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		<title>Auf nach Brasilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 14:58:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Austauschprojekt „UniBral“ gibt Studierenden der Uni Siegen die Chance, Brasilien kennenzulernen. Eine internationale Fachtagung stärkt die Kooperation mit der Partner-Hochschule in Campinas.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Jan Breuer über Brasilien spricht, dann gerät er regelrecht ins Schwärmen: „Es gibt dort Orte, die ich als ‚vergessene Paradiese‘ bezeichnen würde. Zum Beispiel Chapada da Diamantina, das ist ein großer Nationalpark mit tollen Wasserfällen“, erzählt er. Der 25 Jahre alte Lehramtsstudent für Berufskollegs (Fächer: Informatik und Mathematik) verbrachte ein Auslandssemester an der Universidade Estadual de Campinas (Unicamp) in Brasilien. Möglich gemacht hat dies das Austauschprojekt „UniBral“, das die Universität Siegen in Kooperation mit der brasilianischen Universität durchführt. „Ich konnte dort Veranstaltungen belegen, die in Deutschland nicht angeboten werden, was ich sehr schön fand. Außerdem habe ich Menschen aus den verschiedensten Teilen der Erde getroffen, viele tolle Orte gesehen, meinen Horizont erweitert und vor allem auch viel über mich selbst gelernt“, sagt Breuer.</p>
<figure id="attachment_23260" aria-describedby="caption-attachment-23260" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23260" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg" alt="Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais. Foto: Universität Siegen " width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-18-03-16-Uni-SiegenP4040102-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23260" class="wp-caption-text">Jan Breuer in der Nähe von Ouro Preto, einer Stadt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<br />Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf das Projekt aufmerksam geworden ist der Student durch einen Zufall: „Ich war schon länger als studentische Hilfskraft an der Uni tätig. Als ich die Aufgabe bekam, eine Homepage für das UniBral-Projekt zu entwickeln, habe ich nachgefragt, ob die Teilnahme auch für mich in Frage käme.“ Denn den Studenten hatte schon länger das Fernweh gepackt: „Ich wollte einfach mal etwas anderes sehen und eine kleine Auszeit vom Studium in Deutschland nehmen.“ Dieser Wunsch erfüllte sich. Er erhielt eine Zusage für das Auslandssemester und ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), das an das Projekt gebunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„UniBral“ wird von der Arbeitsgemeinschaft Berufs- und Wirtschaftspädagogik von Prof. Dr. Ulrike Buchmann (Universität Siegen) gefördert. Studierende können durch den Auslandsaufenthalt Erfahrungen sammeln, internationale Kontakte knüpfen und ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Angesprochen werden Studierende des Bachelor-Studiengangs „Pädagogik: Entwicklung und Inklusion“ und des Bachelor-Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg“, bzw. des auslaufenden Studiengangs „Lehramt für Berufskolleg mit dem Abschluss 1. Staatsexamen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch in Deutschland gibt es in Brasilien Diskrepanzen zwischen den politischen Vorgaben der Bildungspolitik und der tatsächlichen Lage des Bildungssystems. Der Studienaustausch innerhalb des UniBral-Projekts soll dieses Problem thematisieren und die Möglichkeit für einen Austausch bieten. Zudem soll die Kooperation der Universitäten einen kulturellen, sozialen und forschungsorientierten Austausch in Feldern wie Inklusion oder Schulentwicklung ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um optimal an den Austausch herangeführt werden zu können, arbeiten die Studierenden in so genannten Lern- und Forschungstandems. Die Teams können sowohl über Videokonferenzen und eine Web-Plattform (TeleDuc), als auch während des Austauschs vor Ort an Studien oder Referaten zu erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen arbeiten. Die (Zwischen-) Ergebnisse der Projekte werden anschließend in Brasilien beziehungsweise in Deutschland präsentiert und diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der deutsch-brasilianischen Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe Berufs- und Wirtschaftspädagogik und der Faculdade de Educação fand Mitte Dezember 2015 die zweite internationale Fachtagung in Campinas, Brasilien, statt, die vom DAAD und von CAPES (Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior) finanziert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Jan Breuer flog für die Tagung nach Brasilien. „Hauptsächlich ging es dabei um die Erfahrungen, die sowohl deutsche, als auch brasilianische Studierende während ihres Austauschs gesammelt haben. Dass ich so nicht nur meine Freunde wiedertreffen, sondern auch erfahren konnte, was andere während ihres Aufenthalts in Deutschland bzw. Brasilien erlebt haben, hat mir besonders gut gefallen“, erklärt der Student.