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	<title>Fachhochschule Köln</title>
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	<title>Fachhochschule Köln</title>
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		<title>Ein Ruderboot nach venezianischem Vorbild Architekturstudierende bauen den cologne s‘ciopon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein venezianisches Boot made in Köln</strong> – unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen. Nach der Taufe auf den Namen &#8222;cologne s‘ciopon&#8220; wird das Boot im September dieses Jahres in die Lagunenstadt gebracht und nach einer traditionellen venezianischen Zeremonie zu Wasser gelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Anleitung von Gilberto Penzo und Schreinermeister Martin Waleczek vom Labor für experimentelles Bauen der Fakultät entstand das knapp sechs Meter lange und etwas mehr als einen Meter breite Sandolo mit dem charakteristischen flachen Rumpf. „Im Gegensatz zu nordeuropäischen Booten hat ein Sandolo keinen Kiel, damit es in den teilweise sehr flachen Kanälen von Venedig manövrieren kann“, sagt die betreuende Professorin Dr. Nadine Zinser-Junghanns. Das rund 120 Kilogramm schwere Boot in Leichtbauweise bietet Platz für zwei stehende Ruderer und maximal drei zusätzliche Passagiere. Im Gegensatz zur prachtvollen Gondel ist das Sandolo sehr puristisch, wie Bootsbauer Penzo erklärt: „Es ist das Boot der einfachen Leute und so gefertigt, dass man sich leicht auf dem Wasser bewegen kann. Es ist nichts Überflüssiges daran.“</p>
<figure id="attachment_16821" aria-describedby="caption-attachment-16821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16821" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg" alt="Foto: FH-Köln" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16821" class="wp-caption-text">Foto: FH-Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weit über 500 Arbeitsstunden stecken in dem cologne s‘ciopon, das zu weiten Teilen in Handarbeit gebaut wurde. Spanten und Verstrebungen des Bootsgerippes wurden aus einer 30 Jahre alten Mahagonitreppe gefräst, die sich in den Beständen des Labors für experimentelles Bauen fand. In Millimeterarbeit hobelten die Studierenden den Körper zurecht, bis die Außenwand aus speziellem, nicht-quellendem Segelbootsperrholz exakt passte. Auch die charakteristische Forcola, die Halterung des Ruders, wurde von Hand gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Eindrücke vom traditionellen venezianischen Bootsbau erhielten die Studierenden während einer Erstsemester-Exkursion nach Venedig im vergangenen Jahr. „Anstatt einen bestimmten Häusertyp zu thematisieren, habe ich mich für das Thema Bootsbau entschieden“, erläutert Zinser-Junghanns. „Schließlich besitzt auch ein Boot all das, was ein Gebäude ausmacht: Tragwerk, Hülle und einen Bereich, in dem sich Personen aufhalten.“ Die Studierenden sollten erkennen, wie anspruchsvoll eine puristische Bauweise sein kann, zudem den Umgang mit Werkzeugen und Teamarbeit lernen und eine Auge für die Details im Maßstab 1:1 bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mehr als 23.000 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des ITT umfasst mehr als 80 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA) und gehört dem Fachhochschulverband UAS7 an. Die EU-Kommission bestätigt der Hochschule internationale Standards in der Personalentwicklung der Forscherinnen und Forscher durch ihr Logo „HR Excellence in Research“. Die Fachhochschule Köln ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln bietet den Bachelor- und den Masterstudiengang Architektur sowie den Masterstudiengang Städtebau NRW an. Die Fakultät gliedert sich in sechs Institute: Institut für Architektur, Konstruktion und Theorie, Institut für Gestaltung, Institut für Ökonomie und Organisation des Planens und Bauens, Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, Institut für Städtebau und das Institut für Energieeffiziente Architektur. Jedes Institut bietet eine eigene, auf das jeweilige Lehrgebiet spezialisierte Mastervertiefung an. Aktuell umfasst die Architekturfakultät rund 1.000 Studierende, die von 24 Professorinnen und Professoren und rund 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden. Acht Labore unterstützen die Institute in der Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Köln</em></p>
