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	<title>Bildende Kunst</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Bildende Kunst</title>
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		<title>Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsprojekt von Alanus Hochschule und Universität Kassel</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator.</p>
<figure id="attachment_20117" aria-describedby="caption-attachment-20117" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20117" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg" alt="Projekt KuBiK Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20117" class="wp-caption-text">Projekt KuBiK<br />Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Kommission wählte KuBiK5 ­neben fünf weiteren Projekten aus insgesamt 78 eingegangenen Projektanträgen aus. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, herauszufinden, in welcher Weise und Intensität Fünftklässler kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen und wie sich die wahrgenommenen Angebote wiederum auf ihre Kreativität auswirken. Zum Projektteam gehören von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Nicole Berner, Juniorprofessorin für Kunstpädagogik und Wida Rogh, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von der Universität Kassel Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung sowie geschäftsführender Direktor des Zentrums für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL), und Caroline Theurer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreativität ist entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang haben Bildungsforscher vorwiegend die Leistungsentwicklung von Schülern in den Blick genommen. Dass aber für eine positive Entwicklung der Schüler auch die Kreativität entscheidend ist, wurde wenig berücksichtigt“, erklärt Juniorprofessorin Nicole Berner. Laut Frank Lipowsky ist Kreativitätsförderung bundesweit in fast allen Lehrplänen fest verankert. „Man weiß bislang jedoch nur wenig darüber, welche Faktoren die Kreativitätsentwicklung beeinflussen“, erläutert er.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Bildung bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie KuBiK5 wird davon ausgegangen, dass Kulturelle Bildung von hoher Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Kreativität ist. Kulturelle Bildung wird als unerlässlicher Bestandteil einer umfassenden Bildung betrachtet. In der Schule sind es meist die Fächer Kunst, Musik oder Sport, in denen die Kinder mit Kultureller Bildung in Berührung kommen. Neben diesen gibt es eine Reihe von außerschulischen Kulturellen Bildungsangeboten in beispielsweise Musikschulen und Kunstschulen oder im Rahmen von museumspädagogischen Projekten. „Es ist wichtig, dass wir die Wirkungsweisen und Effekte von Kultureller Bildung kennen, um daraus Rückschlüsse auf deren Stellenwert bei der Kreativitätsentwicklung ziehen zu können“, setzt Nicole Berner fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Ergänzung zur bisherigen Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit KuBiK5 wird die Wirkung von Kultureller Bildung auf Kreativität empirisch untersucht. „Das kreative Potential von Kindern wird durch das schulische wie außerschulische Umfeld beeinflusst. Um die positive Entwicklung zu unterstützen, ist es wichtig, empirisch zu untersuchen, welche Einflüsse förderlich sind“ erklärt Caroline Theurer. „Wir möchten die Entwicklung der Kreativität im fünften Schuljahr verfolgen und verschiedene Einflussmerkmale erfassen, damit wir mehr über die förderliche Wirkung Kultureller Bildung erfahren“, erläutert sie weiter. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen, indem neben schulischen und außerschulischen Merkmalen auch familiäre und individuelle Faktoren berücksichtigt werden. „Damit ist die Studie eine wichtige Ergänzung in der Forschungslandschaft“, erläutert Wida Rogh. Besonders mit Blick auf die immer lauter werdende Forderung nach Kultureller Bildung in Schulen ließen sich hier bedeutsame Ergebnisse erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projektteam befragt die gleichen Klassen zwei Mal: Die erste Befragung wurde nun abgeschlossen. Ein zweites Mal gehen die Forscher im Herbst 2016 in die Schulklassen. „Es ist entscheidend, dass wir auch die Sommerferien mit in die Befragungen einbeziehen, denn wir vermuten, dass gerade über die Ferien die Schülerinnen und Schüler kulturelle Ferienangebote besuchen werden“, so Nicole Berner. Dies ermöglicht, differenzierte Aussagen über die Entwicklung im Verlauf des fünften Schuljahres zu treffen. Die Befragungen setzen sich aus kreativen Zeichen- und Schreibaufgaben sowie aus Fragen zu wahrgenommenen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zusammen. „Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und sind auf die zweite Befragungsrunde sowie auf erste Ergebnisse der KuBiK5-Studie gespannt!