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	<title>Ausbildungsmarkt</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Ausbildungsmarkt</title>
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	<item>
		<title>IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung ehrt die INEOS Köln GmbH zum „Chancengeber des Jahres 2015“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ihk-stiftung-fu%cc%88r-ausbildungsreife-und-fachkraeftesicherung-ehrt-die-ineos-koeln-gmbh-zum-chancengeber-des-jahres-2015-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 08:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über eine besondere Auszeichnung konnte sich gestern die INEOS Köln GmbH freuen, das Unternehmen wurde zum „Chancengeber des Jahres 2015“ geehrt. Die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung vergab die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Moderne Ausbildungskonzepte zur Integration junger Menschen in den Ausbildungsmarkt</strong></em></p>
<p>Über eine besondere Auszeichnung konnte sich gestern die INEOS Köln GmbH freuen, das Unternehmen wurde zum „Chancengeber des Jahres 2015“ geehrt. Die IHK-Stiftung für Ausbildungsreife und Fachkräftesicherung vergab die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Im Vordergrund stand in diesem Jahr die Vorstellung und Ehrung von Unternehmen, die mit hohem Engagement und innovativen Konzepten die berufliche Integration von jungen Menschen vorantreiben, die bisher keinen Zugang zum Ausbildungsmarkt hatten.</p>
<figure id="attachment_20837" aria-describedby="caption-attachment-20837" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20837" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Koeln-karriere-27-11-15-chanchengeber_IMG_051-.jpg" alt="Preisträger Dr. Patrick Giefers (INEOS Köln GmbH, 2.v.l.) mit (v.l.n.r.) der INEOS-Auszubildenden Silvia Jung und die Nominierten Siegrid Bender (Projektleiterin „Fliegender Star t“Rhein-Erft BERUFSSTART e.V.  ) mit Azubi Ramazan Karci sowie Sahel Nasery, Auszubildende bei Johanna Dohle-Laghdir (Zimt &amp; Rosen, Köln) und IHK-Hauptgeschäftsführer Ulf Reichardt (l.) sowie IHK-Präsident Dr. Werner Görg (r.)  Foto: IHK Köln" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Koeln-karriere-27-11-15-chanchengeber_IMG_051-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Koeln-karriere-27-11-15-chanchengeber_IMG_051--280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/IHK-Koeln-karriere-27-11-15-chanchengeber_IMG_051--500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20837" class="wp-caption-text">Preisträger Dr. Patrick Giefers (INEOS Köln GmbH, 2.v.l.) mit (v.l.n.r.) der INEOS-Auszubildenden Silvia Jung<br />und die Nominierten Siegrid Bender (Projektleiterin „Fliegender Star t“Rhein-Erft BERUFSSTART e.V. ) mit Azubi Ramazan Karci<br />sowie Sahel Nasery, Auszubildende bei Johanna Dohle-Laghdir (Zimt &amp; Rosen, Köln) und IHK-Hauptgeschäftsführer Ulf Reichardt (l.) sowie IHK-Präsident Dr. Werner Görg (r.)<br />Foto: IHK Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die INEOS Köln GmbH überzeugte den Fachbeirat mit der Entwicklung und Umsetzung von Ausbildungskonzepten außerhalb herkömmlicher Strukturen, wie der Ausbildung in Teilzeit. Die Berücksichtigung besonderer Lebensumstände in Ausbildungszeiten ermögliche die Gewinnung und berufliche Integration von Azubis, denen bisher die Chancen einer beruflichen Ausbildung verwehrt waren. Dabei sei der Ansatz sich in der Ausbildung auch an den Lebenswirklichkeiten junger Menschen zu orientieren nur ein Bestandteil des sehr hohen und vielschichtigen Engagements der INEOS Köln GmbH für Integration und Inklusion im Rahmen ihrer Nachwuchskräftesicherung. Die positiven Effekte der gelebten Vielfalt seien unternehmerische wie gesellschaftliche Erfolgsmomente.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis übergab , am 23. November 2015, Dr. Werner Görg, Präsident der IHK Köln und Vorsitzender des Stiftungsrats vor geladenen Gästen im Rahmen eines feierlichen Festakts in den Räumen der Fritz Thyssen Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: IHK Köln</em></p>
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		<title>Bei technischen Berufen drohen im Jahr 2030 flächendeckende Fachkräfteengpässe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bei-technischen-berufen-drohen-im-jahr-2030-flaechendeckende-fachkraefteengpaesse-20150414.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 15:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfteengpass]]></category>
