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	<title>Europa</title>
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	<title>Europa</title>
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	<item>
		<title>Reaktion auf Brexit-Referendum Experiment e.V. vergibt Stipendien für Schüleraustausch in Europa</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/reaktion-auf-brexit-referendum-experiment-e-v-vergibt-stipendien-fuer-schueleraustausch-in-europa-20160629.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 08:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bonn - Jetzt erst recht: Als Reaktion auf das Brexit-Referendum bietet die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. eine Sonderaktion für den Schüleraustausch in Europa an: Wer sich bis zum 31. Juli 2016 für einen Schüleraustausch in einem europäischen Land bewirbt und im Laufe des kommenden Jahres ausreisen möchte, erhält ein Stipendium.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn</strong> &#8211; Jetzt erst recht: Als Reaktion auf das Brexit-Referendum bietet die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. eine Sonderaktion für den Schüleraustausch in Europa an: Wer sich bis zum 31. Juli 2016 für einen Schüleraustausch in einem europäischen Land bewirbt und im Laufe des kommenden Jahres ausreisen möchte, erhält ein Stipendium in Höhe von 500 Euro. Neben dem Vorweisen der generellen Eignung für das Programm müssen die Bewerberinnen und Bewerber ein Statement verfassen, was Europa für sie bedeutet.</p>
<figure id="attachment_24114" aria-describedby="caption-attachment-24114" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-24114 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/experimente_v_privat.jpg" alt=" Quellenangabe: &quot;obs/Experiment e.V./privat&quot;" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/experimente_v_privat.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/experimente_v_privat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/experimente_v_privat-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24114" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Experiment e.V./privat&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bettina Wiedmann, Geschäftsführerin von Experiment e.V., hat das Europa-Stipendium kurzfristig ins Leben gerufen: &#8222;Mit diesem Abstimmungsergebnis haben wir nicht gerechnet. Es zeigt uns, dass wir uns umso stärker für den friedlichen Austausch auch innerhalb Europas einsetzen müssen und den Frieden und die Sicherheit hier nicht als Selbstverständlichkeit ansehen dürfen. Die Jugend Englands hat jedoch für den Verbleib in der EU gestimmt &#8211; das lässt uns hoffen. Mit unserem neuen Stipendium möchten wir ein Zeichen setzen und bei jungen Menschen einen Denkprozess anregen: Es muss nicht immer Australien oder USA sein &#8211; auch bei unseren europäischen Nachbarn kann man wichtige interkulturelle Erfahrungen machen!&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Experiment e.V. bietet Schüleraustauschprogramme in insgesamt 20 Ländern an. In Europa sind das England, Frankreich, Irland, Italien, Norwegen, Schweden und Spanien. Weitere Informationen zu den Programmen gibt es unter www.experiment-ev.de/schulbesuch. Zu den Stipendien kann man sich unter www.experiment-ev.de/stipendien informieren. Bewerbungen sind online möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praktikum im Ausland als Schlüsselqualifikation für den erfolgreichen Berufsstart</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praktikum-im-ausland-als-schluesselqualifikation-fuer-den-erfolgreichen-berufsstart-20160225.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2016 08:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> In jedem Ausbildungsgang bei Campus Berlin am Standort Südkreuz gibt es jetzt die Möglichkeit, Praktika oder Schnupperwochen im Ausland zu absolvieren. Am Standort Südkreuz sind die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz angesiedelt. Ein Auslandsaufenthalt ist für die Auszubildenden eine nicht zu unterschätzende Erfahrung im Umgang mit anderen pflegerischen oder pädagogischen Konzepten und eine außerordentliche Bereicherung der persönlichen Entwicklung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Campus Berlin ermöglicht Praktika im Ausland für seine Schülerinnen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; In jedem Ausbildungsgang bei Campus Berlin am Standort Südkreuz gibt es jetzt die Möglichkeit, Praktika oder Schnupperwochen im Ausland zu absolvieren. Am Standort Südkreuz sind die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz angesiedelt. Ein Auslandsaufenthalt ist für die Auszubildenden eine nicht zu unterschätzende Erfahrung im Umgang mit anderen pflegerischen oder pädagogischen Konzepten und eine außerordentliche Bereicherung der persönlichen Entwicklung.</p>
