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	<title>Gründung</title>
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	<title>Gründung</title>
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		<title>Gutes Ergebnis im Gründungsradar: Universität Bremen unterstützt StartUps vorbildlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:20:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gründungsförderung an der Universität Bremen ist sehr gut aufgestellt. Das ist das Ergebnis des aktuellen Rankings „Gründungsradar 2016“. Herausgegeben wird die Studie vom Stifterverband, dem 3000 Mitglieder – Unternehmen, Einzelpersonen und Stiftungen – angehören. Der Verband konzentriert sich auf die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Innovation.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gründungsförderung an der Universität Bremen ist sehr gut aufgestellt. Das ist das Ergebnis des aktuellen Rankings „Gründungsradar 2016“. Herausgegeben wird die Studie vom Stifterverband, dem 3000 Mitglieder – Unternehmen, Einzelpersonen und Stiftungen – angehören. Der Verband konzentriert sich auf die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Innovation. Im dritten Gründungsradar, der im Februar veröffentlicht wurde, wird vor allem die Gründungskultur unter die Lupe genommen. Wie nachhaltig ist die Förderung von Hochschul-Absolventinnen und -Absolventen, die sich entschließen, ein eigenes Unternehmen aufzubauen? Wie werden sie motiviert, informiert und beraten?</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Ermunterung für Absolventinnen und Absolventen</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bremen kam erneut unter die Top Ten und hat sich im Vergleich zur vorangegangenen Studie 2013 noch um einen Platz nach oben verbessern können. Das Prädikat „Vorbildliche Leistungen“ darf sie sogar als einzige Hochschule führen, die aktuell nicht vom Programm „Exist IV“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finanziert wird. „Das ist ein schöner Erfolg für uns“, freut sich der Rektor der Universität, Bernd Scholz-Reiter. „Wir wollen unsere Absolventinnen und Absolventen ermuntern, sich mit innovativen Ideen selbstständig zu machen und sehen uns in unserer institutionellen Gründungsverankerung bestätigt.“</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Synergieeffekte aus Verbund nutzen</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Aktivitäten der Gründungsunterstützung an der Universität Bremen sind in das Hochschulnetzwerk BRIDGE eingebunden, zu dem neben der Universität Bremen die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven und die Bremer Aufbau-Bank gehören. BRIDGE berät etwa 140 Gründungsprojekte pro Jahr und bietet 45 Veranstaltungen rund um das Thema „Unternehmerisch Denken und Handeln“ an. Die Universität als größter Partner nutzt umfangreiche Synergieeffekte aus dieser Verbundaktivität.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Kontinuierlicher Wettbewerb CAMPUSiDEEN</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Der Gründungsradar bewertet verschiedene Aktivitäten. Zur institutionellen Gründungsverankerung gehört auch die wissenschaftliche Verankerung des Themas mit dem Gründungslehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität. Im Bereich Gründungssensibilisierung punktete sie mit der StartUp-Lounge, die halbjährlich stattfindet. Gründerinnen und Gründer aus dem Umfeld von BRIDGE stellen darin sich und ihre Gründungsgeschichte vor. Der Wettbewerb „CAMPUSiDEEN“ mit Preisen im Wert von über 17.000 Euro rundet das jeweilige Veranstaltungsjahr ab. Seit 2003 wurden in 14 Jahren 600 Beiträge eingereicht. Damit gehört CAMPUSiDEEN zu den kontinuierlichsten Wettbewerben seiner Art. Unter www.bridge-online.de/bridge/gruendungsgalerie findet sich eine Auswahl bisher erfolgter Gründungen. Zur Unterstützung konkreter Vorhaben wird viermal jährlich ein StartUp-Workout angeboten. Dabei wird an der Konkretisierung von Geschäftsideen und Konzepten unter Anleitung von Dozenten aus der Praxis gearbeitet. Die Universität Bremen hat seit 2007 insgesamt 4,3 Millionen Euro Fördermittel aus dem Gründungsförderungsprogramm der Bundesregierung eingeworben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Sportlich in die Existenzgründung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/sportlich-in-die-existenzgruendung-20170223.