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	<title>Deutsche Forschungsgemeinschaft</title>
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	<title>Deutsche Forschungsgemeinschaft</title>
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	<item>
		<title>Psychologie in Siegen neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/psychologie-in-siegen-neu-aufgestellt-20170111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Professuren wiederbesetzt, drei Forschungsprojekte bewilligt: Das neu gegründete „Institut für Psychologie“ an der Universität Siegen ist für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Ziel ist es, die Forschungsarbeit zu verstärken. An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet. Instituts-Sprecher Prof. Dr. Simon Forstmeier und seine KollegInnen möchten die Forschungsaktivitäten im Bereich Psychologie in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Die personellen Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen: Drei Psychologie-Professuren sind in Siegen seit 2014 erfolgreich wiederbesetzt worden – neben Forstmeier (Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie) verstärken Prof. Dr. Tim Klucken (Lehrstuhl für Klinische Psychologie) und Prof. Dr. Andreas Kastenmüller (Lehrstuhl für Sozialpsychologie) das Team. Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erreichten die Siegener außerdem Förderzusagen für insgesamt drei Projekte aus den Bereichen „Suchtforschung“ und „Lebensrückblick-Therapien“. Rund 800.000 Euro fließen dafür in den kommenden Jahren insgesamt nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_24661" aria-describedby="caption-attachment-24661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24661" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24661" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gehirnprozesse von Suchtkranken erforschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Tim Klucken erforscht mit seinen MitarbeiterInnen bereits seit Anfang 2016 Gehirnprozesse von suchtkranken Menschen. „Es gibt so genannte ‚Hinweisreize‘, durch die Süchtige das Verlangen bekommen, ihre Droge zu konsumieren“, erklärt Klucken. „Für einen Raucher könnte das zum Beispiel der Anblick eines Zigaretten-Automaten sein.“ Im Rahmen des aktuellen Projektes möchten die ForscherInnen unter anderem herausfinden, ob Hinweisreize auch unbewusst wahrgenommen werden und welche Gehirnprozesse dabei ablaufen. In einem weiteren Vorhaben soll es dann ab Februar darum gehen, ob Lernprozesse im Suchtbereich veränderbar sind: Kann ein Sucht-Gedächtnis „umgelernt“ werden? Von der DFG haben die Siegener PsychologInnen für dieses auf zwei Jahre angelegte Folgeprojekt jetzt eine Förderzusage über 200.000 Euro bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeit mit Holocaust-Überlebenden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls im Frühjahr startet ein Forschungsprojekt zur „Reminiszenztherapie bei Holocaust-Überlebenden“, das von der DFG mit 367.000 Euro gefördert wird. Prof. Dr. Simon Forstmeier und sein Team arbeiten dazu mit WissenschaftlerInnen aus Israel zusammen. Mit der so genannten „Lebensrückblick-Therapie“ möchten sie Holocaust-Überlebenden helfen. „Wir möchten gemeinsam mit diesen Menschen auf ihr Leben zurückblicken, Bewältigungsprozesse anregen und so versuchen, Traumafolgestörungen zu heilen“, so Forstmeier. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, Siegener WissenschaftlerInnen werden in dieser Zeit häufiger auch nach Israel reisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgekehrt werden 2017 auch internationale ExpertInnen aus der Psychologie in Siegen erwartet: Vom 22. bis zum 25. August findet an der Universität der „Kongress für Gesundheitspsychologie“ statt. Die Siegener Professorin für Medienpsychologie und Pädagogische Psychologie, Dr. Angela Schorr organisiert ihn in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. „Der Kongress ist ein Großereignis im Bereich der Gesundheitswissenschaften. Wir erwarten dazu etwa 400 internationale ExpertInnen“, so Schorr. Sie werden sich in Siegen über