<figure id="attachment_22771" aria-describedby="caption-attachment-22771" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22771" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-25-02-16-Flug1-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22771" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Auslandspraktikum wird von der EU durch das Erasmusprogramm zu 100% finanziert und verfolgt das Ziel, das Zusammenwachsen Europas zu fördern. Auszubildende bei Campus Berlin haben die Möglichkeit zu erleben, wie pflegerische bzw. pädagogische Einrichtungen in anderen Ländern Europas funktionieren, welche Konzepte verfolgt werden und wie erfolgreich diese sind. Ein solches Auslandspraktikum trainiert außerdem den reflektierten Umgang mit dem eigenen Beruf und fördert das selbstsichere Auftreten in neuen Situationen. Einige von ihnen können sogar Fremdsprachkenntnisse verfestigen, wenn sie sich für England oder Frankreich entscheiden. Und natürlich sind dabei das Kennenlernen von Land und Leuten schöne und abwechslungsreiche Nebeneffekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile, die sich gegenüber Kolleginnen, die eine solche Möglichkeit nicht hatten, ergeben, sind zahlreich und machen sich bei der Suche nach der Traumarbeitsstelle bemerkbar, denn potentielle Arbeitgeberinnen schätzen es, wenn Bewerberinnen ein breites Spektrum an Erfahrungen vorweisen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Campus Berlin hat Kontakte zu Einrichtungen in verschiedenen Ländern aufgebaut, in denen angehende Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen, Altenpflegerinnen und Sozialassistentinnen eine Zeitlang hospitieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Praktika im Ausland sind Teil eines Gesamtkonzeptes. Campus Berlin leistet bereits seit 2010 Pionierarbeit in Bezug auf das Thema Integration und Förderung interkultureller Kompetenzen. Wir sind der Überzeugung, dass ein gegenseitiges Verständnis und der sensible Umgang mit kulturellen Unterschieden durch Erfahrungen, wie sie ein Auslandspraktikum bietet, trainiert werden können. Die dadurch geförderte interkulturelle Kompetenz ist in den Pflege- und Betreuungsberufen notwendig und verbessert ihre Qualität enorm, denn diese Berufe basieren nicht nur auf Pflege- oder pädagogischen Fachkenntnissen, sondern auch auf interpersonellen Beziehungen und auf Kommunikation.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Herausforderungen, die die Integration der Menschen, die momentan aus verschiedenen Krisengebieten zu uns kommen, mit sich bringen, kann nicht nur mit einer Willkommenskultur begegnet werden. Vielmehr muss der Blick in eine Zukunft gerichtet werden, in der interkulturelle Kompetenzen besonders auch im Berufsleben benötigt werden. Die Auslandspraktika, die Campus Berufsbildung anbietet, sollen unseren Auszubildenden dabei helfen, diese Kompetenzen zu erwerben. Wir wünschen uns sehr, dass viele Auszubildende diese Chance ergreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Längere Akkulaufzeit dank Siegener Erfindung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/laengere-akkulaufzeit-dank-siegener-erfindung-20151026.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2015 07:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aus den Laboren der Uni Siegen zur Anwendung: Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroths Patent für Festelektrolyten wird erfolgreich vermarktet.</strong></em></p>
<p>Eine lange Batterielaufzeit wünscht sich jeder für seine Elektrogeräte. Prof. Dr. Hans-Jörg Deiseroth und sein Team des Instituts für Anorganische Chemie an der Universität Siegen haben einen Festelektrolyten entwickelt, der ein Teil von so genannten „All-solid-state-Batterien“ sein könnte. Er basiert auf einem nicht brennbaren Material und besitzt eine wesentlich höhere Temperaturbeständigkeit als die bisher verwendeten flüssigen Elektrolyten.</p>
<figure id="attachment_19447" aria-describedby="caption-attachment-19447" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19447" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-siegen-26-10-15-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19447" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Batterien mit Flüssigelektrolyten enthalten All-solid-state-Batterien ausschließlich feste Komponenten. Der Festelektrolyt von Prof. Dr. Deiseroth kann als Material für einen elektrischen Energiespeicher dienen und somit beispielsweise in Hybridfahrzeugen oder Smartphones eingesetzt werden.</p>
