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		<title>Fachtagung über Flüchtlingskinder fand mit weit über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachtagung-ueber-fluechtlingskinder-fand-mit-weit-ueber-300-teilnehmerinnen-und-teilnehmern-statt-20160429.html</link>
		
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 08:35:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz - Auf große Resonanz stieß eine Fachtagung zum Thema „Schutzbedürftig und (Kinder)schutzberechtigt – Zur Lebenssituation der begleiteten Flüchtlingskinder in Deutschland“, der an der Hochschule Koblenz im Fachbereich Sozialwissenschaften stattfand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Auf große Resonanz stieß eine Fachtagung zum Thema „Schutzbedürftig und (Kinder)schutzberechtigt – Zur Lebenssituation der begleiteten Flüchtlingskinder in Deutschland“, der an der Hochschule Koblenz im Fachbereich Sozialwissenschaften stattfand. Die Veranstaltung thematisierte die Lebenssituation und die Rechte begleiteter Flüchtlingskinder in Deutschland aus verschiedenen professionellen Perspektiven. Eingeladen hatten das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) der Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem Landespräventionsrat RLP des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur.</p>
<p style="text-align: justify;">
Auch wenn die Rechte junger Geflüchteter im internationalen und nationalen Recht durch die UN-Kinderrechtskonvention klar definiert sind, finden sie in der Realität nur wenig Beachtung, was zu einer deutlichen Benachteiligung und zu gravierenden Verletzungen des Kindeswohls von Flüchtlingskindern führen kann. Einer möglichst unbeschwerten Zeit in Sicherheit stehen häufig bürokratische Hürden sowie offene Ausgrenzung in der Gesellschaft entgegen.</p>
<figure id="attachment_23799" aria-describedby="caption-attachment-23799" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23799" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/160422-Fachtagung-Flüchtlingkinder-5.jpg" alt="Quelle:  HS Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/160422-Fachtagung-Flüchtlingkinder-5.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/160422-Fachtagung-Flüchtlingkinder-5-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/160422-Fachtagung-Flüchtlingkinder-5-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/04/160422-Fachtagung-Flüchtlingkinder-5-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23799" class="wp-caption-text">Quelle: HS Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule, den Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften sowie den Vorsitzenden des Landespräventionsrates eröffnete Jamie Kreuzberg-Lauterbach den inhaltlichen Teil der Tagung. Sie schilderte aus ihrer Perspektive als Leiterin des Sozialdienstes in der Erstaufnahmeeinrichtung in Ingelheim eindrücklich die Situation der Kinder und Familien: „Die Einrichtung ist wie ein kleines Dorf, bei uns läuft es gut“.</p>
<p style="text-align: justify;">
Einen anderen Eindruck vermittelte Dr. Theodor Michael, ehemaliger Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums der Charité und nun ehrenamtlicher Kinderarzt am Lageso in Berlin. Er bestätigte die chaotischen Zustände, die viele aus der Presse kennen und plädierte für einen besseren Schutz der geflüchteten Kinder, der eben auch eine zeitnahe und vor allem bedarfsgerechte medizinische Versorgung beinhalten muss. Cindy Vogel-Hürter berichtete als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin zum Umgang mit geflüchteten Kindern in der Kita.</p>
<p style="text-align: justify;">„Auch wenn die Kinder Traumatisches erlebt haben, müssen sie nicht zwangsläufig traumatisiert sein. Es gilt jedes Kind als Individuum zu sehen und auf seine Bedürfnisse einzugehen“, konstatierte Vogel-Hürter. Als besonderes Highlight wird den Gästen sicher der Besuch der Aktivisten des Projektes „Small Room“, die aus Idomeni anreisten, in Erinnerung bleiben. Es herrschte ergriffene Stille im großen Hörsaal der Hochschule, als die jungen Männer mit leiser Stimme ihre Fluchtgeschichten erzählten. Begleitet wurde die Aktion mit einer Fotopräsentation der Fluchtetappen aus der Sicht der Geflüchteten, welche die Initiative dem IFW zur Verfügung stellte und die in den nächsten Tagen an der Hochschule ausgestellt sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
Nach einer Podiumsdiskussion mit der thematischen Rahmung durch die UN- Kinderrechtskonvention, an der Diskutant_innen verschiedener Professionen teilnahmen, rundete Mirjam Lewek (Referentin beim Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge) mit ihrem Abschlussstatement „Dringend erforderlich: kindgerechte Unterstützung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe“ mit Ergebnissen ihrer Studie zur Lebenssituation der begleiteten Flüchtlingskinder den inhaltlichen Teil der Tagung gelungen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">
Im Rahmenprogramm gab es an zahlreichen Infoständen verschiedener Initiativen und Institutionen (z.B. Flüchtlinge Willkommen, Arbeitskreis Asyl, Beratungsknoten Rechtsextremismus, Leitstelle Kriminalprävention) viele Möglichkeiten zur Information und Vernetzung. Eine „rundum gelungene Veranstaltung“, so die Tagungsleitung Prof. Dr. Kathinka Beckmann, die sich sehr herzlich bei allen Teilnehmenden für das große Interesse am Thema Kinderschutz geflüchteter Kinder bedankte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HS Koblenz</em></p>
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		<title>Hochschule Koblenz erhält erneut umfangreiche Förderung im Rahmen des Programms „Wissen schafft Zukunft“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-koblenz-erhaelt-erneut-umfangreiche-foerderung-im-rahmen-des-programms-wissen-schafft-zukunft-20160411.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 08:14:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz - Für die Durchführung verschiedener Projekte, die Kinder und Jugendliche früh mit wissenschaftlichem Arbeiten und den Chancen eines Studiums vertraut machen, hat die Hochschule Koblenz für das laufende Haushaltsjahr 2016 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur 44.402 Euro bekommen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Für die Durchführung verschiedener Projekte, die Kinder und Jugendliche früh mit wissenschaftlichem Arbeiten und den Chancen eines Studiums vertraut machen, hat die Hochschule Koblenz für das laufende Haushaltsjahr 2016 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur 44.402 Euro bekommen. Diese finanzielle Förderung erfolgt im Rahmen des Hochschulprogramms „Wissen schafft Zukunft“ der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Dieses verfolgt das Ziel, die Grundausstattung der Hochschulen zu verbessern und die Attraktivität der Studienstandorte zu steigern.</p>
<p style="text-align: justify;">Schülerinnen und Schüler wie auch studieninteressierte Erwachsene werden mehrfach im Jahr eingeladen, das breit gefächerte Studienangebot der Hochschule Koblenz mit ihren Standorten Koblenz, Remagen und Höhr-Grenzhausen näher kennenzulernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden auch Ferienkurse für 12- bis 16-Jährige, wie zum Beispiel „Struktur- und Ingenieurkeramik – Rohstoffe und deren Charakterisierung“ am WesterWaldCampus in Höhr-Grenzhausen sowie die drei Ferienkurse am RheinMoselCampus in Koblenz zu den Themen „Einführung in die Programmierung<br />
von Arduino Mikrocontrollern“, „BEAM ME UP – Rapid Prototyping“ sowie „Saubere Energien – Verantwortung für unsere Zukunft“. Am RheinAhrCampus in Remagen wird außerdem der Ferienkurs „Telerobotik“ angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für die Sommerferien sind die Teilnehmerplätze begrenzt, daher ist eine Anmeldung notwendig. Weitere Informationen zu den Ferienkursen unter: www.hs-koblenz.de/ferienkurse.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren findet ebenso in diesem Jahr die beliebte Kinder-Uni Koblenz statt. Diese startet nun schon ins zwölfte Jahr ihres Bestehens. Seit über einem Jahrzehnt sitzen immer wieder Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher im Alter von 8 bis 12 Jahren wie große Studierende aufmerksam in den Hörsälen, saugen das Wissen in sich auf und löchern die Professorinnen und Professoren mit ihren Fragen. Weitere Informationen zur Kinder-Uni, sowie das Programm sind abrufbar unter: http://www.kinderuni-koblenz.de/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: HS Koblenz</em></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Formula Student Germany: Rennsportverein an der Hochschule Koblenz gegründet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/formula-student-germany-rennsportverein-an-der-hochschule-koblenz-gegruendet-20160311.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 08:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter großem Interesse ist nun ein eigenständiger Rennsportverein Rhein-Mosel-Motorsport an der Hochschule Koblenz gegründet worden. Maschinenbauprofessor Prof. Dr. Thomas Schnick hatte als Initiator alle interessierten Studierenden eingeladen, sich im Labor der Fertigungstechnik über die nun folgenden Projektschritte zu informieren. In der anschließenden konstituierenden Sitzung wurde die Vereinsgründung vorgenommen. Mittelfristiges Ziel ist es, mit dem zur Verfügung stehenden Fahrzeug am internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany (FSG) aktiv teilzunehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Unter großem Interesse ist nun ein eigenständiger Rennsportverein Rhein-Mosel-Motorsport an der Hochschule Koblenz gegründet worden. Maschinenbauprofessor Prof. Dr. Thomas Schnick hatte als Initiator alle interessierten Studierenden eingeladen, sich im Labor der Fertigungstechnik über die nun folgenden Projektschritte zu informieren. In der anschließenden konstituierenden Sitzung wurde die Vereinsgründung vorgenommen. Mittelfristiges Ziel ist es, mit dem zur Verfügung stehenden Fahrzeug am internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany (FSG) aktiv teilzunehmen.</p>