“, so das Forscherteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.400 Studenten eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Kassel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Kassel hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie die Forschung über Bildung – etwa im Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL). Die Universität ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat im Wintersemester 2014/2015 rund 24.500 Studierende. Weitere Informationen: www.uni-kassel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/alanus-hochschule-legt-erste-studie-ueber-lehrer-an-heilpaedagogischen-waldorfschulen-vor-20150521.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 10:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor rund 90 Jahren legte Rudolf Steiner den Grundstein für die anthroposophische Heilpädagogik. Seitdem werden ihre Impulse an den verschiedensten Stellen aufgriffen, unter anderem in heilpädagogischen Waldorfschulen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alanus-hochschule-legt-erste-studie-ueber-lehrer-an-heilpaedagogischen-waldorfschulen-vor-20150521.html">Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14613" aria-describedby="caption-attachment-14613" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14613" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-280x400.jpg" alt="Foto: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft " width="280" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-280x400.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-500x714.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14613" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</figcaption></figure>
<p><strong><em>Spannungsverhältnis von Zufriedenheit und Belastung</em></strong></p>
<p><strong>Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</strong></p>
<p>Vor rund 90 Jahren legte Rudolf Steiner den Grundstein für die anthroposophische Heilpädagogik. Seitdem werden ihre Impulse an den verschiedensten Stellen aufgriffen, unter anderem in heilpädagogischen Waldorfschulen. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn legt nun eine von der Software AG – Stiftung geförderte Studie vor, in deren Rahmen erstmals Lehrer an diesen Schulen systematisch befragt wurden. Ein Ergebnis ist, dass die Lehrer ihre Arbeit in hohem Maße als sinnvoll, wirksam und die eigene Persönlichkeit bereichernd wahrnehmen. Zugleich sieht sich mehr als die Hälfte der Lehrer durch ihren Beruf belastet.</p>
<p>„Mit der Studie haben wir einen ersten Schritt in der Grundlagenforschung zur heilpädagogischen Praxis gemacht. Damit kann sich die anthroposophische Heilpädagogik ihren aktuellen Herausforderungen stellen und sich weiterentwickeln“, sagt Bernhard Schmalenbach, Professor für Heilpädagogik an der Alanus Hochschule. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dirk Randoll, Professor für Erziehungswissenschaft, und Jürgen Peters vom Institut für Erziehungswissenschaft der Alanus Hochschule, hat er das Buch zur Studie „Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen“ herausgegeben. Befragt wurden rund 200 Lehrer heilpädagogischer Waldorfschulen. „Es handelt sich um eine explorative Studie, die eine Basis für die zukünftige Forschung zu diesem Thema schafft“, erklärt Dirk Randoll.</p>
<p><strong>Hohe Zufriedenheit und gegenseitige Unterstützung im Kollegium</strong></p>
<p>Wichtige Hinweise liefert die Studie vor allem hinsichtlich der Berufszufriedenheit und des Belastungsempfindens: Fast 90 Prozent der befragten Lehrer zeigen sich hinsichtlich ihres Berufes und insbesondere ihrer pädagogischen Arbeit sehr zufrieden. Diese Zufriedenheit entsteht unter anderem durch die empfundene Wertschätzung der eigenen pädagogischen Arbeit im Kollegium sowie die ausgeprägte gegenseitige Unterstützung der Lehrer, durch die Möglichkeit, waldorfpädagogische Ideen verwirklichen zu können sowie das sehr gute Verhältnis zu den Schülern. Über drei Viertel der Befragten sehen sich darüber hinaus durch ihre Arbeit in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt und geben an, sich in ihrem Beruf selbst verwirklichen zu können.</p>
