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	<title>Fachkräftenachwuchs</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Fachkräftenachwuchs</title>
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		<title>Große Nachfrage nach dem „Meister-BAföG“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 07:17:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[akademische Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr erhielten mehr als 171.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Dies geht aus Zahlen zum so genannten „Meister-BAföG“ hervor, die das Statistische Bundesamt heute veröffentlicht hat. Gegenüber 2012 stieg die Zahl der Geförderten um 1,8 Prozent. Das hohe Niveau des Vorjahres wurde damit zum sechsten Mal in Folge &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr erhielten mehr als 171.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Dies geht aus Zahlen zum so genannten „Meister-BAföG“ hervor, die das Statistische Bundesamt heute veröffentlicht hat. Gegenüber 2012 stieg die Zahl der Geförderten um 1,8 Prozent. Das hohe Niveau des Vorjahres wurde damit zum sechsten Mal in Folge übertroffen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Über diese Entwicklung freue ich mich sehr. Sie belegt den großen Erfolg dieses Förderinstruments“, sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, in Berlin. „Entscheidend für die Attraktivität der beruflichen Ausbildung ist, welche weiteren Bildungs- und Berufsperspektiven damit verbunden sind. Mit Hilfe des „Meister-BAföG“ gelingt zahlreichen Fachkräften der Aufstieg durch Bildung. Das zeigt einmal mehr: Berufliche Bildung bietet vielfältige Chancen; sie eröffnet den Zugang zu höheren Fach- und Führungsaufgaben. Diese Entwicklungsmöglichkeiten sind eine attraktive Alternative zur akademischen Bildung.“</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Bundesstatistik haben sich 2013 58 Prozent der Geförderten in Teilzeit und 42 Prozent in Vollzeit fortgebildet. Fortbildungsabschlüsse im Bereich Industrie und Handel nahmen mit knapp 50 Prozent die Spitzenstellung ein. Knapp 28 Prozent der Geförderten nahmen an Fortbildungsmaßnahmen im Handwerksbereich teil, wo die Quote derer, die sich später selbständig machen, besonders hoch ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Anteil an den Geförderten hatten mit 34 Prozent die zwischen 20 bis unter 25 Jahre alten Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Zahl der geförderten Frauen betrug 2013 rd. 54.000 – und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Förderzusagen umfassten im vergangenen Jahr rund 576 Millionen Euro. Das sind 5,5 Prozent mehr als 2012.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Meister-BAföG“ unterstützt seit 1996 die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung, stärkt die Fortbildungsmotivation des Fachkräftenachwuchses und bietet für potentielle Existenzgründer einen Anreiz, nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und Arbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.meister-bafoeg.info/</p>
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		<title>Masterstudierende sind erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 06:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschul- und Wissenschaftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
		<category><![CDATA[Master Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Fächern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“ Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher in diesen Fächern sogar nur bei drei Prozent. Auch beim Blick auf die Fachrichtung Ingenieurwissenschaften gibt es einen leichten Vorsprung bei den Fachhochschulen: Hier beträgt die Abbruchquote der Masterstudierenden sieben Prozent, an den Universitäten zwölf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigen neue Berechnungen des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Insgesamt hat demnach nur rund jeder zehnte deutsche Studierende, der im Jahr 2010 das Masterstudium angefangen hat, die Universität ohne Master-Abschluss verlassen, an den Fachhochschulen waren es lediglich sieben Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienerfolg von Bachelorstudierenden der Jahrgänge 2008 und 2009 hat sich in einigen Fächern, insbesondere an Universitäten, im Vergleich zu vorangegangenen Jahrgängen deutlich verbessert. Zwar hat sich hier die Abbruchquote im Vergleich zur letzten Berechnung vor zwei Jahren insgesamt nicht verändert, sie liegt bei 28 Prozent (33 Prozent an Universitäten bzw. 23 Prozent an Fachhochschulen) &#8211; bei den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an Universitäten zeigt sich eine leichte Zunahme der Abbrecherzahlen auf eine Quote von 27 Prozent. In den Ingenieurstudiengängen an Universitäten ist die Abbruchquote bei den Jahrgängen 2008/2009 jedoch gegenüber den Jahrgängen 2006/2007 um 12 Prozentpunkte gesunken und liegt jetzt bei 36 Prozent. Dazu haben vor allem deutlich weniger Studienabbrecher im Maschinenbau und in der Elektrotechnik beigetragen – in diesen Fächern ist die Quote um 17 bzw. 16 Prozentpunkte gesunken. Zuvor hatten diese Disziplinen bei der Umstellung vom Diplom- zum Bachelorstudium im Rahmen der Bologna- Reform mit besonders vielen Abbrechern zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fortschritte sind auch ein Erfolg für die Hochschulpolitik der Bundesregierung“, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka. „Wir haben die Hochschulen mit zahlreichen Initiativen wie dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt Lehre dabei unterstützt, mehr junge Menschen zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen“, sagte Wanka. So tragen wir mit dem Qualitätspakt Lehre an mehr als 120 Hochschulen gezielt dazu bei, die Studienbedingungen und damit die Studienleistungen zu verbessern. „Diese Entwicklungen wollen wir verstetigen und dafür das Grundgesetz entsprechend anpassen. Unser Angebot steht &#8211; die Länder sind am Zug, den Hochschulen diesen Weg zu eröffnen“, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich über die positiven Entwicklungen in den MINT-Fächern, die zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland beitragen“, sagte Wanka. „Ich sehe die Hochschulen selbst in der Pflicht, die Abbruchquoten auch in anderen Fächern zu verringern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das DZHW hat mit der Berechnung der Abbruchquote auf Basis des Absolventenjahrgangs 2012 zum zweiten Mal eine umfangreiche differenzierte Berechnung für Bachelorabsolventinnen und -absolventen sowie erstmals die Berechnung für Masterstudienabsolventinnen und -absolventen durchgeführt. „Diese Werte stellen eine wichtige Orientierungsgröße für die Hochschulen dar. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Bedingungen und Probleme des Studiums in den verschiedenen Studienarten und Fächergruppen“, sagte Ulrich Heublein, Projektleiter der Studie beim DZHW.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bmbf.de/</p>
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