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	<title>Baden-Württemberg</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Baden-Württemberg</title>
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		<title>Tübinger Lehramtsausbildung neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 12:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Tübingen School of Education strukturiert die Lehramtsausbildung der Universität neu – Offizieller Start mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat am Freitag offiziell ihre Tübingen School of Education (TüSE) eröffnet. Seit Oktober 2015 strukturiert diese als zentrale Einrichtung die Ausbildung für Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an der Universität neu und entwickelt sie weiter. Künftige Lehrkräfte sollen noch besser auf den Umgang mit Diversität, heterogenen Klassen, Inklusion und neuen Medien vorbereitet werden, um beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Dazu sollen insgesamt 15 Professuren neu etabliert werden, darunter zehn forschungsorientierte Fachdidaktik-Professuren.</p>
<figure id="attachment_22648" aria-describedby="caption-attachment-22648" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22648" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/2015-08-24-ordner-1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22648" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse aus der Bildungsforschung werden direkt in die Lehrerausbildung einfließen: Hierfür kooperiert die School eng mit dem Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, dem Arbeitsbereich Schulpsychologie der Universität, dem Institut für Erziehungswissenschaft sowie mit dem Tübinger Leibniz-Institut für Wissensmedien. Direktor ist der Tübinger Erziehungswissenschaftler Professor Thorsten Bohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufbau der School of Education hat die Universität bislang 5,2 Millionen Euro im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ vom Bundesforschungsministerium und vom baden-württembergischen Wissenschaftsministerium eingeworben. Zudem fördert das Land Baden-Württemberg mit rund einer Million Euro ein geplantes digitales Unterrichtslabor im Programm „Leuchttürme der Lehrerbildung ausbauen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Festakt in der Alten Aula erklärte die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Ich gratuliere der Universität Tübingen. Mit der Tübingen School of Education entsteht ein starker Ort für die Lehrerbildung. Künftige Lehrerinnen und Lehrer werden davon profitieren, dass hier Lehrerbildung als Ganzes verantwortet, beforscht und weiterentwickelt wird. Besonders freut mich, dass drängende Themen wie Inklusion, Diversity und Heterogenität aber auch die grundsätzliche Forschungs- und Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle spielen werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der Tübingen School of Education setzt die Universität ein Konzept für eine Lehrerbildung um, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird und auf einer soliden empirischen Basis arbeitet“, sagte Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen. Hier verbinde sich in idealer Weise fachwissenschaftliche Expertise mit einer ausgezeichneten erziehungs- und bildungswissenschaftlichen Forschung am Standort Tübingen. „Die Tübingen School of Education ist eine Antwort auf die zunehmend komplexen Anforderungen im Lehrberuf“, sagte Professorin Karin Amos, Prorektorin für Studierende, Studium und Lehre der Universität Tübingen. „Mit einer stärkeren Verzahnung von Theorie und Praxis können wir angehende Lehrerinnen und Lehrer künftig noch praxisnäher ausbilden.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Tübingen verfügt über herausragende Expertise in vielen Feldern, die jetzt in die Lehrerbildung integriert werden kann“, sagte Professor Thorsten Bohl, Direktor der TüSE. „In der Tübingen School of Education können wir Pädagoginnen und Pädagogen auf den Umgang mit Diversität und anderen Herausforderungen vorbereiten – und zwar forschungsbasiert und anwendungsbezogen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei der neuen Professoren für Fachdidaktik möchten wir Ihnen hiermit kurz vorstellen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professorin Claudia Bohrmann-Linde ‒ Fachdidaktik Chemie<br />