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 08:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in einem Performance Lab Unternehmensgründungen und Geschäftsideen entwickelt und erprobt werden. Mit dem Performance Lab steht den Ausgründerinnen und Ausgründern in wenigen Wochen eine hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Verfügung:</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können künftig in einem Performance Lab Unternehmensgründungen und Geschäftsideen entwickelt und erprobt werden. Gründungsinteressierte Sportstudierende, Forschende, aber auch Gesundheits-, Rehabilitations-, Freizeit-, Breiten- sowie Hochleistungssportlerinnen und -sportler können ebenso wie Mediziner, Neurowissenschaftler, Künstler, Pädagogen oder Psychologen ihre innovativen Ideen ausprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Performance Lab steht den Ausgründerinnen und Ausgründern in wenigen Wochen eine hochmoderne technologische und organisatorische Infrastruktur zur Verfügung, ausgestattet mit Diagnostik- und Trainingsgeräten wie z. B. für Neurofeedback, zum Eye-Tracking, für Aufmerksamkeits-, Intelligenz- und Wahrnehmungstest, aber auch für die Aufzeichnung von Elektroenzephalografien (EEG) oder Elektrokardiogrammen (EKG). Weitere mögliche Standards der sportwissenschaftlichen Diagnostik sind Laktatmessungen, Koordinationstests, Bewegungsaktivitätsmessungen oder Wirbelsäulenvermessungen und viele mehr.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie in einem Brutkasten, einem Inkubator, können unter fachlicher und organisatorischer Betreuung Gründungsideen von allen Studierenden oder Mitarbeitern, die sich im engeren oder weiteren Sinne mit dem menschlichen Leistungsvermögen beschäftigen, heranwachsen“, erläutert Prof. Dr. Elke Knisel vom Lehrstuhl Sportpädagogik und Sportsoziologie, die gemienssam mit Prof. Dr. Jürgen Edelmann-Nusser, Lehrstuhl Sport und Technik der Universität Magdeburg, das Projekt leitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Performance Lab ist der inzwischen 6. sogenannte ego.-Inkubator an der Universität der Landeshauptstadt und wurde von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt mit ca. 700 Tausend Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union gefördert. Er wird in den nächsten Wochen und Monaten aufgebaut.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 hat das Land das Förderprogramm ego.-INKUBATOR ins Leben gerufen, um den Ausbau der Gründerinfrastruktur an Hochschulen in Sachsen-Anhalt zu fördern. Unternehmerisches Denken soll ausgebaut, neue Lösungsansätze erforscht und akademische Unternehmensgründungen erleichtert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Magdeburg</em></p>
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		<item>
		<title>3D-Kompetenzzentrum für digitale Fabrikation</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/3d-kompetenzzentrum-fuer-digitale-fabrikation-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 12:46:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Projektaufrufs „Regio.NRW“ wurden 44 Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Der von der RWTH gemeinsam mit der koordinierenden Hochschule Rhein-Waal und der Hochschule Ruhr West gestellte Antrag für ein 3D-Kompetenzzentrum für digitale Fabrikation war erfolgreich. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">RWTH erfolgreich beim Förderaufruf Regio.NRW</p>
<p>Im Rahmen des Projektaufrufs „Regio.NRW“ wurden 44 Projekte zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen in Nordrhein-Westfalen ausgewählt. Der von der RWTH gemeinsam mit der koordinierenden Hochschule Rhein-Waal und der Hochschule Ruhr West gestellte Antrag für ein 3D-Kompetenzzentrum für digitale Fabrikation war erfolgreich. Am FabLab des RWTH-Lehrstuhls für Informatik 10 (Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion) werden mit rund einer Million Euro vor allem die Erforschung neuer Benutzerschnittstellen für einfacheres 3D-Design und die Fertigung im Rahmen von Personal Design und Personal Fabrication gefördert. Daneben wird an den FabLabs der drei Hochschulstandorte gemeinsam mit dem MIT das FabAcademy-Curriculum angeboten. Das Projekt wird insgesamt mit rund vier Millionen Euro in den kommenden drei Jahren gefördert.</p>
<p>Bei den ausgewählten Projekten geht es überwiegend um den Aufbau und die Ent-wicklung von Clustern und Netzwerken, in denen vor allem kleine und mittlere Unter-nehmen sowie Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten wollen, um Effizienz und Wachstum zu steigern. Themen neben der Digitalisierung sind Klimaschutz und Umweltwirtschaft, Ressourceneffizienz, Produktionswirtschaft, innovative Gewerbeflächenpolitik und Raumentwicklung, Energienetze, Gründung, Konversion, Wissenstransfer und Gesundheitswirtschaft. Die ausgewählten Projekte werden insgesamt mit rund 29 Millionen Euro von der EU und vom Land gefördert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Startup Weekend“ vom 8. bis 10. Mai erstmals in Paderborn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/startup-weekend-vom-8-bis-10-mai-erstmals-in-paderborn-20150421.