<figure id="attachment_23116" aria-describedby="caption-attachment-23116" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23116" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-11-03-16-160309-Infoveranstaltung-Formula-Student_ProfSchnick.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-11-03-16-160309-Infoveranstaltung-Formula-Student_ProfSchnick.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-11-03-16-160309-Infoveranstaltung-Formula-Student_ProfSchnick-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-11-03-16-160309-Infoveranstaltung-Formula-Student_ProfSchnick-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-11-03-16-160309-Infoveranstaltung-Formula-Student_ProfSchnick-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23116" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Gründung innerhalb der Woche des internationalen Frauentages unterstreicht die Besonderheit des Vereins: Alle Leitungsfunktionen wurden von Studentinnen übernommen. Schnick lobte die gute Zusammenarbeit mit Julia Aron aus dem Gleichstellungsreferat, die zu diesem positiven Ergebnis in der Frauenförderung geführt habe. „Diversity wird nun nachhaltig umgesetzt“, freuen sich Schnick und Aron.</p>
<p>In Zukunft werden die Projektleiterinnen darauf vorbereitet und dabei begleitet, das Projekt nach vorne zu bringen. Die jeweiligen Sparten werden dann von den Studentinnen eigenständig weiter entwickelt und die entsprechenden Aufgabenstellungen hausintern betreut. „Das Projekt ist selbstverständlich für alle Studierenden offen, unabhängig von Studiengang und Geschlecht“, so Julia Klee, die die Geschäftsleitung des Vereins übernommen hat. Rennsporterfahrungen konnte Klee bereits in Ihrer fortwährenden Arbeit bei der Manthey-Racing GmbH sammeln.<br />
Die beteiligten Maschinenbauprofessoren Prof. Dr. Harold Schreiber sowie Prof. Dr. Thomas Schnick zeigen sich zuversichtlich, auch im Professorenkreis weitere Unterstützung zu finden.</p>
<p><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>„Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern“ ist erstmals gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/soziale-arbeit-mit-fluechtlingskindern-ist-erstmals-gestartet-20160303.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 09:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[IFW]]></category>
		<category><![CDATA[KOBLENZ]]></category>
		<category><![CDATA[PROAsyl]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KOBLENZ. "Weiterbildung Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern" heißt das neue Weiterbildungsangebot des Instituts für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, welches nun erfolgreich mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestartet ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ</strong>. &#8222;Weiterbildung Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern&#8220; heißt das neue Weiterbildungsangebot des Instituts für Forschung und Weiterbildung (IFW) des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, welches nun erfolgreich mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestartet ist. Das IFW hat in Kooperation mit PROAsyl eine Weiterbildung entwickelt, welche die Gesamtheit der sozialpädagogischen Konzepte, rechtliche Rahmenbedingungen und traumapädagogische Ansätze in Bezug auf Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern, intensiv thematisiert und so auf die berufliche Praxis und die besonderen Herausforderungen vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Weiterbildung wird vom Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen gefördert. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen ist der zweite Durchgang (Start April 2016) bereits ausgebucht. Weitere Informationen zur Weiterbildung und zur Anmeldung finden sich unter: www.hs-koblenz.de/ifw.</p>
<figure id="attachment_22915" aria-describedby="caption-attachment-22915" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22915" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Gruppenbild.jpg" alt="Quelle: Hochschule Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Gruppenbild.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Gruppenbild-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Gruppenbild-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Gruppenbild-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22915" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/soziale-arbeit-mit-fluechtlingskindern-ist-erstmals-gestartet-20160303.html">„Soziale Arbeit mit Flüchtlingskindern“ ist erstmals gestartet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm Preis 2016 für physikalische Technik</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-koblenz-erhaelt-den-georg-simon-ohm-preis-2016-fuer-physikalische-technik-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 08:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Georg-Simon-Ohm-Preis]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm-Preis 2016 für physikalische Technik. Für seine Masterarbeit mit dem Thema „Diffraction Imaging: Phase Retrieval Algorithms and Applications“ im Studiengang „Applied Physics“ am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Lars Lötgering M.Sc. (26) die begehrte Auszeichnung.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-koblenz-erhaelt-den-georg-simon-ohm-preis-2016-fuer-physikalische-technik-20151127.html">Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm Preis 2016 für physikalische Technik</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20828" aria-describedby="caption-attachment-20828" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20828" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-280x280.jpg" alt="Foto: Lars Loetgering/ Hochschule Koblenz" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-27-11-5-hs-koblenz-LarsLoetgering.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20828" class="wp-caption-text">Foto: Lars Loetgering/ Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz/Remagen</strong> &#8211; Ein Absolvent der Hochschule Koblenz erhält den Georg-Simon-Ohm-Preis 2016 für physikalische Technik. Für seine Masterarbeit mit dem Thema „Diffraction Imaging: Phase Retrieval Algorithms and Applications“ im Studiengang „Applied Physics“ am RheinAhrCampus Remagen der Hochschule Koblenz verleiht die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) Lars Lötgering M.Sc. (26) die begehrte Auszeichnung. Die von Prof. Dr. Thomas Wilhein an der Hochschule Koblenz betreute Arbeit beschäftigt sich mit der linsenlosen Abbildung und drei-dimensionalen Rekonstruktionen von Objektwellen mit hoher räumlicher Auflösung. Der Georg-Simon-Ohm-Preis wird im März 2016 während der DPG-Jahrestagung in Regensburg überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">„Der vorgestellte Ansatz ist innovativ und hat hohes Anwendungspotenzial im Bereich der Röntgenstrahlung“, urteilt die DPG, die mit derzeit über 62.000 Mitgliedern größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Davon ist auch Wilhein überzeugt: „Die Masterarbeit von Lars Lötgering zeigt neue Wege für hochauflösende Abbildungen auf, die ohne Linsen auskommen. Das beflügelt insbesondere die Röntgenbildgebung im Nanometer-Bereich – und damit auch unsere Arbeitsgruppe am RheinAhrCampus, die sich mit genau diesem Themenbereich befasst.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Kurz und vereinfacht gesagt geht es in meiner Masterthesis darum, ob man das, was Linsen in der optischen Bildgebung machen, auch ohne Linsen mit Hilfe von Computern erledigen kann“, erklärt Lötgering, „der dazu von mir entwickelte Ansatz könnte in der Röntgenbildgebung Anwendung finden sowie Kostenersparnisse in der konventionellen optischen Bildgebung mit sich bringen.“ Prof. Dr. Barbara Hahn, Dekanin des Fachbereichs Mathematik und Technik, betont: „Die hohe Qualität dieser Abschlussarbeit und der Forschung an unserem Fachbereich hat zu dieser besonderen Auszeichnung geführt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Lars Lötgering hat an der Technischen Hochschule (TH) Köln sein Bachelorstudium absolviert und anschließend an der Hochschule Koblenz seinen Masterabschluss erworben. Einen Teil seines Studiums konnte er mit einem Fulbright Stipendium in den USA durchführen. In zahlreichen Praktika an renommierten Forschungseinrichtungen hat er aktiv an Forschungsprojekten mit gearbeitet. Glücklicherweise bleibt der Preisträger der Hochschule Koblenz erhalten: Er hat kürzlich eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Wilhein angetreten. Dabei wird er sich der Weiterentwicklung von linsenfreien Abbildungsverfahren im Berreich der hochaufgelösten Bildgebung zuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Georg-Simon-Ohm-Preis soll eine hervorragende, kürzlich abgeschlossene Arbeit eines Studenten oder einer Studentin der physikalischen Technik oder verwandter Studiengänge an Fachhochschulen auszeichnen und so dem Ansporn des physikalisch-technischen Nachwuchses dienen. Die hohe Qualität der Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Mathematik und Technik hat die Deutsche Physikalischen Gesellschaft schon einmal gewürdigt: Vor drei Jahren erhielt die junge Physikerin Magdalena Rohrbeck (M.Sc.), ebenfalls Absolventin des Masterstudiengangs „Applied Physics“, den Georg-Simon-Ohm-Preis 2013 für ihre Arbeiten an der Entwicklung eines hoch segmentierten Neutronendetektors.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Absolvent der Hochschule Koblenz gewinnt  17. Keramikpreis der Frechener Kulturstiftung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-koblenz-gewinnt-17-keramikpreis-der-frechener-kulturstiftung-20151119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 07:56:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen freut sich über eine weitere Auszeichnung aus seinen Reihen: Der diesjährige Absolvent der Klasse Freie Kunst Keramik, Randolph Capelle, hat beim 17. Keramikpreis der Frechener Kulturstiftungen einen der drei mit je 1.500 Euro dotierten Hauptpreise gewonnen. Die Fachjury sah in dem Werk "Outweigh – Überwiegen" des Briten Capelle ein "fast schon respektloses Experiment“, welches „bis an die Grenzen geht".</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20426" aria-describedby="caption-attachment-20426" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20426" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-koblenz-19-11-15-karriere-280x387.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="280" height="387" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-koblenz-19-11-15-karriere-280x387.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-koblenz-19-11-15-karriere-500x690.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/hs-koblenz-19-11-15-karriere.