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	<title>China</title>
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	<title>China</title>
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		<title>Umfangreiches Forschungsprojekt analysiert Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 13:42:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden. Das Forschungsprojekt untersucht das Internationalisierungsverhalten von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Calabrò, einem Experten im Bereich der Internationalisierung, wird sein Team eine umfangreiche Studie durchführen, die auf 90 persönlich geführten Interviews mit Familienunternehmen in Deutschland, China und Indien basiert. In einem Zwischenbericht aus jedem beteiligten Land werden die Ergebnisse veröffentlicht. Diese werden schließlich in einem Abschlussbericht zusammengefasst und gegenübergestellt. In diesem Bericht werden ebenfalls praktische Hinweise für Familienunternehmen gegeben, die gerade auf einen kulturell entfernten Markt internationalisieren oder eine solche Internationalisierung planen.</p>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg" alt="Prof. Calabrò Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Prof. Calabrò<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der Studie ist es, den Internationalisierungsprozess von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien zu untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen und zentralen Auslösern für den Aufbau einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung in diesen kulturell entfernten, aber sehr wichtigen Märkten. Um das Thema nicht nur einseitig anzugehen, wird die Studie erweitert, indem sie ebenfalls das Internationalisierungsverhalten 30 chinesischer und 30 indischer Familienunternehmen auf den deutschsprachigen Markt untersucht. So ist es möglich, einerseits Verhaltensmuster von Familienunternehmen zu finden, die bereits international agieren, und andererseits Erkenntnisse für zukünftige Bemühungen von Familienunternehmen auf einem internationalen Markt zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Internationalisierung hat in den letzten zehn Jahren eine wesentliche Bedeutung für deutsche Familienunternehmen gewonnen und für viele ist es unumgänglich geworden, in China und Indien präsent zu sei“, so Prof. Calabrò. „Aus vielfältigen Gründen, von Marktdruck bis hin zu Überlegungen zur Nachfolge, haben zahlreiche Familienunternehmen bereits den Weg nach China und/oder Indien gefunden, und dieser Trend geht weiter. Es ist wichtig, für Forschung und Praxis diesen Prozess weiter zu untersuchen, um Empfehlungen aussprechen zu können und einen Lernprozess zwischen verschiedenen Unternehmen und Kulturen anzustoßen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Cornelius Thor, der Abteilungsleiter Unternehmen Deutschland bei der DEG, ergänzt: „Unsere Forschungskooperation mit dem WIFU zielt darauf ab, kulturelle Gesichtspunkte und Verhaltensaspekte deutscher, indischer und chinesischer Familienunternehmen in ihrem Internationalisierungsprozess zu untersuchen und zu verstehen. Die Studie soll aufzeigen, welchen Mehrwert die DEG als Partner von Familienunternehmen weltweit erbringen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist nicht nur bedeutend für Vertreter aus der Praxis, sondern auch für die wissenschaftliche Forschungsgemeinschaft, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Das Team um Prof. Calabrò ist überzeugt davon, dass diese einzigartige Studie Erkenntnisse um Internationalisierungsprozesse von Familienunternehmen erweitern und wichtige Hinweise für die Zukunft liefern wird.</p>
<p><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DEG – Wir unternehmen Entwicklung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, finanziert Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Als einer der größten europäischen Investitions- und Entwicklungsgesellschaften setzt sie sich für den Ausbau privatwirtschaftlicher Strukturen ein, um zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und besseren Lebensbedingungen beizutragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<title>Längere Akkulaufzeit dank Siegener Erfindung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/laengere-akkulaufzeit-dank-siegener-erfindung-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 07:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aus den Laboren der Uni Siegen zur Anwendung: Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroths Patent für Festelektrolyten wird erfolgreich vermarktet.</strong></em></p>
<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
