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	<title>Forschungsprojekt</title>
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	<title>Forschungsprojekt</title>
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		<title>Leuchtende Mikropartikel unter Extrembedingungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 10:01:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verfahrenstechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben ein neues Verfahren entwickelt, um Verbrennungsvorgänge genauer analysieren zu können. Dieses neue Messverfahren kann künftig dazu eingesetzt werden, um Motoren für die Automobilindustrie und Raumfahrt effizienter und umweltfreundlicher zu machen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Verfahrenstechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben ein neues Verfahren entwickelt, um Verbrennungsvorgänge genauer analysieren zu können. Dieses neue Messverfahren kann künftig dazu eingesetzt werden, um Motoren für die Automobilindustrie und Raumfahrt effizienter und umweltfreundlicher zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern um Prof. Dr.-Ing. Frank Beyrau ist es gelungen, mit bestimmten Eigenschaften ausgestattete Partikel in Verbrennungsreaktionen einzubringen, mit deren Hilfe erstmals gleichzeitig die im System herrschenden Temperaturen sowie die Strömungsgeschwindigkeiten zu unterschiedlichen Zeitpunkten gemessen werden können. Die simultane Messung von Temperatur und Geschwindigkeit ist für die Optimierung von Verbrennungsreaktionen entscheidend, um die Effizienz zu steigern und den CO2-Ausstoß zu verringern.</p>
<figure id="attachment_24880" aria-describedby="caption-attachment-24880" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24880" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Prof.-Dr.-Frank-Beyrau©Harald-Krieg.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Prof.-Dr.-Frank-Beyrau©Harald-Krieg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Prof.-Dr.-Frank-Beyrau©Harald-Krieg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Prof.-Dr.-Frank-Beyrau©Harald-Krieg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/03/Prof.-Dr.-Frank-Beyrau©Harald-Krieg-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24880" class="wp-caption-text">Foto: Harald Krieg/Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In bisher etablierten Verfahren wurde mit Hilfe von Partikeln, also kleinsten in den Prozess eingebrachten Teilchen, entweder die Geschwindigkeit oder die Temperatur in einem System erfasst. Um aber die Verbrennungsprozesse in Motoren oder Gasturbinen endgültig verstehen und somit auch beeinflussen zu können, müssen die während der Verbrennung ablaufenden Prozesse simultan erfasst werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Team um Frank Beyrau entwickelte dafür gemeinsam mit Partnern der Princeton University in den USA Partikel mit spezifischen physikalischen und optischen Eigenschaften. Um diese Eigenschaften zu erhalten, nutzten sie sogenannte Phosphore. Dies sind keramische Materialien, die nach Beleuchtung durch einen Laser Licht abstrahlen. Phosphore werden auch in Leuchtstoffröhren, Uhren mit Leuchtziffern oder bei der Identifizierung von Banknoten verwendet. Mit Atomen sogenannter seltener Erden versetzt, erhalten diese Phosphore eine entscheidende neue Eigenschaft: Wenn sie mit Laserlicht bestrahlt werden, variieren sie temperaturabhängig ihre Farbe und lassen so gleichzeitig Rückschlüsse auf ihre Geschwindigkeit und die Temperatur zu, werden quasi zu Temperatursensoren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns sehr, dass es uns erstmals weltweit gelungen ist, Sensoren mit solchen Eigenschaften zu designen, um letztendlich alle Verbrennungsreaktionen zu verstehen“, so der Verfahrenstechniker Prof. Frank Beyrau vom Institut für Strömungstechnik und Thermodynamik der Universität Magdeburg. „Neben Verbrennungsprozessen in Motoren oder Turbinen, könnten damit in Zukunft auch Phänomene in Meeresströmungen oder bei Magma unter dem Erdmantel genauer untersucht werden. In Laborversuchen können wir nun diese Vorgänge präzise messen und beschreiben. In einem zweiten Schritt werden wir dann über praktische Anwendungen nachdenken, also darüber, wie unser Wissen für weniger CO2-Ausstoß und umweltfreundlichere Antriebe genutzt werden kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Forschungsprojekt wird unter dem Titel PHOSPHOR – Synthesis of Novel Phosphor Sensor Particles for Advanced Flame Diagnostics von Februar 2017 bis Ende Juli 2019 durch das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation – Horizont 2020 gefördert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Magdeburg</em></p>