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20426" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ/HÖHR-GRENZHAUSEN &#8211; </strong>Das Institut für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen freut sich über eine weitere Auszeichnung aus seinen Reihen: Der diesjährige Absolvent der Klasse Freie Kunst Keramik, Randolph Capelle, hat beim 17. Keramikpreis der Frechener Kulturstiftungen einen der drei mit je 1.500 Euro dotierten Hauptpreise gewonnen. Die Fachjury sah in dem Werk &#8222;Outweigh – Überwiegen&#8220; des Briten Capelle ein &#8222;fast schon respektloses Experiment“, welches „bis an die Grenzen geht&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb wird alle drei Jahre für in Deutschland tätige Nachwuchskünstler unter 35 Jahren ausgeschrieben. Die feierliche Preisverleihung fand am 29. Oktober 2015 in Frechen in der Stiftung Keramion – Zentrum für moderne + historische Keramik statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>1. MINT-Messe an der Hochschule Koblenz erfährt großen Zuspruch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/1-mint-messe-an-der-hochschule-koblenz-erfaehrt-grossen-zuspruch-20151116.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 08:21:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem bunten Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik öffnete die Hochschule Koblenz ihre Pforten für die 1. MINT-Messe am RheinMoselCampus. Neben der Möglichkeit, die drei MINT-Fachbereiche Bauwesen, Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik mit ihren zahlreichen Studiengängen, Laboren und Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen, gab es auch viele unterschiedliche Spielangebote, Experimente und Mitmachaktionen rund um den Themenkomplex MINT.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Mit einem bunten Programm rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik öffnete die Hochschule Koblenz ihre Pforten für die 1. MINT-Messe am RheinMoselCampus. Neben der Möglichkeit, die drei MINT-Fachbereiche Bauwesen, Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik mit ihren zahlreichen Studiengängen, Laboren und Berufsmöglichkeiten kennen zu lernen, gab es auch viele unterschiedliche Spielangebote, Experimente und Mitmachaktionen rund um den Themenkomplex MINT. Das nutzten nicht nur Hunderte Schülerinnen und Schüler aus der Region, auch aus den angrenzenden Bundesländern reisten MINTeressierte an den RheinMoselCampus.</p>
<figure id="attachment_20078" aria-describedby="caption-attachment-20078" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20078" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey.jpg" alt="MINT-Messe an der Hochschule Koblenz Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Kochschule-Koblenz-16-11-15-MINT-Messe-1-Frey-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20078" class="wp-caption-text">MINT-Messe an der Hochschule Koblenz<br />Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Prof. Dr. Thomas Deufel, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, informierte sich vor Ort über das Messeangebot und über die vor anderthalb Jahren an der Hochschule Koblenz gestartete Initiative „MINTeressiert?! Jetzt Zukunft studieren!“, mit der junge Leute zu einem Studium in diesen zukunftsweisenden Branchen motiviert werden sollen. „Das neue breitgefächerte Informationsangebot bietet Schülerinnen und Schülern wichtige Orientierung bei der Studien- und Berufswahl. Die Hochschule Koblenz zeigt mit dieser 1. MINT-Messe auf eindrucksvolle Weise, wie breit ihr Lehr- und Forschungsangebot ist“, so Deufel, „mit ihrem Ausbildungsangebot im MINT-Bereich leistet die Hochschule einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung.“</p>
<p>Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, freute sich über die große Resonanz der 1. MINT-Messe und forderte die Studieninteressierten dazu auf, über ein MINT-Studium an der Hochschule Koblenz ernsthaft nachzudenken: „Unsere Absolventinnen und Absolventen haben hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt – in der Wirtschaft wie auch in der Wissenschaft.</p>
<p>Das zeigt die steigende Zahl an Master-Studierenden und das Interesse an unserem Graduiertenzentrum.“</p>
<p>Die Vertreterinnen und Vertreter der drei Hochschulstandorte RheinAhrCampus Remagen, WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen und RheinMoselCampus Koblenz boten im Foyer sowie in den Laboren und Vortragsräumen des Campus ein abwechslungsreiches Programm – ob beim MINT-Kino mit Popcorn, beim Quiz mit attraktiven Sachpreisen, beim Austausch mit aktuellen und ehemaligen Studierenden in der Cafélounge, ob bei Mitmachaktionen und Vorführungen an den Messeständen, in Vorträgen oder in den unterschiedlichsten Schnupperlaboren. So konnten Schülerinnen und Schüler und andere Studieninteressierte MINT hautnah erleben und überprüfen, ob ein mathematisches oder technisches Studium die richtige Wahl wäre.</p>
<p>In den Schnupperlaboren konnten die Interessierten unter anderem Roboter programmieren, Werkstoffe prüfen und Motoren demontieren. Es wurde gelötet, analysiert und architektonisches Handwerk erlernt. Spannende High-Tech-Keramik sowie virtuelle und reale Labore gaben ganz neue Einblicke in die Welt der Forschung. An den Messeständen erlebten die Besucherinnen und Besucher Motortuning am Formel-Rennwagen, Simulationsflüge im Tragschrauber, 3D-Drucker, Laser, Mikroskope, Bewegungsanalysen, Amateurfunk, mathematische Experimente, Architektur und vieles mehr live. Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projektes zeigten außerdem, warum MINT insbesondere für Frauen eine hervorragende Wahl ist. Und namhafte Unternehmen bewiesen, wie spannend die MINT-Welt im Arbeitsleben ist.</p>
<p>In Vorträgen oder an den Infoständen der Servicestellen konnten sich Studieninteressierte genauer über die einzelnen Fachrichtungen und deren Zugangsvoraussetzungen, die Studienfinanzierung und vieles mehr informieren. Die Fachbereichsleitungen freuten sich, bei einem Frühstück mit Lehrkräften auch mit den Schulen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Rückblick auf 25 Jahre Freihandzeichnen an der Hochschule Koblenz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rueckblick-auf-25-jahre-freihandzeichnen-an-der-hochschule-koblenz-20151105.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 09:53:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz - Zum nahenden Ende seiner Hochschultätigkeit präsentiert Architektur- Professor Henner Herrmanns 100 studentische Zeichnungen aus seiner Zeichenlehre in einer Ausstellung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Zum nahenden Ende seiner Hochschultätigkeit präsentiert Architektur- Professor Henner Herrmanns 100 studentische Zeichnungen aus seiner Zeichenlehre in einer Ausstellung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vernissage findet am Montag, 30. November 2015, um 18 Uhr in der Hochschule Koblenz in der Konrad-Zuse-Straße 1 statt. Nach der Begrüßung durch den Prodekan des Fachbereichs Bauwesen, Professor Ulof Rückert, hält der Kölner Architekt Dipl.-Ing. Wilhelm Schulte einen Vortrag zum Thema &#8222;Der Architekt als Zeichner“.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit zu einem Austausch bei Fingerfood und Getränken. Die Ausstellung wird bis zum 4. Dezember im Foyer des RheinMoselCampus auf der Koblenzer Karthause zu sehen sein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<figure id="attachment_19724" aria-describedby="caption-attachment-19724" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-19724" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Freihandzeichnen.jpg" alt="Quelle: Hochschule Koblenz" width="620" height="445" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Freihandzeichnen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Freihandzeichnen-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Freihandzeichnen-500x359.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19724" class="wp-caption-text">Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<item>
		<title>Feierlicher Auftakt des Studienjahres der Hochschule Koblenz am RheinAhrCampus Remagen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/feierlicher-auftakt-des-studienjahres-der-hochschule-koblenz-am-rheinahrcampus-remagen-20151006.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 07:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur feierlichen Eröffnung des akademischen Jahres 2015/16 hatte die Hochschule Koblenz Angehörige sowie Freunde und Förderer der Hochschule eingeladen. Der Festakt, der in diesem Jahr im AudiMax des RheinAhrCampus in Remagen stattfand, bot unter anderem den passenden Rahmen für die Verleihung von zehn Deutschlandstipendien und zehn weiteren Auszeichnungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/feierlicher-auftakt-des-studienjahres-der-hochschule-koblenz-am-rheinahrcampus-remagen-20151006.html">Feierlicher Auftakt des Studienjahres der Hochschule Koblenz am RheinAhrCampus Remagen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz-Remagen</strong> &#8211; Zur feierlichen Eröffnung des akademischen Jahres 2015/16 hatte die Hochschule Koblenz Angehörige sowie Freunde und Förderer der Hochschule eingeladen. Der Festakt, der in diesem Jahr im AudiMax des RheinAhrCampus in Remagen stattfand, bot unter anderem den passenden Rahmen für die Verleihung von zehn Deutschlandstipendien und zehn weiteren Auszeichnungen.</p>
