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	<title>Japan</title>
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		<title>Japanischer Shooting-Star in Trier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 07:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trier &#8211; Noch nie hat es eine Tagung wie diese gegeben. Wissenschaftler aus den USA, Japan und Europa sind mit Festivalorganisatoren, Schauspielern, Dramaturgen und Kulturjournalisten in Trier zusammengekommen. Sie haben mit und über den Shooting-Star der japanischen Theaterregisseure, Toshiki Okada, diskutiert. Oft werden künstlerisch schaffende Persönlichkeiten erst nach ihrem Tod zu Tagungsthemen. Der Japanologe Prof. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Trier</strong> &#8211; Noch nie hat es eine Tagung wie diese gegeben. Wissenschaftler aus den USA, Japan und Europa sind mit Festivalorganisatoren, Schauspielern, Dramaturgen und Kulturjournalisten in Trier zusammengekommen. Sie haben mit und über den Shooting-Star der japanischen Theaterregisseure, Toshiki Okada, diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft werden künstlerisch schaffende Persönlichkeiten erst nach ihrem Tod zu Tagungsthemen. Der Japanologe Prof. Dr. Andreas Regelsberger von der Universität Trier ist anderer Überzeugung: „Das, was gerade passiert, sollte man jetzt diskutieren und nicht erst aus einer historischen Distanz heraus.“</p>
<figure id="attachment_24387" aria-describedby="caption-attachment-24387" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24387" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179.jpg" alt="Prof. Dr. Andreas Regelsberger von der Universität Trier (links) im Gespräch mit Okada Toshiki. Foto: Universität Trier" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/DSC_3179-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24387" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Andreas Regelsberger von der Universität Trier (links) im Gespräch mit Okada Toshiki. Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Toshiki Okadas Inszenierungen sind auf den Bühnen Europas zu sehen, ob in Brüssel, Paris, Braunschweig oder München. Das Forschen an seinen Werken und dem japanischen Theater ist trotzdem ein Nischenthema. Die Einflüsse der japanischen Kultur auf die Kulturen Europas sind nicht immer offensichtlich. Obwohl japanische Holzschnitte schon Künstler wie Vincent Van Gogh oder Gustav Klimt beeinflussten oder das vermeintlich holländische Zwiebelmuster von ostasiatischem Porzellan inspiriert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Japan-Experten Andreas Regelsberger steht nach der Tagung fest: Theater ist immer eine Frage von Austausch und Verflechtung. Toshiki Okada hat eine eigene Handschrift. Er vereint in seinen Stücken genau beobachtete Jugendsprache mit einer übersteigerten Choreographie von Alltagsgesten. Schauspieler winden und verrenken sich. Die Bewegungen wirken wie ein Ventil für das, was der Text nicht erzählen kann. Dabei macht Toshiki Okada die japanische Arbeitswelt zum Thema und verpackt sie mit jugendlicher Sprache in Humor. Der Erfolg kommt zu den Stücken, weil sich das europäische Publikum damit identifizieren kann. Die Themen und die Bühnensprache lassen das Globale im Theater durchschimmern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Organisator der Premieren-Tagung, Andreas Regelsberger, ist glücklich über „unglaublich fruchtbare Diskussionen“ und den reibungslosen Ablauf. „Art and Society in Contemporary Japan: The Theatre of Okada Toshiki” wurde von der Japan Foundation gefördert. Interessierte der Theaterkultur oder insbesondere des japanischen Theaters können sich auf einen materialreichen und spannenden Tagungsband freuen.</p>
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		<title>Gutenberg Teaching Award 2015 für Masaaki Suzuki</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gutenberg-teaching-award-2015-fuer-masaaki-suzuki-20151001.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2015 10:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
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		<category><![CDATA[Univ.-Prof. Dr. Harald Paulsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zeichnet in diesem Jahr mit Prof. Masaaki Suzuki einen international renommierten Musiker mit dem Gutenberg Teaching Award aus. Mit diesem Preis unterstreicht das GLK die Bedeutung, die die Universität der akademischen Lehre in den Künsten und den Wissenschaften beimisst, und zeichnet externe nationale oder internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler oder andere Personen aus, die sich in besonderer Weise um die Weiterentwicklung der Lehre und die Verbesserung der Lehrqualität in der akademischen Ausbildung verdient gemacht haben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18823" aria-describedby="caption-attachment-18823" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18823" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-280x280.jpg" alt="Prof. Masaaki Suzuki, Preisträger des Gutenberg Teaching Award 2015 Foto/©: Marco Borggreve" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/01-10-15-GLK_gutenberg_teaching_award_2015_suzuki.