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	<title>Doktorarbeit</title>
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	<title>Doktorarbeit</title>
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		<title>Zum Promovieren um die halbe Welt: Südkoreanerin schreibt Doktorarbeit an Uni Siegen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 08:09:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Siegen &#8211; Zwei Wochen lang hat Min Ji Lee aus Südkorea in die Arbeit am Lehrstuhl für anorganische Chemie der Uni Siegen „hineingeschnuppert“. Ausstattung und Atmosphäre haben die 25Jährige so überzeugt, dass sie ihre Doktorarbeit in Siegen schreiben möchte. Min Ji Lee gefallen die Wälder und Berge, das viele Grün und die gute Luft. Sonst &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegen &#8211; </strong>Zwei Wochen lang hat Min Ji Lee aus Südkorea in die Arbeit am Lehrstuhl für anorganische Chemie der Uni Siegen „hineingeschnuppert“. Ausstattung und Atmosphäre haben die 25Jährige so überzeugt, dass sie ihre Doktorarbeit in Siegen schreiben möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Min Ji Lee gefallen die Wälder und Berge, das viele Grün und die gute Luft. Sonst hat sie von Siegen und Umgebung nicht sehr viel mitbekommen. Den weiten Weg aus der südkoreanischen Millionenstadt Suwon hierher hat sie schließlich zum Lernen auf sich genommen, den Großteil ihrer Zeit im Chemie-Labor verbracht. Das hat sich allerdings gelohnt &#8211; denn am Ende ihres zweiwöchigen Aufenthaltes steht für die Südkoreanerin fest: Sie wird wiederkommen und bei der Siegener Chemie-Professorin Dr. Claudia Wickleder promovieren.</p>
<figure id="attachment_24390" aria-describedby="caption-attachment-24390" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24390" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3.jpg" alt="Zwei Wochen lang haben Min Ji Lee und Willis Collins Akeyo Muganda im Siegener Chemie-Labor mit ionischen Flüssigkeiten experimentiert - Quelle: Universität Siegen" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/Foto-3-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24390" class="wp-caption-text">Zwei Wochen lang haben Min Ji Lee und Willis Collins Akeyo Muganda im Siegener Chemie-Labor mit ionischen Flüssigkeiten experimentiert &#8211; Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Begeistert haben Lee an der Uni Siegen vor allem die fachlichen Möglichkeiten. Im Labor konnte die 25Jährige mit ionischen Flüssigkeiten experimentieren. Mit ihnen lassen sich leuchtende Nanopartikel herstellen, die extrem hell sind und zum Beispiel in LED-Lampen verwendet werden. Die Ausstattung hier sei hervorragend, lobt Min Ji Lee: „An meiner Heimatuniversität können wir nicht mit ionischen Flüssigkeiten arbeiten. Sie sind einfach zu teuer.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Laborarbeit wurde die Gastwissenschaftlerin von Willis Collins Akeyo Muganda betreut, Doktorand bei Prof. Wickleder und selbst vor einigen Jahren aus Kenia nach Deutschland gekommen. Neues gelernt haben dabei beide &#8211; und das nicht nur in Chemie: „Ich weiß jetzt, was ,Hallo‘ und ,Ja‘ auf Koreanisch heißt“, berichtet Muganda. Außerdem habe ihn die Arbeitsweise seiner südkoreanischen Kollegin sehr beeindruckt: „Sie ist extrem gut organisiert. Sie weiß, was sie tut und hat eine sehr schnelle Auffassungsgabe.“ Min Ji Lee ist umgekehrt vor allem die freundliche Atmosphäre unter den Siegener Wissenschaftler*innen aufgefallen: „Alle sind so offen und freundlich. Sogar mit den Professorinnen und Professoren ist der Umgang entspannt und locker.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die hiesige Universität aufmerksam geworden war die Südkoreanerin bei einer internationalen Konferenz in China. Dort hatte sie einen Vortrag von Prof. Wickleder gehört. Mit Unterstützung der Abteilung „International Student Affairs“ sei der Schnupper-Aufenthalt dann schnell organisiert gewesen, berichtet Lee. Nun ist sie vorerst in ihre Heimatstadt Suwon zurückgekehrt. Aber schon bald wird sie wieder ihre Koffer packen: Anfang 2017 soll es mit der Doktorarbeit losgehen. Min Ji Lee wird dann eine von insgesamt 26 ausländischen Promovierenden an der Universität Siegen sein.</p>
