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	<title>Erfahrungsberichte</title>
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	<title>Erfahrungsberichte</title>
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		<title>Mit einer Sprachreise Englischkenntnisse verbessern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 08:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der britische Küstenort Eastbourne gilt als ausgezeichnetes Ziel für Sprachreisen, da hier ein besonders reines Englisch ohne Dialektfärbung gesprochen wird. Der lebhafte Ort an der englischen Südküste bietet zudem typisch englische Kultur, ist mit 100.000 Einwohnern überschaubar und eine Top-Destination unter den britischen Badeorten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der britische Küstenort Eastbourne gilt als ausgezeichnetes Ziel für Sprachreisen, da hier ein besonders reines Englisch ohne Dialektfärbung gesprochen wird. Der lebhafte Ort an der englischen Südküste bietet zudem typisch englische Kultur, ist mit 100.000 Einwohnern überschaubar und eine Top-Destination unter den britischen Badeorten. Aus diesem Grund hat sich der traditionsreiche Sprachreiseanbieter Jürgen Matthes ganz auf Eastbourne konzentriert. Schüler, die hierher zum Englischlernen reisen, erhalten vier Stunden täglich Sprachunterricht in Privatschulen wie etwa am renommierten Eastbourne College. Als Lehrer sind ausschließlich Native Speaker mit englischer Muttersprache im Einsatz. Die sprachreisenden Jugendlichen von 10 bis 18 Jahren werden in verschiedenen Leistungsgruppen unterrichtet – auch in Intensivkursen oder in individuellen Minikursen.</p>
<figure id="attachment_25303" aria-describedby="caption-attachment-25303" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25303" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_csm_Bild1_006_004_webs__83841_a16238587b_2827c1cca4_b89f01e1ed.jpg" alt="Sprachreisen " width="620" height="466" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_csm_Bild1_006_004_webs__83841_a16238587b_2827c1cca4_b89f01e1ed.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_csm_Bild1_006_004_webs__83841_a16238587b_2827c1cca4_b89f01e1ed-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/csm_csm_Bild1_006_004_webs__83841_a16238587b_2827c1cca4_b89f01e1ed-500x376.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25303" class="wp-caption-text">Foto: Jürgen Matthes Sprachreisen/akz-o</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Und nach der Schule?</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Eastbourne spricht auch das breite Freizeitprogramm: Bei Jürgen Matthes reicht die Palette von Bowling oder Inlineskating über Tennis, Fuß- und Volleyball bis hin zu Laser Quest, Urban Jump, Skateboarding, Kino, Golf, Wellenbad und Landscape Painting. Wer möchte, kann rund um Eastbourne in englischen Sportcamps an verschiedenen Sportkursen teilnehmen. Das Seebad am Ärmelkanal in der Grafschaft East Sussex punktet zudem durch tolle Partys speziell für Jugendliche, auf die die Betreuer des Reiseveranstalters ein wachsames Auge haben: Viermal pro Woche ist Partytime mit (alkoholfreier!) Action am Abend und den besonders beliebten Motto-Partys. Ein betreuter Bus-Shuttle sorgt für den sicheren Heimtransfer zur Gastfamilie.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und wie war´s?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Qualität englischer Sprachreisen kann sehr unterschiedlich sein. Erfahrungsberichte sind daher besonders wertvoll, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Wer Eastbourne-Heimkehrer kontaktieren möchte, kann etwa bei Matthes Sprachreisen einen Kontaktservice nutzen: Eine bundesweite Referenzliste erlaubt unkompliziert und unter Wahrung des Datenschutzes den Kontakt mit über dreitausend ehemaligen Eastbourne-Sprachschülern (online auf www.matthes.de).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-presse </em></p>
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		<title>Mechatronik-Student berichtet über sein Auslandssemester in China</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mechatronik-student-berichtet-uber-sein-auslandssemester-in-china-20140818.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 10:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandssemester]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Erfahrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; Jedes Semester nutzen zahlreiche Studierende der Hochschule Koblenz die vielfältigen Möglichkeiten, im Ausland internationale Erfahrungen zu sammeln. So verbrachte auch der Student Sebastian Christmann das Sommersemester 2014 im chinesischen Qingdao an der Chinesisch-Deutschen Fakultät der Qingdao University of Science and Technology (QUST), einer Partnerhochschule der Hochschule Koblenz. Christmann ist seit 2010 im dualen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; Jedes Semester nutzen zahlreiche Studierende der Hochschule Koblenz die vielfältigen Möglichkeiten, im Ausland internationale Erfahrungen zu sammeln. So verbrachte auch der Student Sebastian Christmann das Sommersemester 2014 im chinesischen Qingdao an der Chinesisch-Deutschen Fakultät der Qingdao University of Science and Technology (QUST), einer Partnerhochschule der Hochschule Koblenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Christmann