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	<title>digitale Medien</title>
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	<title>digitale Medien</title>
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		<title>BMBF fördert zwei Projekte der Erziehungswissenschaft zur Digitalisierung in der Hochschulbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bmbf-foerdert-zwei-projekte-der-erziehungswissenschaft-zur-digitalisierung-in-der-hochschulbildung-20170404.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 08:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Praxissemester]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Alexander Gröschner]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Frey]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Medien erobern die Welt – und machen dabei auch vor deutschen Hochschulen nicht halt. Welch hohen Stellenwert die Digitalisierung im Bildungssystem für den Bund hat, zeigt die 2016 ausgelobte Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Digitale Medien erobern die Welt – und machen dabei auch vor deutschen Hochschulen nicht halt. Welch hohen Stellenwert die Digitalisierung im Bildungssystem für den Bund hat, zeigt die 2016 ausgelobte Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Nun hat das BMBF die 20 Projekte bekanntgegeben, die in diesem Rahmen für die nächsten drei Jahre gefördert werden: Als einzige deutsche Hochschule konnte sich die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) mit gleich zwei Einzelprojekten durchsetzen. Beide sind am Institut für Erziehungswissenschaft angesiedelt und adressieren gänzlich verschiedene Aspekte im digitalen Hochschulkontext.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Qualität von Klausuren verbessern</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit KAT-HS (Kriteriumsorientiertes adaptives Testen in der Hochschule) möchten die Projektleiter Prof. Dr. Andreas Frey und Dr. Christian Spoden Klausuren aussagekräftiger gestalten. „Klausuren haben eine unheimlich hohe Relevanz für Studierende, die Noten zählen oft für den Abschluss, doch die Qualität der Prüfungen wird ihrer Bedeutung oft nicht gerecht“, erklärt Frey. Beispielsweise würden Dozenten zum Reflektieren anregen wollen, prüfen jedoch reines Faktenwissen – oder umgekehrt.<br />
KAT-HS, das mit knapp 450.000 Euro gefördert wird, soll diese Diskrepanz verringern. Prof. Frey, der schon an den PISA-Studien mitgewirkt hat, erläutert: „Wichtig ist, dass Dozenten die Lehrziele ihrer Vorlesung klar definieren und die Klausur genau darauf abstimmen. Unser Projektziel ist es nun, ein Konzept für präzise, computerbasierte Klausuren zu entwickeln, das universitäts- und fächerübergreifend eingesetzt werden kann.“</p>
<figure id="attachment_24978" aria-describedby="caption-attachment-24978" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24978" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue.jpg" alt="" width="600" height="389" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Frey_gue-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24978" class="wp-caption-text">Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena; Foto: Prof. Dr. Andreas Frey</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Problematisch an derzeitigen Hochschulklausuren sei überdies, dass deren Ergebnisse in der Regel zu abhängig von der Vergleichsgruppe sind, also den Kommilitoninnen und Kommilitonen. Auch der Schwierigkeitsgrad unterscheide sich üblicherweise von Jahr zu Jahr. Dort wird das Konzept ebenfalls ansetzen, damit Prüfungen und Noten über mehrere Semester und unabhängig von den aktuellen Mitstudierenden vergleichbar werden. Die Klausuren der Zukunft sollen sich unterdessen an den individuellen Prüfling anpassen: „Bei adaptiven Tests orientieren sich Folgefragen an den bisher gegebenen Antworten. Wer zum Beispiel viel richtig beantwortet, bekommt schwerere Fragen“, berichtet Frey.</p>
<p style="text-align: justify;">Das im Rahmen von KAT-HS entwickelte Konzept wird zunächst an der Uni Jena erprobt. Dass das vierköpfige Team um Prof. Frey zusätzlich eine Testsoftware und ein Internet-Portal zur Implementierung des Klausurkonzepts an anderen Universitäten entwickeln will, verdeutlicht das langfristige Ziel: „An Hochschulen muss es früher oder später Testzentren geben, um bessere Klausuren zu gewährleisten“, so der studierte Psychologe.</p>
