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	<title>Handel</title>
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	<title>Handel</title>
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	<item>
		<title>Dualer Studiengang Management im Handel erfolgreich gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/dualer-studiengang-management-im-handel-erfolgreich-gestartet-20161012.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 13:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hochqualifizierten Nachwuchs mit einer ausgeprägten Handelsorientierung schon vor Beginn des Studiums zu rekrutieren und dann erfolgreich durch das Studium zu begleiten - das bietet der neue Duale Studiengang Management im Handel (DSMiH) an der Hochschule Bremen (HSB).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hochqualifizierten Nachwuchs mit einer ausgeprägten Handelsorientierung schon vor Beginn des Studiums zu rekrutieren und dann erfolgreich durch das Studium zu begleiten &#8211; das bietet der neue Duale Studiengang Management im Handel (DSMiH) an der Hochschule Bremen (HSB). Zum Wintersemester startet &#8211; gemeinsam mit fünf Partnerunternehmen aus der Region &#8211; die duale Variante des bereits seit über 25 Jahren erfolgreichen Bachelor-Studiengangs Management im Handel.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Studierenden wartet ein anspruchsvolles Programm: Theoriephasen an der HSB und Praxisphasen im Unternehmen wechseln sich ab – Semesterferien im klassischen Sinne gibt es im dualen Studiengang nicht. Entsprechend seien eine hohe Motivation sowie eine sehr gute Selbstorganisation wichtige Kriterien bei der Auswahl der Studierenden, betont Sybille Schönfeld, Abteilungsleitung Recruiting, Employer Branding &amp; Ausbildung bei der dodenhof Posthausen KG.</p>
<figure id="attachment_24501" aria-describedby="caption-attachment-24501" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24501" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720.jpg" alt="Quelle: pixabay.com/Snufkin" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/mathematics-1622448_960_720-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24501" class="wp-caption-text">Quelle: pixabay.com/Snufkin</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein paar Tage vor dem eigentlichen Start rückten die Herausforderungen eines dualen Studiums jedoch zunächst in den Hintergrund. Stattdessen wurde der Start des DSMiH gemeinsam mit den ersten Studierenden, Vertretern und Vertreterinnen der Partnerunternehmen und der Handelskammer sowie vielen Unterstützern aus der HSB gefeiert. Rektorin Prof. Dr. Luckey würdigte in ihrer Begrüßungsrede die langjährige Erfolgsgeschichte des klassischen Studiengangs Management im Handel (MiH) und freute sich sehr darüber, dass dieser nun auch als duale Variante angeboten wird. „Die Verknüpfung von Theorie und Praxis ist in einem dualen Studiengang in optimaler Weise möglich &#8211; die HSB steht ihren Partnerunternehmen dabei als verlässliche Partnerin zur Seite und bietet passgenaue Angebote. Damit spielt sie eine wichtige Rolle bei der Sicherung von Fach- und Führungsnachwuchskräften in der Region. Die HSB profiliert sich somit weiter als die führende duale Hochschule im Nordwesten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den bisherigen Partnerunternehmen August Brötje KG, C. Melchers GmbH &amp; Co. KG, dodenhof Posthausen KG, Masterrind GmbH und Schlemmerfrost GmbH &amp; Co. KG werden die unterschiedlichsten Aspekte des Handels abgedeckt – für die Studierenden ist das eine weitere spannende Facette des Studiums, erhalten sie so doch über die Lehrveranstaltungen hinaus Einblicke in die verschiedensten Bereiche des Handels.