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		<title>Geschafft! Doktortitel mit 80 Jahren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geschafft-doktortitel-mit-80-jahren-20160701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 12:33:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[„Der Hilfsverein der Deutschen Juden“]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Edmund Burkard ist der älteste Promovend der Uni Siegen. Seine Doktorarbeit schrieb er über das Thema „Der Hilfsverein der Deutschen Juden“. Egal ob 18 oder 80 Jahre, egal ob es die erste oder die letzte ist: Prüfungen machen nervös. „Es war nicht einfach“, sagt Edmund Burkard nachdenklich. Jahrzehntelang fühlte er als Lehrer seinen Schülern auf den Zahn. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Edmund Burkard ist der älteste Promovend der Uni Siegen. Seine Doktorarbeit schrieb er über das Thema „Der Hilfsverein der Deutschen Juden“.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Egal ob 18 oder 80 Jahre, egal ob es die erste oder die letzte ist: Prüfungen machen nervös. „Es war nicht einfach“, sagt Edmund Burkard nachdenklich. Jahrzehntelang fühlte er als Lehrer seinen Schülern auf den Zahn. Nun, mit 80 Jahren, muss der Mann aus dem Münsterland noch einmal die Rolle des Prüflings übernehmen. Nach zwei Stunden ist es geschafft. Edmund Burkard hat seinen Doktortitel in Erziehungswissenschaften. Er ist damit der derzeit älteste Promovend der Universität Siegen. Burkard ist selbst überrascht: „Ich bin der Älteste? Wirklich?“</p>
<figure id="attachment_24141" aria-describedby="caption-attachment-24141" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-24141 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/doktorburkardmedien-e1467276422597.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-24141" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seine Doktorarbeit schrieb er über das Thema „Der Hilfsverein der Deutschen Juden. Überwindung von Armut durch Bildung“. „Ich wollte eigentlich gar nicht promovieren. Andere wollten das“, schmunzelt Burkard. Das Thema begleitete ihn schon seit seiner Staatsexamensarbeit und ließ ihn nicht mehr los. Er wurde zum Experten, hielt Vorträge und hatte engen Kontakt zu anderen Wissenschaftlern. Irgendwann traf er Prof. Dr. Sabine Hering, die bis 2012 an der Universität Siegen lehrte und zum Vorstand des Arbeitskreises Jüdische Wohlfahrt am Salomon Ludwig Steinheim Institut der Universität Duisburg/Essen gehört. „Sie meinte, ich solle doch promovieren“, erzählt Burkard.</p>
<p style="text-align: justify;">So kam er zu seiner Doktormutter und an die Universität Siegen. Irgendwie schloss sich damit auch eine Art Lebenszirkel. Hier in Siegen, wo Burkard geboren wurde, aufwuchs und eine berufliche Laufbahn als unglücklicher, da – wie er selbst sagt – völlig unbegabter kaufmännischer Lehrling begann, sitzt er nun mit akademischem Titel. Dazwischen liegen aufregende, abwechslungsreiche Jahre. „Er ist einer, der immer weitermacht“, lächelt sein Frau Gisela und streicht ihm mit einer Mischung aus Stolz und Nachsicht über den Arm.</p>