		<category><![CDATA[technische Berufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, kommt es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen Deutschlands - wenn sich die bisherigen Trends auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Zukunft fortsetzen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Regionale Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen von BIBB und IAB</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, kommt es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen Deutschlands &#8211; wenn sich die bisherigen Trends auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Zukunft fortsetzen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der gemeinsamen Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlands Regionen werden langfristig in sehr unterschiedlichem Ausmaß von Arbeitskräfteengpässen betroffen sein. Grund hierfür sind die bereits jetzt vorherrschenden wirtschaftlichen und demografischen Ausgangslagen. Vor allem im Bereich der Fachkräfte mit einem mittleren Ausbildungsabschluss ist jedoch in fast allen Regionen bis zum Jahr 2030 mit einem Engpass zu rechnen. Eine Ausnahme bildet Baden-Württemberg, da der Abschluss einer Berufsausbildung dort traditionell eine hohe Bedeutung hat und nur wenige Jugendliche das Bildungssystem ohne Abschluss verlassen. Einzig im Osten Deutschlands ist laut den Autoren hingegen mit einem Engpass bei Akademikern zu rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf beruflicher Ebene &#8211; unterschieden wird nach 20 sogenannten erweiterten Berufshauptfeldern &#8211; fallen die Ergebnisse für die einzelnen Regionen ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Engpässe zeichnen sich demnach vor allem in Berufen ab, die einen Berufs- oder Fortbildungsabschluss voraussetzen. Flächendeckend wird dies in den technischen Berufen zu spüren sein. Zu diesen Berufen gehören beispielsweise Elektrotechniker, Bautechniker, Vermessungstechniker und Technische Zeichner sowie zum Beispiel Chemie-, Biologie- und Physiklaboranten. Diese werden aber nicht alle in gleichem Ausmaß betroffen sein. Auf der Ebene dieser Einzelberufe wird sich vermutlich die Entwicklung regional sehr unterschiedlich darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Gesundheitsberufen wird für die Bundesebene zwar eine Engpasssituation errechnet, die Engpässe werden aber nicht in allen Regionen auftreten. Gleichzeitig kommt es den Projektionen zufolge bis zum Jahr 2030 zu einem flächendeckenden Überangebot an Arbeitskräften im Bereich der kaufmännischen Dienstleistungsberufe, der lehrenden Berufe, der Kaufleute im Warenhandel sowie der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Berufe.<br />
Im Einzelnen: Die Region Nord (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein) ist im Vergleich zu den anderen Regionen auch 2030 stärker auf Landwirtschaft, Verkehr und Lagerei konzentriert. Während in den landwirtschaftlichen Berufen Engpässe möglich sind, wird in den Verkehrs-, Lager- und Transportberufen das Arbeitsangebot den Bedarf decken können. Rekrutierungsschwierigkeiten werden in dieser Region neben den technischen Berufen vor allem bei den Bauberufen auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund einer stärkeren Qualifizierung im Gesundheitsbereich werden die Region Nord und Nordrhein-Westfalen die einzigen Regionen mit einem Überangebot an Arbeitskräften bei den Gesundheitsberufen sein. In Nordrhein-Westfalen sind Engpässe neben den technischen Berufen ebenfalls in den Bauberufen wahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Region Mitte-West (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) ist die Wirtschaftsstruktur auch bis zum Jahr 2030 geprägt vom Finanz- und Versicherungssektor. In den besonders vorherrschenden Bereichen der kaufmännischen Berufe sowie der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Berufe wird es zu einem Überangebot an Fachkräften kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Regionen Baden-Württemberg und Bayern wächst im Gegensatz zu den anderen Regionen die Bevölkerung. Dort wird auch 2030 das Verarbeitende Gewerbe der Motor des wirtschaftlichen Wachstums bleiben. In den Berufen, die in Bayern und Baden-Württemberg dominieren, also bei Maschinen und Anlagen steuernden und wartenden Berufen sowie IT- und naturwissenschaftlichen