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Motivation der Unternehmen, sich am DSMiH zu beteiligen, ist im Einzelnen durchaus unterschiedlich, wobei die frühzeitige Bindung von Fach- und Führungsnachwuchskräften an das Unternehmen bei allen eine wesentliche Rolle spielt. In einigen Partnerunternehmen gibt es sogar schon ganz konkrete Pläne für die Besetzung von bereits absehbaren Vakanzen durch die DSMiH-Studierenden (Nachfolgeplanung). Ein anderer Motivator ist die internationale Orientierung des Studiums: „Für unser Geschäft ist eine internationale Orientierung unerlässlich, insofern begrüßen wir die internationalen Inhalte sowie den integrierten Auslandsaufenthalt ausdrücklich“, so Angelina Rudolf, Personalleiterin der C. Melchers GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den nächstjährigen zweiten Jahrgang des DSMiH können sich Unternehmen schon heute als Partnerunternehmen empfehlen. Nähere Informationen zum Studiengang finden sich unter www.dsmih.hs-bremen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Bremen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Handel schöpft Big-Data-Potenziale für Vertrieb und Service nicht aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/handel-schoepft-big-data-potenziale-fuer-vertrieb-und-service-nicht-aus-20151130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer verbindet der Handel mit dem Begriff "Big Data" überwiegend die Auswertung vergangenheitsbezogener Daten. Nur zu rund einem Viertel wird Analytics bei den befragten Handelsunternehmen der DACH-Region im Bereich Vertrieb (26 Prozent) und Marketing (29 Prozent) verwendet. Das ist ein Ergebnis der Studie "Wettbewerbsfaktor Analytics", die der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAS durchgeführt hat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20912" aria-describedby="caption-attachment-20912" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20912" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-infografik_wfa_fuerhandel-280x341.jpg" alt="Foto: &quot;obs/SAS Institute/SAS Institute GmbH&quot;" width="280" height="341" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-infografik_wfa_fuerhandel-280x341.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-infografik_wfa_fuerhandel-500x610.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-infografik_wfa_fuerhandel.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20912" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/SAS Institute/SAS Institute GmbH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heidelberg</strong> &#8211; Noch immer verbindet der Handel mit dem Begriff &#8222;Big Data&#8220; überwiegend die Auswertung vergangenheitsbezogener Daten. Nur zu rund einem Viertel wird Analytics bei den befragten Handelsunternehmen der DACH-Region im Bereich Vertrieb (26 Prozent) und Marketing (29 Prozent) verwendet. Das ist ein Ergebnis der Studie &#8222;Wettbewerbsfaktor Analytics&#8220;, die der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAS durchgeführt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie bestätigt, dass nur 20 bis 50 Prozent der verfügbaren Daten für tatsächliche Auswertungszwecke genutzt werden. &#8222;Es besteht noch großes Potenzial, sowohl für Datenanalysen im Allgemeinen als auch für den Einsatz von Big Data Analytics im Speziellen&#8220;, so Wolf Lichtenstein, CEO DACH-Region SAS.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Entgegen unseren Erwartungen zeigt die Studie, dass Handelsunternehmen Omni- und Multi-Channel-Daten nur in sehr geringem Umfang auswerten. Mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen tun dies nie oder viel zu selten&#8220;, konstatiert Professor Dr. Norbert Gronau, Leiter der Studie und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam. Im Marketing kommen zukunftsorientierte Methoden ähnlich oft zum Einsatz wie vergangenheitsorientierte. In diesem Bereich wird Big Data Analytics hauptsächlich genutzt, um das Konsumverhalten auszuwerten und den Kundenservice zu verbessern. Ein Monitoring der Produktwahrnehmung spielt standardmäßig noch keine Rolle, sondern findet nur im Rahmen von spezifischen Projekten statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Handel nutzt Big Data Analytics für Lagerwirtschaft und Logistik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Lagerwirtschaft und Logistik setzen Handelsunternehmen dagegen verstärkt auf Datenauswertung zur Vorhersage und Optimierung. &#8222;Im Handel ist die Lagerwirtschaft ein zentraler Knotenpunkt. Hier fließen Angebot und Nachfrage zusammen, weshalb sich der Einsatz von zukunftsorientierten Methoden besonders lohnt&#8220;, erläutert Lichtenstein.