ist seit 2010 im dualen Studiengang Mechatronik an der Hochschule eingeschrieben und arbeitet bei der ThyssenKrupp Rasselstein GmbH. Bei der Suche nach einem geeigneten Auslandsstudienort war ihm Prof. Dr. Pandorf behilflich, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwesens, ehemaliger „Rasselsteiner“ und seit vielen Jahren immer wieder als Gastdozent an der chinesischen Partnerhochschule tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität von Qingdao bearbeitete der Mechatronik-Student eine Studienarbeit mit dem Thema „Quecksilbermessung in Rauchgasen von Kohlekraftwerken“ und leitete außerdem eine Messtechnikübung. Zu jeder Vorlesung gab es eine Art Tutorium, indem er mit den chinesischen Studierenden Übungsaufgaben besprach. Des Weiteren nahm er zusammen mit fünf weiteren deutschen Austauschstudierenden am Chinesischunterricht teil. „Meine Kenntnisse halten sich auch nach drei Monaten noch in Grenzen, aber immerhin kann ich inzwischen auf der Speisekarte ein paar Zeichen erkennen und auch auf dem Markt mit den Händlern feilschen“, so Christmann.</p>
<figure id="attachment_4336" aria-describedby="caption-attachment-4336" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Yading_SebastianChristmann.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4336" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Yading_SebastianChristmann.jpg" alt="Foto: privat" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Yading_SebastianChristmann.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Yading_SebastianChristmann-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Yading_SebastianChristmann-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Yading_SebastianChristmann-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4336" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Außerhalb des Studiums nutzte Sebastian Christmann jede Gelegenheit, mit den Chinesen in Kontakt zu kommen und das Land noch besser kennenzulernen: „Das war aber kein Problem, da diese sehr kontaktfreudig und hilfsbereit sind.“ So wurde der Deutsche bei seiner ersten Erkundungsreise von zwei einheimischen Studierenden begleitet. „Neben dem ganzen Touristenrummel bekam ich daher auch einen exklusiven Einblick ins chinesische Leben“, freut sich Sebastian Christmann. Jedem, der mit dem Gedanken spiele, auch ins Ausland zu gehen, könne er China ans Herz legen: „Hier wird man aus seinem normalen Alltag rausgerissen und erlebt etwas ganz Neues.“ Christmann lobt auch die Freizeitmöglichkeiten in der Stadt Qingdao, die sowohl an die Berge angrenze als auch am Meer liege. Weitere Details über seinen Auslandsaufenthalt berichtet der Student unter http://azubiblog.thyssenkrupp-rasselstein.com/wp/2014/06/30/n-ho-hallo.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Pandorf und Dr. Roya Moghaddam, Leiterin des Zentrums für Internationales und Sprachen an der Hochschule Koblenz, begrüßen die stetige Zunahme von Auslandsaufenthalten während des Studiums und ermutigen alle Studierende, diese Möglichkeit wahrzunehmen. Dafür bietet das Zentrum für Internationales und Sprachen eine Reihe von Beratungs- und Unterstützungsangeboten an.</p>
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		<title>Berichte aus der Praxis als Ausblick in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 06:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[HAWK-Fakultät Bauen und Erhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Hoffmeister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hermann Josef-Hupe hat vor seinem Studium an der HAWK eine Maurerlehre gemacht und ist bis heute froh darüber. In die Runde der Studierenden aus der Fakultät Bauen und Erhalten erzählt der heutige Geschäftsführer der Firma Meyerbau GmbH in Lindau/Harz eine Geschichte aus seiner Zeit als junger Bauingenieur. „Auf der Baustelle habe ich Anweisungen an einen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hermann Josef-Hupe hat vor seinem Studium an der HAWK eine Maurerlehre gemacht und ist bis heute froh darüber. In die Runde der Studierenden aus der Fakultät Bauen und Erhalten erzählt der heutige Geschäftsführer der Firma Meyerbau GmbH in Lindau/Harz eine Geschichte aus seiner Zeit als junger Bauingenieur. „Auf der Baustelle habe ich Anweisungen an einen erfahrenen Maurer gegeben, doch der erwiderte nur: ‚kannst Du überhaupt einen Stein setzen ‚? Am nächsten Morgen habe ich bis zum Frühstück mit ihm gemauert, danach gab es nie wieder Probleme.“ Er wusste eben aus eigener Erfahrung, wie ein Handwerker tickt. Interessehalber fragt Hupe in die Runde der Studierenden, wer ebenfalls vor dem Studium eine Ausbildung gemacht habe. Mehr als zwei Drittel der Arme der angehenden Architekten und Bauingenieure gehen nach oben.</p>
