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	<title>Azubi</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Azubi</title>
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	<item>
		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 12:08:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html">Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-20150108.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-20150108.html">Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-20150108.html">Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Studie Azubi-Recruitingtrends 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-azubi-recruitingtrends-2015-20141216.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 09:36:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Solingen &#8211; 2015 geht die Studie &#8222;Azubi-Recruitingtrends&#8220; (Personalstudie) in die sechste Runde. Dazu startet der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme heute eine bundesweite Online-Befragung von Ausbildungsverantwortlichen (www.personalstudie.de) sowie von Schülern und Azubis (www.ausbildungsstudie.de). Sowohl Ausbildungsverantwortlichen als auch Azubi-Bewerbern und Azubis bietet die Teilnahme an der Studie die Gelegenheit, die eigenen Ansprüche und Vorstellungen besser kennen zu &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studie-azubi-recruitingtrends-2015-20141216.html">Studie Azubi-Recruitingtrends 2015</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Solingen &#8211; 2015 geht die Studie &#8222;Azubi-Recruitingtrends&#8220; (Personalstudie) in die sechste Runde. Dazu startet der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme heute eine bundesweite Online-Befragung von Ausbildungsverantwortlichen (www.personalstudie.de) sowie von Schülern und Azubis (www.ausbildungsstudie.de). Sowohl Ausbildungsverantwortlichen als auch Azubi-Bewerbern und Azubis bietet die Teilnahme an der Studie die Gelegenheit, die eigenen Ansprüche und Vorstellungen besser kennen zu lernen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Orientierung für Ausbildungsunternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie finden heute Ausbildungsbetriebe und Ausbildungswillige zueinander? Wie präsentieren sich Unternehmen ihren Bewerbern und was wünschen sich Schülerinnen und Schüler von Ausbildungsbetrieben? 2015 geht die Studie &#8222;Azubi-Recruitingtrends&#8220; wieder dem Stand der Dinge im Ausbildungsmarketing und im Recruiting von Auszubildenden nach und zeigt Handlungsnotwendigkeiten für ausbildende Unternehmen und Organisationen auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bundesweite Online-Befragung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie ist die größte ihrer Art in Deutschland. Grundlage der doppelperspektivischen Analyse ist auch dieses Mal wieder eine bundesweite Online-Befragung von Ausbildungsverantwortlichen aus Unternehmen und anderen Ausbildungsorganisationen auf der einen sowie von Azubis und Schülern auf der anderen Seite. 2015 wird die Studie &#8222;Azubi-Recruitingtrends&#8220; wie in den vorangegangenen Jahren von Prof. Dr. Daniela Eisele (HSBA Hamburg School of Business Administration) wissenschaftlich begleitet. Wie schon 2014 arbeitet u-form Testsysteme für die Befragung von Schülern und Azubis wieder mit dem Online-Ausbildungsnetzwerk www.yousty.de zusammen.</p>
<figure id="attachment_9311" aria-describedby="caption-attachment-9311" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-9311" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/azubi.jpg" alt="Auszubildende beim U-Form-Verlag (Solingen) beim Drucken. Quelle: obs/u-form Testsysteme GmbH &amp; Co KG/Anand Ronghe" width="618" height="407" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/azubi.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/azubi-280x184.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/azubi-500x329.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/azubi-516x340.jpg 516w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9311" class="wp-caption-text">Auszubildende beim U-Form-Verlag (Solingen) beim Drucken. Quelle: obs/u-form Testsysteme GmbH &amp; Co KG/Anand Ronghe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuheiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr wird die Studie zum ersten Mal parallel auch in Österreich durchgeführt. Dazu kooperiert u-form Testsysteme mit der österreichischen Ausbildungsplattform www.lehrlingspower.at. Die österreichischen Teilnehmer erreichen die Umfrage über www.personalstudie.at beziehungsweise www.ausbildungsstudie.at. Neben einer deutschen und österreichischen Ausgabe der Studie wird es in diesem Jahr zudem erstmals eine branchenspezifische Ausgabe &#8222;Hotel und Gastronomie&#8220; geben. Als Medienpartner für die Branchenedition hat u-form Testsysteme die Fachzeitschrift &#8222;Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung&#8220; gewonnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ergebnisse ab Mai 2015</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem kooperiert u-form Testsysteme für die 2015er-Ausgabe der Studie mit ROCK YOUR LIFE! (www.rockyourlife.de). u-form Testsysteme bietet Unternehmen die Ergebnisse der Studie gegen eine Spende an die gemeinnützige Initiative an. Erste Ergebnisse der Studie werden Ende März 2015 auf dem Recruiting Convent in Bonn vorgestellt, die vollständigen Ergebnisse ab Mai 2015 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie Interesse an den Ergebnissen? Dann schicken Sie eine E-Mail an studie@uforme.