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		<title>Mehr Zeit für Spitzenforschung. TH Köln mit drei Projekten beim NRW-Förderprogramm erfolgreich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehr-zeit-fuer-spitzenforschung-th-koeln-mit-drei-projekten-beim-nrw-foerderprogramm-erfolgreich-20170301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 08:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wassermanagement in Afrika, Anti-Tumorwirkstoffe und Trinkwassersicherheit: Drei Projekte der TH Köln werden ab Mitte 2017 durch das Programm „FH Zeit für Forschung“ des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die ausgewählten Professorinnen und Professoren können sich für je drei Jahre besonders zukunftsrelevanten Forschungsfragen widmen. Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie während dieser Zeit in der Lehre. Die TH Köln ist mit drei geförderten Projekten die erfolgreichste NRW-Hochschule im Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Projekt „WaterSec“ entwickelt Prof. Dr. Lars Ribbe, Leiter des Instituts für Technologie- und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT), Vorhersagemodelle für besonders von Wasserknappheit betroffene Länder unter Einbeziehung von Fernerkundungsdaten. In zwei Pilotregionen in Afrika – dem Nileinzugsgebiet und der Sahelzone – werden zusammen mit Forschungspartnern, lokalen Anwendern und Unternehmen Informationssysteme zur Erhebung und Auswertung von Daten zu Wasserverfügbarkeit, -bedarf und -nutzung erstellt. Die daraus resultierenden Wasserbilanzen, Szenarien und Prognosen sollen den Regierungen vor Ort bessere Entscheidungen im Hinblick auf die Wasserressourcensicherheit ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Innovative Technologien für die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten für die Anti-Tumortherapie etabliert Prof. Dr. Nicole Teusch von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften am Campus Leverkusen im Projekt „3D MikroTumor“. Bislang werden Wirkstoffkandidaten an einschichtigen homogenen Tumorzellen getestet. Die Wirksamkeit in der Therapie kann mit dieser Methode allerdings nur eingeschränkt vorhergesagt werden. Mit einem interdisziplinären Projektteam sollen Modelle geschaffen werden, die die komplexe physiologische Zusammensetzung von Tumoren wiederspiegeln. Durch die dreidimensionalen Tumor-Mikromilieu-Modelle könnten Tiermodelle ersetzt und die Wirkung im Patienten besser prognostiziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Thomas Bartz-Beielstein von der Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften am Campus Gummersbach entwickelt im Projekt „OWOS“ (OpenWater – OpenSource) neuartige Anwendungen zur Überwachung, Analyse und Optimierung von Trinkwassernetzen. OWOS basiert auf dem Verständnis von Open Innovation und soll mit einer Sammlung von Tools unter anderem Antworten geben auf die Fragen: Wie kann bei der Zunahme von Extremwetterlagen die Trinkwasserhygiene sichergestellt werden? Wie können Trinkwasserversorger ihre Prozesse energie- und ressourceneffizient steuern? Wie können Verbraucher vor den Auswirkungen von Umweltkatastrophen oder Terroranschlägen geschützt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">„Die geförderten Forschungsprojekte repräsentieren hervorragend das Selbstverständnis der TH Köln. Wir gestalten Soziale Innovation – in regionalen Kontexten wie Prof. Bartz-Beielstein, im internationalen Wissenstransfer wie Prof. Ribbe oder bei der Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie im Projekt von Prof. Teusch“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführender Vizepräsident der TH Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geförderten Forschungsprojekte werden über drei Jahre mit jeweils mehr als 300.000 Euro unterstützt. Der Projektstart ist für Juni 2017 geplant. Aus 62 eingereichten Anträgen wurden 20 von einer Jury für die Förderung ausgewählt. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Fachhochschulen, Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen außerhalb Nordrhein-Westfalens.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Psychologie in Siegen neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/psychologie-in-siegen-neu-aufgestellt-20170111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:30:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Professuren wiederbesetzt, drei Forschungsprojekte bewilligt: Das neu gegründete „Institut für Psychologie“ an der Universität Siegen ist für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Ziel ist es, die Forschungsarbeit zu verstärken. An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet. Instituts-Sprecher Prof. Dr. Simon Forstmeier und seine KollegInnen möchten die Forschungsaktivitäten im Bereich Psychologie in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Die personellen Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen: Drei Psychologie-Professuren sind in Siegen seit 2014 erfolgreich wiederbesetzt worden – neben Forstmeier (Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie) verstärken Prof. Dr. Tim Klucken (Lehrstuhl für Klinische Psychologie) und Prof. Dr. Andreas Kastenmüller (Lehrstuhl für Sozialpsychologie) das Team. Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erreichten die Siegener außerdem Förderzusagen für insgesamt drei Projekte aus den Bereichen „Suchtforschung“ und „Lebensrückblick-Therapien“. Rund 800.000 Euro fließen dafür in den kommenden Jahren insgesamt nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_24661" aria-describedby="caption-attachment-24661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24661" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24661" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gehirnprozesse von Suchtkranken erforschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Tim Klucken erforscht mit seinen MitarbeiterInnen bereits seit Anfang 2016 Gehirnprozesse von suchtkranken Menschen. „Es gibt so genannte ‚Hinweisreize‘, durch die Süchtige das Verlangen bekommen, ihre Droge zu konsumieren“, erklärt Klucken. „Für einen Raucher könnte das zum Beispiel der Anblick eines Zigaretten-Automaten sein.