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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Handys, Hotdogs, Händchenhalten: Benimmregeln für den Hörsaal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:31:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man das erste Mal einen Hörsaal betritt ist plötzlich alles anders: Kein Lehrer mahnt zur Ruhe, das Auspacken eines Schokoriegels führt nicht zum Klassenbucheintrag und überhaupt ist man zunächst doch ziemlich anonym. Trotzdem sollte man sich ein paar Benimmregeln zu Herzen nehmen, um nicht unangenehm aufzufallen und sich bei den Kommilitonen unbeliebt zu machen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Wenn man das erste Mal einen Hörsaal betritt ist plötzlich alles anders: Kein Lehrer mahnt zur Ruhe, das Auspacken eines Schokoriegels führt nicht zum Klassenbucheintrag und überhaupt ist man zunächst doch ziemlich anonym. Trotzdem sollte man sich ein paar Benimmregeln zu Herzen nehmen, um nicht unangenehm aufzufallen und sich bei den Kommilitonen unbeliebt zu machen. </b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität ist eigentlich ein Platz für konzentriertes Lernen und Zuhören. Die Realität sieht aber oft ganz anders aus: Da wird gegessen, gequatscht oder durch Zuspätkommen gestört. Doch auch wenn es keine offiziellen Benimmregeln für deutsche Hochschulen gibt, sollte man ein paar Dinge beachten, um es sich mit seinen Mitmenschen nicht zu verscherzen.</p>
<figure id="attachment_420" aria-describedby="caption-attachment-420" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-420 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Benimmregeln-280x186.jpg" alt="© Marian Schrader - Fotolia.com" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Benimmregeln-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Benimmregeln-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Benimmregeln-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Benimmregeln.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-420" class="wp-caption-text">© Marian Schrader &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><b>Schweigen ist Gold</b></p>
<p style="text-align: justify;">Der Hörsaal dient vor allem Erstsemestern gerne zur Kontaktaufnahme und zum Austausch über Studienpläne oder unbeliebte Dozenten. Permanentes Getuschel stört aber nicht nur andere Studenten, sondern bringt auch den Vortragenden schnell aus dem Konzept und die Konzentration ist dahin. Hier sollte man Rücksicht nehmen und Gespräche in die Mensa verlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch störende Geräusche wie das Öffnen von Colaflaschen, das Knistern von Chipstüten oder Handyklingeln gehören nicht in den Hörsaal. Letzterem kann man durch praktische Apps, die das Handy automatisch zu immer derselben Zeit auf stumm schalten, Abhilfe schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Zuspätkommen geht nur leise</b></p>
<p style="text-align: justify;">Der Beginn der Vorlesung ist keine Empfehlung sondern der letzte Zeitpunkt, um unbemerkt im Hörsaal Platz nehmen zu können. Ist man doch einmal verspätet, sollte man sich leise und unauffällig an den Rand setzen. Türenknallen, sich einen Platz in der Mitte suchen, so dass alle anderen in dieser Sitzreihe aufstehen müssen und schließlich noch lautstark in der Tasche wühlen: Das alles stört und führt dazu, dass der Vorlesung nicht von Anfang an gefolgt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Störende Gerüche</b></p>
<p style="text-align: justify;">Neben störenden Geräuschen beeinträchtigen auch üble oder unpassende Gerüche die Stimmung im Hörsaal. Studenten, die nach einer durchzechten Nacht ohne Umwege zur Vorlesung stolpern, schlagen ihre Kommilitonen durch ihre penetrante Alkohol- und Tabakfahne in die Flucht. Natürlich sollte allgemein auf Körperhygiene geachtet werden. Mit übertriebenen Düften sollte man jedoch auch sparen. Nicht jeder hat den selben Geschmack und in einer Parfümerie will niemand lernen müssen. Auch Essensgerüche haben im Hörsaal nichts zu suchen – egal wie gut es duftet.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Essen lieber in der Mensa</b></p>
<p style="text-align: justify;">Generell sollte auf hörsaaluntaugliche Speisen verzichtet werden. Egal ob Döner, Currywurst oder der Eintopf vom Vortag: Kommilitonen fühlen sich durch das Rascheln und den intensiven Geruch des Essens abgelenkt und können der Vorlesung nicht mehr richtig folgen. Wasser und Säfte dürfen gerade im Sommer natürlich konsumiert werden. Auf Heißgetränke oder das beliebte Feierabendbier sollte aber verzichtet werden. Alles was intensiv riecht oder raschelt, isst man besser draußen.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Die volle Aufmerksamkeit ist gefragt</b></p>
<p style="text-align: justify;">Wer mit seinem Laptop im Internet surft, eifrig SMS tippt oder sich gar die Haare kämmt, stört zwar nicht direkt, vermittelt aber schnell den Eindruck, sich zu langweilen. Doch eine Vorlesung ist keine Unterhaltungssendung. Der Dozent hat sich im Bestfall gut vorbereitet und die ungeteilte Aufmerksamkeit aller Studenten verdient. Wer seine Zeit einfach nur absitzt, sollte seine Studienfachwahl lieber überdenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Bitte nicht anstecken</b></p>
<p style="text-align: justify;">Wer krank ist, sollte lieber Zuhause bleiben. Lautes Husten und Niesen wird nicht nur als störend empfunden, Kommilitonen können auch ganz schnell angesteckt werden. Gerade zur Prüfungszeit ist das sehr leichtsinnig und man macht sich schnell Feinde.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Universität genießt man deutlich mehr Freiheiten als in der Schule. Dies sollte man aber nicht ausreizen und das Studium zur generellen Spaßveranstaltung degradieren. Ein paar Regeln sind wichtig, um ein harmonisches Miteinander von Dozenten und Kommilitonen zu gewährleisten. So lernt es sich auch deutlich leichter.</p>
