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	<title>Dr. Norbert Völker</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Dr. Norbert Völker</title>
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		<title>Erfolgreicher Abschluss des Maschinenhaus-Transfer-Projekts an der Uni Siegen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 12:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Andreas Martini]]></category>
		<category><![CDATA[Campus für Ingenieure]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Völker]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bonn-Rhein-Sieg]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Karsten Kluth]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) e.V.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Was lange währt, wird gut“, freute sich Prof. Dr. Karsten Kluth, Prodekan für Lehre an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen, zum Abschluss des Maschinenhaus-Transfer-Projekts. Seit Februar 2014 haben Vertreter der Universität mit Experten des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagebau e.V. (VDMA) sowie des HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. im Rahmen von Workshops gemeinsam Faktoren identifiziert, die den Studienerfolg fördern, aber auch beeinträchtigen können, über bestehende Verfahren zur Qualitätssicherung diskutiert und neue Ideen entwickelt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Was lange währt, wird gut“, freute sich Prof. Dr. Karsten Kluth, Prodekan für Lehre an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität Siegen, zum Abschluss des Maschinenhaus-Transfer-Projekts. Seit Februar 2014 haben Vertreter der Universität mit Experten des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagebau e.V. (VDMA) sowie des HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. im Rahmen von Workshops gemeinsam Faktoren identifiziert, die den Studienerfolg fördern, aber auch beeinträchtigen können, über bestehende Verfahren zur Qualitätssicherung diskutiert und neue Ideen entwickelt. Sieben Handlungsfelder rund um das Maschinenbau-Studium sind entstanden. „Wir haben uns die Zeit genommen, die Ideen in konkrete Maßnahmen zu überführen und diese Maßnahmen Schritt für Schritt umzusetzen. Unser Ziel ist, die hochwertige Ausbildung an der Universität Siegen sicherzustellen und weiter zu verbessern“, erläuterte Kluth.</p>
<figure id="attachment_15633" aria-describedby="caption-attachment-15633" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen-23-06-15-vdmaabschluss.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15633" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen-23-06-15-vdmaabschluss.jpg" alt="Foto: Universität Siegen/Dr. Norbert Völker (r.) überreichte Prof. Dr. Karsten Kluth das Teilnahme-Zertifikat an der Initiative „Maschinenhaus – Campus für Ingenieure“" width="618" height="291" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen-23-06-15-vdmaabschluss.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen-23-06-15-vdmaabschluss-280x132.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen-23-06-15-vdmaabschluss-500x235.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15633" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen/Dr. Norbert Völker (r.) überreichte Prof. Dr. Karsten Kluth das Teilnahme-Zertifikat an der Initiative „Maschinenhaus – Campus für Ingenieure“</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effizienter Wissenserwerb als Handwerkszeug für Studium und Beruf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste Handlungsfeld sind „Zusätzliche Lehr- und Lernformen“, hier geht es im ersten Teilaspekt um „Wissenschaftliches Arbeiten im Studium“. Studierende sollen stärker mit Methodenkompetenz und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens vertraut gemacht werden. „Um den Wissenserwerb zu erleichtern, bieten wir unseren Studierenden zusätzliche Begleitseminare an. Wir haben hier Bedarf erkannt und mit dieser Maßnahme für eine Verbesserung gesorgt“, erklärte Kluth. Weitere Maßnahmen befinden sich in der Entwicklungs- und Umsetzungsphase. Dazu zählen zusätzliche Übungs- und Tutoriengruppen, aber auch die Schaffung von weiteren studentischen Arbeitsplätzen. „Mit der Maschinenhaus-Initiative sind viele wertvolle Ideen für uns entstanden, wir haben viele Ansätze für Qualitätsverbesserungen erarbeitet“, sagte M. Sc. Andreas Martini, Academic Advisor am Department Maschinenbau der Uni Siegen, der das Maschinenhaus-Transfer-Projekt betreut hat.</p>
