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	<title>Geschichte</title>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausonius-Preis für bahnbrechende Forschung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ausonius-preis-fuer-bahnbrechende-forschung-20150714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 06:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausonius-Preis 2015 wird am Freitag, 17. Juli, an Prof. Dr. Helmut Halfmann von der Universität Hamburg verliehen. Die Universität Trier würdigt damit Halfmanns außergewöhnliche Leistungen im Bereich der römischen Geschichte sowie der Digital Humanities. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16449" aria-describedby="caption-attachment-16449" style="width: 194px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-16449" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-150x150.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="194" height="194" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Prof-Halfmann.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16449" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Prof. Halfmann erhält die Auszeichnung am 17. Juli an der Universität Trier</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausonius-Preis 2015 wird am Freitag, 17. Juli, an Prof. Dr. Helmut Halfmann von der Universität Hamburg verliehen. Die Universität Trier würdigt damit Halfmanns außergewöhnliche Leistungen im Bereich der römischen Geschichte sowie der Digital Humanities. Die öffentliche Preisverleihung beginnt am 17. Juli um 18.15 Uhr in Hörsaal 1 im Gebäude B der Universität Trier. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Uwe Jun, Dekan des Fachbereichs III, wird der Trierer Althistoriker Prof. Dr. Christoph Schäfer den Preisträger vorstellen. Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel und Prof. Dr. Stephan Busch, Dekan des Fachbereichs II, werden die Ausonius-Statuette und den Preis überreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Festvortrag hält Prof. Dr. Helmut Halfmann zum Thema: „Die Griechen unter fremden Herren: Die Suche nach Identität von der Antike bis in die Gegenwart“. Anschließend wird zu einem Umtrunk in den Gästeraum eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Preisträger<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Professor Halfmann hat Bahnbrechendes geleistet bei der Erforschung der römischen Senatoren in der Kaiserzeit sowie im Hinblick auf die Reisen der Kaiser im römischen Reich. Er hat auch methodische Akzente beim Vergleich städtischer Strukturen und sozialer Verhältnisse in Kleinasien gesetzt. Von ihm stammt die maßgebliche Biographie zu dem Triumvir Marcus Antonius. Er ist ein profilierter Epigraphiker und hat unter anderem über Jahrzehnte hinweg erfolgreich ein Datenbankprojekt zu den griechischen Inschriften in Kleinasien initiiert und geleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat er in den Digital Humanities Schwerpunkte bei der Erschließung geographischer Informationssysteme für Fragestellungen der Alten Geschichte gesetzt. Helmut Halfmann ist ein Historiker mit einem ausgesprochen facettenreichen Forschungsprofil, der überdies über viele Jahre im Historikerverband die Zukunft der deutschen Geschichtswissenschaft mitgestaltet hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Helmut Halfmann, geboren 1950 in der Nähe von Köln, studierte ab 1968 in Bonn und Bochum Geschichte und Latein. Nach dem ersten Staatsexamen 1975 war er als Schüler des renommierten Althistorikers Géza Alföldy zunächst an der Universität Heidelberg tätig, ehe er eine Professur an der Universität Münster übernahm. 1991 wurde er als Nachfolger von Peter Herrmann auf dessen Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Hamburg berufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Ausonius-Preis verleihen die Fachbereiche II und III der Universität Trier seit 1998 einmal jährlich in Anerkennung einer herausragenden wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Klassischen Philologie oder der Alten Geschichte oder in Anerkennung des wissenschaftlichen Gesamtwerks in diesen Fächern. Benannt ist die Auszeichnung nach dem spätantiken Dichter Ausonius, der im Jahr 365 als Lehrer und Erzieher an den kaiserlichen Hof nach Trier kam. In der Reisebeschreibung „Mosella“ schildert Ausonius die Mosellandschaft und die Stadt Trier.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
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