<p>Die Firma PROvendis hat im Auftrag der Uni Siegen Patente in Europa, China und den USA angemeldet und konnte nach mehrjähirger Vorbereitung die Erfindung für die Uni Siegen erfolgreich vermarkten. „Mit der Entwicklung und dem Verkauf des Siegener Festelektrolyten an ein weltmarktführendes Unternehmen rückt die Batterie des Zukunft ein großes Stück näher“, erklären Dr. Andreas Voigt, Teamleiter des Applied Sciences-Teams bei PROvendis und Dr. Thorsten Schaefer, Manager für Patente und Lizenzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem „Freistrahlverfahren“ gegen „Blaualgen“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mit-dem-freistrahlverfahren-gegen-blaualgen-20151023.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 06:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Blaualgen]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Umweltagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Verfahrenstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Bericht der Europäischen Umweltagentur für 2010 ist das Wasser in Europas Flüssen, Seen und an den Küsten sehr sauber. Im Banter See in Wilhelmshaven sieht das anders aus. Große Mengen von Cynanobakterien, oft „Blaualgen“ genannt, die dem Menschen gefährlich werden können, waren hier angesiedelt. Prof. Dr. Jürgen Michele und Prof. Dr.-Ing. Peter Lücking von der Jade Hochschule konnten die Wasserqualität durch den Einsatz des „Freistrahlverfahrens“, durch eine Durchmischung der Wasserschichten, langfristig verbessern.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mit-dem-freistrahlverfahren-gegen-blaualgen-20151023.html">Mit dem „Freistrahlverfahren“ gegen „Blaualgen“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong>&#8211; Laut Bericht der Europäischen Umweltagentur für 2010 ist das Wasser in Europas Flüssen, Seen und an den Küsten sehr sauber. Im Banter See in Wilhelmshaven sieht das anders aus. Große Mengen von Cynanobakterien, oft „Blaualgen“ genannt, die dem Menschen gefährlich werden können, waren hier angesiedelt. Prof. Dr. Jürgen Michele und Prof. Dr.-Ing. Peter Lücking von der Jade Hochschule konnten die Wasserqualität durch den Einsatz des „Freistrahlverfahrens“, durch eine Durchmischung der Wasserschichten, langfristig verbessern.</p>
<figure id="attachment_19402" aria-describedby="caption-attachment-19402" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19402" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/23-10-15-karriere-jade-hs_Freistrahlverfahren_Banter-See.jpg" alt="Die Freistrahlanlage im Banter See. Foto: Jade Hochschule" width="620" height="434" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/23-10-15-karriere-jade-hs_Freistrahlverfahren_Banter-See.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/23-10-15-karriere-jade-hs_Freistrahlverfahren_Banter-See-280x196.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/23-10-15-karriere-jade-hs_Freistrahlverfahren_Banter-See-500x350.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19402" class="wp-caption-text">Die Freistrahlanlage im Banter See.<br />Foto: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit 15 Jahren forschen die Professoren zu diesem Thema. „Ohne Zirkulation im Gewässer sinkt ein Großteil der Algen zu Boden. Bei einer Hitzewelle kommt es in einem See zu einer stabilen Schichtenbildung. Die Zirkulation des Wassers ist dann stark eingeschränkt – der See droht „umzukippen.“, erklärt Dr. Michele. „Das vorgeschlagene Freistrahlverfahren kann die Schichtung eines Sees destabilisieren, so dass das Plankton durchmischt wird und wieder mehr Sauerstoff in die Tiefe des Gewässers gelangt.“ In den Projektjahren konnten auf diese Art 5.400 Kilogramm Phosphor aus der Wassersäule entfernt und im Sediment abgelagert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim „Freistrahlverfahren“ wird mit Sauerstoff gesättigtes Wasser von der Oberfläche in die Tiefe des Sees gepumpt. Der Impuls dieses Strahls reißt auf seinem Weg weitere große Wassermassen mit in die Tiefe. Dieses Wasser mischt sich mit dem Tiefenwasser.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit mehr als 50 Jahren wird dieses Verfahren angewandt. Optimiert wurde es jetzt von Prof. Michele: „Dadurch, dass wir den Strahl nicht mehr senkrecht, sondern schräg in den See einführen, vermindert sich die vorher bestehende Gefahr eines Kurzschlusses. Die Sauerstoffeintragseffizienz dieses Verfahrens ist gegenüber den klassischen Methoden der Verfahrenstechnik um mehr als das zehnfache höher.“ Zudem sei der Eintrag von Sauerstoff mit dem vorgeschlagenen Freistrahlverfahren deutlich kostengünstiger als Standardverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse des fünfjährigen Projektes sind für jedermann bei „Research Gate“ verfügbar:<br />
