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	<title>Forschungskooperation</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Forschungskooperation</title>
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		<title>Forschungskooperation Videobanking an der Hochschule Worms</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungskooperation-videobanking-an-der-hochschule-worms-20151204.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 12:16:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Videobanking an der Hochschule Worms]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August dieses Jahres wurde die Forschungskooperation zum Thema „Videobanking“ zwischen der Mainzer Volksbank und der Hochschule Worms geschlossen. Im Fokus steht dabei die Erforschung der Bereitschaft der Kunden zur Nutzung des neuen Beratungsmediums.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungskooperation Videobanking der Hochschule Worms nimmt Fahrt auf</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im August dieses Jahres wurde die Forschungskooperation zum Thema „Videobanking“ zwischen der Mainzer Volksbank und der Hochschule Worms geschlossen. Im Fokus steht dabei die Erforschung der Bereitschaft der Kunden zur Nutzung des neuen Beratungsmediums.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thema Digitalisierung ist bei Studierenden hoch im Kurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Lars Jäger von der Studienrichtung Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtschaft (IBA) der Hochschule Worms, hat diese Kooperation angestoßen und initiiert und festgestellt, dass das Thema der zunehmenden Digitalisierung bei den Studierenden großen Anklang findet.</p>
<figure id="attachment_21035" aria-describedby="caption-attachment-21035" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21035" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking.jpg" alt="Foto/Prof. Dr. Jäger: Befragungsteam der Hochschule Worms in einer Filiale der Mainzer Volksbank in Mainz" width="620" height="349" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/PM-Videobanking-500x281.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21035" class="wp-caption-text">Foto/Prof. Dr. Jäger: Befragungsteam der Hochschule Worms in einer Filiale der Mainzer Volksbank in Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als Betreuer des Forschungsprojekts sagt er: „Anfangs hoffte ich, dass sich ein zwei Studierende finden lassen, die an der Thematik Spaß haben und in der Praxis forschen wollen. Mittlerweile habe ich schon ca. 10 Studierende, die gerne ihre Abschlussarbeit in diesem Bereich schreiben wollen. Das ist grandios. So können wir die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auch bei Banken ist das Interesse groß</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht nur die Mainzer Volksbank und Prof. Jäger´s Studierende sind an der Thematik interessiert. Immer mehr Banken und Experten melden sich, um die Forschung zu unterstützen. Letzte Woche war es dann soweit. Die erste Umfrage fand bei der Mainzer Volksbank in der Mainzer Innenstadt statt. Das Befragungsteam kam auf 200 ausgefüllte Fragebögen, die es nun auszuwerten gilt. Prof. Dr. Jäger ist schon jetzt auf die Ergebnisse gespannt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Auf den Spuren von James Cook und Co.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/auf-den-spuren-von-james-cook-und-co-20151110.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anne-Liese Gielen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Juliane Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Naturverständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Seefahrer James Cook]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bonn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ihren Reisen durch den pazifischen Ozean erschlossen Seefahrer wie James Cook, Jacob Roggeveen und Vitus Bering eine neue Welt. Wie beschrieben sie ihre Eindrücke und wie beeinflussten diese Reiseberichte den naturwissenschaftlichen Diskurs und die Kolonialmächte? Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn geht diesen Fragen nach. Die Wissenschaftlerin wird mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung gefördert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19832" aria-describedby="caption-attachment-19832" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19832" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb-280x411.jpg" alt="Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn erforscht mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung historische Reiseberichte. © Foto: privat" width="280" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb-280x411.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb-500x733.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karrieere-10-011-15-uni-bonn-Braun-P-bearb.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19832" class="wp-caption-text">Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn erforscht mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung historische Reiseberichte. © Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Dr. Juliane Braun von der Uni Bonn untersucht frühe Berichte von Forschungsreisenden über den Pazifik</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihren Reisen durch den pazifischen Ozean erschlossen Seefahrer wie James Cook, Jacob Roggeveen und Vitus Bering eine neue Welt. Wie beschrieben sie ihre Eindrücke und wie beeinflussten diese Reiseberichte den naturwissenschaftlichen Diskurs und die Kolonialmächte? Dr. Juliane Braun vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn geht diesen Fragen nach. Die Wissenschaftlerin wird mit einem Stipendium der Gielen-Leyendecker-Stiftung gefördert. Deshalb kann sie zwei Jahre lang ohne Lehrverpflichtung ihr Forschungsvorhaben verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der britische Seefahrer James Cook (1728-1779) wurde durch drei Entdeckungsreisen in den Pazifischen Ozean berühmt, währenddessen er mehrere Inseln entdeckte und die Region kartografierte. Er wies unter anderem auch nach, dass es den lange vermuteten Südkontinent nicht gibt. Wie beschrieben Cook und andere Forschungsreisende &#8211; zum Beispiel Jacob Roggeveen und Vitus Bering &#8211; im 18. Jahrhundert ihre Entdeckungen im Pazifik? Durch welche kulturellen Traditionen wurden sie dabei beeinflusst?</p>
<p style="text-align: justify;">Solchen Fragen widmet sich Dr. Juliane Braun (34) vom Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn in ihrem Projekt „Transozeanische Welten: Der Pazifik im Spiegel einer atlantischen Buchkultur“. Die Wissenschaftlerin wird zwei Jahre lang von der Gielen-Leyendecker-Stiftung mit einem Stipendium von 85.000 Euro pro Jahr für ihre Stelle, Hilfskräfte sowie Sachmittel und Reisekosten gefördert. „Das Projekt kombiniert methodische Ansätze aus den Übersetzungs-, Buch- und Editionswissenschaften mit den sogenannten environmental humanities &#8211; also einem Ansatz, der die Geisteswissenschaften und die Lebenswissenschaften zusammenbringt“, sagt Dr. Braun.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Manche Reiseberichte wurden bewusst manipuliert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Amerikanistin untersucht, wie die frühen Expeditionsberichte über den pazifischen Raum durch eine atlantisch geprägte Buchkultur verbreitet, popularisiert und in einigen Fällen sogar bewusst manipuliert wurden. So publizierte der englische Herausgeber von Charles de Brosses französischer Reiseberichtsammlung Histoire des navigations aux terres australes (1756) den Text nicht nur als sein eigenes Werk, sondern stellte systematisch alle französischen Entdeckungen im Pazifik als englische Errungenschaften dar, indem er einfach Frankreich durch England ersetzte. Wie veränderten die neuen Erkenntnisse außerdem den Naturwissenschaftsdiskurs, wie prägten sie das Handeln der Kolonialmächte und die Machtverhältnisse über das 18. Jahrhundert hinaus? Gibt es einen kulturspezifischen Naturbegriff? „Es gibt Anzeichen dafür, dass das Naturverständnis durch die religiöse Prägung mit beeinflusst wurde“, berichtet Dr. Braun.