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	<title>Fremdsprachenkenntnisse</title>
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		<title>Schüleraustausch sehr gefragt: Es gibt gute Gründe für ein Auslandsjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 07:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland begeben sich jedes Jahr rund 20.000 Schüler für einen Schüleraustausch ins Ausland. Dabei gelten ein Schüleraustausch oder ein High School Year als die Klassiker, wenn es um ein einen längeren Auslandsaufenthalt während der Schulzeit geht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Deutschland begeben sich jedes Jahr rund 20.000 Schüler für einen Schüleraustausch ins Ausland. Dabei gelten ein Schüleraustausch oder ein High School Year als die Klassiker, wenn es um ein einen längeren Auslandsaufenthalt während der Schulzeit geht. Hinzu kommen viele weitere Möglichkeiten, eine längere Zeit ins Ausland zu gehen, wie beispielsweise Work &amp; Travel, Freiwilligenarbeit, Summercamps oder ein Auslandspraktikum. Ebenfalls sehr beliebt sind Au-pair-Aufenthalte und Schülersprachreisen, aber auch ein Studium oder ein Semester im Ausland nach dem Abitur. Bei vielen Schülern stehen neben der Neugier auf andere Kulturen vor allem die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ein längerer Auslandsaufenthalt wird für junge Menschen immer wichtiger. Kaum ein Arbeitgeber kann heute auf gut ausgebildete, weltoffene Mitarbeiter mit interkultureller Kompetenz und ausgezeichneten Fremdsprachenkenntnissen verzichten. Je früher junge Menschen mutig den Schritt ins Ausland wagen, desto mehr profitieren sie später im Studium oder im Job davon&#8220;, erklärt Jane Jordan vom Fachportal Auslandsjahr.org in Rheda-Wiedenbrück. „Mit dem Abenteuer Auslandsaufenthalt kann man nicht früh genug anfangen. Es trägt erheblich zur Persönlichkeitsentwicklung bei.&#8220; Das bestätigten auch die Wissenschaftler im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DGF) finanzierten Projektes PIRATS an der Universität Jena. „Die Austauschschüler kommen aufgeschlossener, selbstsicherer und reifer als ihre Altersgenossen nach Hause zurück&#8220;, betont Diplom-Psychologin Henriette Greischel, die diese Studie durchgeführt hat. „Sowohl die Erfahrung der Selbstständigkeit als auch die interkulturellen Einflüsse dürften sich hier als besonders wertvoll erweisen&#8220;, sagt die Jenaer Psychologin. Das soziale Netzwerk der Austauschschüler werde deutlich international erweitert. Ein höheres Maß an Offenheit gegenüber anderen Menschen und Kulturen sei die Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist ein High School Year oder ein Schüleraustausch eine besonders intensive Form eines Auslandsaufenthalts, bei dem junge Menschen tief in eine fremde Kultur eintauchen, den Alltag im Ausland erleben und ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern.</p>
<figure id="attachment_24639" aria-describedby="caption-attachment-24639" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24639" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang.jpg" alt="" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/sonnenuntergang-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24639" class="wp-caption-text">Bild: INITIATIVE auslandszeit</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unabhängiges Fachportal zum Thema Schüleraustausch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auslandsjahr.org ist ein unabhängiges Fachportal zum Thema Schüleraustausch bzw. High School Year weltweit. Als Projekt des unabhängigen Informations-Netzwerks INITIATIVE auslandszeit informiert das Portal über Möglichkeiten des Schüleraustauschs in ganz unterschiedlichen Teilen der Welt und möchte damit jungen Menschen Wege ins Ausland aufzeigen. Auf www.auslandsjahr.org finden Interessierte viele Infos und Tipps rund um die Organisation, Finanzierung und interessante Zielländer eines Schüleraustauschs. Dadurch werden Wege ins Ausland bekannter gemacht und rücken stärker ins Bewusstsein junger Menschen. Auf weiteren Portalen informiert die INITIATIVE außerdem über andere Auslandszeiten, wie zum Beispiel Freiwilligenarbeit, Farm- und Rancharbeit oder Working Holidays.