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	<title>herausragende Studienleistung</title>
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		<title>Vier Absolventen der RWTH Aachen ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 08:35:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH-Absolventen Jan Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Stefan Liebich und Jan van der Lucht erhielten im Rahmen einer Feierstunde die Otto-Junker-Preise 2014 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, überreichten die Auszeichnungen. RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die RWTH-Absolventen Jan Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Stefan Liebich und Jan van der Lucht erhielten im Rahmen einer Feierstunde die Otto-Junker-Preise 2014 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, überreichten die Auszeichnungen. RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, gratulierten den Preisträgern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 27-Jährige Jan Moritz Eickhoff aus Wermelskirchen studierte Werkstoffingenieurwesen. Seine Masterarbeit zum Thema „Berechnung der erstarrungsbedingten Spannungsverteilung beim Elektroschlackeumschmelzprozess“ erstellte er am Institut für Industrieofenbau und Wärmetechnik unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Herbert Pfeifer. Seit November 2013 ist Eickhoff als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Ziel Promotion an diesem RWTH-Institut beschäftigt. Bereits während seines Studiums erhielt er zahlreiche Auszeichnungen: Er war Stipendiat des NRW-Bildungsfonds sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes, wurde in die Dean´s List der RWTH aufgenommen, war Teilnehmer am „best off“-Programm der ThyssenKrupp Steel Europe AG und der SMS Siemag Studienförderung. Auch die Aachener Hochschule zeichnete Eickhoff bereits mit der Springorum – Denkmünze für sein mit Auszeichnung bestandenes Studium aus.</p>
<figure id="attachment_8160" aria-describedby="caption-attachment-8160" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8160" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis.jpg" alt="RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten den Preisträgern Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Jan van der Lucht sowie Stefan Liebich (von links). Mit den Absolventen freuten sich Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck (vierter von rechts), Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Dr. Ambros Schindler (rechts), Vorstand der Otto-Junker-Stiftung. Foto: Martin Lux" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Otto-Junker-Preis-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8160" class="wp-caption-text">RWTH-Prorektor Aloys Krieg und Dr. Stefan Miskiewicz, Vorsitzender des Kuratoriums der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten den Preisträgern Moritz Eickhoff, Pascal Köhn, Jan van der Lucht sowie Stefan Liebich (von links). Mit den Absolventen freuten sich Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck (vierter von rechts), Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Dr. Ambros Schindler (rechts), Vorstand der Otto-Junker-Stiftung. Foto: Martin Lux</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Einbindung dynamischer Messdaten in die Zustandsbewertung von Betriebsmitteln der Verteilungsnetzebene“ lautet der Titel der Masterarbeit von Pascal Köhn (26). Diese entstand als Abschluss des Studiums der Elektrotechnik am Institut für Hochspannungstechnik unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Armin Schnettler, dort ist Köhn jetzt als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Ziel Promotion tätig. Während seines Studiums engagierte er sich als Mitglied der VDE Hochschulgruppe und war Hochschulgruppensprecher.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gelsenkirchener Stefan Liebich studiere Elektrotechnik, Informationstechnik und Technische Informatik. Er engagierte sich während seines Studiums in der Fachschaft Elektrotechnik, im Fachschaftsrat, betreute im Rahmen des BeBuddy-Pogramms internationale Studierende der RWTH und unterstützte Studierende beim Umgang mit dem Entwicklungstool MATLAB. Seine Abschlussarbeit zum Thema „Fusion of multichannel physiological signals for robust vital signs estimation“ erstellte er am Lehrstuhl für Medizinische Informationstechnik. Seit Oktober 2013 ist der 26-Jährige als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Nachrichtengeräte und Datenverarbeitung unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Vary mit dem Ziel Promotion tätig. Liebich erhielt bereits ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes und ein Master-Stipendium der Firma The MathWorks. Weiterhin gewann er gemeinsam mit vier Kommilitonen den internationalen Fallstudienwettbewerb der Firma Rhode &amp; Schwarz.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan van der Lucht, im April 1987 in Köln geboren, arbeitete in seiner Masterarbeit zur „Charakterisierung von Mikrostrukturen zweier Schmiedestähle durch Kombination hochauflösender Untersuchungsmethoden“. Diese entstand als Abschluss des Studiengangs Werkstoffingenieurwesen am RWTH-Institut für Eisenhüttenkunde unter Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Bleck. Van der Lucht war Stipendiat des Bildungsfonds der RWTH Aachen und erhielt später ein Deutschlandstipendium. Im Masterstudium wurde er in die Dean’s List der RWTH aufgenommen. Bei einem Auslandsaufenthalt in China war er DAAD- Stipendiat und als Ambassador tätig. In einem Studierendenwettbewerb zum Thema Innovativer Leichtbau belegte er in einem Team den ersten Platz. Die Aachener Hochschule zeichnete ihn mit der Springorum- Denkmünze für seine herausragen-de wissenschaftliche Leistung aus.</p>
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		<title>Preis des Hochschulrats der Fachhochschule Mainz für Alexander Küpper</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preis-des-hochschulrats-der-fachhochschule-mainz-fuer-alexander-kuepper-20140714.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 08:46:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alexander Küpper]]></category>
