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	<title>Karriereweg</title>
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		<title>EDEKA fördert junge Mitarbeiter mit Zuwanderungsgeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 08:19:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg/Berlin &#8211; Mit einem Festakt in Berlin begrüßt die Deutschlandstiftung Integration heute Abend rund 160 neue Stipendiaten im Programm „Geh Deinen Weg“. Auch im dritten Jahrgang beteiligt sich der EDEKA- Verbund als Partner der Stiftung aktiv an der Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit und Bildung &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg/Berlin &#8211; Mit einem Festakt in Berlin begrüßt die Deutschlandstiftung Integration heute Abend rund 160 neue Stipendiaten im Programm „Geh Deinen Weg“. Auch im dritten Jahrgang beteiligt sich der EDEKA- Verbund als Partner der Stiftung aktiv an der Initiative, die unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel steht. Zielsetzung ist es, die Chancengleichheit und Bildung von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu verbessern und sie zu Beginn ihres Karrierewegs zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die persönliche Förderung der Stipendiaten durch erfahrene Mentoren aus Wirtschaft und Politik.</p>
<p style="text-align: justify;">„EDEKA steht für gelebte Vielfalt. Es gehört zu unserer Unternehmenskultur, Chancengleichheit und Talent unabhängig von der Herkunft zu fördern“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG und Kuratoriumsmitglied der Deutschlandstiftung Integration. „Erst die Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht EDEKA stark. Deshalb engagieren wir uns gerne für mehr Integration.“ Der EDEKA-Verbund ist seit dem Start von „Geh Deinen Weg“ im Jahr 2012 Partner der Initiative.</p>
<figure id="attachment_10577" aria-describedby="caption-attachment-10577" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10577" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1.png" alt="Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG " width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-280x186.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-500x332.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-1-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10577" class="wp-caption-text">Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im dritten Jahrgang starten acht neue Stipendiaten aus dem EDEKA-Verbund. Insgesamt engagieren sich seit 2012 rund 25 EDEKA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Stipendiaten sowie zahlreiche erfahrene Führungskräfte als Mentoren bei „Geh Deinen Weg“. Neben dem individuellen Coaching durch die Mentoren profitieren die Stipendiaten von zahlreichen Veranstaltungen und Trainings etwa im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiterführung. Die neuen Stipendiaten kommen aus dem Irak, Sri Lanka, Serbien, Russland oder Polen und arbeiten aktuell in verschiedenen Positionen im EDEKA- Einzelhandel, in einem der sieben regionalen Großhandelsbetriebe oder in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Die EDEKA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für eine Förderdauer von zwei Jahren in das Programm aufgenommen und dabei von engagierten selbständigen EDEKA-Kaufleuten sowie Führungskräften aus der Verwaltung begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit rund 328.000 Mitarbeitern und 17.600 Auszubildenden ist der mittelständisch und genossenschaftlich geprägte EDEKA-Verbund einer der führenden Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland. Mit über 30 Ausbildungsberufen – von den klassischen Berufen im Markt und in der Produktion bis zu den Bereichen IT, Logistik und Verwaltung – sowie zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten bietet EDEKA vielfältige und zukunftsorientierte Karriereperspektiven.</p>
<figure id="attachment_10580" aria-describedby="caption-attachment-10580" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-10580 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2.png" alt="EDEKA 2" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-280x185.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-500x331.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/EDEKA-2-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10580" class="wp-caption-text">Fotos: EDEKA ZENTRALE AG &amp; Co. KG</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>EDEKA – Deutschlands erfolgreichste Unternehmer-Initiative</strong><br />