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			</item>
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		<title>Studierende der Panafrikanischen Universität lernen in Bonn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-panafrikanischen-universitaet-lernen-in-bonn-20150722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 07:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende der Panafrikanischen Universität besuchen mit Förderung des DAAD erstmals Lehrverantaltungen zum Management von Wassersystemen und zum Einfluss des Klimawandels auf Wassersysteme am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF). Die Institute der Panafrikanischen Universität sind über den gesamten Kontinent verteilt. Sie wird getragen von der Afrikanischen Union.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<em><strong>Erste Lehrangebote in Deutschland für Afrikas Studierende vom Institut für Wasser- und Energiewissenschaften</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studierende der Panafrikanischen Universität besuchen mit Förderung des DAAD erstmals Lehrverantaltungen zum Management von Wassersystemen und zum Einfluss des Klimawandels auf Wassersysteme am Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF). Die Institute der Panafrikanischen Universität sind über den gesamten Kontinent verteilt. Sie wird getragen von der Afrikanischen Union.</p>
<figure id="attachment_16773" aria-describedby="caption-attachment-16773" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16773" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES.jpg" alt="Foto: Zentrum für Entwicklungsforschung Universität Bonn" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-bonn-22-07-15-OpenCeremony-PAUWES-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16773" class="wp-caption-text">Foto: Zentrum für Entwicklungsforschung<br />Universität Bonn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Lehrangebote in Deutschland für Studierende des Instituts für Wasser- und Energiewissenschaften sowie Klimawandel (Water and Energy Sciences / PAUWES) der Panafrikanischen Universität haben jetzt an der Fachhochschule Köln begonnen. Als eines von fünf afrikaweit verteilten Instituten der Panafrikanischen Universität soll PAUWES dazu beitragen, ein Hochschulnetzwerk in Afrika zu etablieren, zentrale Lücken in der afrikanischen Hochschulbildung zu schließen sowie Wissenschaft und Technologie auf exzellentem Niveau auszubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Hochschulpartner beim Aufbau von PAUWES sind das Institut für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen- und Subtropen (ITT) der Fachhochschule Köln, das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und die United Nations University in Bonn (Institute for Environment and Human Security).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden des ersten Studienjahrgangs stammen aus Algerien, Burkina Faso, Kamerun, Ägypten, Äthiopien, Nigeria, Kenia, Ruanda, Senegal, Uganda, Tunesien und Benin. Als thematisches Partnerland von PAUWES unterstützt und fördert Deutschland das Projekt über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Weiter sind die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die KfW Entwicklungsbank beteiligt. Zum feierlichen Beginn der ersten Lehrveranstaltungen wurden die 26 Studentinnen und Studenten aus 12 afrikanischen Staaten nun in Köln begrüßt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8222;Eine neue Elite für den Kontinent&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ziel ist es, eine neue Elite auszubilden, die in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen, die die besten für die langfristige Entwicklung des afrikanischen Kontinents sind“, betont der PAUWES-Direktor Prof. Dr. Abdellatif Zerga. „Als Teil der Panafrikanischen Universität soll PAUWES dazu beitragen, Hochschulbildung, Wissenschaft und Technologietransfer auszuweiten, um zur nachhaltigen Entwicklung Afrikas beizutragen.