Berufen, wird es zu einem Überangebot an Fachkräften kommen. In Bayern ist in vergleichsweise nur wenigen Berufshauptfeldern überhaupt mit einem Fachkräfteengpass zu rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den neuen Bundesländern (inklusive Berlin) stellt das Gesundheitswesen ab dem Jahr 2020 die größte Branche dar. Ein Grund hierfür ist der demografische Wandel, der bis 2030 in allen Regionen hier den größten Bevölkerungsrückgang hervorruft. Der starke Angebotsrückgang wird auch die Rekrutierungsschwierigkeiten in den meisten Berufshauptfeldern verstärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in den Projektionen vorhergesagten Engpässe oder Überhänge sind nicht als unausweichlich aufzufassen. So schreiben die Autoren: &#8222;Die Projektionen zeigen, auf welchem Entwicklungspfad wir uns bis zum Jahr 2030 befinden, wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen.&#8220; Durch beispielsweise mehr regionale Mobilität und berufliche Flexibilität könnten Fachkräfteengpässe und -angebote teilweise ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-/IAB-Berufsfeldprojektionen werden gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter Mitwirkung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) durchgeführt. Die Studie ist im Internet abrufbar unter http://doku.iab.de/kurzber/2015/kb0915.pdf</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Daten zu den BIBB-/IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen unter www.qube-projekt.de</p>
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		<title>Evonik stellt Wandel auf dem Ausbildungsmarkt fest</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/evonik-stellt-wandel-auf-dem-ausbildungsmarkt-fest-20140826.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 10:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als einer der großen Ausbilder in Deutschland hält Evonik Industries Kurs: In diesen Tagen beginnen rund 600 junge Menschen bei dem Spezialchemie-Unternehmen eine Berufsausbildung. Die Ausbildungsquote bei Evonik erreicht damit erneut rund 9% und liegt wie in den Vorjahren wieder weit über dem deutschen Industriedurchschnitt von 6%. Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, sieht &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als einer der großen Ausbilder in Deutschland hält Evonik Industries Kurs: In diesen Tagen beginnen rund 600 junge Menschen bei dem Spezialchemie-Unternehmen eine Berufsausbildung. Die Ausbildungsquote bei Evonik erreicht damit erneut rund 9% und liegt wie in den Vorjahren wieder weit über dem deutschen Industriedurchschnitt von 6%.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, sieht intensives Ausbildungs-Engagement auch als einen „Beitrag für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland“. Wessel warnt davor, die gestiegenen Herausforderungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu unterschätzen: „Junge Menschen haben in Deutschland für ihren Berufseinstieg heute so viele attraktive Möglichkeiten wie nie zuvor. Das bedeutet auch: Für Unternehmen wird der Wettbewerb um die besten Nachwuchs- Fachkräfte noch härter. Wer als Arbeitgeber die klügsten Köpfe für sich gewinnen will, der braucht dafür auch Flexibilität, richtungsweisende neue Ideen und attraktive Ausbildungsangebote.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Faktoren beeinflussen die Lage am Lehrstellenmarkt: So bildete in Deutschland zuletzt nur noch etwa jeder fünfte Betrieb aus. Änderungen im Schulsystem führten 2013 in mehreren Bundesländern außerdem zu einem doppelten Abiturjahrgang. Gleichzeitig blieben Themen wie Ausbildungsfähigkeit, soziale Kompetenzen und alternde Gesellschaft in der Diskussion. 2013 war zudem das Jahr, in dem es in Deutschland erstmals mehr Studienanfänger als Starter in eine berufliche Ausbildung gab.</p>
