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	<title>Hochschulen</title>
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	<title>Hochschulen</title>
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	<item>
		<title>Jade Hochschule erhält Audit-Zertifikat zur Internationalisierung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jade-hochschule-erhaelt-audit-zertifikat-zur-internationalisierung-20161013.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 08:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth - Die feierliche Übergabe am vergangenen Donnerstag von Zertifikaten an 26 Hochschulen, darunter die Jade Hochschule, markiert das Ende der Projektphase des Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth</strong> &#8211; Die feierliche Übergabe am vergangenen Donnerstag von Zertifikaten an 26 Hochschulen, darunter die Jade Hochschule, markiert das Ende der Projektphase des Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den in Berlin ausgezeichneten Hochschulen, die in den vergangenen zwei Jahren den Audit-Prozess durchlaufen haben, waren 13 Universitäten und neun Fachhochschulen.</p>
<figure id="attachment_24498" aria-describedby="caption-attachment-24498" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24498" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/Pr16_226_HRK-Audit-Internationalisierung.jpg" alt="Quelle: Jade Hochschule" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/Pr16_226_HRK-Audit-Internationalisierung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/Pr16_226_HRK-Audit-Internationalisierung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/Pr16_226_HRK-Audit-Internationalisierung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/Pr16_226_HRK-Audit-Internationalisierung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24498" class="wp-caption-text">Quelle: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In insgesamt sieben Jahren haben 80 Hochschulen im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Projekts den Audit-Prozess durchlaufen. „Die Internationalisierung der Hochschulen ist von fundamentaler Bedeutung, um die globale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Deutschland langfristig zu sichern“, erklärt Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka. „Durch die Auditierungen haben wir wichtige Erkenntnisse darüber gewonnen, wie wir uns als Hochschule noch besser auf internationale Anforderungen einstellen können“, sagt Vizepräsident der Jade Hochschule Prof. Dr. Uwe Weithöner.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Dienstleistungsangeboten Audit und Re-Audit bietet das Projekt eine unabhängige und systematische Internationalisierungsberatung, die passgenau auf das Profil der jeweiligen Hochschule abgestimmt ist. Das Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ unterstützt die teilnehmenden Institutionen bei der Entwicklung einer institutionellen Internationalisierungsstrategie sowie der Herausarbeitung ihres internationalen Profils. Dabei verknüpft es institutionelle Selbstreflexion mit externer Beratung, um einen hochschulweiten Internationalisierungsprozess anzustoßen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Auditierungen habe das Projekt durch zahlreiche Vernetzungs- und Informationsveranstaltungen und die systematische Verbreitung guter Beispiele den Austausch der Hochschulen untereinander gefördert, ergänzt Weithöner. So bildete die Zertifikatsverleihung auch den Abschluss einer Vernetzungstagung, in deren Rahmen sich Vertreterinnen und Vertreter von über 50 auditierten Hochschulen in verschiedenen Workshops zu aktuellen Internationalisierungsthemen ausgetauscht hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Universität Bremen protestiert gegen den Umgang mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-bremen-protestiert-gegen-den-umgang-mit-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftlern-in-der-tuerkei-20160722.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 10:41:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[türkische]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit größter Sorge beobachtet die Universität Bremen die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. In Übereinstimmung mit der HRK und der EUA verurteilt das Rektorat der Universität Bremen das Vorgehen der Regierung gegen türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die gravierenden Einschnitte in die akademischen Freiheiten auf das Schärfste.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit größter Sorge beobachtet die Universität Bremen die aktuellen Entwicklungen an den türkischen Hochschulen. In Übereinstimmung mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und der European University Association verurteilt das Rektorat der Universität Bremen das Vorgehen der Regierung gegen türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und die gravierenden Einschnitte in die akademischen Freiheiten auf das Schärfste.</p>
<p>Mehr als 15.000 Bedienstete im Bildungswesen wurden suspendiert und teilweise inhaftiert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind mit einem Ausreiseverbot und im Ausland tätige mit einem Rückruf belegt worden. Der Türkische Bildungsrat, so lässt sich Medienberichten entnehmen, habe die Amtsniederlegung aller Direktoren und Dekane an den Hochschulen des Landes angeordnet. Das legt die Vermutung nahe, dass Hochschulangehörige in der Türkei unter einen Generalverdacht gestellt werden. Das Rektorat der Universität Bremen versichert den betroffenen Hochschulangehörigen in der Türkei ihrer Solidarität und schließt sich der Stellungnahme von Professor Horst Hippler an, dem Präsidenten der HRK.</p>
<p>Die Universität Bremen unterhält seit vielen Jahren enge und erfolgreiche Kooperationen zu zahlreichen türkischen Universitäten Es gibt sehr enge Beziehungen zu vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Türkei, der Studierendenaustausch ist durch große Intensität und Lebendigkeit geprägt. Wie die EUA appelliert die Universität Bremen an alle europäischen Regierungen und Universitäten, gegen die Repressionen in der Türkei Stellung zu beziehen und sich für die akademischen Freiheiten einzusetzen.</p>
<p>Quelle: Universität Bremen</p>
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		<item>
		<title>Erfolgreiche 2. INDIGO-Konferenz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erfolgreiche-2-indigo-konferenz-20160714.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 13:55:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die positive Nachricht aus München wurde durch Staatssekretär Bernd Sibler übermittelt, der das große Potential von INDIGO hervorhob: „Hier werden nicht nur alle fachlichen Kompetenzen unserer Hochschulen auf diesem Gebiet gebündelt; vielmehr steht INDIGO auch für ein innovatives Forum."</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die positive Nachricht aus München wurde durch Staatssekretär Bernd Sibler übermittelt, der das große Potential von INDIGO hervorhob: „Hier werden nicht nur alle fachlichen Kompetenzen unserer Hochschulen auf diesem Gebiet gebündelt; vielmehr steht INDIGO auch für ein innovatives Forum, das dem Wissens- und Technologietransfer eine enorme Schubkraft verleiht und das Potenzial besitzt, Entwicklungsmotor für den Wirtschaftsraum Ostbayern zu sein. INDIGO ist ein hervorragendes Beispiel, wie Hochschulen die gesamtpolitische Zielsetzung der Digitalisierungsoffensive mit Leben füllen und die wissenschaftliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung mitgestalten.“</p>