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Bonn kann die Wissenschaftlerin durch Forschungskooperationen wie dem Biodiversitätsnetzwerk BION und dem Projekt „Knowledge Ecologies“ des Nordamerikastudienprogramms von Prof. Dr. Sabine Sielke auf eine ausgezeichnete wissenschaftliche Infrastruktur an der Schnittstelle von Geistes- und Lebenswissenschaften zurückgreifen und mit ihrem eigenen Projekt neue Impulse geben. Dr. Braun untersucht vor allem die Publikationen der Forschungsreisenden selbst, aber auch spätere Ausgaben, Adaptionen und Übersetzungen um herauszufinden, ob zum Beispiel Veränderungen an den Texten selbst, im Text-Bild-Verhältnis oder in der Gestaltung des kartografischen Materials die Darstellung der Natur beeinflussten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die internationale Orientierung der Bonner Universität und die Möglichkeit, dank des Gielen-Leyendecker Fellowships auch an der Berkeley University zu forschen, erlauben mir einen einzigartigen Zugang zu Quellenmaterial“, sagt Dr. Braun. So möchte sie ebenfalls in den Beständen der Huntington Library in Los Angeles und der Hill Collection of Pacific Voyages in San Diego recherchieren. Die Wissenschaftlerin verspricht sich davon neue Erkenntnisse über ein sich langsam veränderndes Naturverständnis und neue Einsichten in die Produktion und Zirkulation von Wissen im transozeanischen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Gielen Leyendecker Stiftung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anne-Liese Gielen errichtete aus Verbundenheit mit der Stadt Bonn im Jahr 1993 die Stiftung, die unter anderem das Kunsthistorische Institut sowie das Franz Joseph Dölger-Institut der Universität Bonn fördert. Seit 2008 finanziert die Stiftung zudem die Professur für Christliche Archäologie an der Bonner Alma mater. Im Jahr 2012 wurde das Gielen-Leyendecker-Fellowship für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Bonn eingerichtet. Erste Stipendiatin war Dr. Nadine Petrovsky-Esselborn mit einer Arbeit in der biopsychologischen Grundlagenforschung.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Dr. Juliane Braun, Institut für Anglistik, Amerikanistik und Keltologie der Universität Bonn Tel. 0228/734965 E-Mail: jbraun@uni-bonn.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<item>
		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt Beschlüsse zur Förderung der Forschung an Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-begruesst-beschluesse-zur-foerderung-der-forschung-an-fachhochschulen-20150501.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2015 06:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Hans-Henning von Grünberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“. Mit der Stärkung der Fachhochschulen will die Koalition den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft der jeweiligen Region intensivieren und so die Innovationsfähigkeit der Unternehmen sichern. Diesem Ziel fühlt sich auch die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Zusammenschluss forschungs- und transferorientierter Hochschulen, verpflichtet.</p>
<figure id="attachment_13675" aria-describedby="caption-attachment-13675" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg" alt=" Prof.  Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den  Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg 449w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13675" class="wp-caption-text">Prof.<br />Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den<br />Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften verfügen über langjährig gewachsene Forschungskooperationen mit regional orientierten Unternehmen und haben eine kaum zu überschätzende Bedeutung für die Innovationsfähigkeit des deutschen Mittelstandes. Es ist zu begrüßen, dass regional- und anwendungsorientierte Hochschulen in ihrer Funktion für die mittelständische Wirtschaft nun auch von der Bundesregierung systematisch gefördert werden sollen“, sagt Hans-Hennig von Grünberg, Vorsitzender der Hochschulallianz für den Mittelstand und Präsident der Hochschule Niederrhein.