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	<item>
		<title>Martin Mendelski erhält den THESUS-Award</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/martin-mendelski-erhaelt-den-thesus-award-20160401.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 07:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Jean-Monnet-Lehrstuhl]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittel- und Osteuropa]]></category>
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		<category><![CDATA[University of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Viadrina-Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>48 picture.martinMartin Mendelski von der Universität Trier hat den „THESEUS Award for Promising Research in European Integration“ erhalten. Der Preis für vielversprechende Forschung zu Europäischer Integration zeichnet eine exzellente Arbeit eines Nachwuchswissenschaftlers im Bereich der Europäischen Integrationsforschung aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer zweitägigen Konferenz am 17. und 18. März in Köln statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftler forscht an der Universität Trier zur Europäischen Union</strong></em></p>
<figure id="attachment_23482" aria-describedby="caption-attachment-23482" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23482" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin-280x303.jpg" alt="Martin Mendelski erhält den THESUS-Award Foto: Universität Trier" width="280" height="303" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin-280x303.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin-500x541.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-23482" class="wp-caption-text">Martin Mendelski erhält den THESUS-Award<br />Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">48 picture.martinMartin Mendelski von der Universität Trier hat den „THESEUS Award for Promising Research in European Integration“ erhalten. Der Preis für vielversprechende Forschung zu Europäischer Integration zeichnet eine exzellente Arbeit eines Nachwuchswissenschaftlers im Bereich der Europäischen Integrationsforschung aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer zweitägigen Konferenz am 17. und 18. März in Köln statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Martin Mendelski wurde für seine Dissertation ausgezeichnet, in der er die Auswirkungen der Europäischen Union (EU) auf die Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit in Zentral- und Osteuropa (Polen, Rumänien und Moldawien) untersucht hat. Seine empirische Analyse zeigt, dass die EU eine differenzierte und kontextabhängige Wirkung hat. Während die EU (und innerstaatliche Reformer) in relativ stabilen und gefestigten Rechtssystemen (wie z.B. Polen) durchaus förderliche Effekte erzeugt, können in instabileren und defizitären Rechtssystemen wie Rumänien und Moldawien „pathologisch“-negative Auswirkungen auftreten. Reformpathologien (Instabilität, Inkohärenz und Nicht-Durchsetzung des Rechts) werden vor allem dann erzeugt, wenn uneingeschränkte Reformer den Reformprozess, die neu geschaffenen staatlichen Behörden und das Recht instrumentalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin Mendelski studierte Europäische Studien an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder und promovierte an der Universität Luxemburg. Er war zudem Gastforscher an zahlreichen Instituten und Universitäten wie z.B. dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG), Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Europäische Rechtsakademie, European University Institute, Harvard University, Alexandru Ioan University of Iasi, Bilkent University, University of Georgia. An der Universität Trier forscht und lehrt er in den Bereichen politische Ökonomie, Wirtschaftssoziologie und vergleichende Regierungslehre. Aktuell erforscht er die Rolle der EU bei der Herausbildung der „Spielarten des Kapitalismus&#8220; in Mittel- und Osteuropa.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>THESEUS<br />
</strong><br />
THESEUS ist ein gemeinsames Programm des Jean-Monnet-Lehrstuhls der Universität zu Köln, des Centre d’études européennes der Hochschule Sciences Po in Paris, der Trans European Policy Studies Association (TEPSA) in Brüssel und der Fritz Thyssen Stiftung. Das Programm hat sich der Förderung des Zusammenwachsens der europäischen Gesellschaft(en) durch die Unterstützung des grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Diskurses verschrieben. Jährlich werden ein „THESEUS Award“ für herausragende Forschung und ein Award für vielversprechende Forschung an Nachwuchswissenschaftler – jeweils auf dem Gebiet der Europäischen Integration – verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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		<item>