<figure id="attachment_24239" aria-describedby="caption-attachment-24239" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24239" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/PM_INDIGO-Konferenz_OTH_Uni_Regensburg_Nachbericht.jpg" alt="Quelle: Uni Regensburg " width="620" height="421" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/PM_INDIGO-Konferenz_OTH_Uni_Regensburg_Nachbericht.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/PM_INDIGO-Konferenz_OTH_Uni_Regensburg_Nachbericht-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/PM_INDIGO-Konferenz_OTH_Uni_Regensburg_Nachbericht-500x340.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/PM_INDIGO-Konferenz_OTH_Uni_Regensburg_Nachbericht-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24239" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Begrüßt wurden die Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik von den gastgebenden Präsidenten, Prof. Dr. Udo Hebel von der Universität Regensburg und Prof. Dr. Wolfgang Baier von der OTH Regensburg, sowie von Alexander Rupprecht, dem Geschäftsführer der R-Tech GmbH Regensburg. Von Seiten der Stadt Regensburg sprach Oberbürgermeister Joachim Wolbergs ein Grußwort.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des öffentlichen Programms der Konferenz standen am Vormittag in der Regensburger TechBase Vorträge und Diskussionen zu den neuesten Entwicklungen in Sachen digitales Auto sowie zu den gegenwärtigen Herausforderungen der Informatik im Mittelpunkt. Die Key-Note-Speaker waren Ralf Lenninger (Senior Vice President, Interior Electronic Solutions, Continental Automotive GmbH) und Prof. Dr. Hannes Federrath (Professor für Sicherheit in verteilten Systemen, Universität Hamburg).</p>
<p style="text-align: justify;">Am Nachmittag ging es an der OTH Regensburg im wissenschaftlichen Teil der Tagung um Themen aus den Bereichen E-Commerce sowie Cybersicherheit, IT-Sicherheit und Recht im digitalisierten Gesundheitswesen, 3D-Druck und Digitale Geistes- und Kulturwissenschaften. Im Panel A „E-Commerce und Cybersicherheit“ standen zwei Vorträge auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Bereich E-Commerce als digital geprägtem Wachstumsfeld wurden – sowohl mit Blick auf das B2C-Geschäft als auch auf das B2B-Geschäft – offene Forschungsfragen erörtert und Herausforderungen und Chancen einer engeren Zusammenarbeit im Netzwerk INDIGO diskutiert. Zudem wurde das neue EU-Projekt „CANVAS – Constructing an Alliance for Value-driven Cybersecurity“ vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">„IT-Sicherheit und Recht in einem digitalisierten Gesundheitswesen“ war das Thema im Panel B. Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten zur Erfassung, Verarbeitung und Veredelung von Gesundheitsdaten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie man sicherstellt, dass Gesundheitsdaten zu legitimen Zwecken verarbeitet werden und Missbrauch verhindert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem wurden digitale Prozessketten in der Medizintechnik am Beispiel der Dentaltechnik erläutert. Dort verändert sich das konventionelle Handwerk hin zu digitalen Prozessen und in der Regel werden sensible personenbezogene Daten (im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes) erhoben. Dies erfordert besondere Maßnahmen für die Datensicherheit im Sinne des Datenschutzes und der Validität der Daten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Panel C „Digitale Arbeitsmethoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften und neue Möglichkeiten in Kunst und Industrie durch 3D-Druck“ rundete das fachliche Spektrum der Tagungsthemen ab. Anhand der Leitmedien Text und Bild wurden methodische Perspektiven der Digital Humanities und der Digitalen Kunstgeschichte aufgezeigt und verdeutlicht, wie sich durch sie der wissenschaftliche Arbeitsprozess im Zeitalter der Digitalisierung ändert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Fokus stand nicht nur die bloße Anwendung informationsverarbeitender Technologien, sondern auch die Entwicklung neuer Fragestellungen und hybrider Methoden. Daneben wurde das Zukunftspotential des 3D-Drucks diskutiert, bei dem Menschen ihre gewünschten Produkte im Wohnzimmer „herstellen“ können – schnell, einfach und individuell zugeschnitten. Hier haben sich zehn Unternehmen aus der nördlichen Oberpfalz zu einem Innovationsnetzwerk Additive Manufacturing zusammengeschlossen, das auch im Rahmen der INDIGO-Konferenz vorgestellt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diversität an Hochschulen: Universität Bremen lädt zu erstem bundesweiten Vernetzungstreffen ein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/diversitaet-an-hochschulen-universitaet-bremen-laedt-zu-erstem-bundesweiten-vernetzungstreffen-ein-20160427.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2016 14:10:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Themen Diversität und Diversity Management nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Themen Diversität und Diversity Management nehmen an den Hochschulen an Bedeutung zu. In den vergangenen Jahren haben sie sich für unterschiedliche Studierendengruppen geöffnet und verfolgen das Ziel, ihre internationale Attraktivität zu steigern. Die Diversität von Studierenden und Uni-Mitarbeitenden sehen Hochschulen nicht nur als besondere Herausforderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre unterschiedlichen sozialen und kulturellen Herkünfte, ihre diversen weltanschaulichen und sexuellen Orientierungen und individuellen Fähigkeiten gelten als Ressource für Kreativität und Innovation in Lehre und Forschung. Die Universität Bremen hat hier früh Akzente gesetzt: Als eine der ersten Universitäten in Deutschland hat sie 2012 eine Diversity-Strategie verabschiedet. Ihre Ziele setzt sie sukzessive in zahlreichen Maßnahmen um.</p>
<p style="text-align: justify;">Bundesweit Vorreiter war sie zudem mit ihrem Projekt „IN-Touch“, das Geflüchteten die Chance gibt, an der Uni Bremen Deutschkurse, Vorlesungen und Seminare zu besuchen. Um sich bundesweit mit anderen Universitäten über diese Themen auszutauschen, lädt die Konrektorin für Internationalität und Diversität, Professorin Yasemin Karakaşoğlu, am Dienstag, 26. Mai 2016, rund 15 Amtskolleginnen und -kollegen anderer Hochschulen in Deutschland zu einem Vernetzungstreffen an die Universität Bremen ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Qualitätsmerkmal von Universitäten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Das Thema Diversität wird an den Hochschulen sehr kontrovers diskutiert“, sagt Karakaşoğlu. Eine Herausforderung sei insbesondere das Spannungsfeld zwischen den Zielen Bildungsgerechtigkeit und Exzellenzuniversität.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein angemessener Umgang mit Diversität werde zunehmend ein Qualitätsmerkmal von Universitäten. „Es ist wichtig, dass wir unsere Erfahrungen über die Herausforderungen, Chancen und Risiken, die damit verbunden sind, bundesweit austauschen und uns gegenseitig unterstützen.“ Das Treffen findet erstmals in Deutschland statt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studieren im Alter – Rabatte machen es attraktiv</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-im-alter-rabatte-machen-es-attraktiv-20160216.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 10:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsweg]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschulabsolventen]]></category>
