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	<title>Kooperationspartner</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Kooperationspartner</title>
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	<item>
		<title>Wissenstransfer im Sport &#8211; aus der Praxis für die Praxis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wissenstransfer-im-sport-aus-der-praxis-fuer-die-praxis-20160216.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 11:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsvereinbarung zwischen TU Kaiserslautern und Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland unterzeichneten am 11.02.2016 eine offizielle Kooperationsvereinbarung.<br />
Bereits seit 2006 steht die TU Kaiserslautern als Partnerhochschule des Spitzensports in enger Verbindung mit dem Olympiastützpunkt. Nun sollen die Tätigkeitsfelder im Hochleistungssport noch enger mit den sozial- und naturwissenschaftlichen Forschungsthemen des Fachgebiets Sportwissenschaft der TU verzahnt und somit eine enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Praktikern ermöglicht werden. Darüber hinaus soll die Position der Region als starker Standort des deutschen Spitzensports und der Sportwissenschaft gestärkt werden.</p>
<figure id="attachment_22566" aria-describedby="caption-attachment-22566" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22566" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg" alt="Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern" width="620" height="545" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-280x246.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/TU-Kaiserslautern-16-02-16Unterzeichnung-OSP-RLP-IMG_2435_eh-500x440.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22566" class="wp-caption-text">Steffen Oberst (links) und TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt nach der Unterzeichnung der Vereinbarung. Foto: TU Kaiserslautern</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>„An unserer Universität werden die Themen Sport und Gesundheit, sowohl für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere Studierenden, groß geschrieben. Unser Breitensportangebot wird kontinuierlich ausgebaut und wir haben nun mehrere Gesundheits-Initiativen ins Leben gerufen. Von der Kooperation mit dem Olympiastützpunkt profitieren wir also nicht nur im Fachgebiet Sportwissenschaft, sondern auch an anderen Stellen &#8211; und stärken so die Attraktivität des Standortes und der Region gleichermaßen“, sagt Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern.</p>
<p>Ziel der Kooperation ist es, Synergien in der Zusammenarbeit, beispielweise bei der Beschaffung von Sport- und Analysegeräten oder bei den Ressourcen, zu heben. Aber auch ein reger Austausch zu aktuellen Fragen oder Forschungsfeldern soll weiter ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben im Saarland und in Rheinland-Pfalz ein regionales Verbundsystem etabliert, das sehr gut funktioniert und auch auf nationaler Ebene Vorbildcharakter hat. Kurze Wege, schnelle Abstimmungen und das wissenschaftliche Know-how an der TU Kaiserslautern ermöglichen uns ein effizientes Arbeiten auf Weltniveau, so wie wir es für unsere hochspezielle Klientel im Spitzensport benötigen“, erläutert Prof. Dr. Hanno Felder vom Olympiastützpunkt in Saarbrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen der Athlet und der Wissenstransfer zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren Umsetzung in die Trainingspraxis. Aber auch Themen wie die technische Optimierung von Trainings- und Sportgeräten sowie in der Materialentwicklung sind Schnittstellen zwischen den beiden Institutionen, von denen beide profitieren werden.<br />
„Eines unser Anliegen ist die Verbesserung der Lebens- und Trainingsbedingungen unserer Athleten, indem wir ihnen durch die dualen Karrieremöglichkeiten mit einer verbesserten Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport auch für die Zeit nach dem professionellen Sport Perspektiven eröffnen. Darüber hinaus wollen wir ein Vereinsnetzwerk etablieren, mit dem es uns dann gelingen kann, Spitzenathleten auch langfristig in der Region zu halten“, erklärt Steffen Oberst, der Leiter des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland.</p>
