Europäischen Union in der Höhe von<br />
€ 201.128 finanziert wird, kann flexibel und unterstützend eingesetzt werden, damit Studierende die Hürde der Abschlussarbeit leichter nehmen können. „Vor allem berufsbegleitend Studierende, Studierende im zweiten Bildungsweg und Gaststudierende soll der Kurs motivieren, eine erfolgreiche Bachelor- oder Master-Arbeit vorzulegen. Denn selbst wenn alle Prüfungen erfolgreich bestanden wurden, fühlen sich Studierende oft hilflos oder allein gelassen bei dem Versuch, die Abschlussarbeit zu bewältigen“, sagt Petra Hauptfeld-Göllner, Projektleiterin und Professorin an der FH Burgenland. Der Protoptyp des Kurses wird in Deutsch und Englisch entwickelt, dann von den ausländischen Projektpartnern in die fünf mittel- und osteuropäischen Sprachen übersetzt und kulturell angepasst. „Die Module für Studierende vermitteln einschlägige Fertigkeiten des akademischen Schreibens, während das zusätzliche Weiterbildungs-Modul für Lehrende dazu dient, Studierende im Prozess des Schreibens besser unterstützen zu können. Jedes Modul enthält in 15 Einheiten einen Textteil mit Übungen und einen Videoteil“, erklärt Hauptfeld-Göllner.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielfache und persönliche Ziele<br />
Die Ziele des Projekts lägen aber nicht nur in der Unterstützung der Studierenden auf dem Weg zum Studienabschluss, sondern ebenso in einer höheren Mobilitätsrate, da Gaststudierende auf einen Onlinekurs in der eigenen Muttersprache zurückgreifen können. Gleichzeitig erfahren Studierende und Lehrende den Umgang mit neuen Formen des Online-Lehrens und -Lernens. „Was aber noch wichtiger ist: Individuelles Lernen steht im Mittelpunkt. Studierende erhalten die</p>
<p style="text-align: justify;">Möglichkeit, aus den angebotenen Sprachen und Modulen ihren eigenen Kurs zusammenzustellen und sich diesen innerhalb des Curriculums anrechnen zu lassen“, sagt Hauptfeld-Göllner.<br />
Von herkömmlichen Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten unterscheide sich der neue Onlinekurs vor allem durch den Zugang des personalisierten Lernens, der an der FH Burgenland in allen Curricula berücksichtigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Akademiker für Europa<br />
Hintergrund für das zweijährige „Erasmus+“-Projekt ist das operative Ziel der Strategie Europa 2020, die den Erwerb von Hochschulabschlüssen forciert: 40% der 30- bis 34-Jährigen sollen bis 2020 einen Hochschulabschluss erhalten. Nur ein Drittel der Bevölkerung zwischen 25 und 31 Jahren könne derzeit in Europa einen Hochschulabschluss vorweisen, während in den USA die Quote bei 40% liegt und in Japan sogar bei 50%. Die Projektaktivitäten werden von einem Konsortium, bestehend aus acht Partnern, durchgeführt. Die FH Burgenland, die die Jury als Projektträger von dem Projekt AWO überzeugen konnte, arbeitet mit Hochschulen in Prag, Maribor, Banská Bystrica, Eger und Zaprešić zusammen sowie mit den technischen Produktionsfirmen e-matrix und ASAS mit Sitz in Wels. Das Projekt findet unter der Förderschiene von Erasmus+/ Strategische Partnerschaften statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:openPR</em></p>
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		<title>Auszeichnung für Abschlussarbeit in den Wirtschaftswissenschaften der Universität Paderborn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 09:58:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[herausragende Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Joch]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-orientierte Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit 1988 fördert die Unternehmergruppe Ostwestfalen e. V. (UGO) Studierende der Wirtschaftswissenschaften mit der Vergabe eines Preises für herausragende Abschlussarbeiten mit hoher Praxisrelevanz. Die diesjährigen UGO-Förderpreise wurden im Rahmen einer Feierstunde des Arbeitgeberverbandes in Paderborn verliehen. Der UGO-Preis für die herausragende Bachelorarbeit ging an Johannes Joch. Die mit 500 Euro prämierte Bachelorarbeit beschäftigt sich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3721" aria-describedby="caption-attachment-3721" style="width: 252px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/PM_UGO-Preisträger_Johannes_JOCH.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3721" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/PM_UGO-Preisträger_Johannes_JOCH.jpg" alt="Foto (Universität Paderborn): Preisträger Johannes Joch: Er kann das Preisgeld gut für sein Auslandsstudium in Stockholm einsetzen." width="252" height="388" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/PM_UGO-Preisträger_Johannes_JOCH.jpg 390w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/PM_UGO-Preisträger_Johannes_JOCH-280x430.