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		<title>Weiterbildungsmaster Public Health ermöglicht flexibles Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildungsmaster-public-health-ermoeglicht-flexibles-studium-20160729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2016 06:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Gleichzeitig aber noch zu arbeiten, das scheint kaum zu schaffen zu sein. Der Master-Studiengang Public Health am Studienort Oldenburg zeigt jedoch immer wieder, wie es Menschen gelingt, Studium, Beruf und Familienaufgaben miteinander zu vereinbaren. Christina B.und Thekla J. arbeiten beide Teilzeit beziehungsweise 30 Stunden in der Woche. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg.</strong> Studieren mit Kind – allein das ist schon eine riesige Herausforderung. Gleichzeitig aber noch zu arbeiten, das scheint kaum zu schaffen zu sein. Der Master-Studiengang Public Health am Studienort Oldenburg zeigt jedoch immer wieder, wie es Menschen gelingt, Studium, Beruf und Familienaufgaben miteinander zu vereinbaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Christina Bolinius und Thekla Janssen arbeiten beide Teilzeit beziehungsweise 30 Stunden in der Woche. Außerdem haben sie zwei Kinder, Thekla Janssen ist grade mit dem dritten Kind schwanger. Nach ihrem Bachelorabschluss war beiden schnell klar: Ohne Master komme ich beruflich nicht dahin, wo ich will. Bei der Suche nach einem passenden weiterbildenden Studiengang sind die beiden auf „Public Health“ an der Jade Hochschule gestoßen und sind nun mittendrin im Studium. Die positiven Seiten des berufsbegleitenden Masters liegen auf der Hand: Der Teilzeitstudiengang ist unterteilt in Blockwochen und -wochenenden, diese Präsenzzeiten sind bereits zu Beginn des Studiums vorgegeben.</p>
<figure id="attachment_24308" aria-describedby="caption-attachment-24308" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24308" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Pr16_163_Public-Health_Studentinnen_im-Gespräch1.jpg" alt="Quelle: Jade Hochschule" width="620" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Pr16_163_Public-Health_Studentinnen_im-Gespräch1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Pr16_163_Public-Health_Studentinnen_im-Gespräch1-280x189.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Pr16_163_Public-Health_Studentinnen_im-Gespräch1-500x338.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Pr16_163_Public-Health_Studentinnen_im-Gespräch1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24308" class="wp-caption-text">Quelle: Jade Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das ermöglicht den beiden Müttern ein hohes Maß an Flexibilität, sie können sich nicht nur durch die Weiterbildung auf den Arbeitsmarkt vorbereiten, sondern ihrem jetzigen Beruf nachgehen und natürlich weiterhin die Familie an erste Stelle stellen. Denn eins ist klar, Zeitmanagement ist das A und O wenn es darum geht, Beruf, Studium und Familie unter einen Hut zu bringen. Das bedeutet oft auch einen Verzicht, wenn morgens gearbeitet, nachmittags Zeit mit den Kindern verbracht und abends gelernt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorteile überwiegen jedoch für Christina Bolinius und Thekla Janssen eindeutig. Ein Vollzeitstudium &#8211; so wie beim Bachelor &#8211; komme nicht mehr in Frage, auch ein Teilzeitstudiengang, bei dem jeden Abend einige Stunden in der Hochschule verbracht werden müssten, bringe mehr Stress mit sich als die flexiblen Präsenzzeiten des Studiengangs Public Health, sind sich beide einig.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kommilitonen und Kommilitonen der beiden Studierenden kommen aus ganz Deutschland und haben die unterschiedlichsten ersten akademischen Abschlüsse in der Tasche. Während der Studienzeit vor Ort in Oldenburg wird sich oft eine Ferienwohnung geteilt, so entstehen kleine WGs auf Zeit. Andere schlafen im Hotel, um Zeit zu sparen und sich neben dem Studium nicht noch um Frühstück und Abendessen kümmern zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Tage, die die Studierenden in Oldenburg verbringen, ist es natürlich vor allem für Mütter wie Thekla Janssen und Christina Bolinius wichtig, einen starken familiären Rückhalt hinter sich zu wissen. Eine Absprache mit dem Partner und den Kindern über die Abläufe des Studiums sei der erste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Masterabschluss, erklären die jungen Frauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Weiter­bildungs­master Public Health ist ein berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang. Das gebührenpflichtige Studium schließt nach fünf Semestern mit dem Master of Science (M.Sc.) in Public Health ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<title>Gezielte Förderung: Kind und Karriere in Einklang bringen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gezielte-foerderung-kind-und-karriere-in-einklang-bringen-20140211.