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	<title>Berufspraxis</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Berufspraxis</title>
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	<item>
		<title>Karriere: So können Azubis von einem dualen Studium in BWL profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 09:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im vergangenen Herbst zu den Glücklichen gehörte und nach dem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz ergattert hat, konnte nun schon eine ganze Weile Berufserfahrung sammeln. Vielen Azubis wird jetzt allerdings auch bewusst, dass ihre beruflichen Möglichkeiten ganz ohne Hochschulabschluss letztlich doch begrenzt sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer im vergangenen Herbst zu den Glücklichen gehörte und nach dem Schulabschluss einen Ausbildungsplatz ergattert hat, konnte nun schon eine ganze Weile Berufserfahrung sammeln. Vielen Azubis wird jetzt allerdings auch bewusst, dass ihre beruflichen Möglichkeiten ganz ohne Hochschulabschluss letztlich doch begrenzt sind. Für sie kann ein duales Studium etwa in Betriebswirtschaftslehre eine attraktive Option sein: Die praktische Ausbildung geht weiter &#8211; gleichzeitig erwirbt man eine wissenschaftliche Qualifikation an einer Hochschule oder Berufsakademie. Durch diese Kombination steigen zum einen die Übernahmechancen im Ausbildungsbetrieb erheblich, zum anderen aber bestehen nun ganz neue Perspektiven im Hinblick auf attraktive, anspruchsvolle und gut bezahlte Fach- und Führungspositionen.</p>
<figure id="attachment_25261" aria-describedby="caption-attachment-25261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25261" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7.jpg" alt="Karriere: So können Azubis von einem dualen Studium in BWL profitieren" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_106716.rgb_ce533e6fe7-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25261" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Milena Schlösser</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Enge Verknüpfung von drei Lernorten</h2>
<p style="text-align: justify;">An der privaten, staatlich anerkannten Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise können junge Leute im dualen Studium in weniger als vier Jahren den Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft erwerben. Das Studium ist fachlich, zeitlich und organisatorisch eng mit der Berufsausbildung an Berufsschulen und den Abläufen in den Ausbildungsbetrieben abgestimmt &#8211; das spart wertvolle Zeit und vermeidet doppeltes Lernen. Nächster Studienbeginn ist am 1. Juli 2018, alle Informationen gibt es unter www.hfh-fernstudium.de/duales-studium-bwl und telefonisch unter 040-35094360. Zulassungsvoraussetzungen sind entweder das Abitur, die Fachhochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit anschließender beruflicher Tätigkeit. Zudem ist für den Zugang zum dualen Studium die Vorlage eines Ausbildungsvertrages erforderlich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Duales Konzept verbindet Studium und Berufspraxis</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn entscheiden sich die Studierenden für eine der drei Fachrichtungen Büro-, Handels- oder Industriemanagement &#8211; allesamt Bereiche, in denen es verschiedenste Beschäftigungsfelder für berufserfahrene Bachelorabsolventen gibt. Der erste Studienabschnitt umfasst drei Semester und dient vor allem der grundlegenden Kompetenzvermittlung mit Blick auf das gesamte Spektrum der BWL und auf interdisziplinär relevante Aspekte, zudem beginnt hier die Spezialisierung in der gewählten Fachrichtung. Im zweiten Studienabschnitt werden bereits erworbene Kompetenzen zielgerichtet ausgebaut. Das duale Konzept des Bachelorstudiums BWL stellt die unmittelbare Verbindung zwischen Studium und Berufspraxis sicher, die dual Studierenden können also die im Studium vermittelten Kenntnisse und erworbenen Fähigkeiten direkt im Unternehmen praktisch anwenden. Den Abschluss des Studiums bildet schließlich die Bachelorarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>„Career International“ jetzt noch (berufs-)praktischer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/career-international-jetzt-noch-berufs-praktischer-20140807.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 06:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsperspektiven planen]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Career International]]></category>
		<category><![CDATA[Univeristät Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Internationale Berufsperspektiven planen und interkulturelle Erfahrungen für den Beruf nutzen“- diese Workshop-Reihe für Studierende hat sich in den vergangenen drei Jahren unter dem Label „Career International“ an der Uni Trier etabliert. Mit der siebten Auflage im Sommersemester hat die „Internationalität“ der Workshops zusätzliches Gewicht erhalten. Erstmals war die Teilnahme innerhalb der Quattropole – des Städteverbundes &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Internationale Berufsperspektiven planen und interkulturelle Erfahrungen für den Beruf nutzen“- diese Workshop-Reihe für Studierende hat sich in den vergangenen drei Jahren unter dem Label „Career International“ an der Uni Trier etabliert. Mit der siebten Auflage im Sommersemester