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	<title>KfW</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Umfangreiches Forschungsprojekt analysiert Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 13:42:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden. Das Forschungsprojekt untersucht das Internationalisierungsverhalten von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Calabrò, einem Experten im Bereich der Internationalisierung, wird sein Team eine umfangreiche Studie durchführen, die auf 90 persönlich geführten Interviews mit Familienunternehmen in Deutschland, China und Indien basiert. In einem Zwischenbericht aus jedem beteiligten Land werden die Ergebnisse veröffentlicht. Diese werden schließlich in einem Abschlussbericht zusammengefasst und gegenübergestellt. In diesem Bericht werden ebenfalls praktische Hinweise für Familienunternehmen gegeben, die gerade auf einen kulturell entfernten Markt internationalisieren oder eine solche Internationalisierung planen.</p>
<figure id="attachment_21934" aria-describedby="caption-attachment-21934" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21934" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg" alt="Prof. Calabrò Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-21-01-16-karrier-calabro_andrea_2014_2MB-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21934" class="wp-caption-text">Prof. Calabrò<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel der Studie ist es, den Internationalisierungsprozess von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien zu untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen und zentralen Auslösern für den Aufbau einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung in diesen kulturell entfernten, aber sehr wichtigen Märkten. Um das Thema nicht nur einseitig anzugehen, wird die Studie erweitert, indem sie ebenfalls das Internationalisierungsverhalten 30 chinesischer und 30 indischer Familienunternehmen auf den deutschsprachigen Markt untersucht. So ist es möglich, einerseits Verhaltensmuster von Familienunternehmen zu finden, die bereits international agieren, und andererseits Erkenntnisse für zukünftige Bemühungen von Familienunternehmen auf einem internationalen Markt zu erlangen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Internationalisierung hat in den letzten zehn Jahren eine wesentliche Bedeutung für deutsche Familienunternehmen gewonnen und für viele ist es unumgänglich geworden, in China und Indien präsent zu sei“, so Prof. Calabrò. „Aus vielfältigen Gründen, von Marktdruck bis hin zu Überlegungen zur Nachfolge, haben zahlreiche Familienunternehmen bereits den Weg nach China und/oder Indien gefunden, und dieser Trend geht weiter. Es ist wichtig, für Forschung und Praxis diesen Prozess weiter zu untersuchen, um Empfehlungen aussprechen zu können und einen Lernprozess zwischen verschiedenen Unternehmen und Kulturen anzustoßen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Cornelius Thor, der Abteilungsleiter Unternehmen Deutschland bei der DEG, ergänzt: „Unsere Forschungskooperation mit dem WIFU zielt darauf ab, kulturelle Gesichtspunkte und Verhaltensaspekte deutscher, indischer und chinesischer Familienunternehmen in ihrem Internationalisierungsprozess zu untersuchen und zu verstehen. Die Studie soll aufzeigen, welchen Mehrwert die DEG als Partner von Familienunternehmen weltweit erbringen kann.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt ist nicht nur bedeutend für Vertreter aus der Praxis, sondern auch für die wissenschaftliche Forschungsgemeinschaft, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Das Team um Prof. Calabrò ist überzeugt davon, dass diese einzigartige Studie Erkenntnisse um Internationalisierungsprozesse von Familienunternehmen erweitern und wichtige Hinweise für die Zukunft liefern wird.</p>
<p><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von 75 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>DEG – Wir unternehmen Entwicklung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die DEG, ein Tochterunternehmen der KfW, finanziert Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Als einer der größten europäischen Investitions- und Entwicklungsgesellschaften setzt sie sich für den Ausbau privatwirtschaftlicher Strukturen ein, um zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und besseren Lebensbedingungen beizutragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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		<title>Gleich selbständig machen: Gründung nach dem Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gleich-selbstaendig-machen-gruendung-nach-dem-studium-20130913.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 09:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Fördermöglichkeiten stehen für die Existenzgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist vorbei, das gesammelte Wissen sowie die Motivation für den Arbeitsmarkt sind groß. Unternehmen schätzen den "frischen Wind" in Form von Wissen und hochmotivierten Aspiranten. In der Regel profitieren sie von den jungen Akademikern in allen Belangen enorm. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Studium ist vorbei, das gesammelte Wissen sowie die Motivation für den Arbeitsmarkt sind groß. Unternehmen schätzen den &#8222;frischen Wind&#8220; in Form von Wissen und hochmotivierten Aspiranten. In der Regel profitieren sie von den jungen Akademikern in allen Belangen enorm. Pfiffige Akademiker stellen sich in diesem Zusammenhang zu Recht die Frage, weshalb die Gründung eines eigenen Unternehmens nicht die bessere Alternative wäre. Schließlich sind das Know-How sowie der notwendige Ehrgeiz in vollem Umfang vorhanden.<br />
