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	<title>Gesundheitsfragen</title>
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	<title>Gesundheitsfragen</title>
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		<title>Bio-LehrerInnen, die mehr können als Stoff vermitteln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bio-lehrerinnen-die-mehr-koennen-als-stoff-vermitteln-20160720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 07:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Siegener Gesundheitskolleg macht angehende Biologie-LehrerInnen fit für Gesundheits- und Ernährungsfragen. Universität Siegen vertieft damit Kooperationen im regionalen Medizin- und Gesundheitssektor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Siegener Gesundheitskolleg macht angehende Biologie-LehrerInnen fit für Gesundheits- und Ernährungsfragen. Universität Siegen vertieft damit Kooperationen im regionalen Medizin- und Gesundheitssektor.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es reicht nicht mehr aus, im Klassenzimmer Anti-Raucher-Filme vorzuführen oder veraltete Info-Flyer zu verteilen, die Drogen verteufeln. Um ihre SchülerInnen zu erreichen, müssen LehrerInnen heutzutage ernstzunehmende Ansprechpartner bei Gesundheitsfragen sein. Das Gesundheitskolleg der Universität Siegen wird diesem Anspruch gerecht und macht angehende Biologie-LehrerInnen fit in aktuellen Fragen zu Gesundheit, Ernährung und Suchtprävention.</p>
<figure id="attachment_24277" aria-describedby="caption-attachment-24277" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24277" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/AWO_web-e1468931505938.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen" width="620" height="465" /><figcaption id="caption-attachment-24277" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Siegener Gesundheitskolleg verwirklicht die Universität Siegen ein völlig neuartiges Lehrkonzept für die Bachelor- und Masterausbildung der Lehramtsstudierenden. Dazu kooperiert sie mit regionalen und überregionalen Partnern aus dem Medizin- und Gesundheitssektor. Chefärzte und Experten aus der Gesundheitsvorsorge vermitteln den Studierenden Fachwissen aus ihrer aktuellen Praxis heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">So hatten Studierende bereits mehrfach die Gelegenheit, Operationen im Kreiskrankenhauses Siegen bei einer Live-Übertragung in den Hörsaal mitzuverfolgen. Chirurg Dr. René Burchard war den Studierenden live zugeschaltet, erklärte jeden Schritt und Schnitt und stand für Zwischenfragen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besser der Fürsorgepflicht nachkommen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vertiefendes Wissen über aktuelle Drogen, wie diese wirken und welche Gefahren darin schlummern, haben die Studierenden bei der AWO-Suchthilfe erhalten. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Suchtprävention des Kreises Siegen-Wittgenstein hat die AWO Studierende geschult, damit sie Suchtprobleme erkennen und eingreifen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die LehrerInnen von morgen sollen auch in der Lage sein, mögliche Haltungsschäden bei SchülerInnen durch eine falsche Sitzhaltung zu vermeiden. Professor Dr. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik im Jung-Stilling-Krankenhaus, informierte die Studierenden daher über Wirbelsäulenerkrankungen und Haltungsschäden bei SchülerInnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie können LehrerInnen ernährungsbedingte Krankheiten bei SchülerInnen verhindern und was können sie tun, wenn sich SchülerInnen falsch ernähren? Antworten für die Studierenden hatte Dr. Gisela Labenz (Medizinisches Zentrum Siegerlandflughafen).</p>
<p style="text-align: justify;">Dass es nicht nur die eigene Gesundheit sein muss, die SchülerInnen Sorgen bereitet, zeigte Professor Dr. Joachim Labenz. Der Chefarzt für Innere Medizin am Jung-Stilling-Krankenhaus berichtete über Krebserkrankungen, die häufig im Umfeld der Schüler eine Rolle spielen – sei es in der Familie oder im Freundeskreis.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz früh im Schulalltag setzt die Präventionsarbeit bei der Mundgesundheit ein. Dr. Sonja Derman (Universitätsklinik Köln) vermittelte den Siegener Studierenden neuste Erkenntnisse zur Mundhygiene und gab praktische Tipps, wie Karies und entzündetes Zahnfleisch vermieden werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gesundheitskolleg will die Kooperationen mit dem Medizin- und Gesundheitssektor der Region weiter ausbauen und zusätzliche Themen wie Hygiene, Psychosomatik und die Übertragung sexueller Krankheiten fest im Lehrplan für Lehramtsstudierende der Biologie verankern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Siegen</em></p>