<p style="text-align: justify;">1959 verlassen die beiden Siegen und gehen ins Münsterland. Er sieht bei der Bundeswehr eine Chance, dem ungeliebten Kaufmannsleben zu entfliehen. Zwölf Jahre bleibt er bei der Luftwaffe. Nach zehneinhalb Jahren wird er zum Studium freigestellt. Er will Lehrer werden. „Das Pädagogische liegt mir im Blut“, sagt Burkard. Über den zweiten Bildungsweg wird er zunächst Grund- und Hauptschullehrer, später legt er die Prüfung zum Diplom-Pädagogen ab. Er arbeitet an einer Schule in Billerbeck, dann lockt ihn 1977 das Ausland. „Fünf Jahre haben wir in den USA, in El Paso, gelebt“, so Burkard. Zwei der drei Kinder gehen mit. Der Älteste macht in Deutschland Abitur. Edmund Burkard unterrichtet die Kinder von Soldaten, die in den USA stationiert sind. Es sind multikulturelle Klassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als er 1982 im Münsterland wieder an einer Hauptschule tätig ist, sind diese Erfahrungen wertvoll. Er studiert zusätzlich evangelische Religion und hat bis 1992 einen Lehrauftrag in Politikwissenschaft an der Uni Münster. Und da Edmund Burkard ein Sucher und ein Wühler ist, einer, der sich in Archiven und Bibliotheken festbeißen kann, lässt ihn der Hilfsverein der Deutschen Juden nicht los. Bereits in Verbindung mit seinem Ersten Staatsexamen hat Burkard etwas Hebräisch gelernt, ist nach Israel gereist und hat in den Archivunterlagen der Hebräischen Universität in Jerusalem recherchiert. Nach seiner Pensionierung im Jahre 1997 hat er wieder mehr Zeit für weitere Forschungsarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte er ein Buch dazu schreiben, jetzt ist es die Promotion geworden. Edmund Burkard zuckt mit den Achseln. Der Titel an sich bedeute ihm nicht so viel. Bis auf seine Frau habe auch keiner etwas von der Promotion gewusst. Nur der Enkel habe zufällig mal was auf dem PC gefunden. „Aber er hat dichtgehalten“, schmunzelt Burkard. So wird der Doktortitel für den Rest der Familie eine große Überraschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwa dreieinhalb Jahre, unterbrochen von einer längeren Krankheitsphase, hat er daran gearbeitet. „Jetzt machst Du erst mal Pause“, sagt seine Frau. Aber Edmund Burkard wiegt lächelnd den Kopf. „Ich plane noch die Zusammenstellung aller Mitglieder des Hilfsvereins der Deutschen Juden – und das sind 27000.“ Dr. Burkard hat also noch reichlich zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Hilfsverein der Deutschen Juden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Hilfsverein der Deutschen Juden wurde 1901 in Berlin gegründet. Ziel war die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung von Juden in Osteuropa und im Orient. Durch Spenden konnten zahlreiche Kindergärten und Schulen in Palästina aufgebaut werden. Der Hilfsverein legte Wert darauf, dass dort modernes Hebräisch gelehrt und gesprochen wurde. Die Errichtung eines Lehrerseminars, einer Handelsrealschule, landwirtschaftlicher Kurse und eines Technikums sollte ein geschlossenes Bildungswerk schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Hilfsverein von Anfang an jüdische Auswanderer aus Osteuropa unterstützte, konnte er während der Nazi-Diktatur vielen deutschen Juden bei ihrer Flucht helfen. Er wurde vom Regime aber auch als Quelle für Informationen über vermögende Juden ausgenutzt und erst 1941 verboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>12.000 Euro für den akademischen Nachwuchs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/12-000-euro-fuer-den-akademischen-nachwuchs-20141210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 08:40:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Acht Absolventinnen und Absolventen der Bergischen Universität Wuppertal wurden für ihre herausragenden Abschluss- und Doktorarbeiten ausgezeichnet. Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) vergab gestern insgesamt 12.000 Euro an acht junge Akademiker. Die drei Dissertationspreise stiftete die Deutsche Bank, die Wuppertaler Wiesemann &#38; Theis GmbH den „Serendipity Preis“. Der mit 2.500 Euro dotierte 1. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Acht Absolventinnen und Absolventen der Bergischen Universität Wuppertal wurden für ihre herausragenden Abschluss- und Doktorarbeiten ausgezeichnet. Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität (GFBU) vergab gestern insgesamt 12.000 Euro an acht junge Akademiker. Die drei Dissertationspreise stiftete die Deutsche Bank, die Wuppertaler Wiesemann &amp; Theis GmbH den „Serendipity Preis“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der mit 2.500 Euro dotierte 1. Dissertationspreis ging an Dr. Philipp Klahn. Der 31-Jährige promovierte Anfang dieses Jahres bei Chemiker Prof. Dr. Stefan Kirsch als Stipendiat des Fonds der Chemischen Industrie. „Es handelt sich bei der Dissertation um eine der besten Arbeiten, die ich je gelesen habe, mit teils spektakulären Ergebnissen“, erklärt Kirsch. Klahn machte sein Abitur in Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein) und absolvierte in Koblenz eine Ausbildung zum Laboranten. Darauf folgte ein Chemiestudium an der Technischen Universität München. Er überzeugte die GFBU-Jury mit seiner Arbeit über die „Entwicklung neuer stereo-, regio- und chemoselektiver Methoden zur Synthese von bizyklischen Verbindungen, Heterozyklen und Aziden sowie deren Anwendung in der Totalsynthese“. Seit Februar ist Philipp Klahn Postdoc an der Rice University in Houston (USA).</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Marius Wiesemann (29) erhielt den mit 1.500 Euro dotierten 2. Dissertationspreis. Wiesemann studierte nach seinem Abitur am Wuppertaler Gymnasium Sedanstraße Physik an der Bergischen Universität. 2013 promovierte er hier zum Thema „Kinematische Verteilungen bei der Higgsproduktion im Standardmodell und seiner supersymmetrischen Erweiterung“. „Marius Wiesemann ist ein äußerst begabter und motivierter Wissenschaftler, für den seine Promotion das Sprungbrett in eine international erfolgreiche wissenschaftliche Karriere darstellt“, sagt sein Doktorvater, Prof. Dr. Robert Harlander (Theoretische Teilchenphysik). Seit seiner Promotion arbeitet Wiesemann als Post-Doktorand an der Universität Zürich (Schweiz).</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem 3. Dissertationspreis und 1.000 Euro Preisgeld wurde Dr. Holger Janusch ausgezeichnet. Er promovierte im Sommer 2014 bei Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Maria Behrens zum Thema „Das Scheitern internationaler Verhandlungen – eine vergleichende und qualitative Analyse der US-Handelspolitik“. Prof. Behrens: „Herr Janusch kommt zu aussagekräftigen und interessanten Forschungsergebnissen, deren hohe Aktualität die momentanen Verhandlungen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen verdeutlichen.“ Der 32-Jährige absolvierte sein Abitur im hessischen Kelkheim und studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre, Geschichte und Soziologie an der Uni Frankfurt a.M. Für seine Dissertation kam Holger Janusch 2008 nach Wuppertal. Seit April ist er Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an der Bergischen Universität.</p>
<figure id="attachment_9062" aria-describedby="caption-attachment-9062" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-9062 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/gfbu_preise_gr.jpg" alt="GFBU-Preisverleihung an ausgezeichnete Studierende und Absolventen (v.l.n.r.): Dr. Philipp Klahn, DAAD-Preisträger Maurizio Alberti, Andreas Millhoff, Dr. Holger Janusch, Sarah Schaefer, GFBU-Vorsitzender Prof. Dr. med. Johannes Köbberling, Christian Hendricks, Dipl.-Ing. Rüdiger Theis, Bianca Wegener, Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Jan-Michael Pick und Dr. Marius Wiesemann. Foto Michael Mutzberg" width="618" height="350" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/gfbu_preise_gr.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/gfbu_preise_gr-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/gfbu_preise_gr-500x283.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9062" class="wp-caption-text">GFBU-Preisverleihung an ausgezeichnete Studierende und Absolventen (v.l.n.r.): Dr. Philipp Klahn,<br /> DAAD-Preisträger Maurizio Alberti, Andreas Millhoff, Dr. Holger Janusch, Sarah Schaefer, GFBU-Vorsitzender Prof. Dr. med. Johannes Köbberling, Christian Hendricks, Dipl.