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		<category><![CDATA[studieren im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Ü-40-Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist längst nicht mehr nur den frischen Abiturienten und Fachhochschulabsolventen vorbehalten. Immer mehr Menschen wählen den zweiten Bildungsweg und studieren im Alter. Doch nicht nur die künftigen Studenten müssen sich umstellen. Auch die Universitäten und Hochschulen müssen sich auf diese Situation einstellen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieren-im-alter-rabatte-machen-es-attraktiv-20160216.html">Studieren im Alter – Rabatte machen es attraktiv</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Studium ist längst nicht mehr nur den frischen Abiturienten und Fachhochschulabsolventen vorbehalten. Immer mehr Menschen wählen den zweiten Bildungsweg und studieren im Alter. Doch nicht nur die künftigen Studenten müssen sich umstellen. Auch die Universitäten und Hochschulen müssen sich auf diese Situation einstellen. In Deutschland werden Hochschulen gefordert: Denn das Ü-40-Studium wird <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/spaetes-studium-neuanfang-mit-vierzig-12162558.html" target="_blank">immer beliebter</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Menschen in diesem Alter sind nicht mehr so karriereorientiert wie ihre jüngeren Pendants. Dennoch hinterfragen sie Grundsätzliches intensiver als diejenigen, die gerade ihr Abitur gemacht haben. Eine gewisse Form von Unbequemheit ist dabei eigentümlich, denn das ältere Semester ist bestrebt, ihr bereits <a href="https://www.karriere-aktuell.de/infoabend-studieren-mit-beruflicher-qualifikation-an-der-universitaet-paderborn-am-22-februar-studieren-ohne-abitur-moeglich-20160215.html">erlangtes Wissen</a> unter Beweis zu stellen. Doch auch die Lerntechniken &#8211; und Voraussetzungen sind unterschiedlich. Die Hochschulen in Deutschland sind also in besonderem Maße gefragt, auch wenn der Prozentsatz der aktuellen Studenten im fortgeschrittenen Alter gerade einmal rund 1% beträgt. Tendenz jedoch: steigend.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vielfältige Gründe für das späte Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründe für diesen nicht immer leichten Schritt sind durchaus vielfältig und überzeugend. Bessere Verdienstaussichten oder der Genuss des Studentenlebens sind wesentliche Argumente. Ohne dieses Studium wird es in vielen Bereichen für die meisten Arbeitnehmer keine Aufstiegsmöglichkeiten im Job geben. Außerdem machen lukrative Rabatte und Vergünstigungen diese Weiterbildung in besonderem Maß attraktiv. Doch auch für die Arbeitgeber ist dieser Schritt letztlich lohnenswert, denn dadurch steigt auch die Qualität seiner Mitarbeiter.</p>
<figure id="attachment_22554" aria-describedby="caption-attachment-22554" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22554" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter.jpg" alt="Quelle: StartupStockPhotos/Pixabay.com" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Tastatur-Platzhalter-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22554" class="wp-caption-text">Quelle: StartupStockPhotos/Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein langwieriges Prozedere</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wechsel vom Beruf ins Studium ist eine langwierige und schwierige Entscheidung. Zunächst müssen die potentiellen Studenten sich in hohem Maße motivieren und immer wieder eine erneute Lernbereitschaft an den Tag legen. Jeder, der zwanzig Jahre oder mehr bereits in einem Beruf tätig war und mit den täglichen Arbeitsprozessen vertraut ist, weiß, was dieses bedeutet. Ein nicht immer leichtes Unterfangen. Oft fragt man sich, ob dieses Abenteuer überhaupt finanziell zu machen ist. Es bestehen, sicherlich nachzuvollziehende Ängste und Sorgen wie exemplarisch</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Verzicht auf das gewohnte, volle Festgehalt (auch teilweise Einschränkungen können erhebliche Belastungen darstellen)</li>
<li style="text-align: justify;">Mögliche finanzielle Engpässe entstehen während der Zeit</li>
<li style="text-align: justify;">Muss man seinen Lebensmittelpunkt verlassen und umziehen?</li>
<li style="text-align: justify;">Besteht die Gefahr, den bisherigen Lebensstil einschränken oder erheblich verändern zu müssen?</li>
<li style="text-align: justify;">Potentielle Schulden durch Studienkredite</li>
<li style="text-align: justify;">Erscheint das Unternehmen &#8222;Studium&#8220; letztlich finanziell überhaut sinnvoll?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Sicherheitsbedenken sind in vielen Fällen nicht unbegründet. Erst kürzlich zeigte eine Studie, dass vor allem in Deutschland die Studenten <a href="http://www.financescout24.de/wissen/news/sparen-oder-kredit-deutsche-haben-geduld" target="_blank">in Sachen Geld Wert auf Sicherheit legen</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt: Bei der staatlichen Bafög-Unterstützung gibt es vor allem bei den Ü-40-Studenten oft Schwierigkeiten &#8211; die Notwendigkeit der <a href="https://www.hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20131104172827" target="_blank">Umgewöhnung ist vorprogrammiert</a>. Die späten Studierenden müssen alles unter einem Hut bekommen: Studium, Familie und Job. Das tägliche Lernen, völlig neue Aufgaben und Herausforderungen im Studium, sowie die knapp bemessene Freizeit stellen durchaus Hindernisse auf dem neuen Weg dar. Auch der Leistungsdruck, von dem sich sicherlich nicht jeder frei machen kann, ist ein weiteres Kriterium dafür, dass das Studium im Alter wahrlich kein Spaziergang werden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Voraussetzungen für das Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ältere Studenten erwarten in Bezug auf die Voraussetzungen für das Studium keinerlei besondere Hürden, denn es gelten die gleichen Bestimmungen wie bei den jüngeren Kommilitonen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorzüge des späten Studiums genießen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des durchaus anstrengenden Weges, den die Älteren ausgewählt haben, sollen auch die Vorzüge des Studiums im Alter nicht unter den Tisch gekehrt werden. Auch Studenten aus dieser Ära besitzen durchaus zahlreiche Möglichkeiten, um Geld einzusparen. Zahlreiche Rabatte und Vergünstigungen sei Dank &#8211; wie einige Beispiele belegen:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Kostenlose Kreditkarten</li>
<li style="text-align: justify;">Freistellung von der GEZ Zahlung</li>
<li style="text-align: justify;">Rabatte für Notebooks und Software</li>
<li style="text-align: justify;">Vergünstigungen und lukrative Rabatte bei Automobilclubs (exemplarisch beim ADAC)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auch beim Girokonto gibt es jede Menge Einsparpotential, denn für Studierende gibt es spezielle Girokonten, oft <a href="http://www.uniturm.de/ratgeber/studenten-girokonto-vergleich" target="_blank">ohne Kontoführungsgebühren</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Also worauf warten: Voraussetzungen prüfen, lossparen und trotz fortgeschrittenem Alter ein Studium wählen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieren-im-alter-rabatte-machen-es-attraktiv-20160216.html">Studieren im Alter – Rabatte machen es attraktiv</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Staatliche Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe intensivieren Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/staatliche-hochschulen-in-ostwestfalen-lippe-intensivieren-zusammenarbeit-20160119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 11:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Campus OWL]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftung Studienfonds OWL]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftstechnologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Dafür haben die Rektoren, Präsidenten und die Präsidentin der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Hochschule für Musik Detmold heute in Bielefeld eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Zudem werden sie unter dem Namen „Campus OWL – Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe“ einen gemeinsamen Verein gründen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Campus OWL“ erhöht Sichtbarkeit der Wissenschaftsregion</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Dafür haben die Rektoren, Präsidenten und die Präsidentin der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Hochschule für Musik Detmold heute in Bielefeld eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Zudem werden sie unter dem Namen „Campus OWL – Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe“ einen gemeinsamen Verein gründen. Dies bietet einen Rahmen für Kooperationsprojekte und eine Plattform zur Entwicklung von Ideen zur Zusammenarbeit. „Campus OWL“ wird die Sichtbarkeit der Wissenschafts-region Ostwestfalen-Lippe erhöhen.</p>