<p>Des Weiteren zeigt die Studie, dass eine wichtige Aufgabe für die zukünftige Praxis an heilpädagogischen Waldorfschulen im Umgang mit der beruflichen Belastung liegt: Fast die Hälfte der befragten Lehrer schätzt den eigenen Gesundheitszustand als verbesserungswürdig oder „nicht so gut“ ein. 40 Prozent der Lehrer bringt gesundheitliche Probleme mit den hohen Anforderungen des Berufs in Zusammenhang. Als belastend empfinden die Lehrer neben ihrer beruflichen Tätigkeit vor allem die finanzielle Situation der Schule, die eigene Besoldung sowie Tätigkeiten in Verbindung mit der Selbstverwaltung. Insgesamt geben über 50 Prozent an, stark oder sehr stark durch den Beruf belastet zu sein. Ein Drittel der Befragten empfindet den eigenen Anspruch an die pädagogische Arbeit als belastend.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Lehrer an Heilpädagogischen Waldorfschulen eine hohe Identifikation mit der Waldorfpädagogik. Die anthropologischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen der Pädagogik nach Rudolf Steiner, ihre Methoden und Haltungen werden als geschätztes Mittel beschrieben, mit denen Kinder und Jugendliche individuell wahrgenommen und begleitet werden können. Dem entsprechend stehen 90 Prozent der Befragten der Anthroposophie im Rahmen ihrer Berufstätigkeit positiv gegenüber.</p>
<p>Die Studie: Berhard Schmalenbach, Dirk Randoll und Jürgen Peters (Hrsg.): Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen. Eine explorative empirische Untersuchung. Wiesbaden: Springer VS 2014, 116 Seiten, ISBN 978-3-658-06810-3</p>
<p>Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Sie vereinigt unter ihrem Dach Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.200 Studierende eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Im Mai 2010 wurde die Hochschule zudem erfolgreich durch den Wissenschaftsrat akkreditiert und erhielt das Promotionsrecht für den Fachbereich Bildungswissenschaft. Weitere Informationen unter: www.alanus.edu</p>
<p>Die Software AG – Stiftung ist eine eigenständige und gemeinnützige Förderstiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist keine Unternehmensstiftung, sondern Großaktionär der ebenfalls in Darmstadt ansässigen Software AG. Aus den Erträgen des rund eine Milliarde Euro umfassenden Stiftungsvermögens unterstützt die Software AG – Stiftung (SAGST) seit 1992 ausgewählte Projekte freier, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig tätiger Träger. Eine besondere Aufgabe wird darin gesehen, aktiv Projekte zu initiieren, um damit grundlegende und übergreifende Entwicklungen und Vorhaben im Rahmen der Stiftungsverfassung (i. d. Fassung vom 28. Mai 2002) zu verfolgen. Selbstverständlich ist für die Software AG – Stiftung die Umsetzung der 2006 verabschiedeten »Grundsätze guter Stiftungspraxis« des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Software AG – Stiftung verfügt über eine eigene Vermögensverwaltung. Weitere Informationen unter: www.sagst.de</p>
<p><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Alanus Hochschule</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Professoren an der Alanus Hochschule ernannt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professoren-an-der-alanus-hochschule-ernannt-20150313.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:21:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Behindertenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Segeberg]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpädagogik in außerschulischen Handlungsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpädagogik in außerschulischen Handlungsfeldern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Professoren an der Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Senat der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Senat der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn begrüßte in der vergangenen Sitzung zwei neue Professorinnen und einen Professor. Marcelo da Veiga, Rektor der Hochschule, überreichte Ernennungsurkunden an Christiane Drechsler, die eine Juniorprofessur für das Fachgebiet „Heilpädagogik in außerschulischen Handlungsfeldern“ antritt, und an Eva-Maria Walker, die zur Juniorprofessorin für das Fachgebiet „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Kommunikation und Unternehmenskultur im Handel“ berufen wurde. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-professoren-an-der-alanus-hochschule-ernannt-20150313.html">Neue Professoren an der Alanus Hochschule ernannt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Senat der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn begrüßte in der vergangenen Sitzung zwei neue Professorinnen und einen Professor. Marcelo da Veiga, Rektor der Hochschule, überreichte Ernennungsurkunden an Christiane Drechsler, die eine Juniorprofessur für das Fachgebiet „Heilpädagogik in außerschulischen Handlungsfeldern“ antritt, und an Eva-Maria Walker, die zur Juniorprofessorin für das Fachgebiet „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Kommunikation und Unternehmenskultur im Handel“ berufen wurde. Außerdem wurde der Künstler Paul Jonas Petry zum Gastprofessor für Bildhauerei im Fachbereich Bildende Kunst ernannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Christiane Drechsler wurde zur Juniorprofessorin für das Fachgebiet „Heilpädagogik in außerschulischen Handlungsfeldern“ ernannt. Sie lehrt und forscht in Zukunft am Standort Mannheim der Alanus Hochschule, wo sie seit 2010 als Dozentin im Studiengang Heilpädagogik/Social Care tätig ist. Die promovierte Erziehungswissenschaftlerin widmete sich in Studien, zahlreichen Veröffentlichungen und Vorträgen verschiedenen Facetten der Inklusion und Lebensqualität von Menschen mit geistiger Behinderung. Seit 2001 leitet Drechsler darüber hinaus die Behindertenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Segeberg. Aktuell begleitet sie im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes die Entwicklung einer Weiterbildung für Mitarbeiter biologisch-dynamischer Bauernhöfe, die Menschen mit geistiger Behinderung anleiten. Weitere Schwerpunkte in Forschung und Lehre der angehenden Juniorprofessorin sind anthroposophisch orientierte Lebens- und Arbeitsgemeinschaften, qualitative Methoden der Sozialforschung sowie heilpädagogische Theorien und Modelle.</p>
<figure id="attachment_11681" aria-describedby="caption-attachment-11681" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11681" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Alanus4rz.jpg" alt="Bild: v.l.n.r. Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga, Prof. Dr. Eva-Maria Walker, Prof. Dr. Christiane Drechsler, Prof. Paul Jonas Petry, Senatsleiter Prof. Willem-Jan Beeren. Quelle:  Alanus Hochschule." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Alanus4rz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Alanus4rz-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Alanus4rz-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Alanus4rz-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11681" class="wp-caption-text">Bild: v.l.n.r. Rektor Prof. Dr. Marcelo da Veiga, Prof. Dr. Eva-Maria Walker, Prof. Dr. Christiane Drechsler, Prof. Paul Jonas Petry, Senatsleiter Prof. Willem-Jan Beeren. Quelle: Alanus Hochschule.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eva-Maria Walker wurde zur Juniorprofessorin für das Fachgebiet „Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Kommunikation und Unternehmenskultur im Handel“ ernannt. Die Stiftungsprofessur wird von der Globus SB-Warenhaus Holding GmbH &amp; Co. KG finanziert, die damit die Weiterentwicklung des Fachbereichs Wirtschaft unterstützt. Nach einem Studium der Soziologie und Empirischen Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen promovierte Walker an der Universität Bielefeld im Fachbereich Wirtschaftssoziologie über Rationalitätsvorstellungen nachhaltiger Aktieninvestoren und die Konsequenzen für die Ausgestaltung der Unternehmenskultur. Dort lehrt und forscht sie seit 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Zusammenhang von Unternehmenskultur mit nachhaltigem Investment, organisationsinternen und sozio-kulturellen Faktoren. Dabei befasst sie sich unter anderem mit der Eigenverantwortung von Beschäftigten oder dem Wertewandel von Beschäftigten und Kunden im Einzelhandel. Mit der Globus Stiftungsprofessur wird der rege Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaften gefördert. Reale Fragestellungen aus der Praxis können unmittelbar wissenschaftlich ergründet werden und ermöglichen dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern einen kontinuierlichen Bezug zum aktuellen Stand der Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Künstler Paul Jonas Petry wurde zum Gastprofessor für Bildhauerei im Fachbereich Bildende Kunst ernannt. Petry, 1972 in Vancouver/Kanada geboren, ist selbst Absolvent der Alanus Hochschule. Er hat freie Kunst und Pädagogik studiert. Seit 2001 ist er als freischaffender Künstler tätig und kann auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken. Er arbeitet mit den klassischen Materialen Stein, Holz und Stahl, die er auch bei seinen überwiegend großformatigen Auftragsarbeiten – Kunst am Bau und Innenraumgestaltung – einsetzt. Als Mitbegründer der Künstlergruppe beispielhaft.com schafft Petry zudem temporäre Installationen, die in mehrtägigen Dauerperformance entstehen. Parallel zu seiner künstlerischen Arbeit war Paul Petry zehn Jahre lang als Dozent im Weiterbildungszentrum der Alanus Hochschule tätig und hat diverse Symposien organisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:  Alanus Hochschule.</em></p>
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