“ So fehlen vor allem qualitativ hochwertige, nach internationalen Standards anerkannte Graduierten- und Doktorandenprogramme sowie angewandte Forschung zu Energie, Wasser und Klimawandel. Neben der Entwicklung und Verbreitung von Bildungsressourcen sollen insbesondere für Afrika relevante Forschungsprioritäten herausgefiltert sowie gemeinsame Forschungsvorhaben durchgeführt und die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem öffentlichen und privaten Sektor gefördert werden. PAUWES bietet seit Oktober 2014 zwei Graduiertenprogramme an: einen Masterstudiengang in Wasserwissenschaften und einen Masterstudiengang in Energiewissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Management der Wasserversorgung am ZEF studieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die 16 Studierenden des Masterprogramms Energiewissenschaften und die zehn Studierenden des Masterprogramms Wasserwissenschaften erwartet Vorträge und Laborbesuche, experimentelles Arbeiten sowie Exkursionen und Feldversuche, an denen auch das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn beteiligt ist. Am ZEF finden Kurse zum Thema &#8222;Einfluß von Klimawandel und Management von Wassersystemen&#8220; sowie die Abschlussverstaltung am Freitag, den 31. Juli statt.<br />
Zu den Themen der Workshops zählen u. a. Wasserversorgung und Abwasserbehandlung, Ländliche Stormversorgung, Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Geothermie und Energieeffizienz. Schwerpunktthema der Summerschool sind Erneuerbare Energien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Netzwerkuniversität</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Panafrikanische Universität ist als Netzwerkuniversität angelegt. So sollen die fünf Institute mit bis zu zehn wissenschaftlichen Zentren pro thematischem Schwerpunkt weiter verbunden werden und so den gesamten Kontinent abdecken sowie mit internationalen akademischen Netzwerken kooperieren. Auch PAUWES wird vernetzt mit Wissenschaftseinrichtungen auf dem gesamten Kontinent und mit seinen internationalen Partnern in seinen Arbeitsfeldern arbeiten, um hochwertige Forschung zu generieren, die an den Bedarfen Afrikas orientiert ist. Thematische Partnerländer der anderen vier Institute der Panafrikanischen Universität sind unter anderem in Indien (für Westafrika) und Japan (für Ostafrika).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kompetenz- und anwendungsorientierte Curricula – Fachhochschule Köln schließt Maschinenhaus-Transfer-Projekt mit VDMA ab</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kompetenz-und-anwendungsorientierte-curricula-fachhochschule-koeln-schliesst-maschinenhaus-transfer-projekt-mit-vdma-ab-20140325.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 10:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main/Köln – Die Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme (Fakultät 09) der Fachhochschule Köln hat als zweiter Fachbereich einer deutschen Hochschule das Maschinenhaus-Transfer-Projekt für mehr Studienerfolg im Ingenieurstudium mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erfolgreich abgeschlossen. „Die Gespräche mit Verbands- und Industrievertretern haben uns in unserem Weg bestätigt und uns gezeigt, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main/Köln – Die Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme (Fakultät 09) der Fachhochschule Köln hat als zweiter Fachbereich einer deutschen Hochschule das Maschinenhaus-Transfer-Projekt für mehr Studienerfolg im Ingenieurstudium mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>„Die Gespräche mit Verbands- und Industrievertretern haben uns in unserem Weg bestätigt und uns gezeigt, dass unsere Qualitätsmaßnahmen wichtig und richtig sind“, sagte Prof. Dr. Hans Willi Langenbahn, Dekan der Fakultät. So ist das neu entwickelte Curriculum-Konzept der Fachhochschule Köln jetzt fester Bestandteil der Maschinenhaus-Toolbox des VDMA, ein Werkzeugkasten mit Instrumenten guter Lehre. Zum erfolgreichen Abschluss des Projekts überreichte Dr. Norbert Völker, Projektleiter der VDMA-Initiative, Dekan Langenbahn das Teilnahmezertifikat. Fotos von der Zertifkatsübergabe können zum honorarfreien Nachdruck bei Quellenangabe abgerufen werden unter www.fh-koeln.de/pressemitteilungen.</p>