<figure id="attachment_21865" aria-describedby="caption-attachment-21865" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21865" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1.jpg" alt="v. li.: Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld, Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld Foto: Fachhochschule Bielefeld " width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21865" class="wp-caption-text">v. li.: Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld, Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld<br />Foto: Fachhochschule Bielefeld</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die engen Bande, die zwischen den Hochschulen bestehen, bekommen mit der Kooperationsvereinbarung einen neuen Rahmen. Der Vertrag sieht eine Zusammenarbeit zwischen den Partnern und eine Ausweitung bestehender Kooperationen insbesondere in den Bereichen „Forschung und Transfer“, „Studium, Lehre und wissenschaftliche Weiterbildung“ sowie „Infrastruktur/Verwaltung“ vor. Die Hochschulleitungen intensivieren dadurch einen nachhaltigen und regelmäßigen Austausch über einzelne Tätigkeitsfelder und fördern die Entwicklung von Projekten, in denen sich durch Zusammenarbeit Synergien schaffen lassen. Der Verbund stellt sich für die Exzellenzinitiative auf und wird gemeinsame Anträge für Drittmittelprojekte und Infrastrukturmaßnahmen stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Ziel ist es, im Bereich der IT-Infrastruktur der Hochschulen Synergie-Effekte zu erreichen. Im Forschungsbereich werden im Rahmen von Campus OWL die Kompe-tenzen noch besser gebündelt und damit erfolgsversprechende Projektanträge auf den Weg gebracht. Auch in der Lehre lässt sich durch Austausch und Kooperation das Studienangebot noch attraktiver gestalten. Zudem soll ein stärkerer kultureller Austausch auf den Weg gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits heute arbeiten die Hochschulen in der gemeinsamen Stiftung Studienfonds OWL sehr erfolgreich zusammen. Ein weiteres prominentes Beispiel gelungener Kooperation ist das Spitzencluster „it’s owl“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn:<br />
</strong><br />
„Die unglaublich dynamische Entwicklung unserer Region nimmt durch diesen zukunfts-weisenden Zusammenschluss weiter rasant Fahrt auf. Campus OWL ist eine Allianz der „Innovationstreiber“, die gemeinsam mit Global Playern in der Unternehmenswelt nicht nur mit dem Spitzencluster für Aufsehen in Düsseldorf, Berlin und darüber hinaus sorgt. Unsere modernen und vergleichsweise jungen Hochschulen treten mit Campus OWL noch selbstbewusster auf und verstärken damit ihre Konkurrenzfähigkeit gegenüber „altehrwürdigen“ Universitäten. Die Gründung von Campus OWL ist ein weiterer wichtiger Schritt in die Welt der Zukunftstechnologien und erfolgreicher wissenschaftlicher Kooperationsmodelle.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld:</strong></p>
<p>„Der Ausbau unserer Zusammenarbeit bietet großes Potential – für jede Hochschule und die ganze Wissenschaftsregion Ostwestfalen-Lippe. Wir kooperieren bereits heute in vielen Projekten sehr erfolgreich und wollen diesen Weg nun ausweiten. Dafür ist die Kooperationsvereinbarung und zukünftig der Verein ein Rahmen, den wir – da bin ich sicher – sehr schnell mit Leben füllen werden. Synergie-Effekte schaffen, Kompetenzen bündeln und Sichtbarkeit erhöhen – dafür steht Campus OWL“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld:<br />
</strong><br />
„Mit dem Verbund Campus OWL werden wir die seit Jahren bestehenden guten Beziehungen der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe weiter intensivieren. Ein gemeinsames Auftreten für die Wissenschaftsregion OWL – national wie international – ist im Wettbewerb mit anderen von großem Vorteil.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe:<br />
</strong><br />
„Als Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie als Vorsitzender des Studien-fonds OWL freue ich mich sehr, dass wir mit der Kooperationsvereinbarung und zukünftig mit dem Verein Campus OWL nun eine zweite gemeinsame und institutionalisierte Initiative der fünf staatlichen Hochschulen in OWL ins Leben gerufen haben. Damit wird die enge Zusammenarbeit zwischen den Partnern weiter ausgebaut und wir können gemeinsam bundesweit Akzente setzen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold:<br />
</strong><br />
„Alle Kooperationen, die die HfM Detmold mit den Hochschulen Ostwestfalen-Lippes eingegangen ist, haben bisher zukunftsweisenden Charakter gehabt. Sie bereichern die Vielfältigkeit unseres Studienangebots und ermöglichen der Musik einen ertragreichen Dialog mit den Wissenschaften.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Hochschule oder Ausbildung? Verspricht der eine Weg bessere Chancen als der andere?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-oder-ausbildung-verspricht-der-eine-weg-bessere-chancen-als-der-andere-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf benötigen Schüler, Eltern und Lehrer Unterstützung. Bei 9.700 Studiengängen und 340 Ausbildungsberufen fällt die Berufswahl schwer. Sie suchen Klarheit und Orientierung im Berufedschungel und wünschen Auskunft durch Experten aus Bildung und Wirtschaft. Bietet eine Ausbildung oder ein Studium bessere berufliche Chancen? Sollen die Jugendlichen beruflichen Trends folgen oder lieber ihren Fähigkeiten nachgehen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Einstieg Berlin gibt Schülern, Eltern und Lehrern Auskunft</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Köln/Berlin</strong> – Für den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf benötigen Schüler, Eltern und Lehrer Unterstützung. Bei 9.700 Studiengängen und 340 Ausbildungsberufen fällt die Berufswahl schwer. Sie suchen Klarheit und Orientierung im Berufedschungel und wünschen Auskunft durch Experten aus Bildung und Wirtschaft. Bietet eine Ausbildung oder ein Studium bessere berufliche Chancen? Sollen die Jugendlichen beruflichen Trends folgen oder lieber ihren Fähigkeiten nachgehen? Wie erkennen sie ihre persönlichen Stärken? Worauf müssen sie im Bewerbungsprozess achten? Antworten finden sie dazu auf der Studien- und Ausbildungsmesse Einstieg Berlin vom 13. bis 14. November.</p>
<figure id="attachment_19913" aria-describedby="caption-attachment-19913" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19913" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-einstig-11-11-15-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19913" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dort stehen den 20.000 erwarteten Besuchern Personaler von 220 Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Sie stellen neue Ausbildungs- und Studiengänge vor, erläutern die beruflichen Chancen oder geben Tipps rund um die Bewerbung. „Wer einen Beruf im Gesundheitswesen erlernt, ist gut gerüstet für die Zukunft,“ betont Rainer Karius , Medizinpädagoge der Schule für Gesundheitsberufe Berlin GmbH. „Werdende Mütter, Neugeborene, kranke Kinder, Jugendliche und Erwachsene brauchen in ihrer besonderen Lebenssituation professionelle Beratung, Betreuung und Pflege und dafür suchen wir passende Talente.“</p>