<p style="text-align: justify;">„Vor allem bei der Aus- und Weiterbildung unserer Trainer profitieren wir vom Fachwissen der TU-Experten. Eine Universität hat hier ganz klare Recherchevorteile und ist vor allem im didaktischen Bereich und den verschiedenen Arbeitsebenen, von Leistungssteigerung und -erhaltung bis hin zur Rehabilitation, immer auf dem neuesten Stand. Durch die enge Zusammenarbeit im Kooperationsprojekt können wir auch unseren Trainerstab auf höchstem Niveau fortbilden“, ergänzt Dr. Boris Ullrich vom Olympiastützpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Vorteile für uns als Sportwissenschaftler sind, dass wir unsere Erkenntnisse aus der Forschung gleich in die Praxis einbringen und dort evaluieren und weiterentwickeln können. Das bietet für unsere Studierenden spannende Themenfelder, mit denen sie sich dann auch in ihren Abschlussarbeiten tiefer auseinandersetzen können. Außerdem planen wir mittelfristig einen neuen Studiengang „Sportwissenschaft und Gesundheit“. Dank unserer Kooperationspartner bieten sich unseren Absolventen vielversprechende Perspektiven für ihre berufliche Zukunft“, erklärt Prof. Dr. Michael Fröhlich vom Fachgebiet Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Kooperationsprojekte laufen bereits. Darunter ein internationales Projekt im Para-Badminton in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020, welches von Prof. Felder und Prof. Fröhlich gemeinsam betreut und durchgeführt wird. Das Projekt wird auch im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Kolloquiums am 16. März 2016 an der TU Kaiserslautern vorgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: TU Kaiserslauter</p>
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		<title>Hochschulkooperation: WHZ intensiviert Beziehungen nach China</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulkooperation-whz-intensiviert-beziehungen-nach-china-20141215.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2014 07:33:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hochschulkooperation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 4. bis 5. Dezember war eine Delegation der chinesischen Ningbo University of Technology (NBUT) zu Gast an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Höhepunkt des Besuches war die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen den beiden Hochschulen. Dieser gilt für die kommenden zehn Jahre und betrifft im Wesentlichen den Bereich Wirtschaftsingenieuren mit Schwerpunkt Automobilbau. Kooperationspartner sind die Fakultäten &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom 4. bis 5. Dezember war eine Delegation der chinesischen Ningbo University of Technology (NBUT) zu Gast an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Höhepunkt des Besuches war die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen den beiden Hochschulen. Dieser gilt für die kommenden zehn Jahre und betrifft im Wesentlichen den Bereich Wirtschaftsingenieuren mit Schwerpunkt Automobilbau. Kooperationspartner sind die Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Automobil- und Maschinenbau an der WHZ sowie das Institut für Fahrzeugtechnik der Ningbo Universität für Technologie (CDIF).</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Kooperation ist die Ausbildung von Bachelorstudenten im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen nach einem in Deutschland akkreditierten Studiengang in China. Es sollen pro Jahr circa 90 chinesische Studenten immatrikuliert werden. Etwa ein Drittel der Lehrveranstaltungen werden durch Lehrkräfte der WHZ in China durchgeführt. Die Studierenden erhalten die Abschlüsse der jeweiligen Hochschule (Double Degree) bzw. einen Abschluss beider Hochschulen (Joint Degree). Die 20 besten chinesischen Studenten können ab dem 7. Semester an die WHZ kommen und ihr Studium dort beenden. Im Gegenzug haben ebenso viele deutsche Studierende die Möglichkeit, über ein Double- oder Non Degree Programm an die NBUT zu gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanziell wird das Vorhaben vollständig von der NBUT mit Zuwendungen des chinesischen Bildungsministeriums getragen.</p>
<figure id="attachment_9155" aria-describedby="caption-attachment-9155" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9155" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/start_Ningbo.jpg" alt="Prof. Cristian-Andreas Schumann, Fachkoordinator Wirtschaftsingenieurwesen der CDHAW und Professor für Wirtschaftsinformatik an der WHZ, Prof. FENG Xiao, Direktor der CDHAW und Aufsichtsratsmitglied der NBUT, Prof. Gunter Krautheim, Rektor der WHZ und Prof. Gundolf Baier, Prorektor für Lehre und Studium an der WHZ (v.l.n.r.), Foto: WHZ/Helge Gerischer" width="618" height="433" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/start_Ningbo.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/start_Ningbo-280x196.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/start_Ningbo-500x350.