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wird Big Data Analytics im Handel zwar schon in vielen Unternehmensbereichen eingesetzt, allerdings fließen die Erkenntnisse daraus oftmals nicht systematisch in zukünftige Maßnahmen ein. &#8222;Ursache für diese geringe Nutzung sind vor allem fehlendes Know-how und zu geringe interne Ressourcen&#8220;, erklärt Gronau. Wie die Umfrage zeigt, wird die Verständlichkeit der Analysen von mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen im Handel mit befriedigend oder schlechter eingestuft. &#8222;Big Data lässt sich nur schwer interpretieren, dazu werden Spezialisten benötigt. Zudem stellt die fehlende Individualisierbarkeit der verfügbaren Analysen ein großes Problem dar. Mitarbeiter in den Abteilungen erhalten von zentralen Stellen vorgefertigte Auswertungen oder wenden sich an einen Spezialisten für Analysen. Interpretieren müssen sie die Ergebnisse dann selbst, daher entsprechen die Auswertungen nicht immer dem tatsächlichen Informationsbedarf&#8220;, fährt Gronau fort.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Prozess der Datenaufbereitung ist für viele Firmen ein großes Problem und verhindert oftmals den Einsatz von Big Data Analytics. Wenn die Daten verständlich aufbereitet wären, würde dies bei Nicht-Analytics-Experten Berührungsängste abbauen und zu einer stärkeren Nutzung führen&#8220;, führt Gronau weiter aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verbreitung abhängig von Unterstützung des Managements</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Verfügbarkeit von Methoden und Tools ist der Einsatz von Big Data Analytics abhängig von der Unterstützung des Managements. 35 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass das Top-Management analytische Methoden eher nicht befürwortet. Die Hälfte der Befragten stimmt für eine Nutzung. 33 Prozent der Unternehmen gaben an, keine Steuerung für die Anwendung von Big Data Analytics etabliert zu haben. Bei den verbleibenden Unternehmen liegt die Verantwortung entweder in den Fachabteilungen oder bei der IT-Leitung. Schulungen bieten nur wenige Unternehmen an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Steigerung der Neukundengewinnung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Nutzung von Big Data Analytics im Marketingmanagement ist die Steigerung der Neukundengewinnung sowie die Bindung von Bestandskunden. Fast 90 Prozent nutzen Big Data Analytics im Rahmen ihrer Kundenbindungsprogramme. Im Fokus stehen zudem die Verhinderung einer Abwanderung von Bestandskunden sowie die Neukundengewinnung. Die Etablierung neuer Produkte oder Cross-Selling-Aktivitäten spielen bei Handelsunternehmen gemäß der Studie keine große Rolle. Big Data Analytics wird von der Hälfte der befragten Unternehmen eingesetzt, um Kampagnen zu planen und Maßnahmen sowie Kanäle abzustimmen. Nur elf Prozent der Befragten nutzen diese Analysen zur Preisfindung oder zur Ermittlung von kundenindividuellen Preisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Befragt wurden Manager der ersten und zweiten Führungsebene von mehr als 1.500 Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz). Die Executive Summary &#8222;Handel&#8220; der Studie &#8222;Wettbewerbsfaktor Analytics&#8220; steht unter http://www.sas.com/gms/redirect.jsp?detail=GMS21829_34632 zum Download bereit.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>E(motional)-Commerce: Einkauferlebnis Onlineshopping</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/emotional-commerce-einkauferlebnis-onlineshopping-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinehandel wird immer wichtiger – Zeit für Unternehmen, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Heutzutage ist der nächste Onlineshop immer nur einen Klick entfernt. Da reicht ein einfacher Onlineshop heute bei Weitem nicht mehr aus, um Kunden anzuziehen und zu halten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warum Onlineshops positive Einkaufserlebnisse schaffen sollen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Der Onlinehandel wird immer wichtiger – Zeit für Unternehmen, ihre Strategien entsprechend anzupassen. Heutzutage ist der nächste Onlineshop immer nur einen Klick entfernt. Da reicht ein einfacher Onlineshop heute bei Weitem nicht mehr aus, um Kunden anzuziehen und zu halten. Das zentrale Problem verdeutlicht Univ.-Prof. Dr. Frank Huber, Professor für Marketing von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), folgendermaßen: „Die besondere Schwierigkeit ist, dass bei Onlineshops im Vergleich zum stationären Handel der persönliche Kontakt und die haptischen Reize wegfallen.