Themen wie „Gesundheitsverhalten und Fitness“, „Riskante Lebensstile“ „Stress am Arbeitsplatz“ oder „Schule und Gesundheit“ austauschen. Bei einem weiteren interdisziplinären Kongress soll es dann im September um aktuelle Aspekte der Biografie-Arbeit gehen. Er wird von Prof. Forstmeier organisiert und richtet sich neben Psychologen auch an Sozialarbeiter, Ärzte und Pflegekräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vision: Psychologie als Hauptfachstudiengang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Hinblick auf die Lehre gibt es am neuen Siegener „Institut für Psychologie“ Ambitionen: „Wir haben die Vision, in der Zukunft an der Universität Siegen Psychologie auch als Hauptfachstudiengang anzubieten“, sagt Prof. Forstmeier. Daran werde derzeit gearbeitet. „Sollte es gelingen, das Vorhaben umzusetzen, würde davon die gesamte Region profitieren“, ist Prof. Schorr überzeugt. Es gebe bei uns schon heute eine Unterversorgung bei praktizierenden Psychologen: „Der Mangel lässt sich nur beheben, wenn wir vor Ort Psychologen ausbilden.“ Auch die Universität würde von dem Angebot profitieren, sind Schorr und Forstmeier überzeugt: „Psychologie ist bei Studierenden extrem beliebt. Die Bewerberzahlen sind bundesweit sehr hoch, die Zulassungsbedingungen streng. Mit einem Psychologie-Studiengang könnten wir Spitzenstudenten nach Siegen holen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Paderborner Wissenschaftler in Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/paderborner-wissenschaftler-in-fachkollegien-der-deutschen-forschungsgemeinschaft-aufgenommen-20151217.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 10:39:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Artur Zrenner]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Christina Bartz]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gegeben hat, sind zwei Professoren der Universität Paderborn in Fachkollegien der DFG für die Amtsperiode 2016 bis 2019 gewählt worden. Die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Bartz ist eine von insgesamt zwei Kollegiaten im Fach Theater- und Medienwissenschaften. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21311" aria-describedby="caption-attachment-21311" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-21311 size-thumbnail" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz-150x150.jpg" alt="Quelle: uni-paderborn" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Jun.-Prof.-Christina-Bartz-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21311" class="wp-caption-text">Quelle: uni-paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt gegeben hat, sind zwei Professoren der Universität Paderborn in Fachkollegien der DFG für die Amtsperiode 2016 bis 2019 gewählt worden. Die Medienwissenschaftlerin Prof. Dr. Christina Bartz ist eine von insgesamt zwei Kollegiaten im Fach Theater- und Medienwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Physiker Prof. Dr. Artur Zrenner wurde bei der Wahl bestätigt und ist auch weiterhin zuständiger Experte für das Fach Experimentelle Physik der kondensierten Materie.</p>
<figure id="attachment_21314" aria-describedby="caption-attachment-21314" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-21314 size-thumbnail" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner-150x150.jpg" alt="Quelle: uni-paderborn" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Prof.-Artur-Zrenner-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-21314" class="wp-caption-text">Quelle: uni-paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fachkollegien bewerten Förderanträge wissenschaftlich und formulieren Entscheidungsempfehlungen für die Gremien der DFG. Zudem sind sie beratend bei strategischen Fragen der Forschungsförderung tätig und spielen somit eine zentrale Rolle für die Ausrichtung der deutschen Grundlagenforschung. Für die Amtsperiode von 2016 bis 2019 gab es insgesamt 613 Plätze in 48 Fachkollegien zu besetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-paderborn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meilenstein der