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	<title>Fachhochschulen</title>
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	<title>Fachhochschulen</title>
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	<item>
		<title>FH-Impuls fördert RuhrValley-Verbund</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fh-impuls-foerdert-ruhrvalley-verbund-20160729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 13:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Fachhochschulen im Ruhrgebiet zeigen Forschungsstärke: Gemeinsam haben die Hochschule Bochum, die Fachhochschule Dortmund und die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen ihre Kräfte und Fähigkeiten im Strategiekonzept "RuhrValley - Mobility and Energy for Metropolitan Change" gebündelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsame Pressemitteilung der Hochschule Bochum, der Fachhochschule Dortmund und der Westfälischen Hochschule</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Drei Fachhochschulen im Ruhrgebiet zeigen Forschungsstärke: Gemeinsam haben die Hochschule Bochum, die Fachhochschule Dortmund und die Westfälische Hochschule Gelsenkirchen ihre Kräfte und Fähigkeiten im Strategiekonzept &#8222;RuhrValley &#8211; Mobility and Energy for Metropolitan Change&#8220; gebündelt. Jetzt ist die gute Nachricht da: Die Forschungs- und Innovationspartnerschaft wird zunächst für vier Jahre von der Bundesregierung durch die Fördermaßnahme &#8222;Starke Fachhochschulen &#8211; Impuls für die Region&#8220; (FH-lmpuls) des Programms &#8222;Forschung an Fachhochschulen&#8220; mit rund 4,5 Mio. Euro unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Empfehlung einer von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka einberufenen unabhängigen Jury hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im letzten Jahr aus über 80 Bewerbungen insgesamt zunächst zwanzig Fachhochschulen ausgewählt und aufgefordert, ein Konzept einzureichen. Aus diesen 20 Konzepten hat die Jury dann in einer zweiten Sitzung anhand der schriftlich eingereichten Konzepte und der mündlichen Präsentation der Finalisten nunmehr Anfang Juli die zehn Sieger ausgewählt und dem BMBF zur Förderung empfohlen. Für FH-lmpuls stellt das BMBF insgesamt rund 100 Millionen Euro für die Förderdauer von bis zu acht Jahren bereit.</p>
<figure id="attachment_24325" aria-describedby="caption-attachment-24325" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24325" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Vernetzung3_FH_Impuls.jpg" alt="Quelle: Fachhochschule Dortmund " width="620" height="396" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Vernetzung3_FH_Impuls.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Vernetzung3_FH_Impuls-280x179.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Vernetzung3_FH_Impuls-500x319.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Vernetzung3_FH_Impuls-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24325" class="wp-caption-text">Quelle: Fachhochschule Dortmund</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die drei Hochschulen sind stolz, dass sie für diese besondere Förderung durch die Bundesrepublik Deutschland ausgewählt wurden und so im Zusammenspiel mit den Ruhrvalley-Unternehmen auch zum Innovationsmotor für das Ruhrgebiet werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit RuhrValley sollen transdisziplinäre Lösungen für die Automobilzulieferindustrie, den Energieanlagenbau und die mittelständische IT-Branche des Ruhrgebiets geschaffen werden. Das Konsortium der drei Hochschulen bringt dazu seine Kompetenzprofile und sechs Forschungsschwerpunkte ein und verbindet sie mit den Kreisläufen der beteiligten Unternehmen. &#8222;Das Konzept&#8220;, hatte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im April betont, &#8222;bietet ein enormes Potenzial für gemeinsame, innovative Lösungen.&#8220; Sie können unmittelbar in die Region hineinwirken und Menschen, Wirtschaft und Hochschulen verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang sind an RuhrValley 14 Unternehmen beteiligt, die sich in 20 Projekten miteinander vernetzen. &#8222;Die Hochschule Bochum etwa kann ihre Leuchttürme Elektromobilität und Geothermie einbringen. Bereits jetzt hat sich gezeigt, dass auch diese so unterschiedlichen Forschungsgebiete Synergien bieten, die es neu zu denken und zu nutzen gilt&#8220;, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock. &#8222;Gerade die Interdisziplinarität und die praktische Ausrichtung ist dabei unsere große Stärke. Die Förderung durch FH-Impuls, das so etwas wie eine kleine Exzellenzinitiative für die Fachhochschule