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	<title>Forschungsvorhaben</title>
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		<title>Kaisergewänder unter dem Mikroskop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 07:50:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Gewänder europäischer Herrscher. Insgesamt sechs Textilien, darunter der berühmte Sternenmantel oder der blaue Kunigundenmantel, sind mit feinen Goldfäden bestickt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bamberger Forscherteam untersucht Gewänder von Heinrich II. und Kunigunde</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kaisergewänder Heinrichs II., der das Bistum Bamberg gründete, und seiner Frau Kunigunde sind die ältesten erhaltenen Gewänder europäischer Herrscher. Insgesamt sechs Textilien, darunter der berühmte Sternenmantel oder der blaue Kunigundenmantel, sind mit feinen Goldfäden bestickt. Diese Kostbarkeiten stammen größtenteils aus dem 11. Jahrhundert. Doch im ausgehenden Mittelalter erfuhren die Gewänder eine umfassende Neugestaltung: Die Goldstickereien wurden aus ihrem ursprünglichen Trägerstoff ausgeschnitten und auf neue Seidengewebe genäht.</p>
<figure id="attachment_22741" aria-describedby="caption-attachment-22741" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe.jpg" alt="Bildunterschrift: Tanja Kohwagner-Nikolai untersucht den Mantel der heiligen Kunigunde mit einer Lichtlupe.  Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bamber-24-02.16-karriere-UntersuchungKungigundenmantel_Lichtlupe-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22741" class="wp-caption-text">Bildunterschrift: Tanja Kohwagner-Nikolai untersucht den Mantel der heiligen Kunigunde mit einer Lichtlupe.<br />Foto: Pressestelle Erzbistum Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bislang nahm die Forschung an, dass dabei auch die ursprüngliche Anordnung der Stickereien übernommen wurde. Genau das stellt die Kunsthistorikerin Dr. Tanja Kohwagner-Nikolai zum Beispiel hinsichtlich des Sternenmantels in Frage: „Es gibt viele Hinweise darauf, dass die Stickereien gezielt neu zusammengestellt wurden. Wir nehmen an, dass bewusste und tiefgreifende Veränderungen in Auftrag gegeben wurden, um die Entstehung eines Kaiser- und Heiligenkultes zu befördern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Federführung des Lehrstuhls für Kunstgeschichte, insbesondere für Mittelalterliche Kunstgeschichte, der Universität Bamberg untersuchen die Mäntel derzeit in dem Projekt „Kaisergewänder im Wandel – Goldgestickte Vergangenheitsinszenierung“. Sie wollen herausfinden, wie und wo die Gewänder hergestellt, zu welcher Zeit die Textilien auf welche Weise verändert wurden, wer diese Änderungen in Auftrag gab und wer sie ausführte. Diese Fragestellungen betreffen unterschiedliche Zeitebenen vom 11. über das 15. Jahrhundert bis zur letzten Restaurierung Mitte des 20. Jahrhunderts. Die gewonnenen Erkenntnisse, so hoffen die Forschenden, können Auskunft über die Ursachen und Absichten geben, die hinter diesen bewussten Eingriffen stehen. Prof. Dr. Stephan Albrecht, Inhaber des Lehrstuhls und Projektleiter, sagt: „Wir erwarten neue Erkenntnisse darüber, wie sich das Aussehen der Gewänder von der Herstellung bis heute entwickelt hat.“ Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in den kommenden vier Jahren mit 350.000 Euro gefördert, Kooperationspartner sind das Bamberger Diözesanmuseum und die Bayerische Akademie der Wissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Um der Komplexität der Gewänder hinsichtlich ihres Materials und ihrer Geschichte auf die Spur zu kommen, verfolgen die Forschenden einen interdisziplinären Ansatz, der naturwissenschaftliche und technologische mit historischen und kunsthistorischen Methoden kombiniert. Die Basis dafür sind unter anderem Mikro-Proben, die derzeit von Fasern und Goldfäden genommen und analysiert werden. Begleitet werden diese Untersuchungen durch Aufnahmen mit dem Videomikroskop. Die Untersuchungen sollen unter anderem Hinweise auf verschiedene Herstellungsarten der verwendeten Goldfäden liefern. Die technologischen Untersuchungen werden von der Textilrestauratorin Sibylle Ruß, die naturwissenschaftlichen Analysen von Ursula Drewello vom Forschungslabor Drewello und Weißmann durchgeführt. „Mit unseren Methoden können wir erstmals für diese Textilgruppe exakte Material- und Technikunterschiede aufzeigen und zeitliche Unterschiede in der Herstellung belegen“, erklärt Kohwagner-Nikolai.