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	<title>betriebliche Ausbildung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>betriebliche Ausbildung</title>
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		<title>Lockdowns haben Jugendliche der Arbeitswelt entfremdet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 12:04:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die betriebliche Ausbildung muss finanziell attraktiver werden und braucht mehr Flexibilität. Dies fordert Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieser verschärft sich zusehends. Der Schaden, der unserer Volkswirtschaft dadurch droht, ist enorm“, sagt Reinhart. Eine finanzielle Förderung und flexiblere Ausbildungsmodelle hält Reinhart für schnell umzusetzende und zielführende Mittel, um mehr Jugendliche für eine betriebliche Ausbildung zu begeistern. „Eine berufliche Ausbildung muss auch finanziell attraktiv sein“, so Reinhart. So könne die Ausbildungsvergütung für Beschäftigte in den Engpassberufen zum Beispiel von Steuern und Abgaben befreit werden. „Beim Lohn für bestimmte Ausbildungen muss gelten: Brutto gleich netto.“ Um keine Nachteile bei ihrer Altersversorgung zu haben, sollten die Auszubildenden wie bisher über die Sozialversicherungen abgesichert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die betriebliche Ausbildung muss finanziell attraktiver werden und braucht mehr Flexibilität. Dies fordert Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieser verschärft sich zusehends. Der Schaden, der unserer Volkswirtschaft dadurch droht, ist enorm“, sagt Reinhart. Eine finanzielle Förderung und flexiblere Ausbildungsmodelle hält Reinhart für schnell umzusetzende und zielführende Mittel, um mehr Jugendliche für eine betriebliche <a href="https://www.karriere-aktuell.de/14-neue-und-modernisierte-ausbildungsberufe-zum-neuen-ausbildungsjahr-20220728.html" target="_blank" rel="noopener">Ausbildung</a> zu begeistern. „Eine berufliche Ausbildung muss auch finanziell attraktiv sein“, so Reinhart. So könne die Ausbildungsvergütung für Beschäftigte in den Engpassberufen zum Beispiel von Steuern und Abgaben befreit werden. „Beim Lohn für bestimmte Ausbildungen muss gelten: Brutto gleich netto.“ Um keine Nachteile bei ihrer Altersversorgung zu haben, sollten die Auszubildenden wie bisher über die Sozialversicherungen abgesichert werden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Jugendliche haben praxisferne Vorstellung von Arbeitswelt</h3>
<p style="text-align: justify;">„Im Kontakt mit Jugendlichen erleben wir immer wieder das gleiche Phänomen: Viele von ihnen haben eine überholte, oft praxisferne Vorstellung von bestimmten Berufsbildern“, sagt Hanno Gieseke, Ausbildungsleiter Deutschland bei Continental. „Dieser Trend ist verstärkt worden durch die Lockdowns, in denen das Leben gerade junger Menschen überwiegend digital stattfand. In dieser Zeit haben sich viele von ihnen übertriebene Vorbilder aus dem Sport oder den sozialen Medien genommen. Dadurch haben sie sich zunehmend von einem realen Bild der Arbeitswelt entfernt und entfremdet.“ Dem muss entgegengesteuert werden, fordert Gieseke. So könnten zum Beispiel mehr praktische Möglichkeiten genutzt werden, um Jugendliche mit der Modernität und der Attraktivität von Berufsbildern bekannt zu machen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Vorteile der betrieblichen Ausbildung stärker herausstellen</h3>
<p style="text-align: justify;">„Den Jugendlichen sollte die Sinnhaftigkeit einer betrieblichen Ausbildung vermittelt werden“, ergänzt Reinhart. „Wir müssen ihnen bewusst machen, welchen Beitrag eine betriebliche Ausbildung für die persönliche Lebensplanung liefert.“ Dazu gehört die hohe Sicherheit, die ein Arbeitsplatz in der Industrie oder im Handel gegenüber einem unerreichbaren Wunschberuf besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Eine betriebliche Ausbildung bietet auf lange Sicht in vielen Fällen gleiche oder sogar bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten als ein Studium“, fügt die Continental-Vorständin hinzu. In diesem Zusammenhang sieht sie aber auch die Unternehmen in der Pflicht: „Die Firmen müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Karrierechancen der betrieblichen Ausbildung denen eines Studiums entsprechen – etwa durch flexiblere Ausbildungsmodelle.