<figure id="attachment_4803" aria-describedby="caption-attachment-4803" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4803" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004.jpg" alt="Thomas Wessel (Vorstand bei Evonik) Foto: Evonik Industries" width="618" height="417" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004-500x337.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Evonik_Thomas_Wessel_004-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4803" class="wp-caption-text">Thomas Wessel (Vorstand bei Evonik) Foto: Evonik Industries</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Schon diese wenigen Punkte zeigen, wie vielschichtig die Herausforderungen sind“, so Wessel. Evonik stelle sich diesen Herausforderungen mit einem Bündel von Maßnahmen. Angesichts des doppelten Abiturjahrgangs wurde zum Beispiel die Zahl der Ausbildungsplätze 2013 gezielt aufgestockt &#8211; auf insgesamt 560 für den eigenen Bedarf. Darüber hinaus bildet das Spezialchemie-Unternehmen für andere Arbeitgeber aus: Jahr für Jahr starten in den Ausbildungszentren von Evonik etwa 100 weitere junge Menschen im Auftrag externer Unternehmen eine Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt waren bei Evonik zum Stichtag 31. Dezember 2013 rund 2.200 Jugendliche in der Berufsausbildung. Allein 2013 hat das Spezialchemie-Unternehmen insgesamt rund 58 Millionen € in Ausbildung investiert.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesen Wochen starten nun rund 600 junge Menschen bei Evonik ins erste Ausbildungsjahr, zusätzlich zu den rund 500 Auszubildenden für das eigene Unternehmen beginnen etwa 100 weitere junge Menschen im Konzern die Berufsausbildung: Evonik bildet sie für andere Arbeitgeber aus. Die Nachwuchskräfte sind bei Evonik an rund 20 Standorten in Deutschland und in etwa 40 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen in der Berufsausbildung. Sie erlernen Berufe wie Anlagenmechaniker, Lacklaborant, Fachinformatiker, Koch, Werkfeuerwehrmann, Fachinformatiker oder Chemikant.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer neuen Ausbildungs-Kampagne will Evonik auf diese Ausbildungsvielfalt aufmerksam machen und präsentiert sich als attraktiver Arbeitgeber (www.evonik.de/karriere). Die Anzeigenmotive zeigen Auszubildende aus dem Unternehmen in ihren eigenen Ausbildungsberufen. Bei der Konzeption und Umsetzung der Kampagne waren Azubis des Konzerns eingebunden und steuerten ihre Sichtweise als innovative Ideen bei.</p>
<figure id="attachment_4806" aria-describedby="caption-attachment-4806" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4806" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001.jpg" alt="Foto: Evonik Industries" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/evonik_chemie_foto_001-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4806" class="wp-caption-text">Foto: Evonik Industries</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum Engagement in der Ausbildung junger Menschen gehört auch das Projekt „Start in den Beruf“: Das Förderprogramm hilft Schulabgängern, die ohne Ausbildungsplatz geblieben sind, den Einstieg ins Berufsleben zu schaffen. Evonik kooperiert dabei bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit Institutionen wie der Bundesagentur für Arbeit, Berufsschulen und Bildungszentren. Allein in diesem Jahr stellt der Konzern dafür rund 90 Plätze zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch neu ist dagegen ein anderes Instrument in der Personalarbeit von Evonik, auf das sich Unternehmen, Betriebsrat und die Gewerkschaft IG BCE verständigt haben: Unter dem Stichwort „GenerationenPakt“ ermöglicht Evonik 2014 erstmals einen speziellen Brückenschlag zwischen erfahrenden Mitarbeitern und Berufsanfängern. Für Mitarbeiter ist die Nutzung des „GenerationenPakts“ freiwillig. Die Vereinbarung verknüpft die Übernahme von ausgebildeten Berufsanfängern eng mit dem Ausstieg von erfahrenen Mitarbeitern in den Ruhestand. Der „GenerationenPakt“ soll dem Unternehmen und den Arbeitnehmern Vorteile bringen &#8211; insbesondere durch mehr Planungssicherheit für alle Seiten. Ältere Mitarbeiter geben mit fünf Jahren Vorlauf an, wann und wie sie in den Ruhestand gehen wollen. Gleichzeitig baut Evonik für die dann frei werdenden Arbeitsplätze gezielt Nachwuchs auf.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der GenerationenPakt bietet auch die Chance, dass ein Auszubildender auf seinen ganz konkreten künftigen Arbeitsplatz vorbereitet werden kann. Und ein erfahrener Mitarbeiter kann sein persönliches berufliches Wissen und seine Erfahrung gezielt an einen künftigen Nachfolger weiterreichen. Evonik baut so für den wertvollen Wissenstransfer auch eine Brücke der Generationen“, so Wessel.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Personalvorstand und Arbeitsdirektor weiter: „Noch vor ein paar Jahren zählte in Deutschland vor allem die Bereitstellung von möglichst vielen Ausbildungsplätzen. Doch mittlerweile machen sich die demografischen Veränderungen in unserer Gesellschaft immer deutlicher bemerkbar. Viele junge Menschen können heute zwischen verschiedenen Ausbildungsplatz-Angeboten auswählen. Dadurch bekommen verlässliche beruflichen Perspektiven, Aufstiegschancen und Karrieremöglichkeiten einen ganz neuen Stellenwert. Auch in dieser Hinsicht ist der GenerationenPakt eine passgenaue, überzeugende Antwort.“</p>