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausgefallene Ziele für einen Schüleraustausch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben klassischen Zielen wie England oder den USA informiert das unabhängige Fachportal www.auslandsjahr.org/ auch über exotischere Ziele. So erfreut sich beispielsweise Lateinamerika nicht zuletzt wegen der spanischen Sprache wachsender Beliebtheit. Junge Menschen können ihr Auslandsjahr unter anderem in fernen Ländern wie Costa Rica, Ecuador und Argentinien absolvieren. Auch die asiatischen Länder wie China oder Japan gelten für deutsche Austauschschüler als besonders faszinierend. Hier können sie völlig andere Kultur entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auslandsjahr in Europa</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer die erste längere Auslandszeit nicht gleich auf einem anderen Kontinent verbringen möchte, findet auch in Europa spannende Ziele für einen Schüleraustausch oder ein High School Year. Insbesondere das sonnige Spanien, das kulturell reiche Frankreich sowie die landschaftlich atemberaubenden skandinavischen Länder mit ihren hervorragenden Schulen bieten zahlreiche Alternativen für junge, weltgewandte Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alternativen zum Schüleraustausch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Genauso vielfältig wie die Länder sind die verschieden Formen der Auslandsaufenthalte. Wer während der Schulzeit sein gewohntes Umfeld nicht verlassen und dabei den Klassenverband nicht verlieren möchte, kann mit dem Auslandsjahr auch warten und erst nach dem Abitur ins Ausland gehen. Auch dann bieten sich viele verschiedene Chancen für junge Auslandsinteressierte. Zu den beliebtesten Auslandszeiten nach dem Abitur zählen Work &amp; Travel, Freiwilligenarbeit, ein Au-pair- oder Demi-Pair-Aufenthalt (mit Sprachkurs), das Auslandssemester oder Auslandspraktikum. Wer weniger Zeit mitbringt, kann beispielsweise die Ferien für eine mehrwöchige Sprachreise nutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Überblick über alle Auslandsjahr-Programme für Schüler und die verschiedenen Wege ins Ausland gibt es auf http://www.auslandsjahr.org/auslandsjahr-programme.html und http://www.auslandsjahr.org/wege-ins-ausland.html</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: jordan@initiative-auslandszeit.de, www.initiative-auslandszeit.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Beatrix Polgar-Stüwe M.A.</em></p>
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		<title>Uni allein macht nicht fit für den Job: Deutsche Studenten setzen auf Berufspraxis und Weiterbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-allein-macht-nicht-fit-fuer-den-job-deutsche-studenten-setzen-auf-berufspraxis-und-weiterbildung-20151130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20921" aria-describedby="caption-attachment-20921" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20921" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ/Quelle: univativ&quot;" width="280" height="391" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-500x698.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20921" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ/Quelle: univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur eine Minderheit von 16 Prozent der Befragten sieht das Studium als beste Vorbereitung für das spätere Berufsleben. Weit wichtiger sind nach Ansicht der Studenten praktische Erfahrungen. Für mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sind Praxissemester und Praktika die beste Art, berufsrelevante Fähigkeiten zu erwerben. Weitere 23 Prozent fühlen sich durch Nebenjobs bestens für den Berufseinstieg gerüstet. Für immerhin fünf Prozent sind fachspezifische Schulungen die beste Vorbereitung auf die Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten fühlen sich gut auf Zukunftsthemen vorbereitet Das bedeutet nicht, dass Studenten ihrer Uni per se ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Vor allem, was die Wissensvermittlung angeht: Die überwiegende Mehrheit (60 Prozent) fühlt sich durch ihr Studium (sehr) gut auf die zukünftig relevanten Themen ihres Fachbereichs vorbereitet. Fast jeder Dritte (32 Prozent) findet, dass diese Themen vernachlässigt werden. Acht Prozent geben an, dass aktuelle Erkenntnisse und Technologien gar keine Rolle in ihrem Studium spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis und Zusatzqualifikationen ergänzen das Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die universitäre Lehre in Deutschland ist sehr gut. Doch akademisches Fachwissen reicht nicht aus, um im Arbeitsleben zu bestehen. Dessen ist sich die Mehrheit der Studenten bewusst&#8220;, stellt Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, fest. &#8222;Relevante Fähigkeiten für die Wunschkarriere sollte man sich auf unterschiedlichen Wegen aneignen. Neben Praktika und Nebenjobs gibt es Schulungsangebote, die universitäre Inhalte vertiefen und praktisch erproben. Andere Formate wie Excel-Kurse oder Projektmanagement-Trainings konzentrieren sich auf Skills, die an der Universität kaum gelehrt, aber im Job erwartet werden. Sie bieten eine gute Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Fragt man Studenten, wie sie sich neben dem Studium auf den Beruf vorbereiten, liegt erneut die Praxiserfahrung vorn. Am wichtigsten sind für die Befragten demzufolge Praktika (51 Prozent) und Nebenjobs mit Studienfachbezug (42 Prozent). Aber auch theoretisches Zusatzwissen ist gefragt: Jeder Fünfte nimmt Angebote von Hochschulen, die nicht Teil des Studiengangs sind, wahr. 18 Prozent der Befragten eignen sich relevantes Wissen im Selbststudium an. Lernangebote privater Bildungsträger spielen eine untergeordnete Rolle. Schließlich konzentrieren sich zehn Prozent voll auf ihr Studium und nutzen keine Zusatzqualifizierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jobchancen und Interesse motivieren zur Weiterbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildungsangebote wie Kurse, Workshops oder Barcamps hat die Mehrheit der befragten Studenten einmal oder häufiger genutzt (56 Prozent). Hauptmotivation ist dabei die Verbesserung der eigenen Employability. 30 Prozent wollen sich durch Zusatzqualifikationen von anderen Bewerbern abheben, während sich 17 Prozent gezielt auf Anforderungsprofile potentieller Arbeitgeber vorbereiten. Mit 22 Prozent ist auch das persönliche Interesse an einem Thema ein wichtiger Faktor. Allerdings ist nur etwa jeder Zweite (45 Prozent) bereit, für Zusatzqualifikationen zu bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten, dass sich Studenten bereits bei Nebenjobs mit Anforderungen konfrontiert sehen, die sie nicht allein durch Studienwissen erfüllen können&#8220;, erklärt Olaf Kempin. &#8222;Auch bei Berufseinsteigern setzen Arbeitgeber bereits vielfach Fremdsprachenkenntnisse, Soft Skills und eine gewisse Praxiserfahrung voraus. Wer nicht auf &#8222;Learning by doing&#8220; setzen will, findet in Weiterbildungsformaten eine Riesenchance, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Denn Zusatzqualifikationen demonstrieren Eigeninitiative und Selbstdisziplin &#8211; Fähigkeiten, die von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Auch vorhandene Lücken kann man so aufholen. Dank moderner E-Learning-Formate geht das flexibel und individuell.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den unicensus kompakt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8222;unicensus kompakt&#8220; ist eine Blitzumfrage der univativ GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt. Der Personaldienstleister befragt dafür regelmäßig bundesweit rund 1.000 Studenten in Deutschland zu für sie relevanten Themen. Der nächste unicensus kompakt wird im Quartal 1/2016 erhoben. Weitere Informationen im Internet unter www.unicensus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/uni-allein-macht-nicht-fit-fuer-den-job-deutsche-studenten-setzen-auf-berufspraxis-und-weiterbildung-20151130.html">Uni allein macht nicht fit für den Job: Deutsche Studenten setzen auf Berufspraxis und Weiterbildung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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