“ Deshalb müssen Händler für ein besseres Einkaufserlebnis im Internet sorgen – eines, in dem positive Emotionen geweckt werden. Eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Marketing I der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dem Titel „Klick dich glücklich“ geht der Frage nach, inwiefern in Onlineshops positive und negative Emotionen geweckt werden und wie sich diese auf das Konsumverhalten auswirken. Als Beispiel wurden die Onlineshops Zalando und Conrad betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Emotionen bestimmen unser Handeln</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Emotionen bestimmen unser Leben und sind auch für die meisten Entscheidungen maßgeblich: Über 95 Prozent aller Entscheidungen werden unterbewusst und auf der emotionalen Ebene gefällt – so auch Einkaufsentscheidungen. Schnelle, emotionsgeleitete Entscheidungen sind auch beim Einkauf im Internet die Regel. Somit rückt das Gefühlsleben der Kunden in Bezug auf die Gestaltung eines Shops immer stärker in den Fokus von Shopanbietern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch positive Erlebnisse Kunden binden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig im Internet einkauft, kennt die Situation: Unübersichtliche Sortimente, schlechte Produktdarstellungen und unvollständige Beschreibungen in Onlineshops erwecken beim Nutzer schnell Frust und Nichtgefallen. Durch eine ansprechende Gestaltung und eine angenehme Atmosphäre hingegen kann Onlineshopping für Konsumenten schnell zu einem positiven Erlebnis werden. Denn wenn sich Kunden in einem Onlineshop wohlfühlen, ihre Begeisterung geweckt wird und sie während des Einkaufs positive Emotionen erleben, sind sie bereit, ihre Warenkörbe zu füllen, wiederzukommen oder die Seite weiterzuempfehlen, so das Kernergebnis der Studie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirkung differenzierter Emotionen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Studie betrachtet zudem, inwiefern differenzierte Emotionen durch einen Onlineshop ausgelöst werden und welche Wirkung diese auf die Wiederkaufabsicht und Weiterempfehlungsabsicht haben. Es konnte gezeigt werden, dass Kunden sowohl positive Emotionen (wie Freude und Stolz) als auch negative Emotionen (wie Frustration und Angst) während des Shoppings erleben. Insbesondere durch das Ansprechen der Emotionen Gefallen und Freude können auch die Wiederkäufe und die Weiterempfehlungsabsicht erhöht werden. „Durch eine ästhetisch ansprechende Gestaltung des Onlineshops oder eine intuitive Benutzeroberfläche kann die empfundene Freude deutlich gesteigert werden“, so Univ.-Prof. Dr. Frank Huber. Bei den negativen Emotionen konnte festgestellt werden, dass sie zum einen das Nichtgefallen steigern und zum anderen die Wiederkaufabsicht senken. Ferner konnte aufgezeigt werden, dass Nichtgefallen und Angst negatives Word-of-Mouth in Form von Beschwerden erhöhen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vergleich verschiedener Shop-Konzepte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dass diese Ergebnisse nicht nur auf einen hedonistisch ausgerichteten Modeanbieter wie Zalando zutreffen, sondern auch bei einem eher funktional ausgerichteten Anbieter von Consumer Electronics wie Conrad Gültigkeit besitzen, ist ein weiteres Ergebnis der Studie. Durch die ganzheitliche Betrachtung der differenzierten positiven und negativen Emotionen wurde deutlich, dass Emotionen nicht nur im stationären Handel, sondern insbesondere im E-Commerce eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aufbau der Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden 319 Personen befragt. Bezogen auf das Onlineverhalten gaben 38 Prozent der Befragten an, häufig online nach Produkten und Dienstleistungen zu suchen. Weiterhin gaben 18 Prozent der Teilnehmenden an, sehr häufig im Internet einzukaufen, 35 Prozent häufig und 34 Prozent gelegentlich online zu shoppen. Nur 12 Prozent gaben an, selten bis nie in Onlinestores einzukaufen. Diese Zahlen zeigen, dass Onlineshopping unter Internetnutzern zum Regelfall geworden ist und lassen auf ein großes Zukunftspotenzial schließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Viele Ausbildungsstellen rund ums Auto noch zu besetzen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/viele-ausbildungsstellen-rund-ums-auto-noch-zu-besetzen-20140424.