“ Im Rahmen des aktuellen Projektes möchten die ForscherInnen unter anderem herausfinden, ob Hinweisreize auch unbewusst wahrgenommen werden und welche Gehirnprozesse dabei ablaufen. In einem weiteren Vorhaben soll es dann ab Februar darum gehen, ob Lernprozesse im Suchtbereich veränderbar sind: Kann ein Sucht-Gedächtnis „umgelernt“ werden? Von der DFG haben die Siegener PsychologInnen für dieses auf zwei Jahre angelegte Folgeprojekt jetzt eine Förderzusage über 200.000 Euro bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeit mit Holocaust-Überlebenden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls im Frühjahr startet ein Forschungsprojekt zur „Reminiszenztherapie bei Holocaust-Überlebenden“, das von der DFG mit 367.000 Euro gefördert wird. Prof. Dr. Simon Forstmeier und sein Team arbeiten dazu mit WissenschaftlerInnen aus Israel zusammen. Mit der so genannten „Lebensrückblick-Therapie“ möchten sie Holocaust-Überlebenden helfen. „Wir möchten gemeinsam mit diesen Menschen auf ihr Leben zurückblicken, Bewältigungsprozesse anregen und so versuchen, Traumafolgestörungen zu heilen“, so Forstmeier. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, Siegener WissenschaftlerInnen werden in dieser Zeit häufiger auch nach Israel reisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgekehrt werden 2017 auch internationale ExpertInnen aus der Psychologie in Siegen erwartet: Vom 22. bis zum 25. August findet an der Universität der „Kongress für Gesundheitspsychologie“ statt. Die Siegener Professorin für Medienpsychologie und Pädagogische Psychologie, Dr. Angela Schorr organisiert ihn in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. „Der Kongress ist ein Großereignis im Bereich der Gesundheitswissenschaften. Wir erwarten dazu etwa 400 internationale ExpertInnen“, so Schorr. Sie werden sich in Siegen über Themen wie „Gesundheitsverhalten und Fitness“, „Riskante Lebensstile“ „Stress am Arbeitsplatz“ oder „Schule und Gesundheit“ austauschen. Bei einem weiteren interdisziplinären Kongress soll es dann im September um aktuelle Aspekte der Biografie-Arbeit gehen. Er wird von Prof. Forstmeier organisiert und richtet sich neben Psychologen auch an Sozialarbeiter, Ärzte und Pflegekräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vision: Psychologie als Hauptfachstudiengang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Hinblick auf die Lehre gibt es am neuen Siegener „Institut für Psychologie“ Ambitionen: „Wir haben die Vision, in der Zukunft an der Universität Siegen Psychologie auch als Hauptfachstudiengang anzubieten“, sagt Prof. Forstmeier. Daran werde derzeit gearbeitet. „Sollte es gelingen, das Vorhaben umzusetzen, würde davon die gesamte Region profitieren“, ist Prof. Schorr überzeugt. Es gebe bei uns schon heute eine Unterversorgung bei praktizierenden Psychologen: „Der Mangel lässt sich nur beheben, wenn wir vor Ort Psychologen ausbilden.“ Auch die Universität würde von dem Angebot profitieren, sind Schorr und Forstmeier überzeugt: „Psychologie ist bei Studierenden extrem beliebt. Die Bewerberzahlen sind bundesweit sehr hoch, die Zulassungsbedingungen streng. Mit einem Psychologie-Studiengang könnten wir Spitzenstudenten nach Siegen holen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Hochschule Worms und Mainzer Volksbank starten Forschungsprojekt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-worms-und-mainzer-volksbank-starten-forschungsprojekt-20150821.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 10:02:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Forschungsprojekt Videobanking]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die mobile Verfügbarkeit über das Internet hat das Leben eines jeden Einzelnen stark verändert. Die Mobilität hat auch für die Geschäftsbeziehung zwischen einer Genossenschaftsbank und seinen Kunden enorme Auswirkungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die mobile Verfügbarkeit über das Internet hat das Leben eines jeden Einzelnen stark verändert. Die Mobilität hat auch für die Geschäftsbeziehung zwischen einer Genossenschaftsbank und seinen Kunden enorme Auswirkungen. Die menschliche Beziehung und der persönliche Kontakt wird weiterhin auch in Zukunft der maßgebliche Faktor zwischen Bank und Kunde sein. Zwischenmenschliche Kommunikation erfolgt nun einmal über Sehen und Sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber die Humanisierung des Internets im digitalen Zeitalter erfordert dadurch neue Wege. Folglich ist Videobanking das optimale Instrument, zwei Welten zu vereinen. Videobanking kombiniert die Reichweite und die Verfügbarkeit mit der Effektivität der persönlichen Beratung. Welche Anforderungen an das Videobanking stellen die Kunden an eine Bank?</p>