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 07:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Tag stellen berufstätige Mütter unter Beweis, dass sie den Alltag mit ihren Kindern trotz großer Herausforderungen selbstbewusst meistern. Die Fähigkeit dazu nennt man heute Resilienz. Hat man eine ausgeprägte Resilienz, wird man von Freunden und Verwandten gern als Stehaufmännchen bezeichnet. Insbesondere Mütter, die sich in einer Ausbildung befinden, die studieren oder berufstätig sind, haben &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Tag stellen berufstätige Mütter unter Beweis, dass sie den Alltag mit ihren Kindern trotz großer Herausforderungen selbstbewusst meistern. Die Fähigkeit dazu nennt man heute Resilienz. Hat man eine ausgeprägte Resilienz, wird man von Freunden und Verwandten gern als Stehaufmännchen bezeichnet. Insbesondere Mütter, die sich in einer Ausbildung befinden, die studieren oder berufstätig sind, haben meist viel Übung darin, auch mit herausfordernden und oft nicht vorhersehbaren Situationen gut zurechtzukommen. Das sollte jedoch nicht darüber täuschen, dass die Arbeitsbelastung von Müttern in der Familie, im Job oder im Studium häufig hoch ist. Die vielfältigen Anforderungen sind oft nur zu bewältigen, weil die Frauen mit großer Liebe zu ihren Kindern und mit einer hohen Motivation an die Arbeit gehen.</p>
<p><strong>Frauen und Resilienz: So bewältigen Frauen Beruf und Familie</strong></p>
<p>Immer wieder zeigen Frauen, was sie Tag für Tag leisten können. Ihr Anteil unter den Doktoranden beispielsweise lag 2010 bei 44 Prozent, berichtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Diese Zahl mündet aber nicht etwa in einen ebenso hohen Frauenanteil unter den Professoren. Nur allzu oft verzichten Frauen trotz guter Leistungen darauf, eine Professur anzustreben. Das Ergebnis: Nur 25 Prozent der Professoren waren Frauen. Und das, obwohl die Entwicklung laut den Informationen des Statistischen Bundesamts nicht schlecht verläuft. Von 2002 bis 2012 konnte die Zahl der Professorinnen sich auf inzwischen 8.921 Frauen in etwa verdoppeln. Das ist ein schöner Erfolg &#8211; doch man darf darüber nicht vergessen, dass diesen Frauen 34.861 Professoren männlichen Geschlechts gegenüberstehen.</p>
<p><strong>Mit Kindern und Haushalt habilitieren</strong></p>
<p>Trotz aller Resilienz kostet es Frauen viel Kraft, eine Habilitation mit Kindern und Haushalt unter einen Hut zu bringen. Bestreiten die Mütter obendrein den Unterhalt ihrer Familie oder müssen sie dazu zumindest einen nicht unwesentlichen Teil beitragen, nehmen die Anstrengungen deutlich zu. Am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität Marburg fördert zum Beispiel die Anneliese Pohl-Stiftung (anneliese-pohl-stiftung.de) Frauen, die sich in dieser Lage befinden. Diese Stiftung unterstützt damit die Chancengleichheit von Frauen und von Männern. Hervorragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen eröffnen sich auf diesem Wege neue Chancen. So fällt es ihnen leichter, im Anschluss an ihre Dissertation auch trotz Kindern ihre wissenschaftliche Karriere fortzusetzen. Weitere Infos gibt es unter anneliese-pohl-stiftung.de.</p>
<p><strong>Junge Naturwissenschaftlerinnen und Medizinerinnen fördern</strong></p>
<p>Am Marburger Fachbereich Medizin werden sowohl junge und talentierte Medizinerinnen als auch Naturwissenschaftlerinnen bedarfsgerecht und individuell mit Personal- und Sachmitteln unterstützt &#8211; und zwar bis zur Höhe von 100.000 Euro. Dieses wirkungsvolle Programm soll den Wissenschaftlerinnen Freiräume schaffen, die es ihnen ermöglichen, ihre Familienplanung mit ihrer akademischen Forschungsarbeit zu vereinbaren. Die Förderung hilft ihnen, private und berufliche Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.</p>
<p><strong>Frauen forschen</strong></p>
<p>Im &#8222;Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung&#8220;, Details unter gesis.org, möchte man zur Realisierung der Chancengleichheit von Frauen beitragen. Außerdem möchte das Zentrum Veränderungsprozesse initiieren und Denkanstöße geben. Als Dienstleistungseinrichtung steht es Wissenschaftlerinnen genau wie Hochschulen, Wissenschaftsorganisationen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Es ist am GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften ein wichtiger Arbeitsbereich.</p>
<p>Quelle: djd</p>
<figure id="attachment_875" aria-describedby="caption-attachment-875" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-875" alt="Nur 25 Prozent der Professoren sind Frauen. Foto: djd/Anneliese Pohl-Stiftung/D. Myers" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg" width="450" height="299" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Naturwissenschaftlerinnen-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-875" class="wp-caption-text">Nur 25 Prozent der Professoren sind Frauen.<br />Foto: djd/Anneliese Pohl-Stiftung/D. Myers</figcaption></figure>
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