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	<title>Darmstadt</title>
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	<title>Darmstadt</title>
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	<item>
		<title>Preise für Abschlussarbeiten zum Thema Nachhaltige Entwicklung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preise-fuer-abschlussarbeiten-zum-thema-nachhaltige-entwicklung-20220621.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 11:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende aus der studentischen „Initiative: Nachhaltige Entwicklung“ (sti:ne) der Hochschule Darmstadt (h_da) haben erstmals „Preise für Abschlussarbeiten zum Thema Nachhaltige Entwicklung“ (pra:ne) vergeben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Studierende aus der studentischen „Initiative: Nachhaltige Entwicklung“ (sti:ne) der Hochschule Darmstadt (h_da) haben erstmals „Preise für Abschlussarbeiten zum Thema Nachhaltige Entwicklung“ (pra:ne) vergeben. Ausgezeichnet wurden sechs Arbeiten, die nach Ansicht der mit Studierenden und Alumni besetzten 14-köpfigen Jury einen bedeutsamen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung leisten. Dotiert sind die Preise mit je 300 Euro, finanziell unterstützt von der HEAG und dem Präsidium der h_da.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem neuen pra:ne-Preis wollen wir einen Anreiz dafür schaffen, dass sich noch mehr Studierende in ihren <a href="https://www.karriere-aktuell.de/possehl-ingenieur-preis-praemiert-beste-abschlussarbeit-20151202.html" target="_blank" rel="noopener">Abschlussarbeiten</a> mit dem Thema Nachhaltige Entwicklung beschäftigen und somit eine nachhaltige Zukunft mitgestalten“, sagt Anna Theis aus dem studentischen Projektteam. Bewerben konnten sich alle Studierenden und Alumni der Hochschule, die ihre Abschlussarbeit an der h_da abgeschlossen haben. Ihre Arbeit sollte sich mit mindestens einem der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der EU beschäftigen, den Sustainable Development Goals.</p>
<p style="text-align: justify;">Neuartige Werkstoffkonzepte für Rotorblätter von Windkraftanlagen standen im Fokus der Masterarbeit von Bruno Bambach im Studiengang Kunststofftechnik. Die Arbeit entstand am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Untersucht wurden Verstärkungen an der so genannten Rotorblattwurzel. Das angedachte Materialkonzept soll dazu beitragen, dass die Rotorblätter eine höhere Last tragen können bei zugleich verbessertem Materialeinsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Schulklassen die Nachhaltigkeit ihres Schulfestes empirisch messbar ausgestalten können, hat Johann Heinze in seiner <a href="https://www.karriere-aktuell.de/fuenfter-tag-der-bachelorarbeit-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20160125.html" target="_blank" rel="noopener">Bachelorarbeit</a> im Studiengang Angewandte Sozialwissenschaften ein Bildungsmodul für die Sekundarstufe I (Klassen 5-10) entwickelt. Das Modul besteht aus mehreren Einheiten, die von der Umweltschutzorganisation Project Wings organisiert und moderiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der ressourceneffizienten Materialwahl für das derzeit entstehende „Darmstadt Vehicle“ (DaVe) hat sich Marvin Hübner in seiner Bachelorarbeit im Studiengang Allgemeiner Maschinenbau auseinandergesetzt. Dazu verglich er konventionelle mit alternativen Werkstoffen und stellte anhand von Kennzahlen dar, welche Materialien sich mit Blick auf Umweltauswirkungen besonders gut eignen.</p>
<p style="text-align: justify;">ESG-Kennzahlen verdeutlichen Nachhaltigkeitsfortschritte von Unternehmen. In ihrer Abschlussarbeit im Masterstudiengang BWL hat Marie Kaspers untersucht, ob und wie quantitative und qualitative ESG-Aspekte in den variablen Bestandteilen von Vorstandsvergütungen einbezogen wurden und werden sollten. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Merck.</p>
<p style="text-align: justify;">Mikroalgen gelten als vielversprechende Rohstoffe. So können aus Algenölen Biotreibstoffe gewonnen werden, die Algen werden zudem als Alternative in der Abwasserbehandlung diskutiert. In ihrer Abschlussarbeit im Masterstudiengang Biotechnologie hat Samira Reuscher Mikroalgen in Abwasserproben der Papierindustrie angezüchtet. Untersucht wurde, ob bestimmte Schadstoffe aus dem Abwasser abgebaut wurden und wie gleichzeitig der Ölgehalt in den Algenzellen gesteigert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Den CO2-Fußabdruck von Fersenverstärkungen in Turnschuhen hat sich Bianca Weber in ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Umweltingenieurwesen vorgenommen. Hierbei untersuchte sie verschiedene Produktionsmethoden und Materialzusammensetzungen und formulierte auf Grundlage ihrer Berechnungen Empfehlungen für die Verbesserung der Produktion.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nachhaltigkeit ist in Forschung, Lehre und im gesamten Hochschulalltag ein zentrales Thema. Das zeigt sich insbesondere daran, dass sich Studierende der h_da für nachhaltige Themen interessieren und sich engagieren“, sagt Prof. Dr. Nicole Saenger, Vizepräsidentin für Forschung und Nachhaltige Entwicklung. „Der neue, von der studentischen Initiative für Nachhaltige Entwicklung initiierte, pra:ne-Preis macht deutlich, dass in all unseren Studiengängen nachhaltige Aspekte immer wichtiger werden. Ich freue mich, wenn sich zukünftig noch mehr Studierende für ihre Abschlussarbeiten inspirieren lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hochschule Darmstadt</p>