Medien-Forschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/meilenstein-der-medien-forschung-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Forschungsgemeinschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Medieninfrastrukturen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Universität Siegen hat exzellente Forschung im Bereich Medienwissenschaften Tradition. Diese Forschung wird nun auf höchstem Niveau verstärkt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet den Sonderforschungsbereich (SFB) „Medien der Kooperation“ an der Uni Siegen ein. „Medien der Kooperation“ ist einer von 15 neuen Sonderforschungsbereichen in Deutschland. Alle werden ab 1. Januar 2016 für zunächst vier Jahre mit insgesamt 128 Millionen Euro gefördert, die Uni Siegen wird mit knapp zehn Millionen Euro unterstützt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet den Sonderforschungsbereich „Medien der Kooperation“ an der Universität Siegen ein.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Siegen hat exzellente Forschung im Bereich Medienwissenschaften Tradition. Diese Forschung wird nun auf höchstem Niveau verstärkt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet den Sonderforschungsbereich (SFB) „Medien der Kooperation“ an der Uni Siegen ein. „Medien der Kooperation“ ist einer von 15 neuen Sonderforschungsbereichen in Deutschland. Alle werden ab 1. Januar 2016 für zunächst vier Jahre mit insgesamt 128 Millionen Euro gefördert, die Uni Siegen wird mit knapp zehn Millionen Euro unterstützt.</p>
<figure id="attachment_20741" aria-describedby="caption-attachment-20741" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Siegen-25-11-15-karriere-medienkoop_presse1.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Siegen-25-11-15-karriere-medienkoop_presse1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Siegen-25-11-15-karriere-medienkoop_presse1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Siegen-25-11-15-karriere-medienkoop_presse1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Universität-Siegen-25-11-15-karriere-medienkoop_presse1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20741" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Für die Universität Siegen stellt die Einrichtung des SFB einen enormen Forschungs-Erfolg dar. Der Forschungs-Schwerpunkt „Medienwissenschaften“ wird durch den SFB ausgebaut. Sprecher des neuen SFB ist Prof. Dr. Erhard Schüttpelz. „Ich freue mich für die Universität Siegen. Auch wenn der Sonderforschungsbereich eng mit dem Namen Erhard Schüttpelz verbunden ist, war es eine großartige Teamleistung. Alle Fakultäten sind eingebunden, daher bleibt mir, dem gesamten Team von Herzen zu gratulieren“, sagt Rektor Prof. Dr. Holger Burckhart.</p>
<p style="text-align: justify;">Im neuen SFB „Medien der Kooperation“ sind Forscherinnen und Forscher aus den Geistes-, Kultur-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften beteiligt. Der SFB hat einen prägenden inter- und transdisziplinären Ansatz, der den inhaltlichen Kern der Forschung ausmacht: eine grundlegend veränderte Perspektive auf Medien und damit auch auf Gesellschaft. Denn: Digitale Medien lassen sich nach dem gemeinsamen Verständnis der Forscherinnen und Forscher nicht mehr als Einzelmedien verstehen. Vor der Digitalisierung war ein Telefon ein Apparat mit einer einzigen Funktion, heute ermöglichen Smartphones drahtlos den Zugriff auf Datenspeicher im Internet sowie auf vernetzte soziale Plattformen und so die kooperative Interaktion zwischen Millionen Menschen. Damit müssen nun auch klassische Einzelmedien als Medien der Kooperation noch einmal anders verstanden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nötig sind daher neue analytische und theoretische Zugänge: Medien basieren auf Technologien, die uns als Medieninfrastrukturen entgegen treten und massiven Einfluss auf unseren Alltag haben. Aus diesem Grund bringen sie immer wieder zugleich öffentliche Kontroversen um ihre Gestaltung und Regulierung mit sich. Die Nutzung von Medien im Schulunterricht, im intelligenten Zuhause („Smart Home“) oder am Arbeitsplatz, der