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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Datenanalyse</title>
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		<title>Hochschul-Barometer: Deutsche Hochschulen sind wieder zufriedener</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschul-barometer-deutsche-hochschulen-sind-wieder-zufriedener-20150917.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Hochschulleitungen gewinnen wieder Vertrauen in die Politik. Internationalisierung ist ein zentrales Element zukünftiger Hochschulentwicklung. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers von Stifterverband und Nixdorf Stiftung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong>  &#8211; Deutsche Hochschulleitungen gewinnen wieder Vertrauen in die Politik. Internationalisierung ist ein zentrales Element zukünftiger Hochschulentwicklung. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers von Stifterverband und Nixdorf Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulleitungen gewinnen ihr Vertrauen in die Politik zurück. Der Indikator für die Zusammenarbeit mit der Politik hat sich am stärksten entwickelt und erreicht den höchsten Wert seit Beginn des Hochschul-Barometers (2011). 66 Prozent aller Hochschulrektoren schätzen die Zusammenarbeit mit der Landespolitik als gut oder eher gut ein. 2013 waren es elf Prozentpunkte weniger.</p>
<figure id="attachment_18430" aria-describedby="caption-attachment-18430" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18430" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18430" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat sich die Stimmung unter den Hochschulrektoren wesentlich verbessert. Nach drei Jahren mit rückläufigen Werten hat sich die Stimmungslage an den Hochschulen gedreht. Gefragt nach den finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, nach Kooperationen und Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre liegt der Gesamt-Index 2014 bei 23,8 Punkten gegenüber 17,6 Punkten im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings zeigt die Befragung auch: die wachsende Zufriedenheit gilt nicht für alle Hochschulgruppen gleichermaßen. Das aktuelle Stimmungsbild teilt sich entlang der Trägerschaft und der Erfolge im Exzellenzwettbewerb des Bundes. Am positivsten ist die Stimmung in den privaten Universitäten aber auch in den Hochschulen mit geförderten Exzellenzclustern sowie in den Eliteunis. Alle anderen großen staatlichen Universitäten sind nach wie vor eher kritisch gestimmt. Sie bemängeln eine unzureichende Finanzierung, ihre schlechte Ausstattung und Schwierigkeiten bei der Anwerbung von gutem wissenschaftlichem Personal. &#8222;Erst die Entscheidungen von Bund und Ländern über die Ausgestaltung der Neuauflage des Exzellenzwettbewerbs werden zeigen, ob ein nachhaltiger Stimmungsaufschwung bei den Hochschulen gelingen kann,&#8220; sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. &#8222;Die neuen Gestaltungsmöglichkeiten des Bundes sollten nun konsequent genutzt werden, gerade bei den Themen Internationalisierung und Fachkräftesicherung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokusthema Internationalisierung: Selbstbild oder Realität?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausgaben für Internationalisierung in Hochschulen sind ganz unterschiedlich, je nach Hochschultyp und Region. Im Durchschnitt investierte 2014 eine deutsche Hochschule pro Studierenden 89 Euro. Gefragt wurde nach Ausgaben für Internationalisierungsaktivitäten wie beispielsweise Mitarbeiter und Aktivitäten in International Offices. Internationale Forschungsaktivitäten sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt. Technische Hochschulen geben allerdings fast ein Viertel weniger aus als nicht-technische Hochschulen. Private Hochschulen sind mit 200 Euro pro Studierenden Spitzenreiter. Stadtstaaten liegen bei den Ausgaben für Internationalisierung über dem Durchschnitt, ostdeutsche Bundesländer darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeweils mehr als drei Viertel der befragten Hochschulleiter gab an: Internationalität ist ein Profilmerkmal der Einrichtung, die Hochschule besitzt eine ausgearbeitete Internationalisierungsstrategie und hat ein Mitglied in der Hochschulleitung mit direkter persönlicher Verantwortung für das Thema. Dem gegenüber stehen 16 Prozent internationale Studiengänge, fünf Prozent ausländische Professoren und drei Prozent ausländische Mitarbeiter beim nicht-wissenschaftlichen Personal. Im internationalen Vergleich haben deutsche Hochschulen hier eher Nachholbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulleitungen erkennen die Handlungsnotwendigkeiten und haben sich ehrgeizige Ziele gesteckt: Laut Hochschul-Barometer wollen fast alle befragten Präsidenten und Rektoren (89 Prozent) ihre Hochschule für mehr Studierende aus dem Ausland öffnen, der Anteil von derzeit 10 Prozent soll sich auf 14 Prozent erhöhen. Der Anteil ausländischer Professoren soll sich mehr als verdoppeln, von 5 Prozent auf 13 Prozent, beim nicht-wissenschaftlichen Personal sogar verdreifachen