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	<title>Handwerkskammer</title>
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		<title>Mädchenkurs: Eine Biene testet die Leitfähigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 10:53:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ihren langen Drahtbeinen hüpft die Biene über den Tisch. Ihr Körper besteht aus zwei Batterien, am Heck ist ein Stück Holz als Unwucht angebracht, vorne zwei lange Greifer. “Hiermit testen wir, ob ein Gegenstand leitfähig ist”, erklärt eine Schülerin der Paul-Gerhard-Realschule aus Münster. 16 Schülerinnen nehmen heute an dem Kurs des Experimentierlabors MExLab Physik teil, der den spannenden Namen “Frau der Ringe” trägt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf ihren langen Drahtbeinen hüpft die Biene über den Tisch. Ihr Körper besteht aus zwei Batterien, am Heck ist ein Stück Holz als Unwucht angebracht, vorne zwei lange Greifer. “Hiermit testen wir, ob ein Gegenstand leitfähig ist”, erklärt eine Schülerin der Paul-Gerhard-Realschule aus Münster.</p>
<p style="text-align: justify;">16 Schülerinnen nehmen heute an dem Kurs des Experimentierlabors MExLab Physik teil, der den spannenden Namen “Frau der Ringe” trägt, 80 sind es insgesamt. Doch geht es hier nicht um Fantasy-Geschichten, sondern um MINT. “Wir bringen den jungen Mädchen und Frauen den Beruf der Feinmechanikerin mit dem Kurs näher”, erklärt Sybille Niemeier, Leiterin des Labors. Den Kurs hat der Partner deszdi-Schülerlabor MExLab ExperiMINTe während der Mädchenwochen zweimal angeboten. Beim zweiten Termin kamen 30 Schülerinnen der Anne-Frank-Realschule aus Greven zu Besuch. Finanziert wird das Angebot von der Sparkasse Münsterland Ost.</p>
<figure id="attachment_12403" aria-describedby="caption-attachment-12403" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12403" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Biene.jpg" alt="Bild: Die Biene bewegt sich, also ist das Material leitend. Eine Schülerin der Anne-Frank-Realschule aus Greven untersucht spielerisch die Eigenschaften verschiedener Materialien. Bildquelle: ZDI." width="620" height="496" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Biene.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Biene-280x224.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Biene-500x400.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12403" class="wp-caption-text">Bild: Die Biene bewegt sich, also ist das Material leitend. Eine Schülerin der Anne-Frank-Realschule aus Greven untersucht spielerisch die Eigenschaften verschiedener Materialien. Bildquelle: ZDI.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Experimentierlabor, Handwerkskammer und Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs besteht aus insgesamt drei Teilen: Zuerst lernen die Mädchen im Labor der WWU Münster vieles zum Thema Leitfähigkeit und Dichte von Metallen und Gegenständen. “Das sind Themen, die in der Schule nur schwer praktisch vermittelt werden können”, sagt Sybille Niemeier. Auch die Schülerinnen stimmen zu: “Im Physikunterricht müssen wir so oft wiederholen, weil irgendwer nicht mitgekommen ist… da machen wir nicht so viele Experimente.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die kleine Metallbiene, die die Mädchen am ersten Kurstag selbst zusammenbauen, ist dabei ein gutes Beispiel: Die Teilnehmerinnen lernen zu löten, entdecken die Welt der Metalle eher spielerisch. Immerhin merken sie schnell, dass die Biene mit den langen Beinen auch gut zur Kopfmassage genutzt werden kann. Aber sie sind alle konzentriert und begeistert. “Der Kurs bekommt eine 2+ von mir”, sagt eine Schülerin aus Münster.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Leitfähigkeit testen und Dichte bestimmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und so testen sie die Leitfähigkeit ihrer Armbanduhren, Ringe und Finger. Die Dichte bestimmen sie dann mit kleinen Würfeln aus Zink, Messing, Kupfer, Holz, Aluminium und Blei. “Bei dieser Aufgabe müssen die Schülerinnen schon kreativ sein, um die Lösung herauszufinden. Die Dichte zu berechnen ist schließlich nicht ganz so leicht”, erklärt Frau Niemeier.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die nächsten Teile sind die jungen Damen auch schon gespannt. Es geht demnächst noch zur Handwerkskammer, wo sie sich einen Armreif aus Metall bauen. Und um einen Eindruck zu erhalten, wie der Beruf der Feinmechanikerin in der Realität aussieht, besuchen sie noch ein Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob sich heute schon eines der Mädchen für diesen Job begeistern kann? “Hm, ich weiß nicht. Eigentlich möchte ich Apothekerin werden”, sagt eines der Mädchen. Aber Sybille Niemeier ist sicher: “Am Ende des gesamten Kurses konnten wir sicherlich die eine oder andere dazu bringen, über einen MINT-Beruf nachzudenken.”</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ZDI.</em></p>