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse wird das Projektteam mit anderen Textilien der damaligen Zeit sowie historischen Quellen vergleichen. Zu letzteren gehört unter anderem auch das Archivmaterial des Erzbistums Bamberg, in dessen sogenannten Domkustorei-Rechnungen zum Beispiel die Ausgaben für Stoffe oder die Löhne der ausführenden Handwerker und Künstler der vergangenen Jahrhunderte zum größten Teil akribisch dokumentiert sind. All das soll Aufschluss darüber geben, welche Stickereielemente zu den ursprünglichen Mänteln des Kaiserpaares gehörten, wie sie möglicherweise angeordnet waren, wann die Kunstwerke umgearbeitet wurden, welche Werkstätten damit beauftragt waren und welche Auswirkungen das auf die Entstehung des Kaiser- und Heiligenkultes und unsere Sichtweise auf die erste Jahrtausendwende hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Domkapitular Dr. Norbert Jung, Leiter der Hauptabteilung Kunst und Kultur im erzbischöflichen Ordinariat, und Dr. Holger Kempkens als Leiter des Diözesanmuseums unterstützen die Forschungsarbeiten. „Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen nach Abschluss des Projekts der Öffentlichkeit im Diözesanmuseum in einer Sonderausstellung präsentiert werden“, kündigt Kempkens an. Die Ergebnisse des Forschungsvorhabens sowie einer ergänzenden Tagung werden darüber hinaus in einer Abschlusspublikation veröffentlicht.Weitere Informationen finden Sie unter www.uni-bamberg.de/kaisergewaender/ und auf den Seiten des Diözesanmuseums Bamberg unter www.dioezesanmuseum-bamberg.de/. Die Kaisermäntel können im Diözesanmuseum von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bamberg</em></p>
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		<title>Doreen Turner von der Universität Jena wird mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18751" aria-describedby="caption-attachment-18751" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18751" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png" alt="Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="280" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-500x596.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18751" class="wp-caption-text">Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Selten an der Oberfläche</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Doreen Turner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena möchte am Beispiel der bulgarischen Rhodopen nun die Bedingungen erforschen, die für die Bildung und Exhumation von Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteinen vorliegen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ihr Forschungsvorhaben wird die Jenaer Masterstudentin am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG) ausgezeichnet. Der Preis zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie ist mit 1.000 Euro dotiert. Davon finanziert die 35-Jährige die bevorstehende Geländearbeit zur Master-Kartierung in den Südost-Rhodopen in Bulgarien. „Vor allem im Osten dieser Region kommen Hochdruckgesteine an der Erdoberfläche vor und es wurden bisher noch keine umfangreichen Proben entnommen“, so Turner. Die Feldarbeit ist entscheidend für die Inhalte ihrer Masterarbeit am Institut für Geowissenschaften, die sich aus den Ergebnissen der Kartierung und den anschließenden mikroskopischen Analysen der Proben ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Ausbildung und zehn Jahren Berufserfahrung entschied sich Doreen Turner für ein Studium der Geowissenschaften an der Universität Jena. „Die Geologie ist so spannend, weil es um das Große geht, wie die Tektonik zum Beispiel. Und die Mineralogie fasziniert mich, weil es um die kleinsten Bausteine der Gesteine geht. Beides kann ich in meinem Projekt gut miteinander verknüpfen“, sagt die Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung erfährt sie dabei vom Institut für Geowissenschaften und besonders von Prof. Dr. Falko Langenhorst, Prodekan der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät. „Dass der Preis in der Regel an Absolventinnen geht, die ihren Masterabschluss bereits erreicht haben und promovieren, zeigt, wie sehr die Deutsche Mineralogische Gesellschaft das Forschungsvorhaben von Doreen Turner schätzt“, so Langenhorst. Der Mineraloge hatte Doreen Turner dazu motiviert, sich bei der DMG zu bewerben. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums strebt die Nachwuchswissenschaftlerin die Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beate-Mocek-Preis dient der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie (Steinkunde) und Geochemie. Die Deutsche Mineralogische Gesellschaft vergibt die Auszeichnung jährlich in Erinnerung an die Petrologin und Geochemikerin Beate Mocek.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena(biw) </em></p>
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