ist, bestätigt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Westfälische Hochschule steuert dem Gemeinschaftsprojekt ihre besondere Qualifikation im Querschnittsthema Internetsicherheit und in der interdisziplinären Energieforschung bei&#8220;, erläutert Prof. Dr. Michael Brodmann, Vizepräsident für Forschung und Entwicklung an der Westfälischen Hochschule. &#8222;Beide erfordern integratives Denken und Handeln im Zusammenspiel mit den Kooperationspartnern und der Region. Wir freuen uns darauf, unsere Stärke in Forschung und Entwicklung zum Nutzen des Ruhrgebiets unter Beweis zu stellen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund bringt unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Kienle, Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer, und Prof. Dr. Carsten Wolff, Partnerschaftssprecher, ihre Kompetenzen im Bereich Digitalisierung sowie Informations- und Kommunikationstechnik ein. &#8222;Mit unserem gemeinsamen Konzept bieten sich enorme Potentiale für innovative und vor allem auch anwendungsbezogenen Lösungen&#8220;, so der Rektor, Prof. Dr. Wilhelm Schwick. &#8222;Wir forschungsstarke Fachhochschulen setzen damit Impulse für den Mittelstand in der Region &#8211; vor allem in den Bereichen Energie und Mobilität, den zentralen Aufgabenstellungen für das Ruhrgebiet in den nächsten Jahren.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Susanne Kunschert, Juryvorsitzende bei FH-Impuls und geschäftsführende Gesellschafterin der Pilz GmbH hat dabei nicht zuletzt die Chancen mittelständischer Unternehmen im Blick: &#8222;Durch die Zusammenarbeit mit forschungsstarken Fachhochschulen erhalten Unternehmen Zugang zu neuesten Technologien und hervorragend und praxisnah qualifizierten Fachkräften. Außerdem profitieren sie vom gegenseitigen Wissensaustausch und der Kompetenz der Fachhochschulen, Forschungsfragen anwendungsnah und bedarfsorientiert zu lösen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Dortmund</em></p>
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		<item>
		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt Beschlüsse zur Förderung der Forschung an Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-begruesst-beschluesse-zur-foerderung-der-forschung-an-fachhochschulen-20150501.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2015 06:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Hans-Henning von Grünberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“. Mit der Stärkung der Fachhochschulen will die Koalition den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft der jeweiligen Region intensivieren und so die Innovationsfähigkeit der Unternehmen sichern. Diesem Ziel fühlt sich auch die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Zusammenschluss forschungs- und transferorientierter Hochschulen, verpflichtet.</p>
<figure id="attachment_13675" aria-describedby="caption-attachment-13675" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg" alt=" Prof.  Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den  Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg 449w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13675" class="wp-caption-text">Prof.<br />Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den<br />Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften verfügen über langjährig gewachsene Forschungskooperationen mit regional orientierten Unternehmen und haben eine kaum zu überschätzende Bedeutung für die Innovationsfähigkeit des deutschen Mittelstandes. Es ist zu begrüßen, dass regional- und anwendungsorientierte Hochschulen in ihrer Funktion für die mittelständische Wirtschaft nun auch von der Bundesregierung systematisch gefördert werden sollen“, sagt Hans-Hennig von Grünberg, Vorsitzender der Hochschulallianz für den Mittelstand und Präsident der Hochschule Niederrhein.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in der intensiven Vernetzung der Fachhochschulen mit der regionalen Wirtschaft lägen besondere Chancen zur Stimulierung von Innovationsprozessen. „Wer Spitzenforschung an anwendungsorientierten Hochschulen fördert, betreibt Mittelstandsförderung mit erheblicher innovations- und strukturpolitischer Relevanz“, so von Grünberg weiter. Bisher würden die Chancen, die sich aus den gut entwickelten Netzwerkstrukturen von Mittelstand und Hochschulen ergeben, nicht immer erkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell müssten der Wissens- und Technologietransfer und der Anwendungsbezug von Wissenschaft als Leistungsdimensionen von Hochschulen mehr Wertschätzung erfahren und den gleichen Rang eingeräumt bekommen wie die Grundlagenforschung, erklärt von Grünberg. Die Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt deshalb auch die grundsätzliche Einigung der Koalition, im Rahmen der neuen Exzellenzinitiative von 2018 bis 2028 eine Förderlinie „Konzepte für Regionen“ einzurichten, bei der sich mehrere Einrichtungen unter einem thematischen Aspekt zusammentun können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist sinnvoll, Exzellenz auch in der Breite zu fördern“, erklärt von Grünberg. Mit einer Förderung von Netzwerken und Verbünden von Hochschulen mit außeruniversitären Instituten und der Wirtschaft, würden vor allem den anwendungsorientiert forschenden Hochschulen Türen geöffnet werden. Warum dies stets unter der Ägide einer Universität geschehen solle, sei allerdings nicht unmittelbar ersichtlich, denn „wer anspruchsvolle Algorithmen für die Spracherkennung entwickelt, kann prinzipiell ebenso eine Spitzenleistung in der Wissenschaft erbringen wie derjenige, der die Transportwege von Zellen erforscht“, meint von Grünberg.</p>
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		<item>
		<title>Ansturm auf kostenfreie Weiterbildung für den beruflichen Aufstieg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ansturm-auf-kostenfreie-weiterbildung-fuer-den-beruflichen-aufstieg-20140902.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/ansturm-auf-kostenfreie-weiterbildung-fuer-den-beruflichen-aufstieg-20140902.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 06:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heide / Lübeck / Kiel &#8211; Alle Erwartungen übertroffen hat der Zuspruch zu den kostenfreien Angeboten der Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) im kommenden Wintersemester im Rahmen des gemeinsamen Projekts LINAVO. Quasi als Generalprobe für geplante berufsbegleitende Online-Studiengänge bieten die drei staatlichen Hochschulen 29 neu entwickelte Online-Kurse auf Bachelor- und Master-Niveau aus den Bereichen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5082" aria-describedby="caption-attachment-5082" style="width: 286px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Fernstudium_Tourismusmanagement_im_Online-Masterstudiengang_Tourismusmanagement_FHW_380px.png"><img decoding="async" class=" wp-image-5082" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Fernstudium_Tourismusmanagement_im_Online-Masterstudiengang_Tourismusmanagement_FHW_380px.png" alt="Schon mehr als 1000 Anmeldungen für 29 neue Online-Kurse schleswig-holsteinischer Hochschulen, die im Rahmen einer Erprobung im Wintersemester 2014/15 angeboten werden. Wartelisten sind eingerichtet. An der FH Westküste werden Online-Kurse aus den Bereichen Tourismus und Management angeboten." width="286" height="312" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Fernstudium_Tourismusmanagement_im_Online-Masterstudiengang_Tourismusmanagement_FHW_380px.png 380w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Fernstudium_Tourismusmanagement_im_Online-Masterstudiengang_Tourismusmanagement_FHW_380px-280x305.png 280w" sizes="(max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5082" class="wp-caption-text">Schon mehr als 1000 Anmeldungen für 29 neue Online-Kurse schleswig-holsteinischer Hochschulen, die im Rahmen einer Erprobung im Wintersemester 2014/15 angeboten werden. Wartelisten sind eingerichtet. An der FH Westküste werden Online-Kurse aus den Bereichen Tourismus und Management angeboten.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Heide / Lübeck / Kiel &#8211; Alle Erwartungen übertroffen hat der Zuspruch zu den kostenfreien Angeboten der Fachhochschulen Kiel, Lübeck und Westküste (Heide) im kommenden Wintersemester im Rahmen des gemeinsamen Projekts LINAVO. Quasi als Generalprobe für geplante berufsbegleitende Online-Studiengänge bieten die drei staatlichen Hochschulen 29 neu entwickelte Online-Kurse auf Bachelor- und Master-Niveau aus den Bereichen Maschinenbau, Tourismusmanagement, Food Processing und Maritime Wirtschaft an.</p>
<p>Obwohl der Start der Anmeldephase Anfang Juli mit dem Beginn der Urlaubszeit zusammenfiel, war die Nachfrage von Anfang an so groß, dass die meisten Kurse schon nach kurzer Zeit ausgebucht waren.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion darauf haben die Hochschulen die Zahl der Plätze noch einmal deutlich erhöht und Wartelisten eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bisher liegen für die 29 Kurse mehr als 1000 verbindliche Anmeldungen vor. Damit sind jetzt auch die erweiterten Kapazitäten weitgehend ausgereizt. Dennoch gibt es noch ein paar freie Plätze, und für ausgebuchte Kurse besteht die Möglichkeit, sich in Wartelisten einzutragen, um am Nachrückverfahren teilnehmen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die Kurse bietet die Webseite www.oncampus.de/erprobungsphaselinavo.