<h2>Mit Feedback zum Video durchs Praxissemester</h2>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls neue Medien bringt Prof. Dr. Alexander Gröschner ins (Hochschul-)Spiel. Sein Forschungsprojekt OVID-PRAX (Onlinebasiertes Videofeedback im Praxissemester) wird mit rund 390.000 Euro vom BMBF gefördert und setzt bei der Betreuung von Lehramtsstudierenden im Praxissemester an. Dieses findet im dritten Studienjahr statt und bedeutet für die angehenden Lehrkräfte zumeist, das erste Mal tatsächlich vor einer Klasse zu stehen. „Die Universität spielt eine große Rolle für den Lernertrag im Praxissemester, denn erst die Lernbegleitung schafft einen Transfer von der Wissenschaft in die Praxis und umgekehrt“, weiß Gröschner aus eigenen Vorgängerstudien.</p>
<figure id="attachment_24979" aria-describedby="caption-attachment-24979" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24979" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue.jpg" alt="" width="600" height="416" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Groeschner_gue-500x347.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24979" class="wp-caption-text">Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena; Foto: Prof. Dr. Alexander Gröschner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Erziehungswissenschaftler und sein Team wollen nun herausfinden, ob Feedback zu Videoaufzeichnungen aus dem Unterricht einen größeren Mehrwert für die Studierenden generiert. Bislang sei es häufig so, dass diese ihre Unterrichtserfahrungen in abschließenden Projektberichten darlegen. Videobasierte Reflexionen oder gar Feedback von Mitstudierenden, Dozentinnen und Dozenten gibt es kaum. Neben der Videogruppe wird es im OVID-PRAX-Projekt zum Vergleich eine textbasierte Gruppe geben sowie eine, über deren Erfahrungen weder per Video noch schriftlich reflektiert wird. Je ein Test vor und nach dem Praxiseinsatz soll zeigen, wer den größten Wissenszuwachs erworben hat. „Da die Aufzeichnung einer authentischen Situation eine ganz neue Qualität der Rückmeldung ermöglicht, erwarten wir in der Videogruppe den größten Erkenntnisgewinn zu Kommunikationssituationen im Unterricht“, wagt Prof. Gröschner einen Ausblick.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Co-Projektleiterin hat er Prof. Dr. Iris Winkler ins Boot geholt, die nicht nur Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der FSU ist, sondern zugleich Fachdidaktikerin für Deutsch. In dieser Funktion wird sie die Deutschstunden, die für OVID-PRAX aufgezeichnet werden, fachlich einschätzen, während Gröschner die Unterrichtskommunikation aus Sicht der Lehr-Lernforschung analysiert. „Ein kombiniertes Feedback hat es bisher so nicht gegeben“, erklärt er.</p>
<h2>Strahlkraft der Jenaer Erziehungswissenschaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass das BMBF der digitalen Zukunft an Hochschulen so viel Bedeutung beimisst, schätzt Andreas Frey sehr: „Es ist großartig, dass vielfältige Forschungsprojekte unterstützt werden, um die Freiheit von Forschung und Lehre auch im digitalen Zeitalter zu sichern. Die zweifache Förderung ist dabei ein tolles Ergebnis für unser Institut.“ Das findet auch Alexander Gröschner: „Das zeigt uns, dass die große Innovationsfreude der Jenaer Erziehungswissenschaft nach außen strahlt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des BMBF nimmt die derzeitige E-Learning-Praxis der Hochschulen in den Fokus. Zudem fragt sie nach Anwendungsmöglichkeiten neuer technischer Entwicklungen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen. Eine Expertenjury wählte nun 20 Einzel- und Verbundprojekte aus, die insgesamt mit mehr als zwölf Millionen Euro gefördert werden.</p>