<p>Kompetenz- und anwendungsorientierte Curriculumsentwicklung</p>
<p>Kernstück des zum Wintersemester 2012/13 an der Fakultät 09 eingeführten neuen Curriculums ist, dass die einzelnen Module im Studienverlauf stärker aufeinander abgestimmt sind. Lernziele eines Semesters sind im Folgesemester Eingangsvoraussetzungen für ein neues Modul. „Stellen die Lehrenden beispielsweise fest, dass diese Eingangsvoraussetzungen nur unzureichend erfüllt sind, können sie dies im Rahmen einer Curriculumswerkstatt ansprechen“, erläuterte Langenbahn. „Hier treffen sich die Lehrenden unserer Fakultät regelmäßig zum Ende des Semesters, um Stärken und Schwächen des Lehrplans zu diskutieren und zu überprüfen, ob die in den Modulen der Studiengänge festgelegten Lehr- und Lernziele erreicht werden. Damit haben wir ein wirksames Qualitätsmanagement in der Lehre institutionalisiert.“</p>
<p>Von diesem erfolgreichen Praxisbeispiel einer „kompetenz- und anwendungsorientierten Curriculumsentwicklung können über die Maschinenhaus-Toolbox jetzt auch andere Hochschulen profitieren. „Dieser Ansatz zeigt, wie ein zeitgemäßes Absolventenprofil entwickelt werden kann, das sowohl den Anforderungen der Unternehmen als auch denen einer qualitativ hochwertigen akademischen Ingenieurausbildung entspricht“, sagte Völker. Dazu gehören auch strukturierte Praxisangebote, mit denen sich Studierenden optimal auf ihren Berufsweg vorbereiten können. Vertreter des VDMA und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hatten in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Hochschule die Studienqualität und das Qualitätsmanagement analysiert und Empfehlungen ausgearbeitet. „Wir haben nützliche Anregungen erhalten, um den Praxisbezug noch weiter zu stärken“, erläuterte Langenbahn. Eine stärkere Vernetzung mit der regionalen Wirtschaft sowie Partnerschaften mit Schlüsselunternehmen, die in Studienprojekte direkt eingebunden sind, werden dabei eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p>Zurzeit laufen noch 19 weitere Maschinenhaus-Transfers an deutschen Hochschulen. Bis Mitte 2015 sollen es 32 Projekte in ganz Deutschland sein. Alle teilnehmenden Hochschulen erhalten zum Abschluss das „Maschinenhaus-Teilnahmezertifikat“ und werden damit in den Kreis der Transfer-Hochschulen aufgenommen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kompetenz-und-anwendungsorientierte-curricula-fachhochschule-koeln-schliesst-maschinenhaus-transfer-projekt-mit-vdma-ab-20140325.html">Kompetenz- und anwendungsorientierte Curricula – Fachhochschule Köln schließt Maschinenhaus-Transfer-Projekt mit VDMA ab</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Fachhochschule Köln begrüßt zum Sommersemester 2014 rund 700 neue Studierende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachhochschule-koeln-begruesst-zum-sommersemester-2014-rund-700-neue-studierende-20140318.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 07:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Erstsemester]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvia Heuchemer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 700 Studierende beginnen im Sommersemester 2014 ein Studium an der Fachhochschule Köln. Seit Kurzem hat die Hochschule damit zum ersten Mal mehr als 22.000 Studierende, aktuell sind es sogar 22.800. Darauf wies Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, in ihrer Ansprache bei der Erstsemesterbegrüßung hin. „Die Fachhochschule Köln hat sich in den &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 700 Studierende beginnen im Sommersemester 2014 ein Studium an der Fachhochschule Köln. Seit Kurzem hat die Hochschule damit zum ersten Mal mehr als 22.000 Studierende, aktuell sind es sogar 22.800. Darauf wies Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium, in ihrer Ansprache bei der Erstsemesterbegrüßung hin. „Die Fachhochschule Köln hat sich in den letzten Jahren auf die steigenden Studierendenzahlen vorbereitet. Wir haben zusätzliche Räume angemietet, das Lehrangebot erweitert und werden in naher Zukunft durch Neubauten Platz gewinnen. Wir fühlen uns Ihnen – den Lernenden – verpflichtet und wollen durch ein qualitativ hochwertiges Lehr- und Studienangebot Ihre Begeisterung und Neugierde wecken und Ihre vorhandene Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt und aktiv fördern“, so Heuchemer.</p>