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18823" class="wp-caption-text">Prof. Masaaki Suzuki, Preisträger des Gutenberg Teaching Award 2015<br />Foto/©: Marco Borggreve</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Auszeichnung für den Leiter des Bach Collegium Japan für interdisziplinären Ansatz in der akademischen Lehre</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Gutenberg Lehrkolleg (GLK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zeichnet in diesem Jahr mit Prof. Masaaki Suzuki einen international renommierten Musiker mit dem Gutenberg Teaching Award aus. Mit diesem Preis unterstreicht das GLK die Bedeutung, die die Universität der akademischen Lehre in den Künsten und den Wissenschaften beimisst, und zeichnet externe nationale oder internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Künstler oder andere Personen aus, die sich in besonderer Weise um die Weiterentwicklung der Lehre und die Verbesserung der Lehrqualität in der akademischen Ausbildung verdient gemacht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit Prof. Masaaki Suzuki ehren wir einen herausragenden Musiker, dessen künstlerisches Talent und Engagement bereits vielfach und weltweit Beachtung gefunden haben“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. „Als Dirigent und Leiter des Bach Collegiums Japan und in seiner Lehrtätigkeit als Professor für Orgel und Cembalo an der Nationalen Universität für Kunst und Musik in Tokio hat sich Prof. Suzuki um die Weiterentwicklung der akademischen Lehre in den Instrumentalfächern, im Dirigieren und im Gesang verdient gemacht, indem er seine pädagogische Arbeit über Fach- und Kulturgrenzen hinweg geöffnet hat. Diesen Ansatz, der ganz unserem Verständnis von interdisziplinärer Lehre in einem internationalen Kontext entspricht, möchten wir mit der Verleihung des Gutenberg Teaching Award 2015 würdigen“, so Krausch weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Masaaki Suzuki, 1954 in Kōbe in Japan geboren, studierte Komposition, Orgel und Cembalo an der Nationalen Universität für Kunst und Musik in Tokio und am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam. Als Musikalischer Leiter des von ihm 1990 gegründeten Bach Collegium Japan konzertiert Suzuki mit seinem Ensemble regelmäßig bei bedeutenden Veranstaltungen und Festivals in Europa und den USA. Er gilt weltweit als führende Authorität des Bachschen Werks und genießt einen herausragenden Ruf für seinen ausdrucksvoll interpretierten Feinschliff und die Authentizität seiner Darbietung.</p>
<p>Im vergangenen Jahr schloss er das 1995 gemeinsam mit dem Bach Collegium Japan gestartete Mammutprojekt der Aufnahme sämtlicher Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach ab, das mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Editorische Leistung des Jahres“ prämiert wurde. Bereits seit 2001 ist Suzuki Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam mit seinem Ensemble wurde er 2010 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und einem „Diapason d&#8217;Or de l&#8217;Année“ für die Aufnahme der Bach-Motetten ausgezeichnet. Diese Einspielung wurde auch mit dem BBC Music Magazine Award 2011 geehrt. Das Ensemble hat begonnen, sein Repertoire zu erweitern, jüngst mit der Veröffentlichung von Mozarts „Requiem“. Im Jahr 2012 wurde Suzuki mit der Bach-Medaille der Stadt Leipzig und 2013 mit dem Bachpreis der Royal Academy of Music ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Neben seiner künstlerischen Leistung möchten wir die herausragende Lehrtätigkeit von Prof. Masaaki Suzuki würdigen“, betont Univ.-Prof. Dr. Harald Paulsen, Direktor des Gutenberg Lehrkollegs. Suzuki lehrt Orgel und Cembalo an seiner Heimatuniversität, der Nationalen Universität für Kunst und Musik in Tokio. Als Gründer und Leiter der dortigen Abteilung „Alte Musik“ unterstützte er von 2009 bis 2013 die Abteilung Chorleitung an der Yale School of Music und am Yale Institute of Sacred Music der renommierten Yale University in den USA. Mit der Yale Schola Cantorum bleibt er als Erster Gastdirigent weiterhin verbunden. „Im Rahmen eines mit dem Gutenberg Teaching Award verbundenen Gastaufenthalts wird Prof. Masaaki Suzuki im kommenden Jahr nach Mainz kommen, um sich hier mit Studierenden und Lehrenden auszutauschen sowie mit Kollegiatinnen und Kollegiaten des künstlerischen Exzellenzprogramms BAROCK VOKAL – Kolleg für Alte Musik an der Hochschule für Musik zu arbeiten“, ergänzt Paulsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gutenberg Lehrkolleg wurde Anfang 2011 eingerichtet und erfüllt in erster Linie strategische Aufgaben zur Gestaltung und Weiterentwicklung der Lehre und der Studienstrukturen an der JGU. Darüber hinaus initiiert das GLK Maßnahmen zur Förderung der Lehre und zur Weiterentwicklung der akademischen Lehrkompetenz unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Forschungsorientierung, Interdisziplinarität, Internationalität und Berufsorientierung. Der Gutenberg Teaching Award ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde im Jahr 2014 erstmals vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Interkulturelles Know-How Vom spannenden Blick über den eigenen Tellerrand</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/interkulturelles-know-how-vom-spannenden-blick-ueber-den-eigenen-tellerrand-20150624.