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	<title>Kultur</title>
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	<title>Kultur</title>
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		<title>Arbeitsrecht und Familienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 13:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ringvorlesung „Between Rigor &amp; Relevance“ des Wittener Instituts für Familienunternehmen am 20. Januar 2016</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Christian Fischer wird mit seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ am 20. Januar 2016 die Vortragsreihe im Wintersemester 2015/2016 abschließen. Prof. Fischer ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.</p>
<figure id="attachment_21671" aria-describedby="caption-attachment-21671" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21671" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-13-01-16Angelika-Simone-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21671" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Arbeitsrecht in Familienunternehmen ist eine Forschungslücke: Die besonderen arbeitsrechtlichen Beziehungen in Familienunternehmen sind bislang kaum Gegenstand arbeitsrechtswissenschaftlicher Analysen und Überlegungen. Das moderne deutsche Arbeitsrecht ist als Recht der Industriegesellschaft entstanden und nach wie vor am Leitbild des industriellen Großbetriebes orientiert, in dem die Arbeitsbeziehungen anonymisiert und entpersonalisiert sind. In vielen Familienunternehmen stellt sich das anders dar. Angebracht ist hier vielmehr ein „Arbeitsrecht für Familienunternehmen“, welches die spezifische Kultur und die spezifischen Probleme von Familienunternehmen berücksichtigt. Prof. Fischer erörtert in seinem Vortrag insbesondere die Grundlagen, Grenzen und Kernpunkte dieses besonderen Arbeitsrechts für Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben seiner Tätigkeit als Lehrstuhlinhaber ist Prof. Fischer seit langen Jahren als Rechtsanwalt tätig. Außerdem fungiert er als arbeitsrechtlicher Berater in betrieblichen Einigungsstellen und als Schlichter in Tarifverhandlungen. Im Jahr 2010 hat er den Deutschen Mediationstag ins Leben gerufen, der seitdem jährlich an der Universität Jena stattfindet und sich mit den Themen Konflikt und Kommunikation auseinandersetzt. Seit 2015 ist Prof. Fischer außerdem geschäftsführender Direktor des Abbe-Instituts für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er ist geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV). Prof. Fischer beschäftigt sich in Forschung und Lehre hauptsächlich mit den Themenschwerpunkten Bürgerliches Recht, Individuelles und Kollektives Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht sowie Rechtsphilosophie und juristische Methodenlehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ringvorlesung ist seit 2009 fester Bestandteil des WIFU-Veranstaltungskalenders und findet regelmäßig drei Mal pro Semester statt.<br />
„Die breite Diskussion der Forschungsergebnisse zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, Professionen und in der unternehmerischen Praxis hat am WIFU eine lange Tradition“, so Prof. von Schlippe, akademischer Direktor des WIFU. „Wissenschaftliche Genauigkeit und unternehmerische Relevanz können sich ergänzen und müssen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet am 20. Januar 2016 um 18 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Information erhalten Sie unter www.wifu.de oder bei Jessika Koentjoro (jessika.koentjoro@uni-wh.de, +49 (0) 2302 / 926-506).<br />
Ein Bild von Prof. Fischer stellen wir zum Download bereit unter: http://www.uni-wh.de/uploads/media/Fischer_Christian.jpg</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.000 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten Herdecke ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrbereiche &#8211; Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften &#8211; bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von über 70 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 19 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit über fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studienvorbereitung für Erstsemester: Septemberakademie vergibt noch Restplätze</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienvorbereitung-fuer-erstsemester-septemberakademie-vergibt-noch-restplaetze-20150911.