https://www.researchgate.net/publication/281714490_Lake_Bant_A_five_year_project_to_solve_cyanobacterial_problems</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Teil der Arbeit liegt inzwischen auch in deutscher Übersetzung vor: https://www.researchgate.net/profile/Juergen_Michele/publications</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mit-dem-freistrahlverfahren-gegen-blaualgen-20151023.html">Mit dem „Freistrahlverfahren“ gegen „Blaualgen“</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KIT: Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kit-digitale-trends-2025-entwicklungen-in-der-akademischen-bildung-20151008.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 11:48:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Allianz „Forward- IT"]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochschulen in Deutschland setzen im gesamten Studienverlauf vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen etwa videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem können Lern- und Lernerdaten dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Lernenden anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart derzeit in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kit-digitale-trends-2025-entwicklungen-in-der-akademischen-bildung-20151008.html">KIT: Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hochschulen in Deutschland setzen im gesamten Studienverlauf vermehrt auf digitale Anwendungen. Dazu zählen etwa videobasierte Lehrformate, die Kurzfilme mit studentischen Foren im Internet kombinieren, wie zum Thema Prokrastination oder zur Vorbereitung auf die universitäre Mathematik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zudem können Lern- und Lernerdaten dabei helfen, solche Angebote gezielt auf die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Lernenden anzupassen und so den Lernprozess zu unterstützen. Aspekte wie diese untersuchen das KIT und die Universität Stuttgart derzeit in der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober am KIT liefert erste Ergebnisse und behandelt die Möglichkeiten der Digitalisierung im Hochschulbereich.</p>
<figure id="attachment_19024" aria-describedby="caption-attachment-19024" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19024" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung.jpg" alt="KIT Vorlesung im Audimax KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Foto:  KIT " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-kit-09-10-15-_Digitale_Trends_2025-Entwicklungen_in_der_akademischen_Bildung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19024" class="wp-caption-text">KIT Vorlesung im Audimax<br />KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft<br />Foto: KIT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Universitäten befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen seriöser, solider Lehre im Sinne tradierter Kulturen und dem für neue Fragen, Methoden, Entwicklungen und Erkenntnisse offenen wissenschaftlichen Studium“, sagt Professor Gerd Gidion, Leiter des Zentrums für Mediales Lernen (ZML) und Leiter der Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020“. Universitäre Organisationskultur müsse das Spektrum der Lehr-Lern-Konzepte ermöglichen – und damit auch die intensive Erprobung und Anwendung digitaler Medien in der akademischen Bildung. „Die Nutzungsgewohnheiten neuer Medien wandeln sich dynamisch, zudem ist die von den Universitäten getriebene Innovationsgeschwindigkeit hoch – die Digitalisierung in der akademischen Bildung ist damit ein Thema von erheblicher Relevanz“, so Gidion. Gesteigert werde ihre Bedeutung zudem durch wissenschaftliche Entwicklungen sowie die globalen Märkte der akademischen Bildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie kann eine zukunftsbewusste internetbasierte Hochschullehre entwickelt und gestaltet werden? Mit welcher Strategie lassen sich Einzelarrangements und -prozesse in IT-Systemen und Internetanwendungen für die akademische Lehre fördern? Und: Welche infrastrukturellen Innovationen und Investitionen sind für die Etablierung von internetbasierten Lehr-/Lernarrangements notwendig? Unter anderem mit diesen Fragen beschäftigt sich die Studie „Mediale Hochschulperspektiven 2020 in Baden-Württemberg“. Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg untersucht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gemeinsam mit der Universität Stuttgart aktuell relevante Themen medialen Lehrens und Lernens im Umfeld akademischer Bildung. Eines der Ziele ist es, die Situation einer Hochschule mit ihrer Ausgangslage, den Entwicklungsperspektiven und Entscheidungsbedarfen als Muster darzustellen, um für die vergleichbare Darstellung unterschiedlicher Hochschulen nutzbar zu sein und nachfolgend die Situation im Land ableiten zu können. Die auf ein Jahr angelegte Untersuchung leistet einen Beitrag zur adäquaten Gestaltung der medialen Hochschullehre in Baden-Württemberg und ist Teil der Allianz „Forward- IT“, die sich für die internationale Positionierung Baden-Württembergs als Top-Standort für Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die dynamische und vielfältige