<p style="text-align: justify;">Stellen sich Jugendliche eher einen Beruf in der Medienbranche vor, dann könnte am Messefreitag der Bühnentalk „Karriere in den Medien“ interessant sein. Dort berichtet Maurice Gajda über seine Erfahrungen als Radio- und TV-Moderator, gibt wertvolle Tipps für zukünftige Medienschaffende und steht anschließend zu einer Autogrammstunde zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wissen Schulabgänger noch gar nicht, welche Richtung sie beruflich einschlagen sollen, dann empfehlen wir den Interessencheck, den wir auf einstieg.com/berlin zusammen mit unserem Kooperationspartner blicksta zur persönlichen Vorbereitung des Messebesuchs anbieten“, so Christian Langkafel, Geschäftsführer der Einstieg GmbH. Diesen können sie kostenlos zu Hause online oder auf der Messe vornehmen. Er gibt ihnen Auskunft über ihre individuellen Interessen, Stärken und Fähigkeiten und verbindet ihr persönliches Profil mit den passenden Ausstellern. Wer möchte kann auch über den Terminservice direkt ein persönliches Beratungsgespräch auf der Messe vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Messe offiziell am Freitagvormittag mit der Talkrunde „Ein guter Start in Ausbildung und Studium“ durch Angehörige der Technischen Universität Berlin, der Bundesagentur für Arbeit aus Berlin Süd und der IHK Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schirmherrschaft der Einstieg Berlin übernimmt Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung und Günter Baaske, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin und Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen zur Messe finden Interessierte unter: http://www.einstieg.com/berlin oder telefonisch unter 0221/ 39809-30</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Einstieg GmbH</em></p>
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		<title>Weniger Studiengänge mit NC Jetzt zweite Chance nutzen und Studienplatz finden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weniger-studiengaenge-mit-nc-jetzt-zweite-chance-nutzen-und-studienplatz-finden-20150715.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 08:43:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. Juli endet für viele Studiengänge in Deutschland die offizielle Bewerbungsfrist. Erfreulich für Bewerber ist: Die Anzahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge ist zum Wintersemester gesunken. Trotzdem bekommt nicht jeder einen Platz in seinem Wunschstudiengang. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/weniger-studiengaenge-mit-nc-jetzt-zweite-chance-nutzen-und-studienplatz-finden-20150715.html">Weniger Studiengänge mit NC Jetzt zweite Chance nutzen und Studienplatz finden</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>München </strong>&#8211; Am 15. Juli endet für viele Studiengänge in Deutschland die offizielle Bewerbungsfrist. Erfreulich für Bewerber ist: Die Anzahl der zulassungsbeschränkten Studiengänge ist zum Wintersemester gesunken. Trotzdem bekommt nicht jeder einen Platz in seinem Wunschstudiengang. An welchen Hochschulen noch Plätze frei sind und wo die Chancen besonders hoch sind, zeigt die Studienplatzbörse von studieren.de. Hochschulen veröffentlichen dort jedes Semester tausende freie Plätze in zulassungsfreien und zulassungsbeschränkten Fächern &#8211; bundesweit, tagesaktuell und kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es wird insgesamt leichter einen Platz zu bekommen, weil es weniger zulassungsbeschränkte Studiengänge gibt. Es hängt aber auch davon ab, wie flexibel die Bewerber sind&#8220;, erklärt Valentin Peter, Gründer und Vorstand von studieren.de. Seit sechs Jahren veranstaltet das Portal zur Studienorientierung die beliebte Studienplatzbörse. Die Erfahrung zeigt: &#8222;Wer bereit ist, an einer anderen Hochschule zu studieren, muss eventuell gar keinen NC überwinden&#8220;, erklärt Ulrike Hartmann, Redakteurin und Studienberaterin bei studieren.de. Ein schönes Beispiel dafür ist Rechtswissenschaft. &#8222;Im Gegensatz zu vielen anderen Universitäten kann man sich dafür an der Universität Halle einfach mit dem Abiturzeugnis einschreiben&#8220;, so Hartmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn überwiegen in der Studienplatzbörse erfahrungsgemäß die zulassungsfreien Angebote, ab August melden Hochschulen vermehrt freie Kapazitäten in Fächern, die mit einem NC belegt sind. Wer noch auf der Suche ist, sollte also öfter nachsehen oder sich bequem automatisch per E-Mail über neue freie Plätze im gewünschten Fachbereich informieren lassen. Bewerberanfragen vermittelt die Onlinebörse direkt an die verantwortlichen Ansprechpartner der Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studienplatzbörse auf studieren.de ist vom 15. Juli bis 15. Oktober geöffnet. In der iPhone-App des Portals werden die freien Plätze ebenfalls aktuell angezeigt und sind so immer und überall auffindbar. Der Service ist für Studieninteressenten und Hochschulen kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkter Link zur Studienplatzbörse: https://studieren.de/freie-studienplaetze.0.html</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: (ots)</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[AB/FSU]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländische Wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Claudia Hillinger]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html">Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Willkommen in unserer Region</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (AB/FSU)</strong> Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. Sie muss sich fortsetzen in der Zusammenarbeit mit der Stadt, der Wirtschaft, der Agentur für Arbeit, dem Studentenwerk und der Zivilgesellschaft. Dies erfordert eine strategische Vernetzung der relevanten Akteure, um die Möglichkeiten in Studium, Leben und Arbeit für ausländische Studierende an den jeweiligen Standorten zu verbessern. Das ist das Anliegen eines bundesweiten Beratungsnetzwerks Willkommenskultur für ausländische Studierende, das im Juni 2015 auf Initiative der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, regionale Willkommenskultur zu verbessern. Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen in diesem Feld ist die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in das Netzwerk aufgenommen worden und wird dort gemeinsam mit der Stadt für den Hochschulstandort Jena mitwirken.</p>
<figure id="attachment_15933" aria-describedby="caption-attachment-15933" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg" alt="Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="618" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15933" class="wp-caption-text">Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im neuen Netzwerk sollen gute Beispiele der jeweiligen Hochschulstandorte ausgetauscht, individuelle Erfahrungen diskutiert und beraten werden. Das Beratungsnetzwerk, dem neben Jena elf weitere Hochschulstandorte angehören, will zum einen die Potenziale der internationalen Gäste besser fördern und eine Integration in das kulturelle und soziale Leben der Region erreichen. Zum anderen will es bei der Jobperspektive ausländischer Studierender ansetzen und sie als Fachkräfte der Zukunft für den regionalen Arbeitsmarkt gewinnen. „All das zielt auf eine umfassende attraktive Lebensqualität“, betont Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der FSU.</p>
<p style="text-align: justify;">In Jena ist das Thema Willkommenskultur in vielen gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen präsent – und dies oft gemeinsam mit den Partnern in Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret angeknüpft werden kann im neuen Netzwerk z. B. an den kürzlich gewonnenen Wettbewerb Study &amp; Work, in dem der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein gemeinsames Projekt – unter Federführung der Abbe-Hochschule (EAH) – mit FSU und weiteren Partnern zur Bindung künftiger internationaler Fachkräfte fördert. „Die Möglichkeit zur Teilnahme am Beratungsnetzwerk Willkommenskultur ist aus unserer Sicht für die FSU und Jena eine sehr wertvolle Ergänzung der bereits bestehenden Aktivitäten und Diskussionen, da es ja genau die beiden Säulen – nämlich Lebensqualität vor Ort sowie erfolgreicher Berufseinstieg und Bindung an den Arbeitsmarkt – anspricht, die auch bei uns im Fokus stehen“, so Claudia Hillinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnisse und Praxisbeispiele, die im Beratungsnetzwerk erarbeitet werden, sollen Ende 2016 bundesweit weiteren Hochschulstandorten zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/einwanderung-und-vielfalt/projektnachrichten/willkommensregionen-12-hochschulstandorte/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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		<title>Medaillenregen für die Paddler der OTH Regensburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/medaillenregen-fuer-die-paddler-der-oth-regensburg-20150625.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 06:46:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[15. Deutschen Betonkanu-Regatta]]></category>
