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	<title>Fachkräftebedarf</title>
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		<title>Grüne Berufe bieten noch 390 freie Ausbildungsplätze</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 11:19:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendliche, die in diesem Jahr noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, können sich jetzt noch einen Ausbildungsplatz sichern und sofort mit der Ausbildung beginnen. In Nordrhein-Westfalen gibt es noch fast 390 freie Ausbildungsplätze in den Agrarberufen und in der Hauswirtschaft. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Viele Betriebe möchten durch die Bereitstellung von &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Jugendliche, die in diesem Jahr noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, können sich jetzt noch einen Ausbildungsplatz sichern und sofort mit der Ausbildung beginnen. In Nordrhein-Westfalen gibt es noch fast 390 freie Ausbildungsplätze in den Agrarberufen und in der Hauswirtschaft. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Viele Betriebe möchten durch die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen dazu beitragen, Jugendliche zu einem qualifizierten Berufsabschluss zu führen und den künftigen Fachkräftebedarf zu sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesucht werden insbesondere junge Menschen, die eine Ausbildung in der Landwirtschaft oder im Gartenbau absolvieren möchten. Aber auch für die Berufsausbildung zum Pferdewirt oder zur Hauswirtschafterin stehen noch Ausbildungsplätze zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">138 Auszubildende im Gartenbau werden landesweit noch gesucht, besonders gefragt ist hier der Nachwuchs im Garten- und Landschaftsbau. 182 Ausbildungsplätze für die Ausbildung zum Landwirt sind unbesetzt. Für Pferdewirte sind noch 22 Ausbildungsplätze in den verschiedenen Fachrichtungen frei. Auch in dem neuen Agrarberuf Fachkraft Agrarservice, der vor allem Dienstleistungen für landwirtschaftliche Unternehmen und andere Auftraggeber ausführt, gibt es noch 11 freie Ausbildungsstellen. Bei den Tierwirten ist nur noch ein Ausbildungsplatz in der Fachrichtung Geflügelhaltung frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berufsaussichten für junge Landwirte und Gärtner werden allgemein gut beurteilt. Der Fachkräftebedarf wird weiter steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Ausbildungsberuf Hauswirtschaft, der in NRW ebenfalls von der Landwirtschaftskammer betreut wird, sind noch 35 Ausbildungsstellen zu vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Umfangreiche Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten in Land- und Hauswirtschaft sowie Gartenbau, Ausbildungsinhalte, Adressen der Ausbildungsberater und vor allem Adressen der Betriebe, die jetzt noch Auszubildende suchen, gibt es auf der Internetseite der Landwirtschaftskammer unter www.landwirtschaftskammer.de in der Rubrik Berufsbildung.</p>
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		<title>Wenig Auszubildende &#8222;aus der Ferne&#8220; &#8211; aber großes Interesse bei Betrieben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenig-auszubildende-aus-der-ferne-aber-grosses-interesse-bei-betrieben-2-20140828.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zeigen ein großes Interesse am Thema &#8222;Ausbildungsmobilität&#8220;. Sie schätzen die räumliche Mobilität von Jugendlichen als wichtig ein und sehen in der Rekrutierung von Auszubildenden aus entfernteren Regionen ein zunehmend an Bedeutung gewinnendes Instrument zur Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Betriebe sind in gewisser Hinsicht bereit, die Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen. Deutlich wird aber auch, dass bestehende Fördermöglichkeiten bekannter gemacht und stärker genutzt werden müssen. Dies sind Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Einzelnen zeigt die Befragung im Rahmen des Referenz-Betriebs-Systems (RBS), dass die Bereitschaft der KMU, unterstützend zu wirken, einen klaren Schwerpunkt bei &#8222;ideellen&#8220; Hilfestellungen