<figure id="attachment_18913" aria-describedby="caption-attachment-18913" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18913" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-06-10-15-Pflegewissenschaft1.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-06-10-15-Pflegewissenschaft1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-06-10-15-Pflegewissenschaft1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-06-10-15-Pflegewissenschaft1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-06-10-15-Pflegewissenschaft1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18913" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Begrüßung durch den Präsidenten der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, referierte Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. In seiner Festrede &#8222;Perspektiven für Hochschulen für angewandte Wissenschaften&#8220; zeigte Ihne die stetig wachsende Bedeutung dieses Hochschultypus in Wirtschaft und Gesellschaft auf. Dabei erläuterte er auch die Arbeit der vor einem Jahr von sieben Hochschulen gegründeten, bundesweit tätigen Hochschulallianz für den Mittelstand, die als Netzwerk zwischen Wirtschaft und Wissenschaft agiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Semesterauftaktes konnten nun auch bereits zum sechsten Mal Deutschlandstipendien überreicht und damit Studierende gefördert werden, die sowohl fachlich als auch hinsichtlich ihrer Persönlichkeit und ihres Engagements großes Potential erkennen lassen. „Wir sind glücklich, in diesem Jahr ganze zehn Deutschlandstipendien vergeben zu dürfen“, freute sich Bosselmann-Cyran. „Wir hoffen sehr, diese Zahl in Zukunft noch steigern zu können, indem wir die regionale Wirtschaft noch stärker auf diese sehr effektive Art der Nachwuchsförderung hinweisen.“ Die zehn Deutschlandstipendien der Hochschule wurden von Vertretern der insgesamt fünf fördernden Unternehmen vergeben. Der Förderkreis der Hochschule Koblenz, vertreten durch Matthias Nester, hatte dabei die Mittel für fünf der zehn Deutschlandstipendien zur Verfügung gestellt. Weitere Förderer waren die Eaton Industries GmbH in Verbindung mit der Hein-Moeller-Stiftung GmbH, vertreten durch Florian Gräf, die Lotto-Rheinland-Pfalz-Stiftung, die Wilhelm Hasenbach Unternehmer Erich Arens GmbH, vertreten durch Dorothea Jungen, sowie die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG, vertreten durch Sascha Monschauer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zehn Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums – Jan Diefenbach, Angela Hellmig, Nils Kampmann, Geertje Laue, Maximilian Muffang, Christian Schmitz, Maksim Shargorodskyy, Marvin Stravs, Tamara Walder und Ariane Werner – erhalten ein Jahr lang eine Zuwendung in Höhe von monatlich 300 Euro, von denen die Hälfte der jeweilige Stifter und die andere Hälfte das Bundesbildungsministerium übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere sieben Studierende aller sechs Fachbereiche durften sich über eine von der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie dem Förderkreis der Hochschule Koblenz zur Verfügung gestellte Auszeichnung freuen. Prämiert wurden insbesondere herausragende Studienleistungen sowie außergewöhnliches soziales Engagement mit einem Preisgeld von jeweils 300 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin Condé von der Deutschen Bundesbank freute sich, mit den angehenden Betriebswirtinnen Nina Janßen und Christina Pott aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, der Studentin der Wirtschaftsmathematik Corinna Winter aus dem Fachbereich Mathematik und Technik sowie Verena Zöbel aus dem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften herausragende Leistungen wirtschaftsnaher Studierender fördern zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der angehende Architekt Florian Knopp aus dem Fachbereich Bauwesen, Jonas Aurand, Dualstudierender der Mechatronik im Fachbereich Ingenieurwesen, sowie Jutta Reiser aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften durften für ihre guten Studienleistungen eine Auszeichnung durch den Förderkreis entgegen nehmen. Ebenfalls gestiftet vom Förderkreis erhielten Norman Winnen und Carsten Kamil Plagowski einen Sonderpreis für ihr besonderes soziales Engagement.</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit 1.000 Euro dotierten DAAD-Preis, der jedes Jahr hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen auszeichnet, durfte Prof. Dr. Sibylle Hambloch, Prodekanin des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, an Sarah Nurbaiti verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch führte das Duo Thomas Heck &amp; Vladislav Vashchenko durch den Abend. Die Gäste, bestehend aus Studierenden, Lehrenden, Freunden, Partnern und Förderern der Hochschule Koblenz, nutzten die Gelegenheit zu einem regen Gedankenaustausch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/feierlicher-auftakt-des-studienjahres-der-hochschule-koblenz-am-rheinahrcampus-remagen-20151006.html">Feierlicher Auftakt des Studienjahres der Hochschule Koblenz am RheinAhrCampus Remagen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Projektstart Formula Student Germany an der Hochschule Koblenz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/projektstart-formula-student-germany-an-der-hochschule-koblenz-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Koblenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Thomas Schnick]]></category>
		<category><![CDATA[Spätsommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rennsportbegeisterte Studierende aller Fachbereiche werden bald die Gelegenheit haben, an der Hochschule Koblenz an einem ganz besonderen Projekt mitzuwirken: Auf Initiative von Professor Thomas Schnick (Fachbereich Ingenieurwesen), dem durch eine private Überlassung durch Silvio Leibmann ein wettbewerbstaugliches Fahrzeug zur Verfügung steht, kann die Hochschule Koblenz künftig ihre Rennsportaktivitäten erweitern. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211;  Rennsportbegeisterte Studierende aller Fachbereiche werden bald die Gelegenheit haben, an der Hochschule Koblenz an einem ganz besonderen Projekt mitzuwirken: Auf Initiative von Professor Thomas Schnick (Fachbereich Ingenieurwesen), dem durch eine private Überlassung durch Silvio Leibmann ein wettbewerbstaugliches Fahrzeug zur Verfügung steht, kann die Hochschule Koblenz künftig ihre Rennsportaktivitäten erweitern. Mittelfristiges Ziel ist es, am internationalen Konstruktionswettbewerb Formula Student Germany (FSJ) aktiv teilzunehmen.<br />
Im Rahmen der Aktivitäten soll in den kommenden Monaten ein gemeinnütziger Verein gegründet werden. Die Projektmitglieder sind zuversichtlich, für dieses interdisziplinäre Projekt eine Vielzahl an Interessenten und Unterstützern gewinnen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<figure id="attachment_18340" aria-describedby="caption-attachment-18340" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18340" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hochschule-koblenz-16-09-15.jpg" alt=" Prof. Dr. Schnick und der Rennsportwagen  Foto: Hochschule Koblenz" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hochschule-koblenz-16-09-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hochschule-koblenz-16-09-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hochschule-koblenz-16-09-15-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hochschule-koblenz-16-09-15-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18340" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Schnick und der Rennsportwagen<br />Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Hervorgegangen sind die Rennsportaktivitäten aus der nun schon seit drei Jahren stattfindenden Beteiligung eines von Prof. Dr. Schnick geführten Studententeams am Mofa Rennen in Kell. „Auch wenn wir hier in eine andere Liga vorstoßen, bin ich sehr zuversichtlich auch dieses Projekt erfolgreich umzusetzen“, so Schnick. „Hierzu sind wir aber &#8211; neben den studentischen Entwicklungsleistungen &#8211; insbesondere auf die Unterstützung fördernder Unternehmen angewiesen.“ Auch hier zeige sich in ersten Akquisitionsgesprächen ein breites Interesse.<br />
Die Formula Student Germany ist ein international ausgetragener Konstruktionswettbewerb für Studierende, der sich durch die Anlehnung an den amerikanischen Ableger der Society of Automotive Engineer einer sehr breiten Beliebtheit erfreut. Ausgerichtet wird der Wettbewerb seit 2006 vom Formula Student Germany e.V. unter der Schirmherrschaft des Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI).</p>
<p>Jährlich im Spätsommer demonstrieren Studierende aus aller Welt fünf Tage lang am Hockenheimring die Leistungsfähigkeit ihrer selbstkonstruierten einsitzigen Formel-Rennwagen – wahlweise mit Verbrennungsmotor bzw. Elektroantrieb. Doch bei der FSJ gewinnt nicht automatisch das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Marketing. Neben der Relevanz der technischen Umsetzung müssen die Teams daher auch tragfähige Businesspläne und Marketingkonzepte für eine Kleinserienfertigung und Vermarktung entwickeln. „Gerade durch diesen Projektansatz wird es möglich, auch über die technischen Aufgabenstellungen der Ingenieurwissenschaften hinaus, interdisziplinäre Projekte zu entwickeln und die Vernetzung der studentischen Gruppen zu fördern“, erläutert Professor Schnick die Besonderheiten des Wettbewerbs. Zudem böten sich den Studierenden interessante Möglichkeiten, mit Fachleuten aus Industrie und Wirtschaft sowie Sponsoren in Kontakt zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Prof. Dr. Beck erneut unter den 40 führenden Köpfen  im Personalmanagement</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-beck-erneut-unter-den-40-fuehrenden-koepfen-im-personalmanagement-20150914.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 08:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Bosselmann-Cyran]]></category>
		<category><![CDATA[Universität St. Gallen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christoph Beck vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz wurde erneut in die Liste der „40 führenden Köpfe im Personalwesen“ in Deutschland aufgenommen. Alle zwei Jahre veröffentlicht das auflagenstärkste Personalmagazin diese Liste und leistet damit eine Orientierungshilfe und stellt gleichzeitig vorbildliche Leistungen heraus. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_18262" aria-describedby="caption-attachment-18262" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18262" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-Koblenz-14-09-15-Karriere-beck-280x420.jpg" alt="Prof. Dr. Christoph Beck vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz wurde erneut in die Liste der „40 führenden Köpfe im Personalwesen“ in Deutschland aufgenommen. Foto: Hochschule Koblenz" width="280" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-Koblenz-14-09-15-Karriere-beck-280x420.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-Koblenz-14-09-15-Karriere-beck-500x750.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/Hochschule-Koblenz-14-09-15-Karriere-beck.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-18262" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Christoph Beck vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der<br />Hochschule Koblenz wurde erneut in die Liste der „40 führenden Köpfe im<br />Personalwesen“ in Deutschland aufgenommen.<br />Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Prof. Dr. Christoph Beck vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz wurde erneut in die Liste der „40 führenden Köpfe im Personalwesen“ in Deutschland aufgenommen. Alle zwei Jahre veröffentlicht das auflagenstärkste Personalmagazin diese Liste und leistet damit eine Orientierungshilfe und stellt gleichzeitig vorbildliche Leistungen heraus. Aufgenommen wird in den Kreis der 40 führenden Personaler derjenige, der Vorbildcharakter für andere besitzt, hohen Einfluss auf die Meinungsbildung im Personalwesen nimmt, ein Thema vorangebracht hat, einen Machtfaktor im Personalwesen bildet und möglichst aktiv im Berufsleben steht.</p>
<p style="text-align: justify;">