		<category><![CDATA[Damenteam der OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vier Wettkampfteams der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) waren bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta, die am Samstag am Beetzsee in Brandenburg stattgefunden hat, wieder äußerst erfolgreich: In beiden Finalläufen sicherten sich die Bauingenierustudierenden einen Platz unter den ersten drei. Damit holten sich sowohl das Herren- als auch das Damenteam der OTH Regensburg den Deutschen Meistertitel.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/medaillenregen-fuer-die-paddler-der-oth-regensburg-20150625.html">Medaillenregen für die Paddler der OTH Regensburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>OTH Regensburg holt bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta zwei Deutsche Meistertitel</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Wettkampfteams der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) waren bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta, die am Samstag am Beetzsee in Brandenburg stattgefunden hat, wieder äußerst erfolgreich: In beiden Finalläufen sicherten sich die Bauingenierustudierenden einen Platz unter den ersten drei. Damit holten sich sowohl das Herren- als auch das Damenteam der OTH Regensburg den Deutschen Meistertitel.</p>
<figure id="attachment_15702" aria-describedby="caption-attachment-15702" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15702" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03.jpg" alt=" Foto: OTH Regensburg Das Regensburger Betonkanuteam 2015" width="618" height="364" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-Betonkanuregatta_OTH_Regensburg_03-500x294.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15702" class="wp-caption-text">Foto: OTH Regensburg Das Regensburger Betonkanuteam 2015</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf der Regattastrecke trafen die besten Betonkanuten der deutschen Universitäten und Hochschulen mit der starken Konkurrenz aus dem benachbarten Ausland aufeinander. Insgesamt traten 66 selbstgebaute Betonrennkanus mit ebenso vielen Herrenteams und 49 Damenteams an. Die Boote ähneln offenen Kunststoff-Kanadiern und sind nur wenig schwerer als diese. Sie werden von zwei Kanuten mit Stechpaddel gepaddelt. Für die Konstruktion und den Bau gab es verschiedene Anerkennungspreise. Der Höhepunkt war aber der Wettbewerb der Rennklasse. Die Uni Twente aus Enschede Holland war dabei wieder einmal nicht zu schlagen. Die stärksten Herausforderer waren aber die Paddler aus Regensburg: Von der OTH Regensburg traten für die Herren Raphael Ziegler und Michael Raum im Boot Plan B sowie Johannes Flotzinger und Sebastian Summerer im Boot Plan C, sowie für die Damen Josefin Spalteholz und Christina Huber im Boot Plan C und Verena Koch und Elisabeth Weiß im Boot Plan B an. Die Finalläufe verliefen äußerst spannend. Die Boote mussten zuerst eine gerade Strecke bis zu einer Wendeboje zurücklegen und dann einen Slalomkurs zurückfahren. Der seitliche Wind erschwerte dabei das Steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Herren konnten Raphael Ziegler und Michael Raum nach einem starken Finish die Phalanx der Holländer brechen und als bestes deutsches Boot den 2. Platz erreichen. Bei den Damen kämpften Josefin Spalteholz und Christina Huber bis zum Ziel und sicherten sich hinter den zwei holländischen Teams den 3. Platz. Die Freude der Paddler und des ganzen Teams über das erreichte hervorragende Ergebnis und positive Präsentation der Regensburger Mannschaft war groß und der tolle Einsatz wurde mit viel Applaus bedacht. Die Finalläufe sind im Internet unter http://www.betonkanu-regatta.de/ zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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		<title>Jobs for Future startet mit Ausstellerrekord</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jobs-for-future-startet-mit-ausstellerrekord-20150310.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 08:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Aussteller der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bieten freie Ausbildungs- und Arbeitsplätze an. Die Jobs for Future wächst weiter: Vom kommenden Donnerstag an werden 271 Aussteller alles rund um die Themen Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung präsentieren. Damit sind es so viele Aussteller wie noch nie, die auf dem Schwenninger Messegelände zeigen, welche Chancen die Berufswelt bietet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Aussteller der Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung bieten Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildungan</p>
<p style="text-align: justify;">Die Jobs for Future wächst weiter: Vom kommenden Donnerstag an werden 271 Aussteller alles rund um die Themen Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung präsentieren. Damit sind es so viele Aussteller wie noch nie, die auf dem Schwenninger Messegelände zeigen, welche Chancen die Berufswelt bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Villingen-Schwenningen – Bereits zum dreizehnten Mal in Folge geht die Fachmesse vom 12. bis 14. März an den Start. „Unsere Aussteller scheuen keine Mühen und gehen vielfältige Wege, um Besucher mit umfassendem Know-how und packenden Präsentationen zu überzeugen“, freut sich Messe-Chefin Stefany Goschmann auf drei Jobs for Future-Tage. Und auch in diesem Jahr halten die Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, Hochschulen, Akademien, Privat- und Fachschulen, beruflichen Schulen, Weiterbildungseinrichtungen, Innungen und Verbände die ganze Bandbreite der Berufe-Welt bereit. Eines haben die vielen namhaften Aussteller dabei gemeinsam: Sie informieren und halten intensiv Ausschau nach neuen Führungskräften, Mitarbeitern, Auszubildenden, Weiterbildungswilligen und Praktikanten.</p>
<figure id="attachment_11426" aria-describedby="caption-attachment-11426" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11426" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/PM_PG_Bild1.jpg" alt="Bildquelle: SMA Südwest Messe- und Ausstellungs-GmbH." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/PM_PG_Bild1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/PM_PG_Bild1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/PM_PG_Bild1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/PM_PG_Bild1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11426" class="wp-caption-text">Bildquelle: SMA Südwest Messe- und Ausstellungs-GmbH.