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 12:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den optimalen Einstieg ins Studium bietet die Universität Bremen ihren Studienanfängern ein besonderes Programm: Im Rahmen der Septemberakademie starten am Montag, 14. September 2015, Vorbereitungskurse in unterschiedlichen Fächern zur methodischen und inhaltlichen Studienvorbereitung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für den optimalen Einstieg ins Studium bietet die Universität Bremen ihren Studienanfängern ein besonderes Programm: Im Rahmen der Septemberakademie starten am Montag, 14. September 2015, Vorbereitungskurse in unterschiedlichen Fächern zur methodischen und inhaltlichen Studienvorbereitung. Die Anmeldungen laufen bereits, es sind jedoch noch Restplätze frei – mit Ausnahme des sozialwissenschaftlichen Methoden-Workshops und der Geowissenschaften. Studienanfänger können sich bis zum 18. September 2015 für attraktive Workshops anmelden. Die Veranstaltungen der Septemberakademie dauern je nach Angebot einen halben Tag, mehrere Tage oder bis zu vier Wochen und finden zwischen dem 14. September und 23. Oktober 2015 statt. Die noch verfügbaren Angebote starten ab dem 21. September.</p>
<figure id="attachment_18229" aria-describedby="caption-attachment-18229" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18229" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/arkm-11-09-15-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18229" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende werden an ihr Fach herangeführt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend zu den Veranstaltungen der Orientierungswoche, bei denen es vor allem um formale Aspekte des Studiums geht, werden bei der Septemberakademie auch inhaltliche Forschungsfragen in den Mittelpunkt gestellt. Es wird bereits konkretes methodisches Rüstzeug mit auf den Weg gegeben. Auf unterschiedlichem Wege werden die Studierenden an ihr Fach herangeführt – auf dem Programm stehen beispielsweise eine Einführung ins Programmieren, das Erstellen von Filmen, Lesestrategien für Primär- und Sekundärliteratur, Einblicke in die juristische Berufspraxis oder auch Versuche im Labor zum Thema Regenerative Energien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Forschend studieren von Anfang an“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einbezogen sind alle Studienrichtungen der Universität: Gesellschaft und Bildung, Sprache und Literaturen, Kultur, Medien, Kunst und Musik, Mensch und Gesundheit, Natur und Umwelt, Wirtschaft und Recht, Zahlen, Technik und Produktion und in diesem Jahr auch Lehramt: Hier wird erstmalig ein spezieller Vorbereitungskurs in Mathematik für Grundschulstudierende angeboten. Unter dem Motto „Forschend studieren von Anfang an“ werden die Studierenden an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt, um so gut ins Studium zu starten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Informationen, das Programm und die Online-Anmeldung gibt es unter www.uni-bremen.de/septemberakademie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Interkulturelles Know-How Vom spannenden Blick über den eigenen Tellerrand</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/interkulturelles-know-how-vom-spannenden-blick-ueber-den-eigenen-tellerrand-20150624.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 09:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Carl Duisberg Centren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Japanische Kollegen, amerikanische Chefs, indische Zulieferer: Interkulturelle Erfahrungen können bereichernd, aber auch oft rätselhaft oder frustrierend sein. Gerade in der internationalen Zusammenarbeit ist interkulturelles Know-how wichtig; mangelnde interkulturelle Sensibilität führt nicht selten sogar zum Scheitern internationaler Joint Ventures. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln </strong> &#8211; Japanische Kollegen, amerikanische Chefs, indische Zulieferer: Interkulturelle Erfahrungen können bereichernd, aber auch oft rätselhaft oder frustrierend sein. Gerade in der internationalen Zusammenarbeit ist interkulturelles Know-how wichtig; mangelnde interkulturelle Sensibilität führt nicht selten sogar zum Scheitern internationaler Joint Ventures.</p>