<p><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Smartes Studium: TU Kaiserslautern erforscht Mediennutzung und entwickelt digitale Techniken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/smartes-studium-tu-kaiserslautern-erforscht-mediennutzung-und-entwickelt-digitale-techniken-20170321.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 08:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Hochschulbildung“]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Universität Kaiserslautern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Labore und Hörsäle fit für den digitalen Wandel zu machen, fördert das Bundesbildungsministerium (BMBF) im Programm „Digitale Hochschulbildung“ neue Konzepte und Techniken. Auch an der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern arbeiten Forscherinnen und Forscher daran:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um Labore und Hörsäle fit für den digitalen Wandel zu machen, fördert das Bundesbildungsministerium (BMBF) im Programm „Digitale Hochschulbildung“ neue Konzepte und Techniken. Auch an der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern arbeiten Forscherinnen und Forscher daran: In vier Projekten geht es etwa darum, wie Studierende digitale Medien zum Lernen nutzen und wie Videoanalysen Vorlesungen und Übungen sinnvoll verbinden. Sie finden zum Teil in Kooperation mit den Universitäten in Köln, Tübingen, Bochum und Duisburg-Essen sowie dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) statt. Das BMBF fördert die einzelnen Projekte an der TU mit über 1,1 Millionen Euro.</p>
<figure id="attachment_24921" aria-describedby="caption-attachment-24921" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24921" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/tablet.jpg" alt="" width="600" height="562" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/tablet.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/tablet-280x262.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/tablet-500x468.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24921" class="wp-caption-text">Foto: AG Kuhn / TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie nutzen jungen Menschen heutzutage digitale Medien für ihr Studium? Welche Medien sind für sie beim Lernen nützlich und was machen sie genau damit? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Team um Juniorprofessorin Dr. Mandy Schiefner-Rohs, die an der TU Kaiserslautern zur Pädagogik mit Schwerpunkt Schulentwicklung forscht. Das Projekt „You(r) Study – Eigensinnig Studieren im ‚digitalen Zeitalter&#8217;“ wird an der Universität zu Köln von Juniorprofessorin Dr. Sandra Hofhues koordiniert. Auch die Eberhard Karls Universität Tübingen sowie die Ruhr-Universität Bochum sind beteiligt. Schiefner-Rohs möchte das Medien- und Studierverhalten der oft als Digital Natives bezeichneten Studierenden genauer unter die Lupe nehmen. „Wie sie digitale Medien genau nutzen, wissen wir bislang sehr wenig“, sagt Schiefner-Rohs, die im Rahmen des Projekts zum Schwerpunkt Lehrerbildung forschen wird. „Zwar gibt es Studien über Häufigkeiten der Mediennutzung, die sagen aber meist wenig darüber aus, was Studierende konkret mit Medien machen. Inwieweit diese beim Studium helfen oder nicht, wissen wir nicht. Wir werden auf das Medienhandeln Studierender schauen und versuchen, Muster zu identifizieren. Dabei werden wir uns auch anschauen, ob es Unterschiede bei den Fächern gibt, an der TU ist beispielsweise insbesondere die Lehrerbildung von Interesse.“ Die Daten sollen Aufschluss darüber geben, wie digitalen Medien das Studium unterstützen können. Das Vorhaben wird an der TU mit rund 252.000 Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Projekts „VorleXung“ arbeitet Professor Dr. Jochen Kuhn, der zur Didaktik der Physik forscht, mit seinem Team daran, wie Videoanalysen als Aufgaben Vorlesungen und Übungen sinnvoll verbinden können. „Die Idee, Vorlesung und Übung zu vernetzen, gründet im Wesentlichen darauf, Inhalte aus der Vorlesung in den Übungen aktiver aufzubereiten, damit sich die Studierenden intensiver mit dem Lösen physikalischer Probleme auseinandersetzen sollen“, sagt Kuhn. Dazu sollen unter anderem Experimente während der Vorlesung gefilmt und anschließend in der Übung mittels Videoanalyse am Rechner ausgewertet werden. Darüber hinaus sollen mit Hilfe von Videoanalysen physikalische Inhalte wie Formeln, Diagramme und Vektoren besser aufgearbeitet werden. „Außerdem bietet sich die Technik an, um auch mit Tablet-PC eigenständig Experimente durchzuführen und anschließend mittels