<figure id="attachment_17683" aria-describedby="caption-attachment-17683" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17683" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/20.08.2015-Pressekonferenz-Video-Banking-Urkunde.jpg" alt="Quelle: Hochschule Worms" width="620" height="341" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/20.08.2015-Pressekonferenz-Video-Banking-Urkunde.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/20.08.2015-Pressekonferenz-Video-Banking-Urkunde-280x154.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/20.08.2015-Pressekonferenz-Video-Banking-Urkunde-500x275.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/20.08.2015-Pressekonferenz-Video-Banking-Urkunde-290x160.jpg 290w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17683" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Frage soll das Forschungsprojekt beantworten. Videobanking als erweiterte Facette der Beratungsleistungen Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten. &#8222;Die Bankkunden wollen selbst entscheiden, über welchen Kommunikationskanal sie Bankdienstleistungen und -beratungen in Anspruch nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Videobanking könnte sich zu einer erweiterten Facette des Multikanalansatzes entwickeln, bei dem das Sehen und Sprechen mit dem Berater für Service- und Beratungsleistungen im Fokus steht,&#8220; so der Vorsitzende des Vorstandes der MVB &#8211; Uwe Abel und er ergänzt: &#8222;Bisher können unsere Kunden an sieben Tagen in der Woche bis teilweise 22 Uhr mit unseren Beraterinnen und Beratern der MVB-direkt telefonisch Ihre Anfragen und Bankgeschäfte erledigen und wir planen in Zukunft das Ganze mit Videobanking zu optimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Uns ist bei der Erweiterung und Modifikation des bereits bestehenden Videobanking-Angebotes aber ganz besonders wichtig zu wissen, welche Erwartungen der Kunde an diesen Kommunikationskanal hat.&#8220; Die Erwartungshaltung der Kunden ist der ausschlaggebende Punkt. Prof. Dr. Jäger: &#8222;Videobanking gibt es bereits.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es gibt keine Studien, was der Kunde erwartet. Das heißt nicht, dass das aktuell eingesetzte Videobanking-Angebot schlecht ist. Vielmehr ist in der mobilen und digitalisierten Welt die Frage zu stellen, was erwarten die Kunden in der Frage zur Technik und welche Anforderungen wollen sie aufgrund ihrer Erwartungshaltung umgesetzt sehen. Besonderer Fokus ist auf die Frage zu legen: Welche Service- und Beratungsleistungen sind die Kunden bereit über das Videobanking abzuwickeln und warum?&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Präsident der Hochschule Worms Prof. Dr. Hermsdorf begrüßt das neue Forschungsprojekt zwischen der Mainzer Volksbank und der Hochschule. &#8222;Wir sind als Hochschule an praxisnaher Forschung interessiert, da wir dadurch einen klaren Anwendungsbezug haben und die Ergebnisse auch in der Praxis wahrgenommen werden. Videobanking ist eine spannende neue Facette im Multikanal-Vertrieb der Banken, die es zu erforschen gilt.&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Wissenschaftler beraten afrikanische Jungunternehmer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenschaftler-beraten-afrikanische-jungunternehmer-20150819.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 07:52:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17611</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, fördert in den kommenden vier Jahren ein gemeinsames Projekt des Kompetenzzentrums für nachhaltige Energietechnik (KET) und des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers (TecUP) der Universität Paderborn mit 400.000 Euro. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsprojekt des Kompetenzzentrums für Energietechnik der Universität Paderborn mit 400.000 Euro gefördert</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, fördert in den kommenden vier Jahren ein gemeinsames Projekt des Kompetenzzentrums für nachhaltige Energietechnik (KET) und des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers (TecUP) der Universität Paderborn mit 400.000 Euro.</p>
<figure id="attachment_17614" aria-describedby="caption-attachment-17614" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17614" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15.jpg" alt="Foto: (Universität Paderborn): Zum Auftakt des Projekts besuchten Wissenschaftler der Kwame Nkrumah University of Science and Technology im August die Universität Paderborn " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17614" class="wp-caption-text">Foto: (Universität Paderborn): Zum Auftakt des Projekts besuchten Wissenschaftler der Kwame Nkrumah University of Science and Technology im August die Universität Paderborn</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Unter der Federführung von Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter vom Fachgebiet Elektrische Energietechnik &#8211; Nachhaltige Energiekonzepte (EET-NEK) und Vizepräsident Prof. Dr. Rüdiger Kabst vom Lehrstuhl International Business werden im Rahmen des Projekts „Start-Up Factory“ in Kooperation mit der Partneruniversität aus Kumasi (Ghana) technische und ökonomische Beratung für afrikanische Jungunternehmer aus dem Bereich der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz angeboten.</p>