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		<title>Fachhochschule Dortmund schließt Kooperation mit Handwerkskammer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachhochschule-dortmund-schliesst-kooperation-mit-handwerkskammer-20140910.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2014 08:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachhochschule Dortmund und die Handwerkskammer Dortmund (HWK) arbeiten seit Jahren eng zusammen. Dieses gemeinsame Wirken soll nun einen offiziellen Charakter erhalten und weiter vertieft werden. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Ernst Wölke, am 8. September 2014 im Bildungszentrum der Handwerkskammer. Mit einem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Dortmund und die Handwerkskammer Dortmund (HWK) arbeiten seit Jahren eng zusammen. Dieses gemeinsame Wirken soll nun einen offiziellen Charakter erhalten und weiter vertieft werden. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten der Rektor der Fachhochschule, Prof. Dr. Wilhelm Schwick, und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Ernst Wölke, am 8. September 2014 im Bildungszentrum der Handwerkskammer.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Bachelor oder Master der FH Dortmund haben gerade die Absolventen der technischen Fachbereiche sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Doch wenn es mit dem Studienabschluss nicht klappen sollte, ist es auch eine Aufgabe der Hochschule, gute Alternativen zum Studium aufzuzeigen: „Die Fachhochschule möchte Studierende, die über einen Abbruch nachdenken, mit dieser Entscheidung nicht allein lassen. In der Handwerkskammer Dortmund haben wir einen kompetenten Partner gefunden, um diesen jungen Menschen neue Perspektiven zu eröffnen“, sagt Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung, hat in vielen Gesprächen mit der Kammer die neue Kooperation vorbereitet. „Wir sehen es als unsere Verantwortung in der Stadt an, diesen oft schon gut qualifizierten Studienabbrechern den Weg in die Berufswelt zu erleichtern“. Auch dies, so Erdmann-Wittmaack, entspreche dem Eigenanspruch der FH, „mehr als Forschung und Lehre“ zu bieten. So ist es bereits seit einiger Zeit möglich, dass Studienleistungen in einer betrieblichen Ausbildung anerkannt werden. Studienabbrecher können mit Hilfe von Brückenkursen in die Meisterausbildung im Handwerk einsteigen. Einige Fachbereiche der Fachhochschule haben ihre Lehrpläne so umgestaltet, dass dies gegebenenfalls leichter umzusetzen ist.</p>
<figure id="attachment_5393" aria-describedby="caption-attachment-5393" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-5393" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1.jpg" alt="Freuen sich über die Kooperation (v.l.): Wilhelm Hicking, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Prof. Dr. Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der FH Dortmund; Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung der FH Dortmund (hinten); Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund. " width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/KoopVertragHWKFHDortmund-1-500x439.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-5393" class="wp-caption-text">Freuen sich über die Kooperation (v.l.): Wilhelm Hicking, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund, Ernst Wölke, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Prof. Dr. Thomas Straßmann, Dekan des Fachbereichs Maschinenbau der FH Dortmund; Gerd Erdmann-Wittmaack, Prorektor für Hochschulmarketing und Regionale Einbindung der FH Dortmund (hinten); Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der FH Dortmund.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Gerade die jungen Menschen, die sich im Studium nicht wohlfühlen und sich umorientieren möchten, haben mit ihren Qualifikationen hervorragende Karrieremöglichkeiten im Handwerk“, sagt HWK-Hauptgeschäftsführer Ernst Wölke. Das zeige auch ein ganz aktuelles Beispiel eines Studienabbrechers und jetzigen Meisterschülers, der in seinem Handwerksbetrieb ein Leistungsträger ist und jetzt schon die realistische Perspektive zur Übernahme des Betriebs habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der neuen Kooperation ist die Zusammenarbeit der beiden Partner in den Bereichen Lehre, Forschung und Transfer sowie die Förderung von Unternehmensgründungen. Konkret werden Vertreter der Fachhochschule Dortmund künftig an Veranstaltungen im Bereich von Qualifizierungs- und Informationsmaßnahmen der Handwerkskammer beteiligt. Der Personaltransfer in das Handwerk wird ausgebaut. Studierende der Fachhochschule bekommen leichteren Zugang zu Praktika in den Handwerksunternehmen. Auf der anderen Seite sensibilisiert die Fachhochschule ihre Studierenden durch den Praxisbezug in ihren Lehrveranstaltungen für die beruflichen Chancen, die das Handwerk bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bietet der Rahmen der Kooperation viel Spielraum für weitere, auch temporäre Absprachen. So kann die Fachhochschule zum Beispiel die Ausbildungsmöglichkeiten und Räumlichkeiten der Handwerkskammer mitnutzen – wie etwa bei den Praktika im Fachbereich Maschinenbau. Im neuen Studiengang „Master Internationales Projektingenieurwesen“ (MIP) werden praxisbezogene Teile des Studiums im Bereich Schweißtechnik im Maschinen- und Anlagenbau jetzt mit Unterstützung durch die Handwerkskammer geleistet. Diese stellt der Fachhochschule geeignetes Fachpersonal sowie Einrichtungen und Equipment zur schweißtechnischen Unterweisung im Schweißlabor an der Ardeystraße zur Verfügung.</p>
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