<figure id="attachment_4009" aria-describedby="caption-attachment-4009" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Hoersaal_IMG_0011.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4009" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Hoersaal_IMG_0011.jpg" alt="Voller Hörsaal: Ehemalige berichten Studierenden von ihren Erfahrungen im Berufsleben" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Hoersaal_IMG_0011.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Hoersaal_IMG_0011-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Hoersaal_IMG_0011-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Hoersaal_IMG_0011-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4009" class="wp-caption-text">Voller Hörsaal: Ehemalige berichten Studierenden von ihren Erfahrungen im Berufsleben</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einen seiner größten Erfolge zeigt der Meyerbau-Geschäftsführer per Video: 1992 errichtete er federführend ein Doppelhaus in nur 15 Tagen bis zur Schlüsselfertigkeit. Trotz zahlreicher Bitten, dies zu wiederholen, betont er, dass man auch nicht jeden Tag Formel 1 fahren müsse, sondern diese Erfahrungen allerdings für den Alltag nutzen könne. „Eine sinnvolle Bauzeit liegt bei sechs Monaten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Von eindrucksvollen Projekten und vor allem ihrer großen Begeisterung für ihren Beruf konnte auch Elvan Canalp den Studierenden berichten. In Wettbewerbs- und Abgabezeiten arbeite sie schon mal 50 bis 60 Stunden in der Woche, räumte sie auf Nachfrage ein. In ihrem Architekturstudium an der HAWK habe sie gelernt, viele Wege auszuprobieren und ihr eigenes Profil zu entwickeln. „Ein Architekt denkt sehr solitär an ein Gebäude, ich wollte mehr erfahren über die Komplexität einer ganzen Stadt, über das komplexe Netzwerk, deshalb studierte ich noch im Master Urban Design in Hamburg“, berichtet Canalp. Aktuell betreut sie für Albert Speer und Partner in Frankfurt unter anderem ein umfangreiches Stadtteilprojekt in Ankara, vorher erarbeitete sie eine Lösung für die Mobilität der Großstädter im chinesischen Hefei.</p>
<figure id="attachment_4006" aria-describedby="caption-attachment-4006" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Tafel_gross_IMG_0032.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4006" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Tafel_gross_IMG_0032.jpg" alt="Von eindrucksvollen Projekten und vor allem ihrer großen Begeisterung für ihren Beruf konnte auch Architektin Elvan Canalp den Studierenden berichten " width="618" height="322" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Tafel_gross_IMG_0032.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Tafel_gross_IMG_0032-280x145.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Tafel_gross_IMG_0032-500x260.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4006" class="wp-caption-text">Von eindrucksvollen Projekten und vor allem ihrer großen Begeisterung für ihren Beruf konnte auch Architektin Elvan Canalp den Studierenden berichten</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In Braunschweig hat die HAWK-Absolventin Sandra Artal y Hillebrandt ihren Arbeitsplatz bei Assmann Beraten + Planen GmbH gefunden. Der Kontakt zu ihrem Arbeitgeber entstand bei einer Messe an der HAWK. Ihre Projekte gehen aber weit über Niedersachsen hinaus, als Bauingenieurin ist sie vor allem im russischen Raum tätig. Dort habe sie auch zum Thema „Bauwetter“ so einiges erlebt: „Wir haben nach starkem Regen einen Bagger versenkt, dann versucht, ihn mit einem Kran zu bergen, der auch stecken blieb und schließlich mussten wir eine Spezialkonstruktion bauen, um beide Fahrzeuge zu befreien.“ Schnee hingegen sei kein Hindernis, dabei würde unter Planen weiter gearbeitet. An der HAWK habe sie gelernt, Lösungen zu suchen und gegebenenfalls auch zu finden, lacht Artaly Hillebrandt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wichtig ist, dass einem die Tätigkeit gefällt, dann kommt die Qualität von allein“, betonte Karl Hoffmeister, Geschäftsführer der Firma Karl Hoffmeister GmbH in Lamspringe. Sein Rat: „Nehmen Sie sich ein bis anderthalb Jahre Zeit, finden sie heraus, wie die Leute auf dem Bau ticken, erleben Sie den Alltag mit“, sagte Hoffmeister, der als Diplom-Ingenieur Holzbau an der HAWK abschloss. „Solche Treffen motivieren unsere Studierenden immer. Wir freuen uns, dass wir unser Angebot durch diese Praxisberichte gut ergänzen können“, resümierte Studiendekan Prof. Dr.-Ing. Jürgen Vogel über die sehr gut besuchte Veranstaltung.</p>
<figure id="attachment_4003" aria-describedby="caption-attachment-4003" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Absolventen_DSC_7443.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4003" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Absolventen_DSC_7443.jpg" alt="In kleiner Runde nach der Veranstaltung: Hermann-Josef Hupe fühlt sich sichtlich wohl an seiner alten Hochschule und gibt den Studierenden gerne Tipps aus der Praxis" width="618" height="401" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Absolventen_DSC_7443.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Absolventen_DSC_7443-280x181.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Absolventen_DSC_7443-500x324.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/HAWKBau_Absolventen_DSC_7443-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4003" class="wp-caption-text">In kleiner Runde nach der Veranstaltung: Hermann-Josef Hupe fühlt sich sichtlich wohl an seiner alten Hochschule und gibt den Studierenden gerne Tipps aus der Praxis</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berichte-aus-der-praxis-als-ausblick-in-die-zukunft-20140804.html">Berichte aus der Praxis als Ausblick in die Zukunft</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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