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	<title>IT-Messe CeBIT</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>IT-Messe CeBIT</title>
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		<title>Big Data und virtuelle Kunstköpfe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/big-data-und-virtuelle-kunstkoepfe-20150317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 09:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Big Data und virtuelle Kunstköpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Wirtschaftsinformatik der Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Messe CeBIT]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt „Big Data für Geschäftsprozesse“]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven.Oldenburg.Hannover. In diesem Jahr ist die Jade Hochschule mit zwei Forschungsprojekten auf der IT-Messe CeBIT vom 16. bis 20. März vertreten. Unternehmen müssen heutzutage auf der einen Seite große Datenmengen bewältigen, können diese auf der anderen Seite aber auch effektiv und effizient für sich nutzen. Damit dies möglich ist, forscht das Institut für Wirtschaftsinformatik der Jade Hochschule in dem Projekt „Big Data für Geschäftsprozesse“ gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner Opitz Consulting GmbH.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven.Oldenburg.Hannover. In diesem Jahr ist die Jade Hochschule mit zwei Forschungsprojekten auf der IT-Messe CeBIT vom 16. bis 20. März vertreten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen müssen heutzutage auf der einen Seite große Datenmengen bewältigen, können diese auf der anderen Seite aber auch effektiv und effizient für sich nutzen. Damit dies möglich ist, forscht das Institut für Wirtschaftsinformatik der Jade Hochschule in dem Projekt „Big Data für Geschäftsprozesse“ gemeinsam mit dem langjährigen Kooperationspartner Opitz Consulting GmbH.</p>
<figure id="attachment_11846" aria-describedby="caption-attachment-11846" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-11846" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_028_CeBIT_1.jpg" alt="Bild: Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Jade Hochschule forscht gemeinsam mit der Opitz Consulting GmbH an der Fragestellung, wie Unternehmen große Datenmengen für sich nutzen können. Bildquelle: Opitz Consulting GmbH." width="620" height="370" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_028_CeBIT_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_028_CeBIT_1-280x167.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_028_CeBIT_1-500x298.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11846" class="wp-caption-text">Bild: Das Institut für Wirtschaftsinformatik der Jade Hochschule forscht gemeinsam mit der Opitz Consulting GmbH an der Fragestellung, wie Unternehmen große Datenmengen für sich nutzen können. Bildquelle: Opitz Consulting GmbH.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die große Menge an Daten entsteht heute nicht mehr nur aus den eigenen betrieblichen Anwendungsdaten, sondern vor allem aus sensorgesteuerten Maschinen, mobilen Rechnersystemen und den sozialen Netzwerken. Die bisher vor allem von global agierenden Unternehmen wie Google, Facebook oder Amazon genutzten Technologien zur Auswertung dieser enormen Datenbestände sollen nun ebenfalls von anderen Groß- oder auch mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden können. Ziel ist es, Big Data-Werkzeuge zur Analyse großer Datenbestände möglichst einfach in betriebliche Prozesse einzubinden und sie datengetrieben zu steuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Schallaufnahmen, zum Beispiel in der Raumakustik, bei der Lärmbeurteilung oder bei einer räumlichen Wiedergabe von Musik- und Sprachaufnahmen, werden sogenannte Kunstköpfe eingesetzt. Diese weisen jedoch im Vergleich zum natürlichen Höreindruck eine Reihe von Nachteilen auf, wie etwa Vorn-Hinten-Vertauschungen. Um diese Problematik zu umgehen, hat das Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg und Soundtec einen virtuellen Kunstkopf entwickelt. Mit diesem System können die Wissenschaftler die Hörer im Labor oder zu Hause virtuell in reale Schallfelder, wie etwa ein Konzertsaal, ein Arbeitsplatz oder ein Fahrzeug, versetzen und ihnen somit die Möglichkeit eröffnen, verschiedene reale Schallfelder miteinander zu vergleichen, was in der Realität nicht möglich wäre. Das System kann als Werkzeug in der Forschung und Entwicklung sowie in Zukunft auch für eine räumlich realistische Wiedergabe von Musik genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule. </em></p>
