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	<title>Gesundheitswissenschaft</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Gesundheitswissenschaft</title>
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	<item>
		<title>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. "Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der 'Basalen Stimulation' einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet", begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich &#8211; Ausgezeichnet wurde der ehemalige Lehrstuhlinhaber für Sonderpädagogik für sein Konzept der Basalen Stimulation</strong></em></p>
<figure id="attachment_20930" aria-describedby="caption-attachment-20930" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20930" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png" alt="Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-500x652.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20930" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. &#8222;Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der &#8218;Basalen Stimulation&#8216; einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet&#8220;, begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. &#8222;Sein Konzept findet inzwischen Eingang in alle Ausbildungsgänge der Pflegeberufe sowie in Fachweiterbildungen für die Menschen, die der Anästhesie- und Intensivpflege, Palliativpflege, Neurologischen Pflege, gerontopsychiatrischen sowie der neonatologischen Pflege bedürfen. Mit seinem Konzept hat er einen überaus wertvollen Beitrag zur maßgeblichen Erweiterung der pflegerischen Grundlagenkompetenzen geleistet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Fröhlich (68) studierte Pädagogik, Philosophie und Sonderpädagogik. 1986 promovierte er in Köln im Fach heilpädagogische Psychologie, war im Anschluss Hochschullehrer und Professor in Mainz und seit 1989 in Heidelberg. Von 1994 bis 2007 war er Inhaber des Lehrstuhls für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Konzept der &#8222;Basalen Stimulation&#8220; geht es um Unterstützungsmaßnahmen, die die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeiten schwer beeinträchtigter Menschen fördern, unter anderem über gezielte Berührungen. Heute ist die Basale Stimulation Ausbildungsbestandteil nahezu aller Pflegeberufe. Die ersten Ideen für das Konzept entwickelte Prof. Fröhlich bereits während seiner Arbeit mit schwer mehrfachbehinderten Kindern in den 1970er-Jahren. Weitere Informationen: Prof. Christel Bienstein, christel.bienstein@uni-wh.de oder 02302 / 926-356</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<title>Mehrwert fürs Denken und Handeln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mehrwert-fuers-denken-und-handeln-20150831.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 08:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Cloppenburger Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Master Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsangebot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Lanfermann ist Physiotherapeut am Cloppenburger Krankenhaus. Seit acht Jahren arbeitet er dort, seit zwei Jahren studiert er berufsbegleitend den Master-Studiengang</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterbildungsangebot für Berufserfahrene in der Gesundheitswissenschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; Jan Lanfermann ist Physiotherapeut am Cloppenburger Krankenhaus. Seit acht Jahren arbeitet er dort, seit zwei Jahren studiert er berufsbegleitend den Master-Studiengang</p>
<p style="text-align: justify;">„Public Health“ an der Jade Hochschule – für ihn die ideale Kombination. „Ein Mehrwert fürs eigene Denken, fürs Handeln und für die persönliche Reifung ist „Public Health“ für mich“, sagt der 29-jährige. „Der Studiengang lohnt sich, wenn man im Gesundheitsbereich Karriere machen will, aber ebenso wenn man weiterhin direkt am Patienten arbeiten möchte.“ Ein Beispiel: „Oft dauert es lange, bis die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse und in der Praxis Anwendung finden.“ Das hat Lanfermann festgestellt, als er in einer Hausarbeit die konkreten Behandlungsmethoden von akuten Rückenschmerzen mit der Theorie verglich. Das Studium hilft ihm, den aktuellen Wissenstand jetzt direkt in die Praxis mitzunehmen.</p>
<figure id="attachment_17893" aria-describedby="caption-attachment-17893" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17893" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Proka-31-08-15.jpg" alt="Mit seiner Masterarbeit möchte Jan Lanfermann dazu beitragen, die Versorgung von Patienten mit Demenz in Krankenhäusern zu verbessern. (Foto: Jade HS, honorarfrei)" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Proka-31-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Proka-31-08-15-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Proka-31-08-15-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17893" class="wp-caption-text">Mit seiner Masterarbeit möchte Jan Lanfermann dazu beitragen, die Versorgung von Patienten mit Demenz in Krankenhäusern zu verbessern. (Foto: Jade HS, honorarfrei)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders gut gefällt es Lanfermann, einen Blick über den Tellerrand zu wagen und das eigene Handeln zu hinterfragen. „Oft steckt man in der Arbeitsroutine fest&#8230; Im Studium habe ich neue Perspektiven kennengelernt, die ich in der Praxis jetzt mitdenke. Dadurch kann ich meine Arbeit ganz anders einordnen“. Diese neuen Perspektiven entstünden durch die thematische Vielfalt in dem Studiengang „Public Health“, der körperliche, geistige, psychische und soziale Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft untersucht. Lanfermann bezieht sich zum Beispiel auf den ökonomischen Anteil des Studiums. „In Krankenhäusern wird momentan viel Personal abgebaut. Ich finde es wichtig, auch an unterster Stelle verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen und an neuen Möglichkeiten mitzuarbeiten, die Abläufe zu optimieren“, sagt der stellvertretende Leiter der Physiotherapie. Außerdem hätte er gelernt, besser zu argumentieren – auf Blickhöhe mit dem medizinischen Personal.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die heterogene Zusammensetzung der Studierenden-Gruppe, die zum Beispiel aus Ergo- und Physiotherapeuten, Medizinern, Psychologen, Gesundheits- und Krankenpflegern besteht, schaffe neue Perspektiven. „Wir sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen aus ganz schiedlichen Disziplinen und jeder ist Experte auf seinem Gebiet – das macht das Studium besonders spannend.“ Dass das Studium Zeit kostet, war Lanfermann von Beginn an klar. „Es ist schon viel Freizeit, die fürs Lernen draufgeht“, sagt der gebürtige Garreler. „Aber man kann sich die Arbeit gut einteilen. Und wie viel jeder investiert, hängt natürlich auch von dem eigenen Anspruch ab.“</p>
<p style="text-align: justify;">Momentan arbeitet Jan Lanfermann an seiner Masterarbeit. Er untersucht den Einfluss von kognitiven Einschränkungen, wie Demenz, auf den Erfolg der Frührehabilitation von älteren Patienten. Dazu wertet er 288 Patientendaten aus. „Wenn zum Beispiel ein 65-jähriger gestürzt ist und mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus kommt, ist die Frage, ob unsere standardmäßige Behandlung erfolgreich greift, wenn er zusätzlich an Demenz leidet.“ Lanfermanns Prognose ist, dass die routinemäßige Behandlung nicht ausreicht. „Ein Krankenhaus „braucht“ selbstständige und mündige Patienten, die ihre Bedürfnisse äußern können, sonst ist das personell kaum zu bewältigen. Demenzpatienten gehen in diesem System oft unter.“ Lanfermanns Ziel ist es, die Versorgung von Patienten mit Demenz zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Master-Studiengang „Public Health“ eignet sich für ein berufsbegleitendes Studium: Die Lehreinheiten finden an Wochenenden und in einer Blockwoche im Studienhalbjahr statt. Ein</p>
<p style="text-align: justify;">erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss und eine einjährige Berufstätigkeit sind Voraussetzungen für die Aufnahme ins Master-Studium. Das Studium ist gebührenpflichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen für Public Health sind noch bis zum 14. September online möglich: https://ecampus.jade-hs.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/mehrwert-fuers-denken-und-handeln-20150831.html">Mehrwert fürs Denken und Handeln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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