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in der intensiven Vernetzung der Fachhochschulen mit der regionalen Wirtschaft lägen besondere Chancen zur Stimulierung von Innovationsprozessen. „Wer Spitzenforschung an anwendungsorientierten Hochschulen fördert, betreibt Mittelstandsförderung mit erheblicher innovations- und strukturpolitischer Relevanz“, so von Grünberg weiter. Bisher würden die Chancen, die sich aus den gut entwickelten Netzwerkstrukturen von Mittelstand und Hochschulen ergeben, nicht immer erkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell müssten der Wissens- und Technologietransfer und der Anwendungsbezug von Wissenschaft als Leistungsdimensionen von Hochschulen mehr Wertschätzung erfahren und den gleichen Rang eingeräumt bekommen wie die Grundlagenforschung, erklärt von Grünberg. Die Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt deshalb auch die grundsätzliche Einigung der Koalition, im Rahmen der neuen Exzellenzinitiative von 2018 bis 2028 eine Förderlinie „Konzepte für Regionen“ einzurichten, bei der sich mehrere Einrichtungen unter einem thematischen Aspekt zusammentun können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist sinnvoll, Exzellenz auch in der Breite zu fördern“, erklärt von Grünberg. Mit einer Förderung von Netzwerken und Verbünden von Hochschulen mit außeruniversitären Instituten und der Wirtschaft, würden vor allem den anwendungsorientiert forschenden Hochschulen Türen geöffnet werden. Warum dies stets unter der Ägide einer Universität geschehen solle, sei allerdings nicht unmittelbar ersichtlich, denn „wer anspruchsvolle Algorithmen für die Spracherkennung entwickelt, kann prinzipiell ebenso eine Spitzenleistung in der Wissenschaft erbringen wie derjenige, der die Transportwege von Zellen erforscht“, meint von Grünberg.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Informatikstudierende des 6. Semesters an der Hochschule Worms beeindrucken mit professionellen Ergebnissen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/informatikstudierende-des-6-semesters-an-der-hochschule-worms-beeindrucken-mit-professionellen-ergebnissen-20150421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Best Project Award]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Worms]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[professionelle Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Team-Orientiertes Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Verleihung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modul „Team-Orientiertes Projekt“ stellt in seiner neuen Form ganz besondere Anforderungen an die jungen Nachwuchswissenschaftler des Fachbereichs Informatik. Im April schlossen die Teilnehmer des Moduls erfolgreich mit professionellen Präsentationen ab.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Modul „Team-Orientiertes Projekt“ stellt in seiner neuen Form ganz besondere Anforderungen an die jungen Nachwuchswissenschaftler des Fachbereichs Informatik. Im April schlossen die Teilnehmer des Moduls erfolgreich mit professionellen Präsentationen ab. Sechs anspruchsvolle und aktuelle Projekte, die zum Teil aus Forschungskooperationen mit Wirtschaftspartnern kommen, zeigten eine beeindruckende Bandbreite. Seit Anfang Februar arbeiteten und lernten die 36 Studierenden unter praxisnahen Bedingungen in Teams an ihrem Projekt, begleitet durch die Vorlesung Projektmanagement. Die Durchführung lag bei Prof. Dr.-Ing. Jutta Binder-Hobbach (Angewandte Informatik), Prof. Dr.-Ing. Herbert Thielen (Professur für vernetzte Systeme und Qualitätssicherung) und Prof. Dr. Werner König (Professur für Interaction Design &amp; Usability).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verleihung des Best Project Award</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Unterstützung einer erhöhten Motivation vergaben die Dozenten einen Best Team Award und die Zuschauer der Projektpräsentation den Best Project Award (bzw. Publikumspreis). Wichtig ist bei dem Modul „Team-Orientiertes Projekt“, dass die Studierenden in acht Wochen Vollzeit in Teams eigenverantwortlich und methodisch fundiert Projekte realitätsnah durchführen.<br />
Die Verleihung für den Publikumspreis war eine spannende und zugleich fast unlösbare Aufgabe, denn die Projekte sind in ihrer Unterschiedlichkeit eigentlich unvergleichbar. Besser konnte die enorm breite Einsatzfähigkeit des Know-hows nicht demonstriert werden. Alle Projekte spiegelten die Begeisterung und intrinsische Motivation der Teams wieder sowie die hohe Identifikation, mit der entwickelt und präsentiert wurde.</p>
