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	<title>Ausbildungsverträge</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Ausbildungsverträge</title>
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		<title>Randstad-ifo-flexindex 1/2015: Schlechte Chancen für Hauptschüler beim Berufseinstieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2015 10:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem Zeugnis in der Tasche starten bald zahlreiche Jugendliche ins Berufsleben. Hauptschüler haben dabei weitaus schlechtere Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, als junge Leute mit anderen Schulabschlüssen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eschborn</strong> &#8211; Mit ihrem Zeugnis in der Tasche starten bald zahlreiche Jugendliche ins Berufsleben. Hauptschüler haben dabei weitaus schlechtere Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, als junge Leute mit anderen Schulabschlüssen. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Randstad-ifo-flexindex Q1/2015. Der Großteil der Auszubildenden in den Unternehmen hat mindestens Mittlere Reife.</p>
<figure id="attachment_16137" aria-describedby="caption-attachment-16137" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16137" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/porka-07-07-15-randstad_flexindex_auszubildende.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Randstad Deutschland GmbH &amp; Co. KG&quot;" width="618" height="436" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/porka-07-07-15-randstad_flexindex_auszubildende.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/porka-07-07-15-randstad_flexindex_auszubildende-280x198.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/porka-07-07-15-randstad_flexindex_auszubildende-500x353.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16137" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Randstad Deutschland GmbH &amp; Co. KG&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In der Sonderfrage des aktuellen Randstad-ifo-flexindex wurden mehr als 1.000 Personalleiter gefragt, welcher Schulabschluss unter den Auszubildenden im Unternehmen am häufigsten vorkommt. Hauptschüler sind mit einem Anteil von 17 Prozent deutlich abgeschlagen. 24 Prozent der Azubis verfügen über Abitur. &#8222;Eine mögliche Ursache dafür ist, dass immer mehr Unternehmen in ihren Lehrstellenausschreibungen zumindest die Mittlere Reife verlangen. Auf der anderen Seite nimmt aufgrund sinkender Schülerzahlen auch die Zahl der Hauptschulabsolventen ab&#8220;, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Realschulabsolventen stellen bei den Auszubildenden in Unternehmen die Mehrheit (59 Prozent), wie die Personalleiterbefragung zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Immer weniger Ausbildungsverträge mit Hauptschülern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit setzt sich ein Trend fort. Bereits in den vergangenen Jahren haben Arbeitgeber immer weniger Ausbildungsverträge mit Hauptschulabsolventen abgeschlossen. Das trifft insbesondere auf große Unternehmen zu. Bei kleineren Firmen haben Hauptschüler bessere Chancen, eine Lehrstelle zu bekommen. So liegt der Anteil dieser Gruppe bei Betrieben mit weniger als 50 Mitarbeitern bei 22 Prozent. Zum Vergleich: Bei Firmen mit bis zu 500 Beschäftigten sind es nur 9 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Gerade auch wegen des drohenden Fachkräftemangels ist es wichtig, schon früh junge Menschen zu fördern. Randstad engagiert sich seit vielen Jahren bundesweit in unterschiedlichen Schulprojekten. Beim Programm &#8218;Du bist ein Talent&#8216; etwa begleiten Randstad Paten Hauptschulklassen über mehrere Jahre und bereiten sie in praxisnahen Unterrichtseinheiten auf den Berufseinstieg vor&#8220;, so Petra Timm. &#8222;Schon mehr als 1300 Schüler haben am Programm teilgenommen. Unsere Erfahrung damit zeigt, dass es ganz viele Talente gibt. Wenn man sie praxisnah fördert, dann bergen sie auch großes Potenzial für Arbeitgeber.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Randstad-ifo-flexindex</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Randstad Gruppe Deutschland</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen.</p>
<p>Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Holzmechaniker/-innen rüsten sich für die Zukunft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/holzmechaniker-innen-ruesten-sich-fuer-die-zukunft-20150603.