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	<title>Bildungsministerium</title>
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	<title>Bildungsministerium</title>
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		<title>Johannes Gutenberg-Universität Mainz zählt zu den am stärksten nachgefragten Hochschulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 07:09:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CHE Centrum für Hochschulentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den Hochschulen, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Dabei zählt die JGU bundesweit zu den Hochschulen, an denen sich die Studierenden ohne Abitur im dreistelligen Bereich bewegen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>CHE Centrum für Hochschulentwicklung positioniert die JGU bei den Universitäten auf Platz zwei / Modellprojekt der JGU bewertet Studium ohne Abitur positiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den Hochschulen, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Dabei zählt die JGU bundesweit zu den Hochschulen, an denen sich die Studierenden ohne Abitur im dreistelligen Bereich bewegen. So liegt die JGU mit 108 Studierenden ohne Abitur bei den Universitäten nach der Universität Hamburg auf Platz zwei. Diese aktuellen Berechnungen, die auf Daten des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2013 basieren, hat das CHE Centrum für Hochschulentwicklung heute bekannt gegeben. „Seit Jahren bietet unsere Universität mit Unterstützung der Landesregierung Rheinland-Pfalz beruflich besonders Qualifizierten unter bestimmten Voraussetzungen den Zugang in das Studium auch ohne Abitur“, erklärt die Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer. „Denn die Universität sieht sich in der Verantwortung, eine hohe Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu bieten und auf diese Weise Menschen mit besonderen Talenten ein Universitätsstudium zu ermöglichen. Wir freuen uns daher sehr über das gute Abschneiden bei diesem bundesweiten Monitoring.“</p>
<p style="text-align: justify;">Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie damit nicht allzu lange warten, aber auch nicht sofort nach der Berufsausbildung beginnen. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hervor. Das ZQ begleitet ein vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium initiiertes Modellprojekt, das bundesweit einmalig ist: Rheinland-Pfalz erleichtert seit 2010 den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, indem auch die Möglichkeit besteht, unmittelbar nach der Ausbildung ein Studium zu beginnen. In seinem Zwischenbericht 2014 zeichnete das ZQ ein positives Bild vom Studium ohne Abitur: Beruflich Qualifizierte sind hoch zufrieden mit ihrem Studium, und auch der Notentrend kann sich sehen lassen: Im ersten Semester lag der Durchschnitt bei 2,6, im zweiten bereits bei 2,4. Wichtig für den Erfolg ist allerdings die Relevanz der jeweiligen Berufserfahrung für das Studium.</p>
<p style="text-align: justify;">Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat zum Thema „Studieren ohne Abitur“ jeweils drei Hochschulen pro Bundesland identifiziert, die 2013 am stärksten von Studierenden ohne Abitur nachgefragt wurden. Die Johannes Gutenberg-Universität gehört zu diesen insgesamt 48 Hochschulen. Insgesamt profilierten sich bundesweit 30 Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, 17 Universitäten, eine Duale Hochschule und eine künstlerische Hochschule in besonderem Maße beim Studieren ohne Abitur.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen:<br />
http://www.studieren-ohne-abitur.de/web/information/Besonders-nachgefragte-Hochschulen/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto:ARKM</em></p>
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		<title>Bildungsministerium fördert Forschungsprojekt zu berufsbegleitenden Studiengängen der FH Bielefeld mit 1,6 Millionen Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 09:08:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bielefeld (fhb). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt mit 1,6 Millionen Euro das Forschungsprojekt HumanTec der Fachhochschule Bielefeld. Bis Anfang 2018 werden in dem Kooperationsprojekt der Fachbereiche Wirtschaft und Gesundheit sowie Ingenieurwissenschaften und Mathematik berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudienangebote entwickelt. Die Zielgruppe der Studienangebote ist das betriebliche Bildungspersonal, also jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Unternehmen, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bielefeld (fhb). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt mit 1,6 Millionen Euro das Forschungsprojekt HumanTec der Fachhochschule Bielefeld. Bis Anfang 2018 werden in dem Kooperationsprojekt der Fachbereiche Wirtschaft und Gesundheit sowie Ingenieurwissenschaften und Mathematik berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudienangebote entwickelt. Die Zielgruppe der Studienangebote ist das betriebliche Bildungspersonal, also jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Unternehmen, die mit der Aus- und Weiterbildung ihrer Kollegen befasst sind. Die Angebote richten sich an Personen mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung, die Interesse daran haben, betriebliche Bildungsaufgaben zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">»Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen brauchen, die sich verstärkt mit dem Aus- und Weiterbildungsangebot des Unternehmens beschäftigen und auf neue berufliche und betriebliche Entwicklungen frühzeitig reagieren können. Dieses Engagement für berufliche Bildung wollen wir durch entsprechende Studienangebote unterstützen«, erklärt Professorin Dr. Ulrike Weyland aus dem Studienbereich Berufspädagogik. Gemeinsam mit Professor Dr. Thomas Kordisch aus dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik leitet sie das Forschungsprojekt. HumanTec greift besonders die Situation des Fachkräftebedarfs in den Humandienstleistungen, also Pflege und Gesundheit, und in der Technik auf. Denn lebenslanges Lernen und Weiterbildung werden gerade hier angesichts der demographischen Entwicklung ein Kernthema der Unternehmen sein, um wettbewerbsfähig zu sein: »Durch die Technisierung der Pflege wird es immer mehr Firmen geben, die diese beiden Bereiche in ihren Produkten miteinander verbinden«, prognostiziert Thomas Kordisch. Deshalb müssen die Mitarbeiter, die beispielsweise zukünftig mit Pflegerobotern arbeiten, auf die neuen Herausforderungen und Anforderungen vorbereitet sein. Hier sollen die neuen Studienangebote der FH Bielefeld ansetzen: Ziel ist es, Personen zu qualifizieren, die diese Entwicklungen erkennen und entsprechende Bildungsprozesse in den Unternehmen vorantreiben.</p>
<figure id="attachment_5438" aria-describedby="caption-attachment-5438" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-5438" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec.jpg" alt="Forschungsprojekt HumanTec: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Ulrike Weyland, Prof. Dr. Thomas Kordisch und Dr. Marisa Kaufhold, Koordinatorin des Projektes HumanTec. Fotograf: Berit Steinkröger" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5438" class="wp-caption-text">Forschungsprojekt HumanTec: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Ulrike Weyland, Prof. Dr. Thomas Kordisch und Dr. Marisa Kaufhold, Koordinatorin des Projektes HumanTec.<br />Fotograf: Berit Steinkröger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Projekts wird zunächst erforscht, wie solche Studienangebote aussehen sollten, um realisierbar für die Studierenden zu sein. »Gerade bei berufsbegleitenden Angeboten ist ein Blick auf die Lebens-, Studien- und Arbeitssituation der Teilnehmer besonders wichtig«, weiß Thomas Kordisch. Deshalb werden in die Entwicklung der Studiengänge unter anderem die Organisation der Studieneingangsphase, die Anrechnung bereits erbrachter Leistungen oder die Nutzung neuer Medien mit einbezogen. »Eine besondere Herausforderung wird zudem sein, den Übergang zur Hochschule, gerade für Nicht-Akademiker, einfach zu gestalten«, berichtet Dr. Marisa Kaufhold, Koordinatorin des Projektes HumanTec. Um ein möglichst flexibles Angebot zu haben, soll es neben den berufsbegleitenden Studiengängen auch möglich sein, einzelne Module zu belegen, um sich in einem Studienbereich spezifisch fortzubilden.</p>
<p style="text-align: justify;">»Damit die berufsbegleitenden Studiengänge erfolgreich sind, wollen wir die Unternehmen rechtzeitig einbeziehen«, erklärt Ulrike Weyland. Als Kooperationspartner konnten u. a die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, die OstWestfalenLippe GmbH, die it`s OWL Clustermanagement GmbH, die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, das Bildungszentrum des St. Johannisstift e. V. Paderborn sowie die Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen Gütersloh gewonnen werden.</p>
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