</b><br />
<b>Schritte zur Existenzgründung im Überblick</b></p>
<p>Um den Übergang vom Studium in die freie Wirtschaftswelt so schonend wie möglich zu gestalten, sollten potentielle Unternehmensgründer einige Fragen im Vorfeld klären:</p>
<p>&#8211; Muss ein Business-Plan erstellt werden? Wenn ja, welche Angaben müssen in diesem enthalten sein.<br />
&#8211; Welche Fördermöglichkeiten stehen für die Existenzgründung zur Verfügung? Erster Ansprechpartner könnte hierzu beispielsweise das Arbeitsamt sein.<br />
&#8211; Welche Strategien führen zum gewünschten Ziel/Meilenstein?<br />
&#8211; Wo liegen die persönlichen Stärken und Schwächen?<br />
&#8211; Welche Maßnahmen sind notwendig, um die eigene Effizienz hinsichtlich bestehender Arbeitsprozesse zu steigern?<br />
&#8211; Ist ein Steuerberater notwendig?</p>
<p>&#8211; Anfallende Büroarbeiten wie Abrechnungen, Schreibarbeiten und Telefondienst selber machen oder <a href="http://www.bueroservice24.de/online-sekretariat.html" target="_blank">lieber ein online Sekretariat beauftragen</a>, um flexibler zu bleiben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen theoretischem Basiswissen und der freien Marktwirtschaft liegen ausgewachsene Welten. Selbst die talentiertesten Jung-Unternehmer sollten sich dessen Bewusst sein. Besonders der finanzielle und organisatorische Aspekt sollte im Vorfeld größte Aufmerksamkeit genießen, sodass sich der oder die Mitarbeiter im neu gegründeten Unternehmen voll und ganz auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können. Zudem ist die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/so-gelingt-existenzgruendern-der-weg-in-die-selbststaendigkeit-20121123.html" target="_blank">Existenzgründung</a> kein Objekt der Langeweile, welches halbherzig angegangen werden kann. Selbstdisziplin, Engagement und eine große Portion Selbstbewusstsein sind entscheidende Faktoren für einen erfolgreichen Start in die Unternehmerwelt. Wer sich zudem in Bescheidenheit und Geduld übt, vereint alle notwendigen Tugenden auf sich.</p>
<p><b>Anlaufstellen und Finanzierungsmöglichkeiten</b><br />
Eine umfassende Existenzgründungsberatung ist für den Aufbau der eigenen Selbständigkeit unabdingbar. Erste Orientierung, Hilfe &amp; Tipps bietet beispielsweise das <a href="http://www.existenzgruender.de/" target="_blank">Existenzgründerportal des BMWI</a>. Zahlreiche Zuschuss-Programme fördern diese Form der Beratungstätigkeit. Neben beratenden Online-Portalen und Internetforen bietet viele Unternehmen sogenannte Gründercoachings an. Mit Hilfe eine passenden &#8222;Trainers&#8220; wird das neue Unternehmen in allen Bereichen durchleuchtet. So sollen Fehler verhindert und potentielle Hindernisse aus dem Weg geschafft werden, bevor diese zu einem echten Problem für die Unternehmung werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Sachen Finanzierungen ist die Auswahl riesig: Kreditinstitute vergeben nach Vorlage eines gut durchdachten und sauber strukturierten Businessplans Kredit für das jeweiligen Vorhaben an. Besondere Gründerdarlehen zu günstigen Konditionen vergibt vor allem die <a href="https://www.kfw.de/" target="_blank">Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)</a>. Darüber hinaus fördert der Staat in unterschiedlichen Formen den Willen zur Selbständigkeit. Etwaige Rückzahlungsforderungen sind in der Regel nicht zu erwarten.</p>
<p><b>Aus dem angeeigneten Wissen Kapital schlagen</b><br />
Wer nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium in einem Unternehmen landet, muss sich den dort vorherrschenden Arbeitsabläufen anpassen und bestimmte, im Unternehmen typische Philosophien aneignen. Das zuvor meist mühevoll aufgebaute Wissen bleibt hierbei oftmals völlig brach im Oberstübchen liegen. Akademiker, die sich damit nicht zufrieden geben und mehr aus ihrem Erlernten machen möchten, sollten den <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ab-in-die-selbststaendigkeit-mit-der-viterma-franchise-ag-20130628.html" target="_blank">Weg in die Selbständigkeit einschlagen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>„Stay hungry, stay foolish.” Steven Paul Jobs</i></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gleich-selbstaendig-machen-gruendung-nach-dem-studium-20130913.html">Gleich selbständig machen: Gründung nach dem Studium</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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