ohne Computer etc. mittlerweile nicht mehr vorstellbar ist, verändert sich dramatisch. Der Sonderforschungsbereich thematisiert dementsprechend die kooperative Ausgestaltung von Medien durch und bei ihrer gemeinsamen Nutzung und bei weitem nicht immer mit Konsens aller Beteiligten. Dieser Prozess setzt zum Teil schon von der Stabilisierung einzelner Medien an. Der Sonderforschungsbereich erforscht daher zugleich die Rolle von medialen Infrastrukturen für die Hervorbringung von intimen bis hin zu globalen Öffentlichkeiten, innerhalb derer die genannten und weitere Kontroversen möglich werden. Das geschieht mit Blick auf die Vergangenheit sowie die Gegenwart und auch über Europa hinaus. Mit seinem inter- und transdisziplinären Forschungsprogramm will der Sonderforschungsbereich damit einen Beitrag zum Verständnis der digitalen Gegenwartskultur leisten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das intensive Engagement aller Beteiligten wurde vom Erfolg gekrönt. Mit der Bewilligung dieses Sonderforschungsbereiches wird die lange Tradition der Siegener Medienwissenschaft weiter gestärkt und unsere exzellente Forschung international sichtbarer“, sagt Prof. Dr. Peter Haring Bolívar, Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs und blickt zurück: „Seit über drei Jahrzehnten haben wir vielfältige und vielbeachtete Impulse gegeben. Ich freue mich daher sehr, dass das, was mit dem ersten geisteswissenschaftlichen Graduiertenkolleg in Deutschland gestartet hat, dem Graduiertenkolleg „Intermedialität“, nun eine weitere Profilierung mit ‚Medien der Kooperation‘ eingeleitet wird. Gratulation an alle, insbesondere an Erhard Schüttpelz.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Antrag der Universitäten Paderborn und Bielefeld</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutsche-forschungsgemeinschaft-bewilligt-antrag-der-universitaeten-paderborn-und-bielefeld-20141015.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 06:50:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt vier Millionen Euro für die Anschaffung zweier Hochleistungs-Transmissions-Elektronenmikroskope für die Universitäten Paderborn und Bielefeld. Die zwei Mikroskope ergänzen sich gegenseitig. Durch die Kooperation beider Universitäten entsteht ein gemeinsames, virtuelles Anwenderzentrum, das OWL-Analytik-Centrum OWL-AC. Das Zentrum installiert und betreibt die beiden Mikroskope. Wissenschaftler können somit Proben austauschen und die Mikroskope vom &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt vier Millionen Euro für die Anschaffung zweier Hochleistungs-Transmissions-Elektronenmikroskope für die Universitäten Paderborn und Bielefeld. Die zwei Mikroskope ergänzen sich gegenseitig. Durch die Kooperation beider Universitäten entsteht ein gemeinsames, virtuelles Anwenderzentrum, das OWL-Analytik-Centrum OWL-AC. Das Zentrum installiert und betreibt die beiden Mikroskope. Wissenschaftler können somit Proben austauschen und die Mikroskope vom jeweils anderen Standort fernsteuern. Das Bielefelder Mikroskop wird im neuen Ersatzneubau Experimentalphysik stehen, für das Paderborner Gerät wurde ein vorhandenes Labor speziell umgerüstet und abgeschirmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Großgeräte erlauben es, den inneren Aufbau und die chemische Zusammensetzung sowie optische, elektronische und magnetische Eigenschaften von Materialien mit größter Präzision zu untersuchen. Während das eine Gerät darauf optimiert ist, auch noch einzelne Atome darstellen zu können, wird das andere Gerät in der Lage sein, sehr empfindliche Stoffe, die bei der Untersuchung gekühlt werden müssen, bei knapp über minus 196 Grad Celsius zu untersuchen. Höchstauflösung und Tieftemperaturbetrieb kombiniert mit modernster Analytik sind zwei Eigenschaften, die sich technisch nicht in einem Mikroskop vereinen lassen.</p>