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		<title>Intelligente Fabrik: Hochschule Darmstadt und Partner lassen Maschinen lernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/intelligente-fabrik-hochschule-darmstadt-und-partner-lassen-maschinen-lernen-20160204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 13:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> – Das Forschungsprojekt „ProDok 4.0 – prozessorientierte Dokumentation für Industrie 4.0“ soll neue Wege zur intelligenten Fabrik aufzeigen, in der komplexe Maschinen besser mit Menschen kommunizieren. So sollen etwa Roboter selbst erkennen, wenn sie defekt sind und entsprechende Reparaturhinweise geben. Partner des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,5 Millionen Euro geförderten Projekts sind der Fachbereich Informatik der Hochschule Darmstadt (h_da), die dictaJet GmbH, ISRA Surface Vision GmbH sowie die KUKA Roboter GmbH. Ziel der Kooperation ist unter anderem die Entwicklung einer Lösung für die Dokumentation von Wartungsarbeiten vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<figure id="attachment_22272" aria-describedby="caption-attachment-22272" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22272" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-uni-bremerhaven-02-02-16-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22272" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die industrielle Fertigung geschieht zunehmend automatisiert. Die zugrundeliegende Technik wird immer komplexer und es ist eine große Herausforderung, diese zu warten. Streikt etwa ein Industrieroboter, müssen nicht selten externe Dienstleister gerufen werden. Das kostet Zeit und Geld. In dem Forschungsprojekt „ProDok 4.0“ wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fachbereichs Informatik der h_da und drei Unternehmen eine effiziente Lösung bieten: Die Partner entwickeln ein Informationsmanagement, das die von Industriemaschinen weitergegebenen Daten sammelt. Diese Informationen sollen in einem cloudbasierten Dokumentationssystem zusammenlaufen, das über beliebige Endgeräte erreichbar ist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Fabrik sollen dann zum Beispiel abrufen können, welches Teil einer Maschine defekt ist und erhalten passende Hinweise zur Reparatur aus verschiedenen Handbüchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dem System sollen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren, die in der Regel weniger Personal zur Verfügung haben. Umso wichtiger wird die gebündelte Bereitstellung wichtiger Informationen. „Die betroffene Maschine soll automatisch erkennen, in welcher Situation sie ist“, sagt Prof. Dr. Bernhard Humm vom Fachbereich Informatik der h_da. Humm bringt seine Expertise im Bereich Semantik ein: Mit Hilfe statistischer Verfahren will der Wissenschaftler eine Vielzahl von Dokumenten, zum Beispiel Handbücher von Industrierobotern, nach der jeweils relevanten Information durchsuchen. Meldet also eine Maschine etwa, dass der Greifarm eines Roboters defekt ist, liefert das Dokumentationssystem passende Anleitungen zur Reparatur und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen nicht zuvor lange Handbücher durchforsten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderung des Forschungsvorhabens: „Wir wollen bestimmte Arbeiten von Servicetechnikern automatisieren“, sagt Humm. Dazu muss der Computer Schlussfolgerungen machen können – zum Beispiel einen defekten Schaltkreis als eigentliche Fehlerursache erkennen, obwohl die Maschine nur bestimmte Betriebsstörungen meldet. Das Projekt soll einen weiteren Schritt in der Weiterentwicklung von „Industrie 4.0“ machen, in der Maschinen zunehmend selbst dazulernen. Denkbar sei, dass sich in der Fabrik von morgen die Maschinen sogar teilweise selbst konfigurierten und reparierten, so Humm.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über drei Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt profitiert vom Know-how aus der Industrie: Konsortialführer dictaJet GmbH ist Spezialist für technische Dokumentationen. Die KUKA Roboter GmbH ist einer der weltweit führenden Hersteller von Industrierobotern, während die ISRA Surface Vision GmbH ihr Wissen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung einbringt. Im Rahmen des Projekts soll am Fachbereich Informatik der h_da auch eine kooperative Promotion entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verbundvorhaben wird im Rahmen des Förderschwerpunktes „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewerbungsfrist für Fernstudium Elektrotechnik bis 31. Januar verlängert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bewerbungsfrist-fu%cc%88r-fernstudium-elektrotechnik-bis-31-januar-verlaengert-20160127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 10:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufstätige, die sich berufsbegleitend weiterqualifizieren möchten, können sich noch bis zum 31. Januar online für das Master-Fernstudium Elektrotechnik an der Hochschule Darmstadt (h_da) bewerben. Die h_da führt den Fernstudiengang in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch, die nun die Anmeldefrist verlängert hat.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> -Berufstätige, die sich berufsbegleitend weiterqualifizieren möchten, können sich noch bis zum 31. Januar online für das Master-Fernstudium Elektrotechnik an der Hochschule Darmstadt (h_da) bewerben. Die h_da führt den Fernstudiengang in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch, die nun die Anmeldefrist verlängert hat.</p>