Entwicklung neuer digitaler Medien in den letzten Jahren, etwa hinsichtlich der Verbreitung von Tablets und Smartphones, gibt einen deutlichen Hinweis auf die zu erwartenden Entwicklungen der kommenden Jahre“, sagt Gidion. Die bis dato erfolgte Untersuchung zeige dabei Unterschiede in der Dringlichkeit und Voraussagesicherheit der Trends. „Integrierte IT-Systeme wie E-Learning-Anwendungen werden sich weiter etablieren. Zu den weiteren Entwicklungen werden die standardmäßige Einbindung von Blended-Learning-Elementen in konventionelle Lehrveranstaltungen zählen, ebenso die Ausweitung internetbasierter Lehrveranstaltungen auf offenen, globalen Hochschulmärkten“, so der Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ermittelte das Team deutliche Trends, deren Entwicklung zwar bereits weitgehend absehbar ist, deren Gestaltung durch die jeweilige Universität jedoch noch aussteht. Dies betrifft zum Beispiel das Verwirklichen forschungsorientierter Lehre in realen und virtuellen Laboren, das Nutzen digitaler persönlicher Studienverlaufsprofile und die Einrichtung von Anwendungen und Umgebungen, die Studierendengruppen in eigener Regie nutzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus nennen die Wissenschaftler spekulativ angenommene, aber sehr wahrscheinliche Entwicklungen, die sich in den kommenden circa zehn Jahren durchsetzen werden. Die zielgerichtete Nutzung von Daten der Lernenden für eine spezifische Unterstützung spielt dabei eine besondere Rolle: Die Analyse der digital erfassten Lernaktivitäten lässt weitreichende Rückschlüsse auf Lernbarrieren oder erfolgversprechende Lernpfade zu. Die Auswertung großer Datenbestände über Lernaktivitäten ermöglicht eine lernwissenschaftlich differenzierende Diagnose und auf dieser Grundlage eine Anpassung bzw. Weiterentwicklung didaktischer Maßnahmen. Ebenso relevant erscheinen die automatische Spracherfassung und Übersetzung in Echtzeit und die anerkannte Nutzung automatisch erzeugter Dokumente im Zusammenhang der wissenschaftlichen Arbeit und des Studiums.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklung in der akademischen Bildung“ – 15. Oktober 2015 am KIT</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium „Digitale Trends 2025 – Entwicklungen in der akademischen Bildung“ am 15. Oktober 2015 greift die Thematik der Studie „Mediale Hochschulperspektiven“ auf und bietet davon ausgehend einen Erfahrungsaustausch in unterschiedlichen Bereichen der digitalisierten Hochschulbildung. So beschreibt etwa Fabian Schumann von der Online-Lernplattform iversity.org, welchen Herausforderungen sich Hochschulen und Dozierende bei der Integration videobasierter Formate stellen. Über die Digitalisierung der Lehre aus Studierendensicht und die entsprechenden Erwartungen und Erfahrungen spricht Lukas Schulz, Vorsitzender der Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg. Ein Fallbeispiel zur Digitalisierung in der akademischen Bildung liefern Prof. Michael Weyrich und Philipp Marks, die den Einsatz von E-Learning an der Universität Stuttgart sowie die damit verbundenen Wünsche, Bedarfe und Zukunftsperspektiven beschreiben. Auch das Thema Datenschutz steht im Fokus einer Digitalisierung in der akademischen Bildung. Welche Datenschutzaspekte im Umfeld der Erhebung von Studierendendaten zum Zwecke von Learning Analytics und Educational Data Mining von Bedeutung sind, erläutert Marina Bitmann, Datenschutzbeauftragte am KIT.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Symposium findet am 15. Oktober 2015 von 10.00 bis 17.15 Uhr im NTI-Hörsaal, Engesserstraße 5 (Gebäude 30.10) am KIT-Campus Süd statt und wird vom Zentrum für Mediales Lernen (ZML) am KIT veranstaltet. Angesprochen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Hochschulen sowie alle, die sich mit der digitalen Entwicklung in der akademischen Bildung befassen. Auch Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist erforderlich.</p>
<p>Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vereint als selbständige Körperschaft des öffentlichen Rechts die Aufgaben einer Universität des Landes Baden-Württemberg und eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft. Seine drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation verbindet das KIT zu einer Mission. Mit rund 9 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 24 500 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas.</p>
<p><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">kit.edu</span></em></p>
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		<title>Grenzüberschreitende Pflege Trier-Luxemburg Kooperationspartner bringen Forschungsprojekt auf den Weg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grenzu%cc%88berschreitende-pflege-trier-luxemburg-kooperationspartner-bringen-forschungsprojekt-auf-den-weg-20150928.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 11:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Rüdiger Jacob]]></category>
