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		<title>Universität Paderborn verleiht Forschungspreis 2015 – Zwei fachübergreifende Projekte erhalten rund 100.000 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Paderborn verlieh jetzt den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Forschungspreis 2015 an zwei innovative, interdisziplinäre Forschungsprojekte, die von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter vielen eingereichten Bewerbungen ausgewählt wurden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Paderborn verlieh jetzt den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Forschungspreis 2015 an zwei innovative, interdisziplinäre Forschungsprojekte, die von der Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs unter vielen eingereichten Bewerbungen ausgewählt wurden. Der Forschungspreis wird alle zwei Jahre speziell zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Universität verliehen.</p>
<figure id="attachment_18451" aria-describedby="caption-attachment-18451" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18451" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-paderborn-18-09-15.jpg" alt="(v. l. n. r.) Vizepräsidentin Prof. Dr. Christine Silberhorn, Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger, Dr. Karin Mora und Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer bei der Verleihung des Forschungspreises 2015 Foto: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt" width="620" height="364" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-paderborn-18-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-paderborn-18-09-15-280x164.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-paderborn-18-09-15-500x294.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18451" class="wp-caption-text">(v. l. n. r.) Vizepräsidentin Prof. Dr. Christine Silberhorn, Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger, Dr. Karin Mora und Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer bei der Verleihung des Forschungspreises 2015<br />Foto: Universität Paderborn, Vanessa Dreibrodt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Präsident Prof. Dr. Wilhelm Schäfer überbrachte den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern die Glückwünsche des Präsidiums. Die Idee sei, neue und fachübergreifende Projekte innerhalb der Universität anzustoßen, sagte Schäfer bei der Übergabe der Forschungspreise, die bereits zum 15. Mal vergeben wurden. Bei der Auswahl spiele Interdisziplinarität eine wichtige Rolle, betonte auch Prof. Dr. Christine Silberhorn, Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs: „Hier wachsen Disziplinen zusammen, die sich auf den ersten Blick fremd sind.“ Mit dem Preis würden Projekte prämiert, hinter denen junge Menschen mit viel Herzblut und Engagement stünden, freute sich Silberhorn über die Auswahl der Jury.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet wurden Juniorprofessorin Dr. Nicole M. Wilk und Dr. Markus Greulich, beide vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, gemeinsam mit Dr. Simon Oberthür von der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Hinter ihrem Projekt „Historische Paderborn-App (HiP-App)“ steht die Idee, die Geschichte Paderborns multimedial und vor allem mobil über Smartphones oder Tablets darzustellen und somit besonders jungen Menschen zugänglich zu machen. Durch das Scannen des Gebäudes mit der App erhält der Nutzer durch Bilder, Texte und Audiodateien Informationen über die Entwicklung des Gebäudes vom Mittelalter bis zur Gegenwart. „Wir arbeiten bei der Entwicklung der Software in enger Abstimmung mit den Kulturwissenschaftlern“, erläuterte Oberthür.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Dr. Claus Reinsberger, Leiter des Sportmedizinischen Instituts an der Universität Paderborn, wurde gemeinsam mit Dr. Karin Mora, Institut für Mathematik, für das Projekt „Neurophysiologische Epilepsie-Diagnostik durch Netzwerk-orientierte Datenanalyse“ prämiert. Reinsberger und Mora forschen gemeinsam an einer Verbesserung der Diagnose von Epilepsie-Erkrankungen durch die Messung der Gehirnströme mittels EEG. Die Erkrankung äußert sich bei der Messung in Spitzen, diese können jedoch während des Messzeitraumes verborgen bleiben. „Wir wissen, dass bei der Erkrankung bestimmte Areale des Gehirns betroffen sind. Hier ist die Kommunikation der Netzwerke gestört“, erklärte Reinsberger. Daher seien diese Datensätze aus den Messungen nicht auswertbar. Möglich wird es nun mit Hilfe der Mathematiker. Mora: „Wir entwickeln präzise Methoden, um diese EEG-Datensätze zu analysieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Humboldt-Professorin für die Universität Tübingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 07:44:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Tübingen hat den Zuschlag für eine weitere Alexander-von-Humboldt-Professur erhalten. Mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis kann die Pflanzengenetikerin Professorin Marja Timmermans, die derzeit am Cold Spring Harbor Laboratory (USA) forscht, 2015 nach Tübingen geholt werden. Die Humboldt-Professur wird für fünf Jahre mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert und soll weltweit führende Wissenschaftler zum &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5876" aria-describedby="caption-attachment-5876" style="width: 400px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5876" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans.jpg" alt="Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen" width="400" height="267" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Professor-Marja-Timmermans-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5876" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Tübingen hat den Zuschlag für eine weitere Alexander-von-Humboldt-Professur erhalten. Mit Deutschlands höchstdotiertem internationalen Forschungspreis kann die Pflanzengenetikerin Professorin Marja Timmermans, die derzeit am Cold Spring Harbor Laboratory (USA) forscht, 2015 nach Tübingen geholt werden. Die Humboldt-Professur wird für fünf Jahre mit bis zu fünf Millionen Euro gefördert und soll weltweit führende Wissenschaftler zum Wechsel an deutsche Hochschulen motivieren. Der Preis wird von der Alexander-von-Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesforschungsministerium finanziert. Die Berufung wurde auch dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des baden-württembergischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bilden Pflanzen kontinuierlich Blätter an ihren Stängeln? Woher kommen die Unterschiede zwischen Ober- und Unterseite? Die Entwicklung des Blattes ist das Spezialgebiet der Pflanzengenetikerin Marja Timmermans. Sie steht für mehrere international beachtete Entdeckungen, ihre Methoden werden in Laboren weltweit angewendet. Timmermans gelang es etwa, den Blattbildungsmechanismus und dabei die Rolle mobiler RNA-Moleküle zu erklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 49-jährige Niederländerin hat in den Niederlanden, an der Rutgers University (New Brunswick) und an der Yale University (New Haven) studiert. Seit 1998 forscht sie im Cold Spring Harbor Laboratory im Bundesstaat New York, USA. 2001 erhielt sie dort den Ruf zum Assistent Professor, seit 2009 ist sie Full Professor. Die Humboldt-Professur für Timmermans am Zentrum für Molekulare Biologie der Pflanzen (ZMBP) soll für die Universität Tübingen den Brückenschlag von der Grundlagenforschung zur angewandten Forschung intensivieren. Zudem will man in Tübingen das Profil von Modellorganismen auf die Nutzpflanze Mais erweitern, mit der Timmermans forscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger werden von Universitäten nominiert und von einem Ausschuss der Humboldt-Stiftung gewählt. In dieser Runde wurden drei Preisträgerinnen ausgewählt, die nun mit den jeweiligen Hochschulen in Berufungsverhandlungen treten. Nehmen sie die Humboldt-Professur an, wird ihnen der Preis im Frühjahr 2015 verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Universität Tübingen ist es bereits die zweite Humboldt-Professur: 2012 wurde der Förderpreis an den Linguisten Professor Rolf Harald Baayen vergeben. Er wechselte von der University of Alberta (Kanada) nach Tübingen.</p>
<p style="text-align: justify;">www.humboldt-professur.de</p>
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