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 09:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Japanische Kollegen, amerikanische Chefs, indische Zulieferer: Interkulturelle Erfahrungen können bereichernd, aber auch oft rätselhaft oder frustrierend sein. Gerade in der internationalen Zusammenarbeit ist interkulturelles Know-how wichtig; mangelnde interkulturelle Sensibilität führt nicht selten sogar zum Scheitern internationaler Joint Ventures. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln </strong> &#8211; Japanische Kollegen, amerikanische Chefs, indische Zulieferer: Interkulturelle Erfahrungen können bereichernd, aber auch oft rätselhaft oder frustrierend sein. Gerade in der internationalen Zusammenarbeit ist interkulturelles Know-how wichtig; mangelnde interkulturelle Sensibilität führt nicht selten sogar zum Scheitern internationaler Joint Ventures.</p>
<figure id="attachment_15657" aria-describedby="caption-attachment-15657" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15657" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Carl Duisberg Centren&quot;" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15657" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Carl Duisberg Centren&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Kennenlernen anderer Kulturen lehrt die Akzeptanz und den richtigen Umgang mit der unbekannten Kultur, bedeutet jedoch auch ein Auseinandersetzen mit den eigenen Werten und Selbstverständlichkeiten. Ein mitunter holpriger Weg, weiß Katarina Lerch, interkulturelle Trainerin bei den Carl Duisberg Centren. Sie hat die häufigsten Reaktionen ihrer Seminarteilnehmer zusammengefasst:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1) So wie die anderen das machen, ist doch unlogisch!?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8222;Logik&#8220; selbst ist ein westlicher Wert. Platon oder Sokrates etwa haben die europäische Kultur bereits seit der Antike geprägt. Außereuropäische Kulturen haben eine eigene Logik und andere Problemlösungsmethoden entwickelt. Unlogisch scheint uns dies vor allem, weil wir es mit unserem Wissen und unseren Denkmethoden nicht so einfach nachvollziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2) In fremden Kulturen finde ich Manches ekelig!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Scheu vor fremden Gebräuchen ist groß. Dabei wird das Angebot, etwas &#8222;Ekeliges&#8220; zu tun oder zu essen, in der Regel aus reiner Gastfreundschaft gemacht. Wir essen Rind und Schwein, andere essen Katze und Hund. Einige küssen und umarmen sich häufig, andere vermeiden den Körperkontakt. Die Gründe dafür liegen weit in der Geschichte zurück und hängen oft auch mit der jeweiligen Umwelt zusammen. Keiner verlangt, dass einer etwas &#8222;Ekeliges&#8220; mag, doch sollte dem Brauch zumindest Respekt entgegengebracht werden, nicht Denunziation oder offensichtlicher Ekel. In jeder Kultur gibt es sprachliche und nonverbale Methoden, etwas höflich und kulturgerecht abzulehnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3) Ich kann doch einfach ein paar Dos &amp; Dont&#8217;s lernen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dos &amp; Dont&#8217;s geben einen ersten Einblick in die Bräuche und Gepflogenheiten einer Kultur. Sie sind wichtig, können aber den tieferen Blick in die Kultur und den Umgang damit nicht ersetzen. Muss jemand länger in einer fremden Kultur leben, reichen Dos &amp; Dont&#8217;s keinesfalls, denn irgendwann ist eine Anpassung oder Integration erwünscht. Eine umfassende allgemeine interkulturelle Sensibilisierung vermittelt überall anwendbare Kommunikationsstrategien und öffnet damit die Tür für alle Kulturen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4) Ich bin gar nicht typisch (deutsch)!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort &#8222;typisch&#8220; ist im Wort Stereotypisierung enthalten. Keiner ist in allen Aspekten typisch. Ihr Verhalten ist eher typisch für ihre Familie, die wiederum in eine Kultur eingebettet ist. Manche erkennen erst wie &#8222;typisch&#8220; sie doch sind, wenn sie ihre Herkunftskultur verlassen. Gerade dann werden deutsche Eigenschaften auf einmal wahrgenommen. Während eines langen Lebens des Lernens können wir alte Gebräuche und Sitten ablegen und uns neue Bräuche und Sitten zulegen. Was wir wahrscheinlich nicht so leicht können, ist, das abzulegen, was uns Eltern und Umwelt als &#8222;richtig und gut&#8220; beigebracht haben, denn darauf hatten wir als Kleinkind keinen Einfluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5) Ich kenne Leute aus dieser Kultur &#8211; sie sind aber gar nicht so!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind &#8222;die anderen&#8220; genauso wenig alle gleich wie &#8222;die Deutschen&#8220;. In jeder Kultur gibt es den Mainstream und die Subkulturen. Meist existieren gegenläufige Tendenzen nebeneinander sowie Abstoßungs- und Anpassungsprozesse innerhalb einer Kultur. Vielleicht wollen die Bekannten gerade &#8222;anders&#8220; sein? Vielleicht leben sie schon länger fern der &#8222;Heimat&#8220;? Vielleicht sind sie von sich aus neugieriger und anpassungsfähiger?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<item>