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9155" class="wp-caption-text">Prof. Cristian-Andreas Schumann, Fachkoordinator Wirtschaftsingenieurwesen der CDHAW und Professor für Wirtschaftsinformatik an der WHZ, Prof. FENG Xiao, Direktor der CDHAW und Aufsichtsratsmitglied der NBUT, Prof. Gunter Krautheim, Rektor der WHZ und Prof. Gundolf Baier, Prorektor für Lehre und Studium an der WHZ (v.l.n.r.), Foto: WHZ/Helge Gerischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>10 Jahre CDHAW: WHZ kooperiert seit Jahren erfolgreich mit Hochschulen in China</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Über die neu geschaffene Kooperation mit der NBUT hinaus, kooperiert die WHZ bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit chinesischen Hochschulen. So ist die WHZ Gründungsmitglied des vor zehn Jahren vom chinesischen Bildungsministeriums (MoE) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufenen Modellprojekts Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW). Dort ist die WHZ eine von insgesamt 26 Fachhochschulen, die am Kooperationsprogramm &#8211; geltend für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Kraftfahrzeugtechnik und Versorgungs- und Umwelttechnik &#8211; teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jährlich kommen mit der Hilfe Projektes zwischen bis zu 20 Studierende aus China an die WHZ. Im Gegenzug haben etwa 10 Studierende der WHZ die Möglichkeit in China zu studieren.</p>
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		<title>AKADEMINIS WILLKOMMEN!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 07:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsame Aktion von FH, Uni Erfurt, Engelsburg und dem Studentenwerk Thüringen Bereits zum zweiten Mal begrüßen das Studentenwerk Thüringen, die Universität Erfurt, die Fachhochschule Erfurt und – als neuer Kooperationspartner – das Studentenzentrum Engelsburg die Kinder der Erfurter Studierenden mit einem Willkommensrucksack. Die ersten Kinder konnten sich bereits darüber freuen. Der Rucksack, der wie sein &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinsame Aktion von FH, Uni Erfurt, Engelsburg und dem Studentenwerk Thüringen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum zweiten Mal begrüßen das Studentenwerk Thüringen, die Universität Erfurt, die Fachhochschule Erfurt und – als neuer Kooperationspartner – das Studentenzentrum Engelsburg die Kinder der Erfurter Studierenden mit einem Willkommensrucksack. Die ersten Kinder konnten sich bereits darüber freuen.</p>
<figure id="attachment_8858" aria-describedby="caption-attachment-8858" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8858" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Aktion_Willkommensrucksack.jpg" alt="Foto: Universität Erfurt" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Aktion_Willkommensrucksack.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Aktion_Willkommensrucksack-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Aktion_Willkommensrucksack-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Aktion_Willkommensrucksack-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8858" class="wp-caption-text">Foto: Universität Erfurt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Rucksack, der wie sein Inhalt ausschließlich durch Unterstützer zur Verfügung gestellt wurde, enthält allerlei nützliche Dinge, die Familien mit Kindern bis sechs Jahren im Alltag gut gebrauchen können – unter anderem Spiele, eine Brotdose und Schreibwaren für die Größeren sowie ein Schnuller, Windeln und ein Babyschlafsack für die ganz Kleinen. Beteiligt haben sich diesmal das CJD Erfurt – Die Kreativwerkstatt, der Drogeriemarkt dm, das HELIOS Klinikum Erfurt, das Möbelhaus Höffner, Pfennigpfeiffer sowie die Sparkasse Mittelthüringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aktion „akadeMINI“ wurde gestartet, um ein Zeichen für Familienfreundlichkeit an den Hochschulen zu setzen. Mit der Neuauflage des Projekts machen die mittlerweile vier Kooperationspartner deutlich, dass sie sich auch weiterhin für ein familienfreundliches Studienumfeld engagieren. Die Rucksäcke sind im Hochschulladen „WIESEL | Alles rund ums Studium“ im Studentenzentrum Engelsburg, Allerheiligenstraße 20/21, erhältlich. Mitzubringen sind der Studierendenausweis sowie eine Kopie der Geburtsurkunde des Kindes.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/akademinis-willkommen-20141204.html">AKADEMINIS WILLKOMMEN!</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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