<figure id="attachment_19447" aria-describedby="caption-attachment-19447" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19447" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19447" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Batterien mit Flüssigelektrolyten enthalten All-solid-state-Batterien ausschließlich feste Komponenten. Der Festelektrolyt von Prof. Dr. Deiseroth kann als Material für einen elektrischen Energiespeicher dienen und somit beispielsweise in Hybridfahrzeugen oder Smartphones eingesetzt werden.</p>
<p>Die Firma PROvendis hat im Auftrag der Uni Siegen Patente in Europa, China und den USA angemeldet und konnte nach mehrjähirger Vorbereitung die Erfindung für die Uni Siegen erfolgreich vermarkten. „Mit der Entwicklung und dem Verkauf des Siegener Festelektrolyten an ein weltmarktführendes Unternehmen rückt die Batterie des Zukunft ein großes Stück näher“, erklären Dr. Andreas Voigt, Teamleiter des Applied Sciences-Teams bei PROvendis und Dr. Thorsten Schaefer, Manager für Patente und Lizenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>350 Jahre alte chinesische Übersetzung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/350-jahre-alte-chinesische-uebersetzung-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 06:12:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sinologie der Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Forschungsprojekt der Tübinger Sinologie widmet sich einer sensationellen Wiederentdeckung: Kürzlich wurde die 350 Jahre alte chinesische Übersetzung des Bergbauklassikers De re metallica (1556) von Georgius Agricola wiedergefunden. Das seit langer Zeit verschollene Werk war im 17. Jahrhundert von dem Jesuitenmissionar Johann Adam Schall von Bell (Tang Ruowang 湯若望; 1592-1666) im Auftrag der chinesischen Regierung angefertigt worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Sensationelle Wiederentdeckung der chinesischen Übersetzung (1640) von Georgius Agricolas De re metallica: Neues Projekt in der Sinologie der Universität Tübingen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ein neues Forschungsprojekt der Tübinger Sinologie widmet sich einer sensationellen Wiederentdeckung: Kürzlich wurde die 350 Jahre alte chinesische Übersetzung des Bergbauklassikers De re metallica (1556) von Georgius Agricola wiedergefunden. Das seit langer Zeit verschollene Werk war im 17. Jahrhundert von dem Jesuitenmissionar Johann Adam Schall von Bell (Tang Ruowang 湯若望; 1592-1666) im Auftrag der chinesischen Regierung angefertigt worden. Es trug den Titel Kunyu gezhi 坤輿格致 (Untersuchungen des Erdinneren) und sollte dazu dienen, das Berg- und Hüttenwesen anzukurbeln, um damit der bedrohten Ming-Dynastie dringend benötigte Finanzmittel zu verschaffen. Dazu kam es aber nicht, da das chinesische Herrscherhaus im Frühjahr 1644 durch Aufstände und Invasoren aus der Mandschurei zu Fall gebracht wurde.</p>
<figure id="attachment_19342" aria-describedby="caption-attachment-19342" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19342" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg.png" alt="Kunyu gezhi (1640): Ende des Inhaltsverzeichnisses sowie Siegel und von späterem Leser hinzugefügte Notiz Quelle: Fotografie von Dr. Cao Jin, Juni 2015, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek von Nanjing/ Eberhard Karls Universität Tübingen" width="520" height="434" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg.png 520w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg-280x234.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg-500x417.png 500w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption id="caption-attachment-19342" class="wp-caption-text">Kunyu gezhi (1640): Ende des Inhaltsverzeichnisses sowie Siegel und von späterem Leser hinzugefügte Notiz<br />Quelle: Fotografie von Dr. Cao Jin, Juni 2015, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek von Nanjing/<br />Eberhard Karls Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bisher ging man davon aus, dass das Manuskript der Übersetzung sowie etwaige Kopien in den politischen Wirren der damaligen Zeit vernichtet wurden. Durch einen Zufallsfund wurde die Handschrift nun jedoch in der Bibliothek von Nanjing wiederentdeckt. Professor Hans Ulrich Vogel vom Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas an der Universität Tübingen hat nun ein Forschungsprojekt dazu initiiert. Er ist unter anderem Experte für die Geschichte des chinesischen Bergbaus und hat sich bereits vor 25 Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtige Ziele des breit angelegten Projektes mit dem Titel „Die Übertragung westlicher Naturwissenschaft, Technologie und Medizin ins China der späten Ming-Zeit: Das Kunyu gezhi 坤輿格致 (Untersuchungen des Erdinneren; 