		<title>RWTH-Delegation besucht Partner in China und Japan</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-delegation-besucht-partner-in-china-und-japan-20150403.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 08:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachener Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<category><![CDATA[Partneruniversität]]></category>
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		<category><![CDATA[Studierendenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Tsinghua University]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Zeitraum vom 26. März bis 2. April 2015 steht für die RWTH Aachen ganz im Zeichen des wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs. Eine Delegation der Aachener Hochschule besucht derzeit Partneruniversitäten in China und Japan. Außerdem lädt die RWTH vor Ort Absolventinnen und Absolventen der Aachener Hochschule ein. Die Hauptstadt Peking und ihre renommierte Tsinghua University &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Zeitraum vom 26. März bis 2. April 2015 steht für die RWTH Aachen ganz im Zeichen des wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs. Eine Delegation der Aachener Hochschule besucht derzeit Partneruniversitäten in China und Japan. Außerdem lädt die RWTH vor Ort Absolventinnen und Absolventen der Aachener Hochschule ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptstadt Peking und ihre renommierte Tsinghua University waren die erste Station der Reise unter Leitung von Rektor Schmachtenberg. Begleitet wurde er bei dieser Etappe von den Dekanen Professor Georg Jacobs und Professor Dirk Vallée, den Professoren Heinz Pitsch und Markus Oeser sowie weiteren RWTH-Angehörigen. Die Gruppe wurde am 27. März vom neuen Präsidenten der Tsinghua University, Professor Tong QIU, empfangen. Dessen Wahl zum Leiter der Universität wurde erst am Tage zuvor bekannt gegeben. Themen des Gesprächs zwischen Rektor und Präsident waren unter anderem die digitale Lehre, die Bedeutung von Forschungsförderung und Technologietransfer sowie der Studierendenaustausch. Im Rahmen der &#8222;Tsinghua Global Vision Lecture&#8220;, bei der üblicherweise staatliche Repräsentanten und Unternehmensleiter Vorträge halten, präsentierte Schmachtenberg die RWTH als attraktiven Ort des Lernens und Forschens. Der Rektor warb damit für ein Studium an der Aachener Hochschule und beschrieb ihre Stärken vor allem in der Ingenieurausbildung.</p>
<figure id="attachment_12508" aria-describedby="caption-attachment-12508" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12508" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation.jpg" alt="Eine RWTH-Delegation besuchte jetzt die Tsinghua University in Peking: Rektor Ernst Schmachtenberg (3. von links) und Präsident Tong QIU (rechts daneben) verfestigten ihre Kooperation. Foto: RWTH Aachen" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/RWTH-Delegation-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12508" class="wp-caption-text">Eine RWTH-Delegation besuchte jetzt die Tsinghua University in Peking: Rektor Ernst Schmachtenberg (3. von links) und Präsident Tong QIU (rechts daneben) verfestigten ihre Kooperation. Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Abschließend fand in der University of Science and Technology Bejing das Treffen mit chinesischen RWTH-Absolventinnen und -Absolventen statt. Über 80 dieser Alumni feierten hier ihre Verbundenheit miteinander und mit ihrer Alma Mater RWTH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Japan ist weiteres Schwerpunktland</strong><br />
Nach dem Chinaaufenthalt folgen jetzt Besuche der japanischen Partnerhochschulen Tokyo Institute of Technology, Keio University, Osaka University und Kyoto University, ebenfalls verbunden mit einem Treffen des jeweiligen Präsidenten. Als strategisch ausgewähltes Schwerpunktland im Rahmen des Internationalisierungskonzepts der RWTH haben die Weiterentwicklung des allgemeinen Austausch, der Ausbau der Forschungskooperationen und die Rekrutierung talentierter Studierender sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen hier eine besonders hohe Priorität.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem stehen während der gesamten Reise zahlreiche Gespräche mit weiteren Hochschul-, Industrie- und Pressevertretern auf dem Programm. Auch in Japan kommen die Begegnungen mit Land und Leute nicht zu kurz. So ist der Rektor in Tokio ebenfalls bei einem Alumni-Treffen der japanischen RWTH-Absolventinnen und Absolventen dabei, zu dem in die Residenz des Deutschen Botschafters eingeladen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Organisiert wird die Reise vom Internationalen Office der RWTH Aachen, unterstützt vom Alumni-Team der Hochschule.</p>
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