“ So könnten <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmen-passen-gehaltsbaender-zur-mitarbeitergewinnung-an-20220509.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen</a> zum Beispiel betriebliche Ausbildungsbausteine mit zusätzlichen universitären Inhalten kombinieren. Parallel dazu müssten die Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl für junge Fachkräfte nach der Ausbildung als auch für langjährig Beschäftigte ausgebaut und entbürokratisiert werden. „Die öffentliche Förderung der beruflichen Weiterbildung ist derzeit viel zu unübersichtlich und zu wenig flexibel“, bemängelt Reinhart. „An diesem Problem müssen die Tarifparteien zusammen mit der Politik gemeinsam arbeiten. Hier brauchen wir zügig passende Lösungen.“</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unternehmen müssen Ansprüche herunterschrauben</h3>
<p style="text-align: justify;">Reinhart warnt Unternehmen davor, sich mit zu hohen Ansprüchen den Zugang zu qualifizierten Auszubildenden zu verbauen. „Der Ausbildungsmarkt ist leer gefegt. Viele Betriebe können es sich gar nicht leisten, hohe Ansprüche zu stellen und besonders wählerisch bei ihren Auszubildenden zu sein“, hebt Reinhart hervor. „Wir sehen bei vielen Jugendlichen wertvolle Talente, die nur gezielt abgefragt und dann gefördert werden müssen. Die Motivation kommt dann von allein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Schulnoten seien in Bezug auf die Anforderungen einzelner Berufsbilder nur bedingt aussagekräftig. „Ein guter Mechatroniker zum Beispiel braucht nicht unbedingt ein Einserzeugnis. Die persönlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten sind viel wichtiger“, so die Continental-Vorständin. „Deswegen führen wir bei allen Bewerberinnen und Bewerbern eine valide Diagnostik durch. Wir nennen diesen Ansatz bei Continental ‚Best Fit‘. Hier geht es letztlich auch um echte Chancengleichheit.“</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf den sich zuspitzenden Fachkräftemangel sollten Unternehmen darüber hinaus ihr Ausbildungsangebot für alle Zielgruppen öffnen. „Wir können es uns längst nicht mehr leisten, nur Jugendliche auszubilden. Auch ältere Beschäftigte, Geflüchtete, Menschen ohne formalen Qualifikationsabschluss und Langzeitarbeitslose müssen über eine Ausbildung in den Fachkräftearbeitsmarkt integriert werden“, so Reinhart.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Continental AG</em></p>
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		<title>Karriere im Handel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 10:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstiegschancen]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsfachwirt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Aldi, Obi oder H&#38;M, alle diese Handelshäuser suchen dringend junge Führungskräfte und bieten gute Aufstiegsmöglichkeiten und internationalen Karrierechancen. In keiner Branche hat man mit einer betrieblichen Ausbildung so gute Aufstiegschancen wie im Handel. Waren einkaufen und möglichst gewinnbringend wieder verkaufen – das ist das Ziel des Händlers und dafür gibt es eine ganze Reihe &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Aldi, Obi oder H&amp;M, alle diese Handelshäuser suchen dringend junge Führungskräfte und bieten gute Aufstiegsmöglichkeiten und internationalen Karrierechancen.</p>
<p style="text-align: justify;">In keiner Branche hat man mit einer betrieblichen Ausbildung so gute Aufstiegschancen wie im Handel. Waren einkaufen und möglichst gewinnbringend wieder verkaufen – das ist das Ziel des Händlers und dafür gibt es eine ganze Reihe betriebswirtschaftlicher Prozesse, für die der Handel ganz unterschiedliche Fachkräfte benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Verglichen mit anderen Branchen, können ambitionierte junge Leute im Handel ziemlich schnell Karriere machen. Erste Führungspositionen sind schon mit Anfang, Mitte Zwanzig drin. Vom einfachen Azubi zum Abteilungs-, Filial- oder Marktleiter aufsteigen – das geht nirgendwo so einfach wie im Handel, denn die Hierarchien sind hier flacher als in anderen Branchen. Sogar ins Ausland kann der Weg mit ein paar Jahren Berufserfahrung führen. Viele Unternehmen sind heute europa- oder sogar weltweit tätig und betreiben ein grenzüberschreitendes Filialnetz. Als Karriereturbo dient hier oft die Aufstiegsfortbildung zum Handelsfachwirt / zur Handelsfachwirtin IHK.