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		<title>Kreative Entwicklung im Gründungsinkubator der Hochschule Mainz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 07:25:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Aschenbrenner und Julian Schweppe, zwei Studenten aus Mainz und Mannheim, haben große Pläne: Sie wollen den lokalen Markt für Dienstleistungen aufmischen. Ihre Vision: Kein langes Suchen mehr über Suchmaschinen im Internet oder dicke Branchenbücher. Stattdessen sollen Anbieter und Kunden mit Hilfe einer Vermittlungsplattform schnell und unbürokratisch zusammengebracht werden – bei gleichzeitig größtmöglicher Transparenz und Qualität.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wie zwei Studenten den Markt für lokale Dienstleistungen revolutionieren wollen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Aschenbrenner und Julian Schweppe, zwei Studenten aus Mainz und Mannheim, haben große Pläne: Sie wollen den lokalen Markt für Dienstleistungen aufmischen. Ihre Vision: Kein langes Suchen mehr über Suchmaschinen im Internet oder dicke Branchenbücher. Stattdessen sollen Anbieter und Kunden mit Hilfe einer Vermittlungsplattform schnell und unbürokratisch zusammengebracht werden – bei gleichzeitig größtmöglicher Transparenz und Qualität.</p>
<figure id="attachment_20540" aria-describedby="caption-attachment-20540" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20540" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karireire-20-11-15-hochschule-MainzChester-Projekt-Gründungsinkubator.jpg" alt="Thomas Aschenbrenner (rechts) und Julian  Schweppe (links) Foto: Hochschule Mainz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karireire-20-11-15-hochschule-MainzChester-Projekt-Gründungsinkubator.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karireire-20-11-15-hochschule-MainzChester-Projekt-Gründungsinkubator-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karireire-20-11-15-hochschule-MainzChester-Projekt-Gründungsinkubator-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karireire-20-11-15-hochschule-MainzChester-Projekt-Gründungsinkubator-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20540" class="wp-caption-text">Thomas Aschenbrenner (rechts) und Julian Schweppe (links)<br />Foto: Hochschule Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit September 2015 arbeiten die beiden Studenten mit Hochdruck an ihrer Idee im Gründungsinkubator der Hochschule Mainz. Der Gründungsinkubator fördert mit Teamarbeitsplätzen die Weiterentwicklung von innovativen Ideen und Produkten zu erfolgreichen Start-ups aus der Hochschule. Gerade in der Pre-Seed-Phase des Start-up-Prozesses ist Raum für kreatives Arbeiten und den Austausch mit anderen Gründern essentiell.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr Maskottchen, “Chester“, ein verschmitzt grinsendes Äffchen, steht als Symbol für das, was die beiden vorhaben: Die konventionelle Art der Suche nach lokalen Dienstleistungen verändern. „Schon beim Logo wollten wir alles anders machen“, sagen die beiden Gründer. „Dinge anders machen“, das ist ihr Motto.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip der Onlineplattform ist einfach erklärt: Anstatt Branchenbücher zu wälzen oder einen Bekannten nach einer Empfehlung zu fragen, füllt der Kunde auf „Chester“ einen kurzen Fragebogen mit den wichtigsten Infos für den Dienstleister aus. Dieser Fragebogen wird dann an geeignete Anbieter weitergeleitet. Innerhalb kürzester Zeit erhält der Kunde per E-Mail eine Übersicht mit passenden Angeboten. Entscheidet er sich für einen Dienstleister, erhalten beide Parteien die Kontaktdaten und können miteinander in Verbindung treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch den persönlichen Kontakt der beiden Gründer zu den Dienstleistern soll gewährleistet werden, dass nur seriöse Anbieter und Angebote vermittelt werden. „Wir wollen nicht nur einfach lokale Dienstleistungen in Mainz vermitteln, sondern diesen Markt vor allem auch transparenter und effizienter gestalten“, so Julian Schweppe. Deshalb arbeiten die beiden derzeit intensiv an verschiedenen Zusatzfunktionen, die dem Kunden eine größtmögliche Transparenz und Sicherheit gewährleisten sollen. „Man möchte doch gerne wissen, wer da in die Wohnung kommt, um die Waschmaschine zu reparieren. Deshalb möchten wir dem Kunden die Möglichkeit geben, sich vorab ein Bild von einem potentiellen Dienstleister zu machen.“ Neben der Möglichkeit, Preise der Anbieter zu vergleichen, soll auch ein Bewertungssystem sowie Anbieterprofil mit Fotos, Videos und weiteren Informationen angeboten werden. Aktuell stehen die Kategorien Zuhause &amp; Garten, Events, Unterricht und Sport &amp; Gesundheit zur Verfügung. Ziel ist es, das Angebot auch auf andere Dienstleistungen zu erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz neu ist die Idee einer virtuellen Plattform für Dienstleistungen nicht, das wissen auch die beiden Gründer. Beispiele aus den USA und Frankreich zeigen jedoch, dass die Möglichkeiten solcher Portale noch lange nicht ausgeschöpft sind. So hat der amerikanische Konzern Google erst kürzlich rund 100 Millionen Dollar in das US-Vorbild thumbtack.com investiert. „Wir wollen nicht einfach nur ein Geschäftsmodell kopieren“, so Thomas Aschenbrenner. „Zusammen mit unseren Nutzern möchten wir das Konzept für den lokalen Markt hier in Mainz und im Rhein-Main-Gebiet weiterentwickeln.“ Denn was in den USA funktioniert, muss noch lange nicht auf dem deutschen Markt gelingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Studenten bekommen dabei keine Millionenbeträge von großen Investoren – bislang entwickeln sie alles alleine. „Wir arbeiten schon seit Beginn unseres Studiums zusammen bei der Firma Jägermeister“, erzählt Aschenbrenner. „In einer der seltenen ruhigen Minuten haben wir gemerkt, dass wir beide gerne gründen wollen.“ Da passte es perfekt zusammen, dass Julian als angehender Wirtschaftsinformatiker schon immer leidenschaftlich gerne programmierte und Thomas als gelernter Drucker und Mediengestalter mit BWL-Studium designen und rechnen kann. Die Gründer sind jedoch nicht abgeneigt, in Zukunft mit Investoren zusammenzuarbeiten, aber bis jetzt konnten sie noch alles aus eigener Kraft und mit eigenen Fähigkeiten entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Mainz</em></p>