Das Profil des mittelständisch und genossenschaftlich geprägten EDEKA-Verbunds basiert auf dem erfolgreichen Zusammenspiel dreier Stufen: Bundesweit verleihen über 4.000 selbstständige Kaufleute EDEKA ein Gesicht. Sie übernehmen auf Einzelhandelsebene die Rolle des Nahversorgers, der für Lebensmittelqualität und Genuss steht. Unterstützt werden sie von sieben regionalen Großhandelsbetrieben, die täglich frische Ware in die EDEKA-Märkte liefern und darüber hinaus von Vertriebs- bis zu Expansionsthemen an ihrer Seite stehen. Die Koordination der EDEKA-Strategie erfolgt in der Hamburger EDEKA-Zentrale. Sie steuert das nationale Warengeschäft ebenso wie die erfolgreiche Kampagne &#8218;Wir ♥ Lebensmittel&#8216;. Von hier erfolgen die Impulse zur Realisierung verbundübergreifender Ziele wie beispielsweise dem Schaffen durchgängiger IT-Strukturen oder zur Entwicklung zeitgemäßer Personalentwicklungs- und Qualifizierungskonzepte für den Einzelhandel. Mit dem Tochterunternehmen Netto Marken-Discount setzt sie darüber hinaus erfolgreiche Akzente im Discountgeschäft und rundet so das breite Leistungsspektrum des Unternehmensverbunds ab. EDEKA erzielte 2013 mit seinen rund 11.600 Märkten und 327.900 Mitarbeitern einen Umsatz von 46,2 Mrd. Euro. Mit rund 17.600 Auszubildenden ist EDEKA einer der führenden Ausbilder in Deutschland.</p>
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		<title>Selbstständigkeit stärken &#8211; Studierende erlangen Skills für die Unternehmensgründung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 07:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gründungskultur unter den Studierenden zu stärken und praxisnahes Wissen zu vermitteln &#8211; das stand im Mittelpunkt der Innovation Days, welche Mitte Juni bereits zum zweiten Mal an der Hochschule Harz durchgeführt wurden. Die dreitägige Veranstaltung, initiiert und organisiert von Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning und selbst Unternehmer, ist &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gründungskultur unter den Studierenden zu stärken und praxisnahes Wissen zu vermitteln &#8211; das stand im Mittelpunkt der Innovation Days, welche Mitte Juni bereits zum zweiten Mal an der Hochschule Harz durchgeführt wurden. Die dreitägige Veranstaltung, initiiert und organisiert von Prof. Dr. Olaf Drögehorn, Prorektor für Informations- und Kommunikationstechnologien sowie E-Learning und selbst Unternehmer, ist Teil der Gründungsstrategie der Hochschule Harz, um Studierenden Karrierewege in die eigene Selbstständigkeit aufzuzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Acht Gründungsteams konnten bereits vorhandene Ideen vorstellen oder neue Ideen, die gründungstauglich sind, mit anderen Teilnehmern und ihren Scouts, erarbeiten. Prof. Dr. Armin Willingmann, Rektor der Hochschule Harz, begrüßte die 20 studentischen Teilnehmer. Der Professor für Wirtschaftsrecht gab den angehenden Unternehmern wertvolle Tipps zum Thema Unternehmensrechtsformen mit auf den Weg. Anwalt Dr. Volker Fischer ergänzte mit Ausführungen zum Patent- und Schutzrecht. Informationen zu alternativen und formellen Finanzierungsformen rundeten die Vorträge ab.</p>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss berichteten Jungunternehmer von ihren Erfahrungen während der Gründungsphase und gaben den Studierenden einen spannenden Einblick in die Praxis. Darunter waren auch drei Absolventen der Hochschule Harz: Angela Brümmer, Geschäftsführerin von „Meine Burg UG“ (Burg Schlanstedt), Maren Hellweg, Geschäftsführerin von „Blumenfee &#8211; Der Blumenversand“ und Patrick Küpper, Teamleiter Angebotsplanung bei „MFB MeinFernbus GmbH“. Ralf Klinkenberg, General Manager bei der RapidMiner GmbH, ergänzte die Unternehmerrunde.</p>
<figure id="attachment_3352" aria-describedby="caption-attachment-3352" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n71784762_g.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3352" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n71784762_g.jpg" alt="Innovation Days 2014 an der Hochschule Harz." width="618" height="402" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n71784762_g.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n71784762_g-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n71784762_g-500x325.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/n71784762_g-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3352" class="wp-caption-text">Innovation Days 2014 an der Hochschule Harz.