Claudia Bohrmann-Linde (geb. 1974) studierte Englisch und Chemie (Lehramt Sek. I und II) an der Universität Düsseldorf und wurde 2003 an der Universität Duisburg-Essen zum Thema „Photoelektrochemie und Elektrolumineszenz ‒ experimentelle und multimediale Erschließung eines neuen Themengebiets für die Lehre“ promoviert. Sie war als Lehrerin sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen tätig und ist seit 2011 Akademische Oberrätin an der Universität Wuppertal. Sie entwickelt unter anderem Experimente und Lehrmaterialen zu Themen aus der Chemie und für den bilingualen Chemieunterricht, konzipiert und programmiert Flash-Multimedia-Bausteine und ist Mitautorin der Schulbuch-Reihe „Chemie2000+“. Zum März 2016 übernimmt sie die Professur für Fachdidaktik Chemie an der Universität Tübingen. Kontakt: bohrmann@uni-wuppertal.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Christoph Randler – Fachdidaktik Biologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Randler (geb. 1969) hat fünf Jahre als Lehrer für Biologie, Geographie &amp; Politik im Schuldienst gearbeitet. Er wurde 2003 an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zum Thema „Kognitive und emotionale Faktoren des Lernens am Beispiel einer Biologieunterrichtseinheit ‚Lebensraum See‘ “ promoviert und war Juniorprofessur an der PH Ludwigsburg sowie Professor für Biologie-Didaktik an der Universität Leipzig. Derzeit hat er an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die Professur für Biologie und ihre Didaktik inne. Er beschäftigt sich mit der Frage, wie Biologieunterricht, besonders mit biologischen Erkenntnismethoden (Labor, Experimente, außerschulische Lernorte, lebende Organismen) optimiert werden kann. Dies überprüft er mit quantitativen Messmethoden um konkrete Schlussfolgerungen für die Schulpraxis zu liefern. Er ist zudem Autor der Schulbuchserie Netzwerk Biologie (Gymnasium Ba-Wü). Zum April 2016 übernimmt er die Professur für Fachdidaktik Biologie an der Universität Tübingen. Kontakt: randler@ph-heidelberg.de</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue School ersetzt das bisherige Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) und befindet sich noch im Aufbau, ebenso die Webseite: www.tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt und Informationen zur Tübingen School of Education (TüSE): Ann-Kathrin Stoltenhoff, M.A. Universität Tübingen Tübingen School of Education (TüSE) Telefon: +49 711- 50 87 25 39<br />
ann-kathrin.stoltenhoff@tuese.uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Hertie-Institut für klinische Hirnforschung beispielhaft für deutsche Universitätsmedizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hertie-institut-fuer-klinische-hirnforschung-beispielhaft-fuer-deutsche-universitaetsmedizin-20151020.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 06:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wissenschaftsrat hat das Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme als modellhaft für die Universitätsmedizin in Deutschland gewürdigt. Besonders lobte der Wissenschaftsrat die vom HIH und der Tübinger Neurologischen Universitätsklinik gemeinsam etablierte Departmentstruktur. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftsrat hat das Tübinger Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme als modellhaft für die Universitätsmedizin in Deutschland gewürdigt. Besonders lobte der Wissenschaftsrat die vom HIH und der Tübinger Neurologischen Universitätsklinik gemeinsam etablierte Departmentstruktur. Das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium von Bund und Ländern lobte in seiner Stellungnahme das HIH für die praktizierte Verbindung von Grundlagenforschung und klinischer Praxis und bestärkt das Institut darin, diesen Weg fortzusetzen. Das HIH habe sich seit seiner Gründung eine herausragende nationale und internationale Reputation erarbeitet.</p>
<figure id="attachment_19303" aria-describedby="caption-attachment-19303" style="width: 614px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19303" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg.png" alt="Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen.   Foto: Ingo Rappers/Hertie-Institut" width="614" height="397" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg.png 614w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg-280x181.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg-500x323.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-uni-tuebingen-20-10-15-Hertistiftung.jpg-140x90.png 140w" sizes="(max-width: 614px) 100vw, 614px" /><figcaption id="caption-attachment-19303" class="wp-caption-text">Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in<br />Tübingen.