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		<title>Studie zur Berufsunfähigkeit: Gefahr erkannt, aber nicht gebannt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-berufsunfaehigkeit-gefahr-erkannt-aber-nicht-gebannt-20140520.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 10:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsrente]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsvertragsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Emnid-Studie im Auftrag der Nürnberger Versicherungsgruppe zeigt, dass das Risiko, aufgrund bestimmter Krankheiten berufsunfähig zu werden, von den Bundesbürgern erstaunlich gut eingeschätzt wird. So hielten 50 Prozent der Befragten Nervenleiden oder psychische Erkrankungen für die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit &#8211; und das sind sie laut einer Erhebung von Morgen &#38; Morgen aus &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Emnid-Studie im Auftrag der Nürnberger Versicherungsgruppe zeigt, dass das Risiko, aufgrund bestimmter Krankheiten berufsunfähig zu werden, von den Bundesbürgern erstaunlich gut eingeschätzt wird. So hielten 50 Prozent der Befragten Nervenleiden oder psychische Erkrankungen für die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit &#8211; und das sind sie laut einer Erhebung von Morgen &amp; Morgen aus dem Jahr 2013 in 28,67 Prozent der Fälle auch. 33 Prozent tippten auf Probleme mit der Wirbelsäule oder mit Gelenken. In der Tat finden sich in 22,65 Prozent der Fälle die Ursachen der Berufsunfähigkeit in Erkrankungen des Skeletts und des Bewegungsapparats.</p>
<figure id="attachment_1941" aria-describedby="caption-attachment-1941" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/47293s_47630_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1941" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/47293s_47630_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe.jpg" alt="50 Prozent der Bundesbürger sind laut einer Umfrage der Meinung, dass Nervenleiden oder psychische Krankheiten derzeit die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind - und sie liegen mit dieser Einschätzung richtig. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/47293s_47630_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/47293s_47630_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/47293s_47630_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/47293s_47630_Foto_djd_Nuernberger_Versicherungsgruppe-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1941" class="wp-caption-text">50 Prozent der Bundesbürger sind laut einer Umfrage der Meinung, dass Nervenleiden oder psychische Krankheiten derzeit die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind &#8211; und sie liegen mit dieser Einschätzung richtig.<br />Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachmännische Beratung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch trotz ihres Wissens ist die Mehrzahl der Deutschen nicht ausreichend gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit abgesichert. Dabei ist eine solche Absicherung gar nicht so schwierig. Zunächst ist zu entscheiden, wie hoch die Rente im Ernstfall sein soll. Damit sie die Versorgungslücke füllen kann, sollte man überprüfen, welche Absicherungen es schon gibt. Wie wichtig die kompetente Beratung durch einen Fachmann vor dem Abschluss ist, zeigt sich auch bei den Gesundheitsfragen. Versicherungsexperten helfen bei der korrekten Beantwortung. Nur so kann später im Sinne des Kunden schnell und unkompliziert reguliert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf die Prognose kommt es an</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wichtig ist auch ein sogenannter verkürzter Prognosezeitraum&#8220;, erklärt Jürgen Hansemann von der Nürnberger. &#8222;Das Versicherungsvertragsgesetz sieht vor: Die Versicherung tritt dann ein, wenn die versicherte Person voraussichtlich auf Dauer, das heißt drei Jahre, nicht in der Lage ist, ihren Beruf auszuüben. Bei einem verkürzten Prognosezeitraum von sechs Monaten ist man nicht darauf angewiesen, dass der Arzt eine solch lange Prognose stellt.&#8220; Auch auf die abstrakte Verweisung sollte der Versicherer im Vertrag verzichten. Tut er das nicht, kann er den Versicherten bei einer Berufsunfähigkeit auf einen anderen Beruf verweisen, den dieser noch ausüben könnte. Außerdem wichtig sind Erhöhungsmöglichkeiten der versicherten Berufsunfähigkeitsrente während der Laufzeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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