<figure id="attachment_22120" aria-describedby="caption-attachment-22120" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22120" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-hs-darmstadt.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-hs-darmstadt.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-hs-darmstadt-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-27-01-16-hs-darmstadt-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22120" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Master-Fernstudium Elektrotechnik richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiums mit mindestens einjähriger Berufserfahrung. Das sechssemestrige Fernstudium vermittelt neben aktuellem technischen Wissen auch wirtschaftswissenschaftliches Know-how sowie Soft Skills zur Vorbereitung auf Führungspositionen.</p>
<p>Drei Vertiefungsrichtungen stehen zur Wahl: Automatisierungstechnik, Mikroelektronik oder Energietechnik. Ein vierter Schwerpunkt befindet sich derzeit in Vorbereitung.<br />
Weitere Informationen und Anmeldung unter : www.zfh.de/anmeldung/ Details zum Master-Fernstudiengang: www.masterfernstudium-elektrotechnik.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Frauen- und Gender-Forschung: Henriette-Fürth- Preis geht an zwei Absolventinnen der h_da</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/frauen-und-gender-forschung-henriette-fu%cc%88rth-preis-geht-an-zwei-absolventinnen-der-h_da-20150727.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 13:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Henriette Fürth-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitikerin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Absolventinnen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (h_da) haben den Henriette-Fürth-Preis des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ) gewonnen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Zwei Absolventinnen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (h_da) haben den Henriette-Fürth-Preis des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ) gewonnen. Mit dem Preis werden die besten Abschlussarbeiten eines Jahrgangs zur Genderthematik an hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) gewürdigt. Er ist mit 500 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Lena Loge erhielt die Auszeichnung für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Zum Verhältnis von Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung“, Anna Katharina Hahn für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Wie kommt die Theorie in die Praxis? – Von Mädchenarbeit und Geschlechterdekonstruktion“. Beide Arbeiten wurden von Prof. Dr. Yvonne Haffner betreut. Die Ko-Referentinnen waren Dr. Maja Suderland und Prof. Dr. Gisela Jakob.</p>
<p>Erstmals geht der Henriette Fürth-Preis an zwei Preisträgerinnen. Dies begründet die gFFZ mit dem vergleichbaren Qualitätsniveau der Arbeiten und damit, dass sich die Arbeiten theoretisch anspruchsvoll und kritisch mit demselben Forschungsgegenstand beschäftigen: dem Spannungsfeld zwischen Gendertheorien und einer geschlechterpädagogischen und geschlechterpolitischen Praxis.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der Henriette-Fürth-Preis ist benannt nach der jüdischen Sozialpolitikerin, Frauenrechtlerin, Wissenschaftlerin und Publizistin Henriette Fürth (1861-1938), die in Gießen geboren wurde und in Darmstadt und Frankfurt gewirkt hat. Er wird seit 2004 einmal jährlich vom gFFZ vergeben an die beste Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit eines Jahrgangs zur Genderthematik an hessischen Fachhochschulen. Die Arbeit sollte qualitativ herausragend sein, ein für die Frauen- und Genderforschung relevantes Thema bearbeiten und damit besondere Erkenntnisgewinne liefern. Der Preis dient der gezielteren Förderung besonders qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>univativ Bewerbungsverfahren: Vorlieben der Fachkräfte von morgen / unicensus kompakt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/univativ-bewerbungsverfahren-vorlieben-der-fachkraefte-von-morgen-unicensus-kompakt-20150225.