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		<category><![CDATA[Studiengang Bauingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal hat der Hochschulrat der FH Mainz den Preis des Hochschulrats für herausragende Studienleistungen verliehen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Alexander Küpper, Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen, der sich in seiner Bachelorarbeit mit den rechtlichen Grundlagen gestörter Bauabläufe, der praktischen Umsetzbarkeit der Darlegungsgrundsätze sowie alternativen Vertrags- und Streitbeilegungsmodellen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal hat der Hochschulrat der FH Mainz den Preis des Hochschulrats für herausragende Studienleistungen verliehen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Alexander Küpper, Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen, der sich in seiner Bachelorarbeit mit den rechtlichen Grundlagen gestörter Bauabläufe, der praktischen Umsetzbarkeit der Darlegungsgrundsätze sowie alternativen Vertrags- und Streitbeilegungsmodellen befasst hat. Betreut wurde die mit 1,0 bewertete Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlass der Ausarbeitung war folgendes Problem: Ist ein Auftragnehmer von Störungen im Bauablauf betroffen, die von der Auftraggeberseite zu verantworten sind (z.B. nicht rechtzeitig freigegebene Ausführungspläne, Verzögerungen bei Baugenehmigung oder bei Vorgewerken), ist der Auftragnehmer – ohne diese Störungen selbst herbeigeführt zu haben – doppelt gestraft: Zum einen hat er eine sog. Schadensminderungspflicht, was bedeutet, dass er alles zu tun hat, was ihm billigerweise zugemutet werden kann, um die Weiterführung der Arbeiten zu ermöglichen. Zum anderen muss er aufgrund höchstrichterlicher Rechtsprechung für seinen Anspruch auf Mehrkosten oder Schadensersatz den Zusammenhang zwischen einer Störung, ihrer verzögernden Wirkung auf den geplanten Soll-Bauablauf und die sich daraus ergebenden (monetären und baubetrieb-lichen) Folgen prüfbar und umfassend nachweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Bachelorthesis hat Alexander Küpper untersucht, welche rechtlichen Grundlagen bezüglich Ansprüchen und Darlegungstiefe existieren und sich mit alternativen Verfahren zur Vertragsgestaltung und Streitbeilegung auseinandergesetzt. Mittels einer Befragung wurde ermittelt, wie ein mittelständisches Baunternehmen mit gestörten Bauabläufen umgeht. Daraus wurde bewertet, ob das derzeitige Vorgehen ausreichend ist und in der Folge ein mehrstufiges Dokumentationssystem vorgeschlagen.<br />
Auf dieser Basis wird ein praxistauglicher Ansatz erarbeitet, wie in verbesserter Art und Weise mit gestörten Bauabläufen umgegangen werden kann.</p>
<figure id="attachment_3052" aria-describedby="caption-attachment-3052" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3052" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg" alt="V.r.n.l.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke, Betreuer der preisgekrönten Arbeit, FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Hochschulpreis-Gewinner Alexander Küpper, Hochschulratsvorsitzender Richard Patzke, Prof. Dr. Claudia Hensel mit zwei Studentinnen des SEMAY-Projekts, das mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde Foto: Katharina Dubno" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3052" class="wp-caption-text">V.r.n.l.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke, Betreuer der preisgekrönten Arbeit, FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Hochschulpreis-Gewinner Alexander Küpper, Hochschulratsvorsitzender Richard Patzke, Prof. Dr. Claudia Hensel mit zwei Studentinnen des SEMAY-Projekts, das mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde<br />Foto: Katharina Dubno</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Jahr 2013 war die Bachelorthesis von Alexander Küpper mit dem Hochschulpreis der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden, der für herausragende Abschlussarbeiten verliehen wird, welche einen engen Bezug zur Baupraxis haben und Optimierungsmöglichkeiten für die Bauwirtschaft aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den herausragenden Studienleistungen von Alexander Küpper betonte der Vorsitzende des Hochschulrats, Richard Patzke, bei der Überreichung der Urkunde auch das hochschulpolitische Engagement des Preisträgers, der sich als studentisches Mitglied des Fachbereichsrats Technik und als zweiter Vorsitzender der Fachschaft Bau engagiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis hatte der Hochschulrat 2009 gestiftet. Der Vorsitzende des Gremiums, Richard Patzke, sagte: „Der Preis ist eine besondere Auszeichnung für die Studierenden und Absolventen. Denn ihre Hochschule honoriert damit nicht nur herausragende Studienleistungen, sondern auch das allgemeine soziale oder hochschulpolitische Engagement der Preisträger. Darüber hinaus zeigt die FH gegenüber den Wirtschaftsunternehmen an diesem Standort, der Politik, den Verwaltungen, Behörden und alle anderen Institutionen und Gruppierungen von gesellschaftlichem Einfluss, dass diese Hochschule ein Leistungsträger des Fortschritts in der Region und für die Region ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Sonderpreis wurde das Projekt SEMAY, eine internationale Studenteninitiative zur Unterstützung von Menschen in Äthiopien, ausgezeichnet. Die Mitglieder des Hochschulrats lobten das außergewöhnliche Engagement der 2012 von Prof. Dr. Claudia Hensel gegründeten Initiative, die sich mit den Herausforderungen in Entwicklungsländern und insbesondere in Äthiopien befasst und konkret das Ausbildungsprojekt einer Missionsärztlichen Klinik in Attat – eine handwerkliche Ausbildung für Mädchen – unterstützt und durch Fundraising Gelder akquiriert. Bei ihrere letzten Reise nach Äthiopien im Februar 2014 konnte Claudia Hensel einen Friseursalon (den ersten überhaupt) in Attat besichtigen. Er ist von zwei jungen Frauen eröffnet worden, die im vergangenen Jahr mit Hilfe der von SEMAY gesammelten Spendengelder in Addis Abeba eine neunmonatige Ausbildung zur Friseurin erhalten haben.</p>
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