<figure id="attachment_17617" aria-describedby="caption-attachment-17617" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17617" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15-.jpg" alt="Foto: (Universität Paderborn): Das Kooperationsprojekt bietet Beratung für afrikanische Jungunternehmer im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz an. Hier betrachten sie eine Photovoltaikanlage  " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15-.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Universität-Paderborn_19-08-15--134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17617" class="wp-caption-text">Foto: (Universität Paderborn): Das Kooperationsprojekt bietet Beratung für afrikanische Jungunternehmer im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz an. Hier betrachten sie eine Photovoltaikanlage</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt wird das Projekt hierbei durch mittelständische Unternehmen wie der WestfalenWIND GmbH aus Lichtenau. Die beteiligten Studierenden aus beiden Ländern lernen dabei die sozialen und technischen Herausforderungen sowie die dazugehörenden Lösungsmethoden aus den jeweils anderen Ländern kennen. Außerdem soll so bei den Studierenden unternehmerisches Denken gefördert werden, indem die Unternehmen aus Westafrika immer vor dem Hintergrund der technischen und ökonomischen Machbarkeit beraten werden. Zum Auftakt besuchen nun vier beteiligte Wissenschaftler der Kwame Nkrumah University of Science and Technology vom 8. bis 16. August die Universität Paderborn.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bandwürmern auf der Spur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bandwuermern-auf-der-spur-20150630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 08:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bandwürmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskonsortium]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburger Professor Klaus Brehm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Parasitische Würmer sind weltweit ein großes Problem, vor allem in ärmeren Ländern. In tropischen Regionen zum Beispiel leiden Millionen von Menschen an Bilharziose. Im Lauf dieser Infektionskrankheit schädigen die Würmer die Leber und andere Organe. Sogar Krebs können sie auslösen.</p>
<figure id="attachment_15870" aria-describedby="caption-attachment-15870" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15870" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg" alt=" (Bild: Uriel Koziol)" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15870" class="wp-caption-text">(Bild: Uriel Koziol)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Millionen von Menschen sind mit Bandwürmern infiziert. Besonders gefährlich: Hunde- und Fuchsbandwürmer. Ihre Larven setzen sich in der Lunge, der Leber oder im Gehirn fest. Dort wachsen sie, ähnlich wie Tumoren, über Jahre hinweg zu teils handballgroßen Zysten heran. Blindheit, Epilepsie oder Leberversagen können die Folgen sein; ohne Behandlung endet die Infektion in der Regel tödlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen diese Erreger gibt es bislang keine Impfstoffe und nur ein sehr begrenztes Repertoire an Medikamenten. Bandwurmzysten etwa lassen sich mit einer lebenslangen Chemotherapie nur in Schach halten. Sobald man mit der Behandlung aufhört, wachsen sie einfach weiter. In Deutschland infizieren sich jedes Jahr rund 50 Menschen mit dem Fuchsbandwurm. Im weltweiten Vergleich erscheint das wenig – was für die Betroffenen aber kein Trost ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wellcome Trust fördert Forschungskonsortium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein internationales Forschungskonsortium will nun neue Strategien zur Bekämpfung von Bilharziose und Bandwürmern finden. Der Wellcome Trust, der größte private britische Förderer von biomedizinischer und tierärztlicher Forschung, unterstützt das Projekt: Er fördert die „Initiative zur Erforschung des funktionalen Genoms von Plattwürmern“ mit einem Strategic Award über fünf Millionen Euro. Das Projekt geht voraussichtlich Ende 2015 an den Start und läuft fünf Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 750.000 Euro von der Fördersumme fließen ans Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg, in das Team des Bandwurm-Experten Professor Klaus Brehm. Das Geld ist hoch willkommen, denn: „In der Infektionsforschung liegen wir mit dem Wissen über Wurmparasiten weit zurück“, so Brehm. Das komme daher, dass das Erbgut der Erreger lange nicht entschlüsselt war. Außerdem fehlen Methoden, um die Genfunktionen der Würmer im Labor zu analysieren. Das aber wäre nötig, um Angriffspunkte für Medikamente oder Impfstoffe zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genfunktionen der Würmer untersuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Seit 2013 ist die DNA von vier Bandwurmarten entziffert. Brehm war an dieser Arbeit beteiligt. Sie wurde ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert und ist im Fachblatt „Nature“ publiziert. „Jetzt müssen wir Methoden entwickeln, mit denen sich die Gene der Würmer manipulieren lassen. Denn man muss ein Gen ausschalten können, um seine Funktion zu verstehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Brehm bezeichnet das Vorhaben als „Hochrisikoprojekt“ – es ist so anspruchsvoll, dass die Wissenschaftler nach der Projektlaufzeit ohne Ergebnis dastehen könnten. „Wenn wir aber Erfolg haben, bringen wir die Forschung auf diesem Gebiet ganz entscheidend voran“, sagt der Würzburger Professor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Perfekt vor dem Immunsystem getarnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler haben nicht nur neue Medikamente und Impfstoffe im Blick. Für sie sind vor allem die Zysten der Bandwürmer noch aus