hat &#8211; beispielsweise durch flexible Urlaubszeitregelungen für Heimfahrten und individuelle Hilfen bei betrieblichen, schulischen oder auch persönlichen Schwierigkeiten. Finanzielle Unterstützungsleistungen, wie zum Beispiel Fahrtkostenzuschüsse, Mietzuschüsse oder die Übernahme von Umzugskosten, werden dagegen weniger in Betracht gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbildungsmärkte in Deutschland sind regional geprägt: Jugendliche leben nicht immer dort, wo ihr gewünschter Ausbildungsberuf angeboten wird und es genügend Ausbildungsstellen gibt. Eine überregionale Rekrutierung könnte zum Ausgleich dieser Passungsprobleme beitragen und Betriebe mit rückläufigen Bewerbungs- und Ausbildungszahlen ebenso wie ausbildungssuchende Jugendliche unterstützen. Dies bestätigen die Betriebe in der RBS-Befragung: So schätzen 62,6 % eine überregionale Rekrutierung als wichtig ein; 82,5 % meinen, dass die Mobilität in fünf Jahren ein wichtiges Instrument zur Fachkräftesicherung sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedoch: Bei der BIBB-Schulabgängerbefragung 2012 bejahten lediglich 11,7 % derjenigen, die gerade eine Ausbildung machten, sich auch mehr als 100 Kilometer außerhalb der Region beworben zu haben. Jugendliche, die zur Befragungszeit keine Ausbildung machten, dies aber beabsichtigten, hatten sich zu 15,8 % überregional beworben.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Jugendliche sollten daher verstärkt ermutigt werden, mobiler zu sein und sich auch um Ausbildungsplätze außerhalb ihrer Heimatregion bewerben. Außerdem sollte an der Einstellung der Jugendlichen zur Mobilität bereits in der Schule gearbeitet werden&#8220;, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. &#8222;Gleichzeitig müssen kleine und mittlere Unternehmen weiter sensibilisiert werden, sich auch über ihre Region hinaus um Auszubildende zu bemühen.&#8220; So suchen etwa zwei von drei KMU ihre Auszubildenden in einem Radius von lediglich bis zu 20 Kilometern. Etwa ein Drittel sucht in einem Radius bis 100 Kilometer und nur 5 % der Betriebe auch in einem Radius über 100 Kilometer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BIBB-Befragung zufolge fühlen sich die Betriebe nur unzureichend über Angebote zur Förderung regionaler Mobilität von Auszubildenden informiert. Sechs von zehn befragten KMU gaben an, sich &#8222;schlecht oder gar nicht&#8220; beziehungsweise &#8222;wenig&#8220; informiert zu fühlen. Bereits bestehende Fördermöglichkeiten sind zu wenig bekannt und könnten mehr genutzt werden: So geben drei von vier KMU an, das betreute Jugendwohnen nicht zu kennen; jeder zweite Betrieb kennt finanzielle Hilfen wie die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) nicht; rund ein Drittel kennt diese zwar, hat sie aber noch nicht genutzt. &#8222;Die Konzepte sind vorhanden&#8220;, so BIBB-Präsident Esser weiter. &#8222;Es gilt aber, sie in die Fläche und in die Praxis zu tragen. Hier sind alle Akteure der beruflichen Bildung gefordert.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Das von der Programmstelle JOBSTARTER beim BIBB durchgeführte Programm &#8222;JOBSTARTER plus&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) greift das Thema &#8222;Interregionale Mobilität&#8220; in seinen Förderrichtlinien unter dem Titel &#8222;Entwicklung und Erprobung interregionaler Kooperationen zum Ausgleich von Disparitäten regionaler Ausbildungsmärkte &#8211; Netzwerke für Matching und Mobilität&#8220; auf. Ab Januar 2015 werden ausgewählte Projekte Konzepte zur Förderung der Mobilität erproben. Weitere Informationen unter www.jobstarter.de/de/interregionale-mobilitaet-1518.php</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: BIBB</em></p>