auf 9 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Internationalität ist immer auch ein Innovationsfaktor. Die Hochschulen in Deutschland haben dies erkannt und Internationalisierung zu einem strategischen Ziel ihrer Einrichtungen gemacht. Doch bei der Umsetzung stehen sie noch vor bedeutenden Herausforderungen&#8220;, so Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hochschul-Barometer ist ein Stimmungsbarometer deutscher Hochschulleitungen. In einer jährlichen, repräsentativen Umfrage will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung von allen Rektoren und Präsidenten staatlicher und staatlich anerkannter Hochschulen in Deutschland wissen, wie sie ihre momentane Lage und ihre Perspektiven einschätzen. Die Antworten werden auf einer Bewertungsskala von -100 (negativster Wert) und +100 (positivster Wert) dokumentiert, Trends herausgefiltert. Schwerpunkt der Umfrage 2014 war die Internationalisierung der Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse des Hochschul-Barometers sowie eine interaktive Datenanalyse finden Sie unter: www.hochschul-barometer.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Nachwuchs-Teilchenphysiker aus ganz Europa tagen in Göttingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nachwuchs-teilchenphysiker-aus-ganz-europa-tagen-in-goettingen-20150723.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 08:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Universität Göttingen findet vom 20. bis 24. Juli 2015 die vierte europäische Sommerschule zur Hadron Collider Physik (HASCO) für Bachelor- und Masterstudierende statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwölf Universitäten und Instituten aus sieben europäischen Ländern treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik. Dort diskutieren sie eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN in Genf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Göttingen findet vom 20. bis 24. Juli 2015 die vierte europäische Sommerschule zur Hadron Collider Physik (HASCO) für Bachelor- und Masterstudierende statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwölf Universitäten und Instituten aus sieben europäischen Ländern treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik. Dort diskutieren sie eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN in Genf. Im Mittelpunkt stehen dabei Grundlagen der Quantenfeldtheorie und aktuelle Fragen der Hadron Collider-Physik, wie sie beispielsweise am Fermilab in Chicago und am Large Hadron Collider des CERN betrieben wird. Wissenschaftler der Universität Göttingen sind an beiden Projekten beteiligt und untersuchen die innersten Strukturen der Bausteine der Natur und deren Eigenschaften.</p>
<figure id="attachment_16794" aria-describedby="caption-attachment-16794" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16794" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15-.jpg" alt="Foto: Georg-August-Universität Göttingen " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16794" class="wp-caption-text">Foto: Georg-August-Universität Göttingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Diese Art der fundamentalen Grundlagenforschung lässt sich nur in großen und internationalen Teams von Experten aus aller Welt erfolgreich durchführen“, erklärt der lokale Organisator der Sommerschule, Prof. Dr. Arnulf Quadt vom II. Physikalischen Institut der Universität Göttingen. „Aus der Entwicklung der Quantenmechanik in Göttingen ist die Elementarteilchenphysik der vergangenen Jahrzehnte entstanden. In der heutigen Zeit ist es wichtig, unsere Studierenden auf höchstem Niveau auszubilden und sie schon während des Studiums den europäischen Gedanken erleben zu lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den aktuellen Forschungsthemen der Sommerschule gehören unter anderem Quantenchromodynamik und Jets, statistische Methoden der Datenanalyse, der Large Hadron Collider als Teilchenbeschleuniger, Detektorphysik, das Top-Quark und Supersymmetrie. Schwerpunkt ist in diesem Jahr der kürzlich erfolgte Neustart des Large Hadron Colliders bei erhöhter Energie und die Physik des Higgs-Boson. Seit der Entdeckung eines Higgs-artigen Teilchens im Juli 2012 konnten Wissenschaftler weitere Daten sammeln und einzelne Eigenschaften des Higgs-Teilchens vermessen. Darauf basierte die Vergabe des Physik-Nobelpreises 2013. Vom Neustart des Large Hadron Colliders bei erhöhter Strahlenenergie versprechen sich die Teilchenphysiker neue Erkenntnisse zum Higgs-Boson und weitere Antworten auf bisher ungelöste Fragen der Physik des Mikrokosmos.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sommerschule wird unter anderem vom U4-Netzwerk der Universitäten Göttingen, Gent, Groningen und Uppsala sowie zahlreichen weiteren europäischen Universitäten finanziert. Neben den europäischen Partnerinstitutionen nehmen dieses Jahr auch Studierende aus Belgien, England und den USA teil. Weitere Informationen sind unter http://hasco.uni-goettingen.de zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (pug)</em></p>
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