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	<title>Fokus</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<item>
		<title>Wilhelm Büchner Hochschule startet Fernstudiengang Master Maschinenbau</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wilhelm-buechner-hochschule-startet-fernstudiengang-master-maschinenbau-20151002.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 09:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Maschinenbau leistet einen wesentlichen Beitrag zur Exportstärke Deutschlands. Die Innovationen und neuen Technologien der Branche sind international hoch angesehen. Um auch künftig erfolgreich zu sein, benötigt der Technologiestandort Deutschland hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure, denn sie konzipieren und entwickeln innovative Produkte und führen sie zur Fertigungsreife. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Mit der Wilhelm Büchner Hochschule ab Oktober 2015 berufsbegleitend zum Master-Abschluss</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pfungstadt bei Darmstadt</strong> – Der Maschinenbau leistet einen wesentlichen Beitrag zur Exportstärke Deutschlands. Die Innovationen und neuen Technologien der Branche sind international hoch angesehen. Um auch künftig erfolgreich zu sein, benötigt der Technologiestandort Deutschland hochqualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure, denn sie konzipieren und entwickeln innovative Produkte und führen sie zur Fertigungsreife.</p>
<figure id="attachment_18844" aria-describedby="caption-attachment-18844" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/02-10-15-Ann-Christin-Haselbach-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18844" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/02-10-15-Ann-Christin-Haselbach-1.png" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/02-10-15-Ann-Christin-Haselbach-1.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/02-10-15-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/02-10-15-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.png 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18844" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab Oktober 2015 den Master-Studiengang Maschinenbau (M. Eng.) an. Der Studiengang wurde von der Akkreditierungsagentur ACQUIN ohne Auflagen erfolgreich akkreditiert. Er richtet sich an alle interessierten Absolventen eines Erststudiums im Maschinenbau mit 6 Semestern Regelstudienzeit, ebenso an Absolventen weiterer natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge mit 6 oder 7 Semestern Regelstudienzeit. Mit diesen Studienvoraussetzungen startet der viersemestrige Master-Studiengang Maschinenbau mit einem Angleichungssemester (Homogenisierungsphase), das je nach Vorkenntnissen individuell zusammengestellt wird. Der Master-Studiengang kann jederzeit begonnen und 4 Wochen kostenlos getestet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vom Windkraftwerk bis zur Produktionsanlage – die Absolventinnen und Absolventen unseres Master-Studiengangs Maschinenbau haben sowohl das technische als auch das Management-Know-how, um aus einer ersten Produktidee eine hochwertige Anlage zu entwickeln. Dadurch leisten sie einen wichtigen Beitrag für die Wachstumsbranche Maschinenbau. Kompetenzen im internationalen Projektmanagement und Qualitätsmanagement befähigen unsere Absolventen erfolgreich auch auf internationaler Ebene zu agieren“, so Thomas Kirchenkamp, Kanzler der Wilhelm Büchner Hochschule. „Durch den Master-Abschluss eröffnen sie sich Zugang zu höher qualifizierten Tätigkeiten in der Industrie, aber auch im Handel, im Dienstleistungsgewerbe und im öffentlichen Dienst.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studieninhalte<br />
</strong><br />
Die Inhalte des Basisstudiums sind so konzipiert, dass die Teilnehmer ihr Grundlagenwissen im naturwissenschaftlich-mathematischen sowie im ingenieurwissen-schaftlichen Bereich verbreitern und vertiefen. Ebenfalls im Fokus stehen Methoden, Prozesse und Verfahren im Rahmen des Produktentstehungsprozesses – von der Entwicklung und Konstruktion über die Herstellung bis hin zu den Fertigungs- und Produktionsprozessen.</p>
<p>Um der globalen Ausrichtung des Maschinenbau-Marktes Rechnung zu tragen, vermittelt der fachübergreifende Master-Studiengang zudem die Methoden und Werkzeuge des internationalen Projektmanagements. Darüber hinaus vertiefen die Studierenden ihre wissenschaftlichen Arbeitsmethoden, um komplexe Sachverhalte durchdringen und die Herausforderungen bei der Entwicklung neuer Technologien lösen zu können. Das bereitgestellte Angebot an Wahlpflichtmodulen ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung im Hinblick auf das bestehende oder angestrebte Berufsfeld.</p>
<p>Im Masterkolleg erweitern die Studierenden ihre Handlungskompetenzen in ausgewählten Forschungs- und Entwicklungsbereichen. Durch den Austausch mit Mentoren und Fachexperten sowie in Vorträgen aus Forschung und Praxis erfolgt die wissenschaftliche Vertiefung anhand von aktuellen Forschungsthemen. Die Masterarbeit ist der Abschluss des Studiums.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Flexible Studiengestaltung<br />
</strong><br />
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist völlig flexibel hinsichtlich Zeit und Ort und lässt sich in den individuellen Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Der Online-Campus ist zentraler Bestandteil des Studiums und dient als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit Tutoren und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden und Dozenten.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu dem Master-Studiengang, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über die Wilhelm Büchner Hochschule:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Maisberger GmbH/Wilhelm Büchner Hochschule</em></p>
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			</item>