hat die „Internationalität“ der Workshops zusätzliches Gewicht erhalten. Erstmals war die Teilnahme innerhalb der Quattropole – des Städteverbundes Trier, Saarbrücken, Luxemburg und Metz – ausgeschrieben. Bei der „Premiere“ waren alle vier Städte im Kreis der 21 Teilnehmer vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Diese neue Ausrichtung bietet den Studieren den die Möglichkeit, ihre Kontakte und Netzwerke zu erweitern. Aber auch uns als Koordinatoren eröffnet sich die Gelegenheit, intensiver mit entsprechenden Einrichtungen der Nachbarhochschulen zu kooperieren“, bringt Projektkoordinator Aziz Yüksek zwei Aspekte ins Spiel. Wurde das Projekt zuvor vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert, stellen nun QuattroPole und Nikolaus Koch Stiftung die Mittel zur Verfügung. Das Projekt wird weiterhin in Zusammenarbeit mit dem Hochschulteam Agentur für Arbeit Trier organisiert und durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Davon bleiben die Programminhalte nicht unberührt. Zwar dreht sich weiter alles um die Schlüsselqualifikation „interkulturelle Kompetenzen“ im Kontext von Beruf und Karriere. Allerdings nehmen Referenten und Teilnehmer nun den internationalen Arbeitsmarkt und Beschäftigungsmöglichkeiten in der Großregion konkreter in den Blick. Für Mirko Löhmann vom Hochschulteam der Agentur für Arbeit Trier ist es besonders wichtig, den Teilnehmern konkrete Karriereperspektiven aufzuzeigen: „Viele Studierende wissen gar nicht, welche Beschäftigungsmöglichkeiten sie direkt vor der Haustür finden.</p>
<figure id="attachment_4177" aria-describedby="caption-attachment-4177" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/careerinternational.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4177" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/careerinternational.jpg" alt="Teilnehmerinnen der Workshop-Reihe Career International bei der Gruppenarbeit mit einem Referenten Foto: Uni Trier" width="618" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/careerinternational.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/careerinternational-280x189.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/careerinternational-500x338.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/careerinternational-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4177" class="wp-caption-text">Teilnehmerinnen der Workshop-Reihe Career International bei der Gruppenarbeit mit einem Referenten Foto: Uni Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur in großen Ballungszentren gibt es tolle Jobs für Jungakademiker – auch die Wirtschaft der Region Trier und der gesamten Großregion hat einiges zu bieten. Mit der richtigen Bewerbungsstrategie und Hintergrundwissen über Branchen und Unternehmen haben Studienabsolventen beste Aussichten auf einen attraktiven Arbeitsplatz.“ In der Konsequenz standen nach einem einführenden Workshop zur Schlüsselqualifikation „Interkulturelle Kompetenzen“ am zweiten Tag der Veranstaltungsreihe „Arbeiten bei europäischen/internationalen Organisationen“ und der „Arbeitsmarkt der Großregion“ auf dem Themen-Tableau.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Verantwortlichen für die Workshops, Aziz Yüksek vom Akademischen Auslandsamt der Universität und Mirko Löhmann von der Agentur für Arbeit, ist ein hoher Praxisanteil wichtig. So wird „Berufspraxis“ nicht nur im Titel geführt, sondern durch eine Reihe von Referenten aus internationalen Unter- nehmen und Organisationen sowie einem Personaltrainer praktiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mir waren die Erkenntnisse über die eigene Leistung sowie Tipps für die Bewerbung wichtig. Die Kooperation mit anderen Universitäten wie Luxem- burg und Saarbrücken sehe ich als einen wertvollen Gewinn“, resümierte der Trierer Student und Teilnehmer Christopher Horne. „Durch den Workshop wollte ich mein Netzwerk erweitern und lernen, wie ich meine vielfältigen Auslandserfahrungen bei der späteren Jobsuche einsetzen kann. Ich habe viele Informationen erhalten, die ich wahrscheinlich nie in so gebündelter Form erhalten hätte“, pflichtet die Saarbrücker Studentin Daniela Gierschek bei. Ilke Babayigit hat der Workshop die Angst vor Bewerbungsschreiben und Bewerbungsgesprächen genommen. „Durch die Workshop-Reihe konnte ich mein eigenes Kompetenzprofil herausarbeiten. Jetzt bin ich motiviert, eine Bewerbung nach der anderen zu schreiben.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im kommenden Wintersemester soll die Berufspraxis durch Exkursionen zu Unternehmen und Institutionen in der Großregion intensiviert werden. „Wir richten die Programmgestaltung am Bedarf und den Erwartungen der Studierenden aus“, erläutert Aziz Yüksek. Was von den Studierenden honoriert wird: Die Bewerbungen übertreffen die Zahl der verfügbaren Plätze bei wei- tem. Das nächste Programm und die Bewerbungsmodalitäten werden derzeit noch ausgearbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: www.career-international.de</p>