-Ing. Rüdiger Theis, Bianca Wegener, Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Jan-Michael Pick und Dr. Marius Wiesemann. Foto Michael Mutzberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die GFBU vergab außerdem vier Förderpreise an herausragende Absolventen. Die vier Preisträger sind Christian Hendricks, Andreas Millhoff, Jan-Michael Pick und Sarah Schaefer. Sie dürfen sich über jeweils 1.000 Euro freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Christian Hendricks (29) wurde für seine Masterarbeit „Modelling and Numerical Simulation of Clean Spark Spread Options in the German Electricity Market“ ausgezeichnet. „Die extrem hohe Relevanz und auch das deutliche interdisziplinäre Potenzial seiner Arbeit haben sich bereits in vier Einladungen zu Vorträgen widergespiegelt“, so sein Betreuer Prof. Dr. Matthias Ehrhardt (Angewandte Mathematik/Numerische Analysis). Hendricks studierte nach seinem Abitur in Recklinghausen und einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Vest Recklinghausen an der Bergischen Universität Wirtschaftsmathematik (Bachelor) und Mathematik (Master). Seit 2013 promoviert er bei Prof. Dr. Michael Günther (Angewandte Mathematik/Numerische Analysis).</p>
<p style="text-align: justify;">Andreas Millhoff (30) überzeugte die Jury mit seiner Bachelorarbeit „Untersuchungen zur Staudinger-Explosion und ihrer Verhinderung“. Betreut wurde er von Prof. Dr. Roland Goertz (Sicherheitstechnik/Abwehrender Brandschutz). „Durch seine ausgeprägte kritisch-wissenschaftliche Haltung, seine Ausdauer, seinen Fleiß und seine Selbständigkeit hat er das übernommene Thema in einer Tiefe bearbeitet, die weit über das hinausgeht, was im Rahmen einer Bachelor-Thesis zu erwarten ist“, erklärt Goertz. Andreas Millhoff machte sein Abitur am Gymnasium Garenfeld in Hagen. Der staatlich geprüfte Rettungsassistent studiert an der Uni Wuppertal seit 2007 Sicherheitstechnik, aktuell im Masterstudiengang.</p>
<figure id="attachment_9059" aria-describedby="caption-attachment-9059" style="width: 275px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9059" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/slamgewinner.jpg" alt="Die Preisträgerinnen und Preisträger stellten im Rahmen eines Science-Slams ihre Arbeiten kurz vor. Das Publikum kürte schließlich Dr. Philipp Klahn zum Sieger des Slams. Foto Maren Wagner" width="275" height="327" /><figcaption id="caption-attachment-9059" class="wp-caption-text">Die Preisträgerinnen und Preisträger stellten im Rahmen eines Science-Slams ihre Arbeiten kurz vor. Das Publikum kürte schließlich Dr. Philipp Klahn zum Sieger des Slams.Foto Maren Wagner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer GFBU-Förderpreis ging an Jan-Michael Pick. Der 27-Jährige wurde für seine Masterarbeit „Die Folgen von Non-Compliance – Eine Empirische Analyse der Wertrelevanz“ ausgezeichnet. Sein Abitur absolvierte er am Gertrud-Bäumer Gymnasium in Remscheid. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Wuppertal promoviert Pick aktuell bei Prof. Dr. André Betzer (Finanzwirtschaft und Corporate Governance). Betzer: „Jan-Michael Pick begeistert mich durch seine Kreativität, seine methodischen Kenntnisse sowie seinen kritischen Sachverstand, was dazu beigetragen hat, dass weitere essenzielle Aspekte für unser Projekt gewonnen werden konnten“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vierte Preisträgerin ist Sarah Schaefer (26). In ihrer Masterarbeit „Friedrich von Gentz und die politische Öffentlichkeit“ beschäftigte sie sich mit dem Durchbruch der Pressefreiheit im Vormärz. „Sie gehört zu einer Reihe von Studierenden, die sich über das durchschnittliche Engagement hinaus mit ihrem Fach verbunden fühlen und an der wissenschaftlichen Diskussion interessiert sind“, so ihr Betreuer Jun.