</p>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">In ein paar Wochen ist es soweit, der erste Kurs Handelsfachwirt/in IHK in 25 Tagen startet am 24.08.2014 in Düsseldorf. Da viele Bildungsträger den Unterricht überwiegend in Form von Abendschule anbieten, ist es gerade für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Handel durch die Arbeitszeiten oftmals schwierig, an Lehrgängen teilzunehmen. carriere &amp; more geht hier besonders auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ein und bietet den Lehrgang ausschließlich an Sonntagen an. Darüber hinaus wird das Durchhaltevermögen der Teilnehmer bei den meisten Bildungsträgern mit einer Kursdauer von ca. 2 Jahren auf eine harte Probe gestellt. Auch hier trifft carriere &amp; more genau ins Schwarze, indem die Teilnehmer dort diese Weiterbildung innerhalb von nur 25 Unterrichtstagen absolvieren kann. Die Teilnehmer, die im August 2014 mit der Fortbildung beginnen, machen schon im März 2015 ihre Prüfung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ermöglicht wird die kurze Vorbereitungszeit durch die innovative Methode der Wissensvermittlung, dem eva-Lernsystem®. Diese wurde aus neuesten lernbiologischen Erkenntnissen sowie Techniken aus dem Superlearning und dem Mentaltraining entwickelt. Hierdurch wird ein intensives Studium in kurzer Zeit möglich. Ermüdungserscheinungen werden minimiert, so dass jede Minute lerneffizient und mit Freude genutzt werden kann. Die Teilnehmer erhalten die Information praxisbezogen und spannend auf möglichst vielen Sinneskanälen präsentiert. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor für die Teilnehmer beruht auf einer guten mentalen Prüfungsvorbereitung. Nicht nur das Wissen selbst ist wichtig, sondern auch die Fähigkeit, es in der Stresssituation Prüfung abrufen zu können. Wie im Spitzensport schon seit vielen Jahren üblich, erlernen die Teilnehmer geistige Techniken, die ihnen helfen, in der Prüfungssituation eine optimale Leistung zu bringen. Dies gilt auch für die mündliche Prüfung, die für viele Prüflinge nach wie vor eine besonders hohe Herausforderung darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufstiegsfortbildung Handelsfachwirt/in IHK hat sich in den letzten 30 Jahren zu einem in der Wirtschaft anerkannten Abschluss für alle Mitarbeiter des Groß- und Einzelhandels entwickelt. Sie dient als Sprungbrett in begehrte Managementfunktionen im Marketing, Personalbereich, Controlling oder in der Gebietsverkaufsleitung. Die Inhalte des neuen Rahmenstoffplanes Geprüfte/r Handelsfachwirt/in berücksichtigen nun durch die Möglichkeit von Wahlqualifikationen die besonderen Neigungen, Erfahrungen und Interessen der Teilnehmer. Der Lehrgang baut auf den praktischen Berufserfahrungen der Teilnehmer auf und versetzt sie in die Lage, Leitungs- und Führungsaufgaben in allen Bereichen des Handels zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Lehrgang Geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK werden folgende Themen vermittelt:</p>
<p style="text-align: justify;">Pflichtbereich:<br />
• Volkswirtschaft für die Handelspraxis<br />
• Unternehmensführung und -steuerung<br />
• Handelsmarketing<br />
• Führung und Personalmanagement<br />
• Beschaffung und Logistik</p>
<p style="text-align: justify;">Wahlbereich:<br />
• Handelsmarketing und Vertrieb<br />
oder<br />
• Handelslogistik<br />
oder<br />
• Außenhandel<br />
oder<br />
• Mitarbeiterführung und –qualifizierung<br />
(Bei diesem Wahlbereich kann mit 2 zusätzlichen Unterrichtstagen die berufs- und arbeitspädagogische Prüfung (AdA) abgelegt werden.)</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrgangsdauer: 24.08.2014 – 19.04.2015</p>
<p style="text-align: justify;">Veranstaltungsort: Palmenstr. 25, 40217 Düsseldorf</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu Methode und den Lehrgängen erhalten Interessenten unter www.schneller-schlau.de oder der gebührenfreien Hotline 0800-4665466.</p>
<p style="text-align: justify;">Individuelle Beratung erhalten Interessenten auch auf den regelmäßig stattfindenden Infoabenden. Der nächst Infoabend in Düsseldorf findet am 15.07.2014 um 19.00 Uhr statt. Anmeldungen unter:<br />
www.schneller-schlau.de/infoabend/aktuelle-termine/</p>
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