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden skizzierten ihre Ideen auf Tafeln im Open Space, einem offenen Diskussionsraum. Diese Methode bot genügend Platz, um einen produktiven Austausch von notwendigem Wissen und Ideendiskussion zu ermöglichen. In den anschließenden Gruppenarbeitsphasen wurden die erarbeiteten Ideen auf Machbarkeit geprüft und weiterentwickelt. Zur Vorbereitung auf den Ideen-Wettbewerb wurde ein Workshop organisiert, welcher die verschiedenen Formen eines sogenannten „Pitches“ an Hand von Notwendigkeiten und praktischen Beispielen erläuterte. Den ersten Platz im Wettbewerb belegte Matthias Walter, ihm folgten Michael Hansen sowie David Döring und Alexander Gomelski. Die Studierenden erhielten für ihre Ideen ein Preisgeld von insgesamt 800 Euro. Dieses wurde von der Harzsparkasse Wernigerode mit einem Betrag von 500 Euro für den Sieger und von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) mit einem Betrag von insgesamt 300 Euro für den 2. und 3. Platz gestiftet. „Wir sind zugleich Förder- und Gründerbank für Sachsen-Anhalt und arbeiten eng mit den Partnern vor Ort zusammen. Vielversprechenden Geschäftsideen bieten wir die passende Finanzierung. Dazu muss der Businessplan schlüssig und die geplante Gründung auf einem guten Weg sein. Nutzen Sie Ihre Chance und nehmen Sie die Beratungsleistungen der IB und der Gründungsnetzwerke hierzulande wahr“, wendete sich IB-Förderberater Andreas Leupold an alle Teilnehmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch außerhalb der Innovation Days können sich gründungswillige Studierende zusammenfinden &#8211; dazu hat sich an der Hochschule Harz eine neue studentische Initiative, der Innovations- und GründerClub Harz [ICH] &#8211; gebildet, die sich immer über neue Mitglieder freut. Als Ansprechpartner steht den Studierenden an der Hochschule Harz zudem der Gründungsscout Norbert Rose vom Gründungsnetzwerk TEGSAS zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
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		<title>Examensarbeit in bestmöglicher Qualität erstellen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/examensarbeit-in-bestmoeglicher-qualitaet-erstellen-20140716.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 07:03:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Sie eine wissenschaftliche Arbeit erstellen, unter Beachtung von Prüfungsvorgaben und Nutzung unterschiedlicher Materialien beim Design der Ausfertigung. Mitte des Jahres, am Anfang der großen Sommerferien, werden viele Examensarbeiten geschrieben, ausgedruckt, gebunden und zum Prüfungsamt getragen. Für viele Studierende ist das nicht nur ein wichtiger Meilenstein auf dem Karriereweg, sondern auch eine Angelegenheit bei der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_3172" aria-describedby="caption-attachment-3172" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/719526_bild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3172" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/719526_bild.jpg" alt="So könnte Ihre Examensarbeit aussehen Foto: Cobra Copy GmbH" width="350" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/719526_bild.jpg 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/719526_bild-280x320.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3172" class="wp-caption-text">So könnte Ihre Examensarbeit aussehen Foto: Cobra Copy GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie Sie eine wissenschaftliche Arbeit erstellen, unter Beachtung von Prüfungsvorgaben und Nutzung unterschiedlicher Materialien beim Design der Ausfertigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitte des Jahres, am Anfang der großen Sommerferien, werden viele Examensarbeiten geschrieben, ausgedruckt, gebunden und zum Prüfungsamt getragen. Für viele Studierende ist das nicht nur ein wichtiger Meilenstein auf dem Karriereweg, sondern auch eine Angelegenheit bei der es darauf ankommt die richtige Wahl der Ausfertigung zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sollte jeder Studierende dafür die Prüfungsordnung seiner Hochschule gründlich lesen, denn hier stehen die Richtlinien an die sich alle Absolventen zu halten haben. Es gibt zum Beispiel Vorschriften über die Buchstabengröße, den Randabstand links und rechts, ob einseitig oder doppelseitig gedruckt werden soll, welche Farbe der Bindekarton zu haben hat bzw. ob ein spezieller Karton mit dem Design der Hochschule zu verwenden ist, und vieles mehr. Diese Vorschriften können sogar innerhalb einer Hochschule von Fachbereich zu Fachbereich unterschiedlich sein. Einerseits sind solche Vorschriften für manche Studierende wie ein kleiner Käfig, der ihre Kreativität beim Verfassen ihrer Abschlussarbeit einschränkt. Andererseits haben solche Vorschriften auch den großen Vorteil, dass sie eine klare Richtlinie darstellen und keinen Zweifel über das erwartete Aussehen offen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kommt es jedoch auch auf die Ausführung an. Natürlich gibt es einige Studierende, die ihre Examensarbeit selber ausdrucken und nur für die Bindung in einen Copyshop gehen. Doch das birgt einige Risiken. Für eine vernünftige Bindung muss das Papier absolut glatt sein. Manche Drucker wellen das Papier beim Druck so sehr, dass es nicht mehr bindefähig ist, oder zumindest ziemlich unansehnlich aussieht. Solche Drucker sollte man für die wertvolle Examensarbeit meiden, zumal ein einmal