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		<title>Bachelor-Absolventen werden gut nachgefragt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 06:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth &#8211; Die Bachelor-Absolventen der Jade Hochschule sind zufrieden mit ihrem Abschluss und haben keine Probleme beim Schritt ins Berufsleben. Vor 15 Jahren haben sich die europäischen Staaten und einige Nachbarländer auf die Studienstruktur Bachelor und Master geeinigt. Während die Bachelor-Absolventen der Universitäten über den neuen Abschluss klagen und von einem „zertifizierten Studienabbruch“ sprechen, sieht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth &#8211; Die Bachelor-Absolventen der Jade Hochschule sind zufrieden mit ihrem Abschluss und haben keine Probleme beim Schritt ins Berufsleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor 15 Jahren haben sich die europäischen Staaten und einige Nachbarländer auf die Studienstruktur Bachelor und Master geeinigt. Während die Bachelor-Absolventen der Universitäten über den neuen Abschluss klagen und von einem „zertifizierten Studienabbruch“ sprechen, sieht es an den Fachhochschulen anders aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Prof. Dr. Andrea Czepek, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Jade Hochschule, liegt der Grund auf der Hand. „Bei uns hat sich durch die Reform nicht viel verändert. Unsere Studiengänge waren und sind grundsätzlich viel stärker auf eine Berufsqualifizierung ausgerichtet. Deshalb können Bachelor-Absolventen einer Fachhochschule problemlos in einen Beruf einsteigen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich neu ist seit der Umstellung die regelmäßig stattfindende Akkreditierung der Studiengänge an der Jade Hochschule, die alle sieben oder acht Semester dauern. Das heißt, externe Gutachter überprüfen sie u.a. auf Studierbarkeit und Berufsqualifizierung. Hinzu kommt, dass der Fachkräftebedarf in der Region aber auch andernorts hoch ist und viele Arbeitgeber die Jade Hochschule und deren Qualitätsniveau sehr genau kennen und schätzen. Ralph Zimmermann, Fachbereichsleiter Vermessung bei der Meyer-Werft in Papenburg, ist einer von ihnen. „Wir haben fünf Bachelorabsolventen von der Jade Hochschule eingestellt, die sehr gut sind“, sagt er.</p>
<figure id="attachment_4752" aria-describedby="caption-attachment-4752" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte.jpg" alt="Bachelor-Absolventen einer Fachhochschule können problemlos in den Beruf starten. Foto: Jade HS/Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Pr14_128_Bachelor-Debatte-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4752" class="wp-caption-text">Bachelor-Absolventen einer Fachhochschule können problemlos in den Beruf starten. Foto: Jade HS/Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Genauso beurteilt das Sabine Schlüer, Personalreferentin der Mahr GmbH in Göttingen. „Wir haben mit Bachelorabsolventen keine Probleme“, stellt sie klar, weist aber wie Ralph Zimmermann darauf hin, dass die meisten von ihnen zuvor eine Berufsausbildung gemacht haben und von daher sehr gut vorbereitet sind. Außerdem lobt sie die sieben oder acht Semester dauernden Studiengänge an der Jade Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vor der Studienreform haben sich die Fachhochschulstudierenden durch ihre hohe Praxiserfahrung von den Uni-Absolventen unterschieden. Die Jade Hochschule hat dieses System beibehalten. Bei uns in Göttingen ist das nicht der Fall. Deshalb kann ich Bachelorstudierenden nur raten, sich während des Studiums ganz viel praktische Erfahrung anzueignen bzw. vorher eine Ausbildung zu absolvieren.“</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Personalreferentin als auch der Vermessungsingenieur warnen davor, Bachelorabsolventen über einen Kamm zu scheren bzw. den Abschluss schlecht zu reden. „Es lohnt sich, die Hochschule und ihre Lehrinhalte genau zu betrachten“, sagt Ralph Zimmermann. Außerdem erinnert er an den Faktor Mensch. „Junge Leute, die etwas erreichen wollen, verantwortungsbewusst und aufgeschlossen sind, eine hohe Auffassungsgabe besitzen und wissen, was in der Arbeitswelt auf sie zukommt, sind natürlich ganz anders zu gebrauchen als jene, die wenig Engagement an den Tag legen.“</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bachelor-absolventen-werden-gut-nachgefragt-20140826.html">Bachelor-Absolventen werden gut nachgefragt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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