-Prof. Dr. Arne Karsten. Die gebürtige Düsseldorferin studierte nach ihrem Abitur am Georg-Büchner-Gymnasium Kaarst-Vorst an der Bergischen Universität Anglistik und Geschichtswissenschaft. Neben ihrem Referendariat am Gymnasium am Kothen in Wuppertal ist sie derzeit Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Ute Planert (Geschichte und ihre Didaktik).</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit 3.000 Euro dotierten Serendipity-Preis konnte Bianca Wegener für sich gewinnen. Die Auszeichnung wird für Arbeiten vergeben, deren Ergebnisse „überraschend“ waren, da sie Hypothesen oder eine verfestigte Lehrmeinung ernsthaft in Frage stellen. Die 33-Jährige überzeugte mit ihrer Bachelorarbeit „Zur Existenz von Phosphor(V)-iodid und Phosphor(III)-tetrahalogenid-Anionen“. Darin klärte sie die Frage nach der Existenz von Phosphor(V)iodid, einer einfachen binären anorganischen Verbindung. Ihr Betreuer, Chemiker Prof. Dr. Carsten Jenne, geht davon aus, „dass die Ergebnisse der Bachelorarbeit auch Eingang in die grundlegenden Lehrbücher der anorganischen Chemie finden werden“. Bianca Wegener studierte nach einer Ausbildung zur Augenoptikerin in Göttingen und ihrem Abitur am Bergischen Kolleg Wuppertal Chemie an der Bergischen Universität. Aktuell absolviert sie hier ihr Masterstudium.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu den ausgezeichneten Arbeiten und aktuellen Ausschreibungen unter www.gfbu.uni-wuppertal.de.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/12-000-euro-fuer-den-akademischen-nachwuchs-20141210.html">12.000 Euro für den akademischen Nachwuchs</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Ingenieurin der OTH Regensburg ist Finalistin beim „Woman DrivING Award“ von VW geworden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ingenieurin-der-oth-regensburg-ist-finalistin-beim-woman-driving-award-von-vw-geworden-20141125.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 08:19:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erneute Auszeichnung für Dr.-Ing. Christina Artmanns Doktorarbeit Ein Online-Messverfahren zur Analyse der Schmierölverdünnung bei Verbrennungsmotoren – diese Entwicklung hat Dr.-Ing. Christina Artmann erneut eine Auszeichnung eingebracht: Beim bundesweiten Wettbewerb „Woman DrivING Award“ der Volkswagen Group landete sie damit unter den sechs Finalistinnen. Erst kürzlich war die junge Ingenieurin, die ihre Dissertation als kooperative Promotion zwischen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Erneute Auszeichnung für Dr.-Ing. Christina Artmanns Doktorarbeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Online-Messverfahren zur Analyse der Schmierölverdünnung bei Verbrennungsmotoren – diese Entwicklung hat Dr.-Ing. Christina Artmann erneut eine Auszeichnung eingebracht: Beim bundesweiten Wettbewerb „Woman DrivING Award“ der Volkswagen Group landete sie damit unter den sechs Finalistinnen. Erst kürzlich war die junge Ingenieurin, die ihre Dissertation als kooperative Promotion zwischen dem Labor für Verbrennungsmotoren und Abgasnachbehandlung (CEEC) der OTH Regensburg und dem Wissenschaftszentrum Straubing der TU München durchgeführt hat, vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst für ihre exzellente Arbeit ausgezeichnet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Pkw und Schirmherr des „Woman DrivING Award“, Dr. Heinz-Jakob Neußer, unterstrich die Bedeutung von Dr.-Ing. Artmanns Arbeit insbesondere auch für die Entwicklung von Hybridfahrzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr.-Ing. Christina Artmann hat von 2003 bis 2009 Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Fahrzeugtechnik an der OTH Regensburg studiert. Im Labor von Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Rabl ist sie seit 2008 als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<figure id="attachment_8496" aria-describedby="caption-attachment-8496" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8496" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Woman_DriveING_Award_Artmann_OTH_Regensburg_VW.jpg" alt="Auszeichnung: Dr.