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	<title>Kriterien</title>
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		<title>Universität Bonn auf Platz 2 im Ranking der Times Higher Education</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien. Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44):</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gehört zu den internationalsten Universitäten in Deutschland und Europa. Das bescheinigt ihr das britische Magazin Times Higher Education (THE) in ihrem jetzt veröffentlichten Universitätsranking nach Internationalisierungskriterien.</p>
<p style="text-align: justify;">Laut der britischen Erhebung kommt die Universität Bonn (Gesamtplatz: 48) nach der Freien Universität Berlin (Gesamtplatz: 44) auf den zweiten Platz der deutschen Universitäten und rangiert damit noch vor der Humboldt-Universität Berlin, der Technischen Universität München und der Universität Heidelberg. Bestplatzierte NRW-Universitäten nach Bonn sind die RWTH Aachen (13. Platz der deutschen Universitäten, gesamt: 84) und Münster (15. Platz, gesamt: 111).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewertet wurden in dem Ranking vor allem die Zahl internationaler Beschäftigter, Studierender und gemeinsame Publikationen mit ausländischen Arbeitsgruppen. Außerdem wurden Parameter zur Beschreibung der internationalen Reputation der jeweiligen Universität herangezogen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Internationalität ist spürbar</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rektor Prof. Dr. Michael Hoch freute sich über das gute Abschneiden seiner Universität: „Die gute Bewertung durch THE spiegelt wider, was man im täglichen Umgang innerhalb der Universität Bonn spüren kann: Studierende und Wissenschafter aus über 130 Ländern tragen wesentlich zur Internationalität unserer Universität bei.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prorektor für Internationales, Professor Dr. Conermann, sieht im guten Abschneiden die Bemühungen der Universität Bonn um den Ausbau ihrer internationalen Beziehungen bestätigt: „Internationalität ist für uns von strategischer Bedeutung. Darum wollen wir unsere sehr guten Kontakte in Forschung und Lehre mit universitären Partnern in aller Welt in den kommenden Jahren weiter ausbauen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unter den Besten in der Welt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in andere Rankings schneidet die Universität Bonn regelmäßig sehr gut ab. Oft rangiert sie dabei deutschlandweit unter den besten zehn und weltweit unter den Top-150 . Verantwortlich für die gute Platzierung ist das gute Abschneiden in allen wesentlichen Leistungskriterien, darunter die Drittmitteleinwerbung, der Output von Publikationen und ihr wissenschaftliche Einfluss, die Auszeichnungen für einzelne Wissenschaftler und die Erfolge bei der Einwerbung von Verbundforschungsprojekten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bonn ist erste Wahl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn genießt in der Wissenschaft weltweit einen sehr guten Ruf und ist für ausländische Gastwissenschaftler eine der gefragtesten Adressen in Deutschland. Für viele internationale Wissenschaftler, die mit Unterstützung der Alexander von Humboldt-Stiftung nach Deutschland kommen, ist Bonn die erste Wahl. Mit zahlreichen ausländischen Professoren, Beschäftigten und Gastforschern sowie fast 5.000 ausländischen Studierenden ist die Bonner Universität nicht nur selbst besonders international aufgestellt, sie trägt auch wesentlich zum internationalen Flair der Stadt Bonn bei.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: uni-bonn</em></p>
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		<title>Stellenanzeigen richtig lesen und interpretieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/stellenanzeigen-richtig-lesen-und-interpretieren-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Voraussetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Bewerbung beginnt mit dem richtigen Lesen und Verstehen einer Stellenanzeige. Ähnlich wie beim Arbeitszeugnis gibt es auch hier versteckte Informationen, die es herauszufinden und zu beachten gilt. Endlich geht sie los – die Bewerbungsphase. Es werden Zeitungen und Zeitschriften mit Stellenangeboten nach der Richtigen durchforstet. Auch im Internet wird immer mehr nach entsprechenden &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine erfolgreiche Bewerbung beginnt mit dem richtigen Lesen und Verstehen einer Stellenanzeige. Ähnlich wie beim Arbeitszeugnis gibt es auch hier versteckte Informationen, die es herauszufinden und zu beachten gilt.</strong></p>