Die 40 führenden Köpfe im Personalmanagement werden auf der Basis von Expertengesprächen, Nominierungslisten und Redaktionssitzungen gewählt. Kriterien der Auswahl sind im Wesentlichen drei Fragen: Liefert die Person in ihrem Arbeitsgebiet exzellente Arbeit ab? Ist sie präsent und nimmt Einfluss auf die Meinungsbildung im Personalmanagement und bringt sie neue Themen voran? Insgesamt standen in diesem Jahr nach der Vorauswahl 120 Personen zur Nominierung an. Neben dem Arbeitsdirektor der Deutschen Bahn Ulrich Weber, dem Personalchef von Heidelberger Druck Rupert Felder oder Prof. Dr. Heike Bruch von der Universität St. Gallen sowie weiteren 36 Persönlichkeiten wurde auch Prof. Dr. Christoph Beck vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Koblenz erneut in die Riege der 40 führenden Köpfe im Personalmanagement in Deutschland gewählt. Damit wurde Prof. Dr. Christoph Beck nach 2013, 2011 und 2009 mittlerweile zum vierten Mal in diesen erlauchten Kreis gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Bosselmann-Cyran, der Präsident der Hochschule Koblenz sieht diese Ehrung auch als eine Bestätigung dafür, dass an der Hochschule Koblenz eine exzellente Lehre stattfindet und die Studierenden professionell und absolut zeitgemäß von hervorragenden Lehrenden auf das Berufsleben vorbereitet werden. Es bestätigt zudem den Entschluss der Hochschule, den seit letztem Jahr eingeführten Master-Studiengang für Human Resource Management, der von Prof. Dr. Christoph Beck federführend angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Mietpreis-Check Unistädte: Studenten sparen in einer WG bis zu 40 Prozent &#8211; im Osten sind Singlewohnungen günstiger</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/mietpreis-check-unistaedte-studenten-sparen-in-einer-wg-bis-zu-40-prozent-im-osten-sind-singlewohnungen-guenstiger-20150908.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 08:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[KOBLENZ]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietpreis-Check Unistädte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohngemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Semesterstart geht in vielen Städten die Jagd auf preiswerte Wohnungen los. Eine Wohngemeinschaft (WG) ist in den meisten deutschen Unistädten die günstigere Wahl. Gegenüber einer Singlewohnung können Studierende so bis zu 40 Prozent der Mietkosten sparen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der &#8222;Mietpreis-Check Unistädte&#8220; von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nürnberg</strong>  &#8211; Mit dem Semesterstart geht in vielen Städten die Jagd auf preiswerte Wohnungen los. Eine Wohngemeinschaft (WG) ist in den meisten deutschen Unistädten die günstigere Wahl. Gegenüber einer Singlewohnung können Studierende so bis zu 40 Prozent der Mietkosten sparen. Das zeigt der &#8222;Mietpreis-Check Unistädte&#8220; von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, für den die Angebots-Kaltmieten in 64 Unistädten mit mehr als 10.000 Studierenden ausgewertet wurden.</p>
<figure id="attachment_18109" aria-describedby="caption-attachment-18109" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18109" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-08-09-15-JPG.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-08-09-15-JPG.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-08-09-15-JPG-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-08-09-15-JPG-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-arkm-08-09-15-JPG-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18109" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Größte Ersparnis in Koblenz, Ulm und Erlangen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das größte Sparpotential aller untersuchten Hochschulstädte gibt es in Koblenz. Für eine Singlewohnung mit maximal 40 Quadratmeter zahlen Studenten hier im Median eine Kaltmiete von 10,30 Euro pro Quadratmeter. Für eine WG-geeignete Wohnung in einer Größe von 80 bis 120 Quadratmetern werden hingegen nur 6,20 Euro pro Quadratmeter fällig &#8211; eine Ersparnis von 40 Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Ulm zu den teuren Studentenstädten zählt, ist hier das WG-Leben eine preiswerte Alternative zur Singlewohnung. Statt 13,50 Euro in einem Einzel-Appartement müssen WG-Bewohner nur 8,90 Euro für den Quadratmeter zahlen und somit 34 Prozent weniger.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Hochschulstandorte, an denen Studenten in einer WG viel Geld sparen, sind Erlangen (32 Prozent) und Karlsruhe (31 Prozent). Singlewohnungen sind in der Regel teurer. Das liegt zum einen daran, dass häufig vollmöblierte 1-Zimmer-Appartements angeboten werden, die schon allein aufgrund ihrer Ausstattung mehr kosten. Zum anderen ist in vielen Städten das Angebot an kleinen Wohnungen sehr begrenzt, da die Nachfrage danach besonders groß ist. Nicht nur Studenten, auch viele Singles und Senioren sind auf der Suche nach preiswerten kleinen Wohnungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WG in München und Frankfurt eine Überlegung wert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in traditionell teuren Städten wie München und Frankfurt am Main lohnt es sich, in eine Wohngemeinschaft zu ziehen &#8211; auch, wenn die Ersparnis nicht an die in anderen Städten herankommt. So zahlen Studenten für eine WG-taugliche Wohnung in München Preise von 14,60 Euro und in Frankfurt 12,90 Euro pro Quadratmeter. Entschließt man sich alleine zu wohnen, sind es hingegen 18,70 Euro beziehungsweise 15,50 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Osten ist die WG oft teurer</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Während in den westdeutschen Studentenstädten die Quadratmeterpreise für Singlewohnungen deutlich über denen einer WG liegen, sieht es im Osten größtenteils anders aus. So ist eine Einraumwohnung sowohl in Potsdam als auch in Rostock 9 Prozent günstiger als eine WG-taugliche Wohnung. In der Ostseestadt werden für den Quadratmeter in einer Singlewohnung 6,60 Euro verlangt, in einer Wohngemeinschaft 7,20 Euro. Zahlreiche großflächige Neubau-Wohnungen sowie sanierte Objekte sorgen in beiden Städten für die hohen Preise bei den 80 bis 120-Quadratmeter-Wohnungen. Ähnlich verhält es sich auch in Dresden und Erfurt (Singlewohnung je 4 Prozent günstiger). In Jena liegen die Preise gleichauf bei 9 Euro pro Quadratmeter, während in Leipzig, Chemnitz, Cottbus und Magdeburg Singlewohnungen geringfügig teurer sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Auswertung wurden die Mietpreise der deutschen Universitätsstädte mit mehr als 10.000 Studierenden untersucht. Verglichen wurden die Mieten von 15.500 Singlewohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern Wohnfläche und 27.300 WG-tauglichen Wohnungen mit einer Fläche von 80 bis 120 Quadratmetern. Die Preise geben den Median der Kaltmieten bei neu zu vermietenden Wohnungen wieder, die zwischen März und August 2015 auf immowelt.de angeboten wurden. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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		<title>Studierende des Fachbereichs Bauwesen besuchten Kopenhagen und Hamburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-fachbereichs-bauwesen-besuchten-kopenhagen-und-hamburg-20150630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 07:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalen Bauausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[KOBLENZ]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Ulrike Kirchner]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn-Verlängerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15855</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer sechstägigen Exkursion besuchten 40 Studierende des Fachbereichs Bauwesen unter der Leitung von Professor Ulrike Kirchner und Professor Dr. Andreas Laubach Kopenhagen und Hamburg. Dabei thematisierten sie unter anderem Architektur und Stadtentwicklung, vor allem mit Hinblick auf ökologische Aspekte.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-fachbereichs-bauwesen-besuchten-kopenhagen-und-hamburg-20150630.html">Studierende des Fachbereichs Bauwesen besuchten Kopenhagen und Hamburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ/KOPENHAGEN/HAMBURG &#8211; </strong>Im Rahmen einer sechstägigen Exkursion besuchten 40 Studierende des Fachbereichs Bauwesen unter der Leitung von Professor Ulrike Kirchner und Professor Dr. Andreas Laubach Kopenhagen und Hamburg. Dabei thematisierten sie unter anderem Architektur und Stadtentwicklung, vor allem mit Hinblick auf ökologische Aspekte.</p>
<figure id="attachment_15858" aria-describedby="caption-attachment-15858" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15858" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-19-Baustelle-der-U-Bahn-Verlängerung-Hafencity.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="618" height="235" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-19-Baustelle-der-U-Bahn-Verlängerung-Hafencity.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-19-Baustelle-der-U-Bahn-Verlängerung-Hafencity-280x106.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-19-Baustelle-der-U-Bahn-Verlängerung-Hafencity-500x190.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15858" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Nach der Ankunft startete die Gruppe zum „Inner City Green Walk“ durch Kopenhagen, die Umwelthauptstadt 2014. Dabei lag der Schwerpunkt zunächst auf den architektonischen Highlights der Stadt und den Herausforderungen bei der umweltorientierten Entwicklung einer modernen Stadt am Wasser. Besonders spannend war für die Bauingenieure die Planung einer Tiefgarage unmittelbar am Hafenbereich und der hieraus resultierenden Problematik der Wasserdichtigkeit und des Auftriebs. Den Studierenden des neuen Studiengangs Wasser- und Infrastrukturmanagement fiel der außergewöhnliche und innovative Umgang mit Starkregenereignissen und dessen Folgen besonders ins Auge. Darüber hinaus beschäftigte sie die rege Nutzung des Fahrrades als Transportmittel und die Verdrängung des Autos aus der Innenstadt.</p>