einem anderen Grund interessant: Die gefährlichen Gebilde stecken wie perfekt transplantierte Organe im Körper des Menschen, das Immunsystem kann ihnen nichts anhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie schaffen es die Würmer, sich so gut zu tarnen? Wenn wir das herausfinden, könnte das Fortschritte für die Organtransplantation bedeuten“, meint Brehm. Denkbar wäre es, transplantierte Organe entsprechend zu tarnen und sie damit vor dem Angriff des Immunsystems zu schützen. Auch die Behandlung von Allergien und Autoimmunkrankheiten könnte davon profitieren, wenn man versteht, mit welchen Strategien die Würmer das Immunsystem auf Abstand halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Namen der Projektpartner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Federführung des Projekts FUGI (Flatworm Functional Genomics Initiative) liegt bei Professor Karl Hoffmann von der Aberysthwyth University in Großbritannien.</p>
<p style="text-align: justify;">Beteiligt sind außerdem Matthew Berriman (Wellcome Trust Sanger Institute, Großbritannien), Ludovic Vallier (Universität Cambridge, Großbritannien), Professor Christoph Grunau (Universität Perpignan und Centre National de la Recherche Scientifique, Frankreich), Professor Klaus Brehm (Universität Würzburg), James Collins (University of Texas Southwestern Medical Center, USA), und Professor Paul Brindley (George Washington University, USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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		<item>
		<title>Geheimnisvolle Transporter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geheimnisvolle-transporter-20150512.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[ABC-Transporter]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hans-Michael Merzendorfer]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kiefer]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=14328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Forst- und Landwirte, die Kulturpflanzen wie Kiefer, Weizen oder Mais anbauen, stehen schnell verschiedenen Fraß- und Vorratsschädlingen gegenüber. Schmetterlingsraupen, Käfer, Läuse und andere Insekten können den Ertrag erheblich schmälern.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In einem neuen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftler der Uni Siegen, warum Pflanzenschutzmittel ihre Wirksamkeit gegen Insektenbefall verlieren.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Forst- und Landwirte, die Kulturpflanzen wie Kiefer, Weizen oder Mais anbauen, stehen schnell verschiedenen Fraß- und Vorratsschädlingen gegenüber. Schmetterlingsraupen, Käfer, Läuse und andere Insekten können den Ertrag erheblich schmälern. Um die Pflanzen zu schützen, werden deswegen vielfach Insektenbekämpfungsmittel versprüht. Doch immer häufiger verlieren die Insektizide ihre Wirkung, selbst nach jahrelang erfolgreichem Einsatz. Aber warum werden die Stoffe auf einmal wirkungslos? Dieser Frage geht Dr. Hans-Michael Merzendorfer nach. Der Professor für Molekularbiologie an der Uni Siegen beschäftigt sich in einem neuen Forschungsprojekt mit der Rolle der ABC-Transporter bei der Elimination von Insektiziden und ihren Metaboliten. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt die Forschung mit rund 400.000 Euro. Das Forschungsprojekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegt und startet im Mai 2015.</p>
<figure id="attachment_14331" aria-describedby="caption-attachment-14331" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14331" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/triboliumhp-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14331" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">ABC-Transporter sind mikroskopisch kleine Pumpen, die eine besondere Funktion haben: Sie transportieren eine Vielzahl von Stoffen über die Membranen der Zellen. Vor drei Jahrzehnten erregte diese Pump-Funktion bereits großes Forschungsinteresse im Bereich der Medizin. Im Rahmen der Krebs-Bekämpfung stellten Forscher fest, dass manche Zellen resistent gegen die eingesetzten Chemotherapeutika geworden waren. Diese Krebszellen verfügten über eine hohe Zahl an ABC-Transportern, die in die äußere Bio-Membran der Zelle eingebaut sind und den Wirkstoff aus der Zelle schleusten. Sie neutralisierten so die Wirkung der Chemotherapie.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Merzendorfer und zwei Doktoranden erforschen nun die Unwirksamkeit von Insektiziden und die Rolle der ABC-Transporter. ABC ist eine Abkürzung für ATP-Bindungs-Kassette (engl. ATP binding cassette) und beschreibt die Eigenschaft dieser Proteine, ATP zu binden. ATP bezeichnet ein energiereiches Molekül, das die Pumpe antreibt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für unsere Forschung arbeiten wir mit gentechnisch veränderten Zellen, unter anderem mit Bakterien, Pilzen und Insektenzellen. Wir verändern die Gene dieser Zellen so, dass sie die für uns interessanten Proteine herstellen, um ihre besonderen Eigenschaften analysieren zu können“, erklärt Prof. Merzendorfer. In ähnlicher Weise werden bereits verschiedene Proteine für medizinische Zwecke hergestellt. Beispielsweise werden Bakterien für die Produktion von menschlichem Insulin umprogrammiert. „Viele kleine Helfer des täglichen Lebens sind so entstanden. Uns geht es aber um die