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 06:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparkasse Paderborn-Detmold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 54 Stunden von der Idee zur Gründung – Unterstützung durch Stiftungen der Sparkasse Paderborn-Detmold</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In 54 Stunden von der Idee zur Gründung – Unterstützung durch Stiftungen der Sparkasse Paderborn-Detmold</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„No talk, all action“ lautet das Motto des ersten Startup Weekends vom 8. bis 10. Mai in Paderborn. Unterstützt durch die Stiftungen der Sparkasse Paderborn-Detmold für die Stadt und den Kreis Paderborn und durch das Technologietransfer- und Existenzgründungs-Center der Universität Paderborn (TecUP), ist das Startup Weekend an der Universität ein Tummelplatz für Gründer und solche, die es werden wollen. Dabei sein und ausprobieren lautet die Devise.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Veranstaltungen in 125 Ländern ist das Startup Weekend ein weltweites Veranstaltungsformat, das vom 8. bis 10. Mai erstmals in Paderborn angeboten wird. Gründungsinteressierte haben die Möglichkeit, Geschäftsideen auszuarbeiten und anschließend von einer Fachjury bewerten zu lassen. Ziel ist es, innerhalb von 54 Stunden ein vollständiges Gründungskonzept zu entwickeln und auf seine Machbarkeit zu prüfen. Im Idealfall kann die Idee direkt nach dem Wochenende umgesetzt werden. Prof. Dr. Rüdiger Kabst, Vizepräsident für Technologietransfer und Marketing an der Universität Paderborn und Leiter des Technologietransfer- und Existenzgründungs-Centers, freut sich auf die Veranstaltung: „Das Startup Weekend ist eine tolle Gelegenheit, das Gründerökosystem in OWL weiter zu stärken. Wir freuen uns auf ein Wochenende voller innovativer und kreativer Ideen.“ Die Stiftungen der Sparkasse Paderborn-Detmold möchten mit ihrem Engagement in dem Projekt ein Zeichen setzen: „Es geht hier nicht nur darum, einen finanziellen Beitrag zu leisten. Als Sparkasse ist es uns ein besonderes Anliegen junge, kreative Menschen aus der Region und damit ihre innovativen Vorhaben maßgeblich und nachhaltig voranzutreiben“, erklärt Hubert Böddeker, Vorstand der Sparkasse Paderborn-Detmold.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Gründer mit konkreten Vorstellungen. Vor allem auch Interessierte ohne eigene Gründungsidee sind herzlich eingeladen, in die Welt der Startups hinein zu schnuppern und sich am Austausch und den Gruppenaufgaben zu beteiligen. Die Anmeldegebühr in Höhe von 50 Euro beinhaltet eine Rundum-Versorgung mit Mahlzeiten, Getränken und Materialien für die kompletten drei Tage. Die Tickets sind erhältlich auf www.up.co/communities/germany/paderborn/startup-weekend/5808. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit, Fragen zu stellen, gibt es auch auf www.facebook.de/SWPaderborn.</p>
<figure id="attachment_13009" aria-describedby="caption-attachment-13009" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-13009" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Startup_Weekend_Logo.png" alt="Foto (TecUP, Universität Paderborn): Das Logo des Startup Weekends zeigt die Paderborner Skyline" width="618" height="268" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Startup_Weekend_Logo.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Startup_Weekend_Logo-280x121.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Startup_Weekend_Logo-500x217.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13009" class="wp-caption-text">Foto (TecUP, Universität Paderborn): Das Logo des Startup Weekends zeigt die Paderborner Skyline</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Hochschule Landshut setzt auf Unternehmergeist</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-landshut-setzt-auf-unternehmergeist-20141215.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 09:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Campus Comoany Landshut UG]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule Landshut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Beurkundung im Rahmen einer Lehrveranstaltung habe ich noch nie gemacht“, schmunzelte Notar Christian Steer am Donnerstag, bevor er an der Hochschule Landshut zu den Formalitäten überging – der Gründung der „Campus Company Landshut UG“. Im Rahmen der neuen Firma werden Studierende der Hochschule Landshut neue Geschäftskonzepte entwickeln und umsetzen, insbesondere im Rahmen von Ausbildungsangeboten &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Beurkundung im Rahmen einer Lehrveranstaltung habe ich noch nie gemacht“, schmunzelte Notar Christian Steer am Donnerstag, bevor er an der Hochschule Landshut zu den Formalitäten überging – der Gründung der „Campus Company Landshut UG“. Im Rahmen der neuen Firma werden Studierende der Hochschule Landshut neue Geschäftskonzepte entwickeln und umsetzen, insbesondere im Rahmen von Ausbildungsangeboten der Hochschule Landshut.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kurs „Unternehmerische Kompetenzen“ an der Hochschule</strong><br />