<p>Im Rahmen einer Führung erschlossen sich die Studierenden den neu entstehenden Stadtteil Nordhavn. Hier wird eine alte Hafenregion in Form eines Umstrukturierungsprojektes in einen Stadtteil zum Wohnen und Arbeiten entwickelt. Aufgrund des großen Wohnraum- und Flächenbedarfs werden Teile des neuen Nordhavns mit dem Aushub der neu entstehenden Metro-Linie aufgeschüttet und erweitert. Darüber hinaus sollen alte Hafengebäude und alte Getreidesilos weitestgehend erhalten, aufwendig saniert und umgenutzt werden. In der Kombination mit neuer, moderner Architektur entsteht ein ansprechender und vielseitiger Stadtteil, der Wohn- und Arbeitswelten verbinden soll und auch Nachhaltigkeitsstrategien Kopenhagens berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Innenstadt von Kopenhagen besuchte die Gruppe das Nachhaltigkeitszentrum „State of Green“. Dänemark hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2025 CO2-neutral und bis 2050 unabhängig von fossilen Brennstoffen zu werden. In einem interessanten Vortrag wurden der Gruppe die verschiedenen Strategien zur Erreichung der CO2-Neutralität dargestellt. Neben Wind-, Solar- und Bioenergie setzen die Kopenhagener auf die verstärkte Nutzung des Fahrrades, um den CO2-Ausstoß durch den PKW-Verkehr zu reduzieren. Bereits jetzt fährt die Hälfte der Kopenhagener mit dem Rad zur Arbeit, was nicht zuletzt mit der erfolgreich ausgebauten Infrastruktur für Fahrradfahrer und der damit verbundenen Sicherheit zusammenhängt.</p>
<p>Das Ingenieurbüro Ramboll, das alleine in Kopenhagen 1600 Mitarbeiter beschäftigt, hat sich auf Aufgabenstellungen rund um Klimaanpassung und Wassermanagement spezialisiert. Ein Vortrag wies besonders auf Lösungsansätze für den Umgang mit Starkregenereignissen hin und zeigte verschiedene Varianten zur Regenrückhaltung auf. Bei einer anschließenden Rundfahrt durch das neue Gebiet Ørestad wurden verschiedene vor Ort ausgeführte Lösungen vorgestellt. Am Nachmittag standen die Besichtigung der Öresundbrücke und eine Fahrt nach Malmö (Schweden) an. In Halsskov konnte die Gruppe mit der Großen Belt Brücke die größte Hängebrücke Europas mit einer Stützweite von 1600 m besichtigen.</p>
<figure id="attachment_15861" aria-describedby="caption-attachment-15861" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15861" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Gruppenbild-am-schwarzen-Platz-Superkilen.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="618" height="284" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Gruppenbild-am-schwarzen-Platz-Superkilen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Gruppenbild-am-schwarzen-Platz-Superkilen-280x129.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-Gruppenbild-am-schwarzen-Platz-Superkilen-500x230.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15861" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>In Hamburg besichtigten die Studierenden nach einem interessanten Vortrag die Baustelle der U-Bahn-Verlängerung im Bereich der Hafencity. Bei einer Bustour durch den Hamburger Containerhafen informierte sich die Gruppe über den Be- und Entladevorgang der großen Containerschiffe sowie über die automatisierte Abwicklung und Sortierung der Container im Hafenbereich.<br />
Im Anschluss besuchte die Gruppe aus Koblenz das Dock der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Hamburg Wilhelmsburg und besichtigte nach einer kurzen Einführung die verschiedenen Projekte innerhalb dieses Stadtteils wie zum Beispiel den Energieberg und der Energiebunker.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-des-fachbereichs-bauwesen-besuchten-kopenhagen-und-hamburg-20150630.html">Studierende des Fachbereichs Bauwesen besuchten Kopenhagen und Hamburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Studentinnen der Hochschule Koblenz unter den zehn Gewinnern des bundesweiten Wettbewerbs „Macht was draus!“ des Stifterverbandes</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studentinnen-der-hochschule-koblenz-unter-den-zehn-gewinnern-des-bundesweiten-wettbewerbs-macht-was-draus-des-stifterverbandes-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 06:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Im Rahmen der Jahresveranstaltung zum Deutschlandstipendium in Berlin wurden eine Deutschlandstipendiatin und eine weitere Studierende der Hochschule Koblenz vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz/Berlin &#8211; </strong>Im Rahmen der Jahresveranstaltung zum Deutschlandstipendium in Berlin wurden eine Deutschlandstipendiatin und eine weitere Studierende der Hochschule Koblenz vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Deutschlandstipendiatin Geertje Laue konnte mit Unterstützung ihrer Kommilitonin Linda Kirchberg, beide Studentinnen im Fachbereich Sozialwissenschaften, die Jury mit ihrem Projekt „Bunte Ostern – Ferienfreizeit für Flüchtlingskinder“ überzeugen. Für die weitere Umsetzung dieses Projektes haben sie ein Fördergeld in Höhe von 3.000 Euro erhalten.</p>
<figure id="attachment_15114" aria-describedby="caption-attachment-15114" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15114" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Preisverleihung_Wettbewerb-Macht-was-draus.jpg" alt="Preisverleihung 'Macht was draus!' an die HS Koblenz: Laue, Geertje und Link-Viedma, Eleena. Mit Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Dr. Volker Meyer-Guckel, stellv. Generalsekretaer des Stifterverbandes fuer die Deutsche Wissenschaft, auf der 5. Jahresveranstaltung des Deutschlandstipendiums 2015. Berlin, 19.05.2015, Copyright: Thomas Koehler/photothek.net" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Preisverleihung_Wettbewerb-Macht-was-draus.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Preisverleihung_Wettbewerb-Macht-was-draus-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Preisverleihung_Wettbewerb-Macht-was-draus-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Preisverleihung_Wettbewerb-Macht-was-draus-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15114" class="wp-caption-text">Preisverleihung &#8218;Macht was draus!&#8216; an die HS Koblenz: Laue, Geertje und Link-Viedma, Eleena. Mit Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Dr. Volker Meyer-Guckel, stellv. Generalsekretaer des Stifterverbandes fuer die Deutsche Wissenschaft, auf der 5. Jahresveranstaltung des Deutschlandstipendiums 2015. Berlin, 19.05.2015, Copyright: Thomas Koehler/photothek.net</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Macht was draus!“ – so lautete das Motto des diesjährigen Wettbewerbs des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Gesucht wurden Projekte, die Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten ehrenamtlich neben ihrem Studium umsetzen, um beispielsweise den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den interkulturellen Austausch zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter den Gewinnern ist auch das Projekt „Bunte Ostern“, das Geertje Laue und Linda Kirchberg im Rahmen der Projektwerkstatt Internationale und Interkulturelle Soziale Arbeit an der Hochschule Koblenz entwickelt haben. Bei diesem Projekt, das sie bei der evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit zusammen mit dem Netzwerk Flüchtlinge in Bonn durchführen, geht es schwerpunktmäßig um eine Ferienfreizeit für bis zu 12 Flüchtlingskinder im Alter von 8 bis 14 Jahren. „Diese Ferienfreizeit soll den Kindern, die Schlimmes erlebt haben, das Ankommen in einer für sie fremden Umgebung und Kultur, das Eingewöhnen erleichtern“, so Laue zu den Zielen des Projektes. „Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, in den Osterferien ihre Freizeit sinnvoll und abwechslungsreich zu gestalten und nach einem langen Weg der Flucht, einmal unbeschwert Kind sein zu dürfen“, ergänzt Kirchberg. Zu den Programmpunkten gehören unter anderem ein Besuch im Hochseilgarten, eine Schatzsuche im Wildpark und ein Besuch im Naturkundemuseum. Durch die einzelnen Aktionen sollen die Kinder ihre eigenen Kompetenzen, Talente und Fähigkeiten entdecken und somit ihr Selbstwert fördern und stärken. „Mit der gewonnenen Geld können wir jetzt mehrere solcher Ferienfreizeiten finanzieren und wir sind nicht mehr ausschließlich auf Spendengelder angewiesen“, freut sich Deutschlandstipendiatin Geertje Laue.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt zehn Projekte wurden von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka gemeinsam mit dem stellvertretenden Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft Dr. Volker Meyer-Guckel prämiert. Sie sind herausragende Beispiele für ehrenamtliches studentisches Engagement. Die Initiativen erhalten jeweils ein Preisgeld von 3.000 Euro, das direkt in die Projekte fließt.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt rund 80 Einsendungen von Hochschulen aus dem gesamten Bundesgebiet unterstreichen die Vielfalt ehrenamtlichen Engagements neben dem Studium. Vor allem zeigen die per Videobotschaft eingereichten Projektvorstellungen, dass das Deutschlandstipendium es jungen Menschen ermöglicht, außerhalb von Hörsaal, Seminarraum und Bibliothek Zeit in karitatives Engagement zu investieren. Ein Einsatz, der den Studierenden neue Perspektiven eröffnet und sich für die Gesellschaft auszahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Deutschlandstipendium fördert seit dem Sommersemester 2011 Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Gute Noten und Studienleistungen gehören ebenso zu den Auswahlkriterien wie die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen oder das erfolgreiche Meistern von Hindernissen im eigenen Lebensweg. Die Hälfte des einkommensunabhängig gezahlten Fördergeldes von monatlich 300 Euro wird von privaten Stiftern, die andere Hälfte vom Bund finanziert. Die Bewerbungsrunde für Studierende für das kommende Wintersemester an der Hochschule Koblenz ist gerade gestartet und läuft noch bis 31. Juli, Infos sind abrufbar unter www.hs-koblenz.de/studierende/deutschlandstipendium. Unternehmen, die sich gerne mit einem oder mehreren Deutschlandstipendien beteiligen möchten, wenden sich an Verena Claus unter claus@hs-koblenz.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Koblenz</em></p>
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		<title>Exkursion führte Koblenzer Studierende nach Regensburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/exkursion-fuehrte-koblenzer-studierende-nach-regensburg-20150608.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studienexkursion führte 20 Studierende des 2. Semesters im Bachelorstudiengang Architektur der Hochschule Koblenz sowie den betreuenden Professor Henner Herrmanns vier Tage nach Regensburg. Gemäß dem Motto „Wer zeichnet, sieht und versteht mehr“ wurden einzelne Bauwerke aus verschiedenen Epochen skizziert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz/Regensburg</strong> &#8211; Eine Studienexkursion führte 20 Studierende des 2. Semesters im Bachelorstudiengang Architektur der Hochschule Koblenz sowie den betreuenden Professor Henner Herrmanns vier Tage nach Regensburg. Gemäß dem Motto „Wer zeichnet, sieht und versteht mehr“ wurden einzelne Bauwerke aus verschiedenen Epochen skizziert. „Zeichnen dient dazu, das berufsspezifische Sehen und Denken zu üben. Mit der zeichnerischen Qualität fördert man auch die architektonische“, so Herrmanns.</p>