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Jobs for Future zeigt sich also auch im Jahr 2015 als großer Stellenmarkt mit ganz eigenen Möglichkeiten: Besucher können an einem Informationssystem gezielt nach freien Stellen und Ausbildungsplätzen suchen. Wer eine für sich interessante Offerte entdeckt, hat zudem die Chance, das Wunschunternehmen direkt anzusteuern und in Sachen Eigen-PR vor Ort in einem ungezwungenen, persönlichen Gespräch zu punkten. Um Schülern den Erstkontakt zu Ausstellern zu erleichtern, findet das zusammen mit dem Staatlichen Schulamt Donaueschingen und dem Bildungsbüro des Schwarzwald-Baar-Kreises ins Leben gerufene Projekt „Scout-Touren“ eine Fortsetzung. Insgesamt 210 Schüler aus dem Landkreis wurden bereits im Vorfeld der Messe nach Interessen in Kleingruppen aufgeteilt, um dann von Scouts gezielt über die Jobs for Future geführt zu werden. Aber auch allen anderen Besuchern wird die Kontaktaufnahme durch etliche Mitmach-Aktionen erleichtert. Zusätzlich dienen die Aktionen dazu, Berufe besser kennen zu lernen und so manches einfach mal auszuprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bauwirtschaft Südbaden beispielsweise lädt zum Baggern ein: Wer möchte, darf in der Kabine einer echten Baumaschine Platz nehmen und testen, wie viel Geschick man zum Bedienen benötigt. Das ist nur ein Beispiel für zahlreiche Aktionen, die die Gelegenheit bieten, Dinge zu testen, die sonst nicht so einfach möglich sind. Gleichermaßen abwechslungsreich gestaltet sich auch das große Workshop- und Vortragsprogramm der Messe. In drei Foren parallel vermitteln Referenten Wissen und geben umsetzbare Experten-Tipps. Apropos Tipps: Am Abend vor Messebeginn, 11. März, 19 Uhr, findet in der Messehalle D ein Eltern-Informationsabend statt. Die Veranstaltung mit dem Titel „Wie unterstütze ich mein Kind im Berufswahlprozess“ gibt Antworten auf viele Fragen, die sich Kinder und Eltern stellen, wenn das Ende der Schulzeit naht.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: SMA Südwest Messe- und Ausstellungs-GmbH.</p>
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		<title>Herausragendes Gründungsklima an Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/herausragendes-gruendungsklima-an-hochschulen-in-niedersachsen-und-sachsen-20140522.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 12:05:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin  &#8211; Vom Studenten zum Unternehmer: Dieser Karriereweg wird von den Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen am besten unterstützt. Baden-Württemberg und das Saarland schneiden dagegen deutlich schlechter ab, heißt es im aktuellen Ländercheck des Stifterverbandes zur Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Firmen, die Studierende oder Wissenschaftler aus Hochschulen heraus gründen, stärken den Innovationsstandort Deutschland und die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin  &#8211; Vom Studenten zum Unternehmer: Dieser Karriereweg wird von den Hochschulen in Niedersachsen und Sachsen am besten unterstützt. Baden-Württemberg und das Saarland schneiden dagegen deutlich schlechter ab, heißt es im aktuellen Ländercheck des Stifterverbandes zur Gründungsförderung an deutschen Hochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">Firmen, die Studierende oder Wissenschaftler aus Hochschulen heraus gründen, stärken den Innovationsstandort Deutschland und die regionale Wirtschaft. Doch wie gut Hochschulen Gründungsförderung betreiben, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland. Wer in Niedersachsen und Sachsen studiert oder arbeitet, dem wird es besonders leicht gemacht, sein theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Hochschulen in Niedersachsen ist es überdurchschnittlich gut gelungen, das Thema Gründungsförderung in die Lehre zu verankern. Studierende werden umfangreich für diese Karriereoption sensibilisiert und vorbereitet. Sachsen schafft es vor allem durch ein sehr gutes Beratungsangebot, Studierende bei ihren Gründungsvorhaben zu unterstützen. Besonders viele Gründungspläne werden hier auch tatsächlich umgesetzt. Hochschulen in Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein reihen sich in die Spitzengruppe ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Studierende im Saarland und in Baden-Württemberg wird es dagegen eher schwer gemacht, vom Hörsaal in die eigene Firma zu wechseln. In diesen Bundesländern ist die Gründungskultur nur schwach ausgeprägt. Das Ergebnis ist insofern überraschend, da vor allem in Baden-Württemberg außerhalb der Hochschulen viele neue, innovative <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Unternehmen" href="http://www.presseportal.de/stichwort/unternehmen/13">Unternehmen</a> entstehen. Aber die institutionelle Verankerung der Gründungsförderung an der Hochschule und die Sensibilisierung der Studierenden sind in dem süddeutschen Bundesland vergleichsweise schwach ausgeprägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Durchschnitt kommen bundesweit rund zwei Unternehmensgründungen auf 1000 Studierende. In Brandenburg und Sachsen ist die Quote fast zwei Mal, in Schleswig-Holstein sogar mehr als drei Mal höher. Diese Gründungsaktivitäten geben wichtige regionale Impulse, auch wenn die wirtschaftlichen Effekte einzelner Gründungen sich stark unterscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, fordert: &#8222;Hochschulen müssen ihre Aufgabe ernster nehmen, ihr beispielloses Wissen für Wirtschaft und <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Gesellschaft" href="http://www.presseportal.de/stichwort/gesellschaft/75">Gesellschaft</a> nutzbar zu machen. Wissenschaftler, die eine Gründungskultur an ihren Hochschulen etablieren wollen, brauchen Freiräume. Das könnten Gründungsfreisemester sein oder eine leistungsorientierte Besoldung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesländervergleich dokumentiert, dass die Hochschulen das Thema Gründungsförderung noch nicht als Kernthema entdeckt haben. Die Hochschulen geben im Durchschnitt lediglich zwei Prozent ihres Gesamtbudgets für die Gründungsförderung aus. Mehr als die Hälfte davon wird aus Drittmitteln finanziert. Beim Erwerb von Drittmitteln sind die östlichen Bundesländer Spitzenreiter. Sie profitieren auch besonders stark von dem Förderprogramm EXIST. Das <a class="pm_ref_link" title="Stichwort: Programm" href="http://www.presseportal.de/stichwort/programm/236">Programm</a> des Bundeswirtschaftsministeriums fördert mit Stipendien und Hochschulprogrammen Existenzgründungen aus der Wissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Ländercheck basiert auf der Studie Gründungsradar, die mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums entstanden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen finden Sie unter: <a class="outbound" href="http://www.laendercheck-wissenschaft.de">www.laendercheck-wissenschaft.de</a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
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		<title>Open University informiert auf den Master and More-Messen in Hannover und Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/open-university-informiert-auf-den-master-and-more-messen-in-hannover-und-koeln-20140515.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2014 07:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Open University]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den Studienwahlmessen „Master and More“ können sich Absolventen und Young Professionals umfassend orientieren und mit Hochschulen in Kontakt treten. In Hannover findet die Master-Messe am Mittwoch, 21. Mai und in Köln am Sonntag, 25. Mai 2014 statt. Die Studienberater der Open University (OU) informieren an beiden Messeorten in der Zeit zwischen 9 und 17 &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1788" aria-describedby="caption-attachment-1788" style="width: 253px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n51412721_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1788" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n51412721_g.jpg" alt="The Open University Campus in Milton Keynes" width="253" height="380" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n51412721_g.jpg 400w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n51412721_g-280x420.