<figure id="attachment_427" aria-describedby="caption-attachment-427" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-427 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Stellenanzeigen-280x187.jpg" alt="© eccolo - Fotolia.com" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Stellenanzeigen-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Stellenanzeigen-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Stellenanzeigen-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Stellenanzeigen.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-427" class="wp-caption-text">© eccolo &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Endlich geht sie los – die Bewerbungsphase. Es werden Zeitungen und Zeitschriften mit Stellenangeboten nach der Richtigen durchforstet. Auch im Internet wird immer mehr nach entsprechenden Ausschreibungen gesucht. Dennoch ist auch bei Stellen- beziehungsweise Ausbildungsangeboten ein zweiter Blick Pflicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Zeilen finden sich viele Informationen, die für den Bewerber sehr wichtig sind. Generell sind Stellenanzeigen immer gleich aufgebaut: Zuerst stellt sich das Unternehmen kurz vor, dann wird die gesuchte Stelle bezeichnet. Es folgen ein Anforderungskatalog sowie ein gewünschter Einstiegstermin. Den Abschluss bilden ein eventueller Ansprechpartner und die gewünschte Art der Bewerbung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Informationen markieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich gilt: Eine Stellenanzeige muss genau gelesen werden. Ist eine Ausschreibung interessant, sollten mit einem Stift alle wichtigen Informationen markiert werden. Diese müssen später im Bewerbungsschreiben wieder auftauchen. Beim Anforderungskatalog gilt es, zwischen Muss- und Kann-Kriterien zu unterscheiden. Bitte beachten: Punkte, die in der Auflistung ganz oben stehen, sind dem Unternehmen sehr wichtig und sollten auf jeden Fall erfüllt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Muss-Kriterien zwingend beachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den sogenannten Muss-Kriterien grenzt der Arbeitgeber den Bewerberkreis ein. Gewisse Voraussetzungen sind zwingend erforderlich. Diese erkennt man an Formulierungen wie „Voraussetzung dafür sind gute Kenntnisse in…“, „Perfekte Kenntnisse in… setzen wir voraus“ oder „… gesucht mit einer abgeschlossenen Ausbildung in…“. Erfüllt man diese Muss-Kriterien nicht, lohnt sich eine Bewerbung nicht und ist verschwendete Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kann-Kriterien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Kann-Kriterien sieht es schon etwas anders aus. Dies sind Voraussetzungen, die nicht zwingend notwendig sind. In Stellenanzeigen erkennen Bewerber sie an folgenden Formulierungen: „Hinreichende Erfahrungen in … sind erwünscht“, „mit guten Kenntnissen“, „erwünscht sind Kenntnisse in .., aber nicht Voraussetzung“ oder „gerne auch mit Erfahrungen in…“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist eine Bewerbung sinnvoll?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem genauen Lesen der Anzeige und dem Markieren der Kriterien muss der Bewerber nun selbst entscheiden, ob er für die ausgeschriebene Stelle qualifiziert ist. Interessierte, die aufgrund ihrer Kenntnisse über- oder unterqualifiziert sind, sollten sich erst gar nicht bewerben. Sind aber die Muss-Kriterien erfüllt, lohnt sich eine Bewerbung. Im Anschreiben sollte man auf eben diese eingehen und genau beschreiben, welche Kriterien wie erfüllt werden. Kann-Kriterien sollten auch beachtet werden. Aber auch weitere Informationen aus der Anzeige sollten verarbeitet werden. Kann man zum gewünschten Termin mit der Arbeit beginnen? Welche Gehaltsvorstellungen hat man?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Bewerbungsmappe sollte man darauf achten, dass der gewünschte Umfang auch geliefert wird. Ist eine Kurzbewerbung gewünscht, schickt der Bewerber nur ein Anschreiben, einen Lebenslauf und eine kurze Beschreibung der eigenen Kompetenzen. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen beinhalten darüber hinaus noch Zeugnisse, Zertifikate und Bescheinigungen. Werden nur schriftliche Zusendungen angenommen, macht eine Online-Bewerbung keinen Sinn. Dies gilt übrigens auch im umgekehrten Fall.</p>
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