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		<category><![CDATA[Methodenlehre]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trier-Luxemburg Kooperationspartner]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bevölkerung in Deutschland und Europa wird immer älter. Das heißt, es wird immer mehr Pflegebedürftige geben und einen entsprechenden Bedarf an Pflegefachkräften. Aktuellen Studien zufolge hat der demographische Wandel auch in unserer Großregion deutliche Auswirkungen: So wird etwa die Zahl der über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um knapp 30 Prozent steigen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Bevölkerung in Deutschland und Europa wird immer älter. Das heißt, es wird immer mehr Pflegebedürftige geben und einen entsprechenden Bedarf an Pflegefachkräften. Aktuellen Studien zufolge hat der demographische Wandel auch in unserer Großregion deutliche Auswirkungen: So wird etwa die Zahl der über 80-jährigen Einwohnerinnen und Einwohner bis zum Jahr 2030 voraussichtlich um knapp 30 Prozent steigen.</p>
<figure id="attachment_18703" aria-describedby="caption-attachment-18703" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18703" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="620" height="351" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege-280x159.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-28-09-15-uni-trier-140-Forschungsprojekt-Pflege-500x283.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18703" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaft und Politik erachten es als Chance, die Pflegeproblematik grenzüberschreitend anzugehen, sowohl mit Blick auf die Finanzierbarkeit der nationalen Sicherungssysteme, als auch auf den Erhalt und die Sicherstellung einer Pflege in Würde für alle Beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Trier strebt in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, STATEC Luxemburg und dem Statistischen Landesamt Bad Ems eine solche Kooperation in Bezug auf die Pflege in der Grenzregion Deutschland-Luxemburg an. Dieses Kooperationsprojekt wird gefördert von der Fondation de Luxembourg. Ziel soll dabei die grenzüberschreitende Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen für Pflegebedürftige auch zur Entlastung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt des Projekts lud die Universität Trier eine Vielzahl an relevanten Akteuren und Experten zu einem Einführungsworkshop. Vor rund 60 Gästen und Projektbeteiligten berichteten Forscher der Universität Trier aus dem Pilotprojekt „Berufsmonitoring Pflege“ und über das grenzüberschreitende Forschungsprojekt zur Pflege im Raum Basel/Lörrach. Ergänzt wurden die Ergebnisse mit einem Vortrag über „Pflege in einer Grenzregion – Unterschiede und Chancen am Beispiel deutscher Grenzen zur Schweiz und zu Frankreich“ von einer Professorin des Universitätsklinikums Tübingen. Mitarbeiter der Statistik-Ämter stellten ausgewählte Rahmendaten zur Situation in Luxemburg und Rheinland-Pfalz vor. Die abschließende Diskussion zur Situation der Pflege im Raum Luxemburg/Trier führte eindringlich vor Augen, wie sinnvoll und wichtig hier eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Rüdiger Jacob Professur für empirische Sozialforschung und Methodenlehre, Fachbereich IV, Soziologie</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hochschule Mainz und Aareon kooperieren im Facilities Management</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-mainz-und-aareon-kooperieren-im-facilities-management-20150710.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2015 06:01:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktsituation]]></category>
		<category><![CDATA[Praxispartnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In dem jetzt unterzeichneten „Letter of Intent“ wurde eine Zusammenarbeit mit Fokus auf den Einsatz von mobilen Endgeräten bei Prozessen des technischen Immobilienmanagements vereinbart. So hat die Hochschule das Ziel, Kriterien zu entwickeln, mit deren Hilfe geprüft werden kann, ob wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Prozesse mobil dargestellt werden können. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Hochschule Mainz und Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, haben eine Praxispartnerschaft im Bereich Facilities Management vereinbart.