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		<title>Fit für den Aufstieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 09:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Bilansbuchhalterprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernlehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer- und Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steuer- und Rechnungswesen: Weiterbildung hilft der Karriere auf die Sprünge Die Karrierechancen für gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte werden in den kommenden Jahren in Deutschland so gut sein wie schon lange nicht mehr. Das gilt in besonderer Weise für das Finanz- und Rechnungswesen sowie für das Controlling. In diesem Berufsfeld werden traditionell immer Fachleute gesucht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Steuer- und Rechnungswesen: Weiterbildung hilft der Karriere auf die Sprünge</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Karrierechancen für gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte werden in den kommenden Jahren in Deutschland so gut sein wie schon lange nicht mehr. Das gilt in besonderer Weise für das Finanz- und Rechnungswesen sowie für das Controlling. In diesem Berufsfeld werden traditionell immer Fachleute gesucht &#8211; der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern wird aber noch deutlich größer werden, wenn in den nächsten Jahren die sogenannte Baby-Boomer-Generation nach und nach aus dem Erwerbsleben ausscheidet. Es wird kaum gelingen, sie aus dem zahlenmäßig deutlich geringeren Potenzial der geburtenschwachen Jahrgänge adäquat zu ersetzen. Wer bereits im Steuer- und Rechnungswesen aktiv war und sein Wissen auf den neuesten Stand bringt, hat also beste Karrierechancen und nicht zuletzt auch ausgezeichnete Möglichkeiten für die Rückkehr in den Beruf etwa nach der Elternzeit.</p>
<figure id="attachment_1066" aria-describedby="caption-attachment-1066" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48075pn_32837_Foto_djd_Steuer_Fachschule_Dr_Endriss_GmbH_Co_KG.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1066" alt="Wer bereits im Steuer- und Rechnungswesen aktiv war und seine Kenntnisse beispielsweise nach der Elternzeit auf den neuesten Stand bringt, hat sehr gute Karrierechancen. Foto: djd/Steuer-Fachschule Dr. Endriss GmbH &amp; Co KG " src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48075pn_32837_Foto_djd_Steuer_Fachschule_Dr_Endriss_GmbH_Co_KG.jpg" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48075pn_32837_Foto_djd_Steuer_Fachschule_Dr_Endriss_GmbH_Co_KG.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48075pn_32837_Foto_djd_Steuer_Fachschule_Dr_Endriss_GmbH_Co_KG-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48075pn_32837_Foto_djd_Steuer_Fachschule_Dr_Endriss_GmbH_Co_KG-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48075pn_32837_Foto_djd_Steuer_Fachschule_Dr_Endriss_GmbH_Co_KG-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1066" class="wp-caption-text">Wer bereits im Steuer- und Rechnungswesen aktiv war und seine Kenntnisse beispielsweise nach der Elternzeit auf den neuesten Stand bringt, hat sehr gute Karrierechancen.<br />Foto: djd/Steuer-Fachschule Dr. Endriss GmbH &amp; Co KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildung sollte selbstverständlich sein</p>
<p style="text-align: justify;">Ständige Lernbereitschaft ist im Steuer- und Rechnungswesen nicht nur unter Karriereaspekten ein Muss, denn die Vielfalt der Qualifikationen hat aufgrund der zahlreichen Optionen zur Spezialisierung etwa in der Buchhaltung stark zugenommen. &#8222;In einer Zeit, in der berufliches Wissen schneller veraltet als jemals zuvor, setzen die Unternehmen auf Mitarbeiter, für die eine nebenberufliche Weiterbildung fast schon selbstverständlich ist&#8220;, betont Gabriele Unützer von der Steuer-Fachschule Dr. Endriss. Sie ist die größte Spezialschule im Steuer-, Rechnungswesen und Controlling und seit mehr als 60 Jahren erfolgreich bundesweit aktiv. Angeboten werden passende Lehrgangsformen sowohl für Berufstätige als auch für Wiedereinsteiger/innen. Termine, Inhalte sowie Gasthörerscheine gibt es unter www.endriss.de und über das kostenfreie Beratungstelefon 0800-775-775-00. Im Bereich Fortbildung werden Präsenz- oder Fernlehrgänge angeboten, im Sektor Weiterbildung sind es meist ein- bis dreitägige Seminare.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ohne Abitur Karriere machen</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade im Steuer- und Rechnungswesen kann man im Übrigen in Deutschland auch ohne Abitur Karriere machen. Wer beispielsweise eine kaufmännische Ausbildung absolviert hat, kann nach rund zwei Jahren Berufspraxis einen Lehrgang besuchen, der die praktischen Erfahrungen aufgreift, vorhandenes Wissen vertieft und auf weitere und umfassendere Aufgaben vorbereitet. Nach Abschluss einer solchen Weiterbildung folgt eine anerkannte Prüfung, beispielsweise bei einer Industrie- und Handelskammer. &#8222;Mit diesem Zeugnis dokumentieren Arbeitnehmer nicht nur besonders gute Kenntnisse in ihrem Fachgebiet. Sie zeigen potenziellen Arbeitgebern damit auch, wie sehr sie sich für ihre berufliche Tätigkeit engagieren&#8220;, erläutert Gabriele Unützer. Eine erfolgreich absolvierte berufliche Aufstiegsfortbildung werde in vielen Fällen als gleichwertig zu einem abgeschlossenen Hochschulabschluss betrachtet. So könne man beispielsweise nach der Ausbildung zum Industriekaufmann oder zur Industriekauffrau rund zwei Jahre Berufspraxis sammeln und im Anschluss einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprüfung absolvieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: djd</p>
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