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		<title>Google zeichnet junge Sprachtechnologin der Saar-Uni aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 10:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Schmidt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Der mit 7.000 Euro und einer Mitgliedschaft in einem Austausch-Netzwerk dotierte internationale Preis wird jedes Jahr an Nachwuchsforscherinnen aus den Informatikwissenschaften verliehen. Aus Europa, dem Mittleren Osten und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3115" aria-describedby="caption-attachment-3115" style="width: 250px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/01f8f541a6.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3115" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/01f8f541a6.jpg" alt="Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Foto: privat" width="250" height="348" /></a><figcaption id="caption-attachment-3115" class="wp-caption-text">Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anna Schmidt, die im Rahmen ihrer Masterarbeit am Lehrstuhl von Professor Dietrich Klakow an einem Sprachdialogsystem für Fluglotsen arbeitete, hat ein „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erhalten. Der mit 7.000 Euro und einer Mitgliedschaft in einem Austausch-Netzwerk dotierte internationale Preis wird jedes Jahr an Nachwuchsforscherinnen aus den Informatikwissenschaften verliehen. Aus Europa, dem Mittleren Osten und Afrika wurden in diesem Jahr 41 Bewerberinnen ausgezeichnet, nur zwei davon kommen aus Deutschland. Informatikerinnen der Saar-Uni zählen regelmäßig zu den Preisträgerinnen und Finalistinnen des Google-Stipendiums.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgezeichnet wurde Anna Schmidt, die an der Saar-Uni Computerlinguistik studiert hat und inzwischen ihre Doktorarbeit schreibt, unter anderem für ihre herausragenden Forschungsleistungen. Der Computer soll den Menschen besser verstehen und ihn so auch besser unterstützen: Daran forscht die 30-Jährige am Lehrstuhl für Sprach- und Signalverarbeitung von Professor Dietrich Klakow. In einem Projekt, das Klakow gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig durchführt, entwickeln die Forscher Dialogsysteme so weiter, dass der Computer wie ein menschliches Gegenüber automatisch den Sinn von gesprochenen Aussagen erkennen und selbstständig passend reagieren kann. „Wir erarbeiten dies am Beispiel eines Assistenzsystems für Fluglotsen, für das wir eine Sprachverarbeitungskomponente entwickeln“, erläutert Professor Klakow.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand dessen, was zwischen Lotse und Pilot gesprochen wird, soll das Assistenzsystem selbst erkennen, ob sich Abweichungen vom geplanten Ablauf ergeben, die sich auf seine Vorschläge für den Lotsen auswirken. „Wenn sich zum Beispiel beim Landeanflug die Reihenfolge mehrerer Flugzeuge ändert, und dies nur mündlich zwischen Lotse und Pilot ausgetauscht wird, erkennt das System diese Änderung bislang nicht“, erläutert Anna Schmidt. Wie beim Navigationsgerät im Auto läuft das Assistenzsystem solange weiter, bis neue Radardaten zu einer Neuberechnung führen. „Hierdurch kommt es zu einer Verzögerung, bis für den Lotsen wieder passende Vorschläge kommen“, erklärt die Sprachtechnologin. Sie hat bei den Forschungen an Klakows Lehrstuhl daran mitgearbeitet, den Spracherkenner mit Hintergrundinformationen zu gesprochenen Lotsenanweisungen zu „füttern“. „Anhand dieser Kontextinformationen erkennt die Sprachverarbeitung künftig Sprachkommandos des Lotsen. Das System kann so auf dessen Absichten schließen und die folgenden Vorschläge darauf abstimmen“, erläutert sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie diese Informationen auch bei anderen Gesprächen von Mensch und Computer zum Einsatz kommen können, etwa bei Auskunftssystemen, erforscht Anna Schmidt derzeit an Klakows Lehrstuhl im Rahmen ihrer Doktorarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Dietrich Klakow, der bereits mit dem Google Research Award ausgezeichnet wurde, ist mit seiner Sprachforschung am Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ der Universität des Saarlandes beteiligt.<br />
Seit das „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ auch für Europa, den Mittleren Osten und Afrika vergeben wird (2007), sind Nachwuchswissenschaftlerinnen der Saar-Uni jedes Jahr unter den Preisträgerinnen und Finalistinnen, in manchen Jahren sogar mehrere, was die internationale Bedeutung des Saarbrücker Informatik-Standortes unterstreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Auszeichnung „Google Anita Borg Memorial Scholarship“ erinnert Google an die US-amerikanische Informatikerin und Frauenrechtlerin Dr. Anita Borg (1949-2003). Ziel ist es, Frauen bei ihrer Karriere in der Informatik zu unterstützen und auf diesem Weg Vorbilder für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen. Kriterien für die Vergabe des Stipendiums sind herausragende akademische Leistungen, Führungsqualitäten und Begeisterung für die Informatik.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen: https://www.google.com/anitaborg/emea/winners.html</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/google-zeichnet-junge-sprachtechnologin-der-saar-uni-aus-20140715.html">Google zeichnet junge Sprachtechnologin der Saar-Uni aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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