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		<title>Ausbildungsmarkt Handwerk an Rhein und Ruhr lebhaft und leicht im Plus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmarkt-handwerk-an-rhein-und-ruhr-lebhaft-und-leicht-im-plus-20140818.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 06:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Handwerkskammer Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierestart]]></category>
		<category><![CDATA[kurzfristige Vermittlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch unversorgten oder unschlüssigen Schulabgängern bietet sich ein zu diesem späten Zeitpunkt des Jahres unverhofft starkes Lehrstellenangebot für einen kurzfristig erfolgreichen Karrierestart im Handwerk. Eine Woche nach Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 meldet die Handwerkskammer Düsseldorf noch gut 1.100 freie Ausbildungsplätze; sie verteilen sich auf alle Regionen des Regierungsbezirks. Die Offerten bilden das gesamte Spektrum an &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch unversorgten oder unschlüssigen Schulabgängern bietet sich ein zu diesem späten Zeitpunkt des Jahres unverhofft starkes Lehrstellenangebot für einen kurzfristig erfolgreichen Karrierestart im Handwerk. Eine Woche nach Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 meldet die Handwerkskammer Düsseldorf noch gut 1.100 freie Ausbildungsplätze; sie verteilen sich auf alle Regionen des Regierungsbezirks. Die Offerten bilden das gesamte Spektrum an gestaltenden, technischen, konstruktiven und versorgungsnahen Ausbildungsberufen des Wirtschaftsbereichs ab. Das Kontingent ist ortsscharf mit allen Ansprechpartnern zur direkten Kontaktnahme im Internet zu finden unter www.handwerk-lehrstelle.de. Und auch eine kostenlose App namens Lehrstellen-Radar 2.0 bietet einfachen Zugang zu den freien Lehrstellen (und übrigens auch zu Praktikumsplätzen im Handwerk): www.lehrstellen-radar.de.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der Angebots-Bestand entspricht gut dem Doppelten dessen, was wir vor einem Jahr an Ausbildungsstellen zur kurzfristigen Vermittlung verfügbar hatten“, informierte Dr. Christian Henke, der für Berufsbildung zuständige Geschäftsführer der HWK, am Freitag bei einem Ortstermin in einem Ausbildungsbetrieb des Lebensmittelhandwerks (Backhaus Thomas Pohl in Düsseldorf) die Öffentlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Erläuterung des Überhangs verwies Henke auf eine starke Ausbildungsbereitschaft der Betriebe und einen erhöhten Fachkräfte-Bedarf aufgrund des anhaltend hochtourigen Konjunkturverlaufs im Handwerk. Gleichzeitig habe die Handwerkskammer bei den vertraglichen Neuabschlüssen zum 31. Juli ein „leichtes Plus gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitpunkt“ beobachtet: „Es ist viel Bewegung auf dem handwerklichen Ausbildungs-markt“, so Henke. Besonders erfreulich sind die Zuwächse in einigen besonders zukunfts-trächtigen Branchengruppen, die großen Nachwuchsbedarf aufweisen, so in den Elektro- und Metall-Handwerken und in den Gesundheitsbranchen. Auch die Lebensmittelhandwerke haben nach derzeitigem Stand mehr Zulauf als noch im Vorjahr. „Eine Steigerung des Gesamt-Vorjahresergebnis von 7.710 Neuaufnahmen ist drin“, wagte Henke den Blick nach vorn auf ein mögliches Schlussergebnis zum 31.12.</p>
<p style="text-align: justify;">Kammergeschäftsführer Christian Henke trat am Freitag im Übrigen nicht nur als Promoter der `Karriere mit Lehre´, sondern auch als zupackendes Vorbild vor die Presse. Nach vier Tagen Dienstantritt um zwei Uhr morgens als Bäcker-Hospitant im Slow-Baking-Universum von Bäckermeister Thomas Pohl zeigte der Bildungsexperte kaum Ermüdungserscheinungen. „Vor allem hat es mich jedes Mal von Neuem begeistert, wenn die Kundschaft die von eigner Hand geformten Croissants gelobt hat“, bekannte Henke.</p>