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstieg der Tagung wurde von den Teilnehmern kreatives Geschick gefordert. In einem interaktiven Kunst-Workshop erstellten die Studierenden unter der Leitung von Beate Herrmann (Leiterin der Jugendkunstschule Kunsthaus Alte Mühle e.V.) Skulpturen aus Strohhalmen. Anschließend thematisierten Prof. Dr. Ulrike Buchmann und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Sonja Köhler und Katharina Gimbel die Fachkräfteproblematik in der Altenhilfe in Deutschland. Unterstützt wurden sie von Ronald Buchmann, dem außeruniversitären Vertreter der Kooperationsinstitutionen Franziskaner Hof Attendorn und dem Seniorenzentrum St. Gerhardus Drolshagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend zum UniBral-Projekt wurden Erfahrungsberichte ausgewählter Professorinnen und Professoren der brasilianischen Partneruniversität vorgestellt, die thematisch an die aktuellen Diskurse zur Popularität von Auslandssemestern und der Bedeutung des internationalen Austauschs in Forschung und Lehre anknüpften. In den Fokus rückten hierbei die gemeinsamen Forschungsschwerpunkte Subjektentwicklung und Inklusion. Studierende aus Siegen und Campinas stellten interessante Poster vor, die während des Auslandssemesters entstanden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Breuer war mit einem Vortrag in das Programm der Tagung involviert. Er berichtete über die Chancen, die ein Auslandsaufenthalt bietet und informierte zusätzlich über die aus seiner Zeit in Brasilien hervorgegangene Zusammenarbeit mit dem Institut NIED (Núcleo de Informática Aplicada à Educação), die er auch nach seiner Rückkehr ins Siegerland ehrenamtlich weiterführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Universität Jena übergibt rund 112.000 Euro Fördermittel an wissenschaftlichen Nachwuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2015 10:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt oft neue Ideen in die Wissenschaft und legt damit die Grundlage für innovative Erkenntnisse und Produkte. Doch Kreativität und wissenschaftliche Expertise reichen meist nicht aus, damit aus der Idee auch ein konkretes Forschungsprojekt und -ergebnis wird. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Düngen, damit die wissenschaftliche Saat bald aufgeht</strong></p>
<figure id="attachment_18889" aria-describedby="caption-attachment-18889" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18889" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-280x421.jpg" alt="Dr. Barbara Aehnlich, Philosophische Fakultät Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, aufgenommen in Jena  Foto: Anne Günther/FSU" width="280" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-280x421.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü-500x752.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/Uni-jena-05-10-15-Drittmittel_Aehnlich_gü.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-18889" class="wp-caption-text">Dr. Barbara Aehnlich, Philosophische Fakultät Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, aufgenommen in Jena<br />Foto: Anne Günther/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena</strong> &#8211; Der wissenschaftliche Nachwuchs trägt oft neue Ideen in die Wissenschaft und legt damit die Grundlage für innovative Erkenntnisse und Produkte. Doch Kreativität und wissenschaftliche Expertise reichen meist nicht aus, damit aus der Idee auch ein konkretes Forschungsprojekt und -ergebnis wird. Auch Geld ist fast immer notwendig: um Verbrauchsmittel zu bezahlen, die notwendige Infrastruktur zu haben, an wichtige ferne oder benachbarte Orte zu gelangen oder auch nur um eine Hilfskraft einzustellen, die bei der Datenbeschaffung und -auswertung hilft. Doch gerade für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ist es kompliziert, die notwendigen