		<title>Schnellere Hilfe im Katastrophenfall</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schnellere-hilfe-im-katastrophenfall-20150817.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 13:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Data Mining]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfe im Katastrophenfall]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Flüsse über ihre Ufer treten, großflächige Stürme Schäden anrichten oder andere Ereignisse zu einer großen Zahl von Betroffenen führen, ist es wichtig, Menschen für eine bessere Erfassung der Gesamtlage zu akquirieren, Betroffene bei ihrer Selbsthilfe zu unterstützen und zusätzliche freiwillige Helfer aus der Bevölkerung zu koordinieren. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn Flüsse über ihre Ufer treten, großflächige Stürme Schäden anrichten oder andere Ereignisse zu einer großen Zahl von Betroffenen führen, ist es wichtig, Menschen für eine bessere Erfassung der Gesamtlage zu akquirieren, Betroffene bei ihrer Selbsthilfe zu unterstützen und zusätzliche freiwillige Helfer aus der Bevölkerung zu koordinieren. Im digitalen Zeitalter verändern sich die Prozesse, die beim Krisenmanagement in Gang kommen. Wie insbesondere soziale Medien im Katastrophenfall zu schnellerer Hilfe führen können, zeigt ein EU-Projekt, das von der Universität Paderborn geleitet wird.</p>
<figure id="attachment_17536" aria-describedby="caption-attachment-17536" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17536" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15-.jpg" alt="Foto: (Feuerwehr Dortmund/Montage: Maaß): Soziale Medien können in Notfallsituationen zu schneller Hilfestellung vor Ort führen." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/uni-paderborn-17-08-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17536" class="wp-caption-text">Foto: (Feuerwehr Dortmund/Montage: Maaß): Soziale Medien können in Notfallsituationen zu schneller Hilfestellung vor Ort führen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsvorhaben „EmerGent“ (Emergency Management in Social Media Generation) läuft seit April 2014 und untersucht den Einfluss von sozialen Medien (z. B. Facebook oder Twitter) auf Notfallsituationen. Es ist eines von insgesamt drei EU-Projekten des Fachgebiets „Computeranwendung und Integration in Konstruktion und Planung“ (C.I.K.) der Universität Paderborn. Ziel dieser Untersuchung ist es, neue Kommunikationskanäle in die Prozesse des Notfallmanagements einzubinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spontane Hilfe durch Facebook</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im März dieses Jahres veröffentlichte EmerGent eine Studie, die gezeigt hat, dass die Mehrheit der Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei in Europa der Nutzung sozialer Medien zur Bewältigung einer Krise positiv gegenübersteht. Befragt wurden rund 700 Mitarbeiter aus dem Notfalldienst in 27 Ländern. Ziel war eine Identifikation der Faktoren, die die Nutzung sozialer Medien in Notfallorganisationen beeinflussen. Die Studien haben auch belegt, dass sich in Krisenfällen Ad-hoc-Gemeinschaften, also spontan entstehende Gruppen, in den sozialen Medien bilden, die aktuelle Informationen verbreiten und so zu einer schnelleren Lösungsfindung und potentieller Hilfestellung vor Ort führen können. Beispiele für solche Zusammenschlüsse sind das Elbe-Hochwasser aus dem Jahr 2013 oder der Hurrikan Sandy 2012. Hashtags und neue Facebook-Seiten liefern gebündelte Informationen und sind somit wertvolle Hilfsmittel. Auf lange Sicht sollen Behörden und Organisationen besser mit diesen Gemeinschaften vernetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell analysieren die zehn Partner im Projekt einen weiteren Faktor: Diesmal untersuchen sie die Erfahrungen und Reaktionen der Bürger auf den Einsatz sozialer Medien bei Katastrophen. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2015 veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studien entwickelt EmerGent neue Tools, das sind PC-Werkzeuge oder Programme, die u. a. innovative Methoden des Data Mining – also die automatische Auswertung von Daten – implizieren. Dieses ist notwendig, da die Kommunikation zwischen Bürgern und Notfalldiensten mit riesigen Datenmengen einhergeht. Im März 2017 soll das Projekt abgeschlossen sein. Insgesamt hat die EU für „EmerGent“ 3,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn/(Text: Nina Reckendorf)</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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