<figure id="attachment_7164" aria-describedby="caption-attachment-7164" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7164" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM.jpg" alt="Sie haben die neuen Mikroskope erfolgreich beantragt (v. l.): Prof. Dr. Andreas Hütten, Prof. Dr. Jörg Lindner und Prof. Dr. Thomas Hellweg stehen vor dem neuen Ersatzneubau Experimentalphysik, in dem eins der Mikroskope installiert wird.Foto: Universität Bielefeld" width="618" height="454" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-280x205.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-500x367.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7164" class="wp-caption-text">Sie haben die neuen Mikroskope erfolgreich beantragt (v. l.): Prof. Dr. Andreas Hütten, Prof. Dr. Jörg Lindner und Prof. Dr. Thomas Hellweg stehen vor dem neuen Ersatzneubau Experimentalphysik, in dem eins der Mikroskope installiert wird.Foto: Universität Bielefeld</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Da an beiden Universitäten große Nachfrage nach jeweils beiden Optionen besteht, haben sich Physiker, Chemiker und Ingenieure beider Universitäten zusammengeschlossen und wollen in einer gemeinsamen zentralen Einrichtung zwei entsprechend komplementäre Geräte betreiben. Indem die Wissenschaftler beider Universitäten Zugang zu beiden Mikroskopen haben werden, steht somit allen in Ostwestfalen-Lippe ein für die jeweils untersuchten Fragestellungen optimales Gerät zusammen mit einem hochspezialisierten Betreiberteam zur Verfügung. Beide Universitäten werden auch ihren Nachwuchs an diesen modernen Geräten ausbilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die Universitäten in Ostwestfalen-Lippe werden von dem neuen Zentrum profitieren. Zugang sollen auch externe Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen bekommen. „Innovation beginnt heute sehr oft mit der Entwicklung eines neuen Materials oder eines neuen Verfahrens, um ein solches Material herzustellen“, sagt Professor Jörg Lindner (Paderborn), der zusammen mit den Professoren Andreas Hütten und Thomas Hellweg (Bielefeld) den Antrag gestellt hat. Viele Materialien verdanken ihre wesentlichen Eigenschaften nur internen Grenzflächen oder atomaren Fehlstellen sowie Strukturveränderungen auf einer Skala von wenigen Nanometern (Millionstel Millimeter). Wer es schafft, auf dieser Größenskala Materialien zu beherrschen, kann neue Technologien erfolgreich einführen. Diese können im Bereich der Optik, der Mikroelektronik, der Datenspeicherung und Datenübertragung, der Sensorik, Katalyse, Energiespeicherung und Energiewandlung oder dem Maschinenbau liegen. Materialien des Ultra-Leichtbaus sind ein Paradebeispiel für grenzflächendominierte Werkstoffe, und ebenso müssen heute Materialien der Polymerchemie, der Lebensmittel- sowie der Pharmaindustrie auf kleinster Skala optimiert werden.</p>
<figure id="attachment_7167" aria-describedby="caption-attachment-7167" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7167" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-2.jpg" alt="Sie haben erfolgreich neue High-Tech-Mikroskope beantragt (v. l.): Prof. Dr. Jörg Lindner, Prof. Dr. Thomas Hellweg und Prof. Dr. Andreas Hütten. Foto: Universität Bielefeld" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-2-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Lindner_Hellweg_PM-2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7167" class="wp-caption-text">Sie haben erfolgreich neue High-Tech-Mikroskope beantragt (v. l.): Prof. Dr. Jörg Lindner, Prof. Dr. Thomas Hellweg und Prof. Dr. Andreas Hütten. Foto: Universität Bielefeld</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das OWL-AC vermittelt zwischen Grundlagen und angewandter Forschung, indem die schon vorhandene Materialsynthese um eine moderne Materialcharakterisierung erweitert wird und als komplexe Technologie den Firmen zur Verfügung gestellt werden kann. Zugleich können auch industrielle Fragestellungen die Forschungsperspektiven der im OWL-AC zusammenarbeitenden Arbeitsgruppen bereichern und damit zu neuen Verbundforschungsprojekten führen. Daher will das OWL-AC sowohl die regionale Wirtschaft stärken als auch mit Unternehmen außerhalb der Region kooperieren, was wiederum den Studierenden in Paderborn und Bielefeld zugutekommt.</p>
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