<p>Zum Sommersemester nehmen nur fünf Bachelor- und vierzehn Masterstudiengänge der insgesamt mehr als 80 Studiengänge der Fachhochschule Köln neue Studierende auf. Spitzenreiter mit Blick auf die Bewerberzahlen waren die drei wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht sowie Banking and Finance mit rund 5.500 Bewerbungen auf 260 Studienplätze. Auf die 60 Plätze im Studiengang Online-Redakteur bewarben sich 429 Interessentinnen und Interessenten. Der Bachelorstudiengang Ingenieurwissenschaften auf dem Campus Gummersbach nahm die meisten Studierenden, nämlich 230, auf.</p>
<p>Heuchemer betonte in ihrer Rede die Vorteile, die mit der Größe und dem Wachstum der Fachhochschule Köln einhergehen: „Als größte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland können wir ein breites, fächerübergreifendes und qualitativ hochwertiges Lehr- und Studienangebot bieten. Besonders wichtig sind uns dabei der Praxisbezug und die Integration anwendungsorientierter Forschungsergebnisse. Wir sehen es als unseren Auftrag an, die Studierenden zu befähigen, auf den globalen Märkten der Zukunft erfolgreich zu agieren. Daher fördern wir neben wissenschaftlichen und fachlichen Qualifikationen insbesondere die sozialen Kompetenzen, die Kommunikations- und Kritikfähigkeit sowie das interdisziplinäre und interkulturelle Denken. Diesen gesellschaftspolitischen Auftrag möchten wir insbesondere auch in Zeiten steigender Studierendenzahlen in bestmöglicher Weise erfüllen.“</p>
<p>Während der Erstsemesterbegrüßung hatten die Studierenden im Rahmen einer Infobörse mit knapp 20 Infoständen die Möglichkeit, sich über verschiedene Service- und Unterstützungsangebote zu informieren. Neben Hochschuleinrichtungen wie dem International Office, der Hochschulbibliothek und dem Zentrum für akademische Qualifikationen und wissenschaftliche Weiterbildung (ZaQwW) waren unter anderem der AStA, das Kölner Studentenwerk, das Kölner Hochschulradio Kölncampus und das Projekt „Wohnen für Hilfe“ vertreten.</p>
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		<title>Fachhochschule Köln verleiht das erste Rheinische Verbundzertifikat für Tutoren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 09:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[akademische Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Petzold]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Ilona Matheis]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinische Verbundzertifikat]]></category>
		<category><![CDATA[Tutor]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikatsprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Hochschulen aus Köln und Düsseldorf kooperieren seit Mitte 2013 bei der Qualifizierung ihrer studentischen Tutorinnen und Tutoren. Der erste Absolvent des Programms stammt von der Fachhochschule Köln: Daniel Petzold, Student der pharmazeutischen Chemie, erhält als erster Tutor das „Rheinländische Verbundzertifikat“. „Das Zertifikatsprogramm ermöglicht es unseren Tutorinnen und Tutoren, sich intensiver mit ihrer Tätigkeit auseinander &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Fünf Hochschulen aus Köln und Düsseldorf kooperieren seit Mitte 2013 bei der Qualifizierung ihrer studentischen Tutorinnen und Tutoren. Der erste Absolvent des Programms stammt von der Fachhochschule Köln: Daniel Petzold, Student der pharmazeutischen Chemie, erhält als erster Tutor das „Rheinländische Verbundzertifikat“.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Zertifikatsprogramm ermöglicht es unseren Tutorinnen und Tutoren, sich intensiver mit ihrer Tätigkeit auseinander zu setzen sowie die Lernprozesse und Lernaktivitäten in ihren Tutorien gezielt zu fördern und zu steuern“, sagt Anna Gähl, Abteilungsleiterin Schlüsselkompetenzen am Zentrum für akademische Qualifikation und wissenschaftliche Weiterbildung der Fachhochschule Köln (ZaQwW). „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen nicht nur, wie sie ihre Gruppen noch besser anleiten und begleiten können, sie erwerben auch Fähigkeiten, die für spätere Arbeitgeber äußerst interessant sind“, so Gähl weiter.</p>