<p style="text-align: justify;">„Schneller und systematischer Wissenserwerb ist auch im Berufsleben essenziell“, erklärte Axel E. Barten, Vorstandsmitglied des VDMA und geschäftsführender Gesellschafter der Achenbach Buschhütten GmbH. „Es ist für uns Unternehmen wichtig, dass die jungen Ingenieurabsolvent-Innen in der Lage sind, sich selbstständig und schnell in neue Themenbereichen einzuarbeiten.“ Die Sorge um gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure, die auch aufgrund der deutschlandweit hohen Abbrecherquoten in den Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik fehlen, hat den VDMA bewogen, seine Maschinenhaus-Initiative ins Leben zu rufen. Das Maschinenhaus steht für ein Lehrkonzept, das sich an der studentischen Biografie ausrichtet und damit den Lernenden in den Mittelpunkt der Betrachtung rückt. „Dazu gehört auch ein breiter Kompetenzerwerb, der wichtige Schlüsselqualifikationen, wie z.B. Techniken zum wissenschaftlichen Arbeiten, einschließt“, ergänzte Dr. Norbert Völker, Projektleiter im Bereich Bildung beim VDMA.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt 28 Maschinenhaus-Transfers werden zurzeit an deutschen Hochschulen durchgeführt bzw. vorbereitet oder sind bereits abgeschlossen. Alle teilnehmenden Hochschulen erhalten zum Abschluss das „Maschinenhaus-Teilnahmezertifikat“ und werden damit in den Kreis der Transfer-Hochschulen aufgenommen. Die Universität Siegen zählt nun dazu.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) e.V.<br />
Dr. Norbert Völker<br />
Telefon: +49 69 6603-1650<br />
E-Mail: norbert.voelker@vdma.org</p>
<p style="text-align: justify;">Universität Siegen<br />
Prof. Dr. Karsten Kluth<br />
Telefon: +49 271 740-4407<br />
E-Mail: kluth@ergonomie.uni-siegen.de</p>
<p style="text-align: justify;">Andreas Martini<br />
Telefon: +49 271 740-2975<br />
E-Mail: andreas.martini@uni-siegen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Maschinenhaus – die VDMA-Initiative für Studienerfolg</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Maschinenhaus als Campus für Ingenieure besteht aus zwei Phasen: Gemeinsam mit dem Partner, dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, wurde das theoretische Fundament gelegt. Zunächst wurden die Studienbedingungen in den Fachbereichen und Fakultäten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik analysiert. Darauf aufbauend entstand das Referenzmodell für gute Lehre, das mithilfe einer Befragung aller Hochschulen weiter ausgearbeitet wurde. Fallstudien an ausgewählten Pionierhochschulen stellten das zentrale Element zur Praxiserprobung dar. Phase zwei läuft seit Jahresbeginn 2013. Mit mehreren VDMA-finanzierten Beratertagen an Fachhochschulen und Universitäten im gesamten Bundesgebiet gelangt die Theorie in die Hochschulpraxis. Eine Toolbox mit den erfolgversprechendsten Maßnahmen, Indikatoren und Instrumenten übersetzt das Konzept für die Praxis. Im „Erfahrungsaustausch (ERFA) Maschinenhaus“ kommen Fachleute von Hochschulen zweimal jährlich zusammen, um über aktuelle Fragen rund um das Thema Qualitätsmanagement und Lehre zu diskutieren. Darüber hinaus hat der VDMA am 5. Mai 2015 zum zweiten Mal den mit 100.000 Euro dotierten Hochschulpreis verliehen. Preisträger und damit „Bestes Maschinenhaus 2015“ ist der Fachbereich „Elektrotechnik, Maschinenbau, Technikjournalismus“ der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Das Maschinenhaus-Projekt läuft noch bis 2018. www.vdma.org/maschinenhaus</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Den Spagat zwischen den Anforderungen von Wissenschaft und Arbeitsmarkt meistern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 07:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen des Arbeitsmarktes]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Völker]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Produktionstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main/Bremen &#8211; Inwieweit die Absolventen seines Fachbereichs Produktionstechnik die Anforderungen des Arbeitsmarktes erfüllen, darüber erhofft sich die Professorenschaft in den kommenden Monaten mehr Informationen zu erhalten. Aufschluss geben soll das Transfer-Projekt, das der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) im Rahmen seiner Maschinenhaus-Initiative am Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik – der Universität &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main/Bremen &#8211; Inwieweit