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gut-vorbereitet-ins-vorstellungsgespraech-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich hat das Warten ein Ende: Die schriftliche Bewerbung wurde abgeschickt, und jetzt ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten. Um sich die Chance auf den Ausbildungsplatz nicht selbst zunichte zu machen, gilt es, sich richtig auf das Gespräch vorzubereiten. Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist man seinem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, schon einen &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gut-vorbereitet-ins-vorstellungsgespraech-20130301.html">Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich hat das Warten ein Ende: Die schriftliche Bewerbung wurde abgeschickt, und jetzt ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Briefkasten. Um sich die Chance auf den Ausbildungsplatz nicht selbst zunichte zu machen, gilt es, sich richtig auf das Gespräch vorzubereiten.</strong></p>
<figure id="attachment_430" aria-describedby="caption-attachment-430" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-430 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-280x185.jpg" alt="© Picture-Factory - Fotolia.com" width="280" height="185" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-500x330.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-516x340.jpg 516w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Vorstellungsgespraech.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-430" class="wp-caption-text">© Picture-Factory &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch ist man seinem Ziel, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, schon einen Schritt näher gekommen. Allerdings muss sich der Bewerber vor dem zukünftigen Ausbilder oder Chef im Gespräch beweisen. Und hier gilt: Wer sich richtig vorbereitet und entsprechend auftritt, hat gute Chancen auf den Ausbildungsplatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Terminbestätigung wird gern gesehen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekommt man nach der schriftlichen Bewerbung eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, so sollte man diese auf jeden Fall bestätigen. Ob dies schriftlich oder telefonisch geschieht, spielt keine große Rolle. Aber es zeigt, dass dem Bewerber das Vorstellungsgespräch sehr wichtig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gut vorbereitet ist halb gewonnen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ist der Tag gekommen, sollte man auf jeden Fall pünktlich sein. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen muss, muss sich schon im Vorfeld über die Verbindungen informieren. Sollte dies im Gespräch zum Thema werden, kann der Bewerber mit seinen Kenntnissen punkten. Dies gilt übrigens auch für Informationen zum Ausbildungsberuf und der Firma, bei der man sich bewirbt. Je mehr Informationen, desto besser. Es zeigt, dass man sich wirklich interessiert und engagiert zu Werke geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewerber muss nicht nur Informationen im Allgemeinen sammeln, sondern diese auch auf sich selbst abstimmen. Welche der Anforderungen bringe ich mit? Warum bin gerade ich der/die Richtige für diesen Ausbildungsberuf? Stärken und Schwächen müssen im Vorfeld heraus gearbeitet werden. Dann kann der Bewerber bei der entsprechenden Frage des Arbeitsgebers konkrete Antworten geben und muss nicht erst überlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwäche als Stärke darstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber Achtung: Nicht alle Stärken werden auch als Stärke wahrgenommen. Und es gibt Schwächen, die eigentlich Stärken sind. Beispiel: „Ich bin überpünktlich. Gerade war ich auch 20 Minuten zu früh und musste warten.“ Oder: „Ich nehme es manchmal zu genau. Wenn ich etwas begonnen habe, dann arbeite ich so lange, bis ich das Problem gelöst habe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen selbst mag dies eine Schwäche sein, aber der Arbeitgeber sieht mehr. Zum Beispiel, dass er sich keine Gedanken machen muss, der Azubi wird auf jeden Fall immer pünktlich in der Berufsschule, im Büro oder vielleicht sogar bei einem Außentermin sein. Genaues Arbeiten ist wichtig. Und es macht einen sehr guten Eindruck, wenn man sich mit einem Problem auseinander setzt und selbstständig nach einer Lösung sucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Interesse bekunden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vorstellungsgespräch selbst gibt es auch einiges zu beachten. Man sollte zuhören und konzentriert sein sowie auf seine Körpersprache- und haltung achten. Ist man nervös, so sollte dies zu Beginn des Gespräches auch offen zugegeben werden. Schließlich ist der Termin für die berufliche Zukunft sehr wichtig. Hat man etwas nicht verstanden, bitte nachfragen. Dies ist erlaubt und auch erwünscht. Am Ende sollte der Bewerber nochmals sein Interesse am Ausbildungsplatz bekunden und fragen, wann er mit einer Entscheidung rechnen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Absolutes No Go: Kaugummi kauen, Hände nicht aus den Hosentaschen nehmen, Unaufmerksamkeit, Unpünktlichkeit und nicht angemessene Kleidung.</p>
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