Grundlagenforschung. Wir wollen herausfinden, welche Rolle die ABC-Transporter bei der Insektizid-Resistenz spielen“, sagt Prof. Merzendorfer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Professor für Molekularbiologie erklärt die Strategie so: „Bei Insekten führen verschiedene Mutationen dazu, dass die Wirksamkeit der Pflanzenschutzmittel aufgehoben wird. Entweder ist das Angriffsziel direkt mutiert, die Substanzen werden vermehrt abgebaut oder aber vermehrt aus den Zellen heraus transportiert. Wir interessieren uns für den zuletzt genannten Mechanismus. Das Forschungsziel ist zunächst, diejenigen Proteine zu identifizieren, die Insektizide aus den Zellen herauspumpen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In einem nächsten Schritt wird erforscht, wie das Wissen über die Rolle der ABC-Transporter genutzt werden kann, um bekannte Pflanzenschutzmittel wieder wirksam zu machen. Ihnen könnte beispielsweise ein selektiver Inhibitor gegen die ABC-Pumpen zugesetzt werden, der diese Art der Abwehr stilllegt. „Ein bisschen ist es ein Wettrüsten“, sagt Prof. Merzendorfer. Profitieren könnte aber nicht nur die Land- und Forstwirtschaft, sondern auch Lebewesen wie die Honigbiene. Diese Bienen könnten durch selektivere Mittel gegen Pflanzenschädlinge besser geschützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Young Researcher Award 2014 der RWTH verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/young-researcher-award-2014-der-rwth-verliehen-20141203.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/young-researcher-award-2014-der-rwth-verliehen-20141203.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 08:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH]]></category>
		<category><![CDATA[Young Researcher Award 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Young Researcher Award 2014“ des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH ging in diesem Jahr an das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Individualisierte Produktion in werkzeuggebundenen Fertigungsverfahren durch Verwendung numerischer Optimierung“. Das Projekt entwickelt Lösungen, mit denen die sehr kosten- und zeitintensive Herstellung von Werkzeugen durch eine virtuelle Auslegung und Prozessoptimierung reduziert werden kann. Die Nachwuchswissenschaftler &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der „Young Researcher Award 2014“ des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH ging in diesem Jahr an das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Individualisierte Produktion in werkzeuggebundenen Fertigungsverfahren durch Verwendung numerischer Optimierung“. Das Projekt entwickelt Lösungen, mit denen die sehr kosten- und zeitintensive Herstellung von Werkzeugen durch eine virtuelle Auslegung und Prozessoptimierung reduziert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachwuchswissenschaftler Dr. Stefanie Elgeti, Roland Siegbert und Markus Frings vom Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme (CATS), Frank Schmidt, Uwe Vroomen und Yann Quedeville vom Gießerei Institut (GI) und Christian Windeck und Nafi Yesildag vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) nahmen den Preis entgegen. Überreicht wurde er von Professor Dr.-Ing. Christian Brecher, Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH, Lehrstuhlinhaber für Werkzeugmaschinen und Sprecher des Exzellenzclusters.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Young Researcher Award 2014 würdigt junge Experteams, die durch ihre Forschungsprojekte einen maßgeblichen Beitrag zur integrativen Produktionstechnik leisten. Er ist mit 2.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Konferenz „Advances in Production Technology“ in Aachen statt, zu der auch der internationale wissenschaftliche Beirat des Exzellenzclusters geladen war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Infos:</strong><br />
Alle Informationen zum Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“</p>
<figure id="attachment_8816" aria-describedby="caption-attachment-8816" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8816" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward.jpg" alt="Auf dem Bild von links nach rechts: Markus Frings, Frank Schmidt und Roland Siegbert nehmen aus den Händen von Professor Christian Brecher den Young Researcher Award 2014 des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH entgegen. Foto: Kurt Beyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/YoungResearcherAward-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8816" class="wp-caption-text">Auf dem Bild von links nach rechts: Markus Frings, Frank Schmidt und Roland Siegbert nehmen aus den Händen von Professor Christian Brecher den Young Researcher Award 2014 des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ der RWTH entgegen. Foto: Kurt Beyer</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Bildungsministerium fördert Forschungsprojekt zu berufsbegleitenden Studiengängen der FH Bielefeld mit 1,6 Millionen Euro</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bildungsministerium-foerdert-forschungsprojekt-zu-berufsbegleitenden-studiengaengen-der-fh-bielefeld-mit-16-millionen-euro-20140910.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/bildungsministerium-foerdert-forschungsprojekt-zu-berufsbegleitenden-studiengaengen-der-fh-bielefeld-mit-16-millionen-euro-20140910.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 09:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitende Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium]]></category>