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In dem jetzt unterzeichneten „Letter of Intent“ wurde eine Zusammenarbeit mit Fokus auf den Einsatz von mobilen Endgeräten bei Prozessen des technischen Immobilienmanagements vereinbart. So hat die Hochschule das Ziel, Kriterien zu entwickeln, mit deren Hilfe geprüft werden kann, ob wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Prozesse mobil dargestellt werden können. Darüber hinaus beinhaltet die Kooperation einen Austausch über Marktsituation und Marktanforderungen, sowie zukünftige Marktentwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir werden unseren Kooperationspartner bei der Praxiserprobung von Prozessen unterstützen“, erklärte Prof. Dr.-Ing. Ulrich Bogenstätter, Studiengangsleiter an der Hochschule Mainz. „Dazu gehören Anwendungstests der von Aareon entwickelten Prototypen mobiler Services und Demosysteme in Verbindung mit Lehrveranstaltungen, aber auch anwendungsbezogene  Bachelor- und Masterarbeiten, die von Aareon begleitet werden, sowie die Verwertung der Ergebnisse in gemeinsamen Publikationen und Veranstaltungen. Außerdem streben wir an, gemeinsame, fremdfinanzierte Forschungs- und Kundenprojekte  durchzuführen.  Beim praxisorientierten Wissenstransfer wird uns Fachpersonal der Aareon im Rahmen von Lehrveranstaltungen unterstützen.“ Die Hochschule Mainz bietet im Fachbereich Technik den Bachelor-Studiengang „Bau- und Immobilienmanagement/ Facilities Management“ sowie den Master-Studiengang „Technisches Gebäudemanagement“ an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über Aareon:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aareon AG, eine hundertprozentige Tochter der Aareal Bank Gruppe, ist Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Sie bietet ihren Kunden wegweisende und sichere Lösungen in den Bereichen Beratung, Software und Services zur Optimierung der IT-gestützten Geschäftsprozesse. Die mehr als 2.800 Kunden verwalten über 10 Millionen Einheiten. Aareon ist an 27 Standorten (davon neun in Deutschland) vertreten und neben Deutschland auch in Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen und Schweden tätig. Das Beratungs- und Systemhaus beschäftigt über 1.200 Mitarbeiter, davon mehr als ein Drittel außerhalb Deutschlands. 2014 verzeichnete Aareon einen Umsatz von rund 177,7 Mio. € und erwirtschaftete ein operatives Ergebnis (EBIT) von 26,5 Mio. €.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Mainz</em></p>
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		<title>Auslandsstudium in Neuseeland: Vielfalt entdecken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auslandsstudium-in-neuseeland-vielfalt-entdecken-20140423.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/auslandsstudium-in-neuseeland-vielfalt-entdecken-20140423.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 07:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt entdecken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olga Elli von Education New Zealand im IEC Interview Neuseeland bietet außer unberührter Natur auch eines der besten Bildungssysteme der Welt. Olga Elli informiert für Education New Zealand, die neuseeländische Regierungsorganisation zur Förderung der neuseeländischen Bildung weltweit, über die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Auslandssemester oder mehr am anderen Ende der Welt zu absolvieren. Ihr Büro &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1180" aria-describedby="caption-attachment-1180" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1180" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg" alt="200_0_140422_29724" width="266" height="177" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241.jpg 300w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/200_0_140422_297241-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1180" class="wp-caption-text">Quelle: newsmax</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Olga Elli von Education New Zealand im IEC Interview</h2>
<p style="text-align: justify;">Neuseeland bietet außer unberührter Natur auch eines der besten Bildungssysteme der Welt. Olga Elli informiert für Education New Zealand, die neuseeländische Regierungsorganisation zur Förderung der neuseeländischen Bildung weltweit, über die Vielzahl an Möglichkeiten, ein Auslandssemester oder mehr am anderen Ende der Welt zu absolvieren. Ihr Büro in der neuseeländischen Botschaft liegt unweit der IEC Zentrale, von wo man seit Jahren deutsche Studierende an alle neuseeländischen Universitäten und an die meisten der technischen Fachhochschulen vermittelt. Dieser kostenlose Vermittlungsservice für das Auslandsstudium wird übrigens von Education New Zealand auch zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Frage: Frau Elli, Sie sind erst seit kurzem in der deutschen Hauptstadt als Education Marketing Advisor für Europa aktiv. Was fehlt Ihnen am meisten an Neuseeland?<br />
Olga Elli: Eindeutig der frische Duft des Meeres. Allerdings ist Berlin für eine Großstadt wirklich erstaunlich grün und hat tolle kulturelle Angebote.</p>
<p>Frage: Was unterscheidet ein Studium in Neuseeland von dem in Europa?<br />