1640) und Taixi shuifa 泰西水法 (Hydromethoden des Großen Westens; 1612)“ sind eine vollständige Übersetzung des „chinesischen Agricola“ sowohl ins Deutsche als auch ins Englische. Zudem wollen die Wissenschaftler die historische Übertragung von De re metallica ins Chinesische rekonstruieren sowie die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Umstände dieser interzivilisatorischen Begegnung analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Hans Ulrich Vogel, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut,</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas Telefon +49 7071 29-72701, hans-ulrich.vogel[at]uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verabschiedung des 8. Jahrgangs des Deutsch-chinesischen Studienmodells</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verabschiedung-des-8-jahrgangs-des-deutsch-chinesischen-studienmodells-20150722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 06:22:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23.Juli 2015 verabschieden die Fachhochschule Lübeck und die East China University of Science and Technology (ECUST) gemeinsam die chinesischen Studierenden des achten Jahrgangs des Deutsch-chinesischen Studienmodells. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 23.Juli 2015 verabschieden die Fachhochschule Lübeck und die East China University of Science and Technology (ECUST) gemeinsam die chinesischen Studierenden des achten Jahrgangs des Deutsch-chinesischen Studienmodells. Die ca. 70 Abschlussarbeiten zum Bachelor of Science erfolgten alle in Deutschland in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und mit Vermittlungsunterstützung durch die Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein (WTSH).</p>
<figure id="attachment_16752" aria-describedby="caption-attachment-16752" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Luebeck-22-07-15-ECUST-8-Jahrgang-März-14.jpg" alt="Foto: Fachhochschule Lübeck" width="618" height="235" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Luebeck-22-07-15-ECUST-8-Jahrgang-März-14.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Luebeck-22-07-15-ECUST-8-Jahrgang-März-14-280x106.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Luebeck-22-07-15-ECUST-8-Jahrgang-März-14-500x190.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16752" class="wp-caption-text">Foto: Fachhochschule Lübeck</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Von 11.00 bis 13.00 Uhr nehmen neben der Stadtpräsidentin der Hansestadt Lübeck, Gabriele Schopenhauer, Freunde, Partner, Familien, Förderer sowie Vertretungen von der WTSH, der AOK, der Industrie- und Handelskammer und Firmen an der Graduierungsfeier teil, die in diesem Jahr in der ‚Zimberei‘ der Gemeinnützigen in der Königstraße 5-7, im Zentrum Lübeck stattfindet.<br />
Besonderen Gästestatus haben neben den Vertretern der Botschaft der V.R. China, dem 3. Sekretär für Bildung, Herrn LUO Yi, Berlin und dem Generalkonsul Herrn SUN Congbin des chinesischen Generalkonsulats Hamburg die eigens zur Graduierung aus China angereisten Eltern. Sie treten den weiten Weg nach Deutschland an und wollen bei der Verleihung des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses ihrer Kinder dabei sein.</p>
<p>In diesem Jahr verlassen voraussichtlich 70 Studierende aus den zwei Gebieten des Umweltingenieurwesens und der Informationstechnologie die Ausbildung des Studienmodells. Jeweils ein Sprecher, eine Sprecherin der Studiengänge werden ebenfalls Worte an die Verantwortlichen richten, bevor die Jahrgangsbesten der jeweiligen Studiengänge geehrt werden<br />
Seit 2004 arbeiten die FH Lübeck und die ECUST sehr erfolgreich in diesem Vorzeigemodell zusammen und bilden jährlich bis zu 80 junge Menschen (40 pro Studiengang) in den zwei Studiengängen Environmental Engineering und Information Technology aus.</p>
<p>Im Anschluss an die Feierlichkeit laden beide Hochschulen zu einem Get together ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Lübeck</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ni hao China &#8211; Teach and Travel im Reich der Mitte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ni-hao-china-teach-and-travel-im-reich-der-mitte-20150624.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 10:02:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Work & Travel Pakete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>China gehört zu den neuen Destinationen für eine Auslandszeit. Work and Traveller, der Spezialist für maßgeschneiderte Work &#038; Travel Pakete, hat ein Programm aufgelegt, das es Neugierigen und Hobby-Sinologen erlaubt, im Reich der Mitte zu arbeiten und es von seiner authentischen Seite kennenzulernen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin / Rheda-Wiedenbrück</strong>  &#8211; China gehört zu den neuen Destinationen für eine Auslandszeit. Work and Traveller, der Spezialist für maßgeschneiderte Work &amp; Travel Pakete, hat ein Programm aufgelegt, das es Neugierigen und Hobby-Sinologen erlaubt, im Reich der Mitte zu arbeiten und es von seiner authentischen Seite kennenzulernen.</p>