<figure id="attachment_15168" aria-describedby="caption-attachment-15168" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Exkursion_Regensburg.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15168" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Exkursion_Regensburg.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Exkursion_Regensburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Exkursion_Regensburg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Exkursion_Regensburg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_Exkursion_Regensburg-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15168" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Regensburger Altstadt eignet sich besonders gut für Studienexkursionen dieser Art: Die Silhouette mit den vielen Türmen ist ein wunderbares Zeichenmotiv. Weitere pittoreske Motive sind die schmalen Gassen und die beinahe italienisch anmutenden Plätze mit ihren alten Bürgerhäusern und natürlich die vielen romanischen, gotischen und barocken Kirchen. Die Architekturstudierenden hielten die Baudenkmäler im Welterbe mit Stift und Pinsel gekonnt fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Spätsommer beabsichtigt das Stadtmarketing Regensburg die Zeichnungen auszustellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<title>Studienexkursion führte Masterstudierende nach Venedig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienexkursion-fuehrte-masterstudierende-nach-venedig-20150527.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 11:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Modul Gestaltung 35]]></category>
		<category><![CDATA[Pilastern]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> In diesem Jahr führte die Studienexkursion im Modul Gestaltung 35 Studierende des 2. Semesters im Masterstudiengang Architektur sowie den betreuenden Professor Henner Herrmanns vier Tage nach Venedig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ &#8211; </strong>In diesem Jahr führte die Studienexkursion im Modul Gestaltung 35 Studierende des 2. Semesters im Masterstudiengang Architektur sowie den betreuenden Professor Henner Herrmanns vier Tage nach Venedig. Die Studierenden hatten sich im Vorfeld mit der Bauhistorie der venezianischen Palast- und Kirchenbauten auseinandergesetzt. Vor Ort wurden die analysierten Bauwerke nochmals besprochen und gezeichnet.</p>
<figure id="attachment_14745" aria-describedby="caption-attachment-14745" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14745" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig1.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences Koblenz - Remagen - Höhr-Grenzhausen" width="618" height="462" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig1-280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig1-500x374.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14745" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz<br />University of Applied Sciences<br />Koblenz &#8211; Remagen &#8211; Höhr-Grenzhausen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Denn nur durch Zeichnen lässt sich am besten erfahren und verstehen, wie diese komplex gestalteten Bauwerke mit ihren kolossalen Säulen und Pilastern, ihren verkröpften Gesimsen und mächtigen Volutengiebeln wirklich aussehen“, betont Herrmanns. Manchmal erscheine es so, als habe die Freihandzeichnung in der architektonischen Praxis durch den Einfluss des computergestützten Zeichnens an Geltung verloren. Aber es bleibe unumstritten: „Wer zeichnet, sieht und versteht mehr.“</p>
<figure id="attachment_14748" aria-describedby="caption-attachment-14748" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14748" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig3.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences Koblenz - Remagen - Höhr-Grenzhausen" width="618" height="461" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig3.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig3-280x209.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150526_Venedig3-500x373.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14748" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz<br />University of Applied Sciences<br />Koblenz &#8211; Remagen &#8211; Höhr-Grenzhausen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Aus den unterschiedlichsten Perspektiven zeichnete die Exkursionsgruppe die Barock- und Renaissance-Fassaden der Kirchen mit ihren monumentalen Portiki sowie die gotischen Fensterfronten der prächtigen Palazzi. „Venedig eignet sich wegen seiner großen Dichte an Palast- und Kirchenbauten auf engem Raum besonders gut für Studienexkursionen dieser Art“, so Herrmanns. Geplant ist, die Zeichnungen im nächsten Semester im Rahmen einer Ausstellung zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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		<item>
		<title>Beste Ideen aus Rheinland-Pfalz prämiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beste-ideen-aus-rheinland-pfalz-praemiert-20150525.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 06:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerkskammer Koblenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Peter Strunk]]></category>
		<category><![CDATA[Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[KOBLENZ]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rollstuhlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Segway-Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Mit seiner Idee eines Rollstuhlsystems unter dem Einsatz der Segway-Technologie konnte Hans-Peter Strunk aus Boppard den diesjährigen Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz für sich entscheiden. In Anwesenheit zahlreicher Stifter und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden die drei innovativsten Ideen des diesjährigen Wettbewerbs im Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer Koblenz ausgezeichnet. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz</strong> &#8211; Mit seiner Idee eines Rollstuhlsystems unter dem Einsatz der Segway-Technologie konnte Hans-Peter Strunk aus Boppard den diesjährigen Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz für sich entscheiden. In Anwesenheit zahlreicher Stifter und Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden die drei innovativsten Ideen des diesjährigen Wettbewerbs im Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer Koblenz ausgezeichnet. Der gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz und den Business Angels Rheinland-Pfalz durchgeführte Wettbewerb verfolgt das Ziel, Innovationen in Rheinland-Pfalz frühzeitig zu identifizieren und aktiv bei der Umsetzung zu unterstützen. 37 Ideen waren eingereicht und bewertet worden.</p>
<figure id="attachment_14661" aria-describedby="caption-attachment-14661" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14661" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion.jpg" alt="Foto: Preisverleihung Ideenwettbewerb Nicole Boullion/ Hochschule Koblenz" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150520-Preisverleihung-Ideenwettbewerb-Nicole-Boullion-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14661" class="wp-caption-text">Foto: Preisverleihung Ideenwettbewerb Nicole Boullion/ Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hans-Peter Strunks Idee „Rollstuhlsystem unter dem Einsatz der Segway-Technologie“, eine Fortbewegungsmöglichkeit für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, durfte sich über die meisten Jurystimmen freuen. Auch Haiko Hörters Idee des „Timbercrush TC 14“, eine Maschine zur sicheren und mobilen Brennholz-Aufarbeitung für den Einmannbetrieb, konnte bei den Bewertungskriterien wie Innovation und Kreativität die Jury zum zweiten Platz für den Mogendorfer überzeugen. Mit der neuartigen App „nightster“, eine Social Community für Locations, Events und Großveranstaltungen, errang Andreas Demmel aus Koblenz mit seinem Team den dritten Platz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz, Alexander Baden, eröffnete die Preisverleihung. Das über die siebenjährige Erfolgsgeschichte gewachsene Interesse am Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz, so Baden, zeige sich insbesondere durch die stetig steigende Anzahl eingereichter Ideen und durch das wachsende Engagement bestehender und neuer Stifter sowie Partner.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieter Eberle von der eberle &amp; wollweber COMMUNICATIONS GmbH hielt einen Vortrag über das „Strategische Querdenken mit Cross-Business-Marketing“, ein Weg über die Entstehung neuer strategischer Ansätze für die Marketing-Kommunikation. Sein Geschäftspartner Mathias Wollweber führte als Moderator durch den weiteren Abend. Die Auszeichnungen der Preisträger erfolgten im Rahmen einer Präsentation inklusive Talkrunde. Hierbei bot sich den Gewinnern die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre ihre Ideen kurz persönlich vorzustellen und zu diskutieren. Im Anschluss an den formellen Teil des Abends fand im Rahmen des Get togethers eine Poster- und Prototypenausstellung einiger Preisträger statt. Hier bot sich die Möglichkeit, sich ein konkretes Bild über die eingereichten Ideen zu machen. Durch die Informationsstände einiger Stifter und Partner konnte zusätzlich ein persönlicher Austausch vor Ort stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Zusammenschlüsse, wie die des Ideenwettbewerbes mit dem Wettbewerb Impuls der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz in Kooperation mit den Business Angels Rheinland-Pfalz, bieten Neugründern und anderen kreativen Köpfen eine breite Präsentationsplattform und die Möglichkeit der Netzwerkbildung. Diese aktive Förderung und Unterstützung der Neugründer als Wirtschaftstreiber des Landes, wird die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz nachhaltig positiv mit beeinflussen.“ so Prof. Dr. Martin Kaschny und Raphael Dupierry von der Hochschule Koblenz, die zu den Mitbegründern des Gründungsbüros Koblenz zählen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Umsetzung von Ideen scheitert häufig an fehlender Erfahrung und an mangelnder finanzieller Unterstützung. An dieser Stelle setzt der Ideenwettbewerb an. Er bietet eine Plattform, um Ideen zu präsentieren, und gibt notwendige Unterstützung. Der Wettbewerb bietet den Gewinnern nicht nur Geld- und Sachpreise, sondern sie erhalten unter anderem auch kostenlose Beratungsleistungen sowie unentgeltliche Hilfe bei der Businessplanerstellung“, so die Geschäftsführerin des Gründungsbüros der Universität Koblenz-Landau und Hochschule Koblenz, Dr. Kornelia van der Beek.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb ist Teil der Gründungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz, das mit vielen Projekten und Veranstaltungen das Gründungsklima verbessern möchte. Seit drei Jahren finanziert das Wirtschaftsministerium auch eine spezielle Beratung für freiberufliche Gründungen. Seit längerem schon gibt es spezialisierte Beratungsangebote für technologieorientierte, innovative Gründungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die nächste Bewerbungsrunde des Ideenwettbewerbs Rheinland-Pfalz ab Oktober 2015 ermöglicht Unternehmen, Schülern, Studierenden und allen anderen Rheinland-Pfälzern, sich mit kreativen Ideen für innovative Produkte, neuartige Dienstleistungen und Verfahren zu beteiligen. Die Bekanntmachung der nächsten Bewerbungsrunde erfolgt in den Medien, auf der Homepage www.ideenwettbewerb-rlp.de und auf www.facebook.com/IdeenwettbewerbRLP.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