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 07:49:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[BIBB]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[CAD/CNC-Technik Holz"]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Berufsausbildung mit neuer Struktur zum 1. August in Kraft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Weit mehr als Säge und Schleifpapier: Neue Technologien der elektronischen Steuerung und Montage in der Holzverarbeitung für Innenausbauten verändern ebenso wie gestiegene Ansprüche bei individuellen Aufträgen den Ausbildungsberuf für Holzmechaniker/-innen. So erfordert insbesondere der Kundenwunsch, Aufträge vom Entwurf über die Fertigung bis zur Montage aus einer Hand realisiert zu bekommen, veränderte Kompetenzen. <strong>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)</strong> hat daher im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis die<strong> Berufsausbildung für Holzmechaniker/-innen modernisiert</strong>. Neben den Fachrichtungen &#8222;Herstellen von Möbeln und Innenausbauten&#8220; und &#8222;Herstellen von Bauelementen, Holzpackmitteln und Rahmen&#8220; gibt es nun mit dem &#8222;Montieren von Innenausbau-ten und Bauelementen&#8220; eine neue dritte Fachrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten zwei Jahren erwerben die Auszubildenden gemeinsam grundlegende Fachkompetenzen, wie z. B. pneumatische, hydraulische, elektrische und elektrotechnische Steuer- und Regeleinrichtungen einstellen und bedienen, Schablonen, Lehren und Vorrichtungen anfertigen, einsetzen und in Stand halten, Holz-, Holzwerk- und sonstige Werkstoffe manuell und maschinell be- und verarbeiten, Teile zusammenbauen, montieren und demontieren, Oberflächen behandeln und Produkte für den Versand vorbereiten. Im letzten Jahr der Ausbildung erfolgt dann die Aufteilung in eine der drei Fachrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Angebot einer Zusatzqualifikation &#8222;CAD/CNC-Technik Holz&#8220; berücksichtigt die modernisierte Ausbildungsordnung neue und zukunftsorientierte Technologien der Computersteuerung im Produktionsablauf. Die Zusatzqualifikation, die innerhalb von zehn Wochen vermittelt werden soll, ist nicht verpflichtend. Wer sie wählt, hat eine zusätzliche Prüfung zu absolvieren, die auf dem Zeugnis ausgewiesen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2014 wurden 549 Ausbildungsverträge zum/zur Holzmechaniker/-in neu abgeschlossen, darunter 60 Verträge mit Frauen. Holzmechaniker/-innen arbeiten in industriellen Unternehmen zur Herstellung und/oder Montage der &#8211; je nach Fachrichtung &#8211; entsprechenden Produkte. Die Übernahmechancen sind sehr gut. Im Anschluss an die Ausbildung stehen den Holzmechanikerinnen und Holzmechanikern verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten offen, so beispielsweise zum/zur staatlich geprüften Techniker/-in der einschlägigen Fachrichtung oder zum/zur Industriemeister/-in &#8211; Fachrichtung Holz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (bibb)</em></p>
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		<item>
		<title>Mehr als ein Drittel aller neuen Ausbildungsverträge in nur zehn Berufen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-als-ein-drittel-aller-neuen-ausbildungsvertraege-in-nur-zehn-berufen-20150218.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:43:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuelle Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2014 Neuer Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist 2014 der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. Mehr als 29.100 Jugendliche haben zum Stichtag 30. September bundesweit in diesem Beruf einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Grund für die neue Spitzenposition ist, dass die drei Vorgängerberufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aktuelle Ergebnisse der BIBB-Erhebung zum 30. September 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neuer Spitzenreiter in der Rangliste der Ausbildungsberufe nach Neuabschlüssen ist 2014 der Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement. Mehr als 29.100 Jugendliche haben zum Stichtag 30. September bundesweit in diesem Beruf einen neuen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Grund für die neue Spitzenposition ist, dass die drei Vorgängerberufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation sowie Fachangestellte/-r für Bürokommunikation mit Beginn des Ausbildungsjahres 2014/2015 zu einem neuen Ausbildungsberuf zusammengefasst wurden. Dadurch wurden die bisherigen &#8222;Top Drei&#8220;-Ausbildungsberufe laut einer aktuellen Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) jeweils um einen Platz verdrängt: Kaufmann/-frau im Einzelhandel mit rund 26.500 Neuabschlüssen, Verkäufer/-in mit rund 25.200 Neuabschlüssen und der/die Kfz-Mechatroniker/-in mit knapp 20.200 Neuabschlüssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit weiblichen Auszubildenden wurden 2014 die meisten Ausbildungsverträge in den Berufen Kauffrau für Büromanagement, Verkäuferin, Kauffrau im Einzelhandel, Medizinische und Zahn-medizinische Fachangestellte sowie Industriekauffrau abgeschlossen. Bei den jungen Männern rangieren nach dem Kfz-Mechatroniker, der weiterhin mit großem Vorsprung die Spitzenposition einnimmt, der Industriemechaniker, der Kaufmann im Einzelhandel, der Elektroniker, der Anla-genmechaniker Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie der Verkäufer auf den weiteren Plätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden 2014 erneut mehr als ein Drittel (35,7 %) aller neu abgeschlossenen Ausbil-dungsverträge in lediglich zehn Ausbildungsberufen abgeschlossen. 