Im Hörsaal BS106 fand eine ungewöhnliche Vorlesung statt. Professor Dr. Bernd Mühlfriedel stellte fest: „Heute wird die erste Campus-Company in Deutschland gegründet.“ Diesem Novum wohnten neben dem Landshuter Notar Christian Steer zahlreiche Studierende der betriebswirtschaftlichen Fakultät bei. Hinter der Unternehmensgründung steht der dreisemestrige Kurs „Unternehmerische Kompetenzen“, in dem die Studierenden erfahren, wie ein Unternehmen entsteht, wie es organisiert wird und wie die einzelnen Teilgebiete der Betriebswirtschaft zusammenspielen – damit aus einer Idee ein fertiges Angebot für den Kunden am Markt entsteht. Die Studierenden bilden ein Team, das im Rahmen einer echten Unternehmensgründung reale Geschäftsideen zur Marktreife bringen und am Markt anbieten soll. Die Landshuter Professorin Dr. Sandra Gronover hat das seit vielen Jahren in Finnland bewährte Konzept von der dortigen Partnerhochschule nach Niederbayern mitgebracht. Seit dem vergangenen Sommersemester wird es in adaptierter Form als „Landshuter Modell“ an der Hochschule erstmals angewandt.</p>
<figure id="attachment_9194" aria-describedby="caption-attachment-9194" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9194" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/GruendungCampuscompany.jpg" alt="Professor Dr. Bernd Mühlfriedel (vordere Reihe rechts) unterzeichnet im Beisein des Notars Christian Steer (vordere Reihe links) die Gründungsurkunde der Campus Company Landshut UG.Foto: Hochschule Landshut" width="618" height="417" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/GruendungCampuscompany.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/GruendungCampuscompany-280x188.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/GruendungCampuscompany-500x337.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/GruendungCampuscompany-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9194" class="wp-caption-text">Professor Dr. Bernd Mühlfriedel (vordere Reihe rechts) unterzeichnet im Beisein des Notars Christian Steer (vordere Reihe links) die Gründungsurkunde der Campus Company Landshut UG.Foto: Hochschule Landshut</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zwei Studierende fungieren als Geschäftsführer</strong><br />
Die neugegründete Campus Company Landshut UG ist eine haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft. Ihre zwei Geschäftsführer, Daniel Simon und Benjamin Schwiewagner, studieren Betriebswirtschaft (Bachelor) an der Hochschule Landshut. Notar Christian Steer informierte alle Anwesenden vor der eigentlichen Unternehmensgründung über die unterschiedlichen Möglichkeiten. Er erläuterte die Gründungskosten, die in den Gebühren des Notars und den Kosten für die Eintragung ins Handelsregister liegen und ging auch auf Möglichkeiten einer Gründung mit Musterprotokoll oder einer maßgeschneiderten Satzung ein. Nach einer Diskussion der Vor- und Nachteile entschieden sich die Studierenden für die kostengünstigere Gründung mit Musterprotokoll – hier wird als Geschäftswert lediglich das reale Stammkapital des neuen Unternehmens zugrunde gelegt. „Der Geschäftswert ist auch für die Notargebühren maßgeblich“, schmunzelte Christian Steer angesichts seines Honorars. Auch Professor Mühlfriedel zeigt sich mit dieser Entscheidung der Studierenden einverstanden, und meinte: „Die Methodik ‚structure follows business‘ ist im ersten Schritt einer Unternehmensgründung meist der richtige Ansatz“.</p>
<p style="text-align: justify;">Als alleiniger Gesellschafter der Campus Company Landshut UG fungiert der Förderverein Unternehmergeist der Fakultät Betriebswirtschaft der Hochschule Landshut e.V. Damit ist sichergestellt, dass mit der Campus Company primär Lehr- und Ausbildungsziele verfolgt werden und nicht allein die Gewinnerzielung in den Fokus gerät.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„night.tett“ und die „Landshut Malts &amp; Spirits“ sind bereits am Markt</strong><br />
Die Unternehmergesellschaft, kurz UG, ist besonders geeignet für Gründerinnen und Gründer kleiner Unternehmen, die ihre Haftung beschränken möchten und deren Firmen einen geringen Kapitalbedarf haben. Dabei sieht der Gesetzgeber vor, dass jeweils ein Viertel des Gewinns einbehalten wird, um mit diesem Kapitalstock später in eine¬ „vollwertige“ GmbH überzugehen. Zwei Projekte des Kurses „Unternehmerische Kompetenzen“ sind bereits am Markt: night.tett ist ein Barquartett für Landshut mit Rabatten für Studierende, die Landshut Malts &amp; Spirits produziert und verkauft edlen Landshuter Whisky.</p>
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