<figure id="attachment_13030" aria-describedby="caption-attachment-13030" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13030" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award.jpg" alt="Foto/Hochschule Worms: Die sechs Projektteams gemeinsam mit dem Dozententeam nach den erfolgreichen Präsentationen." width="618" height="229" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award-280x104.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Best_Project-Award-500x185.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13030" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms: Die sechs Projektteams gemeinsam mit dem Dozententeam nach den erfolgreichen Präsentationen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Echter kann keine Laborsituation sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Viele Anforderungen müssen innerhalb von zwei Monaten erfüllt werden. Sich in einem Team zusammenzuraufen und aus der Idee ein umsetzbares Konzept zu erarbeiten gehört genauso dazu, wie die professionelle Kommunikation mit dem Kunden und der echte Zeitdruck, der durch klar begrenzte Zeitvorgaben entstand. Nicht zuletzt musste man sich auch der Konkurrenz stellen, als es um eine überzeugende Abschlusspräsentation ging, mit dem Ziel das Publikum für sich zu gewinnen. „Man bekommt tatsächlich eine Vorstellung, wie es in einem Unternehmen zugeht, wenn es um die Fertigstellung eines Produkts geht,“ resümierten die Studierenden. „Ein Team funktioniert auch nicht immer rund,“ wurde vorsichtig ergänzt. Diese Schwierigkeiten wurden mit Bravour gemeistert und am Ende waren alle Teams Sieger, denn jedes Projekt wurde erfolgreich zu Ende gebracht und ist einsatzfähig. Alle Ergebnisse bieten einen sinnvollen Mehrwert und können weiterentwickelt werden. Die Anstrengungen haben sich gelohnt, das sagten alle Teams, auch das hochengagierte Professorenteam, dass mit dieser Form neue Wege einschlägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ergebnisse die überzeugen – die Projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt PersoCar</strong> ist aus einer Forschungskooperation mit dem international tätigen Visualisierungsdienstleister Mackevision (Marktführer für Computer Generated Imagery) entstanden. Die Automobilindustrie stellt dabei den Anwendungskontext und die Projektmotivation. Hier ergibt sich die Problematik, dass ein Kunde bei der Konfiguration seines/ihres Wunschautos enorme Möglichkeiten und Freiheiten in der Zusammenstellung der einzelnen Optionen hat, aber meistens hinsichtlich der dafür notwendigen Zeit, des technischen Verständnisses und der visuellen Kombination überfordert ist. Um den Entscheidungsweg zu verkürzen, die technischen Hürden zu beseitigen und die Individualisierung des personalisierten PKWs auf die Spitze zu treiben, wurde ein intelligenter Konfigurator am Beispiel des neuen smart realisiert. Insbesondere die automatische Ermittlung der Bedürfnisse &amp; Vorlieben des Kunden sowie deren visuelle Inszenierung bis hin zum potentiell viralen Marketingeffekt stellen hier eine Marktneuheit dar. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/PersoCar.7527.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt Inside Cloud</strong> wurde durch das ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe angeregt und durch ein hochschulinternes Forschungsprojekt begleitet. Ziel hierbei war es ein künstlerisch-wissenschaftliches Exponat für die Kunstausstellung &#8222;GLOBALE&#8220; am ZKM im Kontext von Digitalisierung und Globalisierung zu konzipieren. Das von dem Studententeam entwickelte Ausstellungskonzept möchte dem Besucher die Cloud näherbringen &#8211; auf eine explorative, verständliche und emotionale Art und Weise. Der durch Medien und Marketing geprägte Begriff „Cloud“ wird durch das physische Betreten einer wolkenähnlichen Raumstruktur, durch die mediale Integration des Besuchers in diese sowie durch die narrative Vermittlung von alltäglichen Sicherheitsaspekten für den Besucher unmittelbar erfahrbar. Somit sollen Bürger jeglicher Couleur angeregt werden die technischen, gesellschaftlichen, kulturellen und sicherheitstechnischen Konsequenzen dieses technischen Wandels auf die Umwelt und jeden einzelnen zu reflektieren. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Inside-Cloud.7530.