Olga Elli: Die starke Praxisorientierung. Das liegt an der neuseeländischen Mentalität. Durch die Insellage mussten die Menschen selbst Lösungen für Herausforderungen finden. Deshalb sind neuseeländische Universitäten, deren Ausstattung und Niveau mit den Standards anderer Industrieländer ohne weiteres vergleichbar bzw. häufig besser sind, sicherlich praxisorientierter in der Lehre. Man arbeitet mit Fallstudien und oft sind Praxissemester ins Curriculum integriert. Wer eine besonders anwendungsorientierte Ausbildung sucht, wird eine Vielzahl von Studiengängen an den Polytechnics (FH) überzeugend finden. Drei neuseeländische Universitäten rangieren im QS-Ranking unter den TOP 50 weltweit. Das ist schon erstaunlich für ein verhältnismäßig kleines Land und veranschaulicht den Stellenwert, den Bildung in Neuseeland hat. Auch wer schon einen akademischen Abschluss hat, wird die Weiterbildungsmöglichkeiten in Neuseeland attraktiv finden. Die Diploma Certificates zum Beispiel beinhalten interessante Zusatzqualifikationen.</p>
<p>Frage: Sie selbst haben sehr unterschiedliche Bildungssysteme kennen gelernt.<br />
Olga Elli: Das kann man so sagen. In bin zweisprachig aufgewachsen. Deutsch im Elternhaus, russisch auf der kasachischen Grundschule. Ehrlich gesagt: Es wäre toll gewesen, in Neuseeland zur Grundschule zu gehen. In den pädagogischen Studiengängen bietet Neuseeland eine weltweit führende Ausbildung im Bereich frühkindliche Erziehung. Die weitere Schulausbildung habe ich dann in Deutschland gemacht und schließlich in Leicester, Madrid sowie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen studiert.</p>
<p>Frage: Was ist Ihnen bei der Ankunft in Neuseeland besonders aufgefallen?<br />
Olga Elli: Überraschenderweise war es ein Gefühl, angekommen zu sein und nicht am anderen Ende der Welt zu stecken. Die Neuseeländer sind unglaublich herzliche Menschen und lassen einen so sein wie man ist. Die Schönheit des Landes bereichert einen ebenso wie die kulturelle Vielfalt. Man wird zum Weltbürger, wenn man sich auf den kulturellen Austausch mit Maori oder den zahlreichen asiatischen Studierenden einlässt. Begeisternd ist der Optimismus der Neuseeländer. Das merken auch die Studierenden: Ihre Kreativität wird gefördert. Das ist sehr ermutigend und motivierend.</p>
<p>Frage: Hört sich toll an, aber kann man denn alles in Neuseeland studieren?<br />
Olga Elli: Natürlich, das Fächerangebot ist sehr vielfältig. Außerdem bietet Neuseeland interessante Nischen wie Weinanbau; Meeresbiologie oder den Bachelor of Culinary Arts. Die technischen Fächer sind hervorragend ausgestattet. Zu den Besonderheiten eines kleinen, jungen Landes zählen flache Hierarchien. So lassen sich leicht Netzwerke aufbauen: nicht nur mit Studienkollegen, sondern auch mit Professoren, Wirtschafts- oder Regierungsfachleuten.</p>
<p>Frage: Ist es nicht teuer in Neuseeland zu studieren?<br />
Olga Elli: Keine Frage: Aufgrund der weiten Anreise stehen wir in Europa in hartem Wettbewerb. Auch die Lebenshaltungskosten liegen in Neuseeland höher als in Europa. Andererseits kommt man mit Auslands-BAföG schon ziemlich weit – die maximale Fördersumme liegt bei 4.600 EUR. Es gibt sogar einen Zuschlag von 60 EUR pro Monat für die Lebenshaltungskosten. Internationale Studierende können auch Stipendien erhalten, wozu Ihr IEC Beratungsteam detaillierte Informationen hat. Besondere Unterstützung erfahren junge Forscherinnen und Forscher, die ihren PhD in Neuseeland machen wollen: Sie zahlen die günstigeren Studiengebühren für Einheimische. Das gilt auch für eine herausragende Ausbildung im Wirtschaftsbereich, dem vierjährigen Doctor of Business Administration wie ihn z.B. die Massey University anbietet. Neuseeland ist ein extrem sicheres Land, so dass viele Doktoranden ihre Familie gleich mitbringen, die wie Inländer behandelt werden.</p>
<p>Frage: Dürfen internationale Studierende in Neuseeland arbeiten?<br />
Olga Elli: Das ist an ein Vollstudium gebunden: Dann sind 20 Stunden in der Woche möglich. Beim Study Abroad geht das erst ab einem Jahr. Erfahrungsgemäß hätten die Studierenden im halbjährigen Auslandssemester aber auch gar keine Zeit zum Arbeiten, denn sie nutzen intensiv ihren Aufenthalt, um Land und Leute kennen zu lernen. Ein halbes Jahr ist doch sehr schnell rum.</p>
<p>http://www.ieconline.de/neuseeland.html</p>
<p>IEC bietet mit seinem kostenlosen Beratungs- und Informationsservice Zugang zu englischsprachigen Studienprogrammen an rd. 100 Universitäten in 16 Ländern rund um den Globus.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: newsmax</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/auslandsstudium-in-neuseeland-vielfalt-entdecken-20140423.html">Auslandsstudium in Neuseeland: Vielfalt entdecken</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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