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		<title>Ausbildungsmarkt verändert sich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmarkt-verandert-sich-20140409.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahresvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2014 / Wanka: „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement. Zugleich müssen diese ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken“ Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2014 beschlossen. Der Bericht zeigt: Das international zunehmend nachgefragte Duale System der beruflichen Bildung sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft und bildet für über 500.000 junge Menschen den Einstieg &#8230;</p>
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<p style="text-align: justify;">Kabinett beschließt Berufsbildungsbericht 2014 / Wanka: „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement. Zugleich müssen diese ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundeskabinett hat heute den Berufsbildungsbericht 2014 beschlossen. Der Bericht zeigt: Das international zunehmend nachgefragte Duale System der beruflichen Bildung sichert den Fachkräftebedarf der Zukunft und bildet für über 500.000 junge Menschen den Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. Er weist zugleich auf Tendenzen hin, dass sich der Ausbildungsmarkt verändert. Immer mehr junge Menschen streben eine Hochschulausbildung an. Zugleich wird es schwieriger, das betriebliche Angebot an Ausbildungsplätzen und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Jahr 2013 insgesamt auf 530.700 (-20.500 bzw. -3,7 Prozent verglichen mit 2012). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank um 16.300 (-3,1 Prozent) auf 509.000. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 4.200 (-16,3 Prozent) auf 21.700 zurück. Zugleich haben Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Ein Indiz ist der neue Höchststand der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten unbesetzten Berufsausbildungsstellen (2013: 33.500).</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den unversorgten Bewerbern registrierte die BA einen deutlichen Anstieg um mehr als 5.400 auf 21.000. Die Zahl der Bewerber, die eine Alternative zu einer Ausbildung begonnen hat (zum Beispiel berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme, Praktikum, Einstiegsqualifikation), aber unabhängig davon weiterhin nach einer Ausbildungsstelle sucht</p>
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<p style="text-align: justify;">und eine entsprechende Vermittlung durch die BA wünscht, ist ebenfalls angestiegen (um +2.200 auf 62.500). Die Zahl der Ausbildungsbetriebe ist zurückgegangen. 2012 betrug die Ausbildungsbetriebsquote nur noch 21,3 Prozent (2011: 21,7 Prozent). Der Rückgang ist dabei fast ausschließlich auf kleine Betriebe zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das betriebliche Angebot und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen, wird eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre sein“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. „Ich danke den Betrieben für ihr Engagement in der Ausbildung. Zugleich müssen sie angesichts der demografischen Entwicklung ihren Einsatz für Fachkräfte verstärken und auch jungen Menschen eine Chance geben, denen der Einstieg etwas schwerer fällt.“ Gleichzeitig müsse die duale Berufsausbildung für leistungsstärkere Jugendliche attraktiv bleiben. „Die berufliche Aus- und Weiterbildung ist ein Flaggschiff unseres Bildungssystems. Sie bietet Jugendlichen persönliche Lebenschancen und ist die Basis für unsere wirtschaftliche Stärke“, so Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Koalitionsvertrag vereinbarte „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ wird sich in Kooperation mit den Sozialpartnern und den Ländern der aktuellen Entwicklung annehmen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird in der neuen Legislaturperiode mit der Initiative „Chance Beruf“ einen Schwerpunkt auf die Stärkung der dualen Ausbildung legen. Dabei sollen Initiativen und Programme weiterentwickelt werden, um die Attraktivität, Qualität, Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit der beruflichen Bildung zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Förderung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife hat die Bundesregierung bereits eine Reihe gezielter Maßnahmen gestartet. So werden mit der Initiative Bildungsketten Schulabbrüche verhindert, Warteschleifen im Übergangsbereich vermieden und Jugendliche in eine berufliche Ausbildung gebracht. Es ist gelungen, die Anfängerzahlen im Übergangsbereich weiter zu reduzieren. Mit 257.600 (-2.100 bzw. -0,8 Prozent) wurde hier ein neuer Tiefstand erreicht. Von 2005 bis 2013 ist die Zahl der Anfänger im Übergangsbereich damit um 160.000 (-38,3 Prozent) gesunken.</p>