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3721" class="wp-caption-text">Foto (Universität Paderborn): Preisträger Johannes Joch: Er kann das Preisgeld gut für sein Auslandsstudium in Stockholm einsetzen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1988 fördert die Unternehmergruppe Ostwestfalen e. V. (UGO) Studierende der Wirtschaftswissenschaften mit der Vergabe eines Preises für herausragende Abschlussarbeiten mit hoher Praxisrelevanz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die diesjährigen UGO-Förderpreise wurden im Rahmen einer Feierstunde des Arbeitgeberverbandes in Paderborn verliehen. Der UGO-Preis für die herausragende Bachelorarbeit ging an Johannes Joch. Die mit 500 Euro prämierte Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Effekt von Internetbewertungen auf Online-Verkäufe. In seiner Arbeit entwickelte Johannes Joch u. a. ein Softwaretool zur entsprechenden automatisierten Datenerhebung. Mit diesen Daten kann der Einfluss der Varianz von Kundenbewertungen auf die Verkaufszahlen von Produkten analysiert werden. Somit wird ein wertvoller wissenschaftlicher Beitrag zum besseren Verständnis dieser praxisrelevanten Herausforderung geleistet. Die Bachelorarbeit von Johannes Joch wurde betreut von Philipp Herrmann am Lehrstuhl „Wirtschaftsinformatik, insbes. Information Management &amp; E-Finance“ bei Prof. Dr. Dennis Kundisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die UGO fördert seit zwei Jahren auch MINT-orientierte Projekte an Schulen. Im Kurzwort „MINT“ werden die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zusammengefasst. Für ihr Engagement im MINT-Bereich wurden in diesem Jahr die Brede-Schule in Brakel und die Realschule Delbrück ausgezeichnet.</p>
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		<title>Absolventin gewinnt Studienpreis 2014</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 09:34:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Büttner]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Europäisches Verwaltungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studienpreis 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre herausragende Bachelorarbeit mit dem Titel „Metaanalyse zur Erschließung neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ ist Sabrina Büttner, Absolventin des Studiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement, kürzlich mit dem Studienpreis 2014 des BWK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Halle ausgezeichnet worden. Die interdisziplinäre Ausrichtung ihrer Arbeit wird auch in der Wahl der Betreuer deutlich: Neben Prof. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für ihre herausragende Bachelorarbeit mit dem Titel „Metaanalyse zur Erschließung neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ ist Sabrina Büttner, Absolventin des Studiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement, kürzlich mit dem Studienpreis 2014 des BWK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Halle ausgezeichnet worden. Die interdisziplinäre Ausrichtung ihrer Arbeit wird auch in der Wahl der Betreuer deutlich: Neben Prof. Dr. Ulrich Kazmierski vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften hat Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dozentin am Fachbereich Automatisierung und Informatik, die Arbeit betreut und begutachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Abschlussarbeit beschäftigt sich die Absolventin mit der Erweiterung bzw. Erschließung neuer Braunkohlentagebaue in der Lausitz. Ausgangspunkt ihrer wissenschaftlichen Betrachtung sind Studien, die eine Tagebauerweiterung entweder befürworten oder ablehnen. Diese Untersuchungen führen nicht nur zu gegensätzlichen Abbauempfehlungen, sondern werden auch durch ökonomische, politische und ideologische Interessen überlagert, die &#8211; so die Annahme der Bachelorarbeit &#8211; deren Analysen und Ergebnisse mit beeinflussen. Um die zentrale Fragestellung „Wie lassen sich die verschiedenen Studien zur Braunkohletagebauerweiterung in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit einschätzen?“ zu beantworten, nutzt die Verwaltungswissenschaftlerin das Modell der optimalen Umweltqualität, mit dem überprüfbare Kriterien für eine nachhaltige Tagebauerweiterung abgeleitet werden können.</p>
<figure id="attachment_2094" aria-describedby="caption-attachment-2094" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2094" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g.jpg" alt="Verleihung des Studienpreises 2014 an Absolventin Sabrina Büttner (m.) der Hochschule Harz." width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2094" class="wp-caption-text">Verleihung des Studienpreises 2014 an Absolventin Sabrina Büttner (m.) der Hochschule Harz.Quelle openPR</figcaption></figure>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">Die junge Akademikerin bearbeitet in ihrer preisgekrönten Arbeit ein interessantes, wichtiges und aktuelles Problem aus dem Bereich regionaler Umweltpolitik. Das Ergebnis der Metaanalyse, dass keine der untersuchten Studien zum Braunkohletagebau der Nachhaltigkeit in einem optimalen Ausmaß nahekommt, wird nicht nur präsentiert, sondern auch kritisch-reflexiv eingeordnet. Der Mehrwert ihrer Untersuchung besteht darin, dass sie nicht nur ein bestimmtes Modell anwendet, sondern ein eigenes Forschungsdesign mit eigener Argumentation entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienpreis in Höhe von 250 Euro wird vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK) für die beste Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit verliehen, die an einer Fachhochschule des Landes Sachsen-Anhalt in den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft, Kultur- und Wasserbau sowie Nutzung erneuerbarer Energien angefertigt und verteidigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/absolventin-gewinnt-studienpreis-2014-20140526.html">Absolventin gewinnt Studienpreis 2014</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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