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	<title>Geowissenschaften</title>
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		<title>Doreen Turner von der Universität Jena wird mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 10:58:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p> Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18751" aria-describedby="caption-attachment-18751" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18751" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png" alt="Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="280" height="334" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-280x334.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg-500x596.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/karriere-29-09-15-uni-jena.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18751" class="wp-caption-text">Die Jenaer Masterstudentin Doreen Turner, die am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft ausgezeichnet wird.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Selten an der Oberfläche</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Es wirken ungeheure Kräfte, wenn tektonische Platten der Erde aufeinandertreffen. Kommt es zur Subduktion – eine Platte schiebt sich unter die andere – bilden sich Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteine, die Minerale wie Granat und Diamant hervorbringen. Die Existenz dieser Gesteine an der Erdoberfläche ist eher selten, sie können allerdings durch komplexe Exhumierungsprozesse aus großer Tiefe hinauftransportiert werden. Welche Mechanismen dabei genau wirken und aus welcher Tiefe die Gesteine stammen, wird in der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Doreen Turner von der Friedrich-Schiller-Universität Jena möchte am Beispiel der bulgarischen Rhodopen nun die Bedingungen erforschen, die für die Bildung und Exhumation von Hochdruck- und Ultrahochdruckgesteinen vorliegen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ihr Forschungsvorhaben wird die Jenaer Masterstudentin am 7. Oktober mit dem Beate-Mocek-Preis der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG) ausgezeichnet. Der Preis zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie ist mit 1.000 Euro dotiert. Davon finanziert die 35-Jährige die bevorstehende Geländearbeit zur Master-Kartierung in den Südost-Rhodopen in Bulgarien. „Vor allem im Osten dieser Region kommen Hochdruckgesteine an der Erdoberfläche vor und es wurden bisher noch keine umfangreichen Proben entnommen“, so Turner. Die Feldarbeit ist entscheidend für die Inhalte ihrer Masterarbeit am Institut für Geowissenschaften, die sich aus den Ergebnissen der Kartierung und den anschließenden mikroskopischen Analysen der Proben ergeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Ausbildung und zehn Jahren Berufserfahrung entschied sich Doreen Turner für ein Studium der Geowissenschaften an der Universität Jena. „Die Geologie ist so spannend, weil es um das Große geht, wie die Tektonik zum Beispiel. Und die Mineralogie fasziniert mich, weil es um die kleinsten Bausteine der Gesteine geht. Beides kann ich in meinem Projekt gut miteinander verknüpfen“, sagt die Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung erfährt sie dabei vom Institut für Geowissenschaften und besonders von Prof. Dr. Falko Langenhorst, Prodekan der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät. „Dass der Preis in der Regel an Absolventinnen geht, die ihren Masterabschluss bereits erreicht haben und promovieren, zeigt, wie sehr die Deutsche Mineralogische Gesellschaft das Forschungsvorhaben von Doreen Turner schätzt“, so Langenhorst. Der Mineraloge hatte Doreen Turner dazu motiviert, sich bei der DMG zu bewerben. Nach dem Abschluss ihres Masterstudiums strebt die Nachwuchswissenschaftlerin die Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beate-Mocek-Preis dient der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Mineralogie, insbesondere in den Bereichen Petrologie (Steinkunde) und Geochemie. Die Deutsche Mineralogische Gesellschaft vergibt die Auszeichnung jährlich in Erinnerung an die Petrologin und Geochemikerin Beate Mocek.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena(biw) </em></p>
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		<title>Ratgeber Ranking: Was studieren – und wo?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ratgeber-ranking-was-studieren-und-wo-20150713.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 11:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Derzeit beschäftigen sich viele junge Menschen mit der Frage, was sie studieren wollen und welche Universität für sie die richtige ist. Überall läuft das Bewerbungsverfahren für das Wintersemester 2015.</strong></em></p>
<figure id="attachment_16365" aria-describedby="caption-attachment-16365" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16365" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png" alt="Foto:  Jacobs University Bremen gGmbH" width="618" height="428" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg..png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-280x194.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Jakobs-Universität-Bremen-13-07-15-jpg.-500x346.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16365" class="wp-caption-text">Foto: Jacobs University Bremen gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung sind Rankings. Als führend in Deutschland gilt das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Wochenzeitung „Die Zeit“. Dort schnitt die Jacobs University in Bremen in diesem Jahr erneut hervorragend ab.</p>
<p>Gleich in fünf Fächern, in Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Physik und Politikwissenschaft, belegt die internationale Universität im CHE-Ranking 2015/2016 Spitzenplätze. Gefragt wurde dabei neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung auch nach Urteilen von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Gerade hier, bei der Betreuung durch Lehrende sowie bei der Ausstattung der Fachbereiche, schneidet die Jacobs University ausgezeichnet ab.</p>
<p>„Die intensive Betreuung in kleinen Lerngruppen und der enge Kontakt zu den Dozenten garantieren, dass nahezu alle unsere Studierenden innerhalb von drei Jahren erfolgreich ihren Bachelorabschluss erreichen“, sagt Michael Bau, Professor für Geowissenschaften, stellvertretend für seine Kollegen.</p>
<p>Das Ranking ist nicht nur eine wichtige Entscheidungshilfe für die kommende Generation von Studierenden, sondern auch für Unternehmen. „Bei den großen Namen der Industrie wie Microsoft, Facebook oder Google sind unsere Absolventen genau so gern gesehen wie bei kleineren, meist sehr spezialisierten Unternehmen sowie an erstklassigen internationalen akademischen Institutionen“, betont Jürgen Schönwalder, Professor für Informatik.</p>
<p><strong>Über die Jacobs University:</strong></p>
<p>Die Jacobs University ist eine private, englischsprachige Universität in Bremen. Hier studieren junge Menschen aus der ganzen Welt in Bachelor-, Master- und PhD-Programmen. Internationalität und Transdisziplinarität sind die besonderen Kennzeichen der Jacobs University: Forschung und Lehre folgen nicht einem einzigen Lösungsweg, sie gehen Fragestellungen aus der Perspektive verschiedener Disziplinen an. Dieses Prinzip macht Jacobs Absolventen zu begehrten Nachwuchskräften, die erfolgreich internationale Karrierewege einschlagen.</p>
<p><em>Quelle: Jacobs University Bremen gGmbH</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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