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		<title>WDR Lehrstellenaktion 2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:22:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Märkischer Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Himmelsstürmer]]></category>
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		<category><![CDATA[WDR 2]]></category>
		<category><![CDATA[WDR Lehrstellenaktion 2013]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WDR Lehrstellenbus zu Gast bei der &#8222;Aktion Himmelsstürmer&#8220; in Iserlohn Der WDR Lehrstellenbus kommt am Donnerstag, 16. Mai, nach Iserlohn. Ab 10 Uhr steht der blaue Doppeldeckerbus bei der „Aktion Himmelsstürmer“ der Agentur für Arbeit Iserlohn auf der Friedrichstraße 59/61. Mit der „Aktion Himmelsstürmer“ bietet die Arbeitsagentur eine „Last-minute-Ausbildungsbörse“ an. Jugendliche, die bisher noch keinen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">WDR Lehrstellenbus zu Gast bei der &#8222;Aktion Himmelsstürmer&#8220; in Iserlohn</h3>
<p style="text-align: justify;">Der WDR Lehrstellenbus kommt am Donnerstag, 16. Mai, nach Iserlohn. Ab 10 Uhr steht der blaue Doppeldeckerbus bei der „Aktion Himmelsstürmer“ der Agentur für Arbeit Iserlohn auf der Friedrichstraße 59/61.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der „Aktion Himmelsstürmer“ bietet die Arbeitsagentur eine „Last-minute-Ausbildungsbörse“ an. Jugendliche, die bisher noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, können an diesem Tag im großen Sitzungssaal alle freien Lehrstellen an Pinnwänden einsehen. Zudem erhalten sie umfassende Unterstützung bei der Bewerbung und der Suche nach passenden Alternativen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-515" alt="WDR-Lehrstellenaktion-2013" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/05/WDR-Lehrstellenaktion-2013-280x224.jpg" width="280" height="224" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/05/WDR-Lehrstellenaktion-2013-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/05/WDR-Lehrstellenaktion-2013-500x400.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/05/WDR-Lehrstellenaktion-2013.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></p>
<p style="text-align: justify;">„Sehr viele Berufe sind unbekannt und deshalb bleiben häufig freie Ausbildungsplätze unbesetzt“, sagt Lena Brühl, Pressesprecherin der Arbeitsagentur Iserlohn. Ein weiteres Problem: Der Agenturbezirk Iserlohn ist ein Flächenbezirk mit 15 Städten und Gemeinden. Bewerber ohne Führerschein haben Probleme, eine Stelle in einer anderen Stadt anzutreten, da auch der ÖPNV oft unzureichend sei, so Lena Brühl weiter. Der doppelte Abiturjahrgang bringt für den Märkischen Kreis rund 1.200 zusätzliche Bewerber. Das führt zu einem Verdrängungswettbewerb.</p>
<p style="text-align: justify;">An Bord des WDR Lehrstellenbusses, einem original englischen „Routemaster“ Doppeldecker Baujahr 1959, geht es um die richtige Weichenstellung beim Einstieg ins Berufsleben. Hier finden Jugendliche Beratung und Informationen zum Ausbildungsmarkt in NRW, zum Studium und zur WDR Lehrstellenaktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Die WDR Lehrstellenaktion ist eine Programmaktion des Radiosenders WDR 2 und der „Lokalzeiten“ im WDR Fernsehen. Seit 18 Jahren informiert die WDR Lehrstellenaktion rund um das Thema Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem werden im Internet unter www.wdr-lehrstellenaktion.de schon jetzt über 3.300 freie Ausbildungsplätze angeboten, knapp 1.600 Jugendliche nutzen die Plattform zur Lehrstellensuche und haben sich mit ihren Profilen registriert. Darüber hinaus kann man dort alle Informationen und Beiträge zu Fragen über Bildung und Ausbildung noch einmal nachlesen und -hören.</p>
<p><strong>WDR Lehrstellenaktion in Iserlohn</strong><br />
Datum: 16. Mai 2013<br />
Uhrzeit: 10.00 bis 16.00 Uhr<br />
Ort: Agentur für Arbeit Iserlohn, Friedrichstraße 59/61, 58636 Iserlohn</p>
<p><strong>Ihre Fragen richten Sie bitte an:</strong><br />
Uwe-Jens Lindner<br />
WDR Presse und Information<br />
Telefon 0221-220-7123<br />
Uwe-Jens.Lindner@wdr.de</p>