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 07:17:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungspotenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsstellen rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Großhändler]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kfz-Teilegroßhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berufe in Handwerk und Handel genießen gemeinhin eine hohe Anerkennung. Allerdings gestaltet sich die Suche für die Betriebe nach geeigneten Auszubildenden zunehmend schwieriger. Verschiedene Verbände des Groß- und Außenhandels haben deshalb die Azubikampagne GROSS HANDELN – GROSS RAUSKOMMEN gestartet und bieten unter www.gross-handeln.de viele Informationen für Schüler, Eltern und Lehrer rund um das Thema Ausbildung. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berufe in Handwerk und Handel genießen gemeinhin eine hohe Anerkennung. Allerdings gestaltet sich die Suche für die Betriebe nach geeigneten Auszubildenden zunehmend schwieriger.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedene Verbände des Groß- und Außenhandels haben deshalb die Azubikampagne GROSS HANDELN – GROSS RAUSKOMMEN gestartet und bieten unter www.gross-handeln.de viele Informationen für Schüler, Eltern und Lehrer rund um das Thema Ausbildung. Trotz seiner rund 1,7 Millionen Beschäftigten und 60.000 Auszubildenden wird beispielsweise der Großhandel mit seinen verschiedenen Branchen in der Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland oftmals unterschätzt, und das obwohl diese Wirtschaftsstufe mehr als 40 interessante Ausbildungsberufe bietet. Oft wird er deshalb auch als stiller Riese mit Zukunftspotenzial bezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> Hohes Ausbildungspotenzial im Kfz-Teilehandel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Die deutsche Automobilwirtschaft ist ein besonders begehrter Ausbildungspartner und Arbeitgeber. Das gilt nicht nur für die Konzerne der Fahrzeughersteller, sondern auch die vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen im Kfz-Ersatzteilmarkt. So gibt es laut dem Gesamtverband Autoteile-Handel (www.gva.de) interessante Ausbildungsmöglichkeiten etwa im Kfz-Teilegroßhandel.</p>
<figure id="attachment_1234" aria-describedby="caption-attachment-1234" style="width: 472px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1234" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich.png" alt="Foto: BGA/akz-o" width="472" height="299" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich.png 472w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich-280x177.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/Chancen-im-KFZ-Bereich-140x90.png 140w" sizes="(max-width: 472px) 100vw, 472px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1234" class="wp-caption-text">Foto: BGA/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Großhandelsbranche bildet ein wichtiges Verbindungsstück zwischen der Kfz-Teileindustrie und den Werkstätten. Die Großhändler beliefern die Servicebetriebe mit Ersatzteilen und sind ihnen ein enger Partner mit einem umfangreichen Dienstleistungsportfolio. Die stark elektronikbezogene Fahrzeugdiagnose und -instandsetzung etwa hat die Kfz-Teilegroßhändler von Verkäufern „von technischen Produkten zum Anfassen“ zu Maklern von Software und technischen Informationen werden lassen, ohne die eine Fahrzeugreparatur heutzutage oft unmöglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu unterschätzen ist auch der breite Service des Kfz-Teilegroßhandels für seine Werkstattkunden in den Segmenten Schulung, werkstattbezogene EDV und Kundenfinanzierung. Die mit diesem Leistungsspektrum verbundenen vielfältigen Aufgaben machen die Unternehmen des freien Kfz-Teilegroßhandels zu interessanten Ausbildungsstätten und zu Arbeitgebern mit vielen spannenden Berufsbildern. Geprägt sind die Aufgaben etwa vom Umgang mit Lieferanten und Kunden im Inland, aber – je nach Ausrichtung des Unternehmens – auch im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kfz-Teilegroßhandel bietet laut GVA somit Jobs und Perspektiven für Menschen, die gerne auf andere zugehen und mit anderen Menschen zu tun haben. Gleichzeitig sind aber auch „Innendienstleister“ gefragt, denen es vielleicht mehr liegt, zu kalkulieren, zu steuern, zu kontrollieren oder Betriebsprozesse zu planen.</p>
<p><em>Quelle:akz</em></p>
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