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>Projekt Eye of Happiness</strong> wurde ein Eye-Tracking System zur blickbasierten Steuerung von Anwendungen realisiert. Die Idee entstand nach einem Gastvortrag durch den schwedischen Hersteller von Eye-Tracking-Kamers Tobii. Ziel war es körperlich eingeschränkten Menschen die Bedienung von Tablets oder klassischen PCs allein durch Augenbewegungen zu ermöglichen. Mit dem Fokus auf Multiple Sklerose Erkrankte wurde die Konzeption des Systems begonnen und dann später als generische Anwendungslösung mit erweitertem Einsatzgebiet umgesetzt. Die entwickelte Lösung kann nahtlos in gängige Windows Betriebssysteme integriert werden und auf die individuellen Bedürfnisse durch den Anwender selbst einfach, aber flexibel angepasst werden. So ist schlussendlich ein breites Anwendungsspektrum möglich &#8211; von der barrierefreien Nutzung als Assistenzsystem im Gesundheitsbereich, über die freihändige Bedienung in sterilen OP-Umgebungen oder die effiziente Steuerung von Produktionsmaschinen im Industriesektor, bis hin zum automatischen Scrollen und Blättern beim entspannten Lesen oder Spielen eines Musikinstrumentes. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Eye-of-Happiness.7529.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt iSecurIT</strong> nimmt sich der Problematik an, dass trotz existierender Sicherheitstechnologien für die verschlüsselte E-Mail- und Internet-Kommunikation, der Großteil der Bürger und speziell auch Studierende diese oft aus Unwissenheit oder fehlendem technischen Verständnis nicht verwenden. Das Team hat ein Workshop-Konzept und multimediales Begleitmaterial entwickelt, mit deren Hilfe ein Gespür und Bewusstsein für IT-Sicherheit auf eher spielerische Art vermittelt werden kann. Mittels eigens produzierter Aufklärungs- und Trainingsvideos werden die verschiedenen Bereiche der IT-Sicherheit dargestellt und so komplexe Inhalte auch für nicht technikaffine Menschen verständlich aufbereitet. Ein erster Workshop wurde direkt zu Vorlesungsbeginn mit Studierenden im ersten Semester unterschiedlicher Fachbereiche erfolgreich durchgeführt und dabei das Workshop-Programm im Einsatz evaluiert. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/iSecureIT.7531.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt Modul Manager</strong> ist auf die Verbesserung der eigenen Studienorganisation abgestimmt und die Professionalisierung derselben. Der Modulmanager ist eine mobile Applikation insbesondere für Erstsemester des Studiengangs Angewandte Informatik, um von Anfang an die Übersicht beim Studium zu behalten und den Ablauf zu personalisieren. Eine permanente Aktualisierung der Daten erfasst kurzfristige Änderungen und hilft dem Studierenden auch mobil immer auf dem aktuellsten Informationsstand zu sein. Die individuelle Optimierung des Studienplans ist möglich und wirkt motivierend auf den Studierenden. Im Laufe der Studiendauer wird durch den Modul Manager die eigene Schwerpunktentwicklung sichtbar, Belegungen und Noten sind abrufbar. Nur pflegen muss jeder diese App natürlich selbst. Die App Modul Manager steht im Google Play Store zum kostenlosen Download zur Verfügung. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/Modulmanager.7528.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Projekt ARO</strong> möchte die Begeisterung der Studierenden für das Fach Informatik mittels eines Mixed Reality Game weitergeben und unter anderem Studieninteressierte und Besucher der Hochschule Worms ansprechen. Anhand eines effektvollen Aufbaus kann man spielerisch mit den unterschiedlichsten Elementen der Informatik in Berührung kommen. Auf einem tischgroßen Spielbrett wird über eine Projektion ein Spielfeld für mehrere Akteure visualisiert, auf welchem man durch die strategische Platzierung von farbkodierten Würfeln und Handgesten den Spielverlauf beeinflussen kann. Für die visuelle Erkennung der Spielzüge wird die Gestenkamera Kinect von Microsoft verwendet. Das Spielfeld verlockt zu verweilen und durch das Ausprobieren wird der Betrachter unvermittelt selbst aktiv und kommt mit den Präsentierenden ins Gespräch. Der Aufbau weckt Neugierde ohne abzuschrecken, ein idealer Hingucker für Messen, Informationstage und weitere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen. Link zum Projekt: http://hs-worms.de/ARO.7532.0.html</p>
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