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		<title>Berufe mit Zukunftsperspektive</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufe-mit-zukunftsperspektive-20130115.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 10:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsmöglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsperspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsperspektive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>16 Gelbe Seiten Verlage bieten attraktive Ausbildungsmöglichkeiten Die Chancen für Jugendliche am Ausbildungsmarkt sind so gut wie lange nicht mehr. Es gibt mehr offene Stellen als Bewerber. Vor allem Betriebe, die den Auszubildenden besondere Entwicklungsperspektiven bieten und die Lehre dem Wandel der Arbeitswelt angepasst haben, sind für Bewerber interessant. Dazu gehören zum Beispiel die 16 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_304" aria-describedby="caption-attachment-304" style="width: 288px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-304  " alt="Fit für Herausforderungen: Die 16 Gelbe Seiten Verlage investieren in eine moderne Kommunikations- und Infrastruktur und eine hohe Qualität der Ausbildung. Foto: djd/Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH/fotolia.de" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/Zukunftsperspektive.jpg" width="288" height="191" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/Zukunftsperspektive.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/Zukunftsperspektive-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/01/Zukunftsperspektive-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /><figcaption id="caption-attachment-304" class="wp-caption-text">Fit für Herausforderungen: Die 16 Gelbe Seiten Verlage investieren in eine moderne Kommunikations- und Infrastruktur und eine hohe Qualität der Ausbildung. Foto: djd/Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH/fotolia.de</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">16 Gelbe Seiten Verlage bieten attraktive Ausbildungsmöglichkeiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Chancen für Jugendliche am Ausbildungsmarkt sind so gut wie lange nicht mehr. Es gibt mehr offene Stellen als Bewerber. Vor allem Betriebe, die den Auszubildenden besondere Entwicklungsperspektiven bieten und die Lehre dem Wandel der Arbeitswelt angepasst haben, sind für Bewerber interessant. Dazu gehören zum Beispiel die 16 Gelbe Seiten Verlage. Durchschnittlich 50 Ausbildungsplätze stellen die Medienhäuser insgesamt jedes Jahr zur Verfügung &#8211; für Berufe wie Medienkaufleute Digital und Print, Kaufleute für Dialogmarketing, Mediengestalter oder Fachinformatiker. Anzahl und Art der Ausbildungsplätze variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Kontaktdaten der einzelnen Gelbe Seiten Verlage finden sich unter www.gelbeseitenmarketing.de/verlage.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsbilder im Wandel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zählten früher vorrangig Zeitungen, Zeitschriften und Bücher zur Medienwelt, gehören heute auch Digitale und Online-Medien sowie weitere Media-Dienstleistungen zur Angebotspalette. Neue Berufsbilder entstanden. So entwickelte sich aus dem Verlagskaufmann/-frau der Ausbildungsberuf Medienkaufmann/-frau Digital und Print, aus dem Beruf des Schriftsetzers der des Mediengestalters und aus dem Datenverarbeitungskaufmann wurde der Fachinformatiker. Mit den neuen Berufsbezeichnungen veränderten sich auch die Ausbildungsinhalte. War etwa der Schriftsetzer früher ein reiner Handwerksberuf, arbeitet der Mediengestalter heute hauptsächlich am PC.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interessante Ausbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um die jungen Menschen für die Herausforderungen fit zu machen, investieren die Verlage in eine moderne Kommunikations- und Infrastruktur und eine hohe Qualität der Ausbildung. Dabei stehen digitale Medien bei allen als Schwerpunktthema auf dem Schulungsplan. So arbeiten etwa die angehenden Medienkaufleute bereits im Produktmanagement Online oder auch im Online-Verkauf. Projekte einzelner Verlage, von Azubis für Azubis, wie die Gestaltung einer Zeitung oder einer Ausbildungs-Webseite stärken zudem die Kompetenzen der Jugendlichen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufe-mit-zukunftsperspektive-20130115.html">Berufe mit Zukunftsperspektive</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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