2013 betrug dieser Wert 33,5 %.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach wie vor konzentrieren sich dabei insbesondere Frauen auf wenige Berufe. 56,1 % aller jungen Frauen haben 2014 einen neuen Vertrag allein in den zehn Berufen abgeschlossen, die die höchsten Neuabschlusszahlen vorweisen. Das bedeutet gegenüber 2013 eine weitere Zunahme um 2,6 Prozentpunkte. Bei den Männern schlossen im Vorjahr 36,0 % (2013: 35,5 %) einen Vertrag in den zehn am stärksten besetzten Ausbildungsberufen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 522.231 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Davon entfielen 59,9 % auf männliche und 40,1 % auf weibliche Auszubildende.<br />
Zu beachten ist, dass die Ranglisten der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge keinen Rück-schluss auf die bei den Jugendlichen &#8222;beliebtesten&#8220; Ausbildungsberufe zulassen, da eine Ausbil-dungsentscheidung auch immer in Verbindung mit dem vorhandenen Ausbildungsplatzangebot gesehen werden muss.</p>
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		<title>Ausbildungsbilanz 2014 liegt vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsbilanz-2014-liegt-vor-20141222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 08:38:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbilanz 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ergebnisse der Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum 30. September 2014 vorgelegt. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war in diesem Jahr weiter rückläufig und sank auf 522.200 (-7.300 bzw. -1,4% verglichen mit 2013). Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsverträge sank dabei bundesweit um 5.800 (-1,1%) auf 502.100. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge ging um 1.500 (-7,1%) auf 20.100 zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der anderen Seite waren bei der Bundesagentur für Arbeit im September 2014 noch 37.100 unbesetzte Berufsausbildungsstellen gemeldet. Gleichzeitig gibt es neben den 20.900 unversorgten Bewerberinnen und Bewerbern noch 60.300 weitere ausbildungsreife Bewerber, die zwar ein Studium oder eine andere Bildungsmaßnahme begonnen haben, aber dennoch für das laufende Jahr in eine Ausbildung vermittelt werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, dankte anlässlich der Bilanz den Ausbildungsbetrieben für ihr Engagement und rief die Wirtschaft dazu auf, weiter in die betriebliche Ausbildung zu investieren und die Innovationskraft der Betriebe zu sichern. &#8222;Angesichts der Lage auf dem Ausbildungsmarkt müssen wir jetzt gemeinsam handeln, damit die berufliche Bildung in Deutschland weiterhin ein Erfolgsmodell für Jugendliche und Betriebe bleibt und der Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft auch in Zukunft gesichert ist.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückgang der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge hat viele Ursachen. Er ist insbesondere auf den demografisch bedingten Rückgang der Zahl der Schulabsolventinnen und -absolventen, die höhere Studierneigung, aber auch die nachlassende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zurückzuführen. Wanka sagte dazu: &#8222;Wir müssen alles dafür tun, um Jugendlichen, die an einer Ausbildung interessiert sind, diese auch zu ermöglichen. Wir werden daher die erfolgreiche Initiative ,Abschluss und Anschluss &#8211; Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss&#8216; und dabei insbesondere unser Berufsorientierungsprogramm weiter ausbauen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem wird es zunehmend schwieriger, Betriebe und Auszubildende zusammenzubringen. Regionen mit vielen unbesetzten Ausbildungsstellen stehen Regionen gegenüber, in denen es Jugendliche besonders schwer haben, einen Ausbildungsplatz zu finden. Nicht nur regional, sondern auch zwischen den einzelnen Berufen gibt es Passungsprobleme. Hier setzt das BMBF-Programm &#8222;Jobstarter Plus&#8220; an. Es setzt einen Schwerpunkt darauf, dass Klein- und Mittelbetrieben (KMU), die besondere Schwierigkeiten haben, offene Ausbildungsplätze zu besetzen, und Ausbildungsbewerber besser zusammenfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Gemeinsam mit den Sozialpartnern und den Ländern wollen wir die duale Berufsausbildung in Deutschland weiter stärken. Unserer gesamtwirtschaftlichen und gesamtgesellschaftlichen Verantwortung werden wir mit einer neuen Allianz für Aus- und Weiterbildung Rechnung tragen&#8220;, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-Erhebung über die neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wird jährlich in Zusammenarbeit mit den für die Berufsausbildung zuständigen Stellen durchgeführt. Dabei werden die Ausbildungsverträge berücksichtigt, die in der Zeit vom 1. Oktober des Vorjahres bis zum 30. September des Erhebungsjahres neu abgeschlossen wurden.</p>
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