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		<title>In neuen Dimensionen hören</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/in-neuen-dimensionen-hoeren-20150313.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 13:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Absolvent der Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Rasumow]]></category>
		<category><![CDATA[Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Messe CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Kunstkopf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg. Eugen Rasumow, Absolvent der Jade Hochschule, hat jetzt seine Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Universität Oldenburg abgeschlossen. Das Forschungsprojekt, das zur Promotion führte, ist dabei nahezu vollständig am Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule durchgeführt worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg. Eugen Rasumow, Absolvent der Jade Hochschule, hat jetzt seine Promotion zum Dr.-Ing. an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften an der Universität Oldenburg abgeschlossen. Das Forschungsprojekt, das zur Promotion führte, ist dabei nahezu vollständig am Institut für Hörtechnik und Audiologie der Jade Hochschule durchgeführt worden. Prof. Dr. Matthias Blau (Jade Hochschule) und Prof. Dr. Simon Doclo (Universität Oldenburg) begleiteten Rasumow, der seit 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Jade Hochschule arbeitet, in der Forschungszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Rasumows Forschungsarbeit entstand auf der Grundlage des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „Virtueller Kunstkopf“, das an der Jade Hochschule in Zusammenarbeit mit der Universität Oldenburg und dem Industriepartner Akustik Technologie Göttingen durchgeführt wurde. Das Ergebnis ist ein Mikrofonarray zur Aufnahme räumlicher Schallfelder, welche über Kopfhörer maßgeschneidert für individuelle Zuhörer_innen wiedergegeben werden. „Wir können mit unserem System virtuell Personen in bestimmte Räume versetzen“, sagt Projektleiter Blau. „Und sie dort mit ihren eigenen Ohren hören lassen.“</p>
<figure id="attachment_11708" aria-describedby="caption-attachment-11708" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-11708" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1.jpg" alt="Bild: Prof. Dr. Matthias Blau (li), Prof. Dr. Simon Doclo (re) und Prof. Dr. Steven van de Par (2.v.r.) gratulieren Dr.-Ing. Eugen Rasumow zu seiner Promotion. Foto: Jade HS/Piet Meyer." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Pr15_048_Promotion_Rasumow_1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11708" class="wp-caption-text">Bild: Prof. Dr. Matthias Blau (li), Prof. Dr. Simon Doclo (re) und Prof. Dr. Steven van de Par (2.v.r.) gratulieren Dr.-Ing. Eugen Rasumow zu seiner Promotion. Foto: Jade HS/Piet Meyer.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie das funktioniert, beschreibt der Professor für Elektroakustik: „Schall umgibt uns als Wohlklang, Musik, Sprache oder Lärm. Wie wir Geräusche wahrnehmen und bewerten, ist an die Richtung des eintreffenden Schalles geknüpft.“ Mit bisher schon existierenden „Kunstköpfen“ – naturgetreue Nachbildungen des menschlichen Kopfes mit Mikrofonen in den Ohren – könne man den Weg des Schalls bis zum Trommelfell des Hörers imitieren. Dies sei jedoch nicht sehr flexibel. „Ob jemand groß ist oder ein kleines Kind, eine Brille trägt oder einen Bart – der Schall wird unterschiedlich reflektiert. Um herauszufinden, wie eine Person etwas hört, müsste man jeweils einen individuellen Kunstkopf herstellen.“ Das sei schon aufgrund der Kosten nicht möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine flexiblere Alternative zu herkömmlichen Kunstköpfen haben die Wissenschaftler der Jade Hochschule und der Universität Oldenburg jetzt entwickelt: Die Nachbildung des menschlichen Kopfes wird durch eine Mikrofonanordnung ersetzt, deren aufgenommene Signale im Nachhinein verarbeitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Virtuelle Kunstkopf besteht aus 24 kleinen Mikrofonen, die in einer besonderen Anordnung auf einer Platte befestigt sind. „Je mehr Mikrofone wir verwenden, desto genauer, aber auch störanfälliger ist das System“, erklärt Rasumow. Daher lag ein Forschungsschwerpunkt darin, durch Hörversuche herauszufinden, welche Informationen überhaupt gebraucht werden. „Nicht alles, was man messen kann, hört man auch. So war es eine Herausforderung, das System so zu programmieren, dass es möglichst robust ist und nur die relevanten Informationen beim Gerät ankommen – jedoch ohne Unterschied zum gehörten Original.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Virtuelle Kunstkopf wird vom 16. bis 20. März auf der IT-Messe CeBIT präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule. </em></p>
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