-Ing. Christina Artmann (3. von links) ist eine der sechs Finalistinnen beim diesjährigen „Woman DriveING Award“ von Volkswagen. Foto: Volkswagen" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Woman_DriveING_Award_Artmann_OTH_Regensburg_VW.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Woman_DriveING_Award_Artmann_OTH_Regensburg_VW-280x193.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Woman_DriveING_Award_Artmann_OTH_Regensburg_VW-500x346.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8496" class="wp-caption-text">Auszeichnung: Dr.-Ing. Christina Artmann (3. von links) ist eine der sechs Finalistinnen beim diesjährigen „Woman DriveING Award“ von Volkswagen. Foto: Volkswagen</figcaption></figure>
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		<title>Darlehen für die Karriere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 07:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Creditplus Bank AG]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jobchancen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen sind ehrgeizig: 83 Prozent der Berufstätigen möchten ihre Jobchancen verbessern. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie &#8222;Karrierewünsche&#8220; der Creditplus Bank AG. Viele der über 1.000 im Herbst 2013 Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen sind ehrgeizig: 83 Prozent der Berufstätigen möchten ihre Jobchancen verbessern. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie &#8222;Karrierewünsche&#8220; der Creditplus Bank AG. Viele der über 1.000 im Herbst 2013 Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent wären daher bereit, für die Weiterqualifizierung einen Kredit aufzunehmen. Ganz oben auf der Liste der Karrierewünsche stehen Sprachkurse. 29 Prozent würden eine Fremdsprache neu lernen oder wieder auffrischen, um im Job voranzukommen. 25 Prozent würden ins Ausland gehen, um dort zu arbeiten. Eine Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung wünschen sich 23 Prozent.</p>
<figure id="attachment_796" aria-describedby="caption-attachment-796" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-796" alt="Jobchancen verbessern - Bild: Djs" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-280x280.jpg" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-796" class="wp-caption-text">Jobchancen verbessern &#8211; Bild: Djs</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Zweitstudium, Doktorarbeit oder Coaching</strong></p>
<p>Häufig werden Karrierepläne dieser Art nicht in die Tat umgesetzt, weil das Geld fehlt. Wer bereits eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, scheut die Kosten für eine Zusatzausbildung, ein Zweitstudium oder ein Coaching. Andere liebäugeln mit einer Doktorarbeit, haben aber keine Rücklagen, um während der Promotionszeit den Lebensunterhalt zu finanzieren. Fast jeder Zweite erwägt deshalb, ein Darlehen aufzunehmen, um seine Karriereziele zu verwirklichen.</p>
<p><strong>Start in die Selbstständigkeit liegt klar vorne</strong></p>
<p>Fragt man die Deutschen, wofür sie das Geld konkret nutzen würden, liegt der Start in die Selbstständigkeit klar vorne. 18 Prozent der Berufstätigen können sich vorstellen, mit einer Finanzspritze zum Unternehmer zu werden. Besonders offen für diese Möglichkeit sind die Befragten im Alter von 18 bis 24 Jahren: 69 Prozent von ihnen wären bereit, ihre Karrierewünsche mithilfe eines Kredits zu verwirklichen. Auch hier steht auf Platz eins die Selbstständigkeit &#8211; 29 Prozent würden dafür eine Anleihe aufnehmen. Für 23 Prozent kommt ein Darlehen für ein Studium infrage und 22 Prozent würden mit geliehenem Geld eine Aus- oder Weiterbildung finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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