Videoanalyse auszuwerten“, so Kuhn. Das Vorhaben wird an der TU mit rund 269.000 Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem Forscherkollegen Professor Dr. Paul Lukowicz vom DFKI untersucht Kuhn darüber hinaus im Projekt „gLabAssist_Smartglasses als Assistenzsystem für natur- und ingenieurwissenschaftlicher Hochschullaborpraktika“ den Einsatz von Datenbrillen im Laborpraktikum. Das Vorhaben wird am DFKI koordiniert. Es wird an der TU mit rund 190.000 Euro gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Juniorprofessor Dr. Felix Walker und Professor Dr. Ralf Müller vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik untersuchen im Projekt „FUNDAMENT“ den Einsatz von digitalen Medien im Ingenieursstudium. Koordiniert wird das Vorhaben an der Universität Duisburg-Essen. Die Forscher gehen hierbei der Frage nach, wie digitale Medien im Ingenieurstudium dazu beitragen können, den individuellen Lernerfolg zu fördern. „Der Fokus liegt auf Lehrveranstaltungen im Bereich der Technischen Mechanik“, sagt Juniorprofessor Walker. „Sie stellen eine besondere Hürde zu Beginn des Ingenieurstudiums dar, da in diesen unter anderem mathematische und physikalische Kenntnisse vorausgesetzt und angewendet werden.“ Bereits vor Beginn des Studiums soll es einen Online-Test geben, mit dem sich Studierende selber einschätzen können. „Mit diesem Online-Self-Assessment können wir Vorkenntnisse in Mathematik, Physik und Technischer Mechanik sowie weitere Variablen wie etwa berufliches Interesse abfragen“, fährt Walker fort. Im Anschluss möchte das Team um Walker gezielt individuelle Unterstützung, in Form von Online-Vorkursen, anbieten. Darüber hinaus sollen in den ersten beiden Semestern interaktive Online-Angebote Inhalte zu Vorlesungen praxisnah vermitteln und veranschaulichen. Mit rund 408.000 Euro wird das Projekt an der TU gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der „Digitalen Hochschulbildung“ fördert das BMBF insgesamt 20 Projekte, in denen es zum Beispiel um Online-Lernangebote und digitale Techniken für das Studium geht. Die TU Kaiserslautern ist an vier Vorhaben beteiligt. Sie arbeitet schon lange daran, neueste Techniken für Studium und Lehre, aber auch für den Unterricht in Schulen nutzbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Technische Universität Kaiserslautern</em></p>
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			</item>
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		<title>Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 10:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html">Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Veranstaltungsreihe EINBLICKE stellen sich naturwissenschaftliche, mathematische und technische Studiengänge vor</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. Sie werden nicht nur ausführlich über studientypische Inhalte informiert. In Kursen, praktischen Übungen und Gesprächen mit Professorinnen, Professoren und Studierenden können die Studieninteressierten die eigenen Erwartungen überprüfen, Fragen aller Art stellen und die Zukunftschancen klären. Die Teilnahme an einem EINBLICKE-Tag kann also die Studienfachwahl erheblich erleichtern.</p>
<figure id="attachment_22254" aria-describedby="caption-attachment-22254" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22254" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22254" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 11. bis 13. Klasse und findet während der Osterferien am 30. und 31. März 2016 in naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Fächern der Universität statt. Hier die Programmübersicht</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Mittwoch, 30. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Biologie<br />
* Elektrotechnik und Informationstechnik<br />
* Geowissenschaften<br />
* Mathematik<br />
* Produktionstechnik &#8211; Maschinenbau und Verfahrenstechnik<br />
* Systems Engineering<br />
* Technomathematik</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Donnerstag, 31. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Chemie<br />
* Digitale Medien/Medieninformatik<br />
* Informatik<br />
* Physik<br />