<figure id="attachment_978" aria-describedby="caption-attachment-978" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/matheis_petzold.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-978 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/matheis_petzold.jpg" alt="Ilona Matheis, Stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin der Abteilung Wissenschaftliche Weiterbildung und Tutor Daniel Petzold " width="600" height="550" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/matheis_petzold.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/matheis_petzold-280x256.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/matheis_petzold-500x458.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-978" class="wp-caption-text">Ilona Matheis, Stellvertretende Geschäftsführerin und Leiterin der Abteilung Wissenschaftliche Weiterbildung und Tutor Daniel Petzold Foto: Fachhochschule Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Basis der Weiterbildung ist eine Grundlagenqualifizierung, die alle angehenden Tutorinnen und Tutoren der Fachhochschule Köln durchlaufen müssen. Hier stehen unter anderem die methodisch-didaktische Planung von Tutorien und der Umgang mit Konflikten sowie Lernwiderständen auf dem Programm. Die darüber hinaus gehende Zertifikatsausbildung ist freiwillig. Hier reflektieren die Tutoren ihre Arbeit durch Hospitationen und Gruppensupervisionen, besuchen Erweiterungsmodule wie Moderation, Rhetorik oder Projektmanagement und erstellen ein schriftliches Portfolio zur Begleitung ihres Lernprozesses.</p>
<p style="text-align: justify;">Daniel Petzold leitete bereits ein Tutorium, als er mit der Tutorenqualifizierung begann. „Ich konnte mein neues Wissen direkt in meinem Tutorium anwenden und habe auch selbst gemerkt, wie ich immer besser wurde“, sagt Petzold. Wichtige Impulse und Verbesserungsvorschläge seien auch von anderen Tutoren während der gegenseitigen Hospitationen gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Köln bietet bereits seit Wintersemester 2011/2012 ein Zertifikatsprogramm für ihre Tutorinnen und Tutoren an. Seit Sommersemester 2013 kooperiert sie bei der Tutorenqualifizierung zusätzlich mit der Universität zu Köln, der Deutschen Sporthochschule Köln, der Fachhochschule Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. „Unsere Initiative zu einem gemeinsamen Zertifikatsprogramm für Tutorinnen und Tutoren stieß bei den anderen Kooperationspartnern schnell auf großes Interesse“, erzählt Ilona Matheis, stellvertretende Geschäftsführung des ZaQwW. Die Hochschulen bündeln so ihre hochschuldidaktischen Kompetenzen und erhöhen gleichzeitig die Angebotsvielfalt in den Erweiterungsmodulen, um die Tutorinnen und Tutoren umfassend auf ihre Rolle vorzubereiten. „Für unsere Studierenden hat das Rheinländische Verbundzertifikat noch weitere Vorteile“, erklärt Matheis. „Zum einen wird das Zertifikat aufgrund gemeinsamer, verbindlicher und überprüfbarer Standards von allen beteiligten Hochschulen gleichermaßen anerkannt. Zum anderen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, auch an anderen Hochschulen unkompliziert an den Seminaren teilzunehmen.“</p>
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		<title>&#8222;Wir bleiben in der Champions-League&#8220;: Campus Gumersbach im Visier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 08:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Campus Gummersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
		<category><![CDATA[FH Campus Gummersbach]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Christian Averkamp]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmüller-Gelände]]></category>