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 08:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbungsformat]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsverfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Personaldienstleister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt -43 Prozent der Studenten versprechen sich mehr Chancen von einem anonymisierten Bewerbungsverfahren. Dies ist das Ergebnis des aktuellen "unicensus kompakt", bei dem bundesweit 1160 Studenten vom Personaldienstleister univativ befragt wurden. Ein Drittel (32,4%) der Befragten lehnt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren jedoch ab, da sie sich keine Vorteile oder sogar Nachteile davon versprechen. Für 24,5 Prozent der Studenten macht es hingegen keinen Unterschied, ob ein Bewerbungsverfahren anonymisiert ist oder nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> -43 Prozent der Studenten versprechen sich mehr Chancen von einem anonymisierten Bewerbungsverfahren. Dies ist das Ergebnis des aktuellen &#8222;unicensus kompakt&#8220;, bei dem bundesweit 1160 Studenten vom Personaldienstleister univativ befragt wurden. Ein Drittel (32,4%) der Befragten lehnt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren jedoch ab, da sie sich keine Vorteile oder sogar Nachteile davon versprechen. Für 24,5 Prozent der Studenten macht es hingegen keinen Unterschied, ob ein Bewerbungsverfahren anonymisiert ist oder nicht.</p>
<figure id="attachment_11024" aria-describedby="caption-attachment-11024" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-11024" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-280x396.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ&quot;" width="280" height="396" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-280x396.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-500x707.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-11024" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es überrascht einerseits, dass sich knapp die Hälfte der befragten Studenten einen Vorteil von anonymisierten Bewerbungsverfahren versprechen&#8220;, sagt Olaf Kempin, Gründer und Mit-Geschäftsführer von univativ. &#8222;Wir beobachten allerdings auch, dass sich Studenten in Ermangelung klarer Vorgaben, wie anonymisierte Bewerbungsverfahren konkret aussehen können, kein klares Bild von Vor- oder Nachteilen machen können&#8220;, kommentiert Olaf Kempin. &#8222;Hier herrscht Handlungsbedarf seitens der Unternehmen und der Regierung, Vorschläge für verbindliche Standards zu setzen, wenn gleich wir aus Unternehmenssicht anonymisierte Bewerbungsverfahren als nachteilig betrachten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Drittel der Studenten meidet (Online-) Assessment Center Die Studienergebnisse zeigen weiter: Zwei Drittel (66,1%) der Studenten haben keine Angst vor einem (Online-) Assessment Center, ein Drittel (33,9%) schreckt dieses Bewerbungsprozedere allerdings ab.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass Zwei Drittel der Studenten (Online-) Assessment Centern offen gegenüber stehen, ist durchaus eine hohe Quote, die für das Verfahren spricht. Allerdings sollte man in Anbetracht des ´War for Talents´ eines berücksichtigen: Knapp 32 Prozent der Befragten äußern Vorbehalte gegenüber dieser Form der Bewerbung. Hier sprechen wir von einem Drittel potenzieller Bewerber für Einstiegspositionen, die Unternehmen mit diesem Bewerbungsverfahren gegebenenfalls von vornherein nicht kennen lernen&#8220;, gibt Olaf Kempin zu bedenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E-Mail ist das bevorzugte Bewerbungsformat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">45,2 Prozent der befragten Studenten wählen die E-Mail auf Platz eins der Bewerbungsformate. Immerhin 25 Prozent der Studenten bevorzugen immer noch den Postweg für ihre Bewerbungen. Knapp 30 Prozent bewerben sich lieber über ein Online-Formular.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der mit 25 Prozent relativ hohe Anteil derjenigen, die den konventionellen Postweg bevorzugen, hat uns überrascht. Einige Unternehmen bearbeiten Bewerbungen per Post heute gar nicht mehr. Die Umfrage zeigt: Dieses Bewerbungsverfahren wird von Bewerbern immer noch gerne gewählt und ist noch längst nicht out&#8220;, sagt Olaf Kempin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtigen Bewerbungsformate wählen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Studenten begrüßen anonymisierte Bewerbungen, während 66 Prozent der Befragten ein Assessment Center als Instrument im Bewerbungsprozess in Kauf nehmen. Diese Ergebnisse signalisieren, dass sich die Mehrheit der Studenten grundsätzlich standardisierten Bewerbungsprozessen stellen. Trotzdem bleibt die Bewerbung per E-Mail, die viel Raum für individuelle Profilierung lässt, erste Wahl unter den Bewerbungsformaten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Natürlich können sich Einstellungen zu Bewerbungsverfahren mit der Zeit ändern, allerdings geben die Ergebnisse Aufschluss darüber, dass Studenten heutzutage sehr unterschiedliche Präferenzen haben&#8220;, sagt Olaf Kempin. &#8222;Unternehmen beklagen oft, dass sie Stellen nicht besetzen können. Solche Anhaltspunkte können sie aber für sich nutzen, indem sie die unterschiedlichen Präferenzen von Berufseinsteigern beachten und ein breites Spektrum an Bewerbungsverfahren anbieten. Gerade kleine und mittelständische Betriebe, die vergleichsweise wenige Bewerbungen erhalten, können mit passenden Bewerbungswegen punkten&#8220;, rät Olaf Kempin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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