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		<title>Hochschul-Barometer: Deutsche Hochschulen sind wieder zufriedener</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschul-barometer-deutsche-hochschulen-sind-wieder-zufriedener-20150917.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 11:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Hochschulleitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Hochschulleitungen gewinnen wieder Vertrauen in die Politik. Internationalisierung ist ein zentrales Element zukünftiger Hochschulentwicklung. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers von Stifterverband und Nixdorf Stiftung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong>  &#8211; Deutsche Hochschulleitungen gewinnen wieder Vertrauen in die Politik. Internationalisierung ist ein zentrales Element zukünftiger Hochschulentwicklung. Das sind Ergebnisse des aktuellen Hochschul-Barometers von Stifterverband und Nixdorf Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulleitungen gewinnen ihr Vertrauen in die Politik zurück. Der Indikator für die Zusammenarbeit mit der Politik hat sich am stärksten entwickelt und erreicht den höchsten Wert seit Beginn des Hochschul-Barometers (2011). 66 Prozent aller Hochschulrektoren schätzen die Zusammenarbeit mit der Landespolitik als gut oder eher gut ein. 2013 waren es elf Prozentpunkte weniger.</p>
<figure id="attachment_18430" aria-describedby="caption-attachment-18430" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18430" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv " width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/17-09-15-arkm-karriere-FH-Gummersbach-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18430" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt hat sich die Stimmung unter den Hochschulrektoren wesentlich verbessert. Nach drei Jahren mit rückläufigen Werten hat sich die Stimmungslage an den Hochschulen gedreht. Gefragt nach den finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, nach Kooperationen und Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre liegt der Gesamt-Index 2014 bei 23,8 Punkten gegenüber 17,6 Punkten im Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings zeigt die Befragung auch: die wachsende Zufriedenheit gilt nicht für alle Hochschulgruppen gleichermaßen. Das aktuelle Stimmungsbild teilt sich entlang der Trägerschaft und der Erfolge im Exzellenzwettbewerb des Bundes. Am positivsten ist die Stimmung in den privaten Universitäten aber auch in den Hochschulen mit geförderten Exzellenzclustern sowie in den Eliteunis. Alle anderen großen staatlichen Universitäten sind nach wie vor eher kritisch gestimmt. Sie bemängeln eine unzureichende Finanzierung, ihre schlechte Ausstattung und Schwierigkeiten bei der Anwerbung von gutem wissenschaftlichem Personal. &#8222;Erst die Entscheidungen von Bund und Ländern über die Ausgestaltung der Neuauflage des Exzellenzwettbewerbs werden zeigen, ob ein nachhaltiger Stimmungsaufschwung bei den Hochschulen gelingen kann,&#8220; sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. &#8222;Die neuen Gestaltungsmöglichkeiten des Bundes sollten nun konsequent genutzt werden, gerade bei den Themen Internationalisierung und Fachkräftesicherung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fokusthema Internationalisierung: Selbstbild oder Realität?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausgaben für Internationalisierung in Hochschulen sind ganz unterschiedlich, je nach Hochschultyp und Region. Im Durchschnitt investierte 2014 eine deutsche Hochschule pro Studierenden 89 Euro. Gefragt wurde nach Ausgaben für Internationalisierungsaktivitäten wie beispielsweise Mitarbeiter und Aktivitäten in International Offices. Internationale Forschungsaktivitäten sind in diesen Zahlen nicht berücksichtigt. Technische Hochschulen geben allerdings fast ein Viertel weniger aus als nicht-technische Hochschulen. Private Hochschulen sind mit 200 Euro pro Studierenden Spitzenreiter. Stadtstaaten liegen bei den Ausgaben für Internationalisierung über dem Durchschnitt, ostdeutsche Bundesländer darunter.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeweils mehr als drei Viertel der befragten Hochschulleiter gab an: Internationalität ist ein Profilmerkmal der Einrichtung, die Hochschule besitzt eine ausgearbeitete Internationalisierungsstrategie und hat ein Mitglied in der Hochschulleitung mit direkter persönlicher Verantwortung für das Thema. Dem gegenüber stehen 16 Prozent internationale Studiengänge, fünf Prozent ausländische Professoren und drei Prozent ausländische Mitarbeiter beim nicht-wissenschaftlichen Personal. Im internationalen Vergleich haben deutsche Hochschulen hier eher Nachholbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschulleitungen erkennen die Handlungsnotwendigkeiten und haben sich ehrgeizige Ziele gesteckt: Laut Hochschul-Barometer wollen fast alle befragten Präsidenten und Rektoren (89 Prozent) ihre Hochschule für mehr Studierende aus dem Ausland öffnen, der Anteil von derzeit 10 Prozent soll sich auf 14 Prozent erhöhen. Der Anteil ausländischer Professoren soll sich mehr als verdoppeln, von 5 Prozent auf 13 Prozent, beim nicht-wissenschaftlichen Personal sogar verdreifachen auf 9 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Internationalität ist immer auch ein Innovationsfaktor. Die Hochschulen in Deutschland haben dies erkannt und Internationalisierung zu einem strategischen Ziel ihrer Einrichtungen gemacht. Doch bei der Umsetzung stehen sie noch vor bedeutenden Herausforderungen&#8220;, so Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Hochschul-Barometer ist ein Stimmungsbarometer deutscher Hochschulleitungen. In einer jährlichen, repräsentativen Umfrage will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung von allen Rektoren und Präsidenten staatlicher und staatlich anerkannter Hochschulen in Deutschland wissen, wie sie ihre momentane Lage und ihre Perspektiven einschätzen. Die Antworten werden auf einer Bewertungsskala von -100 (negativster Wert) und +100 (positivster Wert) dokumentiert, Trends herausgefiltert. Schwerpunkt der Umfrage 2014 war die Internationalisierung der Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Ergebnisse des Hochschul-Barometers sowie eine interaktive Datenanalyse finden Sie unter: www.hochschul-barometer.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschul-barometer-deutsche-hochschulen-sind-wieder-zufriedener-20150917.html">Hochschul-Barometer: Deutsche Hochschulen sind wieder zufriedener</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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