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		<title>So sammeln Arbeitnehmer Sympathiepunkte</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 10:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knigge für den Büroalltag Gerade am Arbeitsplatz gilt es einiges zu beachten, um bei den Kollegen und dem Chef nicht anzuecken. Schon der feste Händedruck zur Begrüßung entscheidet über Sympathiepunkte. Am besten Blickkontakt suchen und ein freundliches Lächeln aufsetzen. Aufstehen ist übrigens Pflicht. Wer beim Händeschütteln sitzen bleibt, der signalisiert mangelnden Respekt. In puncto Outfit &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_380" aria-describedby="caption-attachment-380" style="width: 315px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class=" wp-image-380 " alt="Als besonders heikles Thema unter Kollegen gilt schlechter Atem - chronischer Mundgeruch kann einen Mitmenschen durchaus ins soziale Abseits befördern. Immer mehr Menschen vertrauen auch diesbezüglich auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Foto: djd/Hansapharm Media GmbH/fotolia.com/Benicce" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/Sympathiepunkte.jpg" width="315" height="209" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/Sympathiepunkte.jpg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/Sympathiepunkte-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/02/Sympathiepunkte-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 315px) 100vw, 315px" /><figcaption id="caption-attachment-380" class="wp-caption-text">Als besonders heikles Thema unter Kollegen gilt schlechter Atem &#8211; chronischer Mundgeruch kann einen Mitmenschen durchaus ins soziale Abseits befördern. Immer mehr Menschen vertrauen auch diesbezüglich auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Foto: djd/Hansapharm Media GmbH/fotolia.com/Benicce</figcaption></figure>
<h3 style="text-align: justify;">Knigge für den Büroalltag</h3>
<p style="text-align: justify;">Gerade am Arbeitsplatz gilt es einiges zu beachten, um bei den Kollegen und dem Chef nicht anzuecken. Schon der feste Händedruck zur Begrüßung entscheidet über Sympathiepunkte. Am besten Blickkontakt suchen und ein freundliches Lächeln aufsetzen. Aufstehen ist übrigens Pflicht. Wer beim Händeschütteln sitzen bleibt, der signalisiert mangelnden Respekt. In puncto Outfit empfehlen sich gedeckte Farben und klassische Schnitte. High Heels sollten bei den Damen im Schrank bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Dreitagebärte mögen bei manchen Damen als sexy gelten, im Business ist glattrasiert jedoch die bessere Wahl. Doch was nützt eine gepflegte äußere Erscheinung, wenn es ansonsten mit der Hygiene hapert?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schlechter Atem muss nicht sein</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als besonders heikles Thema unter Kollegen gilt schlechter Atem. Gelegentlicher Mundgeruch &#8211; etwa nach dem Essen beim Griechen &#8211; wird jedem verziehen. Chronischer Mundgeruch jedoch kann einen Mitmenschen durchaus ins soziale Abseits befördern. Viele Betroffene wissen selbst nicht, dass sie diese üblen Ausdünstungen haben, und sind auf den Fingerzeig der Kollegen angewiesen. Nicht selten gehören Zahnfleischentzündungen, kariöse Zähne oder schlechte Zahnhygiene zu den Ursachen der fauligen Gerüche. Es empfiehlt sich daher, für die tägliche Zahnpflege eine weiche Zahnbürste und Zahnseide für die Reinigung der Zahnzwischenräume zu verwenden. Eine echte Hilfe für eine gründliche Zahnsäuberung kann eine elektrische Zahnbürste sein. Mittlerweile wurde wissenschaftlich erwiesen, dass diese Geräte insbesondere bei der Plaqueentfernung ganz weit vorne liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Natürliche Mundspülung beugt vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem ist es ratsam, gelegentlich auch die Zunge von Belägen zu säubern. Eine anschließende Mundspülung sorgt für langanhaltenden frischen Atem. Immer mehr Menschen vertrauen auf die Vorbeugung und Behandlung mit Naturprodukten. Eine natürliche wohltuende Mundpflege aus einer hochwertigen Kombination antibakteriell und entzündungshemmend wirkender Pflanzenextrakte wie das Bio-Mundwasser Naturadol kann Parodontitis und Mundgeruch vorbeugen und die empfindliche Mundschleimhaut schützen. Statt nebenwirkungsreicher Chemikalien enthält das natürliche Produkt Kamille, Schafgarbe, Ringelblume und Salbei. Das Bio-Mundwasser erhielt das Natrue-Zertifikat, das garantiert, dass mindestens 70 Prozent der Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau oder kontrollierter Wildsammlung stammen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tabu für Schweißgeruch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben schlechtem Atem gilt auch Körpergeruch als No-Go am Arbeitsplatz und stellt eine Respektlosigkeit gegenüber Kollegen dar. Schließlich können die Dusche am Morgen und das 24-Stunden-Deodorant einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unangenehme Düfte zu vermeiden. Wer müffelnde Zeitgenossen auf ihren Schweißgeruch hinweisen möchte, der sollte auf das Deo-Geschenkpäckchen auf dem Schreibtisch verzichten. Besser ist es, die betreffende Person dezent unter vier Augen auf das Problem anzusprechen. Der Arbeitgeber kann und muss übrigens bei Schweißgeruch tätig werden, wenn es andere Arbeitnehmer stört. Dies kann sogar bis zu einer Abmahnung oder Kündigung des unangenehm riechenden Kollegen führen. Ist der Schweißgeruch krankhaft bedingt, kann der Betriebsarzt hinzugezogen werden.</p>
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