<figure id="attachment_15684" aria-describedby="caption-attachment-15684" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15684" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/24-06-15-teach_and_travel_china.jpg" alt="Foto: &quot;obs/WAT - Work and Traveller GmbH&quot;" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/24-06-15-teach_and_travel_china.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/24-06-15-teach_and_travel_china-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/24-06-15-teach_and_travel_china-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/24-06-15-teach_and_travel_china-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15684" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/WAT &#8211; Work and Traveller GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p>&#8222;Teach and Travel in China&#8220; heißt das Zauberwort: Ein vierwöchiger TEFL-Kurs (Teaching English as a Foreign Language) in Peking, rund viereinhalb Monate bezahlte Arbeit als Englischlehrerin oder -lehrer an einer chinesischen Schule und Zeit für eigene Entdeckungen &#8211; fertig ist das Work &amp; Traveller Paket im Reich der Mitte.</p>
<p><strong>Am Anfang steht das F-Visum</strong></p>
<p>Am Anfang steht das F-Visum, das in Deutschland beantragt werden muss, unter Anleitung und Hilfestellung von Work and Traveller. Es ist für Personen ab 18 Jahre gedacht, die nach China zu einem Austausch, einem Besuch, einer Studienreise oder anderen Bildungsaktivitäten reisen wollen und ist sechs Monate gültig.</p>
<p><strong>Erst Didaktik pauken, dann unterrichten</strong></p>
<p>Zu Beginn ihrer Auslandszeit können sich angehende Englischlehrerinnen und -lehrer ganz auf den vierwöchigen TEFL-Kurs in Peking konzentrieren, der die sprachlichen und didaktischen Grundlagen des Englischunterrichts legt. Er ist bereits im Teach and Travel Paket enthalten, genauso wie eine feste Unterkunft für die Zeit des Unterrichtens. Parallel erwerben Teilnehmer auch Grundkenntnisse in Mandarin. Und weil eine freie Jobsuche in China für Ausländer nicht möglich ist, wird eine Arbeitsstelle nach dem erfolgreichen TEFL-Kurs vermittelt. Die lästige Jobsuche vor Ort entfällt also.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Ende des Kurses entscheidet sich, wohin die Reise weiterführt. Das Land ist bekanntlich groß und 230.000 Millionen chinesische Kinder freuen sich schon auf ihre neue Lehrerin oder ihren neuen Lehrer. Der Unterricht wird mit rund 240 Euro pro Monat vergütet, bei freier Unterkunft reicht das, um die täglichen Grundbedürfnisse zu decken.</p>
<p><strong>Zeit für eigene Entdeckungen</strong></p>
<p>Schließlich bleibt am Ende der sechs Monate auch Zeit für eigene Entdeckungen: Zwischen zwei Wochen und 20 Tagen, um genau zu sein, bevor das sechsmonatige Visum ausläuft. &#8222;Viele Absolventen des &#8222;Teach and Travel in China&#8220; Programms reisen von China aus anschließend weiter nach Südostasien,&#8220; sagt Jenny Tick, die bei Work and Traveller das China-Produkt betreut.</p>
<p><strong>Leistungen und Preis:</strong></p>
<p>Das Programm Teach &amp; Travel China kostet 2.790 Euro und enthält folgende Leistungen: ausführliche Beratung, feste Ansprechpartner in Deutschland, genaue Anleitung und Hilfe zur Visumbeantragung, Flughafentransfer, 4-wöchiges TEFL-Training, Mandarin-Unterrichtsstunden, Transfer zum Einsatzort, feste Jobvermittlung an chinesischen Schulen, Unterstützung bei Eröffnung eines Bankkontos, Unterkunft und Verpflegung über die gesamte Programmdauer, Betreuung vor Ort, Bezahlung der Unterrichtstätigkeit, ein vielfältiges Freizeitangebot, Vorbereitungsworkshop via Skype, 24-Stunden-Notfallnummer und ein Teilnahmezertifikat.</p>
<p>Ausführliche Informationen zum Programm &#8222;Teach and Travel China&#8220;, dem Landingpackage und seinen Leistungen und viele Tipps zum Chinaaufenthalt gibt es unter http://www.work-and-traveller.de/work-and-travel-china</p>
<p><strong>Über Work and Traveller</strong></p>
<p>Work and Traveller GmbH bietet seit 2015 maßgeschneiderte Work and Travel Pakete in Australien, Neuseeland, USA, Kanada, China und Japan. Im Angebot sind Landing-, Starter- und Fullpackages. Ergänzt wird das Angebot durch viele informative und wichtige Service-Informationen, zum Beispiel zur Beantragung des benötigten Working Holiday Visums. Die Bausteine können direkt online auf www.work-and-traveller.de gebucht werden. Unter 030/220 120 260 gibt es zudem kompetente Beratung.</p>