		<category><![CDATA[FH Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bielefeld (fhb). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt mit 1,6 Millionen Euro das Forschungsprojekt HumanTec der Fachhochschule Bielefeld. Bis Anfang 2018 werden in dem Kooperationsprojekt der Fachbereiche Wirtschaft und Gesundheit sowie Ingenieurwissenschaften und Mathematik berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudienangebote entwickelt. Die Zielgruppe der Studienangebote ist das betriebliche Bildungspersonal, also jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Unternehmen, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bielefeld (fhb). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt mit 1,6 Millionen Euro das Forschungsprojekt HumanTec der Fachhochschule Bielefeld. Bis Anfang 2018 werden in dem Kooperationsprojekt der Fachbereiche Wirtschaft und Gesundheit sowie Ingenieurwissenschaften und Mathematik berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudienangebote entwickelt. Die Zielgruppe der Studienangebote ist das betriebliche Bildungspersonal, also jene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Unternehmen, die mit der Aus- und Weiterbildung ihrer Kollegen befasst sind. Die Angebote richten sich an Personen mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung, die Interesse daran haben, betriebliche Bildungsaufgaben zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">»Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen brauchen, die sich verstärkt mit dem Aus- und Weiterbildungsangebot des Unternehmens beschäftigen und auf neue berufliche und betriebliche Entwicklungen frühzeitig reagieren können. Dieses Engagement für berufliche Bildung wollen wir durch entsprechende Studienangebote unterstützen«, erklärt Professorin Dr. Ulrike Weyland aus dem Studienbereich Berufspädagogik. Gemeinsam mit Professor Dr. Thomas Kordisch aus dem Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik leitet sie das Forschungsprojekt. HumanTec greift besonders die Situation des Fachkräftebedarfs in den Humandienstleistungen, also Pflege und Gesundheit, und in der Technik auf. Denn lebenslanges Lernen und Weiterbildung werden gerade hier angesichts der demographischen Entwicklung ein Kernthema der Unternehmen sein, um wettbewerbsfähig zu sein: »Durch die Technisierung der Pflege wird es immer mehr Firmen geben, die diese beiden Bereiche in ihren Produkten miteinander verbinden«, prognostiziert Thomas Kordisch. Deshalb müssen die Mitarbeiter, die beispielsweise zukünftig mit Pflegerobotern arbeiten, auf die neuen Herausforderungen und Anforderungen vorbereitet sein. Hier sollen die neuen Studienangebote der FH Bielefeld ansetzen: Ziel ist es, Personen zu qualifizieren, die diese Entwicklungen erkennen und entsprechende Bildungsprozesse in den Unternehmen vorantreiben.</p>
<figure id="attachment_5438" aria-describedby="caption-attachment-5438" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5438" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec.jpg" alt="Forschungsprojekt HumanTec: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Ulrike Weyland, Prof. Dr. Thomas Kordisch und Dr. Marisa Kaufhold, Koordinatorin des Projektes HumanTec. Fotograf: Berit Steinkröger" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Forschungsgruppe-Human-Tec-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5438" class="wp-caption-text">Forschungsprojekt HumanTec: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Ulrike Weyland, Prof. Dr. Thomas Kordisch und Dr. Marisa Kaufhold, Koordinatorin des Projektes HumanTec.<br />Fotograf: Berit Steinkröger</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Projekts wird zunächst erforscht, wie solche Studienangebote aussehen sollten, um realisierbar für die Studierenden zu sein. »Gerade bei berufsbegleitenden Angeboten ist ein Blick auf die Lebens-, Studien- und Arbeitssituation der Teilnehmer besonders wichtig«, weiß Thomas Kordisch. Deshalb werden in die Entwicklung der Studiengänge unter anderem die Organisation der Studieneingangsphase, die Anrechnung bereits erbrachter Leistungen oder die Nutzung neuer Medien mit einbezogen. »Eine besondere Herausforderung wird zudem sein, den Übergang zur Hochschule, gerade für Nicht-Akademiker, einfach zu gestalten«, berichtet Dr. Marisa Kaufhold, Koordinatorin des Projektes HumanTec. Um ein möglichst flexibles Angebot zu haben, soll es neben den berufsbegleitenden Studiengängen auch möglich sein, einzelne Module zu belegen, um sich in einem Studienbereich spezifisch fortzubilden.</p>
<p style="text-align: justify;">»Damit die berufsbegleitenden Studiengänge erfolgreich sind, wollen wir die Unternehmen rechtzeitig einbeziehen«, erklärt Ulrike Weyland. Als Kooperationspartner konnten u. a die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, die OstWestfalenLippe GmbH, die it`s OWL Clustermanagement GmbH, die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe, das Bildungszentrum des St. Johannisstift e. V. Paderborn sowie die Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen Gütersloh gewonnen werden.</p>
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