<br />Foto: Ingo Rappers/Hertie-Institut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Das alles freut mich und meine Kollegen aus dem HIH-Vorstand sehr“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Instituts Professor Thomas Gasser. „Gleichzeitig ist klar: Ein solches Ergebnis basiert immer auf einer Gemeinschaftsleistung. Das gilt insbesondere für die Basis der Bewertung, die durch die exzellente Arbeit vieler Mitarbeiter der vergangenen Jahre gelegt wurde.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das HIH war im Sommer 2015 auf Bitten des Landes Baden-Württemberg und der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung durch den Wissenschaftsrat evaluiert worden. Grundlage der Evaluation war eine umfangreiche Bestandsaufnahme zu Forschung, Lehre und Krankenversorgung, wobei die Leistungsfähigkeit seiner innovativen Strukturen und seiner Organisationsform im Mittelpunkt standen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der öffentlich-privaten Partnerschaft, der modernen Führungsstruktur und der besonders engen Verzahnung von Klinik und Grundlagenforschung hat die Hertie-Stiftung bei der Gründung des HIH wichtige Reformansätze gelegt“, sagte Dr. h.c. Frank-J. Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. „Wir sind stolz, dass diese Ansätze als beispielhaft für die deutsche Universitätsmedizin angesehen werden. Die Empfehlung des Wissenschaftsrats ist eine hervorragende Voraussetzung für die Weiterentwicklung des HIH“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftsrat betonte in seiner Stellungnahme, das Entwicklungspotenzial für das HIH sei am Standort Tübingen noch nicht ausgeschöpft. Um dieses Potenzial nachhaltig zu entwickeln, sei aber eine langfristige Grundfinanzierung notwendig. Das Beratungsgremium hält hier eine gemeinsame Finanzierung von Bund und Ländern für denkbar. „Ich bin optimistisch, dass es mit dem Rückenwind des Evaluationsergebnisses gelingen wird, für das HIH eine dauerhafte und auskömmliche Grundfinanzierung zu sichern“, sagte Professor Gasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH) wurde im Dezember 2000 durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung (GHS), das Land Baden-Württemberg, die Universität Tübingen und ihre medizinische Fakultät (MFT) sowie das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) gegründet. Das HIH und die Neurologische Universitätsklinik Tübingen bilden gemeinsam das Zentrum für Neurologie mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. In seinen klinischen Abteilungen werden pro Jahr rund 4.700 Patienten stationär und mehr als 12.000 Patienten ambulant behandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründung des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung vor 15 Jahren folgte dem Bedürfnis, die strukturellen Voraussetzungen für eine international kompetitive klinische Hirnforschung zu verbessern. Die Leitidee dabei war, Krankenversorgung, Forschung und Ausbildung auf höchstem Niveau unter einem Dach zu vereinen. Dazu gehörte angesichts einer zunehmend ausdifferenzierten Neurowissenschaft einerseits der Mut zur Spezialisierung durch die Schaffung von Departments, wobei gleichzeitig die Qualität der klinischen Versorgung in der gesamten Breite des neurologischen Fachgebiets zu sichern war. Andererseits mussten auch die Integration von Naturwissenschaftlern in die verschiedenen Bereiche des Zentrums und die Förderung von Karrierewegen von forschenden Ärztinnen und Ärzten umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem galt es, die Begeisterung von Naturwissenschaftlern an klinischen Fragestellungen zu wecken und die Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaftlern und in der Krankenversorgung tätigen Klinikern zu stärken. „All dies hat das Ziel, die klinische Hirnforschung zu stärken und ihren Nutzen für Patientinnen und Patienten und ihre Angehörige schneller und besser spürbar werden zu lassen“, betonte Professor Gasser. Die besonders enge Verknüpfung von Klinik und Grundlagenforschung und die Departmentstruktur sind daher fundamentale Aspekte des Hertie-Konzeptes und ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Institutionen der Hirnforschung in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hertie-Institut hat wesentlich zur Entwicklung des neurowissenschaftlichen Standorts in Tübingen beigetragen. So waren Arbeitsgruppen des HIH entscheidend an der erfolgreichen Bewerbung um die Einrichtung eines neurowissenschaftlichen Clusters im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern beteiligt. Es war zudem von hoher Bedeutung bei der erfolgreichen Bewerbung von Tübingen als Partnerstandort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen/Gemeinnützige Hertie-Stiftung</em></p>