<p><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>RWTH-Delegation besucht Partner in China und Japan</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-delegation-besucht-partner-in-china-und-japan-20150403.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 08:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Partneruniversität]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Tsinghua University]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zeitraum vom 26. März bis 2. April 2015 steht für die RWTH Aachen ganz im Zeichen des wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs. Eine Delegation der Aachener Hochschule besucht derzeit Partneruniversitäten in China und Japan. Außerdem lädt die RWTH vor Ort Absolventinnen und Absolventen der Aachener Hochschule ein. Die Hauptstadt Peking und ihre renommierte Tsinghua University &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Zeitraum vom 26. März bis 2. April 2015 steht für die RWTH Aachen ganz im Zeichen des wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs. Eine Delegation der Aachener Hochschule besucht derzeit Partneruniversitäten in China und Japan. Außerdem lädt die RWTH vor Ort Absolventinnen und Absolventen der Aachener Hochschule ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptstadt Peking und ihre renommierte Tsinghua University waren die erste Station der Reise unter Leitung von Rektor Schmachtenberg. Begleitet wurde er bei dieser Etappe von den Dekanen Professor Georg Jacobs und Professor Dirk Vallée, den Professoren Heinz Pitsch und Markus Oeser sowie weiteren RWTH-Angehörigen. Die Gruppe wurde am 27. März vom neuen Präsidenten der Tsinghua University, Professor Tong QIU, empfangen. Dessen Wahl zum Leiter der Universität wurde erst am Tage zuvor bekannt gegeben. Themen des Gesprächs zwischen Rektor und Präsident waren unter anderem die digitale Lehre, die Bedeutung von Forschungsförderung und Technologietransfer sowie der Studierendenaustausch. Im Rahmen der &#8222;Tsinghua Global Vision Lecture&#8220;, bei der üblicherweise staatliche Repräsentanten und Unternehmensleiter Vorträge halten, präsentierte Schmachtenberg die RWTH als attraktiven Ort des Lernens und Forschens. Der Rektor warb damit für ein Studium an der Aachener Hochschule und beschrieb ihre Stärken vor allem in der Ingenieurausbildung.</p>
<figure id="attachment_12508" aria-describedby="caption-attachment-12508" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12508" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation.jpg" alt="Eine RWTH-Delegation besuchte jetzt die Tsinghua University in Peking: Rektor Ernst Schmachtenberg (3. von links) und Präsident Tong QIU (rechts daneben) verfestigten ihre Kooperation. Foto: RWTH Aachen" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12508" class="wp-caption-text">Eine RWTH-Delegation besuchte jetzt die Tsinghua University in Peking: Rektor Ernst Schmachtenberg (3. von links) und Präsident Tong QIU (rechts daneben) verfestigten ihre Kooperation. Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Abschließend fand in der University of Science and Technology Bejing das Treffen mit chinesischen RWTH-Absolventinnen und -Absolventen statt. Über 80 dieser Alumni feierten hier ihre Verbundenheit miteinander und mit ihrer Alma Mater RWTH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Japan ist weiteres Schwerpunktland</strong><br />
Nach dem Chinaaufenthalt folgen jetzt Besuche der japanischen Partnerhochschulen Tokyo Institute of Technology, Keio University, Osaka University und Kyoto University, ebenfalls verbunden mit einem Treffen des jeweiligen Präsidenten. Als strategisch ausgewähltes Schwerpunktland im Rahmen des Internationalisierungskonzepts der RWTH haben die Weiterentwicklung des allgemeinen Austausch, der Ausbau der Forschungskooperationen und die Rekrutierung talentierter Studierender sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen hier eine besonders hohe Priorität.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem stehen während der gesamten Reise zahlreiche Gespräche mit weiteren Hochschul-, Industrie- und Pressevertretern auf dem Programm. Auch in Japan kommen die Begegnungen mit Land und Leute nicht zu kurz. So ist der Rektor in Tokio ebenfalls bei einem Alumni-Treffen der japanischen RWTH-Absolventinnen und Absolventen dabei, zu dem in die Residenz des Deutschen Botschafters eingeladen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisiert wird die Reise vom Internationalen Office der RWTH Aachen, unterstützt vom Alumni-Team der Hochschule.</p>