* Wirtschaftsinformatik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Elektro- und Informationstechnik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen und detaillierte Informationen ab sofort auf der Internet-Seite www.uni-bremen.de/einblicke</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html">Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Orientierungshilfe für studieninteressierte Berufstätige</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/orientierungshilfe-fuer-studieninteressierte-berufstaetige-20140723.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 10:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitenden Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[studieninteressierte Berufstätige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufsbegleitende Studienangebote finden immer mehr Zuspruch. Interessierte können aus einem stetig wachsenden Angebot wählen, das neben Fernstudiengängen unter anderem Abend-, Teilzeit- oder praxisintegrierende duale Studiengänge umfasst. Dank digitaler Medien stehen auch überregionale oder internationale Studienangebote zur Auswahl. Um beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und den vielfältigen Fragen im Vorfeld einer Hochschuleinschreibung zu unterstützen, hat das &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/orientierungshilfe-fuer-studieninteressierte-berufstaetige-20140723.html">Orientierungshilfe für studieninteressierte Berufstätige</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berufsbegleitende Studienangebote finden immer mehr Zuspruch. Interessierte können aus einem stetig wachsenden Angebot wählen, das neben Fernstudiengängen unter anderem Abend-, Teilzeit- oder praxisintegrierende duale Studiengänge umfasst. Dank digitaler Medien stehen auch überregionale oder internationale Studienangebote zur Auswahl. Um beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und den vielfältigen Fragen im Vorfeld einer Hochschuleinschreibung zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die Veröffentlichung &#8222;Beruflich qualifiziert studieren?! Informationen zum berufsbegleitenden Studium&#8220; als Orientierungshilfe erstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Berufsbegleitend Studierende leisten einen wichtigen Beitrag zu ihrer individuellen und fachlichen Weiterentwicklung &#8211; ganz im Sinne des lebensbegleitenden Lernens und der Verbesserung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. Zudem eröffne der Abschluss häufig Karrierechancen. &#8222;Ein berufsbegleitendes Studium kommt somit allen zugute: dem Individuum, aber auch der Wirtschaft und der Gesellschaft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Zunehmend nutzen auch beruflich Qualifizierte ohne Abitur die Möglichkeiten, die sich ihnen durch erweiterte Zugangsregelungen und die damit einhergehende Öffnung der Hochschulen für neue Studierendengruppen bieten. &#8222;Wissenschaftliche Untersuchungen belegen ihre ausgeprägte Studienmotivation und Leistungsbereitschaft sowie die hohe Qualität ihrer beruflichen Ausbildung und Expertise&#8220;, so der BIBB-Präsident.</p>
<p style="text-align: justify;">Steigende Studierendenzahlen verdeutlichen die zunehmende Attraktivität berufsbegleitender Studienangebote. Allein die Zahl der Fernstudierenden hat sich im Zeitraum von 2003 bis 2012 von knapp 70.000 auf über 142.000 mehr als verdoppelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die studien- und hochschulübergreifend angelegte BIBB-Publikation bietet umfassende Anregungen und Hinweise, die für Studieninteressierte bei ihrer Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium von Bedeutung sein können. Sie spricht in erster Linie Personen an, die noch nicht über Studienerfahrung verfügen. Neben Fragen des Hochschulzugangs, zu möglichen Auswahlkriterien und persönlichen Voraussetzungen finden sich in der Veröffentlichung auch Tipps über Fördermöglichkeiten oder zur Vereinbarkeit des Studiums mit der eigenen Lebenssituation. Ein Glossar mit wichtigen Fachbegriffen, umfangreiche Linktipps und ein Adressenverzeichnis runden die Broschüre ab. Die Handreichung ersetzt jedoch keinesfalls die Information und Beratung seitens der Hochschulen.</p>
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