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Projekts LINAVO (= „Offene Hochschulen in Schleswig-Holstein: Lernen im Netz, Aufstieg vor Ort“) schaffen die beteiligten Hochschulen Online-Studienmöglichkeiten, die Berufstätige und anderweitig zeitlich gebundenen Menschen besonders gut in ihren Alltag integrieren können. Solche Angebote ermöglichen es den Teilnehmenden, sich mit dem Erwerb eines akademischen Abschlusses persönlich und beruflich weiter zu entwickeln, ohne für das Studium auf Einkommen und den schon erreichten Status verzichten zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zum Online-Masterstudiengang Tourismusmanagement:<br />
www.omt-fhw.de</p>
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			</item>
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		<title>Masterstudierende sind erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/masterstudierende-sind-erfolgreich-20140526.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 06:50:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“ Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher in diesen Fächern sogar nur bei drei Prozent. Auch beim Blick auf die Fachrichtung Ingenieurwissenschaften gibt es einen leichten Vorsprung bei den Fachhochschulen: Hier beträgt die Abbruchquote der Masterstudierenden sieben Prozent, an den Universitäten zwölf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigen neue Berechnungen des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Insgesamt hat demnach nur rund jeder zehnte deutsche Studierende, der im Jahr 2010 das Masterstudium angefangen hat, die Universität ohne Master-Abschluss verlassen, an den Fachhochschulen waren es lediglich sieben Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienerfolg von Bachelorstudierenden der Jahrgänge 2008 und 2009 hat sich in einigen Fächern, insbesondere an Universitäten, im Vergleich zu vorangegangenen Jahrgängen deutlich verbessert. Zwar hat sich hier die Abbruchquote im Vergleich zur letzten Berechnung vor zwei Jahren insgesamt nicht verändert, sie liegt bei 28 Prozent (33 Prozent an Universitäten bzw. 23 Prozent an Fachhochschulen) &#8211; bei den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an Universitäten zeigt sich eine leichte Zunahme der Abbrecherzahlen auf eine Quote von 27 Prozent. In den Ingenieurstudiengängen an Universitäten ist die Abbruchquote bei den Jahrgängen 2008/2009 jedoch gegenüber den Jahrgängen 2006/2007 um 12 Prozentpunkte gesunken und liegt jetzt bei 36 Prozent. Dazu haben vor allem deutlich weniger Studienabbrecher im Maschinenbau und in der Elektrotechnik beigetragen – in diesen Fächern ist die Quote um 17 bzw. 16 Prozentpunkte gesunken. Zuvor hatten diese Disziplinen bei der Umstellung vom Diplom- zum Bachelorstudium im Rahmen der Bologna- Reform mit besonders vielen Abbrechern zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fortschritte sind auch ein Erfolg für die Hochschulpolitik der Bundesregierung“, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka. „Wir haben die Hochschulen mit zahlreichen Initiativen wie dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt Lehre dabei unterstützt, mehr junge Menschen zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen“, sagte Wanka. So tragen wir mit dem Qualitätspakt Lehre an mehr als 120 Hochschulen gezielt dazu bei, die Studienbedingungen und damit die Studienleistungen zu verbessern. „Diese Entwicklungen wollen wir verstetigen und dafür das Grundgesetz entsprechend anpassen. Unser Angebot steht &#8211; die Länder sind am Zug, den Hochschulen diesen Weg zu eröffnen“, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich über die positiven Entwicklungen in den MINT-Fächern, die zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland beitragen“, sagte Wanka. „Ich sehe die Hochschulen selbst in der Pflicht, die Abbruchquoten auch in anderen Fächern zu verringern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das DZHW hat mit der Berechnung der Abbruchquote auf Basis des Absolventenjahrgangs 2012 zum zweiten Mal eine umfangreiche differenzierte Berechnung für Bachelorabsolventinnen und -absolventen sowie erstmals die Berechnung für Masterstudienabsolventinnen und -absolventen durchgeführt. „Diese Werte stellen eine wichtige Orientierungsgröße für die Hochschulen dar. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Bedingungen und Probleme des Studiums in den verschiedenen Studienarten und Fächergruppen“, sagte Ulrich Heublein, Projektleiter der Studie beim DZHW.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bmbf.de/</p>
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