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		<title>Deutschland ist bei ausländischen Studenten beliebt wie nie zuvor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutschland-ist-bei-auslaendischen-studenten-beliebt-wie-nie-zuvor-20150303.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:13:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 300.000 ausländische Studenten waren im vergangenen Wintersemester an Hochschulen eingeschrieben. Wer in Deutschland studieren will, braucht eine Krankenversicherung. Deutschland ist für junge Talente aus aller Welt attraktiv - jeder zweite Absolvent bleibt nach seinem Abschluss. Viele Studenten kommen aus China, Russland, Österreich, Bulgarien, Polen, der Türkei, der Ukraine und Indien. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 300.000 ausländische Studenten waren im vergangenen Wintersemester an Hochschulen eingeschrieben. Wer in Deutschland studieren will, braucht eine Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschland ist für junge Talente aus aller Welt attraktiv &#8211; jeder zweite Absolvent bleibt nach seinem Abschluss. Viele Studenten kommen aus China, Russland, Österreich, Bulgarien, Polen, der Türkei, der Ukraine und Indien. Deutschland ist das beliebteste Land nach den USA und Großbritannien: Der Ruf der deutschen Unis ist gut und die Kosten sind vergleichsweise gering, da es keine Studiengebühren gibt. Besonders beliebt sind Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, gefolgt von den Ingenieurswissenschaften.</p>
<figure id="attachment_11207" aria-describedby="caption-attachment-11207" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11207" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild.jpg" alt="Quelle: Offenes-Presseportal." width="620" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/689068_bild-500x301.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11207" class="wp-caption-text">Quelle: Offenes-Presseportal.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gesetzliche Krankenversicherung möglich?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich an einer Universität anmelden will, braucht eine Krankenversicherung. Sie muss während der gesamten Aufenthaltsdauer in Deutschland gültig sein. Meistens können sich Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter oder Doktoranden über die gesetzliche Krankenversicherung versichern. Das ist allerdings erst zu Beginn des Fachstudiums möglich. Für die Zeit davor oder danach brauchen sie eine Alternative.</p>
<p style="text-align: justify;">Schutz für Vorbereitungskurse</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also einen Sprachkurs oder einen Vorbereitungskurs für das Studium an der Universität absolviert, muss sich selbst absichern. Die Versicherung EDUCARE24 etwa erfüllt alle Anforderungen der deutschen Behörden an eine Krankenversicherung für Ausländer. Sie bietet den richtigen Schutz für Studenten, Praktikanten, Sprachschüler und Gastwissenschaftler, die sich nicht gesetzlich versichern müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht beim Wechsel</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Hochschulen verlangen bei der Immatrikulation einen Nachweis über eine gesetzliche Krankenversicherung. Wer privat versichert bleiben möchte, muss sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Diese Befreiung kann allerdings nur durch eine gesetzliche Krankenkasse erfolgen und gilt dann für die gesamte Studienzeit. Hier ist allerdings Vorsicht geboten &#8211; ein Wechsel zurück in die GKV ist ausgeschlossen. Dauert das Studium an der Universität unerwartet länger als geplant, kann es Probleme mit dem Versicherungsschutz geben: Ist die private Krankenversicherung nicht verlängerbar, besteht dann kein Versicherungsschutz mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir empfehlen als gesetzlichen Schutz die DAK-Studentenversicherung (http://www.auslaender-reiseversicherung.com/lernen-studieren-in-deutschland/studenten/gesetzliche-krankenversicherung.html) .</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie sich nicht gesetzlich versichern können, eignet sich die Kranken-, Privathaftpflicht- und Unfallversicherung EDUCARE24 (http://www.auslaender-reiseversicherung.com/lernen-studieren-in-deutschland/studenten/privatversicherung.html) .</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Offenes-Presseportal.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/deutschland-ist-bei-auslaendischen-studenten-beliebt-wie-nie-zuvor-20150303.html">Deutschland ist bei ausländischen Studenten beliebt wie nie zuvor</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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