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		<title>Personalie Chemie-Arbeitgeber Baden-Württemberg: Markus Scheib als Vorsitzender bestätigt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/personalie-chemie-arbeitgeber-baden-wuerttemberg-markus-scheib-als-vorsitzender-bestaetigt-20150506.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2015 09:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Chemie-Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Scheib]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Chemie-Arbeitgeber in Baden-Württemberg stehen zum Flächentarifvertrag. Das betonte Markus Scheib, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie), auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Baden-Baden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Baden-Baden</strong>  &#8211; Die Chemie-Arbeitgeber in Baden-Württemberg stehen zum Flächentarifvertrag. Das betonte Markus Scheib, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie), auf der Mitgliederversammlung des Verbandes in Baden-Baden. Der Geschäftsführer der Mineralölraffinerie Oberrhein, Karlsruhe, wurde von den Mitgliedern als Vorsitzender bestätigt. &#8222;Nur als starker Verband können wir eine erfolgreiche Tarifpolitik machen&#8220;, so Scheib weiter. &#8222;Dazu brauchen wir einen funktionierenden Flächentarifvertrag!&#8220;</p>
<figure id="attachment_13822" aria-describedby="caption-attachment-13822" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_chemie_mv08.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-13822" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_chemie_mv08.jpg" alt="Markus Scheib, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie): der Geschäftsführer der Mineralölraffinerie Oberrhein aus Karlsruhe wurde am 5. Mai 2015 als Vorsitzender des Vorstandes bestätigt. 6296 Foto: &quot;obs/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/ChemieBW 2015 / Frank Eppler&quot;" width="618" height="403" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_chemie_mv08.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_chemie_mv08-280x183.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_chemie_mv08-500x326.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/06_05_15_chemie_mv08-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13822" class="wp-caption-text">Markus Scheib, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie): der Geschäftsführer der Mineralölraffinerie Oberrhein aus Karlsruhe wurde am 5. Mai 2015 als Vorsitzender des Vorstandes bestätigt. 6296 Foto: &#8222;obs/Chemie-Verbände Baden-Württemberg/ChemieBW 2015 / Frank Eppler&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der agvChemie ist der Arbeitgeberverband der chemischen Industrie im Land. Er ist zuständig für die sozialpolitische Interessenvertretung der chemischen, pharmazeutischen und Lack-Industrie. Der Verband schließt für 240 Mitgliedsunternehmen (72.000 Beschäftigte) Tarifverträge mit der Chemie-Gewerkschaft ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2011 führt Markus Scheib den agvChemie als Vorsitzender. Seine zwei Stellvertreter sind Patrick Krauth, Deutsche Homöopathie-Union, Karlsruhe, und Edgar Vieth, Roche Diagnostics, Mannheim. Weitere Vorstandsmitglieder sind Peter Dettelmann, Evonik, Rheinfelden, Ursula Fuggis-Hahn, Boehringer Ingelheim Pharma, Biberach, Jürgen Haas, Geberit, Pfullendorf, Jürgen John, Michelin, Karlsruhe, Michael Lindner, Börlind, Calw, Dr. Michael Münzing, Münzing Chemie, Abstatt, sowie Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer des agvChemie.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum agvChemie Baden-Württemberg</p>
<p style="text-align: justify;">Im agvChemie sind 240 Unternehmen organisiert. Sie bilden derzeit etwa 3500 junge Menschen in mehr als 50 Berufen aus. Die Unternehmen im Verband sind in der Mehrzahl kleinere und mittelständische Unternehmen mit weniger als 300 Mitarbeitern. Die größte Teilbranche ist die pharmazeutische Industrie, gefolgt von Farben, Lacken und Bautenschutz. Eine wichtige Kundengruppe der Chemie im Land sind die Automobil-, Anlagen- und Maschinenbauer in Baden-Württemberg. Die Exportquote der Unternehmen beträgt etwa 61 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:(ots)</em></p>
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