Fördermittel zu akquirieren – selbst wenn das Projekt noch so vielversprechend ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dem Nachwuchs die Einwerbung solcher Drittmittel zu erleichtern, gibt es an der Friedrich-Schiller-Universität Jena das „Programm zur Förderung der Drittmittelfähigkeit“. Daraus sind am 02.10.2015 rund 112.000 Euro an vier Nachwuchswissenschaftler und sieben -wissenschaftlerinnen überreicht worden. Sie können damit ihre Vorarbeiten vertiefen und haben danach höhere Chancen, Drittmittel bei anderen Förderern erfolgreich einzuwerben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Durch unsere forschungsnahen Studiengänge und die Qualifikationshilfen während der Promotionszeit hat die Universität Jena die Grundlagen gelegt, um die Nachwuchskräfte auf die Wissenschaft bestens vorzubereiten“, sagte Prof. Dr. Thorsten Heinzel bei der Übergabe der Fördermittelbescheide. „Andere Nachwuchskräfte sind dem guten Ruf der Friedrich-Schiller-Universität gefolgt und wollen in Jena mit ihren Forschungen durchstarten“, weiß der Vizepräsident für Forschung. „Heute hilft die Universität beim Düngen dieses fruchtbaren Bodens, damit die Saat bald aufgehen kann“, fasst er es in ein Bild. Da der Wettbewerb um Drittmittel immer härter werde, wolle die Friedrich-Schiller-Universität mit diesem Programm den exzellenten Nachwuchs unterstützen. „Und schon die interne Auswahl dieser elf vielversprechenden Kandidatinnen und Kandidaten war nicht einfach, da der wissenschaftliche Nachwuchs an der Friedrich-Schiller-Universität sehr kreativ ist und innovative Projekte erwarten lässt“, betont Heinzel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der heute vergebenen Mittel kann nun beispielsweise die Psychologin Dr. Katharina Eckstein Vorstudien durchführen für ihr Projekt „Dynamiken und Einflussfaktoren auf das Klima innerhalb einer Schulklasse“. Dass das Klima in einer Klasse große Bedeutung für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler hat, das sei bekannt, sagt die Psychologin. Welche Faktoren das vorherrschende Klima innerhalb einer Klasse beeinflussen und welche Dynamiken sich dabei entwickeln können, ist hingegen wenig erforscht – und in Zeiten von Inklusion und zunehmender kultureller Vielfalt der Schülerschaft auch von großer praktischer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Sprachwissenschaftlerin Dr. Barbara Aehnlich sind die Mittel wichtig, um Hilfskräfte beschäftigen und Digitalisierungstests durchführen zu können. Aehnlich will gemeinsam mit Rechtswissenschaftlern aus Heidelberg und Informatikern aus Halle untersuchen, wie zwischen 1350 und 1650 Rechtstexte für Laien erstellt und wie mit ihnen umgegangen wurde. In ihrem sprachhistorischen Projekt „Erstellung eines frühneuhochdeutschen Rechtskorpus“ will sie nicht nur die alten Texte edieren und durch Digitalisierung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Jenaer Sprachwissenschaftlerin will auch die Rezeptionsgeschichte des römischen Rechts in Deutschland anhand der damaligen Rechtssprache und deren Besonderheiten erforschen. Dank der Förderung durch die Universität erhofft sie sich – wie alle weiteren Ausgezeichneten – nun gute Chancen, erste interessante Ergebnisse gewinnen zu können, mit denen weitere Geldgeber zu einer Förderung überzeugt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
<figure id="attachment_18892" aria-describedby="caption-attachment-18892" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18892" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü.jpg" alt="Gruppenfoto der Nachwuchswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität nach erhalt der Förderbescheide von Prof. Heinzel (5.v. rechts),  Foto: Anne Günther/FSU" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-jena-05-10-15-karriere-Drittmittel_Gruppe_gü-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18892" class="wp-caption-text">Gruppenfoto der Nachwuchswissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität nach erhalt der Förderbescheide von Prof. Heinzel (5.v. rechts),<br />Foto: Anne Günther/FSU</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-jena-uebergibt-rund-112-000-euro-foerdermittel-an-wissenschaftlichen-nachwuchs-20151005.html">Universität Jena übergibt rund 112.000 Euro Fördermittel an wissenschaftlichen Nachwuchs</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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