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 253px) 100vw, 253px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1788" class="wp-caption-text">The Open University Campus in Milton Keynes Quelle: openPR</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf den Studienwahlmessen „Master and More“ können sich Absolventen und Young Professionals umfassend orientieren und mit Hochschulen in Kontakt treten. In Hannover findet die Master-Messe am Mittwoch, 21. Mai und in Köln am Sonntag, 25. Mai 2014 statt. Die Studienberater der Open University (OU) informieren an beiden Messeorten in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr am Stand Englands größter Fernuniversität mit rund 200.000 Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Open University wurde 1969 gegründet und ermöglicht akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Alle Master-Studiengänge und der Master of Business Administration (MBA) sind NC-frei, setzten jedoch in der Regel einen qualifizierten Erststudienabschluss wie den Bachelor und gute Englischkenntnisse voraus. Für den MBA müssen zudem mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer fachlichen oder leitenden Position nachgewiesen werden. Das Fernstudium richtet sich besonders an Studierende, die berufsbegleitend einen akademischen Abschluss anstreben. Die Studenten studieren flexibel in kleinen Lerngruppen mit Tutorenbetreuung und eLearning. Je nach Studienfach nehmen sie an Präsenzphasen teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Messebesucher können individuelle Beratungsgespräche mit Vertretern der Open University vereinbaren. Im Masterbereich bietet die OU für Studierende aus Deutschland über 20 verschiedene Masterstudiengänge an. Besonders beliebt ist der MBA, der dreifach von EQUIS-, AACSB- und AMBA akkreditiert ist. Die OU Business Schools ist eine der größten europäischen Business Schools. Ebenfalls an der Wirtschaftsfakultät angesiedelt sind die neuen Studiengänge „Master of Science in Finance“ und der „Master of Science in Human Resource Management“. Desweiteren bietet die OU in ihren verschiedenen Fachbereichen natur-, ingenieur- IT-, und geisteswissenschaftliche Masterstudiengänge an, wie beispielsweise „Advanced Networking“, „Computing“, „Online and Distance Education“, „Engineering“, „Technology Management“, Environmental Management“, „Advanced Healthcare Practise“, „Master of Laws LL.M“, „Mathematics“, „Science“, Medicinal Chemistry“ oder „Science and Society“. Eine detaillierte Übersicht über alle Masterstudiengänge finden Interessierte auf <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.openuniversity.edu" target="_blank" rel="nofollow">www.openuniversity.edu</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Master and More-Messen ermöglichen allen Besuchern, den Messebesuch im Vorfeld zu planen und Beratungsgespräche mit der Open University über die Messehomepage zu vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/open-university-informiert-auf-den-master-and-more-messen-in-hannover-und-koeln-20140515.html">Open University informiert auf den Master and More-Messen in Hannover und Köln</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Rohde &#038; Schwarz und VDE geben Startschuss für die Anmeldung zum Fallstudienwettbewerb 2014</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 07:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudienwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Funkkommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohde & Schwarz]]></category>
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		<category><![CDATA[Verband der Elektrotechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der internationale Fallstudienwettbewerb, initiiert von Rohde &#38; Schwarz und dem Verband der Elektrotechnik (VDE), geht in die 11. Runde. Der Wettbewerb, bei dem Studenten technischer Fachrichtungen aktuelle Fragestellungen aus der Praxis lösen, steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der digitalen Funkkommunikation für die zivile Luftfahrt. Studententeams von insgesamt 13 technischen Universitäten in Deutschland, Österreich, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Der internationale Fallstudienwettbewerb, initiiert von Rohde &amp; Schwarz und dem Verband der Elektrotechnik (VDE), geht in die 11. Runde. Der Wettbewerb, bei dem Studenten technischer Fachrichtungen aktuelle Fragestellungen aus der Praxis lösen, steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der digitalen Funkkommunikation für die zivile Luftfahrt. Studententeams von insgesamt 13 technischen Universitäten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den USA, Tschechien und Singapur haben die Möglichkeit, sich der Herausforderung zu stellen und Praxisluft zu schnuppern. Zu gewinnen gibt es neben einer guten Portion Selbstvertrauen sowie Geld- und Sachpreisen auch umfangreiche Einblicke in den Arbeitsalltag eines Ingenieurs. Anmeldungen werden ab jetzt entgegengenommen.</em></p>
<p style="text-align: justify;">München – Als Spezialist für die drahtlose Kommunikation arbeitet Rohde &amp; Schwarz seit 80 Jahren an den Lösungen von Morgen. Mit dem internationalen Fallstudienwettbewerb bietet das Unternehmen Studierenden technischer Studiengänge einmal im Jahr die Möglichkeit, ihr Fachwissen auf eine reale Entwicklungsaufgabe anzuwenden und so einen unmittelbaren Einblick in die Praxis zu bekommen. „Mitmachen lohnt sich“, sagt Hans Knapek, Leiter Personal und Mitglied der Geschäftsführung. „So haben die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit, fachliche und persönliche Erfahrungen zu sammeln. Auch gibt es ausreichend Gelegenheit für einen regen Austausch mit unseren Fachexperten sowie anderen internationalen Studierenden. Für viele Teilnehmer sind diese Erfahrungen Gold wert und helfen ihnen auf ihrem persönlichen Karriereweg.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starterlaubnis erteilt – die Aufgabe der Vorrunde</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im diesjährigen Fallstudienwettbewerb sind die Vorrundenteilnehmer eingeladen, Ansätze zur Verbesserung der zivilen Funkkommunikation im Luftverkehr direkt an Rohde &amp; Schwarz Geräten zu erarbeiten – eine Besonderheit in diesem Jahr. Die Herausforderung besteht darin, das begrenzte Frequenzspektrum optimal nutzbar zu machen, so dass die Funkkommunikation zwischen Pilot und Fluglotse auch zukünftig – trotz zunehmendem Luftverkehr – zuverlässig und sicher gewährleistet werden kann. Beste Voraussetzungen für den Sieg hat, wer nicht nur einen kreativen Lösungsansatz erarbeitet, sondern auch Teamgeist und Präsentationsgeschick beweist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starten Sie durch – von der Vorrunde bis ins Finale</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorrunden finden von Mitte April bis Anfang Juni an den einzelnen Hochschulen statt. Innerhalb eines Tags bearbeiten die teilnehmenden Teams die Aufgabenstellung und präsentieren am Ende ihre Projektergebnisse vor einer Jury, bestehend aus Vertretern der Hochschule sowie einem Ingenieur und einem Personalreferenten von Rohde &amp; Schwarz. Für das jeweils beste Team einer Universität heißt es dann: Destination Finale. Die Endrunde wird vom 26. bis 27. Juni 2014 am Firmensitz von Rohde &amp; Schwarz in München ausgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einsteigen und Abheben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Hauptanreiz, um beim Fallstudienwettbewerb mitzumachen ist sicherlich, dass die jungen Ingenieurstalente ihre theoretischen Fachkenntnisse auf einen konkreten Fall aus dem Entwicklungsalltag anwenden können – unter Anwendung neuster Messtechnik von Rohde &amp; Schwarz. Die enge Zusammenarbeit mit den Kommilitonen fördert darüber hinaus den Teamgeist der Teilnehmer – eine gefragte Kompetenz im Berufsleben. Nicht zuletzt wartet auf jedes Mitglied des Gewinnerteams ein BOSE Soundsystem. Die Hochschule der Erstplatzierten erhält zudem ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen sowie alle Anmeldefristen und Teilnahmebedingungen finden Interessierte auf der Website unter www.fallstudienwettbewerb.de</p>
<p style="text-align: justify;">Foto:ARKM</p>
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