<figure id="attachment_15657" aria-describedby="caption-attachment-15657" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15657" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Carl Duisberg Centren&quot;" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-ausbildung-andersartigkeit_bleistifte-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15657" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Carl Duisberg Centren&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Kennenlernen anderer Kulturen lehrt die Akzeptanz und den richtigen Umgang mit der unbekannten Kultur, bedeutet jedoch auch ein Auseinandersetzen mit den eigenen Werten und Selbstverständlichkeiten. Ein mitunter holpriger Weg, weiß Katarina Lerch, interkulturelle Trainerin bei den Carl Duisberg Centren. Sie hat die häufigsten Reaktionen ihrer Seminarteilnehmer zusammengefasst:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1) So wie die anderen das machen, ist doch unlogisch!?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8222;Logik&#8220; selbst ist ein westlicher Wert. Platon oder Sokrates etwa haben die europäische Kultur bereits seit der Antike geprägt. Außereuropäische Kulturen haben eine eigene Logik und andere Problemlösungsmethoden entwickelt. Unlogisch scheint uns dies vor allem, weil wir es mit unserem Wissen und unseren Denkmethoden nicht so einfach nachvollziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2) In fremden Kulturen finde ich Manches ekelig!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Scheu vor fremden Gebräuchen ist groß. Dabei wird das Angebot, etwas &#8222;Ekeliges&#8220; zu tun oder zu essen, in der Regel aus reiner Gastfreundschaft gemacht. Wir essen Rind und Schwein, andere essen Katze und Hund. Einige küssen und umarmen sich häufig, andere vermeiden den Körperkontakt. Die Gründe dafür liegen weit in der Geschichte zurück und hängen oft auch mit der jeweiligen Umwelt zusammen. Keiner verlangt, dass einer etwas &#8222;Ekeliges&#8220; mag, doch sollte dem Brauch zumindest Respekt entgegengebracht werden, nicht Denunziation oder offensichtlicher Ekel. In jeder Kultur gibt es sprachliche und nonverbale Methoden, etwas höflich und kulturgerecht abzulehnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3) Ich kann doch einfach ein paar Dos &amp; Dont&#8217;s lernen!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dos &amp; Dont&#8217;s geben einen ersten Einblick in die Bräuche und Gepflogenheiten einer Kultur. Sie sind wichtig, können aber den tieferen Blick in die Kultur und den Umgang damit nicht ersetzen. Muss jemand länger in einer fremden Kultur leben, reichen Dos &amp; Dont&#8217;s keinesfalls, denn irgendwann ist eine Anpassung oder Integration erwünscht. Eine umfassende allgemeine interkulturelle Sensibilisierung vermittelt überall anwendbare Kommunikationsstrategien und öffnet damit die Tür für alle Kulturen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4) Ich bin gar nicht typisch (deutsch)!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort &#8222;typisch&#8220; ist im Wort Stereotypisierung enthalten. Keiner ist in allen Aspekten typisch. Ihr Verhalten ist eher typisch für ihre Familie, die wiederum in eine Kultur eingebettet ist. Manche erkennen erst wie &#8222;typisch&#8220; sie doch sind, wenn sie ihre Herkunftskultur verlassen. Gerade dann werden deutsche Eigenschaften auf einmal wahrgenommen. Während eines langen Lebens des Lernens können wir alte Gebräuche und Sitten ablegen und uns neue Bräuche und Sitten zulegen. Was wir wahrscheinlich nicht so leicht können, ist, das abzulegen, was uns Eltern und Umwelt als &#8222;richtig und gut&#8220; beigebracht haben, denn darauf hatten wir als Kleinkind keinen Einfluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5) Ich kenne Leute aus dieser Kultur &#8211; sie sind aber gar nicht so!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich sind &#8222;die anderen&#8220; genauso wenig alle gleich wie &#8222;die Deutschen&#8220;. In jeder Kultur gibt es den Mainstream und die Subkulturen. Meist existieren gegenläufige Tendenzen nebeneinander sowie Abstoßungs- und Anpassungsprozesse innerhalb einer Kultur. Vielleicht wollen die Bekannten gerade &#8222;anders&#8220; sein? Vielleicht leben sie schon länger fern der &#8222;Heimat&#8220;? Vielleicht sind sie von sich aus neugieriger und anpassungsfähiger?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
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