ruiniertes Papier nimmermehr glatt wird. Auch für den Transport ist es wichtig, nicht einfach eine Plastiktüte oder gar einen Rucksack zu verwenden, sondern das Papier glatt in einen Karton zu legen und damit zum Buchbinder zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer wirklich Wert auf Qualität legt, der lässt Drucken und Binden aus einem Guss bei einem erfahrenen Copyshop machen. Hierbei kommt es auf die perfekte Vorbereitung der digitalen Vorlage an. Wenn erst einmal alles gedruckt und gebunden ist, wäre es doch wirklich sehr ärgerlich, im Anschluss noch einen Fehler zu finden. Wer keinen geeigneten Copyshop in seiner Nähe hat, ist meist auf das Internet angewiesen. Und dann bleibt nur die Hoffnung, dass am Ende alles so aussieht, wie es der Kunde wünscht. Weitaus besser ist es, wenn ein Examenskandidat einen Copyshop findet, in dem er selber an der Vollendung seiner Arbeit aktiv mitwirken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Firma Cobra Copy in Hamburg, direkt auf dem Universitätsgelände gelegen, bietet Examensarbeitsdruck in Selbstbedienung an. Dort stehen zahlreiche High-Tech Drucker und Computerarbeitsplätze zur Verfügung. Hier können Examenskandidaten selber ihre Dateien am Bildschirm auf Richtigkeit noch einmal überprüfen und ggf. korrigieren. Anschließend wird ein Erstdruck gemacht und dieser nochmals gründlich durchgesehen. Erst wenn alles korrekt ist, werden Folgedrucke gemacht. Und im Anschluss daran werden die frisch gedruckten Arbeiten sofort gebunden. Das garantiert die höchstmögliche Qualität.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich stehen für die Ausfertigung auch viele Varianten zur Wahl. Von schnell, billig und einfach, bis luxuriös und Extraklasse sind von der Wahl des Papiers, des Farb- oder Schwarzweiß-Druckes bis hin zum Bindekarton und der Bindeart zahlreiche Optionen möglich. Für eine reine Textarbeit, wie sie zum Beispiel bei Jurastudenten vorkommt, ist das 80g Standartpapier vollkommen ausreichend. Soll jedoch doppelseitig gedruckt werden, so lohnt es sich, dafür das 90g hochweiße Druckerpapier zu wählen, damit das Durchscheinen der Rückseite gemildert wird. Für Fotos von Kunstwerken und Elektronenmikroskopbilder wird ein satiniertes 100g Glanzpapier empfohlen, das auch die feinsten Nuancen der Fotos brillant zur Geltung bringt. Manchmal wird von Examenskandidaten auch 120g Papier verlangt. Das sind meistens solche Studierende, denen beim Schreiben ihrer Arbeit nicht besonders viel eingefallen ist und die mit einem dicken Papier etwas mehr Fülle vorgaukeln wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Binden der Arbeit stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Es gibt Spiralbindungen mit Plastik- oder Metallspirale, die jedoch von den meisten Hochschulen nicht akzeptiert werden. In den allermeisten Fällen steht bereits in der Prüfungsordnung, dass eine &#8222;feste Bindung&#8220; erwartet wird, und das ist immer eine Leimbindung. Bei einer Leimbindung gibt es unterschiedliche Verfahren. Bei einer traditionellen Buchbinderei werden Sie möglicherweise eine Kaltleimbindung in Auftrag geben können. Doch die Herstellung dauert Zeit und ist auch kostenaufwändig. Weitaus schneller und kostengünstiger ist eine Heißleimbindung, die Sie in nahezu jedem Copyshop erhalten können. Allerdings gibt es auch hier unterschiedliche Verfahren. Besonders edel ist die vollautomatische Bindung, bei der eine umfangreiche Vielfalt an Kartons zur Verfügung steht, die in jeder beliebigen Kombination und sogar mit Klarsichtfolie in Front gebunden werden kann. Bei Cobra Copy stehen mehr als 20 unterschiedliche Bindekartons für eine Softcoverbindung zur Verfügung. Darüber hinaus ist mit einer Leimbindung sogar eine Hardcoverbindung möglich. Diese ist jedoch ziemlich aufwändig und dauert daher länger als eine Softcoverbindung. Für die Softcoverbindung ist die Herstellung so stark optimiert, dass sie nur wenige Minuten dauert und sofort mitgenommen werden kann, während für die Hardcoverbindung etwa 3 Stunden Zeit eingeplant werden müssen. Die meisten Hochschulen erwarten eine Softcoverbindung und das hat den großen Vorteil, dass es nicht nur preisgünstig, sondern auch für eilige Spätkommer machbar ist. Der Geschwindigkeitsrekord von Cobra Copy liegt bei einer viertel Stunde für eine 52-seitige Bachelorarbeit dreimal ausdrucken und binden mit CD brennen und einkleben. Es hat tatsächlich noch rechtzeitig vor Schließung des Prüfungsamtes geklappt. Wäre die Studentin zu spät gekommen, hätte sie ihren Abgabetermin verpasst und wäre durchgefallen. Aber mal ehrlich, wer will in so einer Hetze die Examensarbeit vollenden? Planen Sie Ihre Termine besser, damit Sie auch noch Zeit für die Endkontrolle haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
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