<pre></pre>
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		<item>
		<title>9. Internationale Woche an der Hochschule Koblenz begeisterte länderübergreifend</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/9-internationale-woche-an-der-hochschule-koblenz-begeisterte-laenderuebergreifend-20150519.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2015 13:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Viering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der 9. Internationalen Woche am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz drehte sich alles um den länderübergreifenden akademischen Austausch. Im Mittelpunkt dieser gut besuchten dreitägigen Veranstaltung standen international ausgerichtete Symposien und Workshops in den einzelnen Fachbereichen unter Beteiligung von Lehrenden, Forschenden und Studierenden aus verschiedenen Ländern. Hinzu kamen Vorträge, Infostände und eine Reihe interkultureller Programmpunkte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>KOBLENZ &#8211; </strong>Bei der 9. Internationalen Woche am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz drehte sich alles um den länderübergreifenden akademischen Austausch. Im Mittelpunkt dieser gut besuchten dreitägigen Veranstaltung standen international ausgerichtete Symposien und Workshops in den einzelnen Fachbereichen unter Beteiligung von Lehrenden, Forschenden und Studierenden aus verschiedenen Ländern. Hinzu kamen Vorträge, Infostände und eine Reihe interkultureller Programmpunkte.</p>
<figure id="attachment_14523" aria-describedby="caption-attachment-14523" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14523" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513_AfrikanischeStudies1.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences Koblenz - Remagen - Höhr-Grenzhausen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513_AfrikanischeStudies1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513_AfrikanischeStudies1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513_AfrikanischeStudies1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513_AfrikanischeStudies1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14523" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz<br />University of Applied Sciences<br />Koblenz &#8211; Remagen &#8211; Höhr-Grenzhausen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Sozialwissenschaften hatte Kolleginnen und Kollegen aus acht Ländern eingeladen, die aus unterschiedlichen Perspektiven Vorträge und Workshops zum Thema „Inklusion und Exklusion aus sozialarbeiterischer und frühpädagogischer Sicht“ präsentierten. Dabei wurden unter anderem die Themen Migration und Mobilität in Europa sowie Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise in europäischen Ländern mit ihren verheerenden Folgen für Soziale Dienste angesprochen. Es ging auch um den Austausch von Erfahrungen im Bereich der Inklusionskonzepte in frühpädagogischen Tageseinrichtungen. „Solche Veranstaltungen zeigen eindrucksvoll auf, wie in anderen Ländern auf vergleichbare Probleme und Herausforderungen reagiert wird. Für die Studierenden führt dies zur Erweiterung des fachlichen Horizonts. Außerdem bietet die internationale Woche die Möglichkeit des fachlichen Austausches mit Kollegen, die dann in nachhaltige internationale Kooperationen führen&#8220;, betont der Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachbereiche Bauwesen und Ingenieurwesen beschäftigten sich in interdisziplinären Vorträgen und Workshops mit der Thematik des nachhaltigen Bauens und profitierten dabei in besonderer Weise von den Perspektiven und Kenntnissen der internationalen Expertinnen und Experten. Ein schönes Beispiel dafür lieferte der Wettbewerb, in dem Koblenzer Studierende der Architektur, des Bauingenieurwesens und der Elektrotechnik gemeinsam mit Architekturstudierenden der German Jordanian University aus Amman in sieben gemischten Gruppen miteinander arbeiteten. Es galt, einen je sechs mal sechs mal sechs Meter großen Wohnkubus für zwei Studierende zu entwerfen, ein entsprechendes Modell zu bauen und zu präsentieren. Die Jury, die die beste Gruppe zu ermitteln hatte, prämierte das Objekt von Amira Issa (Gaststudentin Architektur German Jordanian University), Markus Fuchs (Elektrotechnik Hochschule Koblenz), Johanna Obremski (Bauingenieurwesen Hochschule Koblenz), Thomas Viering (Elektrotechnik Hochschule Koblenz) sowie Charline Helf (Architektur Hochschule Koblenz). Prof. Martin Zerwas, einer der Organisatoren dieses Workshops, zeigte sich begeistert von der Kreativität der Studierenden: „Einen solchen sowohl interdisziplinären als auch internationalen Ansatz werden wir auch bei künftigen Veranstaltungen gerne wieder aufgreifen.“</p>
<figure id="attachment_14526" aria-describedby="caption-attachment-14526" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14526" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513-StändeGoAbroad2.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences Koblenz - Remagen - Höhr-Grenzhausen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513-StändeGoAbroad2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513-StändeGoAbroad2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513-StändeGoAbroad2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150513-StändeGoAbroad2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14526" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz<br />University of Applied Sciences<br />Koblenz &#8211; Remagen &#8211; Höhr-Grenzhausen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die internationale Ausrichtung der Hochschule Koblenz belegte einmal mehr eine Ausstellung von Entwürfen, die Architekturstudierende der Hochschule Koblenz während ihrer Auslandsaufenthalte gefertigt hatten. Bei der Ausstellungseröffnung mit der betreuenden Professorin Dagmar Eisermann nahmen sie gerne die Gelegenheit war, ihren Entwurf vorzustellen und von ihren Erfahrungen in anderen Ländern zu berichten. Im Anschluss fand der Vortrag von Prof. Dr. Sebnem Gökcen Dündar der DUT Izmir zum Thema „New faces of harbour cities“ statt, in dem der aktuelle Forschungsstand eines internationalen Kooperationsprojektes der Hochschule Koblenz beleuchtet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben fachbereichsspezifischen Aktivitäten fand am dritten Tag der Internationalen Woche der Informationstag „Go Abroad“ statt. Mit Vorträgen zum Thema Auslandssemester und Auslandspraktikum und an Informationsständen wurden Studierende der Hochschule Koblenz für einen Auslandsaufenthalt begeistert. Insgesamt zehn Aussteller – einerseits Spezialisten für bestimmte Länder wie Australien, China oder Kanada sowie maßgeschneiderte Praktikaangebote zum Beispiel von IAESTE (Ingenieurspraktika) oder AIESEC (Praktika für Wirtschafts- und SozialwissenschaftlerInnen), andererseits für das Erasmus-Programm, das größte Förderprogramm der EU für Studierende mit 33 Teilnehmerländern, waren vertreten. Darüber hinaus erhielten die Studierenden die Möglichkeit, Informationen aus erster Hand zu erhalten. Neu war in diesem Jahr eine wesentlich stärkere Fokussierung auf das Masterstudienangebot im Ausland.</p>
<p style="text-align: justify;">An diesem Tag konnten Lehrende und Studierende ihr Fernweh auch kulinarisch stillen: In der Mensa gab der Verein Afrikanischer Studierender Koblenz in Kooperation mit dem Studierendenwerk Koblenz traditionelle westafrikanische Speisen aus. Die Gruppe afrikanischer Studierender engagiert sich seit dem Wintersemester 2012/13, um afrikanische Studierende rund um ihr Studium und ihren Aufenthalt in Deutschland zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit hat die Hochschule Koblenz rund 144 Partneruniversitäten, um den Studierenden einen erleichterten Einstieg in internationalen Programmen zu ermöglichen. Darüber hinaus sind die Studierenden so in der Lage, sich internationale Kompetenzen anzueignen, um im weiteren Verlauf auch beim Berufseinstieg bessere Qualifikationen vorweisen zu können. Der Bedarf nach Programmen und Angeboten steigt stetig. Im akademischen Jahr 2013/14 nutzten knapp 270 Studierende der HS Koblenz die Gelegenheit zu einem studienbezogenen Auslandsaufenthalt, wobei 2014/15 mit über 300 Studierenden gerechnet wird.</p>
<figure id="attachment_14529" aria-describedby="caption-attachment-14529" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14529" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150512_Kubuswettbewerb_Sieger2.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz University of Applied Sciences Koblenz - Remagen - Höhr-Grenzhausen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150512_Kubuswettbewerb_Sieger2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150512_Kubuswettbewerb_Sieger2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150512_Kubuswettbewerb_Sieger2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/150512_Kubuswettbewerb_Sieger2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-14529" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz<br />University of Applied Sciences<br />Koblenz &#8211; Remagen &#8211; Höhr-Grenzhausen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Zentrum für Internationales und Sprachen an der Hochschule Koblenz unter http://www.hs-koblenz.de/international/internationalitaet-an-der-hochschule/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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