die Absolventen seines Fachbereichs Produktionstechnik die Anforderungen des Arbeitsmarktes erfüllen, darüber erhofft sich die Professorenschaft in den kommenden Monaten mehr Informationen zu erhalten. Aufschluss geben soll das Transfer-Projekt, das der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) im Rahmen seiner Maschinenhaus-Initiative am Fachbereich Produktionstechnik – Maschinenbau und Verfahrenstechnik – der Universität Bremen gestartet hat. Ziel der Initiative ist die Erhöhung des Studienerfolgs im Maschinenbau- und Elektrotechnikstudium in Deutschland. „Wir wollen dafür sorgen, dass mehr junge Leute als bisher ihr Ingenieurstudium erfolgreich abschließen“, betont Dr. Norbert Völker, Projektleiter beim VDMA. „Unser Hauptanliegen ist dabei zu zeigen, dass ein Qualitätsmanagement, das über die gesamte studentische Biografie hinweg etabliert wird, die optimale Basis für den Studien- und späteren Berufserfolg ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Lucio Colombi Ciacchi, Professor für Materialwissenschaft an der Uni Bremen und Studiendekan des Fachbereichs, weiß, worauf es dabei ankommt: „Mit einem wirksamen Qualitätsmanagement können wir die Beratung für Studierende verbessern und sie bei ihrer Studien- und Berufsplanung gezielt unterstützen.“ Doch damit, dass die Studierenden ihr Studium erfolgreich absolvieren, ist es allein noch nicht getan, meint der Dekan des Fachbereichs, Professor Arnim von Gleich. „Die Stärke der universitären Ausbildung liegt in der Einheit von Forschung und Lehre. Die Ausbildung an der Uni muss die Balance halten zwischen Forschungsorientierung einerseits und den unmittelbaren Bedarfen der Unternehmen andererseits. Insbesondere hier am Fahrzeug-, Luft- und Raumfahrt- sowie Logistikstandort Bremen agiert die Wirtschaft sehr international. Diesem Aspekt müssen wir als Universität Rechnung tragen.“</p>
<figure id="attachment_4791" aria-describedby="caption-attachment-4791" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4791" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer.jpg" alt="Foto: Uni Bremen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Uni-Bremer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-4791" class="wp-caption-text">Foto: Uni Bremen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Inwieweit das heute schon gelingt und wo es mit Blick auf den Studienerfolg noch Verbesserungsbedarf gibt, darüber können die Workshops des Transfer-Projekts Aufschluss geben. In den kommenden Monaten werden Fachleute des VDMA und der HIS-Hochschulentwicklung im Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zunächst gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden des Fachbereichs den Status quo analysieren und Maßnahmen zur Steigerung des Studienerfolgs entwickeln. Bewährte Instrumente und Good-Practice-Beispiele aus Studium und Lehre hat der VDMA bereits in seiner Maschinenhaus-Toolbox gesammelt. „Mithilfe dieses Werkzeugkastens können sich die Hochschulen von den Beispielen anderer Hochschulen inspirieren lassen“, sagt Völker.</p>
<p style="text-align: justify;">„Maschinenhaus – Campus für Ingenieure“ im zweiten Projektjahr</p>
<p style="text-align: justify;">Zurzeit laufen 26 weitere Maschinenhaus-Transfers an deutschen Hochschulen oder sind bereits abgeschlossen. Bis Mitte 2015 sollen es 32 Projekte in ganz Deutschland gewesen sein. Alle teilnehmenden Hochschulen erhalten zum Abschluss das „Maschinenhaus-Teilnahmezertifikat“ und werden damit in den Kreis der Transfer-Hochschulen aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum 19. September 2014 können sich Fachbereiche und Fakultäten des Maschinenbaus und der Elektrotechnik zudem um den mit 100.000 Euro dotierten VDMA-Hochschulpreis „Bestes Maschinenhaus 2015“ bewerben. Prämiert werden Ideen und Konzepte, die die Qualität der Lehre steigern und dadurch ein erfolgreiches Studium ermöglichen. Die Preisverleihung findet am 5. Mai 2015 in Berlin statt. Dann wird der Preis bereits zum zweiten Mal verliehen. Die Auszeichnung „Bestes Maschinenhaus 2013“ erhielt die Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im November des vergangenen Jahres.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/den-spagat-zwischen-den-anforderungen-von-wissenschaft-und-arbeitsmarkt-meistern-20140911.html">Den Spagat zwischen den Anforderungen von Wissenschaft und Arbeitsmarkt meistern</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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