		<category><![CDATA[Studium in Oberberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gummersbach – Mit derzeit 3.700 Studierenden ist der Campus Gummersbach die größte von elf Fakultäten der Fachhochschule Köln. Wurden bis vor einigen Jahren die jungen Menschen durch die ZVS (Zentrale Studienvergabe) für Gummersbach verpflichtet, kommen die Studenten heute freiwillig. Der Neubau auf dem Steinmüller-Gelände, der 2007 bezogen wurde, platzt mittlerweile aus allen Nähten. Gründe genug, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gummersbach – Mit derzeit 3.700 Studierenden ist der Campus Gummersbach die größte von elf Fakultäten der Fachhochschule Köln. Wurden bis vor einigen Jahren die jungen Menschen durch die ZVS (Zentrale Studienvergabe) für Gummersbach verpflichtet, kommen die Studenten heute freiwillig. Der Neubau auf dem Steinmüller-Gelände, der 2007 bezogen wurde, platzt mittlerweile aus allen Nähten. Gründe genug, um einmal hinter die Kulissen zu schauen und zu fragen, warum sich der Campus Gummersbach so großer Beliebtheit erfreut.</p>
<figure id="attachment_547" aria-describedby="caption-attachment-547" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/13-06-21fhcampusgummersbach5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-547" alt="Campus Gummersbach - Bild: Simone Hawellek" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/13-06-21fhcampusgummersbach5.jpg" width="500" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/13-06-21fhcampusgummersbach5.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/06/13-06-21fhcampusgummersbach5-280x156.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-547" class="wp-caption-text">Campus Gummersbach &#8211; Bild: Simone Hawellek</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es ist Donnerstag, 10 Uhr: Auf dem Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln ist viel los. Studenten sitzen vor dem Gebäude und plaudern. Im Foyer sind 43 Unternehmer der Region zu Gast, die sich an der „Kontaktbörse“ beteiligen und sich den Studenten präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quasi Alltag am FH-Standort auf dem Steinmüller-Gelände. Denn zurzeit belegen hier 3.700 junge Menschen 18 verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge. Eigentlich war der Neubau für weniger Studenten ausgerichtet. Um allen die Möglichkeit des Studiums zu bieten, wurden die Halle 32 und auch der sogenannte Ziegelbau – beide Gebäude befinden sich fußläufig erreichbar auf dem Steinmüller-Gelände – angemietet (ON berichtete).</p>
<p style="text-align: justify;">Alles begann im April 1963, als die damalige „Staatliche Ingenieursschule für Maschinenwesen“ mit 37 Studenten ihren Lehrbetrieb aufnahm. Nur sieben Jahre später wurde das Gebäude „Am Sandberg“ eingeweiht. Gehörte der Campus erst zur Fachhochschule und auch zur Universität Siegen, wurde er im Juni 1983 Abteilung der Fachhochschule Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Entwicklung ist ausgesprochen gut“, berichtet Dekan Prof. Christian Averkamp. Dies liege aber auch daran, dass man ein klares Profil habe und auch den engen Kontakt zur hiesigen Industrie bewahre. Auch wenn es mittlerweile viele Studenten am Campus gäbe, so entstehen aber keine Nachteile, sondern Vorteile. Averkamp weiter: „Wir haben hier erstens eine topmoderne Infrastruktur und haben einen Standard an Technik etabliert. Zweitens können sich die Studenten hier auf ihr Studium konzentrieren. Und drittens hat sich auch das städtische Umfeld positiv verändert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt der für ein Studium in Gummersbach spricht: Hier werden sogenannte „Flex-Studiengänge“ angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Averkamp erklärt: „Die Studenten sind zwei- bis dreimal die Woche hier am Campus, an den anderen Tagen können sie zum Beispiel arbeiten, ihre betriebliche Ausbildung absolvieren oder sich um ihre Kinder kümmern.“ Ein Bachelor-Studiengang dauere dann nicht sechs, sondern acht Semester. Averkamp ist überzeugt, dass dies in Zukunft noch stärker nachgefragt werde. Schließlich komme eben dieser besondere Studiengang vor allem auch der Industrie zugute.</p>
<p style="text-align: justify;">A propos Industrie: Der Gummersbacher Campus ist bekannt dafür, einen sehr engen Kontakt zur hiesigen Wirtschaft zu pflegen. Durch Praktika im In- und Ausland sowie verschiedene Förderungen arbeite man sehr eng mit der Industrie zusammen. Bachelor- und Masterarbeiten behandeln in der Regel Forschungsgegenstände, die es wirklich in Unternehmen gibt. „Es ist doch Quatsch, wenn sich unsere Studenten Gedanken zu Problemen machen, die es gar nicht gibt. Durch den engen Kontakt bekommen wir Informationen zu wirklichen Fragestellungen, die dann über die Abschlussarbeiten gelöst werden können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls groß geschrieben wird in Gummersbach der „schnelle Dienstweg“. Studenten, die ein Problem haben, müssen nicht lange auf Termine bei einem der 60 Professoren warten. Averkamp: „Hier stehen die Türen immer offen. Die Professoren sind für die Studenten greifbar. Überall kann man sie in gemeinsamen Gesprächen sehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Erstsemester gibt es ein besonderes „Mentoring-Programm“: Ältere Semester betreuen die Neuankömmlinge und helfen bei Problemen oder beim Studium. Der Umgang untereinander sei unkompliziert und die „Neuen“ verlieren ihre Scheu, Fragen zu stellen. Weiterer Pluspunkt: Es werden interkulturelle Teams gebildet. In vielen Unternehmen sei es normal, mit ausländischen Partnern zusammenzuarbeiten. Kenne man aber die andere Kultur nicht, komme es zu erheblichen Problemen, weiß Averkamp. Um diesen Problemen vorzubeugen, gibt es am Campus diese besondere Art der Zusammenarbeit. Gemeinsam müssen Probleme gelöst oder Arbeiten verfasst werden, gleichzeitig lernen die Studenten aber auch die andere Kultur und Mentalität kennen. Hiermit können sie dann bei späteren Bewerbungen punkten.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in Allem ist der Campus Gummersbach eine schnell wachsende Fakultät, bei der die Studentenzufriedenheit nicht auf der Strecke bleibt. Mit TÜV- und ISO-Zertifikaten wird stetig am Image gearbeitet. In der regelmäßig an allen Fakultäten durchgeführten Umfrage zur Studenten-Zufriedenheit liegt der Campus auf Platz eins. „Wir spielen in der Champions-League und wollen auch da bleiben,“ blickt Christian Averkamp positiv in die Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Institute des Campus Gummersbach:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut für Informatik</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut für Elektronik und Informatik-Engineering</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut Produktentwicklung, Produktion und Qualität</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut für Werkstoffkunde und angewandte Mathematik</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Betriebswirtschaftliches Institut Gummersbach</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut für Distance Learning and Further Education</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut für Automation und Industrial IT</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Institut für Physik</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiengänge mit möglichen Abschlüssen im Überblick:</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Allgemeine Informatik: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Informatik – flexibel: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Medieninformatik: Bachelor/Master</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Technische Informatik: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Wirtschaftsinformatik: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Informatik, Schwerpunkte Software-Engineering u. Wirtschaftsinformatik: Master</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Verbundstudium Wirtschaftsinformatik: Bachelor/Master</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Verbundstudium Web Sience: Master</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Elektronik: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Automatisierungstechnik: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Allgemeiner Maschinenbau: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Allgemeiner Maschinenbau – flexibel: Bachelor</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Automation IT: Master</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Produktdesign und Prozessentwicklung: Master</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/wir